Computerworld blickt auf die drei großen US-Mobilfunkanbieter und schließt zur technischen Betrachtung ihre Messgeräte an dessen 3G-Leitung an. Durch die aktuell sehr beliebten Exklusivbindungen zwischen Gerätehersteller und Netzbetreiber können gute Download- und Verbindungs-Werte auf der Mobilfunkseite eine erhebliche Rolle auch bei der Kaufentscheidung spielen.
Wird Mitte Juni den Gerüchten um eine aktualisierte iPhone-Generation und dem Verkaufsstart vom Palm Pré entsprochen, steht ein erster – ernstzunehmender – Dreikampf ins Haus. Auch zwischen den Mobilfunkanbietern, die mit dem BlackBerry Storm (Verizon Wireless), Palm Pré (Sprint) und iPhone (AT&T) ins Rennen ziehen.
Selbst wenn die durch und durch positiven Testergebnisse zu Gunsten von AT&T ausfallen, bezieht sich der Computerworld-Bericht allgemein auf dessen Anbindung ohne auf spezielle Mobilfunkgeräte einzugehen. In den nächsten zwei Jahren wird es sicherlich spannend, welche Ausbaustufen die jeweiligen Anbieter realisieren können.
Ganz rechtzeitig hat AT&T dazu gleich einmal das Schlagwort HSPA – noch für dieses Jahr – in den Mund genommen.
FlipTime (0.79 €; App Store-Link) bringt viel Spielerei verpackt in einer digitalen Uhr mit Kalender.
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Anfang April stellten wir an dieser Stelle eine Schutzfolie vor, welche die Plastik-Rückseite eines iPhones zum ‘old-school’ Game Boy mutieren ließ. Aus den USA lässt sich für $14.99 bei Infectious solch eine gestaltete Folie (Monochrome by Michael Sison) jetzt bestellen.
Auch nach über 10 Monaten nach der App Store-Geburt liegt die bemerkenswerte Kraft im unglaublich tiefschürfenden Kreativpool der eingestellten Applikationen. Genau genommen wächst die Anzahl dieser unorthodoxen Anwendungen steil weiter.
Ganz vorne dabei sind neuartige Klang-Generatoren, Musik-Instrumente und elektronische Synthesizer.
Bereits im Dezember 2008 schwappte die Nostalgie-Wolke aus alten Commodore 64-Sounds mit einem mobilen Sid Player (2.39 €; App Store-Link) über uns.
Im Juni 2009 wird der 8Bitone-Sequenzer die computererstellten Chiptune-Samples aus einer vergangenen Videospiel-Ära aufs iPhone zaubern. Bis dato darf sich die rhythmische Bit-Szene auf GravSynth (1.59 €; App Store-Link) stürzen.
YouTube ist bereits brechend gefüllt mit Demo-Videos zum neuartigen Instrument, das auf Finger-Eingaben und Neigungs-Sensorik reagiert und dabei Improvisations-Tonkunst fabriziert.
jaaaa, diese gameboy skin hätte ich gerne, allerdings haben die bei infectious ja kein echtes foto, diese pixelige grafik möchte ich nur ungern, es sollte schon realistisch aussehen…
Monki
jaaaa, diese gameboy skin hätte ich gerne, allerdings haben die bei infectious ja kein echtes foto, diese pixelige grafik möchte ich nur ungern, es sollte schon realistisch aussehen…
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