[KlimBim] Safari-Textsuche, ‘Ping’-Wirrungen, das iTunes-Design, Dodonpachi-Verkäufe und ‘Super Mega Worm’

von alex olma | 3. September 2010 | 12:39 Uhr

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Apple schaltet die Vorschau-Webseite zum iOS-4.2-Update frei, welches iPad, iPhone und iPod touch im November auf den gleichen Firmware-Zähler setzen wird. Eine bislang nicht angekündigte Mini-Neuerung betrifft die Suche nach Schlagwörtern innerhalb einer Webseite, die uns allen sicherlich sehr gelegen kommt.


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Ich stimme dem gestrigen Spiegel-Online-Artikel von Christian Stöcker zu: “Apples Ping braucht kein Mensch”.

Das, was Cupertino als ‘Soziales Netzwerk’ bezeichnet ist zwar ein absolut legitimer Grund, mehr Nutzerdaten zu sammeln, um die Empfehlungsmaschine besser fein zu justieren, bietet mir ohne Facebook- oder Twitter-Anbindung jedoch wenig bis keinen Mehrwert.

Apropos Anbindung. Gegenüber All Things Digital sagte Steve Jobs: “Facebook wanted ‘onerous terms that we could not agree to,’ related to connecting with Facebook friends on Ping.”

Ominös: Im ersten Anmeldedurchgang bot mir ‘Ping’ an, ein ‘Facebook-Connect’-Profil zu integrieren. Wenige Stunden später stand diese Option nicht mehr zur Auswahl. ‘The New York Times‘ verfolgte die Angelegenheit. Nach dessen Recherchen soll Apple eine ‘offene Schnittstelle’ integriert haben, um Facebook-Kontakte in ‘Ping’ aufzuspüren. Facebook soll diesen Zugang aufgrund von hohem Datenaufkommen sowie “site stability” und “infrastructure problems” daraufhin gesperrt haben.

In a statement, Facebook said: “We’re working with Apple to resolve this issue. We’ve worked together successfully in the past, and we look forward to doing so in the future.” Facebook did not specify what the “issue” was.


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Einige der Design-Änderungen zwischen iTunes 8, 9 und 10 finden sich hier im Überblick.

Ansonsten gefällt, das die Apple-Mediathek detailliertere Informationen zum Sync-Ablauf mitteilt. Eine iPhone-, iPad- oder iPod touch-Wiederherstellung nimmt mit iTunes 10 nicht mehr die komplette Programm-Benutzung während eines solchen Vorgangs in Beschlag.

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Wer sich mit der Ampel-Anordnung für die Fenster-Knöpfe oben links nicht anfreunden kann, ändert über das Terminal einen entsprechenden Eintrag.

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via Mac OS X Hints


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Das bereits empfohleneDodonpachi Resurrection‘ verzeichnete in den ersten vier Verkaufstagen 30.000 Downloads zu je 6.99 €. Update: DoDonPachi war in den ersten Tagen zum Einführungspreis von 3.99 € verfügbar. /Update.

Eine kostenfreie Lite-Version (App Store-Link) findet sich ab heute im App Store.


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DirektWorm

‘Super Mega Worm’ (2.39 €; App Store-Link) ist super-mega unterhaltsam!

  • http://twitter.com/apfelmann70 apfelmann70

    Ich kann es nicht so unterschreiben: “Apples Ping braucht kein Mensch”.
    Für Leute die Musik lieben und immer auf der Suche nach neuen Impulsen sind, ist Ping weit besser als last.fm. Ich liebe es!

    Man sollte es sich entwickeln lassen und ich bin mir sicher: “Es wird ein großes Ping!”.

  • http://www.redbrick.de/ redbrick

    Das sehe ich ganz ähnlich. Nur dass ich persönlich auch nicht soooo viel anfangen kann. Ich nutze Ping mit der Intention, neue Interpreten oder einfach neue Releases durch andere Benutzer empfohlen zu bekommen. Aber ich vermute, dass in Ping (für meinen Anwendungsfall) zu viele andere Daten aufkommen und ich relativ schnell auch Ping deaktivieren werden.

  • http://twitter.com/nielskob Niels Kobschätzki

    In den ersten 4 Tagen hat DoDonPachi Resurrection aber nur 2,99€ (oder waren es 3.99?) gekostet (Einführungspreis).

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Danke. Ist verbessert.

  • X23piracy

    Hi,

    das suchen im Safari geht bereits jetzt, allerdings bedarf es einer App Store Anwendung: http://itunes.apple.com/de/app/find-in-page/id349889817?mt=8

    Nach Installation findet man in den Favoriten den Eintrag “Find In Page” (umbenennbar z.B. in suche) damit kann man dann die Webseite durchsuchen.

    Gruß X23

  • Anonymous

    Wenn ich mir so Deinen Ping-Screenshot ansehe, scheint sich Antennagate doch stärker bei Dir auszuwirken, als Du uns glauben machen wolltest.

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Weiterhin gilt: iPhone-4-Rücklaufquote = Null.

  • Anonymous

    Weiterhin gilt: Antennagate ist real, wird aber von zahlreichen Fanboys kleingeredet.

    Dass die Rücklaufquote niedrig ist, heißt ja noch lange nicht dass es kein Problem gibt.

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Immer diese bösen Fanboys. Schreiben soviel, das keiner von den Millionen iPhone-Käufern sein Gerät zurückgeben mag :)

    • Anonymous

      Das Problem am Fanboy sind nicht seine Äußerungen, sondern seine Bereitschaft über gravierende Mängel hinwegzusehen. Das hat nachhaltige Auswirkungen aus die Qualität der Apple-Produkte, auch für Nicht-Fanboys.

      Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass auch Fanboys gerne ein fehlerfreies Gerät haben möchten.

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Jeder möchte ein ‘fehlerfreies’ Gerät, da gebe ich dir Recht. Deshalb gilt (für mich): Falls etwas nicht funktioniert, gebe ich es zurück. Ich hoffe, das macht jeder so.

      • Anonymous

        Als wenn es beim iPhone so einfach wäre.

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Ich habe nicht die geringsten Probleme mit dem iPhone-4-Empfang, aber danke der Nachfrage.

      • Anonymous

        Dein Screenshot spricht da eine andere Sprache.

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Danke für den Tipp. Dadurch bin ich darauf aufmerksam geworden, das beispielsweise iCab das auch schon kann.

  • Ende

    hab echt lange dein kram auf dem blog verfolgt, aber inzw. is es ja nur noch dünn und alt. bin raus

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Danke für diese offene Ansage und die schlagfesten Argumente :)

  • Pingback: Apple pflegt ‘Ping’ ins iPad-iTunes ein

  • Pingback: WWDC-Vorgeplänkel: Twitter, Maps und Musik – iPhoneBlog.de

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