[KlimBim] 2009-02-19

Der Electronic Arts-Community Manager verrichtet auf Twitter (@eamobile) gute Dienste und versorgt die Fangemeinde immer wieder mit neuen Bildschirmphotos. Ganz aktuell trudelte dort ein Link auf drei Photos von Tiger Woods 09 für das iPhone ein.
-> EA Mobile’s Photos – Tiger Woods 09 for iPhone
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Ebenfalls über Twitter (@Tion) verfing sich ein Link in meinem lokalen Zwitscher-Client ‘Eventbox’: Wie im Cosmic Machine-Blogbeitrag zu lesen, scheint sich eine native iPhone-Applikation anzuschleichen.
EventBox führt seit einigen Wochen die Weblog-Parade an und hält sich mit viel versprechenden BETA-Versionen weiter im Gespräch (und auf meinem Rechner).
Und Twitter-Clients kann man nun wirklich nicht genügend haben…
-> Cosmic Machine – Expansion Plans
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iLife 09 bietet in seinem GarageBand-Update erweiterte Funktionen zur Erstellung von iPhone-Klingeltönen. Wer sich jedoch gerade nicht an seinem Mac aufhält, noch mit iLife 08 vorlieb nimmt oder einfach nur eine lustige URL ansurfen möchte, kann eine mp3 seiner Wahl auch per Browser konvertieren lassen.
-> fettervogel.de – iPhone-Konverter
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Die OpenFeint-Ankündigung des Aurora Feint-Teams (App Store-Link) strotz vor Gelegenheiten zum Schmunzeln.
Im letzten Juli hatten sich die Entwickler des (damals kostenlosen) Taktikspiels mit – sagen wir einmal – ungeschickten Netzwerkzugriffen in die Nesseln gesetzt. Aurora Feint wurde damals von einigen Medien (überzogen) als erste ‘iPhone Spyware’ bezeichnet.
Jetzt bieten die Entwickler eine Schnittstelle, um anderen iPhone-Programmierern ‘rich social features’ in dessen Software zu implementieren. OpenFeint nennen die Gründer Jason Citron und Danielle Cassley ihre Plattform, für die derzeit BETA-Einladungen verteilt werden.
Ziel soll eine unkomplizierte Plug-and-Play Bereitstellung von ‘Buddy Lists’, ‘Game Chats’ oder ‘Player Walls’ sein, mit denen iPhone-Entwickler ihre Software aufwerten können. Da OpenFeint auch die Serverkapazitäten für diese Funktionen zur Verfügung stellen möchte, scheint das Finanzierungsmodell eindeutig.
via TechCrunch
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Im Internet gibt’s alle South Park-Folgen kostenlos. In iTunes kann man für den Download auch bezahlen. Eine native iPhone-Applikation, die ihren Fans alle Folgen aufs mobile Gerät streamt, wurde zurückgewiesen.
‘Potentially offensive’. Meint Apple.
via BoingBoing
Truphone jetzt auch mit Skype

Der VoIP-Dienstleister Truphone integriert am heutigen Mittwoch das Skype-Protokoll. Damit ist die App Store-Version nach Fring (kostenlos; App Store-Link), IM+ for Skype (7.99 €; App Store-Link) und Nimbuzz (kostenlos; App Store-Link) das vierte Programm, das euch über die Ebay-Tochter Telefonanrufe aus dem WiFi-Netz führen lässt.
Bislang werden lediglich Chat-Möglichkeiten und (kostenlose) Telefon-Optionen zwischen Skype-Mitgliedern unterstützt. Offizielle SkypeOut-Anrufe umfasst die Truphone-Implementierung (noch) nicht. Doch auch aus dem UTMS-Netz können Skype-Anrufe via Truphone getätigt werden, was jedoch mit ‘Truphone Anywhere‘-Gebühren berechnet wird.

Bei einem ersten Praxistest gestaltete sich schon die Einwahl mit meinem Skype-Account äußerst wackelig und funktionierte teilweise gar nicht.
Skype selbst hatte in den letzten Tagen eine enge Partnerschaft mit dem finnischen Telekommunikationskonzern Nokia angekündigt. Im Rahmen des Mobile World Congress wurde bekannt gegeben, das (ausgewählte) Nokia-Telefone mit Skype bestückt werden sollen.
Über ein natives App Store-Programm, welches Skype direkt aufs iPhone befördert, gibt es lediglich unbestätigte Gerüchte.
-> Truphone: App Store-Link
[app] myComics

Alle Comic-Freunde dürfen frohlocken: auch digital lebt die sequenzielle Kunstform weiter.
Zwar wird es noch ein paar Jahre dauern bis sich die verstaubten Verlagshäuser auf die neuen Vertriebswege ihrer ‘Comic Strips’ eingestellt haben – Marvel bietet beispielsweise für $4.99 alle ihre Zeichenhefte Online an, erlaubt jedoch nicht dessen Download – aber grundsätzlich betreten wir schon einmal gute Wege.
Auch das digitale E-Book kämpft einen vergleichbaren Kampf: Mangelnde Gerätschaften lösen auch 2009 noch nicht den bedruckten, toten Baum als Hauptvertriebsweg ab.
Einen (mehr als) symbolischen Schritt auf die nächste quietschbunte Heftseite schafft jetzt myComics von Aquafadas. Über ein Webinterface oder eine durchaus vertretbare Adobe Air-Applikation, schiebt ihr eure Comics im PDF, CBR, CBZ, ZIP oder ZAVE-Format in die iPhone-Bibliothek.
Das Programm für den PC/Mac ist kostenlos, die iPhone-Applikation kostet 2.99€.

Die komplette Multitouch-Steuerung fördert das Lesevergnügen und feuert dem schon länger verfügbaren Platzhirschen ComicZeal (1.59 €; App Store-Link) eine ordentliche Breitseite vor den Schiffsbug.
Erste kommentierte Impressionen gibt es im Video* zum Artikel.
-> http://blip.tv/file/1786814 Video-Link*
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Beta-Tester für iPhone-WordPress gesucht

Wie René am gestrigen Montag bereits aufgezeigt hat, ist es manchmal eine gute Idee sein Weblog selbst zu hosten, anstatt auf einen der diversen Anbieter zurückzugreifen.
WordPress ist dafür sicherlich eine der populäreren Software-Lösungen. Um von Unterwegs sein immer gefräßiges Weblog zu füttern, kann man auf diverse Dritthersteller-Programme im App Store zurückgreifen, oder sich seit November auf eine Aktualisierung der offiziellen ‘WordPress for iPhone’-App freuen.
Wenn eure Freude bis zum heutigen Tag angehalten hat, gibt es gute Neuigkeiten: Die Entwickler rufen zum (halböffentlichen) Beta-Test. Mit eurer iPhone-UDID (iTunes -> iPhone -> Serien-Nummer -> Klick) könnt ihr euch um solch ein Vorab-Exemplar hier bewerben:
-> Looking For a Few Good Hardware Testers
via fscklog (twitter)
Ein Tipp von der T-Mobile Hotline
Und da sag’ noch einer die T-Mobile Hotline sei unflexibel oder würde die neuen Tarife ‘auf Teufel komm raus’ verkaufen wollen!
10 Minuten geschmunzelt. Danke MC.
-> Die 20.000 Euro-Dollar Performance mit Gin & Juice
(Danke, Thies!)
[KlimBim] 2009-02-17

Auf Ebay treibt sich manch ungewöhnliches Zubehör durch seine Kategorien. Für 29€ kann man dort beispielsweise einen ‘Oszilloskop-Modulartastkopf’ für das iPhone erwerben, welches mit den App Store-Anwendungen AudioScope (0.79 €; App Store-Link) oder SignalScope (19.99 €; App Store-Link) sprechen soll.
-> Ebay-Auktion
(Danke, Danilo!)
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Nette iPhone-Konzeptstudie der Purchase Brothers. Nicht mehr und nicht weniger.
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Das Online Tabellenkalkulationsprogramm der Google Docs-Suite ist nun unter http://m.google.com/docs auf dem iPhone ein klein wenig schöner und umfangreicher zu bedienen.
via The Official Google Docs Blog
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Wer sich seinen jugendlichen Pfadfindergeist bewahrt hat, darf mit GPS Mission (kostenlos; App Store-Link) ein wenig ‘Schnitzeljagd für Erwachsene’ spielen. Die ‘Einsätze’ werden von seinen Benutzern selbst erstellt und absolviert.
Die ‘Auftrags-Qualität’ zur Füllung seines Online Log-Buchs, schwankt dabei je nach Stadt und Mission.
(Danke, Lukas!)
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TechCrunch sprach mit den i-Doodz-Entwickler (2.39 €; App Store-Link) und veröffentlicht einen entsprechenden Interview-Artikel. Dieser bietet zwar keine bahnbrechenden Erkenntnisse, liefert aber erste (humoristische) Einblicke in das Leben mit dem App Store.
At this point we had read a few App Store Cinderella stories, and decided to file them under “unachievable”. [...] ur experience has shown that jumping on the App Store bandwagon is relatively easy. Staying on it, sticking with it and reaping the benefits are a whole different ball game.
Gewinnspiele und Glücksspielhilfen

Die erste Episode vom iPhone-Spiel ‘Toy Bot Diaries’ (iPhoneBlog-Review) überzeugte mich im letzten Jahr. In Teil II (2.99 €; App Store-Link) und III (2.99; App Store-Link) habe ich bislang keine weitere Zeit investiert.
Die Toy Bot-Trilogie ist seit Anfang Dezember komplett und es wird Zeit, die PR-Maschinerie anzukurbeln um die Verkäufe aufrechtzuerhalten. Der Entwickler ‘IUGO Mobile Entertainment’, der die digitalen Schrauben vom tollpatschigen Androiden zusammengestöpselt hat, veranstaltet also ein $10.000-Gewinnspiel.
Grundsätzlich eine nette Idee, da der Wettbewerb eine clevere Verknüpfung von einer E-Mail Teilnahme und integrierten Spielelementen gewählt hat. Es gilt so genannte ‘Datapads’ im Spiel einzusammeln und dann seinen Highscore aus dem Spiel heraus via Mail einzusenden.
Um jedoch alle erforderlichen ‘Datapads’ in ihrer Gesamtzahl zu finden, bedarf es dem Besitz aller drei (!) Episoden. Da jedes Kapitel mit 2.99 € im App Store zu Buche schlägt, ist für komplette Neueinsteiger zur Gewinnspiel-Teilnahme eine Grundinvestition von 9 € notwendig, was ich für doch recht ‘happig’ erachte. Außerdem ist der Einsendezeitraum auf verbleibende 28 Tage (!) angesetzt, was dem Karma ebenfalls nicht sehr zuträglich erscheint und den reinen (Ab-)Verkauf doch recht stark in den Vordergrund rückt.
Dezenter wäre für den Gewinnspiel-Zeitraum sicherlich eine Preissenkung gewesen. Alle drei Episoden für 6 € oder Ähnliches – manchmal bedarf es lediglich gut-gezeigtem Willen.
Und da eh nur Amerikaner teilnehmen dürfen, findet dieser Beitrag hier seinen unrühmlichen Abschluss.
-> http://www.iugome.com/contest/index.html
via MacNotes

Nicht ganz.
Wo wir gerade so schön bei den Amerikanern und ihrem Glücksspiel angelangt sind, ein kleiner Einwurf von unseren TUAW-Kollegen. Die stießen auf einen Artikel im Las Vegas Review-Journal, bei dem die dort ansässige Nevada-Behörde ihre Kasino-Betreiber vor der iPhone-Verwendung als Zählhilfe warnt.
Klingt lustig, ist aber so.
Programme wie Card Counter (2.39 €; App Store-Link) oder der Blackjack Card Counter (2.99 €; App Store-Link) helfen dem zahlenschwachen Geist auf die Sprünge und sind kein gern gesehenes Zubehör in den Glücksspiel-Schuppen.
Ich persönlich freue mich darauf wenn in geschätzten zwei Jahren die ersten Hollywood-Produktionen das iPhone als Ocean’s Eleven-Gadget verwenden.
via TUAW
Keine GPS-Ortung im Flugmodus
Unterwegs in Großbritannien führte mich mein erster Stadt(rund)gang zum lokalen Mobilfunkanbieter. Leider habe ich jedoch weder bei Vodafone, O2, T-Mobile oder dem Carphone Warehouse ein vernünftiges Prepaid-Datenpaket angeboten bekommen.
O2 war preislich dabei noch am attraktivsten, wollte mir die 2GB-Tagesflat für £2 (7 Tage = £7.5) jedoch nicht ohne USB-Stick verkaufen. Bei mir liegen Zuhause derzeit zwei ungenutzte Sticks herum, die mir eine weitere £30-Investition nicht plausibler machen konnten. Während meinem fünftägigen Aufhalt war ich deshalb auf lupenreines WiFi angewiesen.
Lange Rede kurzer Sinn. Ohne konstante Datenverbindung hatte ich mein 3G durchgehend im Flugzeug-Mode, welcher seit Firmware 2.0 trotz Mobilfunksperre aktiviertes WiFi erlaubt. Der Flugmodus (wie er korrekt bezeichnet wird) stellt jedoch neben der Mobilfunkverbindung, dem Bluetooth auch das GPS ab – alles was irgendwie funkt.
Das führt bei der Verwendung von Google Maps zu teils verwirrenden Ergebnissen. Zwar wird das Kartenmaterial über euer funktionierendes WiFi-Netz geladen, die A-GPS-Ortung schlägt jedoch fehl und wird (nur falls verfügbar) über die Skyhook WiFi-Positionsbestimmung ausgeführt. Die graphische Anzeige ist bekannt: Wenn ihr unter dem GPS-Radar gefunden werdet, ändert sich das Kreissymbol in den blauen (ausgemalten) Punkt.

Schade, das sich das im iPhone verbaute A-GPS, welches zur Lokalisierung die Mobilfunkzellen zu Hilfe nimmt, im Flugmodus nicht auf den Betrieb von herkömmlichem GPS umstellt oder zumindest eine Status-Mitteilung darüber gibt. Drückt man bei eingeschaltetem Flugmodus den Lokalisierungsknopf in Google Maps, passiert nämlich einfach gar nichts.
Zusätzlich fiel mir erstmals bewusst auf, das sich die Anzeige bzw. Formulierung ‘Flugmodus aus(s)chalten oder Wi-Fi für Datenzugriff verwenden’ geändert hat. Dies muss irgendwann nach der Veröffentlichung von Firmware 2.1 passiert sein? Jetzt kann der Flugmodus nicht mehr mit einem Klick verlassen werden, sondern man wird lediglich in die Einstellungen (zurück-)befördert. Der zweite Dummi-Dummy-Knopf ‘OK’ blendet lediglich die Statusmitteilung aus. Das dürfte man im Hause Apple noch einmal überarbeiten.
Außerdem wäre es wünschenswert deutschsprachige Rechtschreibfehler zu entfernen.





