CS5 macht Flash-Anwendungen zu iPhone-Apps
Von den ersten iPhone-Lebensstunden bis heute, reicht die Diskussion um das fehlende Flash-Plugin am Apple-Telefon. Mit unzähligen Parodien. Im Netz genießt die Adobe-Entwicklungsumgebung auch im Jahr 2009 eine enorm hohe Verbreitung – zumindest laut einer Statistik seines Produzenten (!) für die entsprechenden Browser-Player.
Die Aussagen von Apple zur ‘Flash-Thematik’ haben Seltenheitswert, beschäftigen sich jedoch vornehmlich mit Performance-Kritikpunkten. John Gruber kommentierte dazu einmal süffisant: The iPhone’s lack of Flash is a feature.
Am gestrigen Montag sorgte Adobe für Gesprächsstoff, indem sie eine Version vom Flash-Player 10 des Flash-10 Players für alle mobilen Endgeräte ankündigten, bei der das iPhone OS keine Erwähnung fand. Inwieweit eine mögliche Lite-Version für eine zukünftige iPhone-Firmware (von Apple) in Betracht gezogen wird, bleibt ungeklärt – Adobe ist sicherlich noch sehr beschäftigt mit dessen Entwicklung.
Um die Apple-Fesseln jedoch auch in seiner Außendarstellung abzulegen, wird Adobe mit einem CS5-Update (Beta voraussichtlich Ende ’09) Entwicklern die Möglichkeit geben, aus Flash-Programmen native iPhone-Anwendungen zu produzieren. Diese ‘Produkte’ werden nicht im iPhone-Simulator laufen und können dort auch keine nativen Steuerungseingaben verarbeiten.
[KlimBim] Digg-App, Digital Chocolate & OpenFeint, Yammer 2.0, Pixelpipe, Flickr und Disqus-Kommentarsystem
Die ‘social news’ Webseite Digg.com bekommt nach den passenden iPhone-Optimierungen im mobilen Webbrowser jetzt auch ihre native App Store-Anwendung. Dies ist zumindest unschwer – vielleicht ungewollt – einem aktuellen Kevin Rose-Interview zu entnehmen…
via 9to5mac.com
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Der in Kalifornien ansässige Videospiel-Entwickler Digital Chocolate fokussierte sich bereits seit 2003 auf die Unterhaltungsbranche am Mobilfunktelefon. Dabei sind mehrfache Auszeichnungen für Titel abgefallen, die auch iPhone-Jünger kennen: Tower Bloxx Deluxe 3D, Tornado Mania! oder 3D Rollercoaster Rush.
Digital Chocolate ließ über eine Pressemitteilung am heutigen Morgen verkünden, das ihr gesamter Produktkatalog von über 60 App Store-Titeln (Link) zukünftig Punktestände und Bestenlisten über das OpenFeint-Netzwerk austauscht.
Die ‘soziale’ Plattform bietet Chat-Räume, News-Feeds, Spielerprofile, Freundeslisten und vieles mehr, das sich iPhone-Entwickler – derzeit noch kostenfrei – in die eigenen Produkte einbinden können.
via Touch Arcade
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Bereits an dieser und jener Stelle fand Erwähnung, das bei mir persönlich der Mikroblogging-Dienst Yammer, zur Koordinierung von Arbeitsaufgaben, sehr erfolgreich zum Einsatz kommt.
Am heutigen Montag aktualisierte sich die entsprechende iPhone-Anwendung auf Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) und enthält ab sofort alle Voraussetzungen für Push-Benachrichtigungen im Programm-Code.
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Am Samstag stolperte ich der Frage hinterher, was für euch der angenehmste Weg zur Veröffentlichung von eigenen 3GS-Vidoes über Twitter ist. Der Trend tendierte eindeutig in die Richtung, der in Tweetie (bald Version II), Twitterific oder Echofon eingebundenen Dienstleister wie yfrog oder TwitVid.
Vermehrt wird jedoch auch auf den Automatismus von YouTube oder Qik zurückgegriffen, die beim Erhalt eines neuen Bilderstreifens, den ‘automatisierten’ Tweet absetzen.
Wer hier jedoch gerne die Kontrolle behält und eine breite Auswahl an sozialen (teils unpopulären) Netzwerken bevorzugt, schaut sich das bereits länger verfügbare Pixelpipe (kostenlos; App Store-Link) einmal genauer an.
Und wo wir gerade solch’ einem schönen Plausch über Photos und Videos nachgehen: Nach vierwöchiger Wartezeit erscheint die (grandiose + offizielle) Flickr-Anwendung (kostenlos; App Store-Linki) auch im deutschen App Store.
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Kurze Notiz in eigener Sache: Das iPhoneBlog genießt seit dem gestrigen Sonntag alle Vorteile vom Disqus-Kommentarsystem und bereitet hoffentlich (jetzt noch mehr) Freude die hiesigen Beiträge zu Verbessern, Anzuregen oder zu Kritisieren.
[DIY] Hölzernes iPhone-Dock mit Kurbel-Technik
Beim Anblick solch’ liebevoller Handarbeit aus Holz, mit der unter erheblichem Aufwand ein altertümliches iPhone-Dock inklusive Kurbel-Mechanik erstellt wurde, rückt die ‘iKultur’ für mich (wieder) in eine erleuchtendes Licht.
Für eine (Video-)Minute sind die Scherereien um Tethering, Jailbreak oder TomTom-Autohalterung vergessen…
Wer probiert sich an der aufgezeigten Bastelanleitung?
Dev-Team aktualisiert PwnageTool – 3GS-Jailbreak nur von 3.0 aus möglich

Mit dem Pwnage-Update 3.1.3 (Torrent-Link) wird es möglich auch für 3GS-Besitzer eine individuelle Firmware 3.1 zu erstellen und später per iTunes einzuspielen. Die Einschränkungen sind jedoch, wie bereits am gestrigen Freitag beschrieben, erheblich: Derzeit ist eine Aktualisierung auf Firmware 3.1 (mit Jailbreak und Unlock) ausschließlich möglich, wenn das 3GS vorher eine ‘aufgebrochene’ Firmware 3.0 oder 3.0.1 an Board hatte – mögliche Downgrade-Anleitungen seien aus besagten Gründen hier nicht angesprochen.
PwnageTool will work for the iPhone 3GS assuming you have already Pwned it at 3.0 or 3.0.1
Die Sicherheitsmechanismen von Firmware 3.1 für 3GS-Geräte ist daher bei weitem nicht umgangen – sowohl was den Jailbreak als auch die Baseband angeht.
Anscheinend halten sich nicht umsonst die Gerüchte wacker, Apple würde verstärkt darauf drängen alle 3GS-Geräte ‘ab Werk’ mit 3.1 auszuliefern. Wer (wie ich) keine drei Wochen für das Einspielen der verbesserten Telefon-Software warten wollte, wird vorerst keinen Jailbreak durchführen können – vom Unlock ganz zu schweigen.
[KlimBim] Fifa 10, Dev-Team-Update, Gorillamobile, Apps für alles, Vodafone in UK und T-Pain-Erfolg
Wie Pocketgamer.co.uk korrekt ankündigte, erschien am heutigen Freitag plattformübergreifend FIFA 10 von Electronic Arts. Die iPhone-Version der Fußball-Simulation sieht sehr berauschend aus und spielt sich auf den ersten Metern ganz passabel. Gerade bei dieser Art von Sporttiteln fehlt mir jedoch die haptische Rückmeldung eines Joysticks.
Die offizielle Mannschaftsliste fällt mit 570 Team recht lang aus und die Spielmodi gestalten sich umfangreich.
Damit auch mal ein paar deutsche Teams in den YouTube-Welten vertreten sind, oben ein unkommentiertes Video meiner ersten (nicht erfolgsgesegneten) Spielminuten.
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Dev-Team Mitglied cpich3G verkündet über seine Twitter-Seite, dass es gelungen sei eine individuelle 3.1 Firmware auf einem 3GS-Gerät einzuspielen. Die Vorraussetzungen begrenzen jedoch den Spaß: Auf dem 3GS muss die Firmware 3.0 mit Jailbreak vorhanden sein um den ‘Gefängnisausbruch’ auf Firmware 3.1 ‘hinüberzuretten’.
Zum derzeitigen Stand würde dies bedeuten, das der ‘Jailbreak’ für Firmware 3.1 von einem Exploit in 3.0 profitiert. Benutzer, die das letzte, offizielle Apple-Update eingespielt haben, sind daher nicht ‘angreifbar’.
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Der Gorillamobile für 3G und 3GS ist jetzt bei und von Joby erhältlich.
-> http://joby.com/de/store/gorillamobile/3gs
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Unter der (mehr als) holprigen Überschrift ‘Apps für alles.’ aktualisiert das deutsche Apple-Team eine redaktionelle Auswahl von iPhone-Anwendungen für “alle Lebenslagen”.
Nun ja…
-> http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-everything/
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Nachdem der Mobilfunkanbieter Orange am Montag verkündete demnächst das iPhone in Großbritannien anzubieten und damit dem bisherigen Exklusivpartner O2 Apple ausspannt, springt auch Vodafone auf diesen Zug auf. In einer Presseerklärung teilte man mit, ‘Anfang 2010′ das iPhone 3G und 3GS in UK und Irland vertreiben zu wollen.
Aus den deutschen Gefilden gibt es keine Branchen-Updates zu vermelden, die den hiesigen Exklusiv-Vertrieb betreffen. T-Mobile wiederholte gegenüber der dpa lediglich abermals, das sie das iPhone auch ‘über den Jahreswechsel hinaus’ exklusiv vertreiben werden.
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Smule, bislang bekannt durch Blasinstrument-Anwendungen wie Ocarina (0.79 €; App Store-Link) oder Leaf Trombone (0.79 €; App Store-Link), überspringt mit der Stimmverzerrungs-Software ‘I Am T-Pain’ (0.79 €; App Store-Link) innerhalb von drei Verkaufswochen die 300.000 Download-Marke.
Smule-Chef Jeff Smith gab gegenüber TechCrunch außerdem zu Protokoll, das ein durchschnittlicher App-Benutzer (fast unglaubliche) 66 Minuten mit der 79-Cent Anwendung verbringt.
via MobileCrunch
[KlimBim] Tweetie II, AdMob-Statistik, Placebase-Kauf, OpenFeint und EU-Verbraucherschutz

Atebits’ Loren Brichter schraubte die letzten Wochen und Monate an einer Aktualisierung für den Twitter-Client Tweetie (2.39 €; App Store-Link). Nach eigenen Angaben wird Tweetie 2.0 bis auf den Namen nichts mehr mit seinem Vorgänger teilen – vom Programmcode für das Netzwerk bis hin zur Benutzeroberfläche soll sich die populäre iPhone-Software in ein ganz neues Licht stellen (siehe Techcrunch-Preview).
Eine Diskussion entbrannte aktuell darüber, dass Tweetie nicht als (kostenfreies) Update sondern (kostenpflichtige) Neuveröffentlichung im App Store auftauchen wird. Spektakuläre drei Dollar sollen fällig werden, wenn man über Tweetie in Version II auf den (kostenfreien) Kurzmitteilungsdienst Twitter zugreifen möchte. Als sich selbst Schauspielerin Alyssa Milano dem aufbrausenden ‘Booooo!!’ anschloss, schwappte das Fass über.
John Gruber fasste Dan Moren’s komplexen Macworld-Artikel über die fehlende Möglichkeit für App Store-Programme einen Update-Preis zu erheben, knackig zusammen:
- The App Store does not support upgrade pricing.
- Many people are really dumb and/or really cheap.
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Ein weiterer Monat, ein weiterer AdMob ‘Mobile Metrics’-Bericht. Die jetzt veröffentlichte Grafik zeigt die Entwicklung des nach ‘Nutzungsverhalten’ aufgeschlüsselten Smartphone-Markts der letzten sechs Monate.
Die (weiteren) Einschränkungen und Interessenverknüpfungen dieser statistischen Erhebung eines Werbeanbieters sollten mittlerweile hinlänglich bekannt sein.
Bereits in der letzten Woche macht AdMob von sich Reden, als sie die iPhone OS 3.1-Adaptionsrate mit ‘recht mageren’ 23-Prozent bewerteten.
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-> http://blip.tv/file/970402 Video-Link
via fscklog
Neben einem (für Endverbraucher) kostenfreien Google Maps zu existieren, ist (gelinde ausgedrückt) ‘herausfordernd’. Geo-Dienste und dessen Dienstleister wird jedoch sicherlich zurecht eine zukunftsträchtige Branche vorhergesagt. Für das iPhone strebte Apple dabei vor zirka 3 Jahren die Google-Partnerschaft an. In diesem Sommer soll man sich mit Placebase einen eigenen ‘Kartenproduzenten’ einverleibt haben.
Die Informationen des Computerworld-Artikels beruhen jedoch auf der ‘Entdeckung’, das der Placebase Chef Jaron Waldman sein Geschäftsprofil bei LinkedIn auf ‘part of the Geo Team at Apple’ umstellte.
Vom Aufbau eines Google Maps-Konkurrenten zu sprechen, wäre rein spekulativ. Die im Video vorgestellte Pushpin-Technologie, zur Einarbeitung von Meta-Daten ins Kartenmaterial, könnte für Apple jedoch bedeutend sein.
via TechCrunch
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creating an OpenFeint iPhone app from scratch from Alan Taylor on Vimeo.
Auf der 360iDev-Konferenz in Denver sprachen unsere Kollegen von TUAW mit den Anbietern der ‘social gaming platform’ OpenFeint.
Weil Apple es weiterhin verschläft, ein übergeordnetes Netzwerk zum Austauschen von Spielerfolgen (oder eine entsprechende Spielerfolgs-Sicherung) anzubieten, etablieren sich derzeit eine Handvoll eigenständiger Zusammenschlüsse. OpenFeint (aktuell in Version 2.1) zählt dabei mit 200 aktiven Spielen (geoDefense, PocketGod, Radio Flare) zu den bekannteren Vertretern.
Facebook Connect einmal außen vor.
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EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva zeigt sich über die aktuellen Untersuchungen der gesplitterten iPhone-Displays aus Frankreich streitbereit. Gegenüber der AFP gab sie zu Protokoll:
Kuneva wirkte bereits im letzten Jahr an einer Rückrufaktion für Philips überhitzten Senseo-Kaffeemaschinen mit, die mit einer Stückzahl von sieben Millionen Geräten aus dem Markt entfernt wurden.
Aktuell liegen Apple die angeblich ‘defekten’ iPhones zur Untersuchung vor.





