[update] iPhone Software Update – Firmware 2.2.1

von alex olma | 27. Januar 2009 | 20:47 Uhr

iPhone Software Update.jpg

Eine klitzekleine Erweiterung für die Firmware-Versionsnummer eures iPhones steht in iTunes zum Download bereit.

Um das iPhone auf 2.2.1 zu hieven, bedarf es dem gewohnt megabytestarken 246,4 Bundle-Download. Dieser soll Safari mehr Stabilität spendiert und kleinere Unwegsamkeiten in Mail und der Photo-Bibliothek ausmerzen.

Download und Installation läuft. Erfahrungen folgen.

Update I

  • Versionsbezeichnung: 2.2.1 (5H11)
  • Wie gewohnt gibt’s eine neue iPhone 3G-Baseband: ’2.30.03′ lauten die magischen Zahlen
  • Dem Yellowsn0w-Unlock ist damit natürlich erst einmal ein Riegel vorgeschoben
  • Für den iPhone 3G-Jailbreak und die ‘individualisiert Classic-Firmware’ sollte in den nächsten Stunden Lösungen vom Dev-Team geschnürt werden

Ob sich das Update lohnt oder?

Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Die Fehlerbereinigungen scheinen – entsprechend der Versionsnummer – minimal. Wer auf einen 3G-Jailbreak oder -Unlock angewiesen ist, darf warten und verpasst nichts weltbewegendes. Ich schließe jedoch aus, das dieses Software-Update in irgendeiner Weise gegen die Aktivitäten des Dev-Teams gerichtet ist und es sich lediglich um die Schließung von sicherheitsrelevanten Softwarelücken beziehungsweise um erhöhte Programm-Stabilität handelt.

Update II

Die externen Firmware Downloads:

iPhone Classic

Download Firmware 2.2.1 (iPhone1,1_2.2.1_5H11_Restore.ipsw)

iPhone 3G

Download Firmware 2.2.1 (iPhone1,2_2.2.1_5H11_Restore.ipsw)

via sendowski

Update III

  • Bislang leider weiterhin keine Unterstützung der Lautstärketasten für die neuen Apple In-Ears
  • Classic-Unlock bleibt erhalten
  • iPhone SDK 2.2.1 – Build 9M2621A – mit 1.8 GB ist ebenfalls veröffentlicht

[video] Veency VNC Server

von alex olma | 27. Januar 2009 | 18:18 Uhr

Schon lange besteht bei mir der persönliche Wunsch, dass iPhone-Videosignal direkt an der Quelle – auf dem Gerät selbst – abgreifen zu können. Als Vorbild dienen natürlich eine Handvoll Steve Jobs-Präsentationen in denen auf der großen Leinwand der verwendete iPhone-Bildschirm samt symbolisierter Fingereingaben dargestellt wird.

In den letzten Tagen machte sich via Cydia ein Programm namens TVout bemerkbar, welches über das ‘Apple Component AV Kabel’ (Amazon Affiliate-Link) einzelnen Applikationen den (Video-)Weg auf das Fernsehgerät erlaubt. Viele FPS (Frames per second) wandern dabei jedoch nicht über die analoge Verbindung, weshalb ich mir bislang den Besuch im Apple Store für das Kabel gespart habe.

veency.jpg

Angeregt dadurch hat mich jedoch erneut die Motivation gepackt, das iPhone-Videobild nicht nur abzufilmen sondern irgendwo direkt abzugreifen. Mit Veency existiert ein kostenloser iPhone-VNC Server bereits seit letztem Herbst, der sich auf dem Apple Telefon mit Jailbreak installiert, und die Verbindung mit einem VNC-Client eurer Wahl ansurfen lässt.

Ist das bewegte Bild erst einmal auf eurem Rechner angelangt, stehen der Phantasie alle Türen und Tore offen, wie im selbstproduzierten Video (vielleicht) zu sehen ist.

-> http://blip.tv/file/1707978 (Video-Link)

Achtung, dass oben eingebundene Video beinhaltet eine von mir persönlich durchgeführte Kommentierung und nicht die gewohnt erlesene Musikauswahl. Diese Idee wurde von der einen und anderen Seite an mich herangetragen und ich hoffe sie generiert für euch einen gewissen Mehrwert!

Pro- und Kontra-Standpunkte für weitere Erklärbär-Videos nehme ich gerne in den Kommentaren zur Kenntnis. Um eine offene Meinung wird gebeten.

Photo-des-Tages #108 – Sad iPhone

von alex olma | 27. Januar 2009 | 14:26 Uhr

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Kein einfaches Hintergrundbild sondern der schwere Gang in den iPhone-’Safe Mode’. Lange nicht mehr persönlich gesehen, finde das Artwork von Geoff Stearns jedoch immer noch großartig.

Zweigleisig: Podcaster und Rss Player

von alex olma | 27. Januar 2009 | 10:14 Uhr

Im Herbst letzten Jahres stellten wir euch die iPhone-Applikation Podcaster vor. Alleine aus technischer Sicht war das Programm damals recht unspektakulär, brachte durch seine App Store-Ablehnung jedoch ein Fass von schäumenden Entwicklern zum überlaufen.

podcaster.jpg

Als offizielle Apple-Absage galt damals die ‘duplizierte iPhone-Funktionalität’. Entwickler Almerica (Twitter-Account) verkaufte daraufhin Versionen seiner Software per manueller Paypal-Zahlung über den Adhoc-Vertrieb, bis ihm Apple komplett den Hahn abdrehte. Es wird jedoch gemunkelt, das der ‘Eigenvertrieb’ der teils $9.99- bzw. $0.99 jetzt $4.99-teuren Software die Entwicklungszeit erfolgreich refinanziert hat…

Eine – nach eigenen Aussagen – abgespekte Version (“The app is a stripped down version of Podcaster. I took it down to basics and gave it a really good foundation.”) erreicht jetzt als ‘Rss Player’ (1.59 €; App Store-Link) doch noch den App Store. Darin ist es möglich RSS-Feeds mit Audioinhalten ohne 10MB-Limit über das Mobilfunknetzwerk herunterzuladen. Derzeit werden Dateien natürlich nur solange aus dem Netz gezogen, wie das Programm geöffnet bleibt.

Alex Sokirynsky fährt jedoch weiterhin zweigleisig und bietet einen Aktivierungs-Code für ‘den Podcaster’ in Version 1.4 über seine private Webseite zum Download.

-> http://www.nextdayoff.com/

Warum es Apple toleriert, dass zugelassene iPhone-Entwickler ihre Software vorbei am App Store veräußern und dessen offizielles Programm auch ohne Download-Begrenzung – für eine offensichtlich Megabyte-intensive Applikationen – zulassen, bleibt mir schleierhaft.

Apple’s Multi-Touch Patent

von alex olma | 27. Januar 2009 | 09:15 Uhr

In der Telefonkonferenz zu den ersten Apple Quartalszahlen 2009, zeigte Tim Cook den zugeschalteten Journalisten auf Nachfrage konkurrierender Produkte ein bisschen die Zähne indem er sagte:

We approach this business as a software platform business. We are watching the landscape. We like competition as long as they don’t rip off our IP [Intellectual property]. And if they do, we will go after anyone who does.

Obwohl Cook keine Produkt- oder Firmen-Namen nannte, antwortet die Palm Pressestelle vor wenigen Tagen mit einem Kommentar gegenüber John Paczkowski, Digital Daily:

“Palm has a long history of innovation that is reflected in our products and robust patent portfolio (31 pages of patents in Google Patent Search), and we have long been recognized for our fundamental patents in the mobile space,” she told Digital Daily. “If faced with legal action, we are confident that we have the tools necessary to defend ourselves.”

-> Palm to Apple: Bring it

Den (teils erzwungenen) ‘Trash-Talk’ sollte man nicht überbewerten. Auch in Amerika richtet sich die Patentvergabe und -Bestätigung nicht automatisch an Denjenigen, der am lautesten weinend und schreiend am Boden liegt.

181643-iphone-patent-jobs-2.jpg

World of Apple verlinkt aktuell ein Patent-Dokument mit der Nummer 7.479.949, das uns bereits seit Mai 2008 verfolgt – damals noch mit einer inoffiziellen Bezeichnung: ‘The iPhone Patent’.

Der jetzt vom ‘US Patent Office’ abgesegnete – und 358 Seiten starke – Schrieb trägt den Titel:

Touch screen device, method, and graphical user interface for determining commands by applying heuristics

Das Schriftstück ist auf den 20.01.2009 datiert und enthält als Patent-Begünstigten (unter anderem) Steve Jobs und Scott Forstall.

Ohne mir das umfangreiche Manuskript komplett zu Gemüte geführt zu haben, klingt die Zusammenfassung stark nachdem, was das iPhone an Technik beinhaltet. Mögliche Streitigkeiten überlasse ich Anwaltsbüros und Gerichten:

A computer-implemented method for use in conjunction with a computing device with a touch screen display comprises: detecting one or more finger contacts with the touch screen display, applying one or more heuristics to the one or more finger contacts to determine a command for the device, and processing the command. The one or more heuristics comprise: a heuristic for determining that the one or more finger contacts correspond to a one-dimensional vertical screen scrolling command, a heuristic for determining that the one or more finger contacts correspond to a two-dimensional screen translation command, and a heuristic for determining that the one or more finger contacts correspond to a command to transition from displaying a respective item in a set of items to displaying a next item in the set of items.

via Mac Rumors

iPhone-Werbung – Fix

von alex olma | 27. Januar 2009 | 08:22 Uhr

Der iPhone Dokumenten-Scanner

von alex olma | 26. Januar 2009 | 15:38 Uhr

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Beim Namen Ponoko klappert es eventuell noch bei dem einen oder anderen Podcast-Hörer in den Ohren: Wie in der ‘Bits-und-so’-Weihnachts 25C3-Folge aus Berlin kurz angesprochen, stellt euch der Online Design-Shop eine kleine persönliche Fertigungsanlage für jegliche Produkte zur Verfügung.

Man kann auf deren Webseite nicht nur seine eigenen Artikel entwerfen und sich dann zusenden, sondern sich auch das Material und die Einzelteile für bereits geplante Fabrikate bestellen und diese mit einem Laser in die gewünschten Maßen zurechtschneiden lassen.

iPhone-Document-Scanner---.jpg

Photo: Likecool.com

Dort kostenlos zum Download angeboten wird derzeit eine Eps-Datei, die den Bauplan für einen ‘iPhone Dokumenten-Scanner’ beinhaltet. Wer haufenweise Zeug mit der (zugegebenermaßen) bescheidenen iPhone-Kamera ablichtet, darf über eine Bestellung nachdenken.

Ansonsten tut’s für die digitale Erfassung der meisten Artikel sicherlich auch ein haushaltsüblicher Flachbrett-Abtaster…

-> iPhone Document Scanner eps file

[software-geraffel] Glow, iEarn, Osu!, iShoot

von alex olma | 26. Januar 2009 | 11:15 Uhr

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Mit lustigen Neonkreisen bizarre Stirnband-Smileys einkesseln klang im ersten Moment ganz vielversprechend und sah im bunten Gewand recht unterhaltsam aus. Ist es absolut nicht und entpuppt sich als komplette Fehlinvestition, bei der mich die investierten fünf Testminuten am meisten schmerzen.

glow-iTunes.jpg

-> App Store-Link*

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Als Webseiten- oder Blog-Betreiber muss darf man sich eventuell mit der Verwaltung eines Google Adsense-Accounts beschäftigen, welcher einige Werbe-Cent zur Finanzierung des Server-Webspaces beiträgt. Oder auch nicht.

Um seine Ausbeute Einkünfte komfortabel im Blick zu behalten, ist die Aufwendung von 0.79 € notwendig. iEarn bietet eine Übersicht der letzten Einnahmen, die individuell aufgeschlüsselt nach Zeitraum und Klick-Statistiken angezeigt werden können.

iearn-iTunes-1.jpg

-> App Store-Link*

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osu1.jpgosu2.jpg

iPhone-Entwickler ‘nuudles’ setzte mit ‘Osu!’ ein Musik- und Rhythmusspiel im Stile vom Nintendo DS Elite Beat Agents um. Aus einer Selektion von freien und kommerziellen Musiktiteln lässt sich auswählen, die anschließend mit eurer Fingereingabe taktvoll begleitet werden. Verschiedenste Gesten sind notwendig um die Lebensleiste und erreichte Punktezahl hoch zu halten.

Seit letztem Herbst befindet sich das Spiel in einer geschlossenen und danach offenen Beta-Testphase und ist derzeit über Cydia für iPhones mit Jailbreak herunterzuladen. Eine offizielle App Store-Version ist eingereicht und wartet auf das Go! von Apple.

-> http://osu.ppy.sh/p/iphone

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ishoot.jpg

Über das schon etwas länger verfügbare iShoot von Ethan Nicholas bin ich erst jetzt gestolpert und darf eine wärmste Empfehlung aussprechen. Das rundenbasierte Strategiespiel lässt euch mit unterschiedlichen Panzer-Geschossen auf andersfarbige Kettenfahrzeuge ballern. Das Prinzip kennen alle Freunde der Worms-Serie aus dem Hause Team 17 nur zu gut.

Der richtige Schusswinkel, die dazu passende Feuerkraft und Position wollen gefunden werden, um eure abgefeuerte Munition im anvisierten Ziel einschlagen zu lassen.

Mittlerweile ist im App Store auch eine kostenlose Lite-Testversion angekommen.

DirektiShoot

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-> App Store-Link*

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