Google Analytics erfasst iPhone-Besucher

Wer als Blog- und Webseiten-Betreiber seine Zugriffsstatistiken im Blick behalten möchte, nutzt dieser Tage (unter anderem) Google Analytics. Auf dem iPhone können die Auswertungen auch mit AnalyticsApp (4.99 €; App Store-Link) eingesehen werden, das jetzt in der aktualisierten Version 1.2 vorliegt.
Eine neue Beta-Funktion des Google-Dienstes erfasst nun auch separat alle Besucher, die mit der mobilen Safari-Version vom iPhone eure Seite besuchen. Inklusive aller Grafiken, Statistiken und im direkten Vergleich zu allen ‘anderen’ Besuchern.

[konzept] Solarzellen-Pflanze lädt iPhone

Ich möchte keinen Golfschläger oder einen Hand-Grip um mein iPhone mit Strom zu versorgen sondern die Solarzellen-Pflanze.
Nicht als Konzeptvorschlag sondern als Produkt. Und bitte jetzt gleich.
via petitinvention
[cydia] ScummVM Pre-Release 0.13.0

Die freie Software ScummVM bietet eine Plattform für die wohl besten Klassiker-Adventures, die unweigerlich mit dem Namen Lucas Arts verknüpft sind. Implementierungen reichen von Windows bis Unix über das AmigaOS bis zum iPhone.
Bereits seit den ersten Jailbreak-Gehversuchen hängt sich die äußerst aktive Entwicklergemeinde hinter das Touch-Telefon und verzeichnet seit November 2007 konstant Fortschritte. Mittlerweile lassen sich die ultimativen Softwareperlen wie ‘Day of the Tentacle’, ‘Sam and Max’ oder die ‘Monkey Island’-Serie mit der aktuellen Pre-Release 0.13-Version noch störungsfreier bedienen. Eine Kompatibilitätsliste findet sich im dazugehörigen Wiki.
Die derzeit stabile 0.12.0-Version ist über die Installation des UrbanFanatics.com-Repository direkt via Cydia möglich. Neue Builds und Spiele müssen händisch per SSH auf das iPhone geschoben werden.
Doch der Aufwand für ‘Simon the Sorcerer’, ‘Zak McKracken’ oder ‘Indiana Jones’ lohnt sich. Wer auf Schwierigkeiten bei der Installation für das ‘Script creation utility for maniac mansion – Virtual Machine stößt, schaut ins iPhone Port-Forum. Bevor ihr die alten Originaldisketten aus dem Keller holt, dürft ihr euch auch im lizenzfreien ScummVM Download-Verzeichnis bedienen.

[video] iTunes Konzept zur App-Organisation
Aus der blühenden Phantasie eines (vermutlich) jungen Spunds, der iMovie ein Videoschnittprogramm seiner Wahl beherrscht, stammt dieser rühmliche, einminütige Beitrag zur Organisation der iPhone-Applikationen via iTunes.
Ich tendiere ja eher zu einer Schlankheitskur für iTunes und einer App Store-Auslagerung, finde die vorgestellten Ideen jedoch sehr verheißungsvoll.
Aber stopp! Ich muss jetzt unbedingt ‘The Submarines’ mit ‘You, Me and the Bourgeoisie’ (iTunes-Link) hören und dazu mein iTunes starten…
via Gizmodo
Schlussverkauf – for a limited time only

Der in iTunes integrierte App Store besteht seit der Veröffentlichung des iPhone 3Gs mit seiner Firmware 2.0. Nach acht Monaten und 20.000 Applikationen haben sich einige ‘Gepflogenheiten’ eingebürgert.
Zum Ankurbeln des Absatzes verwenden die Entwickler immer wieder die Methodik der Preisreduktion. ‘On Sale’, ‘for a limited time’ oder ‘half off’ prangt als Schriftzug über den Programmbeschreibungen und App-Logos. Alleine die schiere Anzahl der Verwendung des flexiblen Preisspiels zeigt, das der eine oder andere Cent durch diese Methodik umgedreht wird.
Einmal ‘Freie Marktwirtschaft’ spielen. Angebot und Nachfrage beachten, dann gewichten und die Preisbildung bestimmen. Alles schön und gut. Konsumenten und Produzenten sind zufrieden?
So könnte man zumindest denken.
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Ich fühle mich von den unzähligen ‘Schluss- und Ausverkaufs’-Aktionen eher verunsichert.
Die (generell positive) Wirkung einer Preisreduktion verfliegt, wenn jeder und immer auf ‘Sale’ geschaltet ist. Einige Applikationen verfolge ich jetzt schon über Monate, die weiterhin für ‘nur eine begrenzte Zeit’ ihre Applikation zum Vorzugspreis feilbieten.
Das ich nicht lache!
Gerade am gestrigen Sonntage haben ich und Kollege Austinat das 2.39 €-teure Heavy Mach. vorgestellt. Heute fällt der Preis auf 0.79 €. Prinzipiell eine gute Sache, doch da sich der potenzielle Interessent nie sicher sein kann wann die Preise fallen und steigen, greift er vielleicht gar nicht erst zu.
Viel zu Oft wurde mir schon zugetragen, dass man bei einer Programm-Neuveröffentlichung erst einmal mit dem Kauf wartet und die Preis- und Konkurrenz-Entwicklung beobachtet. Ich kann mir vorstellen, dass dadurch extrem schnell Programme aus den Augen verloren gehen – insbesondere da der App Store nicht so etwas wie einen Amazon-Merkzettel ‘Wunschzettel‘ bereithält.
Mein Punkt ist: Individuelle Preisgestaltung ist definitiv das Mittel der Wahl und es gibt keine wirkliche Schnäppchen-Alternative. Trotzdem wird im App Store keinerlei Preisstabilität gewährleistet. Das, was den iTunes Store für Musik hat erwachsenwerden lassen – nämlich die Sicherheit, das jeder Titel für 0.99 € zu erwerben ist und sich dies auch nicht auf absehbare Zeit ändert – gibt es im App Store nicht. Dieser wankt wie eine hauchdünne Dot.com-Blase durch die Woche und nimmt jede Preisstolperfalle mit, die sich ihm in den Weg legt.
Manche Applikationen wie AppSniper (0.79 €; App Store-Link) und diverse Feed-Seiten wollen durch die Publizierung der Preisveränderungen Herr der Lage werden. Bei mir persönlich versagt dies jedoch komplett, da ich nicht nach Preis sondern Bedarf einkaufen gehe. So zumindest meine interne Rechtfertigung für diverse iPhone-Spiele.
Im Sinne der klassischen Konditionierung lösen ‘On Sale’-Banner mittlerweile einen Reflex zur Alternativ-Suche aus. Oder wann greift Ihr in den Geldbeutel?
[KlimBim] 2009-02-23
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Cha-Ching, ein kleines aber feines Geldverwaltungsprogramm für den Mac, bekommt in Kürze auch seine iPhone-Applikation. Im Blog des Entwicklers Midnight Apps werden bereits fleißig Icons gestaltet und erste Vorschaubilder veröffentlicht.
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Den TurboGrafx Emulator temper4iphone hatten wir bereits im Juli 2008 in einer geschlossenen BETA-News-Version im Haus.
Dafür verantwortlich zeigt sich natürlich auch weiterhin ‘the Home of Homebrew’ ZodTTD, die uns mit genesis4iphone, snes4iphone oder gpSPhone alleine in den letzten paar Tagen einige der besten Retro-Emulatoren aufs iPhone portierten.
Eine an diesem Wochenende veröffentlichte 1.0.0 Version über Cydia gewährleistet den Zugriff auf die klassischen PC-Engine (TurboGrafix 16 in den USA) Games.
-> temper4iphone released publicly
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Radio Flare (App Store-Link), der musikalische Side-Shooter, ist derzeit von 3.99 € auf 2.39 € im App Store reduziert, bringt in einer neuen Version zusätzliche Level, Power-Ups und eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link) mit.
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Pinch Media bietet im Slideshow-Format einige interessante App Store-Statistiken, die auf der Grundlage von 30 Millionen Programm-Downloads beruhen.
Um heutzutage in die Top 25 des App Stores zu rutschen, bedarf es nach Pinch Media-Aussage zirka 20.000 Downloads. Vor sechs Monaten betrug die Anzahl lediglich 10.000 heruntergeladenen Version, die jedoch auch nur mit einem Fünftel der Konkurrenten zu kämpfen hatten.
Besonders über den (abfallenden) Benutzungszeitraum der kostenfreien Programme und dessen ‘Interpretation’, liefert das fscklog gute Schlussfolgerungen.
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Die Pacman-Produzenten aus dem Hause Namco veröffentlichen eine weitere digitale Version vom Tamagotchi-Haustier. Wer sich für 4.99 € von Mametchi, Memetchi, Kuchipatchi und Violetchi den Vorgarten vollpupsen lassen möchte, wirft einen Blick in den App Store.
[game] Heavy Mach.
Nach dem eher unseligen iDracula entschädigte uns Heavy Mach. (nur echt mit dem Punkt) für die erlittene Unbill. Heavy Mach. ist ein waschechtes Ballerspiel, in dem ihr mit einem panzerartigen Gefährt durch sechs Welten mit bis zu vier Missionen unterwegs seid. Ihr kämpft mit eurem Vehikel gegen feindliche Hubschrauber, Jeeps, Kanonen und Panzer. Ab und an wagt sich ein fetter Bossgegner ins Bild, dessen Lebensanzeige in einem zähen Kampf auf Null reduziert werden will.

Heavy Mach. bringt einen Hauch von Rollenspiel mit: Jeder umgehauene Gegner gibt euch Erfahrungspunkte und lässt euch aufleveln. Dann dürft ihr euer Fahrzeug in den Kategorien Geschwindigkeit, Panzerung und Waffendurchschlagskraft verbessern. Überhaupt, die Waffen: von kernigen Lenkraketen über Geschosse mit mehreren Sprengköpfen bis hin zum Artillerie- und Laser-Beschuss aus den Wolken reicht die Auswahl. Allerdings gibt’s die dicken Dinger nur in begrenzter Anzahl – ihr könnt eure Munitionsvorräte allerdings wie auch eure Lebensenergie aus Kisten aufstocken, die manche besiegte Gegner hinterlassen.
-> http://blip.tv/file/1800719 Video-Link*
Trotz des gerade gegen Ende einer Welt happig ansteigenden Schwierigkeitsgrades motiviert Heavy Mach. ungemein. Dazu tragen nicht zuletzt der kernige Sound und die ansprechende Grafik bei. Das Spiel kostet 2,39 Euro – ein Cafe Latte ist nicht nur teurer, ihr habt auch weniger lang etwas davon.
Update
Aktuell ist Heavy Mach. für 0.79 € im App Store ‘On Sale’.





