[Game] Plushed

von alex olma | 7. Januar 2010 | 15:53 Uhr

Zum Jahresende 2009 veröffentlichte Blacksmith Games ein liebesvolle Jump’n'Run, das sich Plushed (1.59 €; App Store-Link) nennt und im weihnachtlichen Christbaum-Lametta beinahe untergegangen wäre.

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Der Plattformer wirft seinen Fokus auf einen ritterlichen Hasen, der in neun Leveln bösen Widersachern ausweicht und kuriose Aufträge für befreundete Märchenwesen erfüllt. Jeder Schreihals möchte bedient werden: Vogeleier in ein Nest zusammentragen oder flennenden Kleinkindern ihre Zuckerwatte wiederbeschaffen. Es helfen mollige Blobs, die mit Pizzastücken oder Pizza-Parfüm treudoof hinter euch hertrotten und bei Bedarf zum Trampolin mutieren.

Die Steuerung enthält neben Touch-Elementen auch Accelerometer-Einlagen. Beispielsweise werden so die besagten Pizzastücke vom nahegelegenen Baum geschüttelt. Alles klar, oder?

DirektPlushed

Ja, eine kunterbunte und sehr bizarre Welt, die mit viel Liebe vollgepumpt daherkommt. Die englischen Texte sind mit Situations- und aktuellem Kulturhumor durchsetzt. Stichwort: ‘peanut butter jelly time’. Blacksmith Games setzt auf die Kraft der Masse und lotete in einem Design-Wettbewerb neue Charaktere für ein zukünftiges Update aus. Demnach erwarten euch in Version 1.1 ‘fliegende Fische‘.

Insgesamt bleibt: Viel Charme in einem kurzweiligen aber anspruchsvollen Unterhaltungspaket, das derzeit für preislich erschwingliche 1.59 € feilgeboten wird.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Minority Report mit zukunftsweisenden Klang-Effekten

von alex olma | 7. Januar 2010 | 13:07 Uhr

Steven Spielberg brannte im Jahr 2002 die Vorstellung von bewegungsgesteuerten 3D-Bildschirmen in die Köpfe seiner technikaffinen Junkie-Fangemeinde. Seitdem müssen wir mit diesen abgedrehten Visionen leben. ‘Project Natal‘ kommt Ende 2010 und auch Apple patentiert schon einmal fleißig plastische Homescreen-Ideen.

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via patentlyapple

Doch auch in Punkto Audio-Effekte griff der Hollywood-Streifen in die richtungsweisende Sampler-Wühlkiste. Zumindest Strom brauchen bis heute alle Gerätschaften…

DirektChirp

via Macenstein

[app] Facebook-Update 3.1.1

von alex olma | 7. Januar 2010 | 08:57 Uhr

Das Facebook-Update 3.1 mit Push-Funktion und Kontakt-Synchronisation, erreichte den App Store am gestrigen Abend. Am heutigen Morgen steht bereits die Aktualisierung auf 3.1.1 zum Downlaod bereit (Link), die sich einer Fehlerverbesserung beim Adressbuch-Abgleich annimmt.

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Im November kehrte Joe Hewitt, der ehemalige Facebook-Hauptentwickler, dem App Store seinen Rücken. Nachrichten über anstehende Anwendungs-Updates lagen damit so gut wie auf Eis. Die Push-Funktionalität war bereits vor seinem Abgang bekannt, und ist lediglich als logische Weiterentwicklung im Software-Zyklus zu betrachten. Für viele Nutzer übernahm die separate Anwendung ‘Boxcar’ (kostenlos; App Store-Link) bislang die Push-Funktionalität von neuen ‘Live-Meldungen’ oder ‘Status-Kommentaren’.

Die zügig nachgeschobene Fehlerbehebung schien dringend notwendig. Push-Benachrichtigungen in 3.1 erreichten die iPhones ohne Töne, ein Bilder-Upload als der Photo-Bibliothek war anscheinend nicht möglich, und teils fremde Kontaktbilder fanden über den neuen Synchronisations-Modus ihren Weg in das lokale Adressbuch.

Künstlerisch wertvoll: Chomp, Momento und Graffiti Analysis

von alex olma | 6. Januar 2010 | 21:39 Uhr

Ansprechende Anwendungen sind mein Ding. Bunte, individuelle Design-Konzepte streicheln die Augen und erfreuen sich prozentual einer wesentlich höheren Anwendungshäufigkeit. Selbst wenn der Funktionsumfang sehr ‘überschaubar’ bleibt.

Mit der steigender Anzahl von Anwendungen gestaltet es sich jedoch immer schwieriger, die künstlerischen Rosinen aus dem überquellenden App Store-Salat zu fischen. Gizmodo berechnete aus dem Zeitraum der letzten Download-Milliarde eine Quote von 350 heruntergeladenen Anwendungen pro Sekunde!

Gerade deshalb nehmen dieser Tage (persönliche und selbst ausprobierte) Software-Empfehlungen, einen immer wichtigeren Wert ein. Oder wer wurde nicht über Weihnachten von der Familie gefragt, was man im Moment unbedingt aus dem App Store laden muss? Nein?


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Chomp (Preview)

Empfehlungssysteme in Konkurrenz zu den App Store-Charts machen sich an unterschiedlichsten Orten im Netz, sowie zunehmend auch auf dem iPhone breit. Appsaurus (0.79 €; App Store-Link) ist einer dieser, kurz vor Jahresabschluss veröffentlichten, Vertreter. Die Ergebnisse fielen bei mir so ‘lala’ aus…

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‘Chomp’ setzt nicht auf einen Ratschlag-Algorithmus sondern ein Freundessystem, das sich über eine eigene Community selbst mit Anwendungs-Referenzen versorgt. TechCrunch nennt es das ‘Yelp für iPhone-Apps’. Wieviel Zuspruch der hübsch-designte Spaß erhält, zeigt sich in der nächsten Woche nach seiner Veröffentlichung und dem benötigten Benutzerinteresse.

Auch wenn ich persönlich noch keine Bekannten in meinem jetzigen Chomp-Empfehlungsnetzwerk aufzuweisen habe, die Preview-Version lädt genehm zum digitalen App Store-Shoppingrundgang.


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Momento

Im letzten Mai trat mit Momentile (kostenlos; App Store-Link) eine ‘one photo per day’-Anwendung in mein Leben. Von einem täglichen Upload bin ich inzwischen weit entfernt. Für kurze Zeit war dies jedoch sehr unterhaltsam.

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Freunde des kurzen Tagebucheintrages dürfen jetzt Momento (2.39 €; App Store-Link) entdecken. Hier lassen sich knappe Text- und Photoeinträge zusammentragen, die angereichert werden durch euren Twitter-, Facebook- oder Flickr-Streams.

Ohne Frage bleibt es eine Spielerei, eure Wochentage mit Sternchen und Schlagworten zu versehen. In der Gestaltung steckt jedoch soviel Liebe zum Detail, das einer Erwähnung schwer zu entrinnen war.

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-> App Store-Link


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Graffiti Analysis

Evan Roth schustert den Programmcode für das vandalismusfreie Graffitisprayen zusammen. Wer seine ‘Tags’ auf einer wiederbeschreibbaren Bildschirmwand, in 3D und mit Upload-Funktion zu http://000000book.com/ ausprobieren möchte, greift hier zu.

Die Dateien werden als Graffiti Markup Language (GML) gespeichert und stehen damit 100%-kompatibel zur Weiterverarbeitung (beispielsweise mit Graffiti Analysis 2.0) auf dem Desktop-Rechner zur Verfügung.

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-> App Store-Link

Das Herzstück ‘Webbrowser’

von alex olma | 6. Januar 2010 | 13:14 Uhr

DirektBrowser

Engadget vergleicht zwei Android-Webbrowser mit einem iPhone 3GS. Das neue ‘Google Nexus One’ beherrschte am gestrigen Dienstag die Medienlandschaft, setzt sich beim Aufrufen von Webseiten jedoch nur marginal schneller vor den 2.0 (An)Droid. Das iPhone kühlt in diesem Vergleich bereits seit Sekunden im Ziel aus.

Google’s Vorstoß in den Hardwarebereich ist trotzdem ein Spannender. Der Vertrieb über die Webseite google.com/phone für die Bestellung mit und ohne Vertrag (derzeit) in die Länder USA, U.K., Singapur und Hong Kong, würde auch dem iPhone gut zu Gesicht stehen. Das drückt ungeahnte Unabhängigkeit gegenüber den Mobilfunkbetreibern aus. Der Fokus auf das Internet spült (werbeinteressierte) Kunden ins Google E-Mail-Portal, auf die Suchmaske oder zur YouTube-Videoplattform. Als Zusatzfunktion darf auch telefoniert werden.

Der Browser ist das Herzstück der aktuellen Mobilfunkgeneration. Im Desktop-Bereich zog Google mit Chrome im Dezember laut Net Applications-Statistik an Apple’s Safari vorbei. Die neue Rangliste gliedert sich demnach folgendermaßen:

    1) Microsoft Internet Explorer (62,69%)

    2) Firefox (24,61%)

    3) Chrome (4,63%)

    4) Safari (4,46%)

    5) Opera (2.40%)

(Danke, werder214!)

Auf dem mobilen Browsermarkt gestaltet sich die Rollenverteilung…’facettenreicher’.

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Das iPhoneBlog bezieht seine Besucher in absteigender Reihenfolge mit folgenden WWW-Durchstöberern: a) Safari b) Firefox c) IE d) Chrome. Die Angaben von Google Analytics lassen sich auf dem iPhone mittels der ‘Analytics App’ (4.99 €; App Store-Link) übersichtlich einsehen.

Natürlich könnte man die Google-Statistik auch über die Webseite mit dem mobilen Safari ansurfen. Oder den alternativen Browsern, welche über den App Store zu beziehen sind. Richtig gelesen, mit iCab Mobile (1.59 €; App Store-Link), Nightglow (2.39 €; App Store-Link) oder VanillaSurf (0.79 €; App Store-Link) finden sich mittlerweile ein ganzes Dutzend Safari-Alternativen im Programm-Katalog.

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Was ist eigentlich aus dem Opera Mini-Projekt für das iPhone geworden? Im Oktober 2008 regte sich die Opera-Chefetage und das gesamte Internet in einem NewYorkTimes-Artikel öffentlich auf: “Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser”.

Rückfragen ergaben eine angeblich ‘missverständliche’ Zitierung. Es handelte sich nur um ein “internal project”, das nie dem App Store-Genehmigungsprozess vorgelegt wurde und mittlerweile eingestellt sein soll. Soviel dazu?!

Trotz interessanten Ansätzen (Vollbild-Mode, Filter, Tabs, etc.) haben es die Browser-Alternativen auf dem iPhone nicht leicht. Apple verdrahtet HTTP-, Mailto- und Feed-Links hart mit seinen Standardanwendungen Safari und Mail. Der iCab-Entwickler Alexander Clauss wirft in seinem Blog mit ‘AppLink’ eine Methode auf, mit denen Programmierer auch alternative ‘Internet-Software’ aufrufen können.

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Eine Beispiel-Implementation für ‘AppLink’ findet sich hier oder bereits umgesetzt in der ‘Stanford Encyclopedia of Philosophy’ (kostenlos; App Store-Link).

Angemerkt sei in diesem Zusammenhang der Kommentar von Eric Jacobsen, der sich mit URL-Umleitungen (Redirects) auf ‘iPhone-optimierte’ Webseiten beschäftigt. Anstatt einer mobilen Designvorlage, die ebenfalls teils sinnfrei verwendet werden, schneiden mobile Tiefenverweise (Deep linking) teilweise ganze Archiv-Gruppen ab.

Instead, the Sun-Times is forwarding every page request to http://mobile.suntimes.com (the root “home page” of the optimized site), thus breaking every link to every single article they’ve published. This is the very definition of a broken website.

-> Artikel: iBusted

Warum also? Die iPhone-Genialität steckt doch genau darin, sich nicht mehr mit dem ‘Hosentaschen-Internet’ herumquälen zu müssen.

[KlimBim] Pro Zombie Soccer, ChangeWave-Umfrage, die iPhone-Magic Mouse, Nokia-Rechtsstreit, Sueddeutsche.de und AppMakr

von alex olma | 5. Januar 2010 | 19:37 Uhr

DirektSoccer

Das ‘Super Awesome Hyper Dimensional Mega Team’-Entwicklerstudio hinter Pro Zombie Soccer versorgt uns mit einer Preview-Version ihres kommenden App Store-Titels. Das erste Match habe ich im eingebundenen Video festgehalten.

Mit der Jailbreak-Anwendung ‘TVOut2′ stimmt – meiner Meinung nach – die Präsentationsqualität.


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Grafik: The Business Insider

ChangeWave Research befragte Mitte Dezember 4.068 Konsumenten, von denen 21-Prozent planen sich innerhalb der nächsten 90 Tage ein Android-Smartphone zuzulegen. In den Vormonaten Januar bis September bewegte sich der konsumfreudige Anteil der Befragten für ein Google Android-Betriebssystem zwischen einem und sechs Prozent.

Die identische Steigerungsrate dieser Erhebung findet sich auch bei der Frage nach der ‘Smartphone-Beliebtheit’ wieder. “Which Mobile OS would you prefer to have on the Smart Phone you plan on buying?’ lässt sich ziemlich einfach für Teilnehmer beantworten, wenn davor das Stichwort ‘Google Android’ fiel.

Natürlich sind weder die exakte Formulierung, noch die Fragereihenfolge in der Presseveröffentlichung aufgeführt. Trotzdem wäre ich sehr vorsichtig mit einem solchen Ausreißer, gegenüber dem Jahresmittel, in der Statistik.

Anzumerken bleibt abermals für einige Berichterstatter: Diese Befragung lässt sich in keinen direkten Gegenwert von Verkaufserfolg überführen. Einer der prominenteren Android-Vertreter ‘The Droid’, hat – trotz mäßigem Start – bestimmt das eine oder andere Gerät verkauft, aber stößt nicht einmal auf der jetzigen Beliebtheitsskala das iPhone mit 28-Prozent von Platz eins. Von den Verkaufszahlen ganz zu schweigen.

Vom Google Nexus One ist neuer Schwung zu erwarten. Erste Aussagen stufen das Gerät als ‘vernünftig aber nicht weltverändernd’ ein.

via changewaveresearch


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DirektBluetooth

Das Projekt von Matthias Ringwald rund um den inoffiziellen Bluetooth Stack, erfährt ein populäres Magic Mouse-Video.


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Nach der Nokia-Klage über Patentverletzungen folgte im Dezember die Gegenklage von Apple.

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Daraufhin beschwerte sich Nokia kurz vor Jahreswechsel bei der International Trade Commission (ITC), dessen Details in einem PDF (Link) jetzt öffentlich wurden.

Insgesamt sollen sieben Patente betroffen sein, die sowohl durch Apple-Computer als auch vom iPhone verletzt werden. Ob die ‘spezielle’ Kamerabauweise, die Vergrößerung von digitalen Tastaturbuchstaben oder die Deaktivierung des Touch-Bildschirms so schwergewichtig erscheinen, um dem geforderten Verkaufsstop aller (!) betroffenen Produkte nachzukommen, bleibt stark anzuzweifeln…

via fscklog


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Anfang Dezember fand sich die Sueddeutsche.de ‘Basis-Version’ (kostenlos; Link) im App Store ein. Am heutigen Tag folgte die vergoldete Gold-Variante (1.59 €; App Store-Link).

Wer ohne Push-Benachrichtigungen (funktioniert teils noch fehlerbehaftet) und Offline-Nutzung aber mit Werbung auskommt, spart sich das Monatsabo für 1.59 €.


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AppMakr presst einen RSS-Feed in ein Standardlayout, verlangt dafür 199 US-Dollar und kleidet auf diese Weise eine simple Webanwendung in ein unnötiges App Store-Kostüm.

Der Ein Mehrwert bleibt zurecht in Frage zu stellen…

Schneller informiert: @iPhoneBlog_Link twittert neue iPhoneBlog.de-Beiträge

App Store knackt die 3 Milliarden Download-Marke

von alex olma | 5. Januar 2010 | 14:59 Uhr

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Zum erfolgreichen Jahresstart gehören bekanntlich auch offiziell gute Zahlen. Der Apple App Store übertrifft heute die 3 Milliarden Download-Marke. Steve Jobs wird in der deutschen Pressemitteilung wie folgt zitiert:

Drei Milliarden herunter geladene Anwendungen in weniger als 18 Monaten – etwas Vergleichbares haben wir vorher noch nie gesehen. Und wir erkennen keinerlei Anzeichen der Konkurrenz, dass diese in absehbarer Zeit aufholen könnte.

Entgegen vorherigen PR-Mitteilungen bleiben Angaben zu der Gesamtanzahl von verfügbaren Programmen oder den registrierten Entwicklern aus. Als letzte offizielle Quelle darf die Anfang November verschickte Presseinformation verwendet werden, die von über 100.000 Anwendungen spricht.

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Die ersten 1.000 Millionen Downloads wurden am 23. April verkündet. Damals waren ‘lediglich’ 35.000 Programme im App Store verfügbar. Die zweite Milliarde konnte bereits Ende September erreicht werden, so dass für die ‘vergangene’ Download-Milliarde lediglich ein Zeitraum von drei Monaten verbleibt.

via ApplePR

FutureTap analysiert App-Akquisition ‘Where to?’ nach seinem ersten Jahr

von alex olma | 5. Januar 2010 | 13:50 Uhr

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Ortwin Gentz kaufte im Herbst 2008 die Chartstürmer-Anwendung ‘Where to?’ (2.39 €; App Store-Link) für 70.000 US-Dollar aus den TapTapTap-Entwicklerhänden. Ein Jahr nach der Übernahme wirft der neue Eigentümer im Firmenweblog einen Blick zurück.

Viel Ärger und Scherereien gab es bei der praktischen Übertragung des Programms in ein anderes Verkäuferkonto. Durch den Akquisition stand die Anwendung für zirka zwei Monate nicht zum Verkauf und musste sich während der App Store-Goldgräberstimmung in der dortigen Hackordnung wieder nach oben arbeiten.

Als effektivste Werbemaßnahmen beziffert FutureTap, sein jetziger Inhaber a) Mundpropaganda, b) App Store-Bewertungen und c) (Blog-)Berichterstattung. Bezahlte Reklame-Einblendungen über Werbeanbieter wie AdMob der Facebook generierten nur marginale Verkäufe (“with Admob and Facebook offering the worst value in terms of ad dollars spent per sale”).

Herausgestellt wird außerdem der positive Effekt von Lokalisierungen, die durch ihre Übersetzung in die jeweilige Sprache eine erhöhte Adaptionsrate genießen sollen.

(Danke, Ortwin!)

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