[app] momentile
Momentile. Ein Web-Dienstleister für Photos, welcher bereits in der letzten ‘Bits und so’-Episode eine kurz, audiophile Erwähnung fand.

Auf sehr charmante Art und Weise lässt sich dabei auf die Webseite pro Tag ein Photo einstellen. So lautet das gesamte, minimalistische Konzept. Ohne Bild-Beschreibungen, ohne Schlagworte. Ein simples Photo, das euren Tag beschreibt. Auch die Kommentare anderer ‘Stalker’ werden gezügelt. Das Mosaik-Konzept umfasst – im Idealfall – nach einem Jahr 365 Bilder, die einen kleinen, graphischen – aber zeitlich geordneten – Lebensausschnitt eurer Aktivitäten widerspiegeln.


Der Entwurf zur Re-Finanzierung beinhaltet als zentralen Baustein die dazugehörige iPhone-Applikation. Damit lassen sich nicht nur Photos einstellen, sondern auch die neuen Bilder eurer ‘gestalkten’ Freunde einsehen. Wer Zeit und Lust hat, navigiert durch den kompletten Stream der Bilderflut aller Benutzer. Per ‘Shake-to-Shuffle’-Funktion bleibt die Beliebigkeit der Auswahl komplett zufällig.
Das Gesamtkonzept baut auf Spaß. Momentile will keine funktionale Photo-Community sein. Der Ansatz ist minimalistisch, sehr auf seinen Basis-Ansatz beschränkt und auf die eigene Person ausgerichtet. Wer die wirklich exzellent-gestaltete iPhone-Applikation erwirbt (3.99 €; App Store-Link), erlangt mobilen Zugang zur Plattform. Nicht mehr, nicht weniger.
Einladungen duplizieren sich pro akzeptierter Anmeldung. Dazu trete ich für Interessenten auch hier in den Kommentaren gerne die Welle los.
[KlimBim] 2009-05-08
Seit gestern Nacht befindet sich für alle Twitterrific-Fans das langersehnte 2.0-Update im App Store, welches sich mittlerweile auch durch die Server-Windungen bis in den deutschen Store durchgefressen hat.
Neben einer furiosen Bandbreite an neuen Funktionen wie einem Bookmarklet der Verwaltung verschiedener Accounts, der Ansicht seiner eigenen Follower und automatisches Scrolling, geht mit der Aktualisierung ein Preissturz einher. Neben der weiterhin verfügbaren werbefinanzierten Version (kostenlos; App Store-Link) kostet Twitterrific Premium aktuell 2.99 € (App Store-Link).
Über das Re-Design wird schon jetzt fleißig gestritten. Fest steht jedoch, dass die Applikation mit dem kleinen, blauen Vogel – das für Viele zum Twitter-Markenzeichen avancierte – ein abermals ernsthafter Konkurrent zu TwitterFon (App Store-Link) und Tweetie (App Store-Link) bereitsteht.
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Sleepers.net möchte mit Kryptes eine weitere Alternative für die Jailbreak-Gemeinde neben Cydia, dem Installer und Icy vom Ripdev-Team aufstellen.
Kurz nach der öffentlichen Ankündigung warf Jay Freeman – aka Saurik, und waltender Mann hinter Cydia – das Sleepers-Repository aus den Standard-Quellen seiner Applikation.
Welch’ traumhaftes Theaterspiel.
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‘The Boy Genius Report‘ schaufelt erneut neue Debugging-Screenshots aus den Beta-Untiefen. Diesmal sollen die Einstellung für den bereits extensiv-spekulierten ‘digitalen Kompass’ aus der neusten Vorabversion gefischt worden sein.
Am 07. April tauchte eine Magnetometer-Einstellung bereits im Zusammenhang mit der Video-Funktionalität in der Gerüchte-Schublade auf.
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Die am gestrigen Donnerstag veröffentlichte Firmware Beta 5 versteckt weitere Altersbeschränkungen für Applikationen. Aus vielen Quellen wird die Vermutung geäußert, das dies zu einem gelockerten Genehmigungsprozess für Programme führen könnte. ‘Anstößige Inhalte’, die kürzlich zur Abweisung der NIN-Applikation führten, könnten so zu mehr Eigenkontrolle und weniger Cupertino-Eingriffen führen.
Das Trent Reznor-Programm hat es nach der kurzen Medien-Welle übrigens erstaunlich schnell zur Freigabe geschafft.
Außerdem umgearbeitet, soll die überlagerte Einblendung des ‘Quick-Players’ jetzt in allen iPod-Menüs durch einen Doppelklick auf den Home-Button aufzurufen sein.
via theiphoneblog
Applikationen müssen 3.0-kompatibel eingereicht werden

In einem digitalen Rundschreiben instruiert Apple seine Entwickler, dass ab sofort alle eingereichten Applikationen kompatibel mit der Firmware 3.0 abzugeben seien. Ansonsten könnte man keine Freigabe erteilen.
Beginning today, all submissions to the App Store will be reviewed on the latest beta of iPhone OS 3.0. If your app submission is not compatible with iPhone OS 3.0, it will not be approved.
Die, für über 35.000 Programme verantwortlichen iPhone-Entwickler werden gebeten, ihren aktuellen Source-Code auf die Interoperabilität mit der Firmware 3.0 Beta 5 zu überprüfen. Nach der offiziellen Firmware-Veröffentlichung im Sommer, würden Programme, die sich nicht mit dem nächsten großen Schritt der Software-Entwicklungsstufe des iPhones vereinbar zeigen, aus dem App Store entfernt.
After iPhone OS 3.0 becomes available to customers, any app that is incompatible with iPhone OS 3.0 may be removed from the App Store.
Auch die Jailbreak-Front stellt langsam um. Saurik, der Entwickler hinter Cydia, schraubt an der 3.x-Funktionalität und seiner ‘Rückwärts-Kompatibilität‘.
(Danke, Bernd!)
[KlimBim] 2009-05-07
Seit Anfang April ist die VoIP-Applikation Skype für das iPhone verfügbar. ‘Chief Executive’ John Donahoe verkündete jetzt stolz gegenüber dem WSJ, das 10-Prozent aller iPhone- und iPodTouch-Benutzer den kostenlosen Client aus dem App Store (Link) geladen haben.
via fscklog
Bereits Mitte April wurde bekannt, dass Skype innerhalb von zwei Tagen die magische Grenze von einer Millionen Downloads überschritt.
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Photo: wlodi (cc)
Mac OS X Hints erklärt, dass man mit einem Klinke auf Cinch-Kabel den Kopfhörerausgang vom iPhone als externen Mikrofone-Eingang missbrauchen kann.
Der Spaß liegt jedoch nicht darin sich im Fachgeschäft einen Klinkenstecker mit richtiger Belegung zusammenzukaufen oder selbst zu schrauben. Vielen kleinen Digitalkameras liegt ein entsprechendes Klinke-Kabel zum Anschluss an den Fernseher bei, das mit dem richtigen Adapter den Einsatz von hochwertigen, externen Mikrofonen ermöglicht – auch wenn diese dann nur Mono-Aufnahmen entstehen lassen.
Bis mit Firmware 3.0 die integrierte Sprachaufzeichnungs-Software frei Haus geliefert wird, darf man sich aus dem bunten Fundus des App Stores bedienen. Mit RecordStudio (3.99 €; App Store-Link) habe ich derzeit persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
-> Use an external microphone with the iPhone
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Flashback, das polygon-basierte 2D-Computerspiel aus dem Haus Delphine Software von 1992, schafft es in den App Store.
Als indirekter Vorgänger späterer 3D-Games, setzte Flashback durch dichte Atmosphäre einen kleinen Meilenstein in der jüngeren Videospielgeschichte. Durch Umsetzungen auf den SNES, Atari Jaguar Sega Mega Drive oder das 3DO, potenzierte sich die Popularität vom weltrettenden Wissenschaftler Conrad Hart.
Für 3.99 € in spannender Ritt zurück in die Geschichte.
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Ein weiteres (beinahe) App Store-Drama spülte die übliche Twitter-Welle in die Popularität. ‘iFlash Touch’, eine Lernkarten-Applikation, steckte ohne Rückmeldung mit erheblicher Wartezeit im Cupertino-Regulierungsprozess. Ein Anruf bei der zuständigen Support-Abteilung heimste dem Entwickler die Falschaussage ein, dass ein iPhone-Programm kein Desktop-Äquivalent aufweisen dürfte.
I say this is shocking since I have seen many, many other apps in the store that require a companion app (including Apple’s own Keynote Remote). When I mentioned this to the support person, he said that Apple could not comment on that.
Die Angelegenheit klärte sich durch eine formale Richtigstellung wieder auf, und iFlash Touch wird demnächst seinen App Store-Einzug feiern dürfen.
via davidmcgavern
[podcast] BUS #145 + Timeline-Verlosung – Update
Die Welt ist ein eBook
Mit ein bisschen mehr Twitter-, Mac- und iPhone-Themen starten wir in den Apple-Sommer. Während fleißig spekuliert wird, wer populäre Web-Dienstleister aufkauft, startet Amazon die Offensive in Richtung eBooks. Das Kindle DX ist für mich ein sehr interessantes Gerät, welches hoffentlich auch hierzulande den Markt erreicht. Zwar sieht es derzeit nicht danach aus, aber die Hoffnung auf einen Ruck durch die Verlagswelt für digitale Bücher wäre dringend von Nöten.
Außerdem ganz digital startet erneut die wöchentliche iPhoneBlog-Verlosung. Ich hoffe mit dem Gewinnspiel-Kram niemandem auf die Nerven zu gehen?! Aber wenn hier ein paar zusätzliche Lizenzen rumliegen, sollten diese auch genutzt werden, oder?
Vor sieben Tagen habe ich im Podcast eine Applikation namens Timeline vorgestellt. Ein Programm zum Erstellen von einem dreidimensionalen Zeitstrahl, den ihr mit Bildern, RSS-Feeds oder Kalendereinträgen befeuern dürft. Hinten raus fällt dann in digitaler oder analoger Form eine übersichtliche Zeitachse, die ihr euch auf dem AppleTV, iPhone oder bedrucktem, totem Baum anschauen dürft.
Sein Hersteller Bee Docs hat uns drei 3D-Editionen zur Verlosung bereitgestellt, die einen Gesamtwert von $195 haben.

Unsere erprobte Glücksfee wird am Freitag den 08. Mai um 18 Uhr die Gewinner ziehen. Eine erreichbare E-Mail Adresse im Kommentar vorausgesetzt. Mich würde diese Woche interessieren, wofür ihr persönlich Timeline verwenden würdet.
Der beliebte Rechtsweg, ist auch diese Mal ausgeschlossen.
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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 145 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.
Update
Ein herzliches Dankeschön gilt Bee Docs für das Bereitstellen der drei Lizenzen sowie natürlich euch für die rege Teilnahme. Jeweils ein Timeline 3D (Download-Link) geht an:
- David
- Schorsch
- Dennis
[game] Terminator – Die Erlösung
Mit Terminator Salvation betritt ein großes Markenzeichen in diesem Monat erneut die Kinobühne. Überraschend früh begrüsst uns das lizenzierte Spiel zum Film im App Store.
Gameloft hat sich die Vertriebsrechte für den iPhone-Titel gesichert und kopiert seine erprobte Grafik-Engine aus ‘Brothers in Arms‘ (iPhoneBlog-Review) auf das postapokalyptische Los Angeles im Jahre 2018. Als großer Fan der Widerstandskämpfer rund um John Connor und Marcus Wright, haben mich die ersten Eindrücke vom Spiel jedoch eher enttäuscht.

Grafik, Sound und Steuerung bewegen sich im ordentlichen Mittelfeld, können jedoch den Eindruck von einer lieblosen Fließbandarbeit nicht abstreifen. ‘Brothers in Arms’, das Spiel welches sich grafisch (etwas schwächer) aber steuerungstechnisch fast mit dem jetzt erschienenen Terminator gleicht, profitierte vom Effekt des ‘Neuen’. Fast ein halbes Jahr später, relativieren sich diese Eindrücke für aktuelle Titel jedoch.
Um Skynet aufzuhalten, bedarf es der wiederkehrenden Zerstörung von heranstürmenden Terminatoren (?), denen ihr vom Gameplay nur schwer ausweichen könnt. In einem direkten Face-to-Face-Duell drückt ihr solange auf den Feuerknopf, bis das Gerüst aus Metall den Boden küsst. Nach dem guten ‘Trial and Error’-Prinzip kommt es also nicht auf eine strategische Positionierung, sondern eher einen schnellen Daumen an. Natürlich könnt ihr auch hinter Felsvorsprüngen oder an Tunneleingängen Lauerstellung beziehen, oft macht euch beim Verlassen dieser Position jedoch die Steuerung einen Strich durch die Rechnung. Ich möchte nicht sagen, dass dies nicht mit Übung in den Griff zu bekommen ist. In den ersten Leveln freut man sich jedoch, wenn man seiner Deckungsstellung überhaupt reibungslos entfleuchen kann.
-> http://blip.tv/file/2082981 Video-Link*
Die Speicherpunkte sind (mehr als) großzügig verteilt. Und obwohl der Schwierigkeitsgrad nachzujustieren ist, kann man die ersten Welten bereits in wenigen Minuten absolvieren. Da es lediglich acht 3D-Umgebungen ins Spiel geschafft haben, wirken die Skynet-Mächte nicht wirklich übermächtig. Dies alles jedoch unter Vorbehalt, da ich noch nicht soweit gespielt habe.
Insgesamt sicherlich ein Titel für Fans oder wie wir in den alten Zeiten zu sagen pflegten: “Genre-Freunde spielen Probe!” Wer jedoch schon ein ähnlich gelagertes Spiel wie beispielsweise ‘Brothers in Arms’ gesehen hat, freut sich mehr auf den Kinofilm als das mobile Spiel.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
[update] iPhone OS 3.0 Beta 5

Der Veröffentlichungs-Takt wird schneller.
Lediglich 8 Tage nach der Beta 4 folgt die Beta 5 für iPhone-Entwickler. Mit der Build-Nummer 7a312g lässt sich eine neue Firmware an bekannter Stelle herunterladen. Einher mit dem Download geht ein aktualisiertes SDK, welches auf die Bezeichnung 9M2735 hört.
iTunes 8.2 – weiterhin in seiner Vorab-Version jetzt als b10 (13) – wird zur Installation (immer noch) vorausgesetzt.
-> http://developer.apple.com/iphone/
Update
Schon in den frühen Morgenstunden deuteten sich an, dass die zusätzlichen Netzbetreibereinstellungen von der aktualisierten iTunes-Version nicht mehr eingespielt werden können. Wer jedoch sein iPhone nach der Aktualisierung mit den Backup-Daten befütterte, behält die Informationen für den Tethering-Betrieb.
Gleiches gilt, soweit ich die unterschiedlichen Informationen zusammenführen konnte, für den MMS-Betrieb. Ansonsten handelt es sich insgesamt bei der Beta 5 um eine reine Bugfixes-Veröffentlichung ohne neue Funkionen.

via theiphoneblog
Bislang unbeachtet und nicht dokumentiert, ist das Löschen von einzelnen Kontakt-Nummern per Fingerwisch. Dieser ist jedoch bereits seit Firmware 3.0 Beta 3 integriert.

Bereits länger vorhanden ist die grafische Einbindung des kleinen Brief-Symbols in den Podcasts. Seit Beta 5 ist das Icon jedoch erstmals einsatzbereit und generiert den entsprechenden iTunes-Links zum Versenden per E-Mail.

Auch das Dev-Team meldet sich im hauseigenen Weblog einmal mehr zu Wort. In Schrift und Bild wird dabei bestätigt, dass der Jailbreak auch für die 3.0 Beta 5 weiterhin möglich ist. Da sich die Jungs jedoch nicht die wöchentliche Release-Arbeit für neue Pwnage- und QuickPwn-Updates aufhalsen wollen, werden die Gefängnistüren erst für die finale Version aufgebrochen.
Vor ‘anderen’ Applikationen, die den Programmcode des Dev-Teams verwenden, wird eindringlich gewarnt.
[game] Need for Speed Undercover
Mit ‘Need For Speed’ setzt Electronic Arts seinen Multi-Plattform-Feldzug weiter fort. Die neue, noch einzunehmende Bastion heißt App Store. Ein Schritt in die richtige Richtung sind dazu die Portierung der bekannten Franchises.

Die Rennspielmarke ‘Need For Speed‘ feiert bereits seit 1994 Geburtstage und erscheint mittlerweile jährlich auf ungefähr allen verfügbaren Konsolen. Das Spielprinzip bleibt dem klassischen Arcade-Rennspiel treu. Wem Realismus etwas Wert ist, greift in eine andere Schublade.
Need For Speed besitzt bereits seit einigen Versionen den prollig-anmutenden ‘The Fast and the Furious’-Charme. Schnelle Autos und heiße Hüftschwünge. Oder so ähnlich. Die Zwischensequenzen besitzen Kurzspielfilm-Charakter und treiben die Geschichte zwischen den einzelnen Rennen voran.
-> http://blip.tv/file/2078398 Video-Link*
Beeindruckend ist jedoch der Umfang sowie der Reichtum an Texturen während der eigentlichen Spielrunden. Andere Rennspiele wie ‘Fastlane Street Racing’ (2.99 €; App Store-Link) setzen auf geringere Grafikdetails und eine schnellere Framerate. NFS biegt sich ein gutes Mittelmaß zurecht: 30 FPS mit optischer Glanzleistung.
Das Spiel ist definitiv schnell und kämpft mit verhältnismäßig wenig Slowdowns. Ein iPhone-Neustart oder der schwere Gang in den Flugzeugmodus hilft natürlich Speicher freizuschaufeln, war für meine erste Spielstunde jedoch nicht notwendig.
Neben den rudimentären Modifikations-Elementen für eure Boliden, noch kurz ein Wort zur Steuerung: Fast schon klassisch kontrolliert ihr euer Gefährt durch das Neigen von Links nach Rechts. Die Geschwindigkeit nimmt das Fahrzeug automatisch auf. Bremsen, Driften und der Einsatz von Beschleunigungs-Nitros wird mit einfachen Fingergesten ausgeführt.

Insgesamt ergibt die Mischung aus Grafikleistung, treibender Musikuntermalung und gelungener Steuerung einen soliden Rennspaß-Mix, der seinem populären Namen gerecht wird.








