[app] Barcode

von alex olma | 24. September 2008 | 00:31 Uhr

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Der ‘Barcode’ an sich, hatte für mich schon im ‘Strich-Code’-Zeitalter immer etwas elegantes, kryptisches und faszinierendes. Telefon-Nummern, Text, SMS oder URls in obskure Pixelgrafiken zu verpacken, übt auch im aktuellen Jahrhundert einen gewissen Reiz auf mich aus.

Mit dem kostenlosen Barcode-Scanner, dekodiert das iPhone-Programm nach einem kurzen Photo sowohl DataMatrix- und QR-Codes zurück in ihre Textform. Diesen Software-Tipp, habe ich der letzten ‘Bits und so’-Folge entwendet.

barcode2a.jpgbarcode2b.jpgbarcode2c.jpg

Ich glaube, diesen QR-Code für das iPhoneBlog bastel ich mir auf meine nächste Visitenkarte.

qrcode

Unter folgender Adresse kann man sich seine eigenen Text-Broken ‘verkodieren’ und als Grafik extrahieren.

-> http://qrcode.kaywa.com/

Ausprobieren lohnt. Einen kostenlosen Download der Applikation – aus deutschen Landen von Stefan Hafeneger – gibt es im AppStore.

barcode.jpg

-> iTunes Download-Link

[intern] Server4you – das Geständnis

von alex olma | 23. September 2008 | 23:06 Uhr

SERVER4YOU - Dedizierte Server, Virtuelle Server und Webhosting.jpg

Liebes Server4you-Team,

mit großer Wehmut blicke ich auf unsere gemeinsame Zeit zurück, in der wir angefangen haben zu bloggen. Du warst meine erste große IT-Liebe – und die vergisst man bekanntlich nie. Dir habe ich mein iPhoneBlog anvertraut und du hast sang und klanglos nach 2 Jahren den Stecker gezogen. Einfach so. Dir wurde die Last zu groß.

Ein trauriger Moment, den man hätte auch gemeinsam ‘durchstehen’ können. Eine E-Mail hast du mir geschrieben als der Schalter bereits umgelegt war. Gut, bei Support-Anfragen warst du nie wirklich kooperativ. Eher ausweichend. Geöffnete Tickets hatte ich viele. Das Gespräch hast du leider eher selten gesucht.

Aber vielleicht waren wir auch nicht für einander geschaffen und du wirst mit jemand Anderem glücklich. Jemandem, dem es egal ist wenn unsere Datenbank mit Schluckauf über mehrere Wochen krank im Bett liegt. Du warst jedenfalls nicht für sie da, obwohl ich dich so oft angerufen habe.

Dein Webinterface ist nicht schön. Solche Äußerlichkeiten waren mir immer egal. Deine Monats-Statistiken wurden nie zurückgesetzt – bis heute springt mir bei jedem Einloggen die Warnung der Traffic-Überschreitung ins Gesicht. Kleinigkeiten. Du hast gesagt ich soll das ignorieren.

In der Mail, in der du mit mir Schluss gemacht hast, steht etwas von ‘illegalen Aktivitäten’. Am Telefon wurde mir beigebracht, dass es sich dabei nur um eine Standardformulierung handelt. Ich solle diese – Achtung wörtliches Zitat – “Nicht so ernst nehmen”.

Schade, ich nahm unsere Beziehung irgendwie ernst. Immerhin hatten wir einen Vertrag, den ich brav und immer pünktlich zahlte. Du hast mir in deinen finalen Sätzen den Vorschlag zu einem ‘Upgrade’ unterbreitet. Verstehe ich dich da wirklich richtig? Nachdem du mit mir Schluss gemacht und mich vor die Tür gesetzt hast, soll ich erneut bei dir ein teureres Mitbewohner-Zimmer beziehen?

Ein bisschen gefühllos oder?

Schade, telefonisch hast du mir diesen Vorschlag dann nicht mehr angeboten. Als ich bei dir anrief, wurde ich verbal grob angegangen, beschimpft und dann ausgelacht.

Ich bin wirklich nicht nachtragend oder möchte verbittert erscheinen, aber ich weiß nicht ob es weiterhin die beste Strategie für dich ist, auf diese ‘unsanfte’ Art-und-Weise – mit einem Weblog umzugehen, das du wegen eines zu hohen Besucher-Ansturms aufgekündigt hast.

Viele Benutzer heißt im Umkehrschluss nämlich auch viele Zuhörer. Zuhörer, die ich hier im Blog treffe. Im Podcast. Auf Twitter oder bei meinen anderen publizistischen Tätigkeiten. Rückblickend auf unsere Partnerschaft habe ich für die, die es hören wollen, ab heute eine klare Meinung Empfehlung.

Mach’ es jut und auf Nimmerwiedersehen.

* Die oben ausformulierte Kritik spiegelt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen wieder, die trotz humoristischer Formulierung so der Wahrheit entsprechen. Ich habe die Verträge für mich und mehrere meiner Kunden zum heutigen Tag mit der Firma Server4you aus Hürth gekündigt.

 

Update

Der Leiter des technischen Supports der PlusServer AG, zu denen auch Server4you gehört, hat sich auf Anordnung der Geschäftsführung von Server4you mit mir telefonisch in Verbindung gesetzt. Dem Hosting-Provider ist daran gelegen, das beschriebene Support-Dilemma aufzuklären – vornehmlich natürlich aufgrund dieser Berichterstattung. Das finde ich dennoch sehr löblich und werde mich kooperativ mit deren Anfragen in den nächsten Tagen auseinandersetzen.

Der freundliche (!) Mitarbeiter, der sich für die Abschaltung der iPhoneBlog-Domain am letzten Montag verantwortlich zeigte, hinterließ keinerlei Notizen über meine zwei Anrufe in der hauseigenen Support-Datenbank. Auch die vom System erzeugten E-Mails an mich, die nach der Abschaltung bei mir eintrafen, können nicht mehr aufgefunden werden.

Über die Ergebnisse, weiteren Entwicklungen und möglichen offiziellen Stellungnahmen, halte ich euch in diesem Beitrag auf dem Laufenden.

Aber erst einmal…ein Hoch auf die Pressefreiheit!

Update II

Da ich seit über einem Monat (Stand: 26.10.08) keine weitere konstruktive Mitteilung von der PlusServer AG erhalten habe, erachte ich die Sache als erledigt und zu den Akten gelegt.

Ein Herzschlagsfinale

von alex olma | 23. September 2008 | 20:38 Uhr


iPhone App – Heart Monitor from John Ballinger on Vimeo.

Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie die ersten Rettungs-Sanitäter am Unfallort ihr iPhone zur Pulsmessung aus der Tasche ziehen. Können wir nur hoffen, dass eine Google Health-Integration folgt und das keine iPhone-Funktionalität dupliziert wurde – die ‘Herzmaschine’ befindet sich noch im ausgetüftelten AppStore-Verifizierungsprozess von Apple.

via tuaw

iPhoneBlog down – wir stehen wieder auf

von alex olma | 23. September 2008 | 12:37 Uhr

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Photo: Reallyboring (cc)

Unerwartet, Unangekündigt und rabiat hat mein Webhosting-Provider in der gestrigen Nacht den Stecker für das iPhoneBlog.de gezogen. Dank FeedBurner und Thorstens (kyriii@Twitter) tatkräftige Unterstützung zu später Stunde, geht diese Nachricht daher exklusive an alle FeedReader-Abonnenten.

Während wir wieder aufstehen, atmet das iPhoneBlog unter der Domain www.olma.me weiter – einer Domain, die eigentlich so öffentlichkeitsscheu ist…

Alle weiteren schmutzigen Details und Hasstiraden behalte ich vorerst für mich, bis wir unter gewohnter Adresse wieder Online sind.

[app] Delivery Status Touch

von alex olma | 21. September 2008 | 21:30 Uhr

Der Postbote und ich, haben ein zwiespältiges Verhältnis.

Zum einen liebe ich es, von ihm Pakete gebracht zu bekommen – zum anderen hasse ich ihn, wenn er meint ‘mich nicht angetroffen’ zu haben. Natürlich bin ich grundsätzlich Zuhause um die begehrte Ware entgegenzunehmen – alles andere wäre grob gelogen…

Nun treibe ich mich dieser (letzten Uni-)Tage in Bibliothek und Mensa herum, und verpasse ständig meine Päckchen – nicht das es wahrheitsgemäß ‘Unzählige’ wären, aber ansonsten zieht diese Geschichte nicht besonders.

Also gut. Wenn ich dann um 20 Uhr mit ermüdeten Augen nach Hause komme, in den heimischen Briefkasten blicke und mir ein kleines blaues Zettelchen entgegenflattert, besteige ich die Achterbahn der Gefühle. “Ja, endlich ist ES da” (man denke sich an dieser Stelle ein cooles, langersehntes Item) dann – “Nein, das Baugeschäft – das in unser Abwesenheit Paketstation spielen darf – hat bereits geschlossen”.

Ärgerlich.

Und nach dieser ausschweifenden Einführung merkt der geneigte Leser, worauf diese kleine Posse hinausläuft: “Hätte ich nur gewusst, für wann die Lieferung meines Päckchens angesetzt war!”

JUNECLOUD __ software _ iphone and ipod touch _ delivery status touch.jpg

Auf dem Mac übernimmt diese Funktion ein – von vielen Seiten – wärmstens empfohlenes Widget, das auf den Namen Delivery Status hört. Jeder, der mehr als ein Paket pro Monat bekommt, weiß dieses nützliche Stück Software zu schätzen.

Dort implementiert sind unzählige Lieferdienste – von UPS über FedEX bis DHL und TNT oder Apple (Hermes fehlt leider noch). Mit der ‘Tracking-Nummer’ kann man hier bestens die aktuellen Positionen der Lieferung nachvollziehen. “Wird gerade ausgeliefert”, “Bewegt sich auf die Landesgrenze zu”, “Hängt beim Zoll” oder “wird zugestellt” – nicht ganz so flapsig formuliert, aber dafür mit aktuellen Zeitstempeln, die das Warten so richtig angenehm machen.

photo-1.jpgphoto.jpg

Hatte ich vergessen zu erwähnen, dass es jetzt auch Delivery Status touch gibt? Richtig vermutet, das ist die identische iPhone-Version, damit ihr auch Unterwegs auf dem Laufenden gehalten werdet, wo sich eure Sendungen gerade befinden.

Aber kommen wir zum Besten: den Funktionen!

  • Übertragen von bereits im kostenlosen Mac-Widget eingepflegten Sendungen auf das iPhone
  • Google Maps-Kartenansicht für den aktuellen Standort des Artikels (soweit verfügbar)
  • Günstiger, €1,59 Einführungspreis

iTunes.jpg

-> iTunes Download-Link

P.S.: Nächstes Mal erzähle ich euch dann noch von den Erfahrungen meiner Freundin, die bei einem großen Paket-Lieferservice ihre Studentenzeit verbracht hat, und mit den Nachforschungen ‘verloren gegangener’ Sendungen beauftragt war.

Z-Push – Open Source Push-Mail Lösung

von alex olma | 21. September 2008 | 19:59 Uhr

Push Mail ist was feines, seine Mails direkt bekommen wenn sie eintrudeln. Da ich ein iPhone habe und dies seit der Firmware 2.0 auch “Push” kann, würde ich es natürlich gerne nutzen. Das geht aber leider nur mit einem Exchange Konto über ActiveSync von Microsoft oder über MobileMe von Apple. MobileMe scheidet aufgrund der jährlichen Kosten aus. Ein Exchange Konto gibt es im Internet bei diversen Anbietern zwar kostenlos, hat aber einen großen Nachteil: Man muss seine Mails dorthin weiterleiten um sie aufs Handy gepusht zu bekommen. Da ich aber nicht alle Mails die ich im Laufe des Tages bekomme habe am Abend noch mal neu sortieren und löschen möchte, ist es eher unpraktikabel.

Z-Push logo

Durch einen Kommentar in meinem Blog wurde ich auf das Projekt Z-Push aufmerksam gemacht. Z-Push ist eine Open Source Implementierung des ActiveSync-Protokolls von Microsoft. Es braucht dazu allerdings im Hintergrund keinen Exchange Server. Als Backends für Z-Push gibt es im Moment die Groupware Zarafa (kostenpflichtig (stimmt nicht mehr ganz, siehe hier: Zarafa-Server jetzt als Open Source Variante verfugbar , bietet aber vollen MAPI Zugang für Microsoft Outlook), sowie Imap Server für E-Mails und das vCard Backend für Kontakte.

Z-Push ist eine Sammlung von PHP-Scripten. Die Anbindung an den lokalen Imap Server klappte bei mir bereits mit den Standardeinstellungen. Das Einzige was ich ändern musste, war die Umstellung in der Konfigurationsdatei vom Backend Zarafa auf Imap. Genauere Infos und weitere Hinweise zur Konfiguration des Webservers werden mit den PHP-Scripten geliefert.

Ist das erledigt richtet man auf seinem iPhone einen Exchange Zugang ein und nimmt als Anmeldedaten seine Imap Zugangsdaten. Fertig.

In der Standardausführung von Z-Push ist es nicht Möglich auf dem iPhone Mails zu verschieben bzw. zu löschen. Sie werden zwar auf dem iPhone dann nicht mehr angezeigt in beiden Fällen, aber leider auch nur auf dem iPhone. Beim abendlichen Mailclient öffnen sind sie immer noch im Posteingang. Für dieses Problem gibt es auch eine inoffizielle Lösung, die bei mir sehr gut funktioniert. Gefunden im Forum zu Z-Push:

Dies ist allerdings nicht offiziell und wird von den Machern von Z-Push im Moment noch nicht ins Programm aufgenommen. Es können unvorhergesehene Fehler auftreten, was wohl an den Verschiedenen Methoden der Mailbehandlung beim Löschen und Verschieben vom ActiveSync Protokoll bzw. Imap liegt. Also nicht beschweren wenn am Ende Mails verloren gehen!

In der Datei backends/diffbackend.php muss folgender Eintrag:

| virtualpixel.de.jpg

in Folgendes geändert werden:

| virtualpixel.de-1.jpg

Nun funktioniert auch das Löschen und Verschieben der Mails. Was weiterhin nicht klappt: Die Mails werden nicht als gelesen markiert im Posteingang. Werden sie allerdings verschoben, sind sie als gelesen markiert. (Ich muss mir den Code mal ansehen, kann ja so schwer nicht sein…)

Um Mails auch versenden zu können musste ich noch das PHP PEAR Mail Packet installiert werden. Das geht, in dem der Ordner “Mail” aus dem Packet, in dem die Datei “RFC822.php” liegt, einfach in den Z-Push Ordner auf dem Webserver kopiert wird.

Nun sollte man in den vollen Genuss von Push-Mail kommen, welcher auf dem eigenen Imap Zugang aufbaut.

*Wer mehr über das iPhone in Verbindung mit Linux wissen möchte, besucht Jan’s Homepage unter www.virtualpixel.de.

[hardware] iPhone Teleskop

von alex olma | 19. September 2008 | 09:36 Uhr

Bei manchen Kuriositäten, den man im Leben über den Weg läuft, weiß man im ersten Moment nicht ob man lächeln darf oder nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen soll. Als das iPhone-Teleskop vor einigen Wochen in meinem Feed-Reader die große Blogrunde antrat, war genau so ein Moment.

Heute wiederholte sich mein Gesichtsausdruck von damals, als das Pressemuster aus HongKong hier einrollte.

tele1.JPG

Ehrlich gesagt bin ich immer noch ein bisschen sprachlos, welche Worte ich dem $19 teure ‘Zusatz-Equipment’ widmen soll darf.

Der kleine Mann im linken Ohr fragt mich konstant: “Wer benutzt das?”, während der Wicht im rechten Ohr nur laut “Überflüssig!” schreit. Fangen wir also – ganz neutral – bei den technischen Fakten an und begutachten zwei Beispielbilder des Zooms.

Hier ein Photo mit der technisch minderbemittelten iPhone-Kamera…

zoom1.jpg

Und hier das vergleichbare Motiv mit Zoom auf meine Schuhe.

zoom.jpg

Und? Ein paar ernsthafte Meinungen? Gar nicht mal so schlecht, oder? Hält man die iPhone-Kamera mit zitternder Ruhe in der Hand, bleibt die Bildqualität unterdurchschnittlich schlecht, zoomt aber 6fach!

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Der ‘Objektiv’ schraubt man an eine Plastik-Schutzhülle, die in der Lieferung inklusive ist. Das ganze Konstrukt sieht wackliger aus, als es ist. Immer wieder verwunderlich, was man für $19 in globalisierten Zeiten so alles anfertigen lassen (und dann auch noch mit einer gewissen Marge verkaufen) kann.

Für mehr als den schnellen Schnappschuss kann mir niemand ernsthaft die iPhone-Kamera empfehlen, weshalb auch das Teleskop keine Daseinsberechtigung hat. Einen lusten Artikel ist es aber allemal wert und eines der abwechslungsreicheren iPhone-Zusatzteile neben den unzähligen Schutzhüllen, die hier so eintrudeln.

-> http://mobile.brando.com.hk

[app] TV Forecast

von alex olma | 18. September 2008 | 17:17 Uhr

Als Serien-Junkie hat man es in Deutschland bekanntlich nicht leicht. Mehr recht als schlechte Audio-Synchronisationen, ewige Wartezeiten gegenüber der Originalausstrahlung und digital kann man einen Großteil des Contents erst gar nicht erwerben.

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Gut, dann verdienen halt iTunes-Gutscheinkarten-Händler in anderen Ländern mit – ich brauche meine Dosis jedenfalls sofort, bestenfalls in HD und mit der Originaltonspur.

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Da das amerikanische Fernsehen jedoch so seine Eigenheiten, individuellen Feiertage und ‘Double-Feature’-Events hat, verliert man regelmäßig den Überblick welche Episode welcher Serie gerade ausgestrahlt wurde. Dahingehend könnte man sich fast die deutsche Pünktlichkeit wünschen…nur fast, da es jetzt für alle Gleichgesinnten TV Forecast gibt.

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TV Forecast spielt euren ganz persönlichen TV Planer und gibt die verbleibenden Stunden bis zur nächsten Folge, eine kurze inhaltliche Übersicht und den Sender auf dem ‘das Ereignis’ stattfindet, preis. Seine Daten bezieht TV Forecast von der Internetseite TVRage.com, die vornehmlich amerikanisch geprägt ist. Jedoch finden sich in der iPhone-Applikation auch britische und deutsche Serien, bei denen teilweise jedoch keine Beschreibung oder ein Cover mitgeliefert werden. Im kurzen Test, stimmte jedoch der Countdown bis zur nächsten Folge immer.

iTunes-4.jpg

-> iTunes Download-Link

Und wer wissen möchte, was grade so in der ‘Serienwelt’ angesagt ist (und war), den darf ich auf unseren blutjungen und gerade einmal 10-Folgen-alten Podcast ‘Serien und so‘ verweisen. Dort gibt es wöchentlich – in mundgerechten 10 Minutenfolgen – jeweils eine ausführliche Serienvorstellung.

Wir würden uns freuen, wenn ihr einmal reinhört.

Serien und so.jpg

-> http://www.serienundso.de/

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