[app] Imeem Mobile

von alex olma | 15. Mai 2009 | 08:54 Uhr

Aus dem Kreativ-Pool der Napster-Entwicklugszeit diffundierten ehemalige Mitarbeiter der bereits mehrfach verkauften Tauschplattform in ein neues Unternehmen. Imeem nennt sich der in den US recht populäre ‘Social Media Service’, auf dessen Plattform jegliche Art von digitalen Kulturgütern getauscht werden können.

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Durch diese Ausrichtung hat das Unternehmen bereits zuhauf Rechtsstreitigkeiten ausfechten müssen. Eine unsägliche – aber gängige – Praxis Anfang diesen Jahrhunderts.

Absurd wenn man sich die aktuellen Aussagen von Tom Conrad (Technischer Leiter der Musikplattform Pandora) auf TechCrunch zu Gemüte führt: ‘The iPhone is Accelerating Music Sales for Pandora‘. Der US-Streaming Service, der aufgrund einer angespannten Rechtslage nur in Amerika verfügbar ist, generiert eine Unmenge an iTunes Musikverkäufen. Alleine die iPhone-Appliktion macht 20% der gesamten Pandora Affiliate-Verkäufe aus.

Imeem etabliert mittlerweile neben der reinen Werbefinanzierung ein VIP-Bezahlmodell mit eigenem Upload-Service. Während Pandora oder Last.fm die verfügbaren Stream-Inhalte in Eigenregie diktieren, kann durch eine jährliche Gebühr die Imeem-Plattform auch zur Speicherung der eigener Songs und Videos genutzt werden. 1.000 Songs schlagen im Jahr mit $29 zu Buche. Seit heute bietet die iPhone-Applikation (kostenlos; App Store-Link) den Zugriff auf die persönliche Media-Bibliothek von unterwegs.

Per UMTS kommt dann die eigene Musik aus der Wolke.

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Wer Zuhause einen ständig laufenden Computer im Einsatz hat, darf als Gegenvorschlag einen Blick auf Simplify Music 2 (2.39 €; App Store-Link) werfen, das bei meinem Test ganz hervorragend die eigene iTunes-Bibliothek auf das iPhone schickt.

[podcast] BUS #146 + OffMaps-Verlosung – Update

von alex olma | 14. Mai 2009 | 15:39 Uhr

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Die WWDC rückt näher

Phil ‘The Filler’ Schiller steht beinahe schon wieder vor den WWDC-Eingangstüren. Seine Eröffnungs-Keynote zur diesjährigen Entwickler-Konferenz wird den Auftakt zu ganz vielen iPhone-Fragen geben. Ob, wann und wie uns auch detaillierte Informationen zu einer nachfolgenden Mobilfunk-Generation aus dem Hause Apple beglücken, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht versprochen werden.

Solche und andere ‘WWDC-Vorbereitungen’ beschäftigen uns in einer neuen ‘Bits und so’-Episode an diesem Donnerstag. Und da beinahe wieder Wochenende ist, gibt es nach sieben Tagen wieder eine kleine Verlosung.

Felix Lamouroux, an dieser Stelle bereits öfters mit seiner iPhone-Applikation ‘Trails’ vorgestellt, verschenkt zehn Promo-Codes seiner neusten Software OffMaps (2.39 €; App Store-Link an die iPhoneBlog-Leser. Ganz ohne Internet kann man sich damit, durch vorher heruntergeladenes Kartenmaterial, auf Basis von OpenStreetMaps wühlen.

Ein Update der aktuell verfügbaren Version liegt seit Anfang der Woche beim Apple zum Review. Dieses verspricht mehr Performance, eine höhere Download-Zuverlässigkeit, bessere Suchmöglichkeiten sowie eine aufgemöbelte Lesezeichen-Verwaltung.

Gerade für Urlaubs-Ausflüge eine knackige Alternative zu teuren Roaming-Gebühren.

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Unsere erprobte Glücksfee wird am Freitag den 15. Mai um 18 Uhr die Gewinner ziehen. Eine erreichbare E-Mail Adresse im Kommentar sowie einen entsprechenden US-iTunes Account vorausgesetzt.

Und da mir wirklich keine bessere Frage zu dieser Sehenswürdigkeiten- und Karten-Applikation einfällt, schreibt doch mal wo’s diesen Sommerurlaub bei euch so hingeht…

Der beliebte Rechtsweg, ist auch diese Mal ausgeschlossen.

***

In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 146 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Update

Ein herzliches Dankeschön gilt Felix Lamouroux für das Bereitstellen der 10 Promo-Codes sowie natürlich euch für die rege Teilnahme. Jeweils ein OffMaps-Code (2.39 €; App Store-Link) geht an:

  • DFox
  • Korbster
  • Lehnhard
  • Markus
  • Pascal
  • Niels
  • derBernd
  • Kai
  • Günther
  • Luke

[KlimBim] 2009-05-14

von alex olma | 14. Mai 2009 | 10:43 Uhr

DirektTony

Seit Vorgestern kursiert ein ‘Tony Hawk Pro Skater 2′ iPhone-Video durchs Netz. Über die Authentizität der siebenminütigen Filmdatei, die das ehemalige Nintendo 64- und PlayStation-Spiel aus dem Jahre 2000 auf dem iPhone zeigt, lässt sich kaum streiten. Heute bestätigt das ehemals-eigenständige, und für diesen Titel ursprünglich zuständige Entwicklungsstudio Gray Matter Interactive gegenüber TouchArcade, dessen Existenz.

Activision – heute Activision Blizzard – verleibte sich im Jahre 2002 das Team und seine Markennamen ein. Aus diesem Grund entscheidet der Rechteinhaber und Publisher Activision darüber, ob die als technische Demonstration geplante Umsetzung von THPS2, je das Licht des App Stores erblicken wird.

via TouchArcade

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Ich habe festgestellt, Google’s FriendFeed sieht mittlerweile genauso aus wie Twitter. Trotzdem benutze ich es immer noch nicht regelmäßig. Das mag unter anderem an der verschwindend geringen Anzahl von mobilen FriendFeed-Clients liegen.

BuddyFeed bringt in der gerade aktualisierten Version 2.0 eure Garnitur aus sozialen Netzwerken in einen übersichtlichen Service-Stream. Twitter, Facebook, Google Reader, Last.fm, Pandora, YouTube, Flickr und viele mehr vereinen sich unter dem Mantel der Echtzeit-Updates und aufgereihten Gesprächsfäden.

Alles schön gesammelt in eurem Google Profil.

Übersichtlich, schlank und aufgeräumt bietet die überarbeitete UI einen vollwertigen Funktionsumfang, der locker den Vergleich zur Desktop-Interaktion mithalten kann.

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-> App Store-Link

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In den USA lassen sich iPhone 3Gs jetzt auch (wieder) über den Online AppleStore erwerben. Der benötigte AT&T-Mobilfunkvertrag kann dabei im gleichen Atemzug neu abgeschlossen werden. Auch existierende Verträge können weiterhin übernommen werden.

Mit der 3G-Einführung hatte Apple lediglich die Online-Reservierung ermöglicht. Das eigentliche Gerät musste im nächsten Apple Store abgeholt werden. Das Auslaufmodell iPhone Classic konnte dageen noch per Kurier-Versand zugestellt werden. Über einen schnelleren Abverkauf der aktuellen Geräte – in Vorbereitung auf eine mögliche Nachfolge-Generation – lässt sich an dieser Stelle natürlich diskutieren.

via Apple iPhone Apps

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Photo: TUAW

Things, meine (immer noch) favorisierte ‘Getting Things Done’-Applikation, erhält von seinem deutschen Programmierer-Team Cultured Code zwei Updates. Things Touch (7.99 €; App Store-Link) liegt in Version 1.3.5 vor und synchronisiert jetzt auch ‘Verantwortungsbereiche’ auf das iPhone.

Die Desktop-Aktualsierung nimmt den nächsten Versions-Schritt auf 1.1.2 und erhält vollwertigen AppleScript-Support. Jan Kampling weiß wie man diesen effektiv einsetzt.

Torrent-Kontrolle mit ‘Trackr’ im App Store

von alex olma | 13. Mai 2009 | 16:45 Uhr

Dieser Blog-Beitrag basiert auf Trotz.

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Am vergangenen Montag wurden wir mit der abstrusen Ablehnung der BitTorrent ‘Monitoring-Software’ Drivetrain konfrontiert. Eine native Software um den Stand seiner Downloads (per BitTorrent) zu überprüfen. Da die verträgliche Torrent-Applikation Transmission bereits von Haus aus mit einem Webinterface ausgeliefert wird, kann man für den exakt gleichen Zweck auch den mobilen Safari-Browser vom iPhone verwenden.

Die App Store-Genehmigungsabteilung erwies jedoch in ihrer schriftlichen Begründung eine generelle Absage gegen (Zitat) ‘dieser Kategorie-Gattung von Applikationen’. Der Unterschied zwischen der technischen Realisierung und einer möglichen (Zitat) ‘häufigen Rechteverletzung Dritter’, wurde wie schon im Pirate Bay-Prozess nicht verstanden.

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Ein Kommentar zu unserem letzten Artikel setzt der Absurdität jedoch eine neue Krone auf. Das bereits seit längerem im App Store verfügbare Programm Trackr (2.39 €; App Store-Link) von David Muzi beherrscht als native Software nicht nur die BitTorrent-Fernsteuerung, sondern erklärt das notwendige Setup auch explizit auf der vom App Store aus verlinkten Webseite des Entwicklers.

Wer also seine RSS-Feeds für BitTorrent auch unterwegs vom iPhone aus kontrollieren, hinzufügen oder generell steuern möchte, darf neben dem mobilen Safari von Apple auch zu Trackr greifen.

Photo-des-Tages #131 – Dock

von alex olma | 13. Mai 2009 | 13:03 Uhr

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Bereits das iPhone 3G wurde im Gegensatz zur Classic-Generation ohne praktische Basisstation ausgeliefert. Für das offizielle 3G-Dock verlangt Apple 25 €. Das Universal Dock für alle iPods und iPhones schlägt mit 39 € zu Buche.

Wer jedoch noch ein Uralt-Dock als den alten schwarz-weiß iPod-Zeiten herumfliegen hat, bringt darin genauso iPhone Classic wie auch das aktuelle iPhone 3G unter. Die Konstruktion ist nicht ganz so stoßfest und passgenau, funktioniert trotz angezeigter Fehlermeldungen jedoch genauso und spart ein bisschen Geld.

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Man kann sein iPhone-Classic Dock natürlich auch 3G-passgenau nachrüsten oder zurechtschleifen

[jailbreak] 10.5.7 behebt DFU-Fehler und synct Notizen

von alex olma | 13. Mai 2009 | 10:55 Uhr

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Am gestrigen Dienstagabend veröffentlichte Apple ihr System-Update 10.5.7.

Damit einhergehend werden die seit 10.5.6 sporadisch auftauchenden DFU-Probleme behoben. Das vom Dev-Team zusammengeschusterte Werkzeug PwnageTool sowie QuickPwn bereiteten unter der letzten System-Generation Probleme in den DFU-Mode zu gelangen. Dieser ist notwendig, wenn das iPhone noch nie zuvor mit einem der genannten Programme bearbeitet wurde. Ansonsten wird lediglich der Recovery-Mode für den Jailbreak benötigt.

Bei mir persönlich funktionierte der Jailbreak auf dem MacMini mit 10.5.6 reibungslos; das Unibody MacBook Pro verweigerte jedoch den DFU-Dienst. Die angebotenen Software- und Hardware-Lösungen hatte ich nicht in Anspruch genommen.

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As noted previously OS X 10.5.6 introduced a bug that affected the use of DFU mode. with some Macs.

via blog.iphone-dev.org

Während Apple zwischenzeitlich (und wie gewohnt) mit bösen Unterstellungen bombardiert wurde, handelte es sich schlicht und ergreifend um einen Fehler, der ausschließlich beim Jailbreak auftrat.

10.5.7 update seems to fix the DFU issue, and makes it work like 10.5.5. So 10.5.6 DFU bug seems to have been a mistake.

via twitter@MuscleNerd

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Außerdem lassen sich mit 10.5.7 und der Vorab-Version von iTunes 8.2 in Kombination mit der Beta-Firmware die iPhone-Notizen via USB synchronisieren.

via iClarified

Slingbox-App verfügbar; natürlich nur WiFi-fähig

von alex olma | 13. Mai 2009 | 10:20 Uhr

Die Sling Media Slingbox verschlingt Videomaterial und schlingert es mit Schlingerbewegungen durch eure Netzwerkschlingen.

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In den USA ist die stilsichere Metallbox im TV-Regal sehr populär. Hierzulande verspricht man seit zwei Jahren eine Markteinführung. Das Gerät klemmt sich an den Receiver, DVD-Player, Festplatten-Recorder oder das MediaCenter und stellt sowohl im heimischen Netzwerk, als auch außerhalb der vertrauten vier Wände, jegliches Audio- und Video-Material bereit. Dazu ist ein kabelgebundener Breitbandanschluss erforderlich.

Während man sein Fernseh-Signal auch von Unterwegs auf dem Laptop betrachten kann, findet sich seit Gestern das entsprechende iPhone-Programm im App Store (US-Link). Wer sich für runde 200 € eine solche Streambox importiert, darf mit dem 30 Dollar Zusatz-Programm seine Videoquellen jetzt auch am iPhone genießen.

Die ersten US-Testberichte sehen sehr vielversprechend aus, auch wenn das Thema durch Mobilfunkbetreiber AT&T beherrscht wird.

Review_ SlingPlayer Mobile for the iPhone - A hobbled app still manages to shine _ Macenstein.jpgReview_ SlingPlayer Mobile for the iPhone - A hobbled app still manages to shine _ Macenstein-1.jpg

Während es in der Beta-Version problemlos möglich war, sein Fernsehprogramm über ein funktionierendes UMTS-Netzwerk zu schicken (I think for the moment I will be sticking with my beta copy…), wurde diese Funktion vor dem finalen Kompilieren wieder entfernt (…which can still do the 3G streaming). Das AT&T-Netz wäre mit dem hohen Datenaufkommen überfordert. Außerdem steckt im iPhone ja PC-Hardware und das ist nunmal durch unsere AGBs ausgeschlossen. So argumentiert AT&T in einem offiziellen Statement.

Slingbox, which would use large amounts of wireless network capacity, could create congestion and potentially prevent other customers from using the network. The application does not run on our 3G wireless network. Applications like this, which redirect a TV signal to a personal computer, are specifically prohibited under our terms of service. We consider smartphones like the iPhone to be personal computers in that they have the same hardware and software attributes as PCs.

via Engadget

BlackBerrys und Windows Mobile sind dagegen die ‘besseren’ Smartphones. Entsprechende Slingbox-Applikationen sind mit diesen Geräten problemlos auch über das UMTS-Netz zu empfangen.

Where the iPhone app is restricted to Wi-Fi, the BlackBerry Bold and several Windows Mobile phones are explicitly allowed to run their respective versions of SlingPlayer

via AppleInsider

Während ich am gestrigen Dienstag den schwarzen Peter die Anschuldigungen noch in eine andere Richtung verteilte, gibt es heute einmal wieder Haue für alle Netzbetreiber. Denn genau dies seid ihr: die Betreiber eines Netzes. Egal ob ihr euch Vodafone, T-Mobile, AT&T, E-Plus oder O2 nennt.

Euer Job ist eine Dienstleistung, die in vielen Fällen unterdurchschnittlich ausgeführt wird. Würdet ihr in einem Restaurant als Bedienung arbeiten, würdet ihr oft ohne Trinkgeld nach Hause gehen.

Mir ist vollkommen klar, dass es in den ‘SMS-Zeiten’ alles einfacher war. Unverhältnismäßig hohe Beträge für ein paar Textzeichen ließen die Kassen klingeln. Seitdem scheint es ja auch gang und gäbe, alles als Flatrate zu verkaufen. Flatrate Mini, Medium und Maxi. Mit Höchstgrenzen und Mindestumsätzen.

Hauptsache es bleibt am Ende gedeckelt.

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Wenn ihr Pauschalgebühren für euer Angebot feilbietet, solltet ihr vorher die Mathematik zu Rate ziehen – nicht alles für 0 € versprechen und dann an der Ausführung scheitern.

Wundert es wirklich, dass sich nach den Eskapaden in den letzten Jahren die Kundenzufriedenheit am Boden wiederfindet? Natürlich wäre es schön, wenn ihr eure Geschäftsfelder um Entertainment-Paket erweitern könnt. Das möchte aber keiner. Deshalb wäre eine Zurückbesinnung auf die ursprünglichen Dienstleistungen ein äußerst wohltuendes Ereignis.

Nach den Zensurprovidern wären vertrauensvolle Mobilfunkanbieter mal wieder angesagt. Klingt komisch, könnte sich aber verkaufen.

Update

SlingPlayer Mobile_ Si all’AppStore, No al 3G. [Aggiornato] | iPhone iSpazio - Il Blog sull_Apple iPhone più letto in Italia.jpg

Mit den richtigen Einträgen in dem Jailbreak-Programm ‘VoIPover3G’ funktioniert der SlingPlayer natürlich auch über das UMTS-Netz.

via spaziocellulare

[KlimBim] 2009-05-12

von alex olma | 12. Mai 2009 | 18:31 Uhr

Network Demands Are iPhone Hang-Up - WSJ.com.jpg

Der gemeine iPhone-Benutzer ist ein im Vergleich zu anderen ‘Mobilfunk-Vertraglern’ ein datenhungriger Kunde, der nicht genug für seinen Service bezahlt? So, oder ähnlich, argumentiert das ‘Wall Street Journal‘ nach einer statistischen Erhebung von Alcatel-Lucent.

Der Autor des Artikels Martin Peers rät aufgrund der stark-wachsenden iPhone-Anzahl und dem teuren Netzausbau zu einem Angebotsstop der Daten-Flatrates. Und obwohl ich gerne jede Möglichkeit nutze über die Mobilfunkanbieter herzufallen, geht die Rüge dieses Mal Richtung Presse. Für unterirdische Recherche und eine ignorante Lebens- Technologie-Einstellung.

Wer ernsthaft glaubt, an der Börse notierte Unternehmen würden sich für Neukunden hohen Verschuldungen aussetzen…okay, das nehme ich zurück. Wer ernsthaft glaubt, Datenverbindungen im großen Stil zurückzustufen, lebt noch in Zeiten, in denen für 0.13671875 Kilobyte 20 Cent berechnet wurden.

Ach verdammt.

Trotzdem ist dieser Artikel (und die entsprechende Übersetzung) an den Haaren herbeigezogen, ignorant und einfach falsch.

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AppleInsider | Amazon introduces iPhone-optimized Kindle book store.jpg

Neben der kürzlich veröffentlichten Kindle-Applikation und der Akquisition vom Hersteller des eBook-Programms Stanza, greift Amazon jetzt zur iPhone-optimierte Kindle-Webseite.

Viele Content-Anbieter hätten das Prozedere zwar andersherum gemacht, trotzdem schön das man jetzt noch mehr digitale Bücher mundfertig erwerben kann. In den USA. Nicht hier. Wäre ja auch zuviel verlangt im Jahre 2009.

Verdammtes Verlagswesen.

via AppleInsider

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iLIga-iTunes-4.jpg

Für die drei-letzten Bundesliga-Spieltage gibt es zum Ausprobieren seit heute iLiga 08/09 kostenlos zum Download (App Store-Link). Über die Credits aus dem letzten Herbst, freue ich mich übrigens immer noch!

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Im Studiengang Journalismus an der Universität Columbia im US-Bundesstaat Missouri, ist ab Herbst der Besitz eines iPhones erforderlich.

Effective Fall 2009, students majoring in Journalism at Missouri are required to have either an iPod Touch (the minimum requirement) or iPhone to allow for the delivery of freshman-orientation information as well as course material.

Noch sind jedoch leider keine Strafen angedacht, wenn man ohne iPhone in den Vorlesungen auftaucht:

Brian Brooks, associate dean of the journalism school, told the Columbia Missourian that the requirement “will not be enforced, however, and there will not be a penalty for students who chose not to buy an iPod touch or iPhone.”

via MacWorld

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DirektR2D2

Kindheitsträume aus dem Star Wars-Universum. R2 übt bereits seine ersten Schritte im Weblog des Konstrukteurs:

-> http://astromech.wordpress.com/

via blog.makezine.com

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Resident Evil: Degeneration hat es für 5.49 € in den App Store (Link) geschafft. Ich war nach dem ersten Level des CG-animierten Shooters aus der Vogelperspektive gar nicht so angetan.

Touch Arcade hat ebenfalls erste Eindrücke gesammelt und ist gegenteiliger Auffassung.

DirektResi

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