Die Woche klingt aus, so scheint es wenigstens derzeit, mit mehr Editier-Optionen von Google-Docs-Dateien auf dem iPad. Nachdem Mitte September die ‘mobilen Bearbeitungsfunktionen‘ neu hinzugewonnen wurden, lässt sich über MobileSafari am iPad nun auch auf die Desktop-Ansicht umstellen. Damit macht sich ein erstes (rudimentäres) Gefühl von ‘Cloud-basierter’ Textverarbeitung breit. Auf dem Foto-Service Picasa abgelegte Bilder lassen sich in Dokumente einfügen, falsche Eingaben ‘widerrufen’ und der geschriebene Text in Farbe, Form, Gestaltung und seiner Typografie verändern.
Die derzeitigen Fallstricke bei dessen Verwendung sind jedoch weiterhin offensichtlich. Die Ansicht lässt sich nicht wie gewohnt mit zwei gespreizten Finger vergrößern, der ‘Klick’ in die Menüleiste auf ein erwünschtes Funktions-Symbol ist mit einer Prise Glück behaftet und einige Funktionen wie beispielsweise ‘Zeichnen’ führen zu einem Pop-Up-Fenster, das sich nur wiederwillig schließen lässt. Auch der Upload-Knopf zum Hochladen neuer Dokumente führt (ohne Überraschung) ins Nirwana.
Nichtsdestotrotz: Die Desktop-Ansicht ist mittlerweile am iPad zu verwenden.
Und ob das nicht alles schon genug wäre, schlägt am gestrigen Donnerstag noch der ‘Zeitgeist 2010′, die (halb-)interne Aufstellung der Suchstatistik für das vergangene Jahr, im Netz auf. Die ‘ergoogelten’ Begriffe ‘iPad’ sowie ‘iPhone 4′ sind jeweils zweimal in drei unterschiedlichen Top-Listen (‘Fastest Rising’, ‘Fastest Rising in Consumer Electronics’ und ‘In the News’) vertreten.
Wer eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Programmen aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.
Flattr verteilt kleine Mikrozahlungen, mit denen Ihr persönlich diesem Blog kleine Aufmerksamkeiten zukommen lasst. Über diesen Button; jeden Monat neu. Vielen Dank dafür!
Pingback: Google Latitude als App-Store-Programm verfügbar