[KlimBim] Tweetie II, AdMob-Statistik, Placebase-Kauf, OpenFeint und EU-Verbraucherschutz
von alex olma | 1. Oktober 2009 | 10:25 Uhr
Atebits’ Loren Brichter schraubte die letzten Wochen und Monate an einer Aktualisierung für den Twitter-Client Tweetie (2.39 €; App Store-Link). Nach eigenen Angaben wird Tweetie 2.0 bis auf den Namen nichts mehr mit seinem Vorgänger teilen – vom Programmcode für das Netzwerk bis hin zur Benutzeroberfläche soll sich die populäre iPhone-Software in ein ganz neues Licht stellen (siehe Techcrunch-Preview).
Eine Diskussion entbrannte aktuell darüber, dass Tweetie nicht als (kostenfreies) Update sondern (kostenpflichtige) Neuveröffentlichung im App Store auftauchen wird. Spektakuläre drei Dollar sollen fällig werden, wenn man über Tweetie in Version II auf den (kostenfreien) Kurzmitteilungsdienst Twitter zugreifen möchte. Als sich selbst Schauspielerin Alyssa Milano dem aufbrausenden ‘Booooo!!’ anschloss, schwappte das Fass über.
Ein weiterer Monat, ein weiterer AdMob ‘Mobile Metrics’-Bericht. Die jetzt veröffentlichte Grafik zeigt die Entwicklung des nach ‘Nutzungsverhalten’ aufgeschlüsselten Smartphone-Markts der letzten sechs Monate.
Neben einem (für Endverbraucher) kostenfreien Google Maps zu existieren, ist (gelinde ausgedrückt) ‘herausfordernd’. Geo-Dienste und dessen Dienstleister wird jedoch sicherlich zurecht eine zukunftsträchtige Branche vorhergesagt. Für das iPhone strebte Apple dabei vor zirka 3 Jahren die Google-Partnerschaft an. In diesem Sommer soll man sich mit Placebase einen eigenen ‘Kartenproduzenten’ einverleibt haben.
Die Informationen des Computerworld-Artikels beruhen jedoch auf der ‘Entdeckung’, das der Placebase Chef Jaron Waldman sein Geschäftsprofil bei LinkedIn auf ‘part of the Geo Team at Apple’ umstellte.
Vom Aufbau eines Google Maps-Konkurrenten zu sprechen, wäre rein spekulativ. Die im Video vorgestellte Pushpin-Technologie, zur Einarbeitung von Meta-Daten ins Kartenmaterial, könnte für Apple jedoch bedeutend sein.
Weil Apple es weiterhin verschläft, ein übergeordnetes Netzwerk zum Austauschen von Spielerfolgen (oder eine entsprechende Spielerfolgs-Sicherung) anzubieten, etablieren sich derzeit eine Handvoll eigenständiger Zusammenschlüsse. OpenFeint (aktuell in Version 2.1) zählt dabei mit 200 aktiven Spielen (geoDefense, PocketGod, Radio Flare) zu den bekannteren Vertretern.
EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva zeigt sich über die aktuellen Untersuchungen der gesplitterten iPhone-Displays aus Frankreich streitbereit. Gegenüber der AFP gab sie zu Protokoll:
Kuneva wirkte bereits im letzten Jahr an einer Rückrufaktion für Philips überhitzten Senseo-Kaffeemaschinen mit, die mit einer Stückzahl von sieben Millionen Geräten aus dem Markt entfernt wurden.
Aktuell liegen Apple die angeblich ‘defekten’ iPhones zur Untersuchung vor.
@Tweetie II: Skandal, der Entwickler will mit seiner Arbeit Geld verdienen! Boar, 2,39 EUR… wovon soll man da noch die Miete zahlen?
Sorry, aber für solche Reaktionen der Nutzer habe ich keinerlei Verständnis. Wer genug Zeit hat zu twittern, hat auch genug Geld um dem Entwickler den gerechten Arbeitslohn zukommen zu lassen.
Affenfreund
@Tweetie II: Skandal, der Entwickler will mit seiner Arbeit Geld verdienen! Boar, 2,39 EUR… wovon soll man da noch die Miete zahlen?
Sorry, aber für solche Reaktionen der Nutzer habe ich keinerlei Verständnis. Wer genug Zeit hat zu twittern, hat auch genug Geld um dem Entwickler den gerechten Arbeitslohn zukommen zu lassen.
http://twitter.com/saschaw SaschaW
Das Problem an der Tweetie Story ist ja eigentlich nur, dass Tweetie noch nicht solange auf dem Markt ist. Ein kostenpflichtiges Update wäre da besser gewesen. Letztendlich stört es mich aber nicht. Ich unterstütze diesen Entwickler sehr gerne, da Tweetie hier mittlerweile sowohl auf dem Desktop als auch auf dem iPhone benutzt wird. Version 2 hat viele schöne Neuerungen. Da bin ich auch gerne bereit 2,39 Euro zu zahlen.
http://twitter.com/saschaw SaschaW
Das Problem an der Tweetie Story ist ja eigentlich nur, dass Tweetie noch nicht solange auf dem Markt ist. Ein kostenpflichtiges Update wäre da besser gewesen. Letztendlich stört es mich aber nicht. Ich unterstütze diesen Entwickler sehr gerne, da Tweetie hier mittlerweile sowohl auf dem Desktop als auch auf dem iPhone benutzt wird. Version 2 hat viele schöne Neuerungen. Da bin ich auch gerne bereit 2,39 Euro zu zahlen.
Mailinator
Nur gibt es nicht die Möglichkeit für ein kostenpflichtiges Update.
Mailinator
Nur gibt es nicht die Möglichkeit für ein kostenpflichtiges Update.
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