Chaos = Ordnung, die wir nicht verstehen
Wie hinlänglich bekannt, gibt es zu iPhone-Produktveröffentlichungen generell Chaos.
Chaos bei den Aktivierungen. Chaos im App Store. Chaos beim Push. Chaos ums Tethering oder die MMS. Chaos bei den Jailbreakern. Überall…Chaos.
Beginnen wir unseren Streifzug durchs Kuddelmuddel bei dem unverhältnismässig hohen Ansturm. Diese Weblog hatte in der letzten Woche mit einem Ansturm der fünf bis sieben-fachen Besucherzahl gegenüber ‘normalen’ Zeiten zu kämpfen (und sich Dank des neuen Servers ganz gut geschlagen).
Als am Freitag alle neuen 3GS-Geräte gleichzeitig auf die Aktivierungsserver von Apple zugreifen wollten, streckte diese kurzfristig alle Viere von sich. Auch wenn vereinzelt (wie beispielsweise hier in den Kommentaren beschrieben) eine zweistellige Anzahl von Versuchen unternommen werden musste, irgendwann quetschten sich alle durch die – sicherlich nicht dünne – Leitung.
Im (mobilen) App Store sah es ähnlich aus. Ich persönlich flog zwar nur zwei-dreimal aufgrund zu hoher Nachfrage raus. Andere – mir zugespielte Erfahrungsberichte – kämpften anscheinend härter. Trotzdem war auch das alles nur ‘semiproblematisch’.
Als jedoch am gestrigen Dienstag mit BeejiveIM die erste sinnvolle Push-Anwendung freigeschaltet wurde, implodierte nach kurzer, aber erfolgreicher, Testlaufzeit das System. Auf Seiten der Anwendungs-Entwickler rangelte man mit ‘Spinning Wheel-’, ‘Crashing’- und ‘Connection’-Problemen.
Die ‘Push’-Skalierung versagte erst gegen Mittag. In den frühen Morgenstunden (6 Uhr) testete ich mit einem Freund die ganz aktuell veröffentlichte Anwendung und war komplett begeistert. Am Abend konnte ich mich nicht in einige Account einwählen, geschweige denn eine Nachricht versenden. Vor zwei Stunden war BeejiveIM sogar kurzfristig komplett aus dem deutschen App Store verschwunden. Wenn man ganz still ist, kann man praktisch die schwitzenden Server im Hintergrund spüren…
Große Verwirrung auch beim Tethering und den MMS. Während die Amerikaner damit wenig Probleme haben, weil AT&T höchstpeinlich nicht rechtzeitig seine Infrastruktur auf die Reihe gebracht hat, ist in Deutschland das große Schweigen ausgebrochen. Nach mehrfachen Hotline-Aussagen, Tethering bei T-Mobile würde 25€ (!) extra kosten, habe ich bei der Pressestelle nachgefragt.
“Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis wir hier konkret werden können”, war die relativ unbefriedigende – aber offizielle – Antwort. Nichtsdestotrotz funktioniert mit einer richtigen Datei die Tethering-Freischaltung.
Experimente, sowohl technischer als auch anbieterseitiger Art, sollte jeder nur auf eigene Gefahr durchführen.
O2, offizieller iPhone-Anbieter in UK traf dazu bereits eine klare Aussage: Die iPhone-Verbindung kann am Laptop für £15 genutzt werden, wer dies nicht extra bezahlt wird ausgeschimpft und abgeklemmt.
Under those terms we reserve the right to charge customers making modem use of their iPhone or disconnect them. If customers wish to use the Internet Tethering feature on their iPhone 3G or iPhone 3G S, we recommend taking the Bolt On which is available from Friday 19 June.
Apropos abgeklemmt. Auch dem Dev-Team ging so langsam das Muffensausen. Großspurig kündigte man in der letzten Woche den 3G-Unlock an und lieferte dann tagelang nicht aus. Erst waren die PINs, der SIMs Schuld, dann das YouTube. Was am gestrigen Dienstag schlussendlich mit ‘ultrasn0w‘ Online gestellt wurde, scheint zu funktionieren. Trotzdem häufen sich im gleichen Zusammenhang die Fehlerberichte was den Jailbreak angeht. Fehlendes ‘Push’, kein YouTube und (gewohnt) hunderte von Kommentaren, die trotz allen Bemühungen keinen Empfang bekommen.
Außerdem hätte ich gerne erklärt (rhetorische Frage!), welches der drei Werzeuge (PwnageTool, QuickPwn oder redsn0w) zu Verwenden sind…
Das Tohuwabohu geht weiter. Mit Geohot. Der junge Mann hat bereits wenige Tage nach der 3GS-Vorstellung Code im iBoot des neuen Gerätes ausführt und springt freudigen Schrittes in eine mögliche Jailbreak-Zukunft. Für Endanwender ist jedoch bislang keine Software verfügbar.
Verfügbar war lediglich eine bunte Auseinandersetzung an der Hacker-Front. Die AugenInternet-Zeugen verfolgten dabei ein wirres Gerangel um Spenden. Das Dev-Team rief (erstmals) zu einer finanziellen Unterstützung auf, um ein 3GS-Testgerät zu erwerben. Daraufhin steuerte der Inhaber von QuickPWN.com runde 1.500 Dollar bei, die jedoch das Dev-Team ablehnte und lieber seine Domain zurück hätte. Der gute Mann war während Firmware 3.0 Beta-Zeiten immer wieder durch (ininoffizielle) Jailbreaks in die Schlagzeilen gekommen und fiel damit beim Dev-Team in Ungnade.
Zählen wir Firmware-Veröffentlichung und den iPhone 3GS-Start zusammen, reicht mir die Summe an Chaos in den letzten sieben Tagen erst einmal aus. Deshalb zum Abschluss (ganz unchaotische) zwei beruhigen Bilder, der lange erwarteten iPhone-Schutzfolie im Retro-Stil.

via Infectious
Ach.
[KlimBim] Firmware-Neuerungen, Flickr-Bilderstrecken, weltweite Prepaid-Angebote und ein Spezial-Unboxing
Mehr ‘Wisch-Gesten’ für das iPhone. Wer den kleinen Pfeil in der linken oberen Ecke des iPod-Menüs schlecht trifft, kann vom aktuellen Hörbeitrag auch mit einem Fingerzeig nach links zurück in die Titelübersicht springen.

(Danke, Lukas!)
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Blumige Ankündigungen wie ‘verbesserte Tastaturen’ klangen toll, nur wusste keiner was damit gemeint war. Wer sich exemplarisch das finnische Layout anschaut (und damit etwas anfangen kann) wird entzückt feststellen, dass häufig verwendeten Buchstaben wie ‘ä’ auf die erste Tastatur-Seite gewandert sind.

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Fünf Bilder lassen sich gesammelt an eine E-mail anfügen. Wer noch mehr Darstellungen mit einer einzigen Sendung verschicken mag, kopiert die Photos und hängt diese manuell an eine Mail. Dies birgt außerdem den Vorteil, dass die Photo-Auflösung nicht heruntergeschraubt wird.

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Wer sich vertippt und dadurch einen unerwünschten Programmstart in Gang setzt, kann diesen mit Firmware 3.0 nun augenblicklich abbrechen. Ein Knopfdruck auf den Home-Button ist dafür ausreichend. Firmware 2.2.1 hat – zumindest teilweise – dieses Kommando erst nach dem ‘Ladebildschirm’ ausgeführt.
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YouTube und Flickr werden mit iPhone-Galerien befeuert. Stündlich könnte ich an dieser Stelle neue Bilderstrecken veröffentlichen…und das tun wir auch.
-> mezzoblue
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In ‘Bits und so’ Folge 149 bereits als Audio-Kommentar aufgegriffen, folgt hier noch einmal der schriftliche Hinweis auf preisgünstige Prepaid-Tarife im (weltweiten) Ausland. Wer ein netlockfreies iPhone gekauft oder entsprechend modifiziert hat, ist damit generell günstiger im Netz unterwegs, als mit seinem heimischen Mobilfunkpartner.
-> http://prepaid-wireless-internet-access.wetpaint.com/
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Ohne weitere Worte.
via stevenf
Eine ‘Mein iPhone suchen’-Liebesgeschichte

Im Livejournal von ‘Happywaffle‘ habe ich die wohl (bis jetzt) gefühlsvoll-erzählteste ‘Finde mein iPhone’-Geschichte gelesen.
Im Umfeld der größten Lego-Konvention in Chicago (“Yes we’re a bunch of dorks.”) verliert unser Protagonist sein iPhone. Genauer gesagt lässt er es in einem Restaurant liegen, welches er mit seinen zwei Konvention-Freunden besuchte. Danach wart das Gerät nicht mehr gesehen. (Hilfe-)Anrufe verlaufen ins Leere. Gut, das kurz zuvor der neue MobileMe-Service ‘Find my iPhone’ scharf geschaltet aktiviert wurde.
Bewaffnet mit einem Laptop und einer Datenkarte, wird noch von der Straße vor dem Restaurant aus eine Hinweis-Nachricht auf das verlorene Gerät geschickt. Wird die Mitteilung (samt Signalton) erfolgreich übermittelt, bekommt man eine Bestätigungs-Zustellung per E-Mail. Dieses digitale Schreiben erreichte unseren Unglücksraben jedoch erst am nächsten Morgen. Es folgte: Große Freude.
Weiter Mitteilungen mit Belohungs-Versprechungen werden verschickt und erreichen nachweislich das verlorene iPhone. Niemand meldet sich. Doch plötzlich greift die Google Maps-Ortung und zeigt den Aufenthaltsort des verschusselten iPhone in lediglich acht Kilometern Entfernung. Die Live-Ortung zeigt: Es bewegt sich.
Den ‘unglücklichen Freunden’ schwant, dass es sich möglicherweise nicht um einen ‘ehrlichen Finder’ handeln könnte. Die Verfolgung beginnt.
Die Vorstellung einer Schnitzeljagd von drei erwachsenen Männer mit einem aufgeklappten Laptop im Arm, die sich von Häuserblock zu Häuserblock auf der Suche nach einer unbekannten Person hangeln, klingt nicht nur in meinen Ohren humoristisch?
Im Drama werden drei Jugendliche identifiziert, die sich relativ übereinstimmend mit der Google Maps GPS-Ortung bewegen. Die spektakuläre Verfolgungsjagd endet an einer Bushaltestelle. Unser Protagonist fordert von der unbekannten Person die Herausgabe seines iPhones, welches im anstandslos von den drei heillos überforderten Jugendlichen übergeben wird. Minuten später stirbt die Batterie des Gerätes.
-> Find My iPhone works, and it is awesome.
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Kleine Nachträge meinerseits. MobileMe nimmt alle auf einen Account angemeldeten iPhones in seine Ortung (fall erlaubt) auf. Inwieweit man Apple Glauben schenkt, diese sensiblen Standortinformationen vertrauensvoll zu behandeln, muss jeder selbst für sich entscheiden.
Die Nachrichten und Warntöne werden ausschließlich per Push versendet und sind augenblicklich auf dem mobilen Gerät. Genauso augenblicklich wird die ‘Fern-Löschung’ eingeleitet. Leider ist ein Desktop-Zugang für die Ortung notwendig und kann nicht von einem zweiten iPhone durchgeführt werden. Sollte das Gerät wiedererwartend nicht auftauchen, kann das iTunes-Backup eingespielt werden.
-> http://blip.tv/file/2274237 Video-Link*
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
10.6 erweitert den ‘Image Capture’-Programmumfang
MyAppleGuide wirft einen Blick auf den aktuellste Snow Leopard-Build und entlockt der Vorab-Version bislang undokumentierte iPhone-Funktionen. Das Programm ‘Digitale Bilder’ (Image Capture) machte einen kräftigen Sprung auf Version 6.0 und kommt mit einer neuen Benutzeroberfläche. Diese erlaubt einen detaillierten Zugriff auf einzelne Elemente der iPhone-Bibliothek. Es wird sogar möglich, netzwerkübergreifend zwischen 10.6-Benutzern iPhone-Photos zu teilen, verschieben oder zu löschen.
Die Photos (und höchstwahrscheinlich auch 3GS-Videos) können flexibel in ihrer Größe als Minibild- und Listen-Ansicht dargestellt werden.
‘Image Capture’ lässt euch einzelne Bilder rotieren und lädt bei angeschlossenem iPhone augenblicklich neue Bilder aus der Bibliothek auf den Rechner. Super praktisch für Screenshots von Programmen, die ich mir derzeit selbst per E-Mail zuschicke, da ein iPhoto-Import wesentlich länger dauert.
via fscklog
Dev-Team stellt 3G-Unlock Online (Update)

Auch wenn die Programmvielfalt für einen Jailbreak mit dem PwnageTool, QuickPwn und redsn0w mittlerweile extrem unübersichtlich wird, nach dem Zugriff auf die Grundmauern des iPhone-Betriebssystems (mit dem Werkzeug eurer Wahl), steht ab sofort der 3G-Unlock ‘ultrasn0w’ im Repository repo666.ultrasn0w.com zum Download bereit.
Update
BeejiveIM 3.0-Update mit ‘Push’ endlich Live
Man muss nur laut genug schreien…

BeejiveIM erreicht in Version 3.0 den App Store und ‘pushed’ ab sofort Kurzmitteilungen auf euer iPhone. Die Benachrichtigungen über eine neue Chat-Mitteilung werden per Ton, Pop-Up oder Badge-Kennzeichnung signalisiert.


Außer Skype unterstützt der Instant Messenger alle gängigen Protokolle. Mit Yahoo sollen derzeit noch kleinere Probleme zu beheben sein. Ansonsten funktioniert das augenblickliche Übermitteln von Nachrichten – auch wenn man sich nicht in der Chat-Anwendung befindet – anstandslos zu diesen frühen Morgenstunden.
T-Mobile Vertrag oder europäische Freiheit


Photo: Faz.net
Zugegeben. Es ist ein bisschen verworren was Faz.net über die vermeintlich preiswerteren ‘Euro-Phones’ am heutigen Tag aufschlüsselt. Trotzdem steht am Ende des Artikels eine Aussage, die mit einer weit verbreiteten Legende aufräumt: sim- und netlockfreie iPhones aus dem europäischen Ausland wären so viel preiswerter.
Wer hier regelmäßig mitliest weiß, das ich persönlich selbst gerne die Provider-Freiheit in den letzten Jahren in Anspruch genommen habe. Entgegen der überstrapazierten Diskussion um den 24-monatigen ‘Gesamtpreis’, habe ich diesen Weg jedoch nie aus finanziellen Gründen beschritten.
Möchte man es positiv ausdrücken, abstrahiert die oben aufgeführte Tabelle stark die Fakten. Kritiker werden der Auflistung (zurecht) entgegenbringen, dass sie wichtige Details über die ‘Discounter-Tarife’ schwammig oder gar ganz im Dunkeln lässt. Und obwohl ich die Ermittlung des ‘Gesamtpreises’ für ein vollkommen falsches Instrument halte (wer vergleicht seine Wohnungsmiete über zwei Laufzeitjahre?), drückt sie plastisch aus, dass sich ein europäisches (sim- und netlockfreies) iPhone mit Discounter-Provider preislich nicht gegen das T-Mobile-Angebot durchsetzen kann.
Neben dem eigentlichen Preis muss außerdem bedacht werden, dass bestimmte Extras wie Visual Voicemail oder eine stabile und schnelle Datenleitung (Stichwort: HSDP und EDGE) eventuell nicht bei anderen Mobilfunkanbietern vorhanden sind. Von den Garantieleistungen, die beim iPhone im Verkaufsland durchzuführen sind, ganz zu schweigen.
Wenn nicht der Preis als ein grundlegendes Entscheidungskriterium ausgemacht werden kann, was spricht dann eigentlich für den europäischen Kauf?
Vielreisende, die mehrfach im Jahr Deutschland über seine Grenzen hinaus verlassen, genießen die Freiheit jede ausländische Sim-Karte in ihr Gerät einzulegen. Hält man sich mehrere Tage/Wochen im Ausland auf, lohnen in den meisten Fällen Prepaid-Angebot des jeweiligen Landes. Selbst für kurze Städte-Reisen am Wochenende kann sich eine wenige EURO-starke Telefonkarte bereits rentieren. Um diese jedoch mit seinem iPhone zu nutzen, ist die T-Mobile Sperre verdammt ungünstig. Im wahrsten Sinne des Wortes…
Wer sich jedoch überwiegend im Jahr in Deutschland aufhält, kann keinen zweiwöchigen Sommerurlaub mit dem Bedarf eines ‘entfesselten’ iPhones rechtfertigen.
Meinen persönlichen Anfragen nach zu urteilen, stehen jedoch oft Menschen vor der Frage nach den ‘entsperrten’ iPhone-Geräten, die noch in einem laufenden Vertrag gebunden sind. Dies ist leider jedoch auch diejenige Zielgruppe, die es am ungünstigsten getroffen hat. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
Die Nummern-Mitnahme in einen T-Mobile-Vertrag funktioniert meist erst nach der entsprechenden Kündigung, die im Zweifelsfall nie dann durchgeführt werden kann, wenn eine neue iPhone-Generation erscheint. Wer sich jedoch für die hohe Einmal-Investition entscheidet, hängt trotzdem weiterhin in seinem laufenden Vertrag. Das ist dann so, als ob man einen regulären iPhone-Vertrag kauft, aber keine Subventionen auf das Gerät in Anspruch nimmt.
Das führt zu bizarren Situation wie sie von Thorsten in unserem aktuellen Video-Podcast beschrieben wurden. Für ihn lohnt sich (finanziell) ein zweiter (!) T-Mobile Vertrag, der ungenutzt in die Schublade wandert, alleine um an das neue 3GS-Gerät zu gelangen…
Nun gut.
Warum greife ich das Thema eigentlich zum xten-Mal auf? Weil ich mir gerade selbst Gedanken um meine weiteren Vertrags- und Mobilfunk-Verträge mache, wobei eine Niederschrift in dieses Weblog bestens geeignet ist. Geeignet, um seine Gedanken zu sortieren und in den Kommentaren weitere Pro & Kontras zu erhalten. Des Weiteren bekomme ich immer wieder Anfragen, wo es ‘preiswerte’ iPhone-Gerät zu erwerben gibt. Diesen Artikel kann ich in Zukunft hoffentlich als aktuelle Beantwortung versenden…
(Danke, Sven!)







