(Angeblicher) Steve Jobs E-Mail-Account hofft auf AirPlay Video-Streaming für Drittanwendungen in 2011

von alex olma | 30. November 2010 | 21:02 Uhr

Der vermeintliche E-Mail-Account von Steve Jobs verspricht AirPlay-Video-Funktionalität zum Apple TV aus Drittanbieter-Programmen und dem Safari-Browser für 2011. So ‘hofft’ dies zumindest das elektronische Postfach ‘sjobs@apple.com’. Die angebliche Korrespondenz mit einer privaten Kunden-Zuschrift soll im Wortlaut so verlauten:

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via MacRumros

Zu bedenken bleibt: Während für AirPrint eine individuelle Pressemitteilung verschickt wurde, versprach Apple für AirPlay nie mehr, als das ‘September-Event‘ ankündigte.

DirektAirPlay

Trotzdem bleibt weiterhin enttäuschend, dass Jailbreak Anwendungen wie ‘AllPlay‘ oder ‘AirVideoEnabler‘ sich der privaten Schnittstelle, in (anscheinend) passabler Qualität, bedienen können. Mittlerweile lassen sich, über ein wenig Arbeit am Dateibaum, selbst iPhone und iPad in AirPlay-fähige Empfänger verwandeln.

Und obwohl sich mehr und mehr die Vermutung abzeichnet, dass die derzeit begrenzte AirPlay-Funktionalität der rechtzeitigen Veröffentlichung von iOS 4.2 im November geschuldet ist, stolpern weiterhin auch ‘normale’ Anwender bei selbst aufgenommen iPhone-Videos in ihrer Foto-Bibliothek über den Mangel, entgegen Fotos, keine bewegten Bilder drahtlos an einen Apple TV weiterzugeben.

[KlimBim] Chopper 2, Flipper-Tisch, SketchBook Pro, Vodafone-Verkäufe, animierte Hintergrundbilder und neue ‘Game-Center’-Geschäftsbedingungen

von alex olma | 30. November 2010 | 19:25 Uhr

DirektChopper

Ein Mac-App-Store-Release von ‘Chopper 2‘ (3.99 €; universal; App Store-Link) kündigt sich an, bei dem, genau wie zuvor die iPad-Version, das iPhone als Controller dient.

via Touch Arcade


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DirektPinball

Die dazugehörige iOS-Anwendung ‘Pinball Magic’ befindet sich derzeit (zum allgemeinen Unverständnis) ausschließlich im US-App-Store (Link).

via Brookstone


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DirektSketching

Autodesks Zeichenanwendung SketchBook Pro (0.79 €; App Store-Link) für das iPad ist auf seinem ‘Thanksgiving’-Ausverkauf hängen geblieben und statt der üblichen $8 US-Dollar für ein paar Cent zu haben.


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Aus den (üblichen) “gut unterrichteten Unternehmenskreisen” verlautet es, dass der Mobilfunkanbieter Vodafone, zu seinem iPhone-4-Start, täglich 7.000 Geräte – insgesamt über 200.000 Telefone – verkauft haben soll. O2 wurde in Deutschland bereits mit 4.000 Einheiten pro Tag gehandelt.

via Teltarif


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DirektAnimiert

Animierte (Jailbreak-)Hintergrundbilder: Kinders, das nuckelt am Akku.

via Mac Stories


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13 Seiten iPhone-formatierte ‘Game-Center’-Geschäftsbedingungen informieren seit dem heutigen Dienstag darüber, dass Freundesanfragen ab sofort mit ‘vollem Namen’ übermittelt werden. Ranglisten oder Mehrspieler-Duelle lassen sich weiterhin unter der Nicknamen-Bezeichnung durchführen.

[update] Heute: iPad-Start in Taiwan, Dänemark, Portugal, Südkorea, Schweden, Norwegen, Finnland und Tschechien

von alex olma | 30. November 2010 | 11:33 Uhr

Während die Spekulationen um eine zweite iPad-Generation langsam an Fahrt gewinnen, ist die aktuelle Version von Apples Tablet erst in 26. Ländern vertreten (Stand: 18.10.10). Mit China startete am 17. September zuletzt eines der größeren Länder den Verkauf. Am heutigen 30. November kommen mit Taiwan, Dänemark, Portugal, Südkorea, Schweden, Norwegen, Finnland und der Tschechischen Republik acht weitere Länder dazu.

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via Aftonbladet

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via taloussanomat.fi

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via Aftenbladet.no

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via Apple Daily

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via Lidovky.cz

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via The Korea Times

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via Ekstra Bladet

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via Negocios

Weitere ‘Auslandsmeldungen’ im Überblick: Im Mai berichtete die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei, das die dortigen iPad-Versionen mit Simlock ausgeliefert werden. Der zuständige Mobilfunkanbieter ‘Softbank Mobile’ startet am kommenden Freitag, den 03.12.2010, nach eigenen Informationen mit einem Angebot namens “iPad for everybody”. Dabei soll das iPad WiFi + 3G kostenlos erhältlich sein (16GB-Modell) und sich über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren mit monatlich 43 Euro abzahlen.

via SoftBank

Ähnlich Subventionsmodelle halten seit letzter Woche in Großbritannien bei Orange, T-Mobile und Three (“soon”) sowie in Frankreich Einzug.

via yahoo.finance.com

Update

Polen, Malaysia und Ungarn sollen natürlich nicht vergessen werden.

Black-Friday-Hochrechnung: 8.8 iPads pro Stunde

von alex olma | 29. November 2010 | 23:14 Uhr

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Gene Munster und sein Team der Investment-Bank Piper Jaffray errechneten am vergangenen Freitag, aus einer unbekannten Stichprobengröße, durchschnittlich 8.8 verkaufte iPads pro Stunde pro (US-)Apple-Store. In der gleichen Zählung kamen die Mac-Computer auf ‘lediglich’ 8.2 Einheiten alle 60 Minuten.

Die Schlussfolgerung: Das iPad ist “der Mac für die Massen” und korreliert damit nicht unpassend mit den letzten Cupertino-Geschäftszahlen. Die dort von Apple angegebenen 4.19 Millionen verkaufte iPads blieben jedoch unter den Erwartungen der Analysten, die auf 4.7 Millionen Geräte spekulierten. Aus gleicher Quelle erwartet man für das diesjährige Weihnachts-Quartal 5.5 Millionen verkaufte iPads. Mal sehen.

Nicht unerwähnt soll der Hinweis bleiben, dass das iPad am ‘Black Friday‘ mit rund 41 Euro Preisnachlass angeboten wurde.

via tech.fortune.cnn.com

Im gleichen Atemzug verringert das Statistik-Institut Gartner am heutigen Tag die erwarteten “PC-Verkäufe” für 2010 und 2011 zugunsten von “Media Tablets”. Wie passend.

These results reflect marked reductions in expected near-term unit growth based on expectations of weaker consumer demand, due in no small part to growing user interest in media tablets such as the iPad,” said Ranjit Atwal, research director at Gartner. “Over the longer term, media tablets are expected to displace around 10 percent of PC units by 2014.

In 2010 sollen 352.4 Millionen PCs, ein Wachstum gegenüber 2009 von 14.3-Prozent, verkauft werden. Im September diesen Jahres wurde noch eine 17.9-prozentige Steigerung angegeben.

via Gartner

Das amerikanische Wochenmagazin Barron’s stellte am vergangenen Sonntag in seiner Online-Ausgabe die Frage: “Will Tablets Kill the PC Star?“. Darin finden Analysen der Citigroup Erwähnung, die 35 Millionen ‘Tablet-Verkäufe’ für 2011 voraussagen und einhergehend damit 11-Millionen “PC-Verkäufe” unterbinden sollen.

via online.barrons.com

Auch die vier vom ‘The Wall Street Street Journal’ zitierten Analysten sind der gleichen einhelliger Meinung.

via blogs.wsj.com

Wie langweilig.

[game] 1942: First Strike

von alex olma | 29. November 2010 | 16:41 Uhr

Capcom spendierte seinem Shoot’em-Up-Klassiker ‘1942‘ vor wenigen Wochen eine umfangreiche Aktualisierung. Dabei haben beispielsweise die ‘Game-Center’-Unterstützung und ein neuer Schwierigkeitsgrad Einzug erhalten. Gegenüber Version 1.0.0 räumte der japanische Entwickler jedoch vor allem Schwierigkeiten mit der Steuerung aus dem Weg. In der aktuellen Version lässt sich sowohl eine Touch- als auch Neigungs-Steuerung auswählen, die funktioniert. Deshalb ein paar kurze, unkommentierte Impressionen.

Direkt1942

Ohne Frage: Der seit 1984 in den Arcade-Spielhallen anwesende ‘Weltkriegs-Shooter’ findet sich zurecht auf der ‘Killer List of Videogames‘. Das Problem in diesen, vom iPhone geprägten Zeiten, ist die Konkurrenz-Situation. ’1942′ steht mittlerweile in der vertikal scrollenden Schusslinie von unzähligen Baller-Orgien aus einer übersichtlichen Vogel-Perspektive. ‘Super Laser: The Alien Fighter‘ (0.79 €; App Store-Link) oder die Cave-Titel Espgaluda II und Dodonpachi Resurrection lassen den ehemaligen Himmelsstürmer in seinem neuen ‘cartoonartigen’ Look, altbacken wirken. Der verpatzte und zurecht gescholtene App-Store-Start half außerdem nicht, sich auf die alten Tage noch ins Gespräch zu bringen. Zwischen Juni und November schwankte der Verkaufspreis mehrfach zwischen 2.39 Euro und 0.79 Cent. Alteingesessene Fans haben sicherlich für den einen, nostalgischen Moment, schon zugeschlagen.

’1942′ ist auf dem iPhone kein schlechtes Spiel, es ist jedoch auch nicht gut genug, um aus der Myriade an Neuerscheinungen herauszustehen. Zumindest nicht über seinen populären Namen hinaus.

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-> App Store-Link

SlideRocket bietet HTML5-Präsentationen im Webbrowser

von alex olma | 29. November 2010 | 12:25 Uhr

SlideRocket HTML5 Player from SlideRocket on Vimeo.

Mit SlideRocket lassen sich Präsentationen im Webbrowser erstellen. Seit 2008 über Flash-basierte Werkzeuge, die mittlerweile eine ernsthafte PowerPoint- und Keynote-Konkurrenz darstellt. Seit Mitte November sind so erstellten Folien, die mit Video-, Text- und Audio-Material gespickt sein können, über einen HTML5-Player auf iPad und iPhone abrufbar.

Wer das direkt ausprobieren möchte, klickt vom mobilen Gerät auf den Link zur Beispiel-Präsentation.

SlideRocket bietet zwei unterschiedliche Preisstufen an. Eine abgespeckte Basis-Version ist kostenlos zu nutzen. ‘SlideRocket Pro’ kostet $24 US-Dollar pro Monat und liefert ein weitaus umfangreicheres (Firmen-)Paket mit einer 14-tägigen Testzeit.

Die am Rechner erstellten Präsentationen lassen sich so exzellent in kleiner Runde ohne zusätzlichen Projekt am iPad vorführen oder den Mitarbeitern unterwegs zur Verfügung stellen.

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Wer über einen VGA-Connector (Affiliate-Link) oder ein AV-Kabel (Affiliate-Link) die Webbrowser-Präsentation auch an einen Fernseher oder Beamer ausgeben möchte, greift (beispielsweise) zum Safari-Konkurrenten iCab (1.59 €; universal; App Store-Link). Entgegen dem Apple-Webbrowser ist iCab in der Lage, die Bildschirmausgabe an externe Monitore zu leiten.

AirPlay ‘hacktiviert’ und als Selbstbau-Set für das Auto

von alex olma | 29. November 2010 | 11:07 Uhr

Seit der Veröffentlichung von iOS 4.2(.1) vor sieben Tagen, strickten sich zahlreiche Meinungen um die neue Streaming-Technik AirPlay. Erst mit dem ebenfalls vergangenen Montag veröffentlichten AppleTV-Update ist klar, dass lediglich Apples Standard-Apps auch Video-Material an die kleine TV-Kiste (Affiliate-Link) weiterreicht. AirPlay AirVideo, Plex und Co. bleiben auf eine Audio-Übertragung limitiert.

Zwar war niemals mehr von Apples Seite angekündigt, trotzdem fielen die Hoffnungen (natürlich) größer aus. Noch fällt die Schnittstelle, die eine drahtlose Video-Übertragung ermöglicht, in die Kategorie für ‘private APIs’. Entwickler bekommen dadurch keine App-Store-Anwendungen genehmigt, wenn sie mit ihrem Programm auf diesen Software-Knotenpunkt zugreifen. Für interne Entwickler-Versionen ist die Integration natürlich kein Problem.

DirektHack

TUAW demonstrierte eine solche Entwickler-Fassung von AirVideo (2.39 €; universal; App Store-Link) in der letzten Woche. Mittlerweile existiert ein Jailbreak-freundlicher Beispielcode, um die von Apple limitierten Funktionen freizuschalten.

DirektEnabler

Mit ‘AirVideoEnabler’ besteht außerdem ein, über die Paketverwaltung Cydia zu installierende Tweak, von denen Jailbreak-Geräte unter der neusten Firmware Gebrauch machen.

DirektAP1000

Ganz ohne ‘Hack-Spielerei’ bietet der japanische Zubehörhersteller Photofast eine Einbau-Lösung für Autos feil, die eine drahtlose Audio-Übertragung zum vorinstallierten Soundsystem ermöglichen soll. Zumindest ist das bequemer als gängiges Bluetooth-Pairing, das von nur bestimmten Anlagen unterstützt wird.

Preise-Spekulationen für die ‘AP1000-Schachtel’ liegen im Bereich von $300 US-Dollar. Ein Veröffentlichungstermin außerhalb von Asien ist noch nicht bekannt.

via Akihabaranews

Dev-Team veröffentlicht iPhone 3G/3GS-Unlock unter iOS 4.2.1

von alex olma | 29. November 2010 | 08:02 Uhr

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via caniunlock.com

In Version 1.2 schaltet der Software-Unlock ‘ultrasn0w’ die Baseband-Versionen 04.26.08, 05.11.07, 05.12.01, 05.13.04 (iPhone 3G/3GS) sowie 01.59.00 (iPhone 4 / iOS 4.0.2) frei. Neu hinzu kommt die Version 06.15.00, die der iPad-Firmware 3.2.2 entstammt. Das Dev-Team nutzt eine bereits bekannte Schwachstelle (“AT+XAPP”), um die iPad-Baseband in ein iPhone 3G/3GS einzuspielen und darüber die Netzanbieter-Ungebundenheit unter iOS 4.1/4.2.1 zu erlangen.

Obwohl die technische Möglichkeit der iPad-Baseband im Apple-Telefon eine durchaus perfide Faszination besitzt, kann bei klarem Verstand keine Empfehlung dafür ausgesprochen werden.

Ohne eine Möglichkeit des Baseband-Downgrades beraubt man sich für jegliche Garantiefragen einer soliden Argumentationsgrundlage. Aber es kommt noch besser lustiger: Gleichzeitig lassen sich (vorerst) keine unmodifizierten (offiziellen) Firmware-Updates mehr aufspielen. Es ist immer eine selbsterstellte PwangeTool-Firmware notwendig. Das könnte sich in Zukunft ändern, wenn Apple eine neuere Baseband-Versions für die ‘alten’ Geräte veröffentlicht. Darauf zu vertrauen, bedarf jedoch (mindestens) einer Portion ‘Mut’.

  • There is no way to come back down from 06.15, and there’s no hiding the baseband version from Apple. You’ll be voiding your warranty in a very obvious way.
  • If some future baseband comes out with a critical fix, you won’t be able to update to it if it remains down in the 05.xx sequence (then again, you wouldn’t update to it if you wanted to keep your unlock anyway).
  • Starting with FW 4.2.1 if you have 06.15 on your iPhone you won’t ever be able to restore to stock firmware (it will fail). You’ll need to only restore to custom IPSWs.
  • via blog.iphone-dev.org

    Die Aktualisierungen der Software-Werkzeuge redsn0w in Version “0.9.6b5″ und PwnageTool als “4.1.3 Unlock Edition” stehen mittlerweile zum Download.

    Nochmal: Jeder 3G- und 3GS-Besitzer, der eine ältere Firmware-Version mit funktionierendem Software-Unlock besitzt und auf die Funktionsfähigkeit des Telefons angewiesen ist, sollte zumindest darüber nachdenken, ab welchem Zeitpunkt sein Gerät (eventuell) offiziell vom Simlock zu befreien ist.

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