[KlimBim] iPod touch-Update kostet 4 €, Microsoft Phone 7-Serie, Adobe Air, SlingPlayer Mobile über UMTS und Meebo Chat-Client
Entgegen anders lautenden Meldungen bleiben die iPod touch Software-Updates (iTunes-Link) für große Versions-Sprünge weiterhin kostenpflichtig. Zumindest bei mir. Pocket Gamer stieß die Nachricht in der letzten Nacht an. Angeblich folgten weitere – jedoch uneinheitliche – Bestätigungen. Die iPod touch-Aktualisierung von Version 2.x auf 3.x kostet offiziell 3.99 €.
iPhone-Aktualisierungen berechnete Apple bis letzten Herbst intern über den gängigen Mobilfunk-Vertragszeitraum von 24 Monaten. Für den Nutzer waren die Software-Updates für das Telefon damit kostenfrei. Mittlerweile ist die Buchhaltung umgestellt, so das neuste Programm-Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit einer geschätzten Pauschale von $25 US-Dollar schon beim Verkauf verrechnet werden können – für den Endverbraucher ändert sich nichts.
Es bleibt jedoch nicht auszuschließen, dass Apple Bemühungen anstrebt, durch die geänderten Buchhaltungs-Vorgaben, auch hier den Preis für Neuentwicklungen und Service-Kosten (beispielsweise) in den Verkaufspreis des Gerätes zu integrieren.
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Microsoft kündigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona die siebte Windows Phone-Serie (Webcast) an. Das Betriebssystem ist für Geräte bestimmt, die gegen Ende 2010 auf den Markt kommen. Ohne genaue Fakten zu nennen, steht eine Standardisierung im Fokus, damit die Plattform eine einheitlichere Basis erfährt.
Die Software verspricht ‘weniger PC’ und mehr ‘super Icons’. Die Integration von Zune, Xbox Live, die Suchmaschine Bing (auch auf dem iPhone) und weiteren Smartphone-Funktionen sehen sehr extrem minimalistisch aus. Mit dem Blick zurück auf Windows Mobile 6.5 ist dies sicherlich eine richtige Stoßrichtung. Ob das OS praxistauglich ist, bleibt abzuwarten. Verträge mit Mobilfunkpartnern wie AT&T, Deutsche Telekom AG und Orange wurden angekündigt. Mehr Werbematerial gibt es im offiziellen Windows Phone-Weblog.
Die letzte Frage der Veranstaltung aus dem Publikum der Journalisten bezog sich auf eine Unterstützung von Adobe Flash. Andy Lees, Senior Vice President verneinte einen ‘Support’ dafür zum Start des aktualisierten Betriebssystems. Ballmer ergänzte, das man keine ‘Einwände’ (engl. ‘Objections’) gegen Flash hätte, jedoch in der ersten Version keine ‘Unterstützung’ dafür liefern würde.

Adobe kündigte am heutigen Morgen auf dem MWC den Flash Player 10.1 und die Air-Plattform für mobile Android-Geräte an (“Adobe Unveils AIR on Mobile Devices; Readies Flash Player 10.1 for Launch“).
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Die SlingPlayer Mobile-Anwendung (23.99 €; App Store-Link) streamt in der jetzt genehmigten Version 1.2 das TV-Signal auch auf iPhone-Geräte, die per UMTS-Verbindung im Mobilfunknetz unterwegs sind. Zuvor waren die durchgeschleusten Mediensignale (iPhoneBlog-Artikel) nur über eine WiFi-Verbindung zu empfangen.
Nach der neuen Freiheit für die VoIP-Programme, ist diese Apple-Genehmigung ein weiterer, kleiner Schritt in die Richtung auch andere datenintensivere App Store-Programme auf das Mobilfunknetz loszulassen.
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Multiprotokoll-(Web-)Client Meebo, der sich bereits im März 2009 auf der Apple-Veranstaltung zum OS 3.0-Ausblick vorstellen durfte, wandert nun mit Push-Funktionalitiät und ‘Bubble’-Optik kostenlos in den App Store.
[game] Plants vs. Zombies
Zombies stürmen in den App Store – Spielsucht wird zum echten Problem.

Peggle-Produzent ‘PopCap Games’ versprach für Ende Januar den epischen Tower Defense-Zweikampf zwischen Pflanzenwelt und Untoten. Am heutigen Morgen brach dieser auf dem iPhone OS aus.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Ihr verteidigt euer Anwesen gegen heranstürmende Zombie-Horden, indem aus einem reichhaltigen Sortiment von Gewächsen, eure Verteidigungseinheiten ausgewählt werden. Diese bespucken die wandelnden Totengräber mit kleinen Samengeschossen, legen ihnen Kartoffelbomben in den Weg oder platzieren explodierende Kirschkerne zwischen den stocksteifen Beinen. Die Geldeinheit zählt sich in Sonnenlicht, welches vom Himmel und aus euren aufgestellten Sonnenblumen entspringt. Eure Hinterhof-Soldaten benötigen selbst mit ausreichend UV-Strahlung eine kurze Phase der Regeneration, so dass nicht unmittelbar hintereinander neue Abwehrkräfte zur Aufstellung bereitstehen.
Ein Angriff erfolgt auf Rollrasen, vornehmlich in horizontaler Position. Die Meute der untoten Krieger rückt dabei in unterschiedlich starken Angriffswellen an, so dass es nach ein paar kurzen Einführungswelten größtenteils strategisch hinter eurem Haus zugeht.


Die liebevollen Comic-Animationen der zu pulverisierenden Zombies und sonnenspendenden Pflanzenwelt, spielt in der obersten App Store-Liga. Die neue Touch-Steuerung für den letztjährigen Sommerhits auf Xbox, PC und Mac ist exzellent umgesetzt. Bereits nach wenigen Minuten im Spiel geht das Einsammeln der Sonnenmünzen und Aufstellen eurer Gartenkrieger kinderleicht von der Hand – selbst erfahrene Plants vs. Zombie-Enthusiasten wollen in 50 Leveln die 26 unterschiedlichen Arten, der zum Leben erweckten Totenkämpfer, immer und immer wieder abfangen.

Viel Spielspaß für kleines Geld: hier geht die Preis-Leistungs-Rechnung beinahe zugut aus. Nachdem man sich im Abenteuer-Mode die Finger wund platziert hat, folgt ein Schnellspiel-Modus, diverse Minispiele, Bonus-Gegenstände und Achievements. Die teils abgedrehten Animationen sorgen selbst nach unzähligen Kämpfen für ein Lächeln im Gesicht.
‘Plants vs. Zombie’ ist ein Spiel mit ganz eigener Persönlichkeit, das auf keinem iPhone fehlen sollte.
[KlimBim] Final Fantasy-Video, ‘Here, File File!’, Square-Trailer, Adobe Flash-Anfragen, PositionApp und GTA preiswerter
Nach den ersten Bildschirmfotos von Final Fantasy I + II für das iPhone, begeistert mich der erste Video-Trailer noch mehr. Wer schon am heutigen Freitag ein Rollenspiel / Action RPG genießen möchte, greift zum frisch veröffentlichten ‘Across Age’ (5.49 €; App Store-Link) aus der bayrischen Spieleschmiede FDG Entertainment.
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Wer hat eigentlich beschlossen, das File-Browser nicht auch hübsch aussehen dürfen?
Unter dem schnuckeligen Namen “Here, File File!” wandert eine iPhone-Anwendung in den App Store, mit der sich Daten vom Desktop-Computer einsehen und verschicken lassen. Dazu wird eine kleine Zusatzsoftware auf dem Mac installiert, die sich um die entsprechende Portfreigaben kümmert.
Befinden sich iPhone und Laptop im gleichen Netzwerk, spüren sich die beiden Geräte über das Bonjour-Protokoll automatisch auf. Die Einstellungsmöglichkeiten fallen in Version 1.0 noch recht karg aus. So ist es beispielsweise nicht möglich, nur spezielle Ordner zum Durchwühlen freizugeben – ‘Here, File File!’ durchkämmt immer eure komplette Festplatte. Gängige Office- und Multimedia-Dateien lassen sich anschauen oder per E-Mail versenden – wahlweise als Anhang oder Download-Link.
Der Zugriff auf die Dateien kann auch von Außerhalb ohne komplizierte Router-Konfiguration geschehen, sofern der heimische Rechner in Betrieb ist. In einer zukünftigen Version möchte man den Zielcomputer auch aufwecken können. ‘Here, File File!’ wird bis Sonntag noch mit 30-prozentiger Vergünstigung angeboten.
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Square, ein Kreditkarten-Bezahlsystem für das iPhone, veröffentlicht einen ersten Werbetrailer und nimmt Voranmeldungen auf der Webseite entgegen. Informationen, zu welchen Konditionen Privat- und Geschäftsleute Geld empfangen und übertragen können, stehen noch aus.
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Adobe will dem San Francisco Chronicle verraten haben, dass im Dezember sieben Millionen Download-Anfragen von iPhone- und iPod touch-Benutzern auf ihrer Download-Seite eintrudelten. Im Juni wurden noch drei Millionen Anfragen gezählt.
via fscklog
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Die PositionApp (kostenlos; App Store-Link) erhebt, aufgeschlüsselt nach Ländern, die Top300-Anwendungen mit Informationen aus den letzten sechs Monaten. Dabei soll eine Datenspinne stündlich durch die weltweiten App Store-Verkaufsregale laufen und die Veränderungen nach Hause tragen.
So lässt sich beispielsweise herausfinden, das sich Smart Sokoban vom Kollegen Stein, in seiner kostenlosen Version (App Store-Link) in Japan recht beliebt ist. Die Bezahlversion (2.99 €; App Store-Link) findet sich in Slowenien unter den Top 300.


Inwieweit die Daten der Realität entsprechen, sollten die App Store-Entwickler selbst ausprobieren. PositionApp sammelt bereits seit einem halben Jahr Datenspuren und wollte ursprünglich $7 US-Dollar für ihre Anwendung verlangen. Ein AdMob-Sponsoring (Google) ermöglicht jetzt die kostenfreie Bereitstellung.
via mobilecrunch
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Grand Theft Auto: Chinatown Wars (iPhoneBlog-Review) gibt es bis Sonntag mit einem 30-Prozent Rabatt.
ARD-Vorsitzender Boudgoust hält die Diskussion um eine Tagesschau-App für übertrieben und realitätsfern
Kurz vor Weihnachten erwähnte Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell (Tagesschau / Tagesthemen) in einem Gespräch mit der DPA, die geplante Entwicklung einer nativen Tagesschau-Anwendung für das iPhone. Die Diskussion, die danach von Lobbyismus betreibenden Politikern, verblendeten Interessenverbänden und privaten Verlegern losbrach, spottet jeder Beschreibung.
Die Bildzeitung startete eine große Kampagne, die zuletzt das komplette Gebührensystem in Frage stellte. Auch der NDR-Rundfunkrat meldete sich zu Wort.
Gniffke bezog Anfang Januar in zwei Blog-Beiträgen (1/2) Stellung. Ein einziges Zitat hätte meiner Meinung nach jedoch ausgereicht, den von Außen hereingetragenen Schmutz aufzuwischen:
Es geht bei unserer App darum, ein bereits bestehendes Angebot auch auf einer neuen technischen Plattform nutzbar zu machen.
Süffisant kommentiert die NDR-Sendung Zapp am 17. Januar die “Kämpfe um kostenlose Netz-Inhalte“.
Die neuste Aussage, die wieder Benzin ins Diskussionsfeuer gießt, tätigt der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust, der auch im Zapp-Video zu sehen ist. Am gestrigen Mittwoch kommentierte er die Debatte als “übertrieben und realitätsfern”:
Wenn man sich mal anschaut, wie viele iPhones es auf dem deutschen Markt gibt, relativiert sich die Frage noch einmal mehr”. [...] Bei dieser Debatte wurde ja so getan, als würden nur die ARD und Springer sich auf diesem Markt tummeln. Das ist eine Verzerrung der Realität. [...] Ob das nun die große öffentliche Debatte rechtfertigt, sei dahingestellt.
Heise.de ergänzt / novelliert entsprechend der DPA-Berichterstattung Boudgoust-Aussage um folgende Passagen, die nicht im direkten Wortlaut übermittelt ist: “In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen rund 800.000 iPhone-Nutzer. [...] Zudem seien ja schon 140.000 Apps für das iPhone verfügbar, alle großen Verlage und die Privatsender längst vertreten”.
[hardware] AKG K 370 – In-Ear-Kopfhörer
Die Vorstellungen von Kopfhörern als Zusatzequipment für das iPhone, stießen in der Vergangenheit an dieser Stelle gewöhnlich häufig auf hohes Interesse. Je nach Preiskategorie gestaltet sich die beabsichtigte Kaufmotivation trotzdem sehr unterschiedlich. Auf die Demonstration der Sennheiser Bluetooth-Kopfhörer MM400, aus dem September 2009, trudeln immer noch Kommentare und Twitter-Nachfragen ein – über die Preisregion von 150 € darf schon etwas länger nachgedacht werden.

Das jetzt begutachtete AKG-Modell ‘K 370′ ist kabelgebunden, eine In-Ear-Variante und zwei ganze Kategorien preiswerter. Obwohl das Produkt bereits ein paar Tage erhältlich ist, findet es sich immer noch in der aktuellen AKG-Produktliste. Dort bestreitet es die zweithöchste Position für Kopfhörer, die direkt im Ohrgang ihre Wirkung entfalten. Einzig die AKG K 390 (Amazon-Link*) mit aktiver Geräuschunterdrückung werden preislich darüber positioniert.

AKG selbst spricht den Klangkörpern eine ‘ultraleichte Bauform’ zu. Obwohl die Außenabmessungen nicht mit den minimalsten Standards aufwarten, kann ich bezüglich des Gewicht dem Hersteller nur voll und ganz zustimmen. Das Einmeterkabel, der vergoldete Stecker, die Freisprecheinrichtung sowie die eigentlichen Kopfhörer mit zwei Gummiaufsätzen, bringen gerade einmal 15g auf die Waage. Das steigert den Tragekomfort erheblich. Die ins Kabel eingearbeitete Mikrofon- und iPod-Steuerungseinheit ist zirka so hoch wie ein gewöhnlicher Daumen und etwas halb so breit. Der Kopfhörer ist voll kompatibel zu iPhone Classic, 3G und 3GS.
Über die Steuerungseinheit regelt sich die Musikwiedergabe. Songs lassen sich pausieren oder vor- und zurückspringen. Durch einen einfachen Tastendruck lassen sich so auch Gespräche annehmen. Schmerzlich vermisst wird die Regulierung der Lautstärke, die sich bei diesen Kopfhörer nur über das iPhone selbst tätigen lässt.
Die Sprachqualität des Mikrofons sticht qualitativ nicht hervor, zeigt jedoch weder bei normalen Telefonanrufen oder einer Skype-Telefonie große Schwächen. Die Sprachaufnahme ist sehr sensibel eingestellt, was es in lauten Umgebungen unnötig macht, den kleinen Plastikfortsatz zum Mund zu bewegen. Ein definitiver Pluspunkt.

Der Klinkenstecker ist leider nicht abgeknickt, weist jedoch eine 3cm-lange Verstärkung auf. Diese wirkte innerhalb der ersten Testwoche – auch beim Tragen in der Hosentasche – äußerst zufriedenstellend bezüglich seiner Stabilität. Trotzdem bleibe ich aufgrund meiner vorherigen Erfahrungen skeptisch, was eventuelle Kabelbrüche angeht. AKG vergibt jedoch eine zweijährige Garantie, die solche (hypothetischen) Probleme abdecken muss.

Die Geräuschabschirmung nach außen ist absolut einwandfrei. Der Klang fühlt sich in sehr hohen Pegelregionen so an, als ob er gerne verzerren würde. In einer für normale Ohren noch ertragbaren Lautstärke, tut er dies jedoch nicht. Der Bass überzeugt, die Töne der mittleren und hohen Tonlage könnten für meinen Geschmack ein wenig bissiger ausfallen. Für die hier angepeilte Preisklasse ist dies jedoch mehr als vertretbar.
Den AKG K 370 liegen drei Größen von Gummiohrstöpfseln, ein Flugadapter und ein überdimensionales Etui bei. Besonders die robuste Verpackung ist ungewöhnlich für diese leichtgewichtigen, kleinen In-Ear-Kopfhörer. Sie bietet jedoch Platz, um darin auch das iPhone selbst unterzubringen. Ob man dies machen möchte, lasse ich einmal dahingestellt.
Fazit
Ein rundes Paket zu einem erschwinglichen Preis: Für knapp 60 € bekommt man mit den AKG K 370 zwei leichtgewichtige Kopfhörer, die sauber klingen, nicht sehr tief im Ohr sitzen und ein sensibles Mikrofon beinhalten. Damit lässt sich auch angenehm die Sprachsteuerung im iPhone 3GS auslösen und mit Kommandos befüttern.
-> AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer (Amazon-Link)*
* Wenn Ihr dieses oder irgendein anderes Produkt über unseren Amazon-Link bestellt, unterstützt ihr (bei unverändertem Kaufpreis) mit einem kleiner Prozentsatz das iPhoneBlog. Herzlichsten Dank dafür.
Opera bewirbt eigenen ‘Mini’-Webbrowser mit iPhone-App

Opera bewirbt zum Start des Mobile Word Congress am 15. Februar in Barcelona, ihren ‘Mini’-Webbrowser als iPhone-Anwendung. In einer Pressemitteilung verspricht man den dort anwesenden Journalisten ein Blick auf die exklusive Preview-Version, die auf dem einem iPhone läuft. Als Zeuge soll man beiwohnen, wenn “a new way to surf the Web on the iPhone” am Messestand vorgeführt wird.
Der offizielle Twitter-Account spricht von einer sechsfach höheren Geschwindigkeit des Opera Minis gegenüber MobileSafari. Opera-Mitbegründer Jon Stephenson von Tetzchner lässt sich gegenüber Reuters folgendermaßen zitieren:
We have not submitted it yet to the Apple App Store. However, we hope that Apple will not deny their users a choice in Web browsing experience
Tetzchner meldete sich bereits im Oktober 2008 zu Wort. Damals schrieb die New York Times:
Mr. von Tetzchner [Opera CEO] said that Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser.
Rückfragen ergaben eine angeblich ‘missverständliche’ Zitierung. Es handelte sich nur um ein “internes Projekt”, welches nie dem App Store-Genehmigungsprozess vorgelegt wurde. Das ließ die New York Times nicht auf sich sitzen und bohrte bei Tetzchner ein zweites Mal nach, der in einer E-Mail schriftlich bestätigte:
“We stopped the work because of the prohibitive license,” Mr. von Tetzchner wrote in an e-mail message.
Im Kontext dieser Aussagen, mit der hinlänglich bekannten App Store-Politik von Apple, darf die aktuelle Pressemitteilung als substanzlose Werbemaßnahme für den Opera Mini-Webbrowser verstanden werden. Apple lässt derzeit zwar Browser von Drittanbietern zu, diese müssen jedoch das Safari-Webkit Fundament mitbringen.
Der Opera Mini, derzeit in Version 4.2, schleust seinen Datenverkehr durch einen Proxy-Server, der die Webseiten komprimiert und für kleinere Bildschirme formatiert (Opera Binary Markup Language) und dadurch die Übertragungszeiten minimiert.
[update] iPhone SDK 3.2 beta 2 steht für Entwickler zum Download
Am 27.Januar, im Anschluss der iPad-Präsentation, stellte Apple seiner Entwicklergemeinde das iPhone OS 3.2 zum Download bereit. Diese Betriebssystemversion ist in seiner jetzigen Form ausschließlich für das iPad bestimmt. Die am heutigen Abend veröffentlichte zweite Beta-Version hält nach ersten Aussagen nur kleinere Fehlerbehebungen in petto.
-> http://developer.apple.com/iphone/
Größere Neuerungen, die bis jetzt nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind, werden entsprechend nachgetragen. Die Suche im Programmcode nach Hinweisen auf noch nicht angekündigte Features und ganz neue Gerätschaften, startet gerade erst.
In der Wunschvorstellung Im Gesprächskreis der Gerüchte hält sich beständig ein Kameramodul. In diesem Zusammenhang soll bereits ‘rudimentäre Videochat‘-Unterstützung, ein Simulator-Adressbuch mit Foto-Aufnahmefunktion sowie ein iPad-Gehäuserahmen mit iSight-Aussparung gesichtet worden sein.
Ein Quell aller Freude ergießt sich ebenfalls regelmäßig aus internen Modellnummern, die auf zukünftige Geräte verweisen könnten. Was aus dem im März 2009 aufgespürten iProd wurde, sahen wir in Steve Jobs Händen diesen Januar. Im iPhone OS 3.2 (Beta 1) stieß Engadget angeblich auf eine ‘N89′-Modellbezeichnung. Im aktualisierten iPhone OS 3.1.3 soll die Nummer ‘N80′ vermerkt sein. Tiefgreifende Erkenntnisse lassen sich diesen abstrakten Kennziffern nicht entnehmen.
Nur eins steht mit hoher Wahrscheinlichkeit fest: iPad und iPhone 3GS werden nicht die letzten Apple-Geräte sein! Soweit lehne ich mich aus dem Fenster…
Update


Im Adressbuch lässt sich in Beta 2 ein Foto nur noch aus einem Album auswählen. Beta 1 zeigte die Möglichkeit auf, ein Foto aufzuzeichnen, was ohne Kameramodul schwierig geworden wäre.
via 9to5mac


MobileSafari ist erstmals mit an Board und liefert mit einer Wortkorrektur und einem ‘Ersetzen’-Knopf zwei Neuerungen, die dem iPhone bislang unbekannt sind.
via 9to5mac



















