Artikel-Archiv: „Januar 2010“

Entwickler-Verkaufsstatistik: ‚Flower Garden‘ spielt in 10 Monaten $21.500 Dollar ein

iPhone-Entwickler, die ein oder zwei offene Worte und Statistiken über dessen App Store-Verkaufsverlauf verlieren, sind hier immer gerne gesehen. Entgegen den großen Werbekonglomeraten wie Flurry oder AdMob, lässt sich an diesen persönlichen Ausschnitten des iPhone-Geschäftsbereiches ein winziger, aber durchaus greifbarerer Eindruck gewinnen. Trotzdem beruhen auch hier alle Veröffentlichungen auf den Angaben der jeweiligen Inhaber und

Physik-Unterhaltung: Tumbledrop und Implode!

Zwei wärmste Empfehlungen versüßen mir zwei kalte Tage im nördlichen Finnland. Die beiden Physik-Titel hätten es verdienen, ein jeweils eigenes Video-Review spendiert zu bekommen. Aufgrund des leichten Reisegepäcks fehlenden Equipments, hänge ich diesmal ausnahmsweise die Hersteller-Videos diesem Beitrag an. Aus der Entwicklerschmiede von Hayden Scott-Baron, einem Game Designer der zuvor an Titeln wie Rollercoaster Tycoon

iPhone-Apps prägen ‚Check-In‘-Kultur

Ein Momentum am Anfang des Jahres 2010 genießen die Webdienstleister Foursquare und Gowalla. Genauer genommen dessen Funktion, ihren einen geographischen Standort an Freunde und die Familie zu übermitteln. Der ‚Check-In‘ als neuer Modebegriff für das kommende Jahrzehnt. Die Idee ist jedoch alles andere als neu. Durch meine iPhone-Brille schaue ich selbstverständlich zuerst auf die WWDC-Keynote

Photofreuden: Apple veröffentlicht ‚MobileMe Gallery‘ und Flickr-Benutzer greifen zu ‚Flickit Pro‘

Nach der ‚MobileMe iDisk‘ (kostenlos; App Store-Link) folgt nun die ‚MobileMe Gallery‘ (kostenlos; App Store-Link). Damit rührt Apple weiter auf schmalem Fuß die Werbetrommel für seinen Online-Bezahldienst, der als Einzelplatzlizenz mit jährlichen 79 € zu Buche schlägt (Apple Store-Link). Die Anwendung ist ein einfacher Photo- und Videobetrachter. Er zeigt eigene und befreundete Bildergalerien an; reserviert internen

Zahlenwirtschaft. Wer lehnt sich am weitesten aus dem Fenster?

Wenn am Monatsende in der Cupertino-Buchhaltung die Akamai-Rechnung für heruntergeladene App Store-Inhalte eintrudelt, dürften nach den neusten Zahlen von insgesamt drei Milliarden Downloads, Überstundenzettel unter den Mitarbeiter sehr gefragt sein. Die Programmaktualisierungen (sprich Updates) spiegeln sich zwar nicht in der werbetauglichen Pressemitteilung wieder, müssen jedoch ebenfalls an das Content Distribution Network gezahlt werden. Dabei lässt

Liebling, ich habe das Netzteil geschrumpft

Seit Jahren wetterten verschiedenste Umweltorganisationen gegen die toxischen Stoffe und nicht recylebaren Materialien in Apple-Computern. Vorkämpfer Greenpeace wünschte sich treffend betitelt: ‚a greener Apple‚. Cupertino reagierte. Jede Produktankündigung dieser Tage begleitet eine Übersicht der Wiederverwertbarkeit und Energie-Effizienz. Mit dieser Produktpolitik überzeugte man seine vorherigen Kritiker. Greenpeace zeichnete Apple am 07. Januar als ‚grünsten‚ Elektrohersteller aus.

App Store-Steigerung innerhalb eines Jahres; Mitbewerber im Vergleich

Am 16. Januar 20089 zählte der App Store 15.000 ‚überschaubare‘ Programme. Pi mal Daumen ein Jahr später durchschlägt das Software-Einkaufsparadies des iPhones die Marke von 130.000 verfügbaren Anwendungen. Soweit die neusten Distimo-Statistiken. Die Erhebung von prozentualen Steigerungen innerhalb eines Jahres überlasse ich den Mathematikern… Zum derzeitigen Stand zählt die BlackBerry App World 3.900 Apps; der

Air Video-Mod streamt Live-TV von Set-Top-Boxen

Über Air Video (2.39 €; App Store-Link) haben wir an dieser Stelle schon des Öfteren gesprochen. Mit gleichbleibend hoher Qualität streamt diese iPhone-Anwendung seit Mai 2009 Videodateien, die auf Windows- oder Mac-Festplatten abgelegt wurden, auf ein iPhone oder einen iPod touch. Mit kinderleichter Konfiguration sogar über eine UMTS-Verbindung. Die kleine Server-Software befindet sich unter ständiger Entwicklung