MobileMe pushed wieder

von alex olma | 27. Februar 2009 | 06:46 Uhr

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MobileMe zieht sich am eigenen Schopf aus dem Dreck. Vom Sync zurück zum Push – so verspricht es zumindest die heutige Pressemitteilung.

Neben der unlängst integrierten iDisk-Filescharing Funktion (Video-Tutorial) und einer schnelleren Synchronisierung zwischen der Wolke und eurem Computer, stand die Push-Funktionalität mit oberster Priorität auf der Apple ToDo-Liste.

Improved notifications and sync on iPhone. Reliability of new email notifications and syncing of contacts and calendar with MobileMe have both been improved. To get the best MobileMe experience on your iPhone or iPod touch, you should be running iPhone Software 2.2 or later.

In einem ersten – frühmorgendlichen – Test kann ich bestätigen, das bei eingestellter ‘automatischer MobileMe-Synchronisation’ alle Kalendereinträge, Kontakte und E-Mails unverzüglich vom Mac aufs iPhone und vom iPhone zurück auf den Mac hüpfen.

Gut so! Die Konkurrenz steht nämlich bereits mit gefletschten Zähnen vor der Haustür.

Bedienungsanleitungen im App Store-Format

von alex olma | 26. Februar 2009 | 17:47 Uhr

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Die Idee ist so einfach wie genial: Für komplizierte, technische Gerätschaften liefert man die Bedienungsanleitung als iPhone-Applikation!

(Für mich) erstmals gesehen beim digitalen Handbuch für die 5D Mark II-Profi-SLR (Amazon-Link) aus dem Hause Canon. Zwar fiel die Idee nicht dem Photo-Hersteller selbst in den Schoß (Handi 5Dmk2; 1.59€; App Store-Link), sollte jedoch zu einer gebräuchlichen Gangart für adäquate Technologie-Produkte werden.

Alles was mehr als 10-Seiten Bedienungsanleitung in der Packung führt und nur halbwegs vorstellbar zu transportieren ist, sollte in Xcode geworfen und in den App Store eingestellt werden. Die Handbücher liegen eh in digitaler Form vor und die einjährige 80€-Mitgliedschaft in der iPhone-Entwicklergemeinde sollte zu berappen sein.

Dies nur so als kostenlosen Gedankenanstoß für Kamera-, Navigations-, Kaffeemaschinen-, Auto- oder Fernseh-Hersteller. Wenn Ihr’s nicht selbst als Service für eure Kunden macht, wird jemand anders sicherlich ein paar Cent damit verdienen können.

via CrunchGear

[podcast] BUS #135

von alex olma | 26. Februar 2009 | 16:23 Uhr

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Mit großen Preisen

In vierköpfiger Runde und mit einer dreistelligen Gewinnausschüttung starten wir in die nächsten zwei Wochen – ein LG X110 Netbook sucht nach einem geeigneten Abnehmer. Passend dazu ein kleiner – praktisch geleiteter – Einblick in den Hackintosh-Lebensalltag; viel Spaß mit Techcrunch, Cisco Routern und natürlich der Beta von Safari 4.

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 135 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

[app] Tumblr

von alex olma | 26. Februar 2009 | 07:26 Uhr

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Um sein Tumblr-Weblog mit Bilder, Zitaten, Links oder Audio-Beiträgen zu füttern, steht euch jetzt erstmals die offizielle Inhaus-Applikation zur Verfügung. Doch Tumblr (kostenlos; App Store-Link) ist keine grundlegende Neuentwicklung sondern hieß vor zwei Tagen noch Tumblrette und wurde im App Store für 1.59 € vertrieben. Der Programmcode von den Entwickler Garrett Ross und Jeff Rock wurde dafür (finanziell) akquiriert und wird jetzt kostenfrei an alle Tumblr-Blogger weitergegeben.

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Wer über den Beitritt eines guten Weblog-Dienstes nachdenkt, der sollte Tumblr nicht nur aufgrund seiner iPhone-Integration in Betracht ziehen. Das Team schildert sehr transparent was gerade in ihren Büroräumen abgeht und implementiert haufenweise neue Funktionen wie Call-in-Audio oder Tweet from Tumblr.

Und während in Villatumblr schon wieder gefeiert wird, muss VillaWordpress noch waschen. Oder so ähnlich

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-> App Store-Link

[web] F*** My Life

von alex olma | 26. Februar 2009 | 06:43 Uhr

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Wer sich ein dezentes Schmunzeln in die kleinen Alltagswartezeiten schrauben möchte, verfolgt die mehr oder weniger authentischen ‘F*** My Life’-Anekdoten. Die Kurzzeiler beginnt immer mit ‘Today’, endend auf ‘FML’, und findet sich vorzüglich iPhone-formatiert unter dieser Adresse:

-> http://iphone.fmylife.com/

via Spreeblick

[game] Spheroids

von alex olma | 25. Februar 2009 | 17:25 Uhr

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Mit Space Invaders (3.99€; App Store-Link) ist vor einigen Tagen die Taito-Originalversion in den App Store einmarschiert. Abwandlungen des Genres gibt es jedoch bereits unzählige, die das unprätentiöse Spielprinzip adaptiert und weiterentwickelt haben.

Spheroids ist zweifelsfrei von einigen dieser Klassiker wie Asteroids oder dem genannten Space Invaders inspiriert. Mit einem dreieckigen Raumschiff gurkt ihr über einen dreidimensionalen Vektorplaneten und feuert auf umherfliegende Weltraum-Klumpen aus Strichzeichnungen. Große Teile zerspringen und verstreuen sich in kleinere – schwerer zu treffende – Partikel.

-> http://blip.tv/file/1814092 Video-Link*

Das Spielprinzip ist simple und eingängig. Neben eurem Standardschuss könnt ihr Smartbombs mit globaler Zerstörungswirkung einsetzen. In E-Mail Rücksprache mit dem Entwickler Fabio Policarpo ist ein kostenloses Update bereits in Arbeit, das unter anderem eine alternative Steuerung und weltweite Online-Highscores beinhaltet.

Auch diesmal stand mir Kollege Austinat im Video beiseite. Vielen Dank dafür!

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

ZumoDrive – Speicher in der Wolke

von alex olma | 25. Februar 2009 | 11:44 Uhr

DirektZumo

Der Kampf um einen Online-Speicherdienst, der euch bequem Dateien in ‘der Wolke’ ablegen lässt und diese auf alle Gerätschaften synchronisiert, hält weiter an. Solange der Suchmaschinenhersteller Google nicht ins Geschehen eingereift, teilen sich lediglich eine Handvoll junger Start-Ups das schnicke BETA-Geschäft. Die iDisk von MobileMe einmal außen vor.

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Neben der doch recht populären Dropbox, die im kostenlosen Preismodell bei jetziger Anmeldung bis zu 2GB-Speicherplatz für euch zur Verfügung vorhält (53 GB / $99 im Jahr) – und hier bereits seit 12 Monaten erfolgreich getestet wurde – tummelt sich ein neuer Sheriff in der Stadt: ZumoDrive gibt euch 1GB-Speicherplatz und wartet mit einer differenzierten ‘Gigabyte pro Monat’-Preisgestaltungen auf. Diese reicht bis maximal 500GB für $79.99 im Monat.

Warum das für iPhone-Besitzer von Relevanz ist, erklärt dieses schöne Schaubild.

ZumoDrive - Hybrid Cloud storage for all your documents and media.jpg

Bis heute war der Service nur auf Einladung verfügbar, ab sofort kann sich jeder Mac-Benutzer die kleine Wolke nach Hause holen. Außerdem hält mit dem heutigen Tag das dazugehörige iPhone-’ZumoDrive’ Einzug in den App Store.

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Damit lassen sich die online abgelegten Daten abrufen und ansehen. Die Performance der iPhone-Applikation ist derzeit jedoch unter aller Kanone. Das mag seine Ursache an dem aktuellen Erscheinungsdatum finden, bislang lassen sich jedoch auch kleinste Dateien wie Bilder, Office-Dokumente oder Musiktitel nicht zeitnah auf dem mobilen Gerät abrufen. Der Upload via Rechner funktioniert jedoch ordentlich.

Für eine aktualisierte iPhone-Version würde ich mir wünschen, die online abgelegten Dateien mit anderen Personen teilen zu können. Ähnlich der DropBox klickt man am Mac bereits mit der zweiten Maustaste und verteilt einen öffentlichen Link auf die jeweilige Datei. Schön wäre wenn man diesen Link auch von der iPhone-Applikation erstellen und aushändigen könnte.

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-> App Store-Link

[sneak peek] Spotify

von alex olma | 25. Februar 2009 | 10:32 Uhr

DirektSpotify

Ein erster Blick auf das Spotify iPhone-Programm lässt mein musikalisches Herz höher schlagen.

Wie bereits häufiger erwähnt, fehlt es mir an erweitertem Musikverständnis, so dass ich viel Wert auf Empfehlungen anderer Menschen (und Software) lege. Neben unzähligen Musik-Weblogs bin ich ein großer Fan von Last.fm, Pandora und aktuell dem P2P-Dienst Spotify, welches ich Anfang Januar bereits in ‘Bits und so’ vorgestellt hatte.

Spotify ist ein schlanker, schwedischer iTunes-Klon, der euch mit jeder Art von Musik aus dem Netz versorgt. Die Daten trudeln dabei per P2P-Technologie auf euren Rechner und müssen nicht speicherplatzraubend abgelegt werden. Entgegen anderer Dienste – wie beispielsweise den oben Genannten – werden in der Spotify-Suche die exakten Musiktitel gefunden und nicht ein vergleichbares Genre oder ein ähnlicher Song.

Audiophile Personen stellen so ihre ganz persönliche Wiedergabeliste zusammen und können diese über diverse Playlist-Seiten an andere Benutzer verteilen. Spotifylist.com, Spotifyfriends.com oder Yourspotify.com halten tolle Zusammenstellungen für Menschen wie mich bereit. Stimmungsbezogen gelangen so per einfachem Mausklick die passendsten Klang-Garnituren auf euren heimischen Rechner.

Spotify ist meine persönlich Musikflatrate, die leider aus Deutschland heraus nicht kostenfrei werbefinanziert ausprobiert werden darf. Das 10€ Monatsabo ist für den ungebremsten Musikspaß jedoch zweifelsfrei zu empfehlen, und auf die iPhone-Applikation habe ich richtig Lust.

-> http://www.spotify.com/en/

via spaziocellulare

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