[KlimBim] Pandora, Profit-Grafiken, T-Mobile USA, Flipboard, Flickr-App und ‘The iPod Wall’

Der US-Musik-Streamingservice Pandora überschreitet die Grenze von 60 Millionen Nutzern. Im letzten Dezember verzeichnete man noch 40 Millionen Musikfreunde.
Nicht unwesentlich zum Erfolg trägt dazu das iPhone bei. Im Jahr 2008 betonte sein Gründer Tim Westergren, dass sich die Hälfte aller (damaligen) Neubenutzer von einem Apple-Telefon aus einwählten.
Pandora läuft mittlerweile auf diversen Mobilfunkgeräten und mit der neusten iOS-Version (kostenlos; universal; US-Link) auch im Hintergrund. Natürlich weiterhin nur für legitimierte US-Kundschaft.
via TechCrunch
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Erschreckend, mit welchen Gewinnspannen (nach Goldman Sachs) Apple seine Mitstreiter RIM, Motorola, Nokia, HTC, und Sony Ericsson in die Tasche zu stecken scheint.
via Business Insider
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Weil manchmal auch Gerüchte Spaß machen können: ‘Cult of Mac‘ berichtet, dass T-Mobile USA, der viertgrößte US-Mobilfunkanbieter, in diesem Herbstsemester als zusätzlicher Anbieter den Apple-iPhone-Deal an Land ziehen könnte.
Die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom setzt wie AT&T auf das GSM-Netz, jedoch auf der unpopulären 1700(/2100) MHz-Frequenz. Derzeit ist darüber keine 3G-Verbindung zu beziehen und fraglich, inwieweit dies durch Modifikationen an der Baseband ‘nachgerüstet’ werden kann.
T-Mobile USA verzeichnete in Q1 2010 34 Millionen Kunden. Nach eigenen Angaben besitzt man die theoretische Reichweite von 293 Millionen Personen.
Fest steht: Die Faktenlage ist aus der einzigen, bislang zu Tage getretenen “highly placed source”, ziemlich ungewiss. Trotzdem gibt die deutsche Telekom-Chefetage mit René Obermann – nach den ‘unglücklichen’ Aussagen am gestrigen Mittwoch – der Financial Times darüber hinaus zu Protokoll: “T-Mobile USA is hoping to start selling the popular smartphone later this year or next year.”.
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Um die vielen Empfehlungen (vielen Dank!) zur iPad-Anwendung Flipboard (kostenlos; App Store-Link) kurz zu beantworten: Ich plane mir die Software ausführlich anzuschauen, wenn das Update 1.0.1 veröffentlicht wurde.
Die verfügbare Server-Kapazität hat dem gestrigen Ansturm (ja, ich meine dich Robert Scoble!) nicht standgehalten und bedarf für die Verwendung des vollen Funktionsumfangs einer Software-Überarbeitung.
Diese liegt Apple bereits zur Freigabe vor…
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Die offizielle Flickr-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) lädt in seiner neuen Version 1.2 Fotos nun auch im Hintergrund hoch.
Darstellen lassen sich diese dann (beispielsweise) an einer solchen iPod-Wand, die eigentlich jeder Zuhause haben sollte.
The iPod Wall from welikesmall on Vimeo.
(So einen USB-Hub habe ich schon immer gesucht.)
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Nur kurz ein schneller Hinweis in eigener Sache: Der Twitter-Account @iPhoneBlog_Link informiert neben unserem RSS-Feed über die neusten Beiträge dieses Weblogs.
Update-Night: Camera+, Skype und Zen Bound 2
Eine meiner derzeit liebsten Kamera-Anwendungen entsprang dem TapTapTap-Studio, verkaufte im ersten Monat 217.000 Versionen, und wirft mit seinem Update 1.2 “Touch Exposure” (Belichtung) sowie “Touch Focus” (Bild-Fokus) in den Rucksack der bereits umfangreichen Programm-Optionen.
Camera+ (1.59 €; App Store-Link) nennt sich der Spaß und kitzelt speziell aus der iPhone-4-Knipse zusätzliche Quentchen an Mehrwert.
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Telefondienstleiter Skype (kostenlos; App Store-Link) bekommt exakt vier Wochen nach der peinlichen Verzögerungsankündigung seinen iOS-4-Hintergrundprozess. Damit bleiben Gespräche, auch bei einem Wechsel aus der Anwendung heraus, bestehen. Bei Bedarf hält der Skype-Client am iPhone die Empfangsbereitschaft aufrecht, selbst wenn die Anwendung nicht im Vordergrund läuft.
Obwohl der VoIP-Service weiterhin keine Anstalten macht, sich um irgendeine Art von Videotelefonie zu bemühen, bleibt unter diesem Software-Zwischenstand die eingeflochtene Retina-Auflösung löblich zu erwähnen. Als schönes Schlusswort ist der Wiederruf zu begrüßen, die Pläne über eine zusätzliche ‘UMTS-Gebühr’ wieder in der Schublade verschwinden zu lassen.
In light of that, we no longer have plans to charge a supplement to make calls over 3G.
via blogs.skype.com
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Die Fesselspiele in Zen Bound 2 (2.39 €; App Store-Link) mutieren in Version 2 zu einer ‘Universal’-Anwendung, bei der sich die Stricke mit einem einmaligen Kauf, sowohl am iPad als auch iPhone festzurren lassen.
Obendrein bindet sich der Geschicklichkeitstitel iOS-4-Funktionalität mit ‘Fast-App-Switching’ sowie engmaschige Retina-Bildpunkte auf den holzigen Rücken. Ein nach wie vor geniales Spielprinzip für flinke Finger mit Neigungen für Gehölz-Skulpturen.
(Danke, Thomas!)
[KlimBim] DSLR-Objektive, MagCloud, MOG-Musik, Application Loader und Apples Erfassung von Standortdaten
iPhone 4 with Nikon SLR lens (using OWLE & EnCinema 35mm Adapter) from \\Vid-Atlantic Media Prod on Vimeo.
Das iPhone 4 ergibt in Kombination mit einem ‘OWLE Bubo‘ ($120), EnCinema 35-Adapter ($199), zwei +10 37mm Close-up-Filtern ($30) und der ‘almost DSLR’-Anwendung (1.59 €; App Store-Link) eine (zumindest) ‘interessante’ Fotografie-Konstruktion.
Nikon-Objektive erfordern einen weiteren Adapter; spezielle “iPhone-4-Bundles” sollen folgen.
via iPhone DSLR
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Die MagCloud-App (kostenlos; App Store-Link) von Hewlett Packard ist ein “print-on-demand” Magazin-Kiosk. Digitale Zeitschriften lassen sich am iPad lesen und bei Bedarf als hochauflösender Gazetten-Druck bestellen.
(Danke, Lars!)
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Mit ‘MOG Mobile Music’ (kostenlos; US-Link) ist ein neuer Audio-Streamingservice in der Stadt – zumindest wenn man sich von amerikanischem Boden aus oder über ein VPN-Netzwerk einwählt.



8 Millionen Songs mit unbegrenztem Konsum für $10 US-Dollar im Monat lauten hier die Vorgaben. Mit drei Testtagen lassen sich die Musikströmungen, die auch lokal (unbegrenzt) heruntergeladen werden können, ausprobieren. Leider läuft der Sound noch nicht im iOS-4-Hintergrund wie beispielsweise die Pandora-Konkurrenz (kostenlos; universal; US-Link)
Mog.com ist bereits mit $24.9 US-Millionen risikofinanziert.
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App-Store-Entwickler stellen ab dem morgigen Donnerstag ihre iOS-Anwendungen nicht mehr über den iTunes-Connect-Webupload ein, sondern müssen auf den “Application Loader” in /Developer/Applications/Utilities/Application Loader.app zurückgreifen.
(Danke, Patrick!)
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Apple beantwortet die Anfrage von zwei US-Kongressabgeordneten, die sich beim Computerkonzern danach erkundigten, welche (Positions-)Daten für mobile Geräte erhoben werden und welchem Zweck diese dienen. Cupertino stellt dabei im Vorfeld unmissverständlich klar, dass keine personenbezogenen Informationen anfallen.
Nichtsdestotrotz überträgt das iPhone mit iOS 4 sowie das iPad mit iOS 3.2 Angaben über WiFi-Netze, Mobilfunkmasten und GPS-Koordinaten. Die früheren Firmware-Versionen, die vor April 2010 im Einsatz waren, nutzten im gegenseitigen Austausch die Datenbanken von Google und Skyhook Wireless.
Die komplette Deaktivierung der Standortdaten im iPhone gewährleistet, dass keine Informationsübermittelung stattfindet. Unbeantwortet bleibt die Frage, was mit den personenbezogenen “Mein-iPhone-finden”-Daten des MobileMe-Service geschieht.
Ortsdaten für das iAd-Werbenetzwerk, für die zielgerichtete Auslieferung relevanter Einblendungen, sollen in ‘groben’ Gebietseinstufungen anhand von Postleitzahlen vorgenommen werden. Die Werbeserver merken sich dabei, welche Anzeige auf welches Gerät bereits ausgeliefert wurden.
via fscklog, ars technica und Los Angeles Times
[update II] Taschenlampen-App schmuggelt Tethering-Funktion in den App Store
Über die ‘Taschenlampen’-Anwendung ‘Handy Light‘ schleust ein Entwickler, der unter dem Namen Nick Lee auftritt, Programmcode in den App Store, welcher eine kabellose Tethering-Lösung (via ‘SOCKS Proxy’) bereitstellt. Damit lässt sich die Internetverbindung vom iPhone oder iPad – sozusagen als Modem – an einem Computer nutzen.
Ende 2008 war Nullriver mit NetShare eine solche Lösung offiziell genehmigt worden. Es dauerte damals keine 24 Stunden, bis Apple die Anwendung wieder zurückzog. Programme mit ähnlicher Funktionalität sind seitdem nicht mehr im App Store aufgelaufen beziehungsweise durften dort nicht erscheinen. Cupertino stellt seit Firmware 3.0 offiziell eine kabellose sowie kabelgebundene Tethering-Lösung zur Verfügung, gibt jedoch seinen Mobilfunkpartnern die Möglichkeit, extra Gebühren für so verwendete Daten zu erheben.

‘Handy Light’ schmuggelt die Funktionalität als verstecktes ‘Easter Egg‘ am Genehmigungsprozess vorbei. Nach der Netzwerk-Konfiguration, die im oben dargestellten Video erläutert wird, ist in der Anwendung folgende ‘Tastenkombination’ zu bestätigen:
-> Blau -> Geld Gelb -> Rot -> obere rechte Bildschirmecke.
Das sich Apple diesen Spaß nicht lange gefallen lassen wird, bedarf keiner Erklärung. Wer es in den nächsten Stunden noch schafft, seine 0.79 Cent im App Store auszugeben, freut sich über ein wahrhaft ‘zeitgeschichtliches’ (und gut funktionierendes) Stück App-Store-Software.
Update
Das Anleitungs-Video verschwindet anscheinend gerne spontan von den YouTube-Servern. Hier habe ich kurzerhand eine Backup-Datei aufgespielt.
Update II
Lebenszeit: Weniger als vier Stunden. Bevor die Anwendung entfernt wurde, kletterte Sie in die Top-10-Bezahlanwendungen des US-Stores.
[update] Apples Geschäftszahlen Q3 2010

Apple publiziert soeben die Geschäftszahlen für das dritte, fiskalische Quartal 2010, das am 26. Juni beendet wurde. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal legt das iPhone um 61-Prozent zu und verkaufte 8.4 Millionen Einheiten.

Das iPad wird erstmals in den Geschäftszahlen vermerkt und konnte 3.27 Millionen Geräte seit seinem Start verkaufen.
“Es war ein phänomenales Quartal, welches unsere Erwartungen in allen Bereichen übertroffen hat, inklusive der erfolgreichsten Produkteinführung in der Firmengeschichte von Apple mit dem iPhone 4,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “iPad hat einen hervorragenden Start hingelegt, mehr Menschen als je zuvor kaufen sich Macs und wir werden noch weitere phantastische Produkte in diesem Jahr vorstellen.”
Der (“höchste jemals erzielte”) Umsatz belief sich auf 15.7 Milliarden US-Dollar mit einem Nettogewinn von 3.25 Milliarden US-Dollar. Apple verkaufte außerdem 3.47 Millionen Macs (33-Prozent Wachstum gegenüber Q3/2010) und 9.41 Millionen iPods (8-Prozent Verlust gegenüber Q3/2010).
Die Telefonkonferenz zur Erläuterung der Zahlen wird gegen 23 Uhr erwartet und dieser Beitrag um spannende Details kontinuierlich ergänzt.
via Apple.com/pr
Update
- 11.000 verfügbare iPad-Anwendungen / 225.000 iPhone-Apps
- insgesamt 5 Milliarden App-Store-Downloads
- Die kostenlosen ‘Cases’ – bzw. die Rückerstattung, der dafür aufzuwendenen Kosten – belaufen sich voraussichtlich auf 175 Million US-Dollar
- 80-Prozent der Fortune 100-Firmen und 60-Prozent der Fortune 500-Firmen springen auf den iPhone-Zug
- 50-Prozent der Fortune 100-Firmen “deploying or testing” das iPad
- Nachfrage übertrifft Produktionskapazität: Apple verkaufte bislang rund 1 Million iPads pro Monat. Bei diesen Verkaufszahlen sind 9-10 Millionen verkaufte Geräte in 2010 möglich.
- Auswirkungen vom “Antennen-Problem”? Tim Cook: “Let me be very clear: we are selling every unit we can make currently.”
- Tim Cook: “Our guts tell us this market is very big and we believe that iPad is really defining the market.”
- Über 50-Prozent vom Apple-Umsatz wird mit iOS-Geräten gemacht. Das iPad übertrifft bereits in seinen ersten drei Monaten in puncto Umsatzanteile das gesamte iPod-Segment.
- 1.4 Millionen iPhone 3GS – inklusive dem (neuen) 8GB-Modell – befanden sich am Quartalsende noch im Bestand.
- Über 50-Prozent der Umsätze hat Apple außerhalb der USA erzielt. Tim Cook: Cook: “It’s just that the international numbers are absolutely killer.”

via Business Insider
‘MoviePeg’: Halterung für iPhone 3G und 3GS

“Simple, stabil, stummelig und spottbillig”, das sind die Markenzeichen der iPhone-Halterung MoviePeg. In der Größe eines Feuerzeugs klemmt sich das bunte Gummiplastik an eine der erwünschten iPhone 3G- oder 3GS-Seiten. Der entsprechende Winkel hält im Zusammenspiel mit dem verwindungssteifen Material, auf einer ebenerdigen Oberfläche, dass Apple-Telefon sowohl im Portrait- als auch Breitbild-Mode aufrecht.

In der horizontalen Aufstellung für Filme, als iPod oder Nachtwecker, entscheidet die Positionierung der seitlichen Anbringung über den Blickwinkel. Schiebt ihr die abgerundete iPhone-Rückseite, an eine dem Tisch zugeneigte Stelle, fällt der Blick auf das 3.5-Zoll-Display steiler aus, als bei einer Position weiter oben. Je nach Bedarf bleiben so der Kopfhörerausgang und/oder Dock-Anschluss frei zugänglich.

Wer sich selbst ein kleines Loch durch das Plastik schlägt, verwendet den Aufsteller geschickt als Schlüsselbund-Anhänger. Die derzeit verkauft Konstruktion lässt sich ebenfalls am Google Nexus One verwenden. Für iPhone 4 und iPad folgen “in Kürze” entsprechende Modelle. Durch den kleinen Preis gibt der MoviePeg eine nette Geschenkidee ab, für die man sowohl am Schreibtisch, in der Küche oder im Schlafzimmer ein entsprechendes Plätzchen – sowie einen Grund für dessen Aufstellung – suchen und auch finden kann.
(Danke, Friedemann und Maxx!)
[KlimBim] Joystiq, Nokia-Siemens-Palm, 3D-Todesstern, Entwickler-Referenzen, British Airways, Netzbetreiber-Einstellungen und drei Leseempfehlungen


Das US-Videospiel-Weblog Joystiq, welches mittlerweile zum AOL-Konzern gehört, veröffentlicht seine täglichen Text-, Audio- und Videobeiträge als App-Store-Software (kostenlos; App Store-Link).
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Brancheninformationen: Nokia Siemens Networks übernimmt für 1.3 Milliarden US-Dollar das Geschäft von Motorolas Mobilfunknetz, um im amerikanischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Außerdem: Business Insider berichtete in der letzten Woche, dass sowohl Google als auch Lenovo, RIM und Apple an einer Übernahme von Palm interessiert waren, bevor sich HP letztendlich das 1.2 Milliarden-Geschäft unter den Nagel riss. Apple soll nach Angaben von “beteiligten Personen” 600 Millionen US-Dollar geboten haben, und war vornehmlich an den 450 verknüpften Patenten interessiert.
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N-3D DEMO from aircord on Vimeo.
Ich habe keine Ahnung, zu was sich dieser Todesstern einmal entwickelt, aber er ist bunt und blitzt. Das reicht mir schon.
via Aircord Labo
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Die iOS- und Mac-Referenzen für Entwickler lassen sich bequem auf den Home-Bildschirm ablegen.
via flo_muc
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Fluggäste der British Airways checken über Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) der App-Store-Software für ihre Reise ein, verfolgen die Abflugstermine anschließender Verbindungen und laden ihre mobile Boardkarte auf das iPhone.
via TheNextWeb
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via Adrian Nier
Ein überarbeitetes Carrier-Profil (6.2) löst sowohl im Telekom- als auch Vodafone-Netzwerk das Problem der Nichterreichbarkeit bei einer Verwendung von MultiSims. Beim gleichzeitigen Einsatz des zusammengehörigen Simkarten-Paketes – beispielsweise im iPad + iPhone – wurden eingehende Anrufe abgewiesen.
via fscklog
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Kein Tag ohne Signalschwankungen. Zumindest nicht in den Medien. Scott Adams beurteilt die Steve Jobs Präsentation, mit ihrer ‘Problemverlagerung’ auf alle Hersteller, als PR-Paradebeispiel:
Someday business students will read about Steve Jobs’ response to the iPhone 4 issue and they will learn that the High Ground Maneuver (probably by some other name) became the public relations standard for consumer products companies from that day on.
Jean-Louis Gassée proklamiert: “Antennagate: If you can’t fix it, feature it!”
Und zu guter Letzt: Wired-Redakteur Fred Vogelstein verfasst ein absolut lesenswertes ‘Sitzungsprotokoll’ über die AT&T-Partnerschaft unter dem Titel “Bad Connection: Inside the iPhone Network Meltdown“.
When an AT&T representative suggested to one of Jobs’ deputies that the Apple CEO wear a suit to meet with AT&T’s board of directors, he was told, “We’re Apple. We don’t wear suits. We don’t even own suits.”
‘Filemaker Go’ zeigt Datenbank-Bearbeitung vom iPhone und iPad
Die einhundertprozentige Apple-Tochter FileMaker veröffentlicht nach ihren ‘Consumer’-Ausflügen mit Bento (3.99 €; App Store-Link) und Bento for iPad (3.99 €; App Store-Link) einen mobilen Datenbank-Client für seine ‘professionelle’ Software-Serie.
FileMaker Go und FileMaker Go for iPad greifen dabei von Unterwegs über UMTS, sowie ein (lokales) (Adhoc-)WiFi-Netz, auf die bestehende Datenbank von FileMaker Pro (349 € exkl. MwSt.) und FileMaker Advanced (499 € exkl. MwSt.) zu. Entsprechend können auch die jeweiligen Server-Produkte, bis zurück zu Version 7, zum Einsatz kommen. Auf den Datenbanken lässt sich dabei mit direktem Zugriff arbeiten oder eine lokale Kopie erstellen, welche sich über die (kabelgebundene) iTunes-Dateisynchronisation abgleicht. Per E-Mail zugesandte oder auf Dropbox ausgelagerte fp7-Dateien können gleichermaßen geöffnet werden.
Ich konnte mir bereits am gestrigen Montag eine Demonstration in der Praxis anschauen. Diese zeigte, dass FileMaker Go alle grundlegenden Bearbeitungen durch den mobilen Zugriff möglich macht. Als reine Client-Lösung, die nicht als Stand-Alone-Software arbeitet, bestehen von der iOS-Plattform lediglich Einschränkungen bezüglich dem Anlegen einer Datenbanken sowie dem Ausführen von speziellen Skripts. Letztere lassen sich durch die Übertragung der Funktionalität auf den Computer, der die Datenbank bereitstellt, jedoch entsprechend fernsteuern. So ließen sich beispielsweise Druckbefehle serverseitig automatisieren, die das iOS-Gerät nicht ausführen kann. Stichwort: Rechnungsstellung nach Ausführung eines Auftrags.

Filemaker Go hält eine interne Anzeige bereit, wie viele Datentransaktionen bereits getätigt wurden, um traffic-beschränkte (Mobilfunk-)Verträge unter Kontrolle zu behalten. Bei einer hohen Anzahl von mobilen Nutzern bietet sich – der Übersichtlichkeit zuliebe – ein farblich angepasstes Layout für die Darstellung der Datensätze an. Grundsätzlich sind jedoch keine Veränderungen am bestehenden System vorzunehmen, um mit iPad, iPhone oder iPod touch die Datenstrukturen von Unterwegs zu pflegen.
Im ersten Schritt dürfte die neue App-Store-Software für bereits implementierte (Firmen-)Lösungen von Interesse sein. Durch die einfache Anbindung von mobilen iOS-Gerätschaften, lassen sich – relativ kostengünstig – zusätzliche Clients nachrüsten. Stichwort: Verbraucherbefragungen / Wahlumfragen, etc..
Von FileMaker Pro und FileMaker Pro Advanced Server (DE-Link) sowie FileMaker Advance (US-Link) bestehen 30-tägige Testversionen. FileMaker Go und FileMaker Go for iPad liegen ausschließlich mit einer englischen Menüführung vor und setzten iOS 4.0 (iPhone / iPod touch) sowie iOS 3.2 (iPad) voraus.









