Jailbreak kein Unlock: Dev-Team veröffentlicht PwnageTool 3.0 + redsn0w

von alex olma | 20. Juni 2009 | 12:22 Uhr

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Um sich selbstständig ein Firmware-Paket für sein iPhone zu schnüren, veröffentlicht das Dev-Team am gestrigen Freitag eine überarbeitet Version ihres PwnageTools. Damit können ipsw-Dateien des iPhone OS 3.0 erstellt werden, die via iTunes Einzug auf euer Gerät halten. Sinn und Zweck ist selbstredend eine Modifizierung dieses Paket-Bündels, so das auf dem iPhone Classic, iPhone 3G und iPod touch (1.Gen) der volle Zugriff auf das Dateisystem ermöglicht wird. Der Jailbreak.

Am heutigen Samstagmorgen schiebt das Team – ebenfalls via Bittorrent – redsn0w, ein ‘plattformübergreifendes Jailbreak-Werkzeug’ nach. Damit wird auch die Entsperrung der zweiten iPod touch-Generation ermöglicht (deutschsprachige Anleitung). Derzeit liegt redsn0w in Version 0.7 vor.

Nach dem Zugriff auf das Dateisystem vom neuen iPhone OS, wartet die Fangemeinde bislang noch auf den versprochenen Unlock für das iPhone 3G, der in seiner nächsten Version den Namen ‘ultrasn0w’ tragen wird. Noch findet sich dieser jedoch nicht in den Cydia-Verzeichnissen, soll jedoch in Kürze dort eingetragen sein. Alle ‘yellosn0w’-Benutzer halten daher besser noch die Füsse still, da derzeit kein Unlock für das iPhone 3G möglich/verfügbar ist.

Auch das am gestrigen Freitag veröffentlichte iPhone 3G S hat bislang noch von der Jailbreak- und Unlock-Thematik Ruhe. Erste Gerüchte ziehen das neue Gerät jedoch bereits in den Dev-Team-Sumpf.

iPhone-Geräte der ersten Generation haben bekannt überhaupt keine Probleme sich entriegeln zu lassen. Unlock und Jailbreak sind von Apple in keinem Standard-Firmwareupdate zu unterbinden. In den nächsten Stunden/Tagen wird sich noch herausstellen, welche Qualität der 3G-Unlock mit sich bringt und ob es sich um eine temporäre (bis zum nächsten Firmware-Update) oder dauerhafte Lösung (Bootloader-Exploit) handelt.

Des Weiteren bleibt natürlich die Entwicklung des iPhone 3G S zu beobachten.

-> http://blog.iphone-dev.org/

[live] iPhone 3G S – Releaseparty

von alex olma | 19. Juni 2009 | 11:21 Uhr

Unser Podcast befindet sich in der ‘Nach-Bearbeitung’. Der 3G-Unlock ist Online macht sich langsam auf den Weg und wir sehen uns Morgen.

Vielen Dank an alle Beteiligten, es war sehr unterhaltsam!

Free video streaming by Ustream

Drei Leute, zwei Geräte – in unserem Live-Stream versorgen wir euch (hoffentlich unterhaltsam) mit allen Informationen, die ihr über das iPhone 3G S wissen müsst.

-> Flickr (ständige Aktualisierung)

-> http://live.iphoneblog.de/ (Tumblr-Blog)

[KlimBim] Versteckte 3.0-Funktionen, Golem Video-Review, Konfigurationsprogramm 2.0, 3G S zerlegt, Flickr-Galerie

von alex olma | 19. Juni 2009 | 08:59 Uhr

100+ 3.0 Hidden Features - Page 28 - Mac Forums.jpg

Im MacRumors-Forum werden pedantisch genau undokumentierte Firmware 3.0-Funktionen zusammengetragen. Der Beitrag sprengt mittlerweile die maximale Anzahl der erlaubten Zeichen pro Beitrag und streckt sich in seiner Diskussion über 28 Forenseiten.

-> 100+ 3.0 Hidden Features


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Das IT-Magazin Golem veröffentlicht einen dreiminütigen Videovergleich zwischen iPhone 3G und 3G S und zeigt dabei unter anderem das Vergrößern des Springboards und die Farbinvertierung. Zwei Neuerungen für sehbehinderte Nutzer, die ich bislang noch nicht auf Video gefunden habe.

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Das iPhone ‘Configuration Utility 2.0′ erscheint pünktlich zur iPhone 3G S-Veröffentlichung. Benutzer, die bereits Version 1.1 (43) installiert hatten, erreichen das 8.5 MB-Update über die Software-Aktualisierung. Der Webseiten-Download findet sich hier.

Mit dem Konfigurations-Programm lassen sich im Geschäfts- und Firmenumfeld hunderte von iPhones mit VPN-Profilen, Exchange-Accounts oder WiFi-Einstellungen komfortabel bestücken.


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Rapid Repair hatte diesmal die schnellsten Schraubenzieher und veröffentlicht erste Bilder der iPhone 3G S-Innereien.

-> iPhone 3G S Repair Guide

via Tion


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Andy Ihnatko, Tech-Kolumnist der Chicago Sun-Times, veröffentlicht nach seinem iPhone 3G S-Testbericht eine umfangreiche Flickr-Galerie von Bildern, die mit der 3-Megapixel-Kamera geschossen wurden. Die Photos zeigen das Potenzial im Bereich Autofokus und Weißabgleich.

Außerdem beschreibt Mr Ihnatko amüsant seinen einwöchigen Streifzug mit dem neuen 3G S, dessen (gleichgebliebener) Formfaktor er sehr zu schätzen lernte, um keine Apple-Geheimhaltungsverträge zu brechen.

Morgen: iPhone 3G S-Veröffentlichung

von alex olma | 18. Juni 2009 | 22:38 Uhr

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Mittlerweile trommelt es aus allen Ecken des Internets. Über ‘der Wolke’ schaukelt sich ein Sturm von Erwartungen und Vorfreude auf. Noch herrscht Ruhe vor diesem Sturm…

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Auch unsere Redaktion wurde bereits fleißig mit Photos und Informationen zum neuen iPhone 3G S beliefert. Aus der Schweiz; aus deutschen T-Mobile Niederlassungen.

Es ist das dritte (große) Generations-Update eines Apple-Telefons und irgendwie geht’s mir wie immer. Besonders am Tag vor dem eigentlichen Release fühle ich mich als ob bereits alles gesagt und geschrieben wurde. Jede Funktion hundertmal erwähnt; jede noch so kleinen Information aufgesaugt.

Der Kopf ist ein bisschen leer aber die Finger kribbeln. Vielleicht kann das der ein oder anderen ‘Mitwartende’ nachvollziehen. Trotz all den Diskussionen, den Ärgernissen und spannenden Präsentation ist es morgenfrüh endlich soweit. Ohne die ganz-große Gefühlskeule rauszuholen: So ein Generationsabschnitt ist immer auch ein Neubeginn. Ein Punkt, den ich hinter einen ellenlangen Nachrichten-Schwall des Tagesgeschäftes setzen kann.

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Aber genug der Sentimentalität.

Allen Käufern viel Freude für Morgen. Ich hoffe mein Gerät innerhalb des Vormittags zu erhalten und ab dann die (Video-)Kamera(s), Kurzmitteilungs-Dienstleister und Blog-Software nicht mehr aus- oder abzuschalten.

Audio-Streaming als Hintergrund-Prozess

von alex olma | 18. Juni 2009 | 18:29 Uhr

Es gibt so Themen, die kann man einfach nicht spannend beschreiben. Glaube ich zumindest. Deshalb stelle ich die folgende Video-Minute auch nur hier zum Anschauen bereit und schicke sie nicht über den Podcast-Feed.

Die Sequenz zeigt einen (Radio-)Audiostream im Webbrowser Safari, der mit Firmware 3.0 auch dann weiterspielt, wenn man schon zurück ins Springboard gekehrt ist. Das ist in der Debatte um Anwendungen, die im Hintergrund mitlaufen, eine spannende Entwicklung. Apple’s kommunizierte Antwort war und ist bislang lediglich auf Push-Benachrichtigungen beschränkt.

Allzu viel Gewicht sollte man jedoch nicht in dieses Thema hineininterpretieren, da der mobile Safari-Browser ein Apple-eigenes Programm ist und eine Aussage über Drittanbieter-Anwendungen reine Spekulation wäre.

-> http://blip.tv/file/2257295 (Video-Link)

Der Audio-Stream spielt nicht um jeden Preis weiter. Besonders nicht dann, wenn der Speicher knapp wird. In meinem Testdurchlauf (nach einem iPhone-Neustart) konnte ich jedoch während der Audio-Übertragung im Hintergrund jegliche Programme öffnen. Egal ob Facebook, Tweetie, iOutBank oder TweetDeck, alles öffnete sich und ließ dabei die Audio-Quelle nicht versiegen.

Sehr schön, wenn mal wieder Live-Podcasts anstehen und man trotzdem nebenbei noch ‘arbeiten’ möchte. FStream (kostenlos; App Store-Link) ist ohne wilde ‘Hacks‘ systembedingt dazu nicht in der Lage. Um eine andere Anwendung zu öffnen, bedurfte es bislang einer Unterbrechung des Audio-Stroms.

Alle QuickTime-kompatiblen Internetstreams (beispielsweise .pls oder .m3u) können so abgespielt werden. Einziger Mangel: Das Pausieren oder Ausschalten des Sounds muss dann wieder direkt im Safari erledigt werden.

(Danke, cmdrcool!)

Ngmoco zeigt Plus-Netzwerk mit Push

von alex olma | 18. Juni 2009 | 15:38 Uhr

DirektBAM

Oh nein. “Bam, check that out. A whole new galaxy in my pocket”-Ngmoco ist zurück. Auf der WWDC-Keynote präsentierte eine gewisse ‘Stefani Morgan’ Star Defense (4.99 €; App Store-Link). Jetzt ist ‘Mary Jane’ auf YouTube dran und gibt sich keinen Deut weniger lässig.

Bam!

Das Plus-Netzwerk des exklusiven Publishers für iPhone-Titel zeigt für sein Tower Defense-Spiel, wie die Herausforderung zu einem Zweikampf per Push-Einladung verschickt werden.

Da am heutigen Tag bereits einige Anfragen die (vermeintlich fehlende) Push-Einstellung gesucht haben, hier noch einmal der Verweis darauf, dass eine ‘push-fähige’ Applikation installiert sein muss, damit sich diese in den Einstellungen wiederfindet.

Bislang stecken die entsprechenden Anwendungen noch im Genehmigungs-Prozess bei Apple. So scheint es zumindest für den Multi-Protokoll-Client BeejiveIM (7.99 €; App Store-Link) zu sein, der die Zeit bis zum 3.0-Update mit einer Preisreduktion aussitzt.

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Die Handvoll weiterer Push-Anwendungen hat appadvice aufgelistet und TouchArcade beschreibt einige Spiele, die bereits den Benachrichtigungs-Service unterstützen.

Sennheiser MM200 – Bluetooth Stereo-Headset

von alex olma | 18. Juni 2009 | 13:57 Uhr

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Dem Traum von kabellosen Kopfhören kommen wir mit Firmware 3.0 einen kleinen Schritt näher. Durch die Unterstützung der A2DP-Technologie (Advanced Audio Distribution Profile) ist es möglich Stereo-Kopfhörer per Bluetooth mit dem iPhone zu verbinden, Gespräche darüber zu tätigen oder einfach ‘nur’ Musik zu hören.

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Die Amazon-Auswahl dieser A2DP-Headsets reicht von Nackenbügeln- bis zu kleinen Dongle-Kopfhörern. Ich habe mir die Sennheiser MM200 (Amazon-Link) näher angeschaut. Dabei entfällt neben dem eigentlichen Hardware-Testbericht die zusätzliche Aufmerksamkeit (verständlicherweise) auf das erweiterte Bluetooth-Profil.

Verbindung

Vor der ersten Benutzung ist es notwendig beide Geräte miteinander zu koppeln. Das normale Bluetooth-Gezuckel benötigt dafür gelegentlich mehrere Anläufe, um die gegenseitigen Sicherheitsschlüssel auszutauschen. Während das so genannte ‘Pairing’ zwischen iPhone 3G und Sennheiser-Headset (im Erkennungsmodus) reibungslos funktionierte, zickte OS X mit über drei Versuchen stark herum. Der Bluetooth-Assistent ließ sich jedoch nach ein wenig Hartnäckigkeit dazu überreden, das drahtlose Headset in seine Audio-Einstellungen aufzunehmen – mit dem Bluetooth-Update von letzter Nacht könnte sich dies noch einmal verbessert haben. Seitdem die erste Kopplung erfolgreich durchgeführt wurde, steht die Verbindung konstant.

Am Desktop

Der Vorteil auf einem aktuellen Rechner mit diesen Kopfhörer ist selbsterklärend: Die Ohrstöpsel lassen sich auch als normales Ausgabegerät am PC oder Mac verwenden, und schießen euch alle Klänge vom Rechner drahtlos ins Ohr.

So muss man den aktuellen Podcast, den man gerade über seinen Mac hört, nicht zum Kaffee-Aufbrühen pausieren, sondern läuft mit dem Audio im Ohr durch die Wohnung. Die Reichweite ist jedoch Bluetooth-technisch auf 5-10 Meter begrenzt.

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Konzentrieren möchte ich mich in dieser Vorstellung jedoch auf die ungewohnte Kabelfreiheit am iPhone. Ihr werft das iPhone in euren Rucksack oder (als Beifahrer) auf die Auto-Rückbank und übernehmt rudimentäre Steuerbefehle wie Pausieren, Vor- und Zurückspulen oder die Lautstärke-Regelung direkt am ‘um den Hals geschwungenen’ Kopfhörer. Dessen Verarbeitung ist nicht gerade als sehr hochwertig zu bezeichnen. Das Plastikgehäuse und die Knöpfe wirken…wie aus Plastik. Dafür bringen die kleinen Dinger lediglich 30g auf die Waage.

Ein möglicherweise entscheidender Vorteil für alle Interessenten, die keine gewichtigen Halsketten vertragen.

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Die Verbindung zwischen iPhone und Kopfhörern ist solide. In der iPod-Anwendung kann zwischen den zwei Ausgabegeräten (Lautsprecher oder Bluetooth-Kopfhörer) umgeschaltet werden. Sind die Kopfhörer in Betrieb, blendet sich die iPhone-Lautstärkeanzeige aus und wird durch den Namen des angeschlossenen Gerätes ersetzt.

Knappe einhundert Euro kosten die Kopfhörer und bieten einen durchschnittlichen Klang. Solch einen Sound würde ich ansonsten für eine Preisklasse bis 50 € erwarten. Die drahtlose Verbindung gegenüber dem Klinkenstecker mit Kabel, schraubt hier jedoch ebenfalls an der Qualitäts-Spirale nach unten. Trotzdem kommt man durch das Bluetooth-Headset in den Genuss, (fast) kabelfrei unterwegs zu sein. Ein Mehrwert erschließt sich für mich dadurch, die Kopfhörerkabel nicht durch die kompletten Klamotten ziehen zu müssen, sondern sich als kompaktes Gerät einfach um den Hals zu werfen.

Die Wiedergabelaufzeit bewegt sich mit den angegebenen neun Stunden auf einem realistischen Niveau. Aufgeladen wird bequem über einen Mikro-USB-Anschluss. Das ist jedoch einer meiner kleineren Kritikpunkte. Da es sich nicht um einen standardisierten Mini-USB-Stecker handelt, muss das spezielle Zusatzkabel mitgeschleppt werden, falls euch unterwegs der Akku ausläuft…

Insgesondere die gleichzeitige Nutzung am Rechner, macht Freude und ermöglicht mir das Telefonieren per Skype während ich durch die Wohnung laufe.

-> Amazon-Link

*Wer die Sennheiser MM200 oder irgendein anderes Produkt seiner Wahl über diesen Amazon-Banner bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

[KlimBim] Jugendschutz, iTunes-Aktivierung, Vertrags-Neuerungen, Visual Voicemail in Österreich und US-Review-Freigaben

von alex olma | 18. Juni 2009 | 09:05 Uhr

Die Implementation der Jugendschutz-Einstellungen bedarf einer Überarbeitung. Eine Nacht nach dem Firmware 3.0-Update hagelt es 15 Programm-Aktualisierungen in mein iTunes. Für jedes ‘nicht absolut eindeutig-jugendkonforme’ App Store-Programm, schlägt euch ein Pop-Up Bildschirm ins Gesicht aufs Display.

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Auf dem iPhone das selbe Spiel. Dabei sollte lediglich die Musikerkennungs-Anwendung Shazam (kostenlos; App Store-Link) geladen werden. Trotz ausgeschalteter Kindersicherung Jugend-Einschränkungen nerven die Warnmeldungen. Psychologisch ist dies ebenfalls nicht sehr sinnvoll wenn man die aufspringenden Fenster in einer Vielzahl wegdrücken muss.

17jahre.jpg

(Danke, Chris!)

Außerdem kann ich meine Hirnwindungen nicht um die angegebene Altersaussagen wickeln. Woher stammt dies abstruse Angabe von ‘Kinder unter 17 Jahren’? Der deutschsprachige Wikipedia-Artikel zu Altersfreigaben erhält für Deutschland Freigaben ab 6, 12, 16 oder 18 Jahren. Auch die FSK- oder USK-Einschränkungen weisen nie die Zahl 17 auf.

Was es hingegen gibt, ist eine Einstufung von unseren Freunden der MPAA mit einem ‘Rating R’ (Restricted: unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen). Allerdings ausschließlich für die USA.

Handelt es sich um eine willkürliche Apple-Angabe für Applikationen, ist das einfach nur schlecht formuliert oder gibt es für Deutschland dafür gesetzliche Bestimmungen oder Richtlinien?


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App updates, get yer fresh app updates -- maybe.jpg

Wie (eigentlich) zu erwarten, streckten die Apple-Aktivierungsserver nach der Firmware-Veröffentlichung zweitweise alle Viere von sich. Während es keine größeren Probleme mit den Downloads gab (soweit dokumentiert), brach am gestrigen Abend die ein oder andere iPhone Online-Freischaltung mit der Fehlermeldung -4 (Timeout) in iTunes ab.

Wer die Aktivierung am gestrigen Abend nicht mehr schaffte (das sollten jedoch die Wenigsten sein), darf sich jetzt darüber freuen, dass die Amerikaner bald ins Bett gehen und die Leitung wieder freimachen.

Gelobt seien die Zeitzonen!


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iTunes.jpg

Mit dem Firmware-Update 3.0 gehen neue und geänderte Vertragskonditionen einher, die speziell ‘In App’-Verkäufe betreffen. Dabei liegt die Entscheidung über einen erneut-kostenfreien Download beim jeweiligen Produktanbieter, bei dem ihr beispielsweise in Spielen gekaufte Gegenstände auf einem anderen iPhone noch einmal (kostenlos) herunterladen dürft.

Mit der Anerkennung der Bestimmungen schließt Apple seine Haftung dahingehend aus, was beispielsweise Programm-Drittanbieter wie Electronic Arts mit digitalen Wohnungseinrichtungen anstellen. Kauft ihr in den ‘The Sims 3′ (7.99 €; App Store-Link) demnächst großzügig Mobiliar für euer digitales Zuhause und möchte dies sowohl auf dem iPhone als auch eurem iPod Touch euren virtuellen Freunden zeigen, ist nicht sichergestellt das diese Zusatzkäufe kostenfrei noch einmal geladen werden können.

Komplette Programm-Downloads aus dem App Store hingegen lassen sich weiterhin unter der gleichen iTunes-ID kostenfrei und unbegrenzt laden.


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Skitch.com > stebi > T-Mobile – Startseite Privat.jpg” width=”485″ height=”267″ /></p>
<p>Das ist nun aber echt der Untergang des Abendlandes: <a href=T-Mobile Österreich verlang extra Gebühren für die Nutzung von Visual Voicemail.

Mir fehlen die Worte…

(Danke, Tirolercast!)


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Walt Mossberg Reviews New Apple iPhone 3G S and OS 3.0 - WSJ.com.jpg

Upgrade makes great iPhone even better - USATODAY.com.jpg

iPhone 3G S is a slick upgrade for a slick device __ CHICAGO SUN-TIMES __ Business.jpg

State of the Art - An iPhone Upgrade to Counter the Naysayers - NYTimes.com.jpg

Apple iPhone 3GS | Wired.com Product Reviews.jpg

Review-Freigabe in Amerika. Die überregionalen Publikationen lassen ihre Technik-Kolumnisten von der Leine und dessen iPhone 3G S-Testbericht auf die Welt los.

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