Videoschnitt am iPhone – eine iMovie-Testfahrt (+Video)

von alex olma | 26. Juni 2010 | 08:23 Uhr

Sehr gemächlich, über einen langen (Entwicklungs-)Zeitraum gestreckt, lernte das iPhone mit bewegten Bildern umzugehen. Bevor das 3GS Filme mit der internen Kamera erfassen konnte, begeisterte die Jailbreak-Szene mit tollkühnen ‘Hacks’. Nach offiziellen, stark verkümmerten Funktionen zum Kürzen eines Clips, folgen mit “iMovie” nun rudimentären Editier-Optionen.

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Das ‘mobile’ Videoschnitt-Programm von Apple, das ausschließlich auf dem iPhone 4 funktioniert, spielt seine Stärken mit der starken Reduzierung ‘aufs Wesentliche’ aus. Hat man die wenigen Bedienelemente erst einmal verinnerlicht, wechselt man dazwischen zielgerichtet. Video-, Foto- und Audio-Dateien lassen sich aus der Mediathek vom Gerät hinzufügen; Animationen und Bildübergänge liefert das jeweilige ‘Theme’.

Das Zurechtschneiden gestaltete sich in den ersten Versuchen präzise. Die Übersicht profitiert jedoch von kurzen Clips, die ihr vorne und hinten abschnippelt. Für zwei einzelne Szenen, die aus einer Aufnahme den Weg in den Film finden sollen, fügt man den Clip entsprechend zweimal hinzu und verkürzt dann die unterschiedlichen Segmente – eine Option, die Videoaufzeichnung zu “Teilen”, gibt es nicht.

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Derzeit kann iMovie leider nur mit einer, nicht weiter zu bearbeitenden Audio-Spur umgehen. Zuschalten lässt sich lediglich die Video-Tonspur. Hier hätte ich mir ein paar ‘erweiterte’ Gestaltungswege gewünscht.

Insgesamt verläuft dieser erste Apple-Versuch einer “Mobilfunktelefon-Schnittsoftware” stabil und behält ohne Murren seinen Status auch bei lustigen Programm-Wechseln bei. Ein zweiminütiges Video in 720p-Qualität rendert – in nahezu Echtzeit – eine zirka 150 Megabyte-Datei in die lokale Mediathek.

Der YouTube-Upload von dort schlug zweimal fehl und lässt sich derzeit nicht im Hintergrund ausführen. Der ‘Computer-Umweg’ publizierte meinen gestrigen ‘Podcast-Ausflug‘ doch noch problemlos auf der Videoplattform.

DirektTest (HD-Klick!)

An mir ist sicherlich kein Videoschnitt-Talent verloren gegangen, trotzdem ließen sich in zirka 25 Minuten ein Dutzend akzeptabler iPhone-4-Aufnahmen arrangieren. Auch wenn man absolut nichts mit Video-Produktion am Hut hat, für den Preis eines guten Cappuccinos, sollte die ‘Pflicht zum Ausprobieren’ bestehen.

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-> App Store-Link

iPhone-4-Verkaufsstart für Bestandskunden problembehaftet; UK und FR überlaufen

von alex olma | 25. Juni 2010 | 09:51 Uhr

Wie sich aus dem Andrang der Vorbestellungen ableiten ließ, verlief der gestrige Verkaufsstart vom iPhone 4 in Deutschland ‘holprig’. Die Verquickung von einem gleichzeitigen Hardware- und Tarif-Verkauf eröffnet dabei die höchste Fehleranfälligkeit. Über drei iPhone-Generationen hinweg hat sich mittlerweile ein breites Sammelsurium von Mobilfunkverträgen angesammelt.

Ohne Überraschung lässt sich nach dem gestrigen Ansturm auf die T-Mobile-Filialen und Apple-Stores attestieren, dass absolute Neueinsteiger ohne alten ‘Tarifballast’ den leichtesten Stand genossen. Mit einer entsprechend frühen Reservierung, ließen sich Neuverträge – trotz langen Aktivierungszeiten – ohne große Probleme durchführen.

Problematisch waren, wie auch in den letzten Jahren, ‘Bestandskunden’, die mit Tarifumstellungen, Upgrade oder Verlängerungen betreut werden mussten. Von diesen (vertrags-)treuen Kunden habe ich in den letzten zwei Wochen E-Mail-Berge angehäuft. Danke dafür!

Leider ist das Tarifschlachtfeld mittlerweile nicht nur komplex, sondern auch durchsetzt mit widersprüchlichen Aussagen. So wurde mir mehrfach zugetragen, dass sich Verträge der ersten iPhone-Generation per Telefon verlängern ließen. Das offizielle (Twitter-)Statement der Deutschen Telekom AG lautet jedoch folgendermaßen:

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Mit dieser Information im Rücken, suchten frühzeitige Vorbesteller mit Reservierung einen Telekom-Shop auf, um danach ohne iPhone wieder nach Hause geschickt zu werden. “Wir haben heute morgen 8:00 Uhr die Information von der Zentrale bekommen, dass Vertragsverlängerungen der 1. Gen. nicht möglich sind, weitere Infos kommen in den nächsten Tagen”. Nach Hotline-Rücksprache stelle sich dies, in mehrfach dokumentiertem Fall, als Fehlinformation heraus. Abgelaufene Geräte-Reservierungen und verlorene Wartezeit sorgten dabei zurecht für Unmut über eine solche Fehlkommunikation.

Aus einem persönlichen Kontakt weiß ich, dass “Fax-Bestätigungen” in seinem solchen Upgrade-Fall notwendig sind. Da die zuständigen Mitarbeiter der Zentrale jedoch erst später am Morgen die Arbeit aufnahmen, standen entsprechende Vertragskunden und Shop-Mitarbeiter vor erheblichen Wartezeiten an den entsprechenden Verkaufsstellen.

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Apropos Wartezeiten. “Upgrade Anytime”-Kunden, deren Vertrag bereits mindestens ein Jahr läuft, lösen sich für einen Restbetrag von 25 € pro Monat aus. Dessen genaue Konditionen wollte man am 24. Juni bekanntgeben. Wer sich mit entsprechender Reservierung in die Warteschlange einreihte, wurde (erst) um 10 Uhr am gestrigen Donnerstag enttäuscht. Das vorzeitige ‘Freikaufen’ ist ab dem 01. Juli möglich, was die (frühzeitige) Geräte-Reservierung obsolet macht. Ob entsprechende Geräte bis dato lieferbar sind, bleibt abzuwarten.

Zumindest hat man es mittlerweile geschafft, eine Online-Verlängerung zu ermöglichen (Affiliate-Link).

Doch auch in den Apple-Stores herrschte (gepflegtes) Chaos. Während man in München den 20 Uhr-Betriebsschluss locker sprengte und mit Wartemarken auf den nächsten Tag verwiesen wurde, berichtet Podcast-Kollege Hetzel keine heiteren Umstände aus Frankreich.

One German girl, about 20 years old, when reaching the front of the line, broke out in tears. Is it that image you want to show at the next keynote presentation? I liked the picture of the little girl hugging her iPad better. I was at the Fifth Ave Store for the iPad launch, and I know that an event of this magnitude is manageable.

via Undsoversum

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(Danke, Jens, Ruthi + Kerstin!)

London, ähnlich populär aufgrund der vertragsfreien iPhones, hatte mit einem ähnlich hohen Ansturm zu kämpfen. Aber nicht gerechnet. Bereits um 07:00 Uhr fanden sich (geschätzt) über 600 Menschen in der Regent Street ein. Ein viel zu geringes Maß an Absperrungen trieb die Warteschlangen immer wieder vom Bürgersteig auf die Strasse und erzwang ein mehrfaches Polizeiaufgebot. Store-Mitarbeiter sprachen von 4.000 Vorbestellungen. Die Aufteilung der Wartenden in ‘vertragsfreie’ zu ‘vertragsverlängenden’ Kunden, gestaltet sich (geschätzt) 80 zu 20. Mehrfachverkäufe, bei denen offiziell fünf Geräte und mehr an einen Abnehmer wanderten, litten darunter, dass jedes einzelne Gerät separat bezahlt werden musste.

Da Apple keinerlei Änderung seiner (exzellenten) Kundenbetreuung mit individuellem Service vornahm, wurden Mitarbeiter teils mehrere Stunden (!) in iTunes-Schulungen und das Transferieren der Musikbibliothek verstrickt. Für einen solchen Verkaufsansturm sollte man sich überlegen, wie ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Zeit und Betreuung bewerkstelligt werden kann.

Im gleichen Maße würde ich mir wünschen, dass von der Telekom, dem exklusiven Apple-Mobilfunkvertragspartner in Deutschland, eine frühzeitige, eindeutige und unmissverständliche Kommunikation an den Tag gelegt wird.

(Dank an alle E-Mail-Einsendungen!)

Im Klammergriff: Schwankende Anzeige der Mobilfunk-Signalstärke im iPhone 4

von alex olma | 25. Juni 2010 | 07:09 Uhr

Am gestrigen Donnerstagmorgen schwemmte es, pünktlich zum iPhone-Start, diverse Gerüchte über eine verminderte Mobilfunk-Signalstärke in Form einiger Duzend YouTube-Videos in die Weblogs. Diese ‘Empfindungen’ einer reduzierten ‘Konnektivität’ sind erst einmal nicht neu, und hatten bereits beim 3G und 3GS zur medialen Runde angesetzt. Ein ‘Konstruktionsproblem’, welches auf die Hardware zurückzuführen ist, ist daraus bekanntermaßen nicht entstanden.

Überraschend war lediglich die Vielzahl der Benutzer, die durch eine bestimmte Haltung der Hand, Mobilfunkbalken einbüßten. ‘The Wall Street Journal’ wollte aus Apple-Kreisen erfahren haben, das dies lediglich ein (bekanntes) Darstellungsproblem der iOS-Software ist.

Ein Apple-Sprecher kommentierte wenig später offiziell:

Gripping any phone will result in some attenuation of its antenna performance, with certain places being worse than others depending on the placement of the antennas. This is a fact of life for every wireless phone. If you ever experience this on your iPhone 4, avoid gripping it in the lower left corner in a way that covers both sides of the black strip in the metal band, or simply use one of many available cases.

via AllThingsD

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An Fahrt nahm das Thema dann erst wieder in der gestrigen Nacht auf, als der E-Mail-Account von Steve Jobs eine Endverbraucher-Zuschrift mit “Just avoid holding it in that way.” beantwortete.

via Engadget

Die Fachkreise schimpfen die Halteposition in der linken Hand, bei der der Handballen die Antenne an der linken unteren Gehäuseseite verdeckt, bereits als “Death Grip“. PCMag spricht von einem 50-Prozent verminderten Datendurchsatz. Welche Empfindlichkeit die verwendeten ‘Speed-Barometer’ dabei jedoch aufweisen, ist nicht dokumentiert. Der Artikel resümiert mit “This isn’t a deal breaker.”.

DirektSignal

Am gestrigen Erstverkaufstag konnte ich die berichteten Signalschwankungen nicht nachvollziehen. Am heutigen Morgen schon. An zwei separaten Geräten, die sich jedoch im gleichen Telekom-Netz befanden. Die Darstellung der Mobilfunkanzeige schwankt zwischen einem und fünf Balken, je nachdem ob das linke untere Gehäuse-Eck verdeckt ist. Die UMTS-Verbindung habe ich – egal in welcher Halteposition – bislang nie komplett verloren, auch wenn der Griff um die schwarze Nahtstelle sehr fest, breit und lang ausfällt.

Ob der (für mich) zu visualisierende Effekt sich auf die Praxistauglichkeit auswirkt, und das sollte hier die eigentliche Frage sein, mag ich zum derzeitigen Stand der Dinge nicht beantworten. Die Berichte, aus dem nicht ganz schwankungsfreien AT&T-Netz in Amerika, sollte man außerdem stark von der hiesigen Situation im Netzausbau unterscheiden. Alle US-Medien, die sich vorab mit den Testgeräten beschäftigen konnten, sprechen von weniger ‘abgebrochenen Verbindungen’ gegenüber dem iPhone-Vorserienmodell.

Ob sich der Effekt durch die Verwendung der Apple ‘Bumpers’ verringert, trage ich mit entsprechendem Test-Equipment nach. Der ‘Klebestreifen-Hack‘ von Marco Arment hat bei mir keine Auswirkungen gezeigt.

Als Fazit steht erneut ein Zitat von John Gruber: “I don’t know if this signal-degradation-in-left-hand thing is really a widespread problem or not yet, but it’s not reasonable to tell people not to hold the phone this way.”

via Daring Fireball

Erste FaceTime-Impressionen (+Video)

von alex olma | 24. Juni 2010 | 17:32 Uhr

Die ersten FaceTime-(Geh-)Versuche fanden am heutigen Morgen unter amüsierter Beteiligung von @fscklog vom fscklog.com statt. Für weitere Impressionen stand mir @jollyjinx zur Seite.

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Die Videotelefonie von Apple funktionierte in allen Anläufen relativ problemfrei. Die Wortwahl ‘relativ’ entstammt der Tatsache, dass eingehende Anrufe während einer FaceTime-Sitzung, bei dessen Annahme, das Kameragespräch ohne Warnung abbrechen lassen. Das ist erst einmal ‘ungewohnt’ und sollte in Zukunft zumindest mit einer Benachrichtigung versehen werden.

Das Videobild des Gesprächs lässt sich pausieren, wenn einer der Teilnehmer in den Homescreen wechselt. Über die Audio-Verbindung, die auch über das WiFi-Netz läuft, kann der Anruf fortgeführt werden.

Gespräche initiiert man beispielsweise über die Auswahl des Kontakteintrags im Adressbuch. Jeder Person ist ein FaceTime-Button zugeordnet. Da die Gespräche ausschließlich zwischen iPhone 4 und iPhone 4 geführt werden können, schlagen “FaceTime-Anrufe” an Kontakte, die kein solches Gerät haben, fehl. So lassen sich alle Adressbucheinträge oder Rufnummern ohne vorherige Bestätigung oder Einwilligung anrufen.

Die Bedeutung, dass Apple jedem Kontakt einen eigenen FaceTime-Knopf zuordnet, unterstreicht die Signifikanz, die Apple (selbst) der neuen Technik zurechnet.

DirektFace*

Die Videoqualität ist über ein funktionierendes WiFi-Netz ausgesprochen gut. Entfernt man sich (nur kurz) aus dem WiFi-Radius wurde die Verbindung in keinem meiner Testläufe getrennt. Kehrt der Teilnehmer in den stärkeren WiFi-Umkreis zurück, läuft das Bild flüssig weiter.

In einem erweiterten Test stellten wir fest, dass FaceTime komplett ohne GSM auskommt. Bei einem Anruf aus dem Flugzeugmode zwischen zwei Geräten, die sich noch nie gesehen beziehungsweise angerufen hatten, funktioniert ein Verbindungsaufbau problemlos. Das könnte demnächst auch unter Einbeziehung eines zukünftigen iPod touches mit Kamera spannend werden.

Des Weiteren funktioniert das Umschalten zwischen vorderer und hinterer Kamera problemlos und verläuft in einer mehr als angenehmen Geschwindigkeit.

Das Gefühl, per Freisprecheinrichtung, einen Videoanruf zu führen, ist sehr ungewohnt. Ob sich dessen Nutzung, unter der Annahme einer weiten iPhone-4-Verbreitung, in der Praxis durchsetzt, bleibt abzuwarten.

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Meine iPhone 4 Symphonie

von alex olma | 24. Juni 2010 | 11:03 Uhr

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“Unboxing ist OUT, Symphonien sind IN.” Da müsst ihr jetzt durch.

Das ist ein befreundetes Leihgerät, das ich für wenige Minuten unter meine Kamera halten durfte. Die nächste Leihstellung erfolgt zusammen mit ‘inhaltsträchtigerer’ Berichterstattung am heutigen Nachmittag.

DirektSymphonie

(Danke, Michael!)

‘iMovie’ für iPhone 4 veröffentlicht

von alex olma | 24. Juni 2010 | 08:04 Uhr

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Apples mobile Videobearbeitungs-Software iMovie steht für 3.99 € am heutigen Morgen im App Store zum Download bereit. Im gleichem Atemzug veröffentlichte Cupertino ein “Frequently Asked Questions”-Dokument, welches noch einmal bestätigt, das iMovie nur auf einem iPhone 4 funktioniert. Gegenüber den Geräten der letzten Generation sowie dem iPad, ist dieser Umstand wohl dem verdoppelten Arbeitsspeicher zuzuschreiben.

(Danke, filid!)

Heimproduktionen wie die unten eingebettete, sollten in den nächsten Tagen die Internet-Portale fluten. Im letzten Jahr, als mit dem iPhone 3GS die Video-Aufnahmemöglichkeit und der mobile YouTube-Upload ins Gerät wanderten, stieg die Anzahl, der von Unterwegs hochgeladenen Filme, um 400-Prozent. Pro Tag.

In the last six months, we’ve seen uploads from mobile phones to YouTube jump 1700%; just since last Friday, when the iPhone 3GS came out, uploads increased by 400% a day.

DirektHome

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-> App Store-Link

David Pogues ‘New York Times’-Videoreview der vierten iPhone-Generation

von alex olma | 24. Juni 2010 | 07:27 Uhr

David Pogue schrieb für die New York Times am gestrigen Mittwoch folgenden Satz vor seinen iPhone-4-Testbericht: “Ordinarily, this is where you’d expect to find a review of it. But honestly — what’s the point? The iPhone 4 is already a hit.”

Mit seinem Video-Nachtrag trifft er den Nagel erneut auf den Kopf. So lässt sich in diesen Tag starten…

DirektPogue

via NYTimes

Weiße iPhones erst Mitte bis Ende Juli

von alex olma | 23. Juni 2010 | 22:53 Uhr

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Während die Telekom in Berlin dieser Minuten ihre ersten iPhone-4-Vertragsgeräte an den Mann und die Frau bringt, informiert Cupertino über die verzögerte Verfügbarkeit der weißen Modelle. Diese sollen eine “besondere Herausforderung” in der Produktion darstellen und werden erst in der zweiten Juli-Hälfte in den Vertrieb gelangen.

White models of Apple’s new iPhone® 4 have proven more challenging to manufacture than expected, and as a result they will not be available until the second half of July. The availability of the more popular iPhone 4 black models is not affected.

Ich wünsche allen Frühaufstehern, Campern oder Postboten-Stalkern einen vergnüglichen iPhone-4-Release.

via ApplePR

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