[KlimBim] Patent-Chart, TabbedOut, App Cubby, Wall Street Journal, Everyday Looper und ‘Books in the age of the iPad’ plus ‘Countdown to iPad’

von alex olma | 9. März 2010 | 10:10 Uhr

CHART OF THE DAY.jpg

Philip Elmer-DeWitt stellt eine Grafik der Deutschen Bank von Chris Whitmore für gezeichnete Patente der Firmen Apple, HTC und Google gegenüber. Auslöser für den Blick auf das Patent-Portfolio ist die in der letzten Woche bekannt gewordene Rechtsstreitigkeit zwischen Apple und HTC.

HTC has had comparatively few patent filings leading up to the introduction of the original iPhone in June 2007. Specifically, HTC filed zero patents with the US Patent office between 2004 and 2007 while Apple filed 507 and Google filed 67 over the same period.

Die graphische Darstellung lässt keine Aussagen über eine generelle Zugehörigkeit der Patente für die Mobilfunksparte, dessen Durchsetzbarkeit oder Qualität der Depotzusammensetzung zu.

via businessinsider


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Vom 12. bis zum 21.März steht auch dieses Jahr wieder das South by Southwest-Festival (SXSW) in Austin, Texas ins Haus. Apples Mobilfunkpartner AT&T schaffte es im vergangenen Jahr mit grandios schlechter Netzabdeckung in die Technik-Schlagzeilen, und hielt in diesem Jahr eine “man-ist-gerüstet” Vorankündigung für notwendig.

TabbedOut.jpg

Gigaom verweist im Zusammenhang der bevorstehenden Veranstaltung auf die (ausschließlich) im US-Store erhältliche iPhone-Anwendung TabbedOut (iTunes-Link), mit der sich in ausgewählter Gastronomie die Getränke direkt vom eigenen Apple-Telefon bestellen und bezahlen lassen. Die Abrechnung erfolgt durch eine zuvor hinterlegten Kreditkarte.

Schrittweise soll sich der Service mit einer ersten Runde Risikokapital demnächst auch nach New York, New Jersey, L.A. und San Francisco durchfressen.

via gigaom


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David Barnard begründete seine iPhone-Entwicklung im März 2008 mit dem Softwarehaus App Cubby, das derzeit im App Store durch die Anwendungen Gas Cubby (5.49 €; App Store-Link), Trip Cubby (5.49 €; App Store-Link) und Health Cubby (5.49 €; App Store-Link) vertreten ist.

In einem aktuellen Blogbeitrag plädiert er für weniger sensationslüsterne “Goldrausch”-Berichterstattung der Technik-Presse:

I wish the tech press would take a more responsible approach to covering the space rather than sensationalizing the “mobile app gold rush.” The distinction between *made* and *is making* may seem subtle, but it’s important.

Grundsätzlich sehr gerne! Das setzt jedoch auch voraus, dass App Store-Entwickler nicht nur ihre finanziellen Wasserstände in Zeiten der Flut an einem (Weblog-)Leuchtturm aufhängen.

via davidbarnard


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Rupert Murdoch bestätigt, dass seine News Corporation die Nachrichten-Anwendung des Wall Street Journal (kostenlos; App Store-Link) vom iPhone auf das iPad konvertiert.

Als spannende Botschaft dieser Meldung lässt sich Murdoch entlocken, dass Apple dem Verlag anscheinend ein Vorserien-Modell seiner iPad-Hardware für Entwicklungszwecke zur Verfügung stellt (“under padlock and key turned by Apple every night”). Aus Entwickler-Perspektive ein echter Mehrwert, die eigene Anwendung auf der realen Hardware auszuprobieren.

via macnn

Aus genau diesem Grund sind internationale Entwickler ziemlich unglücklich mit dem vierwöchigen Veröffentlichungs-Versatz der iPad-Geräte. US-Developer dürfen potenziell ihre Software vom Simulator auf das finale Geräte ab dem 03.April werfen. Wer seine Programm zum goldenen Verkaufsstart im App Store haben möchte, darf um eine Import-Maschine wahrscheinlich keinen Bogen machen.

Anzumerken bleibt, das Ende April die iPad-Veröffentlichung lediglich in ausgewählten Ländern (Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien) stattfindet, so dass der internationale Andrang auf die Vorbestellungen ab diesem Freitag entsprechend hoch sein dürften.


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DirektLooper

Die Musikanwendung Everyday Looper (3.99 €; App Store-Link) bekommt durch den Franzosen Edouard Joguet eine virale Werbekampagne spendiert, die bislang auf YouTube über 200.000 Aufrufe erhielt.


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Zwei Artikelempfehlungen zum Abschluss dieser News-Übersicht:

Books in the Age of the iPad.jpg

Die einleitenden Worte zu “Books in the age of the iPad” von Craig Mod sagen eigentlich alles aus:

“Print is dying. Digial is surging. Everyone is confused.”

-> http://craigmod.com/journal/ipad_and_books/

minding the gaps-1.jpg

Trotz schlechter Photoshop-Kompositionen finden sich im Artikel “Countdown to iPad” einige gute Anregungen für die praktische Nutzung der neuen Apple-Geräte. Nur für den Fall, dass sich jemand seinen ganz persönlichen Kaufgrund noch nicht überlegt hat…

-> http://www.mindingthegaps.com/blog/2010/03/08/countdown-to-ipad

NDrive-App mit unzulässigem Auslaufdatum

von alex olma | 8. März 2010 | 12:36 Uhr

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Über den Zeitraum der CeBit bot die Firma NDrive ihre ansonsten 25 Euro-teure Navigationslösung kostenlos an. Das Angebot findet sich immer noch im App Store (Link), enthält durch ein ‘Enddatum’ jedoch eine unzulässige Funktions-Limitierung. Der Beschreibungstext lautet: “The application works until 9th of March” und basiert auf einer simplen Datumsabfrage. Wer die Anwendung herunterlädt und eine Datierung in der Zukunft einstellt, wird mit dem oben abgebildeten Pop-Up begrüsst, welches lediglich auf die Kaufversion verlinkt. Ein Zeitpunkt in der Vergangenheit lässt die Anwendung ihre Funktionalität entsprechend zurückgewinnen.

Laut den NDAiPhone SDK-Vorschriften sind Anwendung mit Datumseinschränkung nur zulässig, wenn diese per ‘In-App-Purchase’-Architektur eingebunden wurden. Programme, die nach gewissen Zeit einen komplett funktionslosen Status annehmen, sortiert Apple gewöhnlich aus. NDrive propagierte die ‘Demo-Funktionalität’ sowohl in einer Pressemitteilung, als auch im englischsprachigen App Store-Beschreibungstext.

Pressemitteilung NDrive.jpg

iPad-Werbepause während den Oscars

von alex olma | 8. März 2010 | 03:31 Uhr

Steve Jobs: WiFi-iPad ohne Tethering aber mit 10 Stunden Akku

von alex olma | 7. März 2010 | 16:27 Uhr

Am gestrigen Samstag fragte die schwedische Podcast-Webseite Slashat.se in einer E-Mail an Steve Jobs: “Will the wifi-only version somehow support tethering thru my iPhone?” Steve Jobs antwortet mit einen knappen “No”.

steve_tethering.jpg

9to5mac hatte in der letzten Woche entsprechende Tethering-Einstellungen aus der iPad-Entwicklungsumgebung gefischt. Das derzeit aktuelle SDK vom iPhone OS 3.2 beta 3 ist ausschließlich für das iPad bestimmt. Das die Entwicklungsumgebungen von iPhone und iPad spätestens mit einer gemeinsamen Firmware-Version zusammengelegt werden bleibt wahrscheinlich und könnte die überlagerten Funktionsbeschreibungen, wie beispielsweise der Kamera-Aufnahmefunktionen, erklären.

Nichtsdestotrotz dürften viele die zukünftigen iPad-Kunden auch bereits iPhone-Käufer sein. Das sich der Datenvertrag vom Telefon über die Bluetooth-Schnittstelle mit dem iPad verknüpft, um Gelegenheitssurfern eine Datenoption zu bieten, wäre durchaus wünschenswert.

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Gegenüber Government Computer News antwortet Steve Jobs auf eine Nachfrage bezüglich der beworbenen Akku-Laufzeit von 10 Stunden. Auf dem Media-Event im Januar bezifferte Jobs das Durchhaltevermögen der 680 Gramm- (WiFi-Modell) beziehungsweise 730 Gramm-Hardware (UMTS-Modell) mit 10 Stunden und bestätigte dies nun erneut per E-Mail:

Jobs-”Sent from my iPad”-Zitat: “yes, we are getting 10 hours in 1.5 pounds.”

Seit der iPad-Vorstellung wurden immer wieder Fragen aufgeworfen, die den Stromverbrauch des LED-Bildschirms auf IPS-Technologie betrafen. Auch der ARM-basierte A4-Prozessor, der nach aktueller Gerüchtelage auf einem Cortex-A8 mit integriertem PowerVR SGX Grafik-Rechenwerk beruht, befindet sich zum wiederholten Mal im Kreuzfeuer einer Diskussion um die Batterielaufzeit.

iPad ab 03.April in den USA verfügbar – Deutschland folgt Ende April – USA-Vorbestellungen in einer Woche

von alex olma | 5. März 2010 | 14:41 Uhr

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Apple gibt per Pressemitteilung bekannt, dass das iPad (WiFi-Version) ab dem 03.April in Nordamerika verfügbar ist. Die UMTS-Variante wird man in den USA ab Ende April kaufen können. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien ebenfalls Ende April erhältlich sein.

Beginnend ab 12. März, also ab heute in einer Woche, können Kunden in den USA die WLAN- als auch die WLAN + 3G-Modelle vorbestellen; entweder über den Apple Online Store (www.apple.com) oder als Reservierung zum Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, 3. April in einem Apple Retail Store.

Euro-Preise sind bislang nicht genannt, sollen für die internationalen Märkte im April bekanntgegeben werden. Das iPad in der WLAN-Version wird in den USA ab 3. April als 16GB- (499 US-Dollar), als 32GB- (599 US-Dollar) und 64GB-Modell (699 US-Dollar) erhältlich sein. Die UMTS-Version für Ende April kostet in den USA als 16GB-Modell 629 US-Dollar, als 32GB-Modell 729 US-Dollar und als 64GB-Modell 829 US-Dollar.

Der iBookstore von Apple wird zum Herunterladen ab 03.April über den US-Store erfolgen. Weitere Länder sollen im Laufe des Jahres folgen.

Apple verklagt HTC aufgrund von iPhone Patent-Verletzungen

von alex olma | 4. März 2010 | 16:41 Uhr

Apple gibt in einer Pressemitteilung vom vergangenen Dienstag bekannt, dass sie Patentklage gegen den Hardware-Hersteller HTC eingereicht haben. Konkret geht es um Verletzungen von 20 Patenten, die den Mobilfunkbereich des iPhones betreffen.

Nach Apples Aussage beschreiben die Patente das “iPhone user interface, underlying architecture and hardware”. Direkte Nennungen sprechen von Technologien wie “Unlocking A Device By Performing Gestures On An Unlock Image”, “Scrolling And Document Translation, Scaling, And Rotation On A Touch-Screen Display” oder “Object-Oriented Event Notification System With Listener Registration Of Both Interests And Methods”.

Eingebettet ist an dieser Stelle die komplette Klageschrift. Eine ‘verständlichere’ (mit Bildern unterlegte) Erklärung findet sich bei Engadget.


Apple complaint – Delaware


Apple complaint – ITC

via digitaldaily

Die Situation ist aus zweierlei Perspektive brisant: HTC produziert im Auftrag von Google unter anderem das Android-Mobilfunktelefon ‘Nexus One’. Einen indirekten Angriff auf den Smartphone-Konkurrenten – über den Umweg seines Hardware-Produzenten – kann nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Unter besonderer Beobachtung würde hier grundsätzlich das Thema ‘Multitouch’ stehen. Google schaltete dies in einem Nexus-Update kürzlich frei; Apple beansprucht die Technologie weiterhin für sich. Die HTC-Klageschrift verliert darüber keinen expliziten Hinweis.

Ein Google-Sprecher äußerte sich gegenüber TechCrunch mit dem kurzen Statement: “We are not a party to this lawsuit. However, we stand behind our Android operating system and the partners who have helped us to develop it.”

Google Backs.jpg

Photo: TechCrunch

HTC gab ebenfalls kurz angebunden zu Protokoll: “HTC is not only an innovator in mobile technology but also an owner of many patents. We take American and international patent rights protection seriously.”

via etaiwannews

Den zweiten Aspekt läutet Mac-Entwickler Wil Shipley mit einem offenen und emotionalem Brief an Steve Jobs ein:

If Apple becomes a company that uses its might to quash competition instead of using its brains, it’s going to find the brainiest people will slowly stop working there. You know this, you watched it happen at Microsoft. Enforcing patents isn’t a good long-term play: it’s the beginning of the end of the creative Apple we both love.

Apple beschreitet für das iPhone damit erstmals den Weg der selbst initiierten Rechtsstreitigkeit – zumindest soweit mir bekannt. Zuvor waren Patent-Ärgernisse außergerichtlich oder auf Initiative der anderen Partei erfolgt. Die Streitigkeiten mit Cisco, die ein IP-Telefon unter der Marke ‘iPhone’ bereits im Jahr 2006 anboten, regelte man stillschweigend hinter verschlossenen Türen. Ein aktueller Rechtsstreit betrifft den finnischen Mobilfunkanbieter Nokia, der Ende 2009 versuchte den Verkauf des Apple-Telefons zu unterbinden. Apple erhob Gegenklage. Der (noch ausstehende) Anwaltsfeldzug erfolgte jedoch als Reaktion auf den Nokia-Entschluss.

Die jetzige – offensiv angestrebte – Rechtsstreitigkeit wirkt nicht nur untypisch, sondern von einer externen Beobachterperspektive auch reichlich rüpelhaft. Steve Jobs lässt sich mit einem persönlichen Zitat in der Pressemitteilung zitieren:

“We can sit by and watch competitors steal our patented inventions, or we can do something about it. We’ve decided to do something about it,” said Steve Jobs, Apple’s CEO. “We think competition is healthy, but competitors should create their own original technology, not steal ours.”

Innerhalb der letzten 1.5 Tage habe ich allerlei Meinungen studiert, mich mit Leuten ausgetauscht und versucht diese Entscheidung in irgendeine Schublade zu stecken. 1.5 Tage später bin ich noch genauso verwirrt wie davor. Meine ersten Reaktionen waren eine drollige Mischung aus ‘Unverständnis’ und ‘Ratlosigkeit’. Eine Klage wirkt so verdammt ‘unnütz’.

Den großen Themenkomplex der ‘Software-Patente’, welchen John Gruber exzellent beschreibt, möchte ich gar nicht aufmachen. Inwieweit die aufgezeigten Patente als ‘trivial’ eingestuft werden, überlasse ich ebenfalls den Fachleuten.

Generell sollte jedoch festgehalten werden, das die Anwendung von Patenten Innovationen aufhalten. Ehemals dazu gedachte, die Idee des ‘kleinen Entwicklers’ vor der unrechtmäßigen Verwendung des großen Konzerns zu schützen, werden heutzutage Patente als Geisel gehalten. Paul Graham verwendet für die Beschreibung der Druckmittel eine Metapher mit Nuklearwaffen:

Like nuclear weapons, the main role of big companies’ patent portfolios is to threaten anyone who attacks them with a counter-suit.

Mein Gefühl sagt mir, dass ich die jetzige Position nicht mag. Ich mag die damit verbundene Einstellung nicht. Ich mag hingegen Konkurrenz und finde, dass jeder Mitbewerber einen Markt belebt. Apple hat sicherlich einige wirklich wertvolle Ideen zu der heutigen Smartphone-Situation beigetragen. Der gesamte Markt ist dadurch besser geworden. Trotzdem gibt es ihnen nicht das Recht, andere Einflüsse aufzuhalten.

Das ‘Nexus One’, dessen iPhoneBlog-Artikel in den nächsten Tagen folgt, ist ohne Frage geprägt von dieser Entwicklung. Das Gerät steuert jedoch auch selbst viele wertige Ideen bei. Insgeheim hoffe ich, dass wir dieses Thema zu sehr aufbauschen, wobei mir aufgrund der Wichtigkeit jeglicher Hohn und Spott der Android-Fraktion lieb und recht ist.

Gute Ideen verwirklichen sich nur durch eine erfolgreiche Umsetzung – Konzepte in Schubladen verkaufen sich nicht. Das versteht Apple vielleicht besser als viele andere Anbieter. Über eine perspektivlose Marktakzeptanz kann man sich jedenfalls nicht beschweren. Für andere Anbieter gilt es jetzt aufzuholen. Aber man muss sie auch aufholen lassen.

Augmented Reality Browser ‘Layar’ kehrt in den App Store zurück

von alex olma | 4. März 2010 | 11:22 Uhr

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Der ‘Augmented Reality Browser’ Layar (kostenlos; App Store-Link) erreichte im Herbst 2009 den App Store, verzog sich jedoch kurz darauf für (stark benötigte) Wartungsarbeiten wieder in seiner Entwickler-Werkstatt.

Mit Version 3.0.2 und den kürzlich akquirierten 2.5 Millionen Euro Risikokapital im Rücken, wagt das niederländische Start-Up jetzt einen neuen Anlauf. Auf der Android-Plattform ist der Browser, welcher das reale Kamerabild mit virtuellen Ebenen überzieht, bereits sehr erfolgreich. Die neue Version soll nach Aussagen ihrer Entwickler über 400 dieser Informationsschichten (‘Layars’ genannt) bereithalten – von Staumeldern, über Umgebungs-Tweets bis zu nahegelegenen Supermärkten.

Seitdem Apple im letzten Jahr das ‘Go!’ für den (Video-)Kamerazugriff auf dem iPhone 3GS gab, tummeln sich unzählige Anbieter auf diesem Software-Markt. Die Zukunftsperspektive von Wikitude (kostenlos; App Store-Link, der Volkswagen Händlersuche (kostenlos; App Store-Link), Peaks (2.39 €; App Store-Link), Gunman (kostenlos; App Store-Link), oder Tweet 360 (0.79 €; App Store-Link) scheinen dynamische Werbeeinblendungen.

Auch wenn Programme mit Augmented Reality-Funktion derzeit einem vorzüglichen Präsentationszweck dienen, lassen sie in vielen Situationen eine Praxistauglichkeit vermissen.

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-> App Store-Link

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