[beta] OnlineTVRecorder – Fernprogrammierung

von alex olma | 6. September 2009 | 16:27 Uhr

Das Fernsehen. Nicht unbedingt meine Welt.

OnlineTVRecorder.com - Your personal multichannel tv recorder.jpg

Wenn man jedoch lange genug sucht, lassen sich einzelne Perlen aus dem TV-Schlamm ziehen. Wenn ich daran (vorab) denke erinnert werde, speise ich die (meist empfohlenen) Fernseh-Termin in meine EyeTV- bzw. The Tube-Software um die Sendungen danach direkt iPhone-kompatibel umwandeln zu lassen. So füllt sich bei der nächsten Synchronisation das Apple Telefon mit den aufgezeichneten TV-Sendungen.

Falls ich bestimmte Programme jedoch nicht per DVB-T empfange und kein entsprechendes Online-Angebot besteht, greife ich zeitweise auf den OnlineTVRecorder zurück. Ein Freund in England benutzt den (fast) kostenfreien Webdienst, um sich am Sonntagmorgen die Zusammenfassung des Bundesligaspieltages herunterzuladen.

Der OTR-Aufzeichnungsdienst mit seiner Domain auf den Seychellen und den Webservern in Tschechien, hat in den letzten Jahren einiges an juristischen Scharmützeln durchgestanden. Eines der letzten Urteile stammt aus dem April 2009, bei dem der Bundesgerichtshof entschied, dass sich das kommerzielle Anbieten von TV-Aufzeichnungen lediglich auf Basis eines ‘persönlichen Videorekorders’ darstellen darf.

Das führt in der Praxis dazu, dass man vor der Ausstrahlung seiner Sendung die Aufnahme programmiert haben muss, und nach dem Download die proprietäre Verschlüsselung der Videodatei mit seinem Account entschlüsselt.

Wer weniger Werbung, RSS-Feeds und schnellere Downloads möchte, zahlt für den Premium-Status monatlich 50 Cent. Oder klickt Banner.

Soviel der Vorrede.

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Die ‘Freizeitcoder‘ Erik und Torsten werkeln an einer iPhone-Anwendung, die OTR-Aufzeichnungen auch von Unterwegs aus möglich machen. Die erste BETA-Version durfte ich mir vorab anschauen und dessen Basis-Funktionalität bereits erfreut feststellen. Alle eingespeisten Aufnahmen tauchten im Webdienst (wieder) auf, und auch dort gesetzte Programmierungen übernimmt die Anwendung für das Apple-Telefon in seinen ‘mobil-abgerufenen’ Account-Status.

Neben ein paar kleineren Usability- und Design-Schwachstellen wäre es schön in der ersten öffentlichen Version einen Zugriff auf die elektronische Programmzeitschrift (EPG) zu bekommen. Derzeit lassen sich problemfrei Uhrzeit und Sender manuell konfigurieren.

Der Traum: Mit nur einem Klick zur Schreinemakers Live Anne Will-Programmaufzeichnung!

-> http://freizeitcoders.wordpress.com/

Der C64 erreicht nach monatelangem Hickhack den App Store

von alex olma | 6. September 2009 | 08:15 Uhr

manomio - in retro we trust!.jpg

Warum sich der Commodore 64, ein der 8-Bit-Heimcomputer aus den 80er-Jahren, weltweit über 30 Millionen Mal verkaufte, kann man eigentlich nur verstehen wenn man dabei war. Wer einer jüngeren Generation angehört, hat jetzt die Möglichkeit trockenen C64-Staub auf dem iPhone zu schnuppern.

Nach monatelangem Warten und mehreren Ablehnungen, ist das 64 KByte Arbeits- und Spielegerät jetzt im App Store gelandet. Insgesamt liefert das Programm fünf Videospieltitel (Dragons Den, Le Mans, Jupiter Lander, Arctic Shipwreck, Jack Attack) und verzichtet auf den BASIC-Interpreter. Mehr Spielewünsche können hier zur Lizenzierung vorgeschlagen werden (hat jemand Bruce Lee gesagt…?), die dann als In-App-Verkäufe in der Preisspanne von 0.79 € – 1.49 € versucht werden zu realisieren.

Sein Entwickler ‘Manomio’ (Stuart Carnie), mit dem genialen Slogan ‘In retro we trust!’, zeigt sich selbstredend sehr zufrieden mit der Freischaltung. Die Limitierung, keine eigenen Spiele laden zu können, ist alleinig der aktuellen App Store-Politik geschuldet. Ein lesenswertes Interview hat ‘Cult of Mac’ bereits vor einiger Zeit mit dem Entwickler geführt.

via manomio

iPhone-Besitzer mit ‘retrophilen’ Neigungen werfen außerdem einen Blick auf das ‘Homecomputer Quartett’ (0.79 €; App Store-Link) und natürlich den SidPlayer (1.59 €; App Store-Link) – für 3GS-Besitzer den speziellen SidPlayer Pro (0.79 €; App Store-Link).

DirektCommodore64

iTunes_c64.jpg

-> App Store-Link

Penny Arcade Expo mit Videospiel-Highlights

von alex olma | 5. September 2009 | 10:28 Uhr

Im US-Bundesstaat Washington findet dieser Tage die Penny Arcade Expo – kurz PAX – statt. Das jährliche Spiele-Festival von den Webcomic-Urvätern Jerry Holkins und Mike Krahulik erfreut sich auch nach seiner fünfjährigen Laufzeit immer noch großer Beliebtheit.

Das neue iPhone-Titel auf einer solchen Messe nicht fehlen dürfen, haben unsere Kollegen von touchArcade bedacht und liefern seit der letzten Nacht allerlei ‘Hands-on’-Material, dessen Highlights hier kurz zusammengefasst werden sollen.

Blades of Fury

DirektBlades

Gameloft ohne Atempause. Mit ‘Blades of Fury’ kündigt sich schon für diesen Monat eine Soul Calibur-Inspiration mit bislang solidem Gameplay an.

Dungeon Hunter

DirektHunter

Liebe Konsolen-Publisher. Möchte den wirklich niemand dem Platzhirsch Gameloft Konkurrenz machen?

‘Dungeon Hunter’ lehnt sich grafisch an Chris Taylor’s Dungeon Siege an, wartet jedoch weniger mit Rollenspiel- als mit Hack & Slay-Einlagen auf.

Earthworm Jim

DirektJim

Jeopardy-Quizfrage aus der Kategorie ‘Videospielklassiker 500‘: Welches legendäre Jump ‘n’ Run wurde 1994 von Shiny Entertainment auf Sega Mega Drive veröffentlicht, bei dem ein Regenwurm im High-Tech-Raumanzug den Superhelden mimt?

Antwort: Earthworm Jim!

via toucharcade


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In der Kategorie Rennspiele lässt sich der Mario Kart-Klon ‘Shrek Kart’ (YouTube-Video) im Spaß-Segment herausgreifen. Natürlich auch mit dem großen Gameloft-Stempel auf der Stirn. Genauso geht es ‘Asphalt 5′ (YouTube-Video), das wir bereits auf der WWDC begutachten durften.

Doch genug der Zukunftsmusik. Wer bereits an diesem Wochenende Lust auf ein lebensechtes Rennspiel verspürt, greift zu Firemint’s Real Racing, das in unserem Video-Review bereits ordentlich gelobt wurde.

Dieses Wochenende ist der mit 48 Rennwagen, einem gelungenen Mehrspielermodus und über zwölf Rennpisten ausgestattete Racer ein paar Euro günstiger zu erstehen.

iTunes-real.jpg

-> App Store-Link

[KlimBim] TomTom Carkit, AT&T-MMS, No. 1 in Japan, externe iPhone-Tastatur, uMonitor, Zeichenblock und Robotvision

von alex olma | 4. September 2009 | 13:27 Uhr

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Die TomTom-FAQs verschieben offiziell das ‘Carkit’ für die Auto-Navigation vom iPhone auf Oktober.

The TomTom car kit availability was originally planned for this summer. But we have decided to take some extra weeks in order to deliver the highest quality on this innovative product. So, the car kit will become available this October on www.tomtom.com.

Nachdem der FCC-Zulassungsprozess bereits das Handbuch und die Plastik-Hardware auseinandergenommen hat, kündigte die Navigon-Konkurrenz eine ähnliche Halterung (erst einmal ohne GPS-Verstärker) an. Und auch Falk zeigt auf der IFA erste Pläne für eine Navigations-Software.

Es mag an mir liegen, aber ich bin Autohalterungen und Navi-Systemen extrem überdrüssig…


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Als das iPhone OS 3.0 im Juni die Marktreife erhielt, unterstützten 29 Mobilfunkanbieter aus 76 Ländern den Versand von MMS. Für den exklusiven US-Anbieter AT&T hieß es in der WWDC-Keynote ‘later this summer’, was zu ordentlichen Lachern unter den anwesenden Gästen führte.

Mit dem 25. September hat man jetzt zwar knapp das ‘offizielle Sommerende’ verfehlt, reicht jedoch die spektakuläre MMS-Technologie für 3G- und 3GS-Besitzer nach. Über Tethering-Angebote fehlt vom US-Dienstleister weiterhin jegliche Aussage.

So wird das nix, mit ein paar weiteren Jahren exklusivem iPhone-Vertrieb…

via TUAW


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Apple_s iPhone 3GS is No. 1 in Japan - Apple 2.0 - Fortune Brainstorm Tech.jpg

Weitere Erfolgsmeldungen aus Asien: Nachdem mit zwei Mobilfunk-Vertriebspartner in China verhandelt wurde, ist auch das iPhone-Interesse im nahegelegten Japan ungebremst.

Im Juli erreicht das Apple-Telefon nach CNN Money- und Electronista-Angaben, die Spitzenposition der dortigen Telefon-Charts (erhoben von GfK Marketing).

Der Erfolg währte jedoch nicht lange. Bereits eine Woche nach der ‘Pole Position’, rutsche das 3GS wieder komplett aus den Top 10 – bislang halten sich jedoch beide Hardware-Revisionen auf niedrigen, zweistelligen Platzierungen. Auch den guten Sony Walkman-Verkäufen zum Trotz, erfreuen sich iPhone 3G und 3GS großer Beliebtheit im Land der aufgehenden Sonne.

via brainstromtech

Auch bei T-Mobile kämpft man mit Lieferengpässen oder einem stark erhöhten Bestellaufkommen, das aktuell bis zu sieben Wochen in Anspruch nehmen kann.

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Will NOT happen!

via gizmodo


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Gegenüber BitTorrent ‘Monitoring-Software’ hat sich Apple bislang schon in mehreren Fällen ablehnend gezeigt. Drivetrain machte bereits im Mai einen Abflug, uMonitor zum Überprüfen der Download-Zwischenstände von µTorrent durfte in dieser Woche keine App Store-Landung hinlegen.

This category of applications is often used for the purpose of infringing third party rights. We have chosen to not publish this type of application to the App Store.

uMonitor fand sich daraufhin extrem schnell vorausschauend in Cydia unter diesem Repository wieder: http://repo.theiphonebay.org. Wer keine Lust auf einen Jailbreak hat, bedient sich weiterhin des Web-Zugriffs von Transmission.

via benm.at


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iPhone Design Template Sketchbook | App Sketchbook.jpg

Nach der Metall-Schablone, folgt jetzt der entsprechende Zeichenblock für iPhone-Entwickler.

-> http://appsketchbook.com/


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DirektRobotvision

An den kommenden ‘Augmented Reality’-Anwendungen für das iPhone kann man sich nicht genug sattsehen. Robotvision kündigt sich mit integrierter Bing-Bildersuche und Twitter-Inhalten an.

-> http://robotvision-ar.com/

David Hockney – Digitale Kunst aus englischen Betten

von alex olma | 3. September 2009 | 13:16 Uhr

SZ-Magazin.jpg

Das SZ-Magazin widmet sich in seiner (Print-)Ausgabe vom 21. August dem iPhone-Programm Brushes (3.99 €; App Store-Link), mit dem der 72 Jahre alte Künstler David Hockney seine Leidenschaft auf einer digitalen Leinwand auslebt.

Der vormals drei Jahrzehnte in Los Angeles lebende Maler entdeckte seine Faszination für den digitalen Pinselstrich im Bett, von dem aus er dieser Tage bevorzugt arbeitet. Getreu nach dem Nerd-Motto: “Because he can!”, gibt es für Freunde nun jeden Morgen einen elektronischen Blumenstrauß per MMS.

Die Kunstwerke mit Brushes sind ‘internetweit’ bekannt. Auf YouTube finden sich mit den Suchbegriffen ‘iPhone + Brushes‘ über 600 Treffer, von denen Unzählige die Erstellung von Malarbeiten im Zeitraffer abbilden – der Schritt zum Internet-Meme ist nicht weit. Zu verweisen ist auch auf die entsprechende Flickr-Gruppe, in der sich viele der finalen Werke versammeln.

Nun wird es Herrn Hockney sicherlich sehr freuen zu hören, dass mit der kürzlich aktualisierten Version 2.0 bis zu vier Ebenen (Layers) sowie eine erweiterte Zoom-Funktion Einzug in das beeindruckende Malprogramm erhalten haben.

(Danke, Dirk!)

[game] Modern Combat: Sandstorm

von alex olma | 3. September 2009 | 11:35 Uhr

Gameloft, einer der größeren App Store-Softwareproduzenten, äußerte sich am Dienstag sehr wohlwollend zur Entwicklung der Apple-Plattform. Nicht verwunderlich, da hauseigene Titel wie Gangstar: West Coast Hustle (5.49 €; App Store-Link) über Brothers of Arms (3.99 €; App Store-Link) bis Hero of Sparta (1.59 €; App Store-Link) – auch an dieser Stelle – bereits erhebliche Aufmerksamkeit zuteil wurde.

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Bei den letzten Titeln (Terminator, Assassins Creed) hatte man leider oft das Gefühl, das ein und dieselbe Grafikengine lediglich mit unterschiedlichen Kostümen befeuert wurde. Mit Modern Combat ändert sich dies.

Besonders positiv sticht die Steuerung hervor. Präzise navigiert man mit dem Touchpad durch die sandige Wüstenlandschaft und hat nie wirklich das Gefühl die Kontrolle über sich oder seine Handfeuerwaffe zu verlieren.

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Die Video-Sequenzen sind beeindruckend gerendert, die (englische) Sprachausgabe gelungen und man fragt sich wie dies alles in 190 MB zu quetschen war.

Von der Präsentation jedoch abgesehen, macht die Steuerung den Unterschied zu seinen dreidimensionalen App Store-Konkurrenten. Der linke virtuelle Joystick navigiert euch durch die engen Gassen im Häuserkampf, mit dem rechten Daumen sucht ihr wachsam die verbarrikadierten Fensterfronten ab. Dabei kann es vorkommen, das ihr ungewollt ein paar Patronen in die Luft feuert. Grundsätzlich lässt sich das Zielkreuz eures Großkalibers – dank automatischer Zielsuche – jedoch sehr akkurat auf den Kopf der arabischen Feindschaft lenken.

Sehr schade, dass die Story leider nicht vom Klischee des amerikanischen Soldaten im Einsatz auf der ‘Achse des Bösen’ abrückt. Das erstreckt sich leider auch bis zu den eintönigen Sound-Samples der vermummten Taliban Wüstenkämpfer.

-> http://blip.tv/file/2549619 Video-Link*

Die gute Steuerung und flüssige Framerate machen den Wüstenkampf jedoch zu einer wirklich lohnenswerten Investition. Wer aktuell einen 3D-Shooter für das iPhone sucht, ist hier gut Aufgehoben.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[KlimBim] iControl, Games-Preissturz, GTA: Chinatown Wars, Beaterator, China Mobile, App Store-Ablehnung und Gameloft

von alex olma | 2. September 2009 | 11:20 Uhr

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Das Onlinebanking-Programm iControl, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Fernbedienungs-App, reiht sich in die derzeit noch stark unterbesetzte Sparte für Kontoführungs-Anwendungen ein.

Mit gelungener Optik und der Möglichkeit verschlüsselt seine Tan-Nummern für Überweisungen vorzuhalten, ist iControl (derzeit) seinen Konkurrenzprodukten einen Schritt voraus. Des Weiteren finde ich sehr genehm, das sich abgeschlossene Buchungen über ein WiFi-Netz vom PC sowohl importieren als auch exportieren lassen.

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-> App Store-Link


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Gute Spiele, aktuell ein wenig günstiger.

via toucharcade


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Rockstar Games gelang am Montag mit der überraschenden iPhone-Ankündigung für Grand Theft Auto: Chinatown Wars, ein kleiner PR-Erfolg, der sicherlich auch der PSP-Oktoberveröffentlichung gut tut. Auf dem Nintendo DS wurde der Titel um seinen Protagonisten Huang Lee hochgelobt und auch in unserem Haus viel gespielt.

Wie sich die präzise Stylus-Steuerung des Nintendo-Handheld auf das iPhone übertragen lässt, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit zeigte sich, das GTA-Adaptionen wie Car Jack Streets (2.39 €; App Store-Link) oder Payback (3.99 €; App Store-Link) noch nicht das letzte Wort in dieser Diskussion hatten.

Besser gefiel mir persönlich Gangstar: West Coast Hustle (5.49 €; App Store-Link), die ein recht innovatives (und gutes) Gameplay integrierten. Für die deutsche Übersetzung des Ghetto-Jargons, sollte man jedoch gute Nerven mitbringen oder gleich auf Englisch umstellen.

Des Weiteren freuen wir uns auf die Loop- und Sound-Maschine Beaterator (YouTube-Link) aus gleichem Hause, während sein Publisher Take-Two mit einer lächerlich-überdimensionierten ‘Hot Coffee’-Zahlung von 20 Millionen US-Dollar kämpft.

via Take-Two-Pressemitteilung


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Great Wall of China (Dec 2004) on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: Steve Webel (cc)

Letzten Donnerstag zeichnete sich der Deal zwischen Apple und dem Mobilfunkanbieter China Unicom bereits ab. Am Freitag reichten wir die Bestätigung über die dreijährigen Partnerschaft nach.

Zum Wochenanfang sickerten weitere Details durch, die von keinem exklusiven Vertragsverhältnis sprechen. Gegenüber PC World bestätigte jetzt eine China Mobile-Sprecherin, dem weltgrößten Mobilfunkanbieter, das sie ihr Konzern in laufenden Verhandlungen mit Apple befindet.


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Und wieder gibt es Spaß mit Ablehnungen im App Store. Diesmal traf es den beliebten Einheiten- nd Währungsumrechner Convertbot (0.79 €; App Store-Link), der jetzt aufgrund seines Uhrzeit-Icons abgelehnt wurde. Dies entspricht relativ exakt dem Symbol für die Anrufliste aus der Apple-Telefonanwendung.

Sehr wohlwollend ausgedrückt, regt der Programm-Entwickler in seinem Blog-Beitrag an, Symbol-Bilder im Zusammenhang zu betrachten und die zweiwöchige Wartezeit für diese marginalen Änderungen zu verkürzen.

via tapbots

My chat looks too much like Apple_s SMS app on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: joestump (cc)

Auch der Chess Wars-Enwickler (0.79 €; App Store-Link) Joe Stump ist gerade nicht glücklich, da seine Chat-Blasen Apple ein wenig zu vertraut vorkommen. Die Facebook-Anwendung hat jedoch anscheinend damit weniger Probleme…

via joestump.net


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Handyspiele, iPhone spiele zum Herunterladen, Gameloft java spiele-1.jpg

Spiele-Publisher Gameloft verzeichnet derzeit 52 Spiele im (deutschen) App Store und konnte damit bislang 6 Millionen Downloads absetzten. Rechnet man die kostenfreien Lite-Versionen und preislich höher eingestuften Titel wie Gangstar, Real Football, Brothers in Arms oder Assassin’s Creed dagegen, mag ich keine Beurteilung abgeben ob dies viel oder wenig ist. Die Geschäftszahlen liegen bislang nur für einen Zeitraum vor deren App Store-Engagement vor.

Für Gameloft nimmt die iPhone-Plattform derzeit jedoch eine zentrale Position ein, wie Gründungsvater Michel Guillemot am gestrigen Dienstag öffentlich verkündete.

via macnotes

Photo-des-Tages #144 – ZGrip iPhone Jr.

von alex olma | 1. September 2009 | 21:36 Uhr

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Der ZGrip, eine iPhone-Halterung vom Stativ-Hersteller Zacuto, schraubte sich vor zirka zwei Monaten durch die Welt der Weblogs. Mittlerweile ist neben der $300 Pro-Version (Video-Link) auch eine $70-teure ‘Consumer’-Variante erschienen, die es heute über den großen Teich in die iPhoneBlog-Redaktion geschafft hat.

Und auch wenn die stabile Halte-Klammer für iPhone-Videoaufnahmen einige Verwackler reduziert und durch den erweiterten Griff eine besondere Perspektivenwahl (z.B. am Boden) erlaubt, steigt der ZGrip hochrangig in die Bestenliste für skurriles kurioses bizarres Zubehör ein.

Trotzdem konnte ich mich nicht zurückhalten und habe für das ‘Ding’ mit rutschfestem Handgriff sowie Mikrofon- bzw. Lichthalterung am oberen Klammerende eine Flickr-Galerie angelegt.

2009-09-01_ZGrip - a set on Flickr.jpg

Warum? Es ist einfach zu absurd…

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