Der App Store: Quell aller Diskussion

von alex olma | 27. November 2008 | 10:34 Uhr

5 Monate und 9.000 Applikationen später – so titelte Charles Teague in seinem persönlichen Weblog und fährt dabei einige sehr interessante Statistiken auf.

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  • 180 new applications each day
  • 7,000 applications that are for sale, and just over 2,000 free applications
  • The average price of an application on the app store is $3.21 (without free-apps $4.15)
  • There are more $.99 applications than free applications
  • The most popular paid application is #48 on the list of all of the most popular applications. Free clearly rules on the App Store.

via DragonStyle

Das ist sicherlich nur eine, von mehreren bislang erhobenen Statistiken – doch um den App Store kreisen weitere Geschichten.

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iphone_mazo_1.jpg

Empty Factory hängt sich in die Amazon API und schraubt daraus eine kleines Shopping-Programm. Doch diesmal ist es nicht Apple, die dessen Veröffentlichung untersagt sondern der Online-Händler selbst.

Die Überraschung dafür hält sich jedoch in Grenzen, da dies in deren Schnittstellen-’Verwendungs-Bedingungen’ bereits untersagt ist – die Gestaltung des Programm-Logos tut wahrscheinlich ihr übriges.

via daringfireball

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[video] Google und die Sprachsuche.jpg

Diskussionen um die iPhone API und dessen Verwendung, löste in den letzten Tagen auch Google aus. Die Suchmaschinen-Firma benutzt eine nicht öffentliche Schnittstelle um bei ihrer Sprachsuche zu erkennen, dass das iPhone ans Ohr gehoben wird. Bevorzugung, anstehendes SDK-Feature oder ein unbemerkter Fehler?

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itabla.jpg

Mit iTabla (iTunes Download-Link) schafft es ein (kostenloses) Programm in den App Store, welches euch mit indischen Musikinstrumenten musizieren lässt. Nach einer fünfminütigen Zupf-Freude erscheint dann jedoch der Hinweis, dass dieses Programm weiterhin nur gegen den ‘kleinen’ Unkostenbeitrag von 119 € zu benutzen ist – ein Freischaltcode ist käuflich auf der Herstellerwebseite zu erwerben.

Normalerweise würde ich auf einen weiteren Fehler im App Store-’Approval-Prozess’ tippen. Da sich das Programm aber anscheinend schon seit dem 13. Oktober dort eingenistet hat, wird es wohl nur die gemeinsame Blogger-Power schaffen, Apple auf so einen Quatsch aufmerksam zu machen.

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Apple - iPhone - iPhone Your Life.jpg

Mit ‘iPhone Your Life’ erweitert Apple seine hauseigene Homepage um weitere mobile Programm-Empfehlungen. Übersichtlich aufbereitet kann man dort die eine oder andere Referenz aufspüren, die in iTunes durchs persönliche Raster gefallen war. Außerhalb der Top-Listen-Platzierung bleibt die (potenzielle) Vergabe dieser – sicherlich lukrativen Werbefläche – für Software-Drittanbieter, jedoch nicht zu beeinflussen.

-> http://www.apple.com/iphone/iphone-your-life/

  • Michael

    Das dürfte Apple sicherlich nicht recht sein, um über 30 Dollar je verkauftem Exemplar betuppt zu werden… ein Verstoß gegen die AppStore-Richtlinien ist wohl auch.

  • Michael

    Das dürfte Apple sicherlich nicht recht sein, um über 30 Dollar je verkauftem Exemplar betuppt zu werden… ein Verstoß gegen die AppStore-Richtlinien ist wohl auch.

  • Komacrew

    Es sind sogar über 45$ pro App…
    Find so Zahlen aber recht interessant, schon alleine um zu erfahren das von den 47 besser platzierten Apps maximal 4 halbwegs gescheite App dabei sein können … Fraglich nur wie man
    rausfindet wieweit die Zahlen geschönt sind bzw. falsch… Zählen kostenlos gekaufte apps, bei denen der Preis gestiegen ist als gekauft oder als geladen??

  • Komacrew

    Es sind sogar über 45$ pro App…
    Find so Zahlen aber recht interessant, schon alleine um zu erfahren das von den 47 besser platzierten Apps maximal 4 halbwegs gescheite App dabei sein können … Fraglich nur wie man
    rausfindet wieweit die Zahlen geschönt sind bzw. falsch… Zählen kostenlos gekaufte apps, bei denen der Preis gestiegen ist als gekauft oder als geladen??

  • http://jam2000.wordpress.com/ sascha

    Hallo,

    ich glaube, dass wir alle uns noch nicht ausmalen können, welche ausmaße das noch annimmt. Z.Z. ist das schon beachtlich doch, wenn das so weiter geht und dann irgendwann die “ganze welt” nen iphone hat… .
    Außerdem warte ich – nach diesem erfolg – auf einen Softwarestore für den Mac.
    Es bleibt spannend!

    Gruß
    sascha
    Twitter: jam2000

  • http://jam2000.wordpress.com sascha

    Hallo,

    ich glaube, dass wir alle uns noch nicht ausmalen können, welche ausmaße das noch annimmt. Z.Z. ist das schon beachtlich doch, wenn das so weiter geht und dann irgendwann die “ganze welt” nen iphone hat… .
    Außerdem warte ich – nach diesem erfolg – auf einen Softwarestore für den Mac.
    Es bleibt spannend!

    Gruß
    sascha
    Twitter: jam2000

  • http://www.powertext.ch/ Markus

    Ich habe gehört, dass der Grund für die Ablehnung des Mazo von emptyfactory eher der ist, dass Amazon eine eigene App entwickelt.

  • http://www.powertext.ch Markus

    Ich habe gehört, dass der Grund für die Ablehnung des Mazo von emptyfactory eher der ist, dass Amazon eine eigene App entwickelt.

  • Pingback: [KlimBim] 2008-12-03

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