Photo-des-Tages #82 – Cupcakes

von alex olma | 17. September 2008 | 14:31 Uhr
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Credit for the Credits

von alex olma | 16. September 2008 | 15:52 Uhr

iLiga? Das ist doch dieses Fußball-Prgramm, über das schon zweimal im iPhoneBlog berichtet wurde?

Richtig, und ich werde mich hüten jegliche Programm-Updates hier mit einem großen Feuerwerk abzufeiern. Doch die mir persönlich unbekannten iLiga-Entwickler Oliver und Holger, haben sich mit einem Bestechungsversuch der mondänsten Art meine Kooperation erkauft errungen – preiswerter als der Hoyzer jemals war:

Sie haben eine digitale Danksagung mit der Nennung meines Namens in ihre App verpackt!

Entschuldigung, aber das ist so etwas von großartig, da lasse ich mir jeden Berichterstattungs-Korruptionsversuch mit Genuss vorwerfen.

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Hier die Neuerungen, die sich mit Version 1.1 in iLiga einfinden. Euer eigentliches Kaufinteresse muss aber nicht noch einmal erwähnt werden, oder?

Update 1.1

  • 2. deutsche Spielklasse
  • Integration des iLiga Weblogs – Kommentare zu den Spieltagen und / oder zu iLiga
  • Spielergebnisse laufender Begegnungen werden nun in rot angezeigt
  • Die Tabelle ist nun drehbar und enthält zusätzliche Informationen
  • Ein interner Wikipedia Link zu den Vereinen wurde hinzugefügt
  • Die Vereinskader wurden aktualisiert

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-> iTunes Download-Link

[game] Star Wars: The Force Unleashed

von alex olma | 16. September 2008 | 02:44 Uhr

DirektSaga

Ich habe keine Ahnung, ob’s was taugt – trotzdem der Hinweis auf die Veröffentlichung von Star Wars: The Force Unleashed – ein lang erwarteter Titel für das iPhone.

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Die Steuerung eures Charakters – einen geheimen Darth Vader-Auszubildenden – übernimmt der Computer und bewegt diesen wie ‘auf Schienen’ durch das Star Wars Universum. Ihr zeichnet Gesten auf den Bildschirm um die anrückenden Galaxie-Feinde mit Lichtschwert und ‘der Macht’ in die Knie zu zwingen.

‘Star Wars Force Unleashed’ Now Available | Touch Arcade.jpg

Ob THQ den Erwartungen gerecht wurde, oder ob’s ein Clone Wars-Debakel ist, erzählt ihr mir bitte in den Kommentaren.

Und möge der Saft euch niemals ausgehen – sprach Yogurt!

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-> AppStore Download-Link

Update: Touch Arcade ist nicht gerade begeistert.

While die hard Star Wars fans will enjoy the ambiance of this title and even enjoy the actual gameplay despite the limited control options, the short game-play time, limited replay-ability and frustratingly un-skippable cut scenes make it difficult to recommend this title at its $9.99 asking price.

via Touch Arcade

[app] Podcaster

von Michael Roth | 15. September 2008 | 23:56 Uhr

“Nomen est Omen” – der Name ist ein Zeichen!

Wer nur ein einziges Mal in der letzten Woche ein Browser-Fenster vor der Nase hatte, wird bei der iPhone-App Podcaster aufhorchen. Viele Meinungen zum Verbot des Programmes von Apple wurden dazu geäußert. Diese wollen und können wir hier nicht ganz unter gehen lassen – aber entgegen aller Meldungen – soll ein Blick auf die eigentliche Applikation stattfinden. iPhoneBlog-Gastautor Micky hat das getan. 

Ein Podcatcher also, mit dem man unterwegs – abseits von Mac oder Windows-PC – “over the air” Podcasts anhören oder downloaden kann. Egal ob über Edge, 3G oder WLAN. Leider hat Apple die Applikation für den AppStore abgelehnt, doch der Entwickler Almerica hat mir freundlicherweise mittels “Ad Hoc”-Distribution ein Exemplar zukommen lassen. Doch dazu am Schluß des Artikels noch ein paar Worte.

Was kann Podcaster? Im Hauptmenü hat man die Auswahl zwischen 3 Wiedergabelisten:

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Unter “My Podcasts” sieht (und hört) man die zur Zeit abonnierten Podcasts. Hier lassen sich auch neue Podcasts hinzufügen, entweder durch Suchen in einem Podcast-Verzeichnis oder den Import eines XML-Feeds über die Feed-URL. Mit ein paar Verrenkungen ist auch der Import der in iTunes abonnierten Feeds möglich. Empfehlungen für besonders beliebte oder neue Podcasts kann man sich zusätzlich anzeigen lassen: 

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Wenn man möchte, kann man sich einen Podcast auch direkt auf das iPhone herunterladen – standardmäßig wird gestreamed. Beim Abspielen wird alles unterstützt, was das iPhone sonst so mit seinen beschnittenen limitierten Quicktime-Fähigkeiten wiedergeben kann. Ein Klick auf das Download-Symbol (rechts unten im folgenden Bild) lädt die Episode herunter. Diese ist dann unter “Downloads” abspielbar – auch wenn man Offline ist. Nette Funktionalität am Rande: Der Download wird automatisch wiederaufgenommen, wenn man zwischendurch mal die App verlassen hat oder telefoniert.

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Ein paar Minuspunkte gilt es anzubringen:

  • Die App schmiert ab- und zu ab und man landet urplötzlich im Springboard. Manchmal bedarf es auch zwei Startversuchen…diesbezüglich muss der Autor noch nachbessern!
  • Wenn es klingelt und man den Anruf annimmt, wird die App beendet. 
  • Wenn man aus Versehen einen Podcast abonniert, den das iPhone nicht abspielen kann (z.B. .ogg-Dateien), dann landet man wieder sang- und klanglos im Springboard.

Alles in allem aber ein Programm, wie ich es mir schon lange gewünscht habe – und da bin ich sicher nicht allein…

Umso unverständlicher, das Apple die Applikation mit der Begründung “duplicates iTunes functionality” abgelehnt hat. Der Podcaster dupliziert eben nicht die iTunes Funktionalität. Er tut etwas, was iTunes nicht kann: Podcasts auch hören (und downloaden) zu können, wenn man unterwegs und längere Zeit nicht in der Nähe des heimischen Desktop-iTunes ist. Manche Menschen machen Urlaub oder sind auf Dienstreise. 

Außerdem finde ich es nicht tragbar, dass man einen Entwickler, der vielleicht Monate von Arbeitszeit investiert und an alle aufgestellten Regeln gehalten hat so vor den Kopf stößt. Es soll Menschen geben, die mit dem Programmieren Geld verdienen wollen müssen. Regulierungen solcher Art darf man als geschlossene Plattform vornehmen, diese sollte jedoch nicht ‘unvorhersehbar’ sein – das beschädigt nicht nur die Entwicklungs-Plattform “iPhone”, sondern trifft auch die Kerngemeinde kleiner Entwicklungsstudios.

Let’s be clear: forbidding “duplication of functionality” is forbidding competition. The point of competition is to do the same thing, but better. Worse, Apple hasn’t even said which functionality is off-limits. I’m not arguing about what’s legally or morally right in some abstract. I’m talking about common sense — talented developers are looking at what is going on with the App Store and choosing not to write iPhone apps, out of the fear that their efforts will be for naught. If good developers are afraid to write software for your platform, it is a problem.

John Gruber – Daring Fireball

Die Applikation “kostet” $9.99, auch wenn der Entwickler auf seiner Website darauf hinweist, dass er sie nicht verkauft, sondern eher eine ‘Spende’ erwartet. Der Podcaster kommt dann per E-Mail. Die angehängten zwei Dateien zieht man sich in iTunes, und synchronisiert anschließend auf sein iPhone – kein Jailbreak notwendig. Dieser “alternative Distributionsweg” ist allerdings nicht unbegrenzt gangbar, da die Anzahl der “Ad-Hocs” begrenzt ist.

Logo.PNG

-> http://www.nextdayoff.com/

* Große Diversität im iPhoneBlog-Redaktionsteam. Micky unterstützt uns mit diesem Beitrag zum ersten Mal. Vielen Dank dafür.

***

ao: Einen kurzen Kommentar kann ich mir dann aber doch nicht verkneifen… 

Schön, dass jemand einen ‘alternativen’ – wenn auch sehr begrenzt einsetzbaren – Distributionsweg gewählt hat. “Heres to the crazy ones” – ihr wisst schon. Schön, dass man nicht sofort auf den Jailbreak-Zug aufgesprungen ist. Der Effekt würde ausbleiben. Schön, dass wir endlich ein zurückgewiesenes Programm haben, das sich nicht durch Ulk – sondern echte Funktionalität – ausweist. Schön, dass aufgezeigt wird wie die iPhone-Standard-Software verbessert werden könnte. Schön, dass man eine ‘vollwertige’ Spende von $9.99 verlangt und so sein eigenes Programm nicht abwertet. Schön, dass sich Programmierer beschweren. Man dürfte sich jedoch auch nicht über Abwanderungen zu anderen Plattformen beklagen.

Kreative Apps braucht das iPhone und keinen Einheitsbrei. Es wäre nur ein kleiner Schritt für Apple…

Ruhe in Frieden liebes FriendBook

von | 15. September 2008 | 22:17 Uhr

Unsere Lieblings(Freeware)Schmiede für das iPhone “Tapulous“, bekannt durch das Musikspiel Tap Tap Revenge und durch den Twitter-Client Twinkle, hatte zum Launch des AppStores ein interessantes Programm namens FriendBook am Start.

Features wie der “Face Dialer”, das Wählen von Kontakten durch anklicken des gespeicherten Kontaktbildes und eine absolut bombige Funktion mit der Bezeichnung “Handshake”, welches das Übertragen der persönlichen Visitenkarte durch zusammenhalten und gleichzeitiges Schütteln des iPhones ermöglichte, waren die Stärken dieser Freeware App. Leider gab es Probleme mit “Handshake” und die Software wurde von den Entwicklern kurzzeitig zur Überarbeitung wieder aus dem AppStore genommen.

Friendbook

Als dann Tapulous Mitbegründer Mike Lee das Unternehmen verließ wurde schon gemunkelt, dass die Tage von FriendBook gezählt sein könnten. Nach meinem wöchentlichen Besuch auf der Tapulous Homepage, in der Hoffnung einen AppStore-Link vorzufinden, gab nun das Weblog der Entwickler meinem Optimismus einen Dämpfer – FriendBook scheint mehr in der Vergangenheit zu leben als in der Gegenwart.

Meanwhile, we know many people are waiting for FriendBook. We are hard at work getting that ready for launch, but it will take several more weeks.

Somit an dieser Stelle: Ruhe in Frieden FriendBook, du hättest uns viel Freude beschert - noch schreiben wir dich trotzdem nicht vollkommen ab!

Nun aber Schluss der Trauer – zwei neue Apps stehen in den Startlöchern: “Collage” (noch eine Fotocommunity?) und “Fortune” (Glückskekse für das iPhone?) – wir sind einmal gespannt, was da noch alles aus dem Hause Tapulous auf uns zukommt.

[app] kooaba Search

von alex olma | 15. September 2008 | 15:06 Uhr

kooaba_ Mobile visual search and mobile marketing with image recognition.jpg

Bereits im Juni hatten wir einen technische Demo von Kooaba, der optischen Produkt-Suche, vorgestellt. Jetzt hat die Photo-Suchmaschine den AppStore erreicht.

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Die Bilderkennungs-Software kommt (optisch) bescheiden daher. Lediglich ein Photo-Button und eine Historie finden sich in der Applikation. Genauso zurückhaltend ist das Programm jedoch auch im Preis: spartanisch kostenfrei!

Soviel vorweg.

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Mit Kooaba knipst ihr (Film-)Plakate und bekommt dann auf einer übersichtlichen Safari-Internetseite detailliert-verlinkte Informationen. Film-Datenbanken wie Outnow.ch oder IMDB stehen dabei oben an, wobei Ersterer ein Kooperationspartner des schweizer Unternehmens ist. Danach folgen Einkaufsportale und (Video-) Suchdienste.

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Die Qualität der Software steht und fällt mit der Genauigkeit bei der Erkennung von Werbeplakaten sowie der Datenbank-Güte im Hintergrund. Das abfotografieren der Beispiel-Bilder auf http://www.kooaba.com/ ist eine nette technische Demonstration, jedoch nicht zu vergleichen mit einen Photo-Shooting in freier (Asphalt-)Wildbahn.

Der Anbieter verrät uns, dass in den nächsten Wochen alle deutschen Filmplakate und CD + DVD-Covers ins System integriert werden – wie problemlos dieses dann erkannt werden, wird sich zeigen.

Ausprobieren tut aber auch schon derzeit nicht weh.

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-> iTunes Download-Link

Skyhook Wireless vermisst die WiFi-Welt

von alex olma | 15. September 2008 | 13:17 Uhr

In einer Zeit, bevor das iPhone mit einem GPS-Chip durch die Gegend getragen wurde, sammelte die Firma SkyHook-Wireless fleißig Standorte von WLan Access Points um die Lokalisierung des Ortes exakter bestimmen zu können. Vornehmlich war dies als Ergänzung der etwas ungenaueren Positionsbestimmung der Funkmasten-Informationen gedacht – wir berichteten darüber oft und ausführlich:

-> http://www.iphoneblog.de/2008/03/16/locate-me/

-> http://www.iphoneblog.de/2008/04/05/gps-bastelprojekt/

Bewegt man sich in bereits von SkyHook eingespeisten WLan-Netze, werden durch die ‘Locate me’-Funktion auch noch nicht gelistete – aber in Reichweite befindliche – Netze gemeldet. Außerdem kann man selbst eigene WiFi-Spots an die Skyhook-Datenbank melden. Insgesamt wird und wurde das Spinnennetz dadurch immer feinmaschiger.

Bei eingeschaltetem WiFi verarbeitet auch heute noch das iPhone 3G zur exakten Positonsbestimmung (beispielsweise in Google-Maps) alle drei Informationsquellen (Funkmasten, Skyhook und GPS).

Ein aktueller Blick in die Datenbank von Skyhook mit deren ‘erfassten’ WiFi-Netze fördert eine interessante Aufteilung zu Tage. Neben Nordamerika ist Europa und ganz besonders Deutschland recht gut abgebildet und dokumentiert. Was der blaue Flecken-Teppich nicht verrät, ist der Aufnahme-Zeitpunkt und natürlich handelt es sich um Informationen, die direkt vom Lizenz-Anbieter stammen und damit nicht als unabhängig gelten.

Deutschland

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Weltweit

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(Karten aus offiziellem Skyhook Wireless-Pressematerial)

(Danke, Peter!)

[webapp] Dropbox

von alex olma | 14. September 2008 | 02:12 Uhr

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Mit den Gründern der Dropbox, habe ich bereits seit Anfang 2008 Kontakt. Ein Preview, deren Online-Datenspeicher gabe es im März diesen Jahres im iPhoneBlog (inklusive detaillierter Feature-Übersicht). In der letzten Woche optimierte das Team rund um die Begründer Arash und Drew das Web-Interface auf iPhone-Niveau.

Wir ‘covern’ diese nette Kleinigkeit jetzt, da uns die jungen Entwickler bereits vorab verrieten, das Dropbox die geschlossene Beta-Phase verlässt und ab sofort keine extra Einladung zur Registrierung mehr benötigt.

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Die Anmeldung steht also jedem offen, der drei zwei GB kostenfreien Online-Speicher benötigt. Für $10 im Monat kann man sogar auf 50GB aufrüsten. Ich arbeite mit dem intuitiven Datenspeicher, der sich bequem in den Mac Finder (oder Windows Explorer) einhängt, bereits seit mehreren Monaten und kann von der Stabilität nur schwärmen. Ganz hervorragend ist die Möglichkeit Photos auf der Internet-Festplatte abzulegen und sich automatisch seine eigene Slideshow-Seite generieren zu lassen.

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Was ich ebenfalls sehr zu schätzen gelernt habe, ist die Möglichkeit eine Datei ins Online-Verzeichnis zu verschieben und via rechtem Mausklick eine öffentliche URL dafür zu generieren. Endlich keine ewig großen E-Mail Anhänge mehr, sondern einfach der Familie und den Freunden seine Dateien vom Dropbox-Archiv als Download zur Verfügung zu stellen.

Kostenlos, ohne Bettelei nach Einladungen und mit viel Online-Datenspeicher – Getdropbox.com solltet ihr einen Besuch abstatten, genau wie die bislang 200.000 registrierten Benutzer zuvor.

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-> http://www.getdropbox.com

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