[KlimBim] 2x neue iPhone-Ads, iPad-Alice, 4.0-Beta, Lonely Planet-Reiseführer, Kodak-Gegenklage und From: Steve Jobs

von alex olma | 20. April 2010 | 13:04 Uhr

DirektDog

DirektBackpacker

Apple veröffentlicht zwei neue iPhone-Trailer in Ihrer TV-Galerie.

via apple.com


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DirektAlice

Wunderschöner Werbetrailer für die digitale iPad-Bücherausgabe von “Alice im Wunderland” (6.99 €; App Store-Link).


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Ein paar kurze iPhone OS 4.0-Neuerungen der letzten Tage.

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  • Die Sternchenvergabe für Bewertungen von App Store-Programmen bei dessen Entfernen (“Rate on Delete“) scheint in der aktuellen Beta nicht mehr vorhanden.
  • Ebenfalls ausradiert wurde der Google-Schriftzug für die Suche in MobileSafari. Obwohl “Google” derzeit weiterhin als Standardsuchmaschine eingetragen ist, lautet die Button-Bezeichnung jetzt simple “Search”.
  • Ein Engadget-Leser möchte eine Facebook-Anbindung für die iPhone-Kontaktesynchronisation zum sozialen Netzwerk aufgespürt haben.


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13 digitale Lonely Planet-Reiseführer (App Store-Link) werden derzeit kostenlos angeboten. Das Angebot gilt bis zum 22. April und umfasst die europäischen Städte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Budapest, Kopenhagen, Istanbul, London, Moskau, München, Paris, Rome, Stockholm und Wien.

via blog.lonelyplanet.com


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Auf die Anklageschrift vom Kamerahersteller Kodak gegen Apple und RIM aus dem Januar 2010 – betreffend zwei Patentverletzungen – wehrt sich Cupertino jetzt mit einer Gegenklage.


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Die angeblich von Steve Jobs höchstpersönlich beantworteten E-Mail-Anfragen gegenüber Endkunden werden in diesen zwei Tumblr-Blog für die Ewigkeit archiviert – von “Are your nuts?” bis zum markanten “No.”!

-> http://fromstevejobs.com/

-> http://stevemail.tumblr.com/

[game] Chaos Rings (+Video)

von alex olma | 20. April 2010 | 09:52 Uhr

Das japanische Entwicklerstudio Square Enix unterstreicht mit Chaos Rings (10.49 €; App Store-Link) die Ernsthaftigkeit des iPhones als Plattform für Spiele. Dieses Polygon-PRG erscheint als exklusive Eigenentwicklung für das Apple-Betriebssystem.

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Im Zweierteam tritt man zur Fantasy-Exkursion an. Mit insgesamt vier Teams darf die Geschichte (und dessen Wendungen) mehrfach absolviert werden, die mit einer vermeintlichen Spielzeit von rund acht Stunden auskommen soll. Im rundenbasierten Spielprinzip wählt man Angriffs- und Verteidigungsstrategien aus oder setzt unterschiedliche Waffen und Magie-Attacken ein. Die Offensive bekommt durch “Kooperationseffekte” eine ganz individuelle Durchschlagskraft. Umfangreiche Ausrüstung und effektives Kampfgeräte-Equipment bringt Siege oder Niederlagen hervor. Über die etwas undurchsichtige Oberwelt bewegt man sich mit einem virtuellen Joystick, der nur dann eingeblendet wird wenn man den eigenen Charakter bewegt.

Das Spiel wechselt zwischen Zufallskämpfen auf der Oberwelt, knallharten Bossfights in Dungeons und eingeschobenen Rätseleinlagen. Typisch für ein Rollenspiel dieser Größe sind lange Textpassagen, die auf Englisch und Japanisch vermittelt werden.

DirektRing*

Square Enix tastet die Möglichkeiten des App Stores langsam aber beständig ab. Nach einigen unbedeutenden iPhone-Umsetzungen folgte Ende Februar die Portierung ihrer absoluten Top-Franchise Final Fantasy I + II, der sich jetzt dieser erste Exklusivtitel anschließt. 3D-Grafik, die dazugehörigen Animationen und das passende Klangschauspiel sind vortrefflich.

Das für mich derzeit wichtige Statement, welches Chaos Rings zweifelsohne absetzte, lautet: “Hier geht was!”. Ein Grafikfeuerwerk auf dem Niveau der ersten PlayStation (Final Fantasy VIII, etc.) sollte der PSP- und DS-Konkurrenz zu denken geben.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Apples Rechtsabteilung bestätigt neuen iPhone-Prototyp

von alex olma | 20. April 2010 | 06:56 Uhr

Nach zahlreichen Spekulationen am gestrigen Montag über die Authentizität der nächsten iPhone-Generation, die von Gizmodo in Bild und Video eine detaillierte Veröffentlichung erfuhr, spitzte sich die Geschichte in den letzten Stunden zu. Die Technikwebseite publizierte mit “How Apple Lost the Next iPhone” einen kompletten Zeitabriss unter Nennung des Namens vom verantwortlichen Apple-Mitarbeiters, der in Redwood City den iPhone-Prototypen bei einem “good German beer” verloren hatte.

Der Finder soll sich um eine Rückgabe bemüht haben “He reached for a phone and called a lot of Apple numbers and tried to find someone who was at least willing to transfer his call to the right person, but no luck.” verkaufte dann das Gerät jedoch für eine vierstellige Summe an Gizmodo.

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Nick Denton (Gawker.com / Gizmodo)

Das Testgerät befand sich in einer Ummantelung, die den Unterschied zu einem aktuellen iPhone 3GS schwer erkennen ließ. Damit war es anscheinend für den Testeinsatz außerhalb des, ansonsten gut abgeschirmten Apple-Hauptquartiers, gedacht.

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Brian Lam, Chefredakteur von Gizmodo, kommunizierte mit der Apple-Rechtsabteilung über die Rückgabe des Prototypen, das Apple als “gestohlen” bezeichnet. Im Austausch für ein offizielles Schreiben, das die Produkt-Echtheit bestätigt, wandert das Gerät nun zurück auf den Cupertino-Campus: “A Letter: Apple Wants Its Secret iPhone Back“.

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Seitdem bricht – meiner Meinung nach zurecht – ein “Shitstorm” über die journalistische Integrität von Gizmodo.com ein, während wir auf die wohl unspektakulärste Apple-Produktvorstellung der letzten Jahre blicken.

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via Gizmodo

[video] iPhone 4G-Prototyp aufgetaucht?

von alex olma | 19. April 2010 | 16:13 Uhr

Die Aufregung um eine neue iPhone-Generation für diesen Sommer stieß am vergangenen Wochenende in neue Höhen. Die abstruse Geschichte begann mit der Berichterstattung von Engadget. In einer Bar in San Jose soll ein nicht funktionsfähiges “iPhone 4G” beziehungsweise “iPhone HD” aufgefunden worden sein. Der angebliche Prototyp mit zwei Kameras und 80GB-Speicher im Gehäuse eines miniaturisierten iPads mutete wie ein asiatisches Plagiat an.

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Nach den ersten Photoshop-Eingeständnissen und darauf folgenden Dementi grub Engadget in der eigenen Fotodatenbank vom Januar 2010. Zur Apple iPad-Präsentation tauchten unter anderem Bilder auf, die als iPhone-Nachfolgegeneration bezeichnet wurden. Das angeblich neue Gerät platzierte sich genau neben dem iPad-Gehäuse, das sich später als echt herausstellen sollte. Ob sich die Bilder wirklich mit den jetzigen Modell gleicht, darf jeder selbst entscheiden.

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John Gruber von Daring Fireball kramte nach allerlei Skepsis einen Patentantrag aus dem Jahr 2006 hervor, in dem sich Apple die Rechte an einer “Keramik-Ummantelung” gesichert hat. Diese soll den jetzt aufgetauchten Bildern entsprechen, wie er aus “mehreren Quellen” erfahren haben möchte.

Und damit dem ganzen Spuk noch die Krone aufgesetzt wird, liegt Gizmodo das viel besprochene Gerät vor, welches sie im Video abbilden.

DirektProto

Direkt4G

via Gizmodo

Die Technikseite nennt als Neuerungen eine Vorder- und Hinterkamera, einen Blitz, eine MicroSIM sowie ein zweites Mikrofon. Die haptischen Knöpfe (außer dem Home-Button) sollen aus Metall gefertigt sein. Die komplett flache Rückseite könnte aus Glas oder glänzendem Plastik verarbeitet sein. Das Gerät bringt 3 Gramm mehr auf die Waage als ein aktuelles iPhone 3GS.

Gizmodo berichtet, dass nach Aussage des anonymen Finders iPhone OS 4 auf dem Gerät vorhanden war. Die Betriebssystemversion soll per Fernlöschung (“Remote Wipe”) entfernt worden sein – als ob das Drama nicht schon groß genug wäre. Anscheinend soll das Gerät nicht mit einer neuen Firmware bespielbar sein, sich jedoch exakt wie ein iPhone an einem Computer (Xcode, iTunes, Systemprofiler, etc.) verhalten. Obwohl Gizmodo keinen Zweifel an der Echtheit des Gerätes zulässt (“the definitive proof”) bleiben sie bislang Bilder vom Innenleben (austauschbarer Akku?) sowie vom Anschluss an einen Computer schuldig.

Misstrauen bleibt daher angebracht. Als sicher scheint derzeit nur zu gelten, das die AT&T-Mitarbeiter im Juni wieder ihre jährliche Urlaubssperre absitzen müssen.

[kostenlos] picOnScreen / reMail, smsO2 / Sword of Fargoal, Cobra Command + Auditorium

von alex olma | 19. April 2010 | 12:28 Uhr

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Eine feine, kleine und kostenlose Fotodienstleistung soll an dieser Stelle mit picOnScreen (kostenlos; App Store-Link) Erwähnung finden. Die App greift auf die lokale iPhone-Fotobibliothek zu, verbindet sich über einen achtstelligen Code mit dem Serverbetreiber und lässt dann den Upload sowie die Bild-Darstellung in einem beliebigen Webbrowser zu. Zu erreichen sind die hochgeladenen Bilder unter -> http://piconscreen.appspot.com/.

Wer seine iPhone-Schnappschüsse für die Familie kurz und ausgewählt auf den großen Desktop-Monitor befördern möchte, freut sich darüber nicht unzählige E-Mails verschicken zu müssen. Außerdem ist keine Zusatz-Software am Empfangsgerät notwendig. Auch Kabel oder anderweitige Online-Accounts erübrigt der kleine Upload-Service. Die Fotos werden komprimiert und nach Aussage seines Schweizer Entwicklers eine Stunde nach dessen letzter Einblendung wieder gelöscht.

Ein kurzer Praxis-Exkurs: Wer Fotos aus seiner iPhone-Bibliothek hochauflösend verschicken möchte, kopiert die Bilder händisch in eine E-Mail. Generiert man die elektronische Post direkt aus der Foto-Anwendung, verkleinert das iPhone die Dateigröße während sich das Kopieren und Einfügen-Kommando der Originaldatei bedient.


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Vermehrt treten dieser Tage nicht mehr weiterentwickelte App Store-Programme in Open Source-Kostümen auf. Von einem ‘Trend’ lässt sich sicherlich noch nicht sprechen. Seit einiger Zeit präsentiert sich jedoch reMail, vom ehemaligen Podcast-Kollege Gabor Cselle, quelloffen. Daraus entstanden mit uMail (kostenlos; App Store-Link), Postboy (0.79 €; App Store-Link), fwdMail (0.79 €; App Store-Link), OneMail (1.59; App Store-Link) und MailArchive (kostenlos; App Store-Link) bereits fünf alternative E-Mail-Züchtungen.

Open Source.jpg

Ebenfalls die Arbeit eingestellt und den Programmcode offengelegt (GNU General Public Licence) hat die smsO2-App. Damit ließ sich das monatliche Kontingent an Kurzmitteilungen verschicken, das der Telefónica-Mobilfunkanbieter über sein Webinterface Kunden mit Internet-Paketen nachwirft spendiert.

(Danke, Jochen!)


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Sword of Fargoal.jpgCobra Command.jpgAuditorium.jpg

Außerdem einen Download wert sind derzeit diese kostenbefreiten App Store-Spieletitel: Sword of Fargoal (kostenlos; App Store-Link), Cobra Command (kostenlos; App Store-Link) und Auditorium (kostenlos; App Store-Link).

iPad 3G in den USA mit Vorbestellungen für den 07. Mai

von alex olma | 19. April 2010 | 09:09 Uhr

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Apple aktualisierte am heutigen Morgen seinen Online-Shop und änderte die Verfügbarkeit des “iPad Wi-Fi + 3G” von Ende April auf den 07. Mai. Unklar scheint derzeit, ob die Vorbestellungen der UMTS-Geräte von Ende April früher ausgeliefert werden oder sich alle bereits getätigten Bestellungen verzögern. Der Apple Online Store gibt für das aktuell verfügbare Wi-Fi-Modell eine Lieferzeit von 5-7 Werktagen an. Da der Retail-Verkauf jedoch auf ein anderes Produktlager zurückgreift, ist in vielen Apple Store das Gerät im Laden noch erhältlich.

In der letzten Woche verschob Apple den weltweiten iPad-Start in Deutschland sowie der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Japan, Australien, Kanada und Großbritannien auf Ende Mai. Hierzulande wird eine Vorbestellung ab dem 10.05. möglich sein.

(Danke, Touchtalk!)

[app] Icebird

von alex olma | 17. April 2010 | 15:13 Uhr

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Jetzt wo Tweetie II vom Familienoberhaupt Twitter einverleibt wurde, muss man nach unabhängigen Software-Alternativen Ausschau halten. Allein schon aus Prinzip! Dazu passend trudelte am heutigen Tag Icebird (2.99 €; App Store-Link) vom 17-jährigen Fabian Kreiser aus Stuttgart in den App Store.

Icebird stibitzt sich viele clevere Design-Anspielungen des ausgestorbenen Birdfeed oder dem akquirierten Tweetie und mischt eigenständig Geschwindigkeit sowie unprätentiöse Aufmachung bei. Tweet-Entwürfe und Twitter-Listen lassen sich direkt vom Hauptbildschirm aus anspringen. Mehrere Benutzerkonten sortieren sich wie Karteikarten nebeneinander und halten die Hierarchie-Ebenen flach.

DirektIce

Icebird verzichtet auf die Integration von verschiedensten Fotodiensten, URL-Verkürzern oder eigenem Push-Service. Diesen Grad von Einfachheit, oben im stummen Video abgelichtet, muss man mögen. Wem ein schneller und unkomplizierten Twitter-Client wichtig ist, bei dem eigene Links und Fotos lieber selbstständig in ‘nachhaltigen’ Webdatenbanken untergebracht werden, bekommt mit Version 1.0 bereits (s)eine Empfehlung.

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-> App Store-Link

Was ist für euch das Wichtigste an einem Twitter-Programm auf dem iPhone? Wer mir einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlässt, erhält die Chance auf zwei US-Promocodes für einen kostenfreien App-Download.*

* Danke, Fabian!

Update

Danke für die interessanten Einblicke und eure Teilnahme. Die zwei Gewinner (f4bi + apophazz) wurden per E-Mail mit den Codes versorgt.

redsn0w 0.9.5 öffnet Jailbreak 4.0-Testumgebung

von alex olma | 16. April 2010 | 08:05 Uhr

Das Dev-Team veröffentlicht mit redsn0w 0.9.5 beta einen ersten öffentlichen Jailbreak für Firmware 4.0, der den Cydia- und Rock your Phone-Entwickler dazu dienen soll, ihre ‘inoffiziellen’ iPhone-Anwendungen für die große Software-Aktualisierung in diesem Sommer vorzubereiten.

DirektVeency

Aus technischer Perspektive verbirgt die ausgenutzte Sicherheitslücke zur Freigabe des Dateisystems keine großen Neuigkeiten. Der jetzt verwendete Exploit wurde bereits zu Firmware 2.x-Zeiten genutzt. Als “Jailbreak-Laboratorium” kann zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich das iPhone 3G mit der aktuellen 4.0 beta 1-Firmware unter OS X verwendet werden.

Unlocks mit yellowsn0w, ultrasn0w oder blacksn0w gehen nach einem Update verloren. Die Entwickler-Firmware setzt eine gültige Apple-Registrierung voraus um das Telefon zu aktivieren.

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