[KlimBim] Batterie-Probleme, iTwinge, iPhone OS-Geschwindigkeit, Let’s TAP und rogyGPS

von alex olma | 21. September 2009 | 20:07 Uhr

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In dieser Woche steht für Amerika die spektakuläre MMS-Einführung von AT&T an. Am Freitag soll Nordamerika mit der überteuerten unsäglichen toten Technologie beglückt werden.

Bis dato wird weiter die Hexenjagd auf Firmware 3.1-Problemen unternommen. Aktuell kümmert sich Apple um schwächelnde Batterielaufzeiten. An einige Diskussionsteilnehmer dieses Apple-Forums wurden Test-Profile verteilt, mit denen AppleCare versucht die Stromschwankungen zu analysieren.

Wenn man nachfragt, sehen die Umnfragewerte nicht berauschend aus.

Obendrein stand in der letzten Woche ein durchaus zwiespältig diskutiertes Thema von ‘einfrierenden 3Gs + Classics‘, die sich nicht aus dem Standby-Betrieb aufwecken lassen wollten, auf der Tagesordnung.

Ich möchte die möglichen Software-Schwierigkeiten gar nicht wegdebattieren, denke jedoch das a) mittlerweile bekannt sein sollte das nach einem größeren iPhone OS-Update immer mal ein paar kleinere Versionsnummern zum reibungsfreien Ablauf notwendig sind und b) die mediale Berichterstattung in keinem Verhältnis zum ‘Problem’-Umfang steht.


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DirektiTwinge

Haptisches Feedback ist überbewertet.

via mobilemechatronics


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iPod touch (late 2009) Review | iPod | Playlist | Macworld.jpg

Jason Snell spielt in seinem Macworld-Artikel ‘Technik-Olympia’ und unterzieht die Geschwindigkeitswerte aller iPhone- und iPod touch-Geräte einem Vergleich.

via macworld


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DirektTap

Let’s TAP ist ein Nintendo Wii-Spiel der Firma Sega, bei dem man die Wii-Fernbedienung auf einer vibrierenden Pappschachtel platziert, und durch Trommeln verschiedenste Sport- und Unterhaltungs-Arten ausführt. Ideal auch für die iPhone-Sensoren, wie anscheinend erst jetzt bemerkt wurde…


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Direktroqy

Das Projekt roqyGPS widmet sich der inoffiziellen Bluetooth-Verbindung vom iPhone an einen externen GPS-Empfänger.


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Afs 300x250

[preview] 33rd Division – Craneballs Studio

von alex olma | 21. September 2009 | 12:02 Uhr

Im Juni haben wir an dieser Stelle ‘Blimp – The Flying Adventures’ (0.79 €; App Store-Link) vorgestellt. Das Spiel aus dem Hause Craneballs Studios sah nicht nur grandios aus, sondern spielte sich auch so.

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In Kürze folgt aus der gleichen Werkstatt mit dem Titel ’33rd Division’ ein strategisches Geschicklichkeitsspiel, das sich am populären Flight Control (0.79 €; App Store-Link) von Firemint orientiert und sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen dürfte. Wir haben einen ersten Blick auf den militärischen Spaß werfen dürfen, bei dem ihr versucht eure Soldaten-Mannschaft unerkannt an den positionierten Wachen vorbei zu geleiten.

Läuft man den patrouillierenden Wächtern in den Radar, findet man sich der feindlichen Bleispritze ausgeliefert. Es ist jedoch möglich, bewegungslos im Überwachungsraum des jeweiligen Aufpassers zu verharren. Eingestreute Gegenstände begünstigen euch mit mehr Zeit, kurzer Bewegungslosigkeit der Wachhunde oder doppelten Bonus-Punkten.

Ganz grandios sind die deutschen Militär-Rufe wie ‘Rauchpause’ und andere Beleidigungen. Im späteren Verlauf des Spiels sollen sich noch ein ‘Granatwerfer’- und K.O.-Modus hinzugesellen. Einen ersten Einblick in den voraussichtlich Anfang Oktober veröffentlichten 79 Cent-Titel, hier im kommentierten Video:

-> Video-Link*

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Homescreen – September ’09

von alex olma | 20. September 2009 | 13:26 Uhr

Fummelt jemand neben mir ein iPhone aus seiner Tasche, beschleicht mich der Drang einen Blick auf dessen Bildschirm zu werfen. Welche Anwendungen sind installiert; welche Weblinks sind angelegt und in welcher Reihenfolge tummeln sich diese auf dem Homescreen?*

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Aus meiner verklärten iPhoneBlog-Perspektive sagt das sowohl eine Menge über die Persönlichkeit seines Besitzer aus, und ist selbstverständlich immer gepaart mit der Neugier nach guten Programm-Empfehlungen. Für mich sind die ersten iPhone-Bildschirme das, was Andere als Blick in die ‘fremde Wohnung’ bezeichnen würden…

Da das Thema bereits kürzlich in unseren Kommentaren diskutiert wurde, hier ein aktueller Blick auf meine ersten drei Homescreen-Seiten.

Seite 1

  • smsO2 (0.79 €; App Store-Link) – durch ein gebuchtes Internet-Paket bei O2, habe ich 50 Frei-SMS pro Monat. Diese lassen sich über den Browser verschicken oder komfortabel über diese Anwendung.
  • Facebook (kostenlos; App Store-Link) – gefällt besser als das Webbrowser-Pentant
  • 1Password Pro (5.99 €; App Store-Link) – meine Password-Verwaltung am Mac und auf dem iPhone
  • WordPress (kostenlos; App Store-Link) – zum Freischalten und Lesen von iPhoneBlog-Kommentaren
  • Tweetie (2.39 €; App Store-Link) – Twitter-Client meiner Wahl, sowohl am iPhone als auch am Desktop.
  • Weblink: Google Reader. Mit dem NetNewsWire-Sync zu Google lese ich meine Feeds über die iPhone-optimierten Oberfläche.
  • BeejiveIM (7.99 €; App Store-Link) – außerhäusig für mich das beste Chat-Programm (MobileMe, ICQ, AIM, Jabber, etc.) um sich kurze Anrufe oder SMS zu sparen.

Seite 2

  • Analytics App (4.99 €; App Store-Link) – um die Google-Statistiken verschiedener Weblogs im Auge zu behalten
  • IGN Game Reviews (kostenlos; App Store-Link) – Videospiel-Testberichte der IGN-Webseite
  • Things (7.99 €; App Store-Link) – Sync mit Desktop-App um meine Aufgaben/Einkaufslisten/ToDos allzeit im Abruf zu wissen
  • Tumblr (kostenlos; App Store-Link) – schneller Upload von Bildern und kurzen Zitaten in mein privates Blog
  • iControl (4.99 €; App Store-Link) – Finanzstatus checken und Überweisungen ausführen. Vormals iOutbank-Nutzer.
  • BirdBrain (1.59 €; App Store-Link) – Software für’s Ego. Zum überprüfen wer und wievielen Leuten den unterschiedlichen Twitter-Accounts folgen, die ich befüttere.
  • Wikiamo (kostenlos; App Store-Link) – der schnellste Weg zum Besserwisser zu Wikipedia
  • Email Signature Pro (2.39 €; App Store-Link) – individuelle und mit Bilder bzw. Links gespickte E-Mail-Signaturen erstellen
  • TextExpander (3.99 €; App Store-Link) – die schnelle Standard-Antwort per E-Mail, die sich mit dem Desktop synchronisiert.
  • Yammer (kostenlos; App Store-Link) – ‘Twitter unter Arbeitskollegen’.
  • Read it Later (2.39 €; App Store-Link) – Texte zum (Offline-)Lesen vormerken. Wechsel zu Instapaper (Pro) alle paar Wochen.
  • Delivery Status touch (2.39 €; App Store-Link) – Vorfreude ist die schönste Freude: Pakete und Sendungen Online verfolgen – von UPS bis DHL.
  • Tags (2.39 €; App Store-Link) – ein schneller Zugriff auf die Delicious-Bibliothek mit meinen Lesezeichen
  • Echofon Pro (3.99 €; App Store-Link) derzeit im (Twitter-)Test als Alternative zu Tweetie. Aktuell kann leider nur ein Twitter-Account verknüpft werden. Klickt man am oberen Bildschirmrand auf ‘Friends’, lassen sich weitere Twitter-Konten hinzufügen.

Seite 3

  • Momentile (3.99 €; App Store-Link) – unterhaltsamer Spaß nach dem Motto: ‘ein Photo pro Tag’.
  • Prowl (2.39 €; App Store-Link) – stabilster Push-Dienst von Growl-Anzeigen eines separaten Macs.
  • iFound! (2.39 €; App Store-Link) – Diashows zum Zeitverbrennen
  • Weblink: Glyphboard. Sonderzeichen schnell erstellt
  • reMail (7.99 €; App Store-Link) – die Offline-Suche vom Gmail-Account. Ein kommendes Update wird auch die Verwaltung von mehreren Konten zulassen.
  • Webclip: Transmission. Web-Interface zur Steuerung vom Torrent-Client
  • Fahrplan (kostenlos; App Store-Link) – egal ob U-Bahn oder deutsche Bahn, hier wird jede Verbindung gefunden.

Und wer gewährt mir Einblick in seinen Homescreen?

* Den offiziellen – deutschen (!) – Apple-Wortlaut der Begriffe ‘Weblink’ und ‘Homescreen’ finde ich (immer noch) ‘holprig’. An wirklich guten Alternativen mangelt es mir jedoch…

Google-Statement zur Ablehnung der ‘Voice-Anwendung’ im App Store; Apple streitet weiter ab

von alex olma | 19. September 2009 | 12:41 Uhr

Apple schraubt mit der Eröffnung des ‘Resource Centers’ (http://developer.apple.com/iphone/appstore/) weiter an Verbesserungen für iPhone-Entwickler, vernachlässigt jedoch die PR-Arbeit. Diese schlägt ihnen jetzt, der nicht kleine App Store-Entwickler mit dem Namen Google, um die Ohren.

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-> wireless.fcc.gov (PDF)

Ende Juli flogen unverhofft drei ‘Google Voice’-Anwendungen aus dem App Store. Und auch das offizielle Google-Programm zur VoIP-Telefonie, mit dem der Suchmaschinenhersteller nativ im Apple-Einkaufsparadies vertreten sein wollte, bekam nie den erforderlichen Zugangsstempel. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich die Anwendung angeblich bereits sechs Wochen in der Zulassungsstelle.

Daraufhin fragte die amerikanische Telekommunikationsaufsicht FFC in einem öffentlichen Schreiben nach, das Apple mit folgendem Statement beantwortete:

Contrary to published reports, Apple has not rejected the Google Voice application, and continues to study it.

In Auszügen liegt seit dem gestrigen Freitag eine Antwort von Google vor. Aus dieser geht hervor, das Apple die Veröffentlichung der Anwendung offiziell ablehnte. Im Schreiben bezieht man sich auf ein Telefonat von Phil Schiller, der höchstpersönlich die (schlechte) Nachricht übermittelte.

Da ebenfalls eine Prüfung der Software bis zum heutigen Tag keine weiteren (öffentlichen) Erkenntnisse zu Tage förderte, war bereits zu vermuten, das die Cupertino-Antwort ein wenig geflunkert war.

via googlepublicpolicy

Apple antwortete zeitnah noch am gestrigen Abend auf das veröffentlichte Google-Statement und beharrt auf die ursprünglich Stellungnahme:

We do not agree with all of the statements made by Google in their FCC letter. Apple has not rejected the Google Voice application and we continue to discuss it with Google.

via moconews.net

Das PDF-Antwortschreiben ist spannende Samstagslektüre und enthält auch Details zur nativen ‘Google Latitude’-Ablehnung, die es aufgrund von ‘verdoppelter Funktionalität’ nicht in den Store schaffte und derzeit als dröge Web-Anwendung ihr Dasein fristet.

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Die brisanten Randdetails zur Verstrickung vom Eingriff des Mobilfunkanbieters AT&T, lassen sich vermuten aber nicht zweifelsfrei darlegen.

Das Drama um den App Store-Zulassungsprozess geht damit in eine weitere Runde, in der vollkommen offen ist, welche Konsequenzen sich ergeben (und publik werden). Im Moment sieht es nach einer öffentlichen Schlammschlacht aus, bei der Google für – kleinere, aber ebenso betroffene Entwickler – die abstruse Cupertino-Zertifizierungstelle im Visier hat.

Vielleicht sichert sich ja irgendwer die Drehbuchrechte an dem fortlaufenden Drama…

[game] iBlast Moki

von alex olma | 18. September 2009 | 12:26 Uhr

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Mit der Schwemme an neuen App Store-Spielen am heutigen Morgen, greife ich in aller Kürze ‘iBlast Moki’ (1.59 €; App Store-Link) heraus. Ein wirklich niedlich gemachtes Taktik-Spiel, das sich an alle ‘Trial and Error‘-Interessierten richtet, die mithilfe von mehreren Bombe, ein drolliges ‘Rolando-Wesen’ durch die Level ‘dirigieren’ wollen.

Die Kunst besteht darin, die explosiven Mischungen strategisch so zu verteilen und dessen Feuerkraft richtig zu koordinieren, das der kleine Flummiball in das Weltraumportal geschupst wird. Im Verlauf von über 70 Leveln kommen dazu unterschiedlichstes ‘Werkzeuge’ zum Einsatz – die Bomben bleiben jedoch immer limitiert auf dessen benötigte Anzahl.

Ein paar erste Eindrücke meiner Sprengkünste im Video:

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Im Plus-Netzwerk von ngmoco lassen sich Erfolge der Godzilab-Produktion verteilen. Durch den eingebauten Level-Editor erstellt ihr eigenhändig ganz individuelle Welten, die wiederum an Freunde verteilt werden können und das Unterhaltungspotenzial noch oben offen gestalten.

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iBlast Moki macht für 1.59 € richtig Laune.

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-> App Store-Link

[KlimBim] Monkey Island, T-Mobile Vertragsverletzung, Live-Staumeldungen, Papier-Ständer, EXIF-Daten, Bedienungshilfen und Awaken

von alex olma | 18. September 2009 | 10:47 Uhr

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‘The Secret of Monkey Island: Special Edition’ fällt heute auf den Vorzugspreis von 2.99 € (App Store-Link) und bringt mit Version 1.1 Verbesserungen im Bereich Grafik, Sound und Steuerung.

Wer sich übrigens in den nächsten 15 Stunden hier registriert, bekommt den ersten der kommenden fünf Monkey Island Telltale-Teile (PC) zum kostenlosen Download.


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Am Dienstag berichteten wir an dieser Stelle über das T-Mobile Tethering-Dilemma, bei dem Kunden ‘der ersten Vertragsgeneration’ voraussichtlich keine Möglichkeit bekommen (ausgenommen MultiSIM), die Datenverbindung ihres iPhones direkt über die eingebaute Software-Funktion zu nutzen.

Mittlerweile hat sich eine aufständische Facebook-Gruppe gegründet, und auch Lawblog(ger) Udo Vetter vertritt einen Kunden mit der entsprechenden Klageschrift. Der an T-Mobile gerichtete Brief seines Mandanten, findet sich hier.

In unseren Kommentaren wurde außerdem eine Kundenservice-Antwort auf die Modemnutzung nach Journalistenkonditionen veröffentlicht. Auch hier wird auf die Verwendung der MultiSIM-Karte im externen USB-Stick verwiesen.

(Danke, Ocinator!)


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Navigon wird ab der zweiten Oktoberhälfte für seine MobileNavigator-Software (D-A-CH; 49.99 €; App Store-Link) ‘Echtzeit-Staumeldungen’ als ‘In-App’-Verkäufe anbieten.

Der Service beruht auf einem Datenpool, in den neben Echtzeit-Informationen zum Beispiel aus Verkehrsschlaufen auch Daten von NAVIGON Live-Nutzern und von Fahrzeug- Flottenpartnern (Floating Car Data) eingehen.

via Pressemitteilung


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Wer hat am Wochenende mit den Kindern noch nichts vor? Der iPhone-Ständer aus Papier zum Selberbasteln ist sowohl unterhaltsam als auch produktiv…irgendwie.

-> http://www.dessinemoiunobjet.com/iphone-and-itouch-paper-stand-dock/


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Das iPhone knickt in den Flickr-Statistiken der populärsten Kameras ein. Der Ursache lässt sich jedoch leicht auf die Schliche kommen: Seit Firmware 3.1 liefert das jeweilige iPhone-Modell in den Meta-Daten seine eigene Bezeichnung mit.

Was zuvor generell als ‘Apple iPhone’ aufgeschlüsselt war, heißt jetzt in der EXIF-Datei zur Identifizierung ‘iPhone’, ‘iPhone 3G’ sowie ‘iPhone 3GS’.

via thenextweb.com


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DirektVoiceOver

Apple veröffentlicht ein Video, das den Umfang der iPhone 3GS-Bedienungshilfen absteckt.

via Daring Fireball


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Aus dem Bett müssen wir irgendwann alle. Um sich das Aufstehen mit eigener Musik zu versüßen, darf Awaken empfohlen werden. Mac-Benutzer kennen die Software mit ‘Sleep Timer’ und iTunes-Steuerung bereits seit Jahren.

Die jetzige iPhone-Anwendung (1.59 €; App Store-Link) beinhaltet, wie auch sein Desktop-Programmbruder, das automatische Ausblenden von Musik beim Einschlafen sowie unterschiedlichste Alarm- und Weck-Funktionen. Wer die Anwendung ein wenig schüttelt, bekommt Taschenlampen-Funktionalität, die erstmals seit Anbeginn des App Stores, hier als sinnvolle Integration bezeichnet werden kann…

Doch ‘die Gefahren des Verschlafens’ sollen nicht unerwähnt bleiben: Die derzeitige iPhone-Konstruktion erfordert (wenn auch nur im Standby-Mode), das die Anwendung geöffnet bleibt, um euch zur richtigen Zeit aus dem Bett zu holen.

Dev-Team veröffentlicht PwnageTool 3.1 – ohne 3GS-Unterstützung

von alex olma | 16. September 2009 | 00:44 Uhr

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Die Luft wird rauer. Apple scheint konstant und hartnäckig das iPhone-Sicherheitsnetz für ihre aktuelle Mobilfunkgeneration zuzuziehen. Nach der Veröffentlichung der 3.1-Firmware letzte Woche Mittwoch, folgt jetzt – sieben Tage später – das Dev-Team mit einer Teillösung für Jailbreak und Unlock.

Vor wenigen Minuten eröffnete das berüchtigte Hacker-Team, mit der Veröffentlichung des PwnageTools (Mac only), das beliebte ‘Katz-und-Maus’-Spiel auf ein Neues. Damit werden iPhone Classic, iPhone 3G und iPod touch (1.Gen) unter Firmware 3.1 ‘Jailbreak-anfällig’.

Nicht mehr, nicht weniger. Derzeit steht sowohl das Desktop-Programm ‘redsn0w’ (OS X / Windows), sowie zählbarer Fortschritt am iPhone 3GS und iPod touch (ab zweiter Generation) komplett aus.

-> Download: PwnageTool_3.1.dmg.5089960.TPB.torrent

An dieser Stelle sollen ein oder zwei kurze Worte zur derzeitigen Unlock- bzw. Jailbreak-Sachlage erlaubt sein, die innerhalb der letzten Woche diskutiert wurden.

Eine Gruppe namens ‘Greenpois0n‘ meldete sich mit klangvollen Versprechungen zu Wort, und verpuffte daraufhin genauso schnell wieder zu heißer Luft. Ein nichts sagender Twitter-Account und ein verwackeltes Qik-Video mögen es in den Boulevard-Blogwald schaffen, bleiben ansonsten jedoch eine windige Luftnummer.

Fundierter, aber mit ebenfalls pathetischen Zügen, schrieb Jay Freeman sein Manifest seine Abhandlung zu Apple’s Signatur-Server. Der Cydia-Entwickler legt darin umfassend da, wie seit 3.1 iTunes die Signatur-Echtheit der Firmware überprüft. Spricht euer iTunes mit den Apple-Servern, verhindert dies beispielsweise den Downgrade von 3.1 auf 3.0 um dort bekannte Exploits zum Jailbreak auszunutzen.

Seine Lösung ist ein ‘Janusangriff‘, der die Anfrage von eurem Rechner umleitet und über Freeman’s Server dessen Zertifizierung vornimmt. Genaue Anleitungen finden sich im ModMyi-Forum.

Ohne mir ausschweifende Gedanken über eine unangemessene Verwendungsweise der hardkodierten (einmaligen) Geräte-Nummern (ECID) auf Freeman’s Server gemacht zu haben, beschleichen mich Bauchschmerzen bei dem Gedanken einer (dort) gespeicherten Datenbank mit iPhone-Kennzeichen.

via blog.iphone-dev.org

T-Mobile Verträge der ersten Generation ohne Tethering-Option

von alex olma | 15. September 2009 | 20:21 Uhr

Nachdem am heutigen Tag die Modem-Option für iPhone-Tarife auf der T-Mobile-Webseite auftauchte und über das Kundencenter ab sofort telefonisch zu buchen ist, folgt am Abend der Paukenschlag. Gegenüber dem Fscklog hat ein Telekom-Sprecher bestätigt, dass zu der ersten iPhone-Vertragsgeneration diese Datenoption nicht hinzugebucht werden kann – eigentlich kostenfrei gedacht, jetzt nicht einmal kostenpflichtig!

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Dies widerspricht eindeutig der vormals getätigten Aussage, das langjährige iPhone-Kunden mit Complete-Verträgen der ersten Generation (auf der Rechnung explizit ausgewiesen) kostenfrei Internet-Tethering in ihrem gebuchten Vertragsumfang nutzen können. In den Vertragsdetails von Kunden mit iPhone-Abos der ersten Stunde, ist in den unterzeichneten Bedingungen die Modem-Anbindung nicht explizit ausgeschlossen. Deshalb wechselten Ende Februar 2009 (teilweise bewusst) T-Mobile-Kunden nicht in die neuen Verträge.

Ebenfalls zu erwähnen ist, dass Sonderkonditionen an Presse-Vertreter und Geschäftskunden bis heute Tarife der sogenannten ‘ersten Generation’ abschließen. Erfolgt eine Umsetzung des jetzt veröffentlichten Vorgehens, würde man auch Neukunden den kompletten Zugang der Modem-Nutzung verweigern. Wir sprechen hier also nicht nur von treuen langjährigen iPhone Classic-Besitzern, sondern vornehmlich aktuellen 3GS-Neukunden.

Das Fscklog zitiert einen Telekom-Sprecher mit der Aussage: “Die Unterscheidung zwischen Kunden der 1. und 2. Generation wäre technisch zu aufwändig”. Wie und ob eine Unterscheidung zwischen aktuell abgeschlossenen Sonderverträgen (technisch gehören diese wie erwähnt zur ersten Generation) und Verträgen, die beispielsweise vor einem Jahr unterzeichnet wurden technisch gelöst wird, bleibt unbeantwortet.

iPhone-Verträge der zweiten Generation liegen mit leicht erhöhten Gesprächsminuten und SMS-Volumen über den Konditionen der ersten Vertragsgeneration. Sie disqualifizierten sich jedoch bislang damit, dass die anfallenden Daten nicht über einen UMTS-Stick bzw. eine MultiSIM ‘verbraucht’ werden dürfen.

Das die ganzen Tarif-Einschränkungen ausschließlich iPhone-Besitzer betrifft, führt das jetzt aufgeworfene Spektakel ad absurdum und richtet das Augenmerk (erneut) auf Apple. Mit iPhone OS 3.1 geht es neben einer Stellungnahme aus Cupertino auch um die entsprechende Netzbetreibereinstellung. Erst diese macht eine technische Anwendung möglich.

Zusätzlich ungelöst: Mit einem vertragsungebundenen Gerät aus dem europäischen Ausland, steht es dem Käufer zu, jede beliebige Telefon- und Daten-Karte in das Gerät einzulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt und mit der aktuellsten Firmware ist jedoch keinerlei Möglich gegeben, die (technische Option) für Tethering zu nutzen.

via fscklog

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