abtrünnige
von alex olma | 9 Januar 2008 | 10:30 Uhr

-> http://www.hayungs.de/hayungs31/?p=521
via Michael
Wie Ihr bei uns natürlich als erstes gelesen habt, synchronisiert sich das iPhone auch unter Linux mit dem Programm Amarok – dazu benötigt ihr jedoch einen Jailbreak + SSH auf dem mobilen Gerät. Es könnte also mehr von ‘Datenübertragung’ als von Synchronisierung gesprochen werden.
MNPlight ist ein weiterer Kandidat um das iPhone von iTunes zu befreien:

-> http://movenplay.gforge.inria.fr/
Ich persönlich habe leider keine Erfahrungen auf dieser Plattform in Kombination mit dem iPhone, weshalb Verbesserungen + Ergänzungen gerne in den Kommentaren hinterlassen werden können.







bin gerade am testen..sieht ganz nett aus….
Bin selbst bei einem Internet Radio tätig, hat mich schon
immer geärgert, nicht unterwegs mal reinhören zu können…
also mal schauen…
Ich benutze das schon seit einer Weile (da kubuntu ohne iTunes auf meinem Hauptrechner läuft)
Es ist für mich die nützlichste Anwendung! Meine persönlichen Highleights:
- Google-Calender abgleich:
– Man kann Kalenderdaten eines iCal-Calenders, der als Datei oder über eine Webadresse (wie beim Google-Kalender) ereichbar ist mit dem iPhone Kalender synchronisieren. Dabei werden nur neue Kalendereinträge vom iCal-Kalender ins iPhone importiert (wobei gecheckt wird, ob diese nicht schon vorhanden sind), die Einträge aus dem iPhone fließen leider nicht in den iCal zurück, werden aber auch nich überschrieben.
– Man kann auch den Kalender ’switchen’, so dass man mehrere Kalender mit verschiedenen Einträgen auf seinem iPhone verwalten kann. Handhabung ist aber umständlich, da man nur mit diesem Programm und nicht dem internen iPhone-Kalender zwischen den Kalendern wechseln kann.
- Dateibrowser:
– Man kann über das fontend frei in seinen iPhone-Verzeichnissen browsen, und Dateien verschieben. löschen oder auch mit den Standardprogrammen öffnen. So lade ich mir z.B. über MobileCast Video-Podcasts herunter, die ich aber über den Browser von MPNlight starte, da dann das iPhone eigene Quicktime das Video zeigt, das komfortabler als der vom MobileCast gestartete Player ist.
- Es gibt auch einen import für Kontakte – den ich einmal erfolgreich benutzt habe, um meine in Google-Mail hinterlegten Kontakte zu importieren.
- Das Fontend (die GUI) selbst ist eine Webseite – und auf diese kann man über WLAN von jedem anderen Computer (natürlich passwort-geschützt) zugreifen. So ist es ein leichtes lange Texte einzugeben, oder z.B. eine GCal-Adresse zu copy&pasten.
- Das in dieser News erwähnte Feature, Songs in den iPod zu bekommen, ziehe ich auch der Amarok-integrationslösung vor … es hat aber auch einen Nachteil.
– Per normaler Dateiübertragung kopiert man seine mp3s in ein beliebiges verzeichnes.
– über das Fontend von MPNlight kann man diese dann dem iPod hinzufügen, Playlisten erstellen, und Songs in diesen zuordnen. Dabei wird der Song nicht in die iPod-eigene Datenbank kopiert, sondern bleibt als mp3 im Verzeichnes des iPhones.
– Leider kann man bei der wiedergabe im iPod nicht im Song ‘vorspulen’, alles andere (Interpretenliste, Albuminfos, …) funbktioniert tadellos, Albumbilder habe ich nicht ausprobiert.
Alles in allem eine fast Eierlegende Wollmilichsau
btw … aktuell ist 2.21 … das hat noch die möglichkeit vom Web Dateien herunterzuladen, statt diese mit einem Programm zu öffnen … hab ich aber noch nicht probiert.
sollte es im Cartoon nicht “Philosophie” heißen?