Das französische Telekommunikationsunternehmen Orange S.A. – Teil des ‘France Télécom’-Konzerns – feierte am letzten Freitag die erste iPhone-Millionen.
Orange besaß bis Ende letzten Jahres die exklusiven Vermarktungsrechte, bis der französische Wettbewerbsrat die Bindung mit Apple als unzulässig erklärte. Seitdem wird das iPhone in Frankreich auch von anderen Mobilfunkanbietern verkauft.
Orange spendiert seinen Kunden zur Grenzüberschreitung der Millionen eine kostenlose Live-Berichterstattung der French Open (Roland Garros) auf dem iPhone.
onOne präsentiert mit ‘DSLR Remote’ eine iPhone-Anwendung, die über entsprechende Serversoftware eine breite Palette von Canon EOS-Kameras fernbedienen kann. Dabei soll das iPhone aus der Ferne die Verschluss-Zeiten und Blende verstellen können und ein Live-Bild des Objektivs übermitteln. Dazu wird es nötig sein, zwischen dem Computer und dem iPhone ein Ad-Hoc Netzwerk aufzubauen.
Noch wartet die berührungsempfindliche Software zum Abfeuern des Auslösers auf den Apple-Segen der beantragten Freigabe.
Im Schnelldurchlauf zeigt heute der Künstler Jorge Colombo wie er eine Szene vom Times Square innerhalb einer Stunde mit den Fingern auf den kleinen Bildschirm befördert.
Seine Zeichnung dient als Covermotiv der aktuellen ‘The New Yorker’-Ausgabe.
Am Freitag hielt für einen kurzen Moment das Internet seinen Atem an, weil ein österreichischer T-Mobile Praktikant ein Grafik 32GB-falsch beschriftete. AT&T stieg kurze Zeit später auf den Witz mit einem eigenen Beitrag ein, bis die jeweiligen Vorgesetzten dem bunten Treiben ein Ende setzten.
Der aktuelle Wetteinsatz darauf, dass uns die nächste iPhone-Generation mit doppeltem Speicher beglückt, sollte ziemlich hoch ausfallen.
Heute erreichten das wieder zu Luft gekommene Internet zwei Profil-Grafiken, die sich im aktuellen SDK (/Developer/Platforms/iPhoneOS.platform /Developer/Library/PrivateFrameworks/DTDeviceKit.framework /Versions/A/Resources) verbergen.
Obwohl die Icon-Bezeichnung ‘iPhone2,1′ einem neuen Modell entsprechen könnte, sind die eigentlichen Grafiken identisch zu den aktuellen iPhone 3G-Modellen. Nun wird fleißig diskutiert, ob es sich um einfache Platzhalter handelt oder sich daraus eine nur marginal veränderte Hardware-Konstruktion für die nächste iPhone-Generation ableiten lässt.
Das hohe Spekulations-Maß lässt sich dadurch erklären, da im letzten Jahre bereits Monate vor der offiziellen iPhone 3G-Vorstellung ein deutlich andersartiges Icon im Netz auftauchte und die finale Hardware-Form verriet.
Des Weiteren findet sich im SDK (English.lproj/DTDeviceKit.strings) der oben aufgeführte Eintrag.
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