Komplett ausverkauft

von alex olma | 26. April 2008 | 15:47 Uhr

Wie einige von euch bereits mitbekommen haben, verweile ich seit ein paar Tagen in den USA.

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Eine gute Möglichkeit also, mal einen echten Lagebericht aus Los Angeles von der Front zu liefern. Neben nicht gerade ausschweifender Arbeit (Danke Sonic!), bin ich seit meiner Ankunft am Dienstagabend in fünf Apple-Store gewesen.

Die Verfügbarkeit von iPhone-Hardware – egal ob 8 oder 16GB – kann ich als nicht existent bestätigen.

In keinem Store konnte man mir ein iPhone ohne mehrere Tage Lieferzeit verkaufen. Zwei Store-Mitarbeiter erzählten von kampierenden Kunden, die sich vor den Geschäften die Nacht um die Ohren geschlagen haben, um mögliche Neulieferungen abzufangen.

Natürlich musste ich die Frage nach dem ‘Warum’ stellen, was mir – wohl entsprechend der Apple-Guidelines – die passende Antwort einbrachte: ‘They are very popular’!

Heute Abends geht’s weiter nach San Francisco – versuchen wir unser Glück in einem anderen Ballungszentrum.

* Im Online-Store sind iPhones weiterhin lieferbar. Einige ‘unpopuläre’ AT&T-Geschäfte außerhalb der großen Malls haben bestimmt auch noch Geräte vorrätig. Mal schauen wo ich fündig werde. Das alles kann kein Anzeichen für ein 3G-Gerät sein…

Update: Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass hier JEDER aber auch wirklich JEDER, ein iPhone besitzt. Unglaublich. Egal ob man sich in Hotels, Einkaufszentren, Restaurants oder Flughäfen rumtreibt – überall werden kleine Displays ‘gestreichelt’.

Die Gruppe von internationalen Pressevertretern, mit denen wir hier unterwegs sind waren, weist die beeindruckende iPhone-Besitzer-Quote von 11/17 auf!

Tutorial: Das iPhone als “Modem” nutzen

von Thorsten Philipp | 24. April 2008 | 22:00 Uhr

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Ihr möchtet unterwegs die Flatrate eures iPhones mit einem Laptop nutzen? Ihr habt schonmal gehört das es geht doch wisst nicht wie genau? Lest weiter…

Um was geht es?

Zunächst: Als Modem kann man das iPhone (stand heute) tatsächlich nicht nutzen. Doch was man unterwegs in der Regel möchte ist surfen und E-Mails holen. Und das geht mit tinyproxy.

Tinyproxy ist ein Webproxy. Ein Webproxy ist ein Stück Software das für einen Internetseiten holen kann. Man trägt hierzu in seinem Browser die IP Adresse des Proxyservers ein. Wenn man nun eine Seite anfordert wird diese nicht direkt vom zuständigen Server geladen. Vielmehr sagt man dem Proxyserver das er dies doch bitte für einen übernehmen soll. Sobald der Server ein Objekt fertig geladen hat (eine Webseite, ein Bild) liefert er die Datei zurück an den anfragenden Browser.

Dank tinyproxy kann man genau dies auch mit dem iPhone nutzen.

Vorraussetzungen

Auf dem iPhone benötigt man die Software tinyproxy. Dazu muss das iPhone natürlich gejailbreaked sein. Tinyproxy findet man in den Standardquellen. Weiterhin empfiehlt sich SSH (zur Fehlersuche) sowie BossPrefs mit dem Tinyproxy Addon.

Um Laptop und iPhone zu “verbinden” benötigt man ein WLAN dem beide Geräte beitreten können. In vielen öffentlichen Cafés, Flughäfen und Restaurants gibt es offene WLANs. Diese eignen sich vorzüglich. Wir benötigen ja nur das WLAN und nicht den gebührenpflichtigen Internetzugang. Also, einfach ein offenes WLAN joinen. Nicht mehr.

Sollte gerade kein offenes WLAN verfügbar sein tut es natürlich auch ein AdHoc Netzwerk. Das iPhone kann selbst keine AdHoc Netzwerke anlegen, jedoch existierenden beitreten.

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Beim konfigurieren des WLANs müsst ihr bedenken das euch in einem AdHoc Netzwerk nicht automatisch eine IP zugewiesen wird. Beispielsweise könnt ihr eurem Laptop die IP: 192.168.0.2 geben und dem iPhone die IP: 192.168.0.1 .Beide sollten als Netzwerkmaske 255.255.255.0 haben. Das reicht vollkommen.

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Versucht zum Abschluß euer iPhone zu “pingen”. Sollte das nicht klappen prüft nochmal alle eure Einstellungen. Bedenkt hierbei das im Standbymodus (Display aus) das WLAN nach einigen Sekunden ausgeschaltet wird. Solange ihr also surfen möchtet, schaltet die automatische Sperre auf “Nie”. Was auch hilft ist WiFi nochmal aus- und wieder einzuschalten.

tinyproxy verwenden

Abschließend muss dem Browser noch mitgeteilt werden das wir einen Proxy verwenden möchten. Unter OS-X geht dies Systemweit über die Netzwerkeinstellungen. Es empfiehlt sich außerdem eine neue “Umgebung” anzulegen in der IP und der Proxy bereits eingetragen ist. So könnt ihr bei Bedarf mit 2 Klicks alles richtig einstellen. Wie ihr unter Windows einen Proxy konfigurert erfahrt ihr von eurem Systemadminstrator Die Einstellungen zum konfigurieren eines Proxys findet ihr unter Windows in den Einstellungsdialogen des jeweiligen Browsers (Stichwörter: Netzwerkeinstellungen, HTTP-Proxy).

Tragt die IP Adresse eures iPhones (z.B. 192.168.1.1) sowohl bei HTTP als auch bei HTTPS ein. Standard Port ist 8080.

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Das wars.
Ihr könnt nun eure E-Mails checken (webmail) und ganz normal surfen.

Auch Adium (Jabber,AIM) geht wenn ihr es entsprechend konfiguriert habt. Sucht einfach mal nach Anleitungen im Netz zum Thema Proxy.

Fehlersuche

Sollte etwas nicht klappen startet der Reihe nach nochmal alles aus und wieder ein. Hierzu empfiehlt sich BossPrefs. Wartet zwischen dem Ein- und wieder Ausschalten ein paar Sekunden.

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Solltet ihr andere IP Adressen verwenden wollen so bedenkt bitte das tinyproxy in der Standardkonfiguration nicht jede Quell IP akzeptiert. Das Konfigurationsfile liegt auf dem iPhone unter /usr/local/etc/tinyproxy. Leichter dürfte es jedoch sein die IP-Adressen zu verwenden die ich im obigen Beispiel erwähnte. In einem öffentlichen WLAN seit ihr auch nicht dazu gezwungen die IP-Adressen zu verwenden die automatisch bezogen wurden.

WICHTIG: Sicherheit

Wenn ihr in einem offenen WLAN seid, schaltet alles aus was ihr nicht braucht. Ganz wichtig: SSH. Aus! AFPd. Aus! Tinyproxy kann theoretisch von jedem anderen in eurer nähe mitbenutzt werden. Solltet ihr also keine Flatrate haben rate ich euch vom Einsatz komplett ab.

iArmy 1.0

von Thorsten Philipp | 24. April 2008 | 20:26 Uhr

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Gestern hat Apple PA Semiconductor für knapp unter 300 Millionen Dollar gekauft. PA Semiconductor ist ein kleines Startup Unternehmen das Prozessoren fertigt die besonders energiesparend sind. Durch die diversen Newsportale und Blogs ging dann gestern die Meinung das Apple diese wohl ins iPhone einbaut.

Blödsinn! Apple wird sicherlich nicht Prozessorhersteller. Der Markt ist schon hart genug umkämpft. Und sie werden sicherlich auch keine 15 Watt CPU in ein iPhone bauen. Was sie machen werden ist die Patente halten. Patente sind inzwischen unter Amerikanischen Firmen ein begehrtes Tauschgut. “Verklag mich nicht ich verklag dich auch nicht”. Was natürlich auch sein kann ist das die Patente dann mit Intel getauscht werden. Intel hätte als Marktführer PA sicherlich nicht mal eben schlucken können.

Als lustig könnte sich erweisen das ein paar Rüstungsfirmen Chips von PA Semi in ihren Fahrzeugen verbauen. Sollte Apple die Produktion nicht fortführen haben die vermutlich ein Problem.

Auch lustig ist das die Webseiten von PA Semi derzeit nicht erreichbar sind. Der Webhoster hat die Seite inzwischen mal offline genommen. “Traffic Limit überschritten”. Sehr seriös.

Wie auch immer… kein sonderlich spannendes Thema.

(Via AppleInsider.)

iPhone SDK – jetzt auch mit 3D

von Thorsten Philipp | 24. April 2008 | 19:52 Uhr

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Heute Nacht hat Apple schicke E-Mails versendet mit dem Hinweis das die 4. Beta des iPhone SDK erschienen ist.

The fourth beta version of the iPhone SDK includes Xcode IDE, iPhone simulator with Open GL ES support, Interface Builder, Instruments, frameworks and samples, compilers, and Shark analysis tool.

Die wichtigste Neuerung ist wohl der OpenGL Support. Spiele und Anwendungen mit schicken Effekten können nun also auch (sinnvoll) entwickelt und getestet werden.

Mit von der Partie sind auch einige weitere Änderungen. Die neue Beta Firmware führt jetzt nur noch signierten Code aus. Ich bin mal gespannt wie schnell eine Firmware existiert die dies umgeht. Dank pwnage sollte dies ja jetzt ohne Probleme mit wenig Aufwand gehen.

Den 1.5 GB großen Download gibt es wie immer im iPhone Dev center.

(Via The Unofficial Apple Weblog (TUAW).)

Ants: Der Tamagochi Effekt

von Thorsten Philipp | 23. April 2008 | 21:37 Uhr

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Eigentlich wollte ich Ants vor ein paar Wochen nur mal kurz ansehen. Doch inzwischen hab ich mich an diese kleinen Geschöpfe auf meinem iPhone gewöhnt. Wer nicht weiss wovon ich spreche sollte unbedingt mal im Installer nach Ants schauen.

In wahlweise unregelmäßigen Abständen krabbeln kleine Ameisen in erschreckend realistischer Art und Weise über das Display. Selbstverständlich kann man sie auch zerquetschen. Aber sowas macht man ja nicht. Mittlerweile möchte ich die kleinen Geschöpfe nicht mehr missen.

WARNUNG Die Ameisen sind wirklich wirklich erschreckend realistisch. Wenn ihr das Gerät aus der Hand gebt dann nicht an hysterische FrauenPersonen. Andernfalls könnte es passieren das euer Gegenüber das Gerät in weitem Bogen panisch wegwirft. Dann sind mit Sicherheit nicht nur die Ameisen platt.

Die Katze ist aus dem Haus

von Thorsten Philipp | 23. April 2008 | 21:18 Uhr

Kaum ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Der ao ist im Urlaub. In den nächsten Tagen werdet ihr als ausschließlich vermehrt Beiträge von Gästen lesen. Ich traue mich, mache den Anfang und Falle dem ao direkt mal in den Rücken.

Das iPhone2 kommt im Juni. Genauer gesagt wird es im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Was natürlich nicht bedeutet das es direkt im Handel verfügbar ist. Meine Quelle dafür? Keine. Meine Argumentation? Es passt einfach alles was man so an Gerüchten und indirekten Fakten hat zu gut zusammen. Die Masse an Hinweisen ist auffallend.

Die TOP 10 warum das iPhone 2.0 im Juni erscheint


1. Die WWDC findet im Juni statt

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Im Juni findet die Worldwide Developer Conference bei Apple statt. Das ist nicht nur die Hausmesse für alle Entwickler, sondern traditionsgemäß auch Anlass für Modellpflege. Im vergangenen Jahr hat Steve die gesamte iPod Produktpalette aktualisiert sowie den iPod Touch vorgestellt.
Zudem soll das iPhone SDK wohl bis zur WWDC in einer finalen Version verfügbar sein. Auch wird die Firmware 2.0 vorgestellt.

2. Kein Urlaub für 12 Monate

Im Juni ist seit der Einführung des iPhones mindestens 1 Jahr vergangen – je nachdem wie man rechnet. In dieser Zeit hat die Software Abteilung bei Apple die für das iPhone zuständig ist viel bewegt. Internationalisierung, Wifi Store, SDK, Security Fixes, Exchange Integration …
Und was haben die iPhone Hardware Leute in der Zeit gemacht? Sicher nicht Däumchen gedreht. 12 Monate sind für andere Hardwarebranchen eine lange Zeit. In der selben Zeit stellen nVidia und ATI AMD in der Regel 2 neue Grafikkarten Generationen vor.

3. Apple will Intel Hardware

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Das Apple über kurz oder lang auf Intel Chips setzen wird halte ich für durchaus plausibel. OS-X gibt es derzeit für Intel, PowerPC und ARM (iPhone). Das ist auf lange Sicht mindestens eine Platform zuviel. Crosscompilen macht keinen Spaß. Auch wenn dies mit xcode noch verhätnissmäßig einfach zu sein scheint. Doch wer pflegt die Xcode? Viel des Aufwandes der damit verbunden ist bewältigt derzeit Apple. Wer bezahlt das? Welchen Vorteil hat Apple durch die ARM Architektur? Genau. Keinen. Also halten wir fest das der Wechsel früher oder später eh passiert.

Doch könnte der Wechsel schon im Juni passieren?

Intel hat auf der IDF in Shanghai vor wenigen Wochen die neuen Atom Chips vorgestellt. Die kleinste Version (800MHz) verbraucht im Schnitt etwa 0,2 Watt (maximal 0,65 Watt) und liefert für ein iPhone ordentlich Performance. Im Energiesparmodus (C6 State) sind es sogar nur 0,1 Watt. Diese Chips sind nicht nur voll x86 kompatibel sondern bitte auch moderne Features (VT,NX) wie sie auch in den üblichen Desktop CPUs verbaut sind. VT bietet Hardwarebasierte Virtualisierung. Für das iPhone könnte das insofern interessant sein weil somit z.B. 3rd Party Applikationen in einer Virtuallen Maschine laufen könnten. Wir werden sehen.

Diese CPU/Chipsatz Kombination ist wie geschaffen für das iPhone. Die 3D fähige “Grafikkarte” bietet unter anderem auch hardwarebeschleunigung beim decoden von H.264 Videos. Des weiteren bietet der Chipsatz an einem der USB Ports die Möglichkeit diesen in den Client Modus umzuschalten. Ein weiteres Feature das beim iPhone bisher in einem seperaten Chip verbaut wird. Erscheinen wird das ganze wohl in diesem Jahr. Das Apple durchaus gute Kontakte zu Intel pflegt und manche Hardware auch schon früher als andere bekommt, haben wir zuletzt beim MacBook Air gesehen für den Intel eigens eine Mini CPU gefertigt hat. Die Frage ist natürlich um wieviel früher sie die Dinge bekommen. Speziell für Smartphones hat Intel nämlich noch Moorestown auf der Roadmap. Moorestown würde dann auch gleich Wifi und Wimax mitbringen.

Für mich ist es klar dass sie früher oder später auf Intel Hardware umsteigen werden. Doch so ein Architekturwechsel ist für Entwickler immer unangenehm. Entwickler werden durch so etwas immer verärgert. Also gilt es den Zeitpunkt dafür genau zu wählen. Im konkreten Fall bedeutet das: So schnell wie möglich. Noch gibt es keine Applikationen die weit verbreitet auf dem iPhone laufen. Der AppStore wird im Juni definitv kommen. Klar bauen viele Entwickler bereits an eigenen Programmen für das Gerät. Klar wird der eine oder andere bei einer neuen Architektur Apple hassen (mal wieder). Doch länger warten macht es nur noch schlimmer.

4. Die Marketing Abteilung will es so

Apple sollte es tunlichst vermeiden ihre “Early Adopters” erneut zu verprellen. Nach der Preissenkung des iPhones im letzten Herbst die viele jener extrem verärgert hat sind sie bereitwillig zurückgerudert und haben 100$ Gutscheine verteilt. All diese Kunden stecken in 2 Jahresverträgen. Diese Jahresverträge laufen im Sommer nächsten Jahres aus.
Wenn das iPhone um Juni vorgestellt wird kommt es im Dezember in die Läden. Early Adopters werden also nur 6 Monate warten müssen auf die neue Generation. Nicht schön, aber vertretbar.

5. Das Weihnachtsgeschäft startet im Juni

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Black Friday vor dem NewYorker Apple Store

Die Zeit bis zur Zulassung des Gerätes dauerte beim heutigen iPhone 6 Monate. Vorstellung im Januar, Einführung im Juni. Aus wirtschaftlichen Gründen wäre es durchaus wünschenswert die neue Generation zum Weihnachtsgeschäft in den Läden zu haben.

7. “Insider” kündigen das Gerät an

Dann gab es da noch Walt Mossberg und Kevin Rose die sich beide als Insider hinstellen und die beide das UMTS Gerät prophezeit haben. Beweis? Nein. Indiz? Nein. Aber um das Thema hier vollständig zu behandeln erwähnen wir sie mal.

8. Hinweise auf UMTS Geräte von Apples Partnern

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Schon fast vergessen, AT&T CEO RandallStephenson hatte bereits im November 2007 für nächstes Jahr das UMTS iPhone angekündigt. Letztest möglicher Zeitpunkt dafür wäre Dezember. Dezember minus 6 Monate (FCC Zulassung) ergibt Juni.

Zum anderen gab es eine Meldung bei Dow Jones Newswires in der aus “gut unterrichteten Kreisen” davon berichtet würde das der chinesische Hersteller HonHai mit der Fertigung des iPhone 2.0 beauftragt wurde.

9. Hinweise auf UMTS fähige Chips in der Beta Firmware 2.0

Zibri (seineszeichen Entwickler von zIphone) hat in irgend einem Hexdump einen Hinweis auf S-GOLD 3 gefunden. Dies ist die UMTS Version des Chips der derzeit im iPhone verbaut ist (S-GOLD 2).Für sich genommen wäre diese Info deutlich zu schwammig um ernst genommen zu werden. Doch in der Summe fügt es sich gut ein.

10. Schlußverkauf der alten Geräte

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Nicht nur die Deutsche T-Mobile sondern auch o2 (UK) gewähren derzeit massive Nachlässe auf die “alten” iPhones. Bei T-Mobile läuft diese Aktion bis 30. Juni.

In den USA gab es in den vergangenen Wochen immer wieder Lieferschwierigkeiten. Dies ist in der Regel bei Apple ein recht guter Hinweis auf kurz bevorstehende neue Generationen eines Produktes.


Fazit

Dies alles fügt sich viel zu gut ineinander. Das im Juni neue Hardware kommt halte ich daher für sehr wahrscheinlich. Die Frage ist jedoch welche neuen Features wird die neue Hardware mitbringen. Wahrscheinlich ist für mich nur UMTS. Wünschenswert und nicht völlig abwegig wäre IntelHardware, Wimax, Bessere Kamera, 32Gb Modell. Äußerst unwahrscheinlich wäre natürlich ein komplett neues weiteres Modell das den eher kleinen Geldbeutel anspricht. Das iPhone nano quasi.

In jedem Fall wird die Zeit bis Juni spannend bleiben.

[review] AirDrives

von alex olma | 22. April 2008 | 11:55 Uhr

Immer wieder mal, stellen wir euch an dieser Stelle neues iPhone-Zubehör vor. Wichtig ist uns dabei, das wir nicht einfach die Pressemitteilung ‘ins Internet schreiben’, sondern die Produkte in der Hand hatten.

Die AirDrives Interactive Stereo Earphones sind das aktuellste Reviewprodukt, welches uns von Mad Catz zur Verfügung gestellt wurde.

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Bügelkopfhörer. Ungewohnt für mich als alten Fan von IN-Ear-Kopflautsprechern – aber man ist ja durchaus offen für Neues. In diesem Fall sitzen die Ohrhörer über dem Gehörgang, und bohren sich nicht tief ins Ohr.

Dies hat grundsätzlich den Nachteil, das die Abschirmung gegen Außengeräusche nicht sehr effizient ist, aber auch den Vorteil, das die Abschirmung gegen Außengeräusche nicht sehr effizient ist.

Hä? Ja genau.

Ich nehme mal den Knackpunkt dieses Konzeptes vorweg. Es geht grundsätzlich um die Präferenz des Käufers und ob dieser die Umweltgeräusche wahrnehmen, oder abgeschottet und isoliert seine Musik genießen möchte. Geschmack ist hier verschieden. Und obwohl die AirDrives so konstruiert sein sollen, dass sowohl intensiver Musikgenuss als auch eine hohe Aufmerksamkeit für umgebende Geräusche gewährleistet wird, läuft es auf die Präferenz des Käufers hinaus.

Denn, so toll die InAir-Technologie klingt, sie funktioniert (zumindest bei mir) nicht.

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Das soll die AirDrives aber nicht im geringsten abwerten. Es sind sehr angenehm zu tragende Kopfhörer, die einen guten Klang bieten, der einen aber immer noch aufmerksam dem Strassenverkehr folgen lässt.

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Die Bügel sind flexibel einzustellen und fügen sich willig eng anliegend hinter den Ohren ein. Beim Abnehmen verändert man jedoch leider (meist unabsichtlich) die Position der Bügel, so dass diese bei jedem Aufsetzen neu Fixiert werden müssen.

Der Kopfhörer sind extrem widerstandsfähig verarbeitet und wirken beim in die Hand nehmen ‘unkaputtbar’. Das gilt auch für den leicht abgeschrägten Klinkenstecker, den wirklich alle Kopfhörer haben sollten um in der Hosentasche nicht unnötigen Belastungen ausgesetzt zu sein.

Ein bisschen ‘preiswerter’ wirkt leider das Steuerungselement mit einem extra Lautstärkeregler und Funktionsknopf. Letzterer bietet wenig bis überhaupt kein habtisches Feedback, so dass es reine Glückssache ist, ob ein Musiktitel pausiert oder übersprungen wird.

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Dafür stimmt die Endlautstärke, die Verarbeitung, der Tragekompfort und der Preis.

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Hier noch die technischen Daten:

• Frequency Range: 20-20,000 Hz
• Sensitivity: 95 dB at source 80 dB SPL at inner ear
• Impedance: 16 Ohm
• Maximum Power Input: 15mW
• Cable Length: 1.2m 4ft
• Jack: 3.5mm gold plated stereo, 70 degree
• Speakers: Neodymium rare earth magnets
• Acoustic Housing: Magnesium

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Fazit:

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Preis: $99 (Strassenpreis $69)

Hersteller: http://www.airdrives.com

* Die Kopfhörer wurde mir zu Testzwecken von der Firma Mad Catz zur Verfügung gestellt.

Wichtige Info für alle Entwickler

von alex olma | 21. April 2008 | 21:20 Uhr

Das ist schockierend!

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Nein, die anstehende WWDC wollte ich gar nicht zum Thema machen. Es geht um etwas weitaus Tiefgreifenderes hier. Etwas, das mich bis ins Knochenmark erschüttert, und an den Grundpfeilern des Cupertino-Gebäude nagt. Die ganze iPhone-Welt wird auf den Kopf gestellt und zweimal durch den Werwolf dreht.

Vielleicht eher durchs Murmeltier, das täglich grüßt.

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Alle offiziellen iPhones-Artworks zeigen die Uhrzeit 09:42 an!

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