5 Monate und 9.000 Applikationen später – so titelte Charles Teague in seinem persönlichen Weblog und fährt dabei einige sehr interessante Statistiken auf.

- 180 new applications each day
- 7,000 applications that are for sale, and just over 2,000 free applications
- The average price of an application on the app store is $3.21 (without free-apps $4.15)
- There are more $.99 applications than free applications
- The most popular paid application is #48 on the list of all of the most popular applications. Free clearly rules on the App Store.
via DragonStyle
Das ist sicherlich nur eine, von mehreren bislang erhobenen Statistiken – doch um den App Store kreisen weitere Geschichten.
**

Empty Factory hängt sich in die Amazon API und schraubt daraus eine kleines Shopping-Programm. Doch diesmal ist es nicht Apple, die dessen Veröffentlichung untersagt sondern der Online-Händler selbst.
Die Überraschung dafür hält sich jedoch in Grenzen, da dies in deren Schnittstellen-’Verwendungs-Bedingungen’ bereits untersagt ist – die Gestaltung des Programm-Logos tut wahrscheinlich ihr übriges.
via daringfireball
**
![[video] Google und die Sprachsuche.jpg](http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/11/video-google-und-die-sprachsuche.jpg)
Diskussionen um die iPhone API und dessen Verwendung, löste in den letzten Tagen auch Google aus. Die Suchmaschinen-Firma benutzt eine nicht öffentliche Schnittstelle um bei ihrer Sprachsuche zu erkennen, dass das iPhone ans Ohr gehoben wird. Bevorzugung, anstehendes SDK-Feature oder ein unbemerkter Fehler?
**

Mit iTabla (iTunes Download-Link) schafft es ein (kostenloses) Programm in den App Store, welches euch mit indischen Musikinstrumenten musizieren lässt. Nach einer fünfminütigen Zupf-Freude erscheint dann jedoch der Hinweis, dass dieses Programm weiterhin nur gegen den ‘kleinen’ Unkostenbeitrag von 119 € zu benutzen ist – ein Freischaltcode ist käuflich auf der Herstellerwebseite zu erwerben.
Normalerweise würde ich auf einen weiteren Fehler im App Store-’Approval-Prozess’ tippen. Da sich das Programm aber anscheinend schon seit dem 13. Oktober dort eingenistet hat, wird es wohl nur die gemeinsame Blogger-Power schaffen, Apple auf so einen Quatsch aufmerksam zu machen.
**

Mit ‘iPhone Your Life’ erweitert Apple seine hauseigene Homepage um weitere mobile Programm-Empfehlungen. Übersichtlich aufbereitet kann man dort die eine oder andere Referenz aufspüren, die in iTunes durchs persönliche Raster gefallen war. Außerhalb der Top-Listen-Platzierung bleibt die (potenzielle) Vergabe dieser – sicherlich lukrativen Werbefläche – für Software-Drittanbieter, jedoch nicht zu beeinflussen.
-> http://www.apple.com/iphone/iphone-your-life/
5 Monate und 9.000 Applikationen später - so titelte Charles Teague in seinem persönlichen Weblog und fährt dabei einige sehr interessante Statistiken auf.
180 new applications each day
7,000 applications that are for sale, and just over 2,000 free applications
The average price of an application on the app store is $3.21 (without free-apps $4.15)
There are more $.99 applications than free applications
The most popular paid application is #48 on the list of all of the most popular applications. Free clearly rules on the App Store.
via DragonStyle
Das ist sicherlich nur eine, von mehreren bislang erhobenen Statistiken - doch um den App Store kreisen weitere Geschichten.
**
Empty Factory hängt sich in die Amazon API und schraubt daraus eine kleines Shopping-Programm. Doch diesmal ist es nicht Apple, die dessen Veröffentlichung untersagt sondern der Online-Händler selbst.
Die Überraschung dafür hält sich jedoch in Grenzen, da dies in deren Schnittstellen-'Verwendungs-Bedingungen' bereits untersagt ist - die Gestaltung des Programm-Logos tut wahrscheinlich ihr übriges.
via daringfireball
**
Diskussionen um die iPhone API und dessen Verwendung, löste in den letzten Tagen auch Google aus. Die Suchmaschinen-Firma benutzt eine nicht öffentliche Schnittstelle um bei ihrer Sprachsuche zu erkennen, dass das iPhone ans Ohr gehoben wird. Bevorzugung, anstehendes SDK-Feature oder ein unbemerkter Fehler?
**
Mit iTabla (iTunes Download-Link) schafft es ein (kostenloses) Programm in den App Store, welches euch mit indischen Musikinstrumenten musizieren lässt. Nach einer fünfminütigen Zupf-Freude erscheint dann jedoch der Hinweis, dass dieses Programm weiterhin nur gegen den 'kleinen' Unkostenbeitrag von 119 € zu benutzen ist - ein Freischaltcode ist käuflich auf der Herstellerwebseite zu erwerben.
Normalerweise würde ich auf einen weiteren Fehler im App Store-'Approval-Prozess' tippen. Da sich das Programm aber anscheinend schon seit dem 13. Oktober dort eingenistet hat, wird es wohl nur die gemeinsame Blogger-Power schaffen, Apple auf so einen Quatsch aufmerksam zu machen.
**
Mit 'iPhone Your Life' erweitert Apple seine hauseigene Homepage um weitere mobile Programm-Empfehlungen. Übersichtlich aufbereitet kann man dort die eine oder andere Referenz aufspüren, die in iTunes durchs persönliche Raster gefallen war. Außerhalb der Top-Listen-Platzierung bleibt die (potenzielle) Vergabe dieser - sicherlich lukrativen Werbefläche - für Software-Drittanbieter, jedoch nicht zu beeinflussen.
-> http://www.apple.com/iphone/iphone-your-life/
Pingback: [KlimBim] 2008-12-03