[KlimBim] Parrot-Drohne, iPhone-Trademark, Distimo’s Bücher-Bericht, iBookstore mit FairPlay-DRM, ‘Taiko no Tatsujin’ und Nexus One’s 3D-Performance

von alex olma | 16. Februar 2010 | 17:37 Uhr

DirektParrot

The Unofficial Apple Weblog legt auf der Macworld 2010 Hand, an den mit einem iPhone gesteuerte QuadrocopterParrot AR.Drone‘, an. Neue Informationen über die WiFi-Drohne mit zwei Kameras und ‘Augmented Reality’-Softwarevisionen finden keine Erwähnung. Die Veröffentlichung in 2010 zu einem [Zitat] ‘bezahlbaren Preis’ wurde jedoch erneut wiederholt.

via TUAW


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Über (die bekannte) Tarnfirma in Trinidad und Tobago beantragte Apple am 15.12.2007 beim ‘United States Patent and Trademark Office’ (USPTO) das Warenzeichen ‘iPhone’. Seit dem 09.02.2010 gehört Apple Inc. diese Schutzmarke, welche unter dem Aktenzeichen 3,746,840 in den internationalen Klassen 9 (mobile phone and digital audio player), 38 (electronic data-transmitting device) und 28 (handheld unit for playing electronic games) geführt wird.

Die ehemals verwendete Serien-Nummer ’77976400′ findet sich im USPTO-Portal über die letzten drei Jahre mit weitere Ergänzungen dieses Antrages.

via patentlyapple.com


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Der neuste Distimo-Analystenbericht zum App Store zählt über 28.000 Anwendungen in der Kategorie ‘Spiele’ – zirka ein Fünftel des 150.000 programmstarken Katalogs. An zweiter Position folgt mit 27.000 Anwendungen die ‘Bücher’-Sektion. Die Flurry-Analysten (seit Januar im Zusammenschluss mit Pinch Media), sahen in ihrer Oktober-Erhebung dagegen die ‘Bücher’ an den ‘Spielen’ vorbeiziehen.

Nur eines von nicht wenigen dezenten Beispielen, dass die Analysen von (Werbe-)Statistikern höchstens als Trend-Einschätzung Verwendung finden können.

via techcrunch

Dagegen ganz und gar nicht unwahrscheinlich ist, dass die iBookstore-Anwendung den derzeit einzelnen Buch-Apps einen sicheren Hermathafen bieten wird. Alleine aufgrund der Übersichtlichkeit wäre dies eine mehr als notwendige Maßnahme.

Die im Zusammenhang mit dem iPad vorgestellte Anwendung, ist kein Apple Standard-Programm und wird vorerst nur in den USA Bücher im EPUB-Format ausliefern, die auf Apple’s digitale Rechteverwaltung FairPlay setzt.

via latimes


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DirektTaiko

Taiko no Tatsujin‘ (¥600; Japan-Link) von Namco Bandai ist in Japan bereits auf allen Konsolen (DS, PS2, PSP, Wii), asiatischen Mobilfunktelefonen und in den dortigen Spielhallen ein wahrer Trommelwirbel Trommelhit. Die jetzt veröffentlichte iPhone OS-Version schoss demnach ohne Überraschung an die Spitzenposition der dortigen Charts.

Der Titel ist unter der Bezeichnung Taiko: Drum Master für PlayStation 2 im Jahr 2004 auch einmal außerhalb Asiens erschienen. Hierzulande erregt er jedoch vornehmlich durch ein YouTube-Video Aufsehen, indem essbare Presswürste die menschlichen Finger-Drumsticks ersetzen.


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Direkt3D

Google’s – “We’re still friends with Apple” – Nexus One tritt nicht sehr erfolgreich in einem 3D-Performance-Vergleich gegen ein iPhone 3GS an.

  • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

    Ok, sorry wenn ich mal wieder mecker, aber der 3D-Vergleich den Du da zeigst ist das absolut daneben.

    Das Nexus One hat eine Auflösung von 480×800 (= 384000) Bildpunkten. Das iPhone eine Auflösung von 480×320 (= 153600) Bildpunkten. Demnach berechnet. Demnach berechnet das Nexus One genau 2,5 Mal so viele Bildpunkte. Darüber hinaus sagt der Typ im Video selbst, dass das iPhone den 3D Coprozessor benutzt.

    Fazit: ohne Coprozessor und demnach ohne Optimierung berechnet der 1GHz Prozessor im Nexus One gegenüber dem mit 600MHz getakteten iPhone die Halbe Framerate bei 2,5 Mal so vielen Bildpunkten.

    Ich könnte mich irren aber das bedeutet, dass das Nexus One schneller ist als das iPhone. Wenn man also als Spieleentwickler Spiele 1:1 (!!!) vom iPhone seine Spiele auf das Nexus One portiert, ohne die Auflösung anzuheben, dann laufen die Spiele auf dem Googlephone schneller. Alles was nach der ersten Iteration mit 2 Figuren und 11.000 Polygonen kommt kann man getrost vergessen.

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Meckern finde ich prinzipiell sehr gut!

    Die von dir angesprochene Aussage zur unterschiedlichen Auflösung soll bereits einberechnet worden sein, wie unter dem Link zu Ars Technica zu lesen.

    Ansonsten war mein kurzer Beitrag bewusst sehr neutral gehalten. Der Satzfetzen “nicht sehr erfolgreich” bezog sich auf das Statement des Videos. Ich selbst sehe den “Vergleich” ebenfalls sehr kritisch, fand den erbrachten Aufwand, der zur Erstellung des Beitrags aufgewendet wurde, jedoch durchaus berichtenswert.

  • Wacholderpolka

    So stimmt das aber auch nicht.

    Die GPU berechnet die Bildschirmausgabe.

    Die CPU hat in diesem Beispiel mit den 2,5 mal mehr Pixeln gar nichts zu tun, die berechnet die 3D Szene Auflösungsunabhängig.
    Die CPU berechnet die Modelle, die Animationen und Co.
    Hier sagt der Entwickler, dass die Entwicklungsumgebung von Google noch nicht voll auf den ARM optimiert ist, und deshalb wohl weniger leistet, als möglich wäre.

    Als die Animationen abgeschaltet werden bleibt einzig die GPU über, die jetzt aus den Texturen und den 3D Elementen die Bildschirmpräsentation berechnen muss. Dass ist bei der höheren Auflösung natürlich mehr Arbeit, deshalb die niedrigere Bildfrequenz.

    Ich deute das Video als: “Passt zu den Parametern”
    Ein höher aufgelöstes Bild fordert bei 3D Spielen mehr Leistung von der Grafikkarte, wenn man die höhere Auflösung auch sehen will.
    Wenn nicht, wird das Nexus wohl entsprechend der GPU Taktrate, Speicheranbindung, Speichertiming und GPU&CPU Speed mit einen Faktor X gegenüber dem iPhone gewinnen.

  • http://www.facebook.com/daspathos Wojciech Kaszuba

    Neon Genesis Evangelion – da werden Erinnerungen wach (Cruel Angel's Thesis)

  • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

    Achso so meintest Du das mit dem “nicht sehr erfolgreich”. LoL :-)

    Aber nochmal zum Artikel auf Arstechnica:

    ” The Nexus One has a much higher resolution than the iPhone—800 x 480 versus 480 x 320—so the Nexus One was limited to the lower resolution, resulting in an increase to 40fps. As the number of on-screen characters ramped up to eight, however, the iPhone managed a just-playable 29fps, while the Nexus One dropped down to 21fps.”

    “Just playable 29 und “dropped down to 21″ ist doch wohl der Witz hoch 3. Kinofilme werden in 24 fps gezeigt, Fernsehen mit 25 aber 21, das iPhone verliert Satte 55% an Framerate (von 60 bis 61 auf 29) und das Nexus One weniger als 50% (von 40 auf 21) – das Eine wird als “just playable” bezeichnet, während das andere “dropped” sein soll.

    “Manipulativ” ist ja wohl noch das Wenigste, was man dazu sagen kann –

    So oder so – die 40fps werden im Video für das Nexus One nicht gezeigt, sondern von Anfang an die 30 FPS. Im Video also ist der Auflösungsunterschied NICHT berücksichtigt.

    Demnach macht die Unterschiedliche Auflösung satte 25% Mehrleistung aus (im Video sind es 30 fps die das Nexus One kann, laut Text nach Umstellung auf die iPhone-Auflösung 40fps).

    Mir kommt das so vor als hätte da jemand ein Video gemacht, im Nachhinein gesagt bekommen “Moment mal” und dann im Text noch schnell nachgeschoben “Ja hallo Sekunde, unterschiedliche Auflösung”. Oder anders ausgedrückt: da wollte jemand auf Gedeih und Verderb zeigen, dass das Nexus One die Hälfte der iPhone-FPS zeigt.

    Aber so oder so ist der Vergleich für die Tonne. Das iPhone 3GS hat nen 3D-Coprozessor, das NexusOne nicht.

    Das 3G hatte auch noch keinen Coprozessor. Und viele Spiele nutzen die ZusatzGPU gar nicht sondern nur den Hauptprozessor. Wobei z.B. Real Racing eine rühmliche Ausnahme ist.

  • Pingback: Das Telefon-Blog für Verbraucher » iPhone + Würstchen = Taiko no Tasuijin

  • vertex

    Das stimmt so jetzt aber auch nicht, außerdem geht das alles wiederspruchsfrei aus dem Video und dem Gesagten hervor.

    In ihren nativen Auflösungen macht das iPhone max 60 fps (weil durch vsync mit der Frequenz des Displays gesynch, ohne wäre sicher mehr drin), das Nexus One um die 30 fps. Dann wird zurecht erwähnt, dass dieser Vergleich nicht ganz fair ist, da das Nexus One ne deutlich höhrere Auflösung rendern muss, gleichfalls wird aber erwähnt (ok, gezeigt wirds nicht), dass bei der gleichen Auflösung wie beim iPhone um die 40 fps geschafft werden. Geschwindelt wird also an keiner Stelle, man zeigt nur nicht wie das Nexus One bei niedriger Auflösung läuft.

    Dass das Nexus One keine GPU hat und der Vergleich deshalb hinkt ist Unsinn, das Snapdragon SoC hat selbstverständlich eine GPU, vermutlich eine aus der über Umwege von ATI erworbenen Imageon Serie. Qualcomm selbst gibt ja auch Werte an, die den Vergleich absolut glaubwürdig erscheinen lassen. Laut Qualcomm schafft das Ding 22 Mio. Polygone und 133 Megapixel Füllrate pro Sekunde, die Daten von Imgtec zur PowerVR SGX 535 im iPhone sind zwar etwas unklar, aber die Füllrate dürfte bei mindestens dem doppelten liegen, wenn nicht sogar noch ein gutes Stück höher. Dass das iPhone in einem OpenGL Test, der deutlich mehr GPU als CPU limitiert ist, am Nexus One vorbei zieht ist also absolut nachvollziehbar und war auch zu erwarten. Die Aussage, im alten iPhone wäre auch keine GPU gewesen stimmt auch nicht, da bekannt ist, welches SoC von Samsung dort verbaut war konnte das leicht bestimmt werden: es ist eine PowerVR MBX Lite (deutlich langsamer als die SGX Serie, dazu ohne programmierbare Shader, kann also auch nur OpelGL ES 1.x.)

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