IFA-Preview: Sonos zeigt iPad-Fernbedienung
Im Rahmen der diesjährigen IFA-Preview-Veranstaltung in München zeigte Audiohersteller Sonos seine iPad-Fernbedienung für das kabellose S5-Lautsprechersystem.

Im Zusammenspiel mit der iPhone-Steuerung für die Klanggeber im drahtlosen WiFi-Mesh-Netzwerk, verzeichneten wir eine ausführliche Produkt-Vorstellung bereit im letzten November hier im Blog. Der Sonos Controller (kostenlos; App Store-Link) übernimmt dabei die Steuerung, Wiedergabelisten-Auswahl und Lautstärke-Regelung für die 400-Euro-teuren WiFi-Boxen (Affiliate-Link).
Jetzt wandert die Bedienung auf das 10-Zoll-Display am iPad. Dabei kann die Darstellung sowohl im Breitbildformat als auch hochkant erfolgen. Alben lassen sich durch ‘Drag-and-Drop’-Gesten in die Playlisten ziehen. Die iOS-typische ‘Wisch-Bewegung’ schaltet zwischen den verschiedenen Räumen, in denen mehrere der wuchtigen Lautsprechern stehen können, hin und her.
Pro Raum lassen sich unterschiedliche Musik-Kompositionen bestimmen. Es gibt jedoch auch die ‘Master-Steuereinheit’, die kinderleicht alle verbundenen Lautsprecher auf einen gemeinsamen Lautstärke- und Musik-Pegel befördert. Mitbewohner und Familienangehörige übernehmen mit weiteren iPhone- und iPod-touch-Geräte ihre persönliche Musikauswahl oder fügen der Wiedergabeliste neue Songs von NAS-Laufwerken, iTunes-Bibliotheken oder Internet-Musikdienstleistern (Napster und Co.) hinzu.
Die iPad-Version des Sonos Controllers erscheint voraussichtlich Ende August als kostenloser Download im App Store.
[KlimBim] Verkaufszahlen von Camera+, ConsumerReports rät von iPhone 4 ab und Fring vs. Skype

Tap Tap Tap, das Entwickler-Team hinter Camera+ (1.59 €; App Store-Link), welches an dieser Stelle kürzlich gelobt wurde, veröffentlichte Verkaufszahlen seiner iPhone-Anwendung.
Nach den ersten dreißig Tagen konnten 217.000 Bezahl-Apps verkauft werden, die nach Apples 30-Prozent-Abzug einen Umsatz von $253.000 US-Dollar einspielten. Weiterhin gilt als starker Erfolgsverkauf – neben einem guten Programm (!) – die Platzierung in den Top-10-Charts, eine Apple-Empfehlung (“App of the Week”), eine gezielte Promotion-Aktion zum Verkaufsstart sowie Mund-zu-Mund-Propaganda Mundpropaganda.
Camera+ erhielt mit Version 1.1 vor einigen Tagen iOS-4-Unterstützung, die Retina-Bildschirmauflösung für das iPhone 4 sowie die Verwendung vom LED-Blitzlicht.
-> http://taptaptap.com/blog/cameraplus-first-month-sales/
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ConsumerReports.org, die Stiftung Warentest der USA, straft die Signalschwankungen des iPhone 4 als Designfehler mit dem Urteil “nicht empfehlenswert” ab. Gleichzeitig erklärt man das Gerät jedoch zum “aktuell besten Smartphone” im Markt.
In short, the iPhone 4 is hands-down the best smartphone available today, but Consumer Reports advises against buying it.
via AllThingsD
Unter ‘Laborbedingungen’ konnten, die bereits mehrfach dokumentierten Empfangsschwächungen von rund 20 Dezibel, nachvollzogen werden, die bei der Überbrückung beziehungsweise dem Verdecken der linken unteren Gehäuseseite auftreten.
Erica Sadun, that coerces the iPhone 4 into reporting real signal strength values. She shows the now-famous left handed grip dropping the signal from -95dBm (low, but usable) down to -113dBm (nothing).
via fscked.co.uk
Als eine der ‘Gegenstimmen’, dieser durchaus kontrovers diskutierten Thematik, macht sich das Weblog von Bob Egan bemerkbar.
Bottom line. From what I can see in the reports, Consumer Reports replicated the same uncontrolled, unscientific experiments that many of the blogging sites have done.
Wie dem auch sei. Ein Strich lässt sich unter diese Angelegenheit auf jeden Fall noch nicht ziehen. Ich stimme absolut mit dem Fscklog überein, das eine spezifischere (Problem-)Klassifizierung von Seiten Apples fordert.
Solange jedoch keine groß angelegten Rückrufaktionen, massenhafte Kundenbeschwerden (es wurden innerhalb von drei Tagen 1.7 Millionen Geräte in fünf Ländern verkauft) oder praktische Auswirkungen (durch hierzulande (!) unterbrochene Gespräche, etc.) erfolgen, bleibe ich (mit Spannung) am Ball.
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Zickenkrieg! VoIP-Dienstleister Fring aktualisierte in der letzten Woche seine iPhone-Software (kostenlos; App Store-Link) und führte Videotelefonie über UMTS am iPhone 4 ein.
In dieser Programmfassung konnte unter anderem auf den populären Skype-Dienst zurückgegriffen werden. Skype gefiel die Geschichte nicht (“Fring was using Skype software in a way it wasn’t designed to be used – and in a way which is in breach of Skype’s API Terms of Use and End User License Agreement.“) und drehte den Hahn zu. Zumindestens schiebt Fring den Schwarzen Peter in einem öffentlichen Blogbeitrag in diese Richtung: “Skype – former crusader for open communications – bans competition after fring trail-blazes mobile communication innovation“.
Skype bestreitet dies (“In this case, however, there is no truth to Fring’s claims that Skype has blocked it. Fring made the decision to remove Skype functionality on its own.“), obwohl es nichts am Umstand ändert, dass der VoIP-Dienst nicht mehr über Fring zu benutzen ist.
Obwohl die Qualität der Fring-Videotelefonie lediglich als ‘akzeptabel’ einzustufen war, richtig schlecht sieht hier nur das in Luxemburg ansässige Skype-Technologie-Unternehmen aus.
Zuletzt ‘erklärte’ man am 21. Juni, dass sich die “Skype-App mit seiner iOS-4-Aktualisierung” verspäten wird.
[game] Miner Disturbance
Aus dem Jagex Games Studio gräbt sich bereits seit Anfang Juni eine Java-Spieleumsetzung durch die App-Store-Unterwelten, die bislang wenig Beachtung erfahren hat. Durch ein Touch-Arcade-Review, eine kürzliche Programm-Aktualisierung mit neuen Leveln und einer derzeitigen Preishalbierung, ändert sich dies nun.

Unmissverständlich lehnt sich Miner Disturbance an die klassischen Arcade-Automaten von Namcos Dig Dug oder Mr. Driller an. Auf der Suche nach edlem Stein Edelstein führt euch eine Kombination aus Jump’n'Run und Rätsel-Abenteuer in tiefe Höhlenschächte. Mit einem großen Bauarbeiterhelm, einer Lampe und dem handlichen Hackbeil bewaffnet, räumt ihr in düsteren Schlünden Gesteinsberge aus dem Weg und achtet darauf, dass diese euch nicht auf den Kopf fallen. Kleines Erdreich-Getier gilt es taktisch zu umschiffen, genauso wie wertvolle Knochenfunde prähistorischer Zeit – das örtliche Museum freut sich über die freigeschaufelten Artefakte unserer Vergangenheit.
Mit käuflichem Equipment im ‘Shop’ stattet ihr unseren kleinen Bergarbeiter mit zusätzlichen Fertigkeiten aus, um die Klunker aus 25 Level freizulegen und urzeitliche Museumsstücke sicherzustellen.
Ein wirklich liebevoller Zeitvertreib für zwischendurch, dem einzig ein iOS-4-Update mit Multitasking und Retina-Auflösung gut zu Gesicht stehen würde.
Update
Fast vergessen: Das Entwickler-Studio stellt uns neun Promocodes zum kostenfreien Download im US-Store zur Verfügung – (un-)freiwillige Teilnahme erfolgt mit jedem Kommentar unter diesem Beitrag.
Update II
Vielen Dank an alle Teilnehmer. Die neun Codes sind soeben per E-Mail versendet worden.
[KlimBim] Chopper 2, Miro Video Converter, Facebook-App, Stromladung, Leuchtsticker und MobileMe-Betakalender
David Frampton, App-Store-Entwickler aus Neuseeland, wird in Kürze die Neuauflage seines äußerst erfolgreichen iPhone-Spiels Chopper (2.39 €; universal; App Store-Link) als Universal-Anwendung mit iPhone-Fernsteuerung über Bluetooth zum Verkauf anbieten.
Unsere Kollegen von Touch Arcade konnten auf der diesjährigen WWDC bereits einen Blick auf die Preview-Version werfen.
via Twitter@Chopper2
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Der OpenSource P2P-Media-Player Miro (vormals ‘Democracy Player’) bietet, ein auf FFMPEG-basiertes Konverter-Werkzeug, zum Download an. Der ‘Miro Video Converter‘ ist kostenfrei für Windows und Macintosh, sowie im Quellcode-Format zum Selberkompilieren, erhältlich.
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Im Februar 2010 benutzten 28.8 Millionen Facebook-Anwender das dazugehörige iPhone-Programm (App Store-Link). Im Juli 2010 steht der Zähler auf 58.7 Millionen Nutzern.
via Daring Fireball
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Im ‘Kampf um Strom’ schlägt das Apple-Netzteil den USB-Port (an einem 13-Zoll-MacBook) um zirka 23-Prozent. Ein voller iPhone-4-Ladezyklus entspricht demnach einer halben Stunde mehr ‘Kabelzeit’ am Computer.
via When will Apple?
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Diese Art von Leuchtstickern, die jetzt auf iPhone-4-Rahmen geklebt werden, hatte ich als Kind an Lampenschaltern.
via Etsy
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Am Ende der letzten Woche startete für MobileMe-Besitzer die Beta-Phase der überarbeiteten Kalender-Webanwendung.
Damit ist es zwischen Teilnehmern von der Vorabversion möglich, Termine gemeinsam zu bearbeiten und einzusehen. Einladungen für Ereignisse lassen sich verschicken und dessen Beteiligung auch vom iPhone aus annehmen und ablehnen.

Die Webanwendung funktioniert auch im mobilen Browser am iPad (mit ‘richtigem’ User-Agent), erfordert aber für die native Kalender-App einen CalDAV-Eintrag.

Das neue Kalenderformat setzt eine Datenbank-Aktualisierung voraus. Drittanwenderprogramme wie BusyCal sind noch nicht vollständig kompatibel mit der Überarbeitung.
Ab heute: iPhone 3G offiziell entsperren lassen / letztes iOS-Update mit Problemen auf dieser Hardware
Am vergangenen Wochenende vor zwei Jahren startet das iPhone 3G in den Verkauf. Apple konnte damals am ersten Wochenende in 21 Ländern eine Millionen Geräte absetzten. Zusammen mit dem iPhone 3G startet unter Firmware 2.0 der App Store. Innerhalb der ersten drei Tage wurde die 10 Millionen-Download-Marke geknackt, während als 3G-Werbesong ‘You, Me and the Bourgeoisie” von “The Submarines” aus den iTunes-Lautsprechern dröhnte.
Wer hierzulande zum Verkaufsstart einen Telekom-Neuvertrag für das UMTS-Gerät mit Plastikrückseite abschloss, darf sich dieses Gerät ab heute offiziell für alle Simkarten freischalten lassen. Unabhängig davon, ob der T-Mobile-Pakt noch besteht, (vorzeitig) verlängert oder gekündigt wurde, iPhone-3G-Besitzer können über die Kundenbetreuung (netzinterne Rufnummer: 2202) eine Entsperrung in Auftrag geben. Dazu ist lediglich die IMEI-Identifikation bereitzuhalten (und auf Nachfrage herauszurücken), die sich unter -> Einstellungen -> Allgemein -> Info versteckt.
Der iPhone-3G-Start war vor 24 Monaten mit Licht und Schatten überzeichnet. Während die schwarzen und weißen Geräte gegenüber der Aluminium-Classic-Version einen hervorragenden Eindruck hinterließen, stolperte sowohl MobileMe, die Aktivierungsserver sowie nicht zuletzt iOS 2.0 erheblich.
Im Jahr 2010 veröffentlichte Apple iOS 4, das in einer abgespeckten Version auch auf diesen Geräten funktioniert. Anhand der zahlreichen Fehlerberichte im Netz und meinem Posteingang, kämpfen Besitzer dieser Hardware jedoch stark mit der letzten Aktualisierung.
Geschwindigkeitsverlust, unverhoffte Neustarts, fehlerbehaftete Backups und abstürzende Programme zeigen, dass man sich iOS 4 für das iPhone 3G hätte sparen sollen. Dem Aufschrei, den dies jedoch nach sich gezogen hätte, wäre ich jedoch ungern ausgesetzt gewesen. Insbesondere unter der Berücksichtigung, dass sich das iPhone 3G vor der iPhone-4-Veröffentlichung noch aktiv im Verkauf befand.

Da ich ein sogenanntes ‘Downgrade‘ auf iOS 3.1.3 als keine empfehlenswerte Idee erachte, bleiben nur ‘Konzepte’ als Lösungsansatz um dem 3G einen notwendigen Geschwindigkeitsschub auf den Weg zu geben. Reservierter Speicher soll sich freigeben lassen, wenn alle Safari-Webseiten geschlossen werden. Des Weiteren wird ein (mehrmaliger) “Hard Reset” (Power-Knopf und Home-Button für 20 Sekunden gedrückt halten) als ‘geschwindigkeitsfördernde’ Maßnahme angeraten. Das Zurücksetzen der Netzwerk- und Systemeinstellungen (-> Allgemein -> Zurücksetzen) findet ebenfalls häufige Erwähnung.
Insgesamt bleibt es bei vielen (auch allgemeinen) Problemen eine gute Idee, eine komplette Wiederherstellung über iTunes zu erzwingen, das iPhone nicht bis zum Anschlag mit Daten zu befüllen und kein Backup einzuspielen.
(Danke an alle Einsender für ihre Hinweise!)
4x Apple FaceTime-Werbespots
Apple veröffentlichte in der letzten Nacht vier neue FaceTime-Werbespots für das iPhone 4. “Meet Her”, “Haircut”, “Smile” und “Big News” warten entgegen der vorherigen Werbekampagnen mit einer ganz eigenen Stimmung auf. Keine Musik, keine Schnitte sondern lediglich dreißig (zugegeben klischeehafte) Emotions-Sekunden.
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via Apple.com
Indie-Titel ‘Osmos’ erreicht das iPad
Einer der heißesten Indie-Titel des letzten (Spiele-)Jahres hört zweifelsfrei auf den Namen Osmos. ‘Hemisphere Games’ lud darin ein, mit einem amöbenartigen Weltraumball kleiner Leuchtpunkte zu absorbieren. Ziel einer jeden Spielrunde ist es, dass man am Ende selbst als größter Fisch durch den (Weltraum-)Teich schwimmt.

Die leuchtende Kugel ist nicht mit einer zielgenauen Servolenkung ausgestattet sondern bewegt sich durch den sauerstoffarmen Raum mit explosiven Antriebsschüben. Die kleinen Geschwindigkeits-Detonationen sprengen sich durch das Antippen an die jeweilige Raumgleiter-Seite ab, und befördern euren Asteroiden in die entgegengesetzte Richtung.
Ein solcher Anschub kostet ‘Materie’, so dass sich euer Kugel-Durchmesser mit jeder Richtungsänderung minimiert. Die Größe ist jedoch entscheidend, da sich nur kleineres Kosmos-Granulat absorbieren lässt.
Spielverderber wie ‘Antimaterie’ oder große Planeten, deren Gravitation euch aus der Umlaufbahn werfen, gilt es zu überlisten.
Osmos ist der Sciencefiction-Biologie-Unterricht, wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Und nie hatte. Die Kombination der “drei Gs”, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und Glück, stellt das “Ambient-Musikspiele” in eine gemeinsame Reihe mit fl0w oder Crayon Physics.
Die entspannten Klänge sind gepaart mit einem ‘Embryo-Feeling’, welches unter den eigenen Fingerspitzen am iPad noch einmal mehr an Reiz gewinnen, als dies die großartige PC-Version* bereits tat.
In SuperHyperTurbo S01E02 hatten wir bereits zu Osmos einige lobende Worte parat.
VoIP-Service ‘Fring’ führt iPhone-4-Videotelefonie ins UMTS-Netz

Fring, der kostenlose VoIP-Dienstleister mit schrulligen Multiprotokoll-Marotten, lässt in einer überarbeiteten iPhone-Version Videotelefonie über die iPhone-4-Frontkamera zu.
Unter der eingängigen Programm-Nummerierung 3.2.0.5 sind damit Telefongespräche im WiFi- und UMTS-Netz möglich, bei der, die auf den Benutzer gerichtete Kamera, hinzugeschaltet werden kann. Einen Wechsel zur rückseitigen Knipse, wie in Apples FaceTime, ist nicht möglich.
Fring führte bereits im Dezember 2009 “One-way”-Videotelefonie ein. Diese war zur damaligen Zeit – wie heute FaceTime – nur auf Gespräche mit aktiver WiFi-Verbindung beschränkt.
Mit iOS-4-Multitasking lassen sich die Anrufe auch dann weiterführen, wenn einer der Teilnehmer zwischendurch seinen E-Mail-Posteingang überprüfen möchte. Außerdem erwähnenswert: Die Videoanrufe beschränken sich nicht auf iPhone-4-Besitzer sondern wählen auch andere Mobilfunkplattformen oder Desktop-Rechner an.
Die Bildqualität, in meinen ersten (nächtlichen) Testversuchen (mit mir selbst) war, sowohl im WiFi- als auch UMTS-Netz, mehr als in Ordnung.
Das Programm, welches zuvor größtenteils durch seine Skype-Integration von Interesse war, hat außerdem einige neue “Social Streams” hinzugelernt und ist mittlerweile – nicht nur wegen der Videotelefonie – ein ‘echter Hingucker’.








