Die Vertrauensfrage

von alex olma | 18. Januar 2007 | 16:17 Uhr

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TUAW im Gespräch mit Macworld- und Playlistmag-Schreiberling Chris Breen. Hier wird die Frage des Vertrauens aufgeworfen, der Apple jetzt mit einem Partner an seiner Seite gegenübersteht. Bislang war man mit seinem Produkten realtiv unabhängig in Publikations- und Vermarktungsangelegenheiten. Ein sehr angenehmer Vorteil, bei dem man alles selbst in der Hand behielt und sich auf niemanden verlassen musste.

Mit dem Einstieg in den Mobilfunkmarkt ändert sich dies jedoch, da der Service-Provider Cingular die Strippen nun exklusiv zeihen soll – so zumindest in den USA.

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Als der Motorola-Deal rund um das ROKR und die iTunes-Portierung 2005 vonstatten ging, gab es viel zu bemängeln und das Gerät, samt Apple-Feature verkam zum Nischenprodukt – ein schwaches Partnerschaftsbändchen. Für diesen nun ernsthaft angedachten Schritt in den Mobilfunkgerätemarkt, braucht es allerlei Vertrauen. Vertrauen zwischen Cingular (bald at&t) und Apple, zwischen Apple und seinen Kunden sowie zwischen den Kunden von Apple-Produkten mit Cingular (bald at&t).

Spannend wird es diesbezüglich natürlich auch für Deutschland. Vodafone, Eplus, O2 oder T-Mobile? Bindet man sich überhaupt oder öffnet man sich komplett dem Markt? Verkauft man das Telefon ausschließlich UNsubventioniert?

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