Apple stellt iTunes 10.1.1 zum Download bereit

von alex olma | 15. Dezember 2010 | 20:28 Uhr

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Apple veröffentlicht iTunes 10.1.1, das Fehler im Zusammenspiel mit Nvidia-Grafikkarten, Wiedergabelisten und der Synchronisation von Musik-Videos behebt.

  • Behebt ein Problem mit der Wiedergabe einiger Musikvideos auf Macs mit NVIDIA GeForce 9400- oder 9600-Grafikkarten.
  • Behebt ein Problem, bei dem iTunes unerwartet beendet wird, wenn eine Wiedergabeliste gelöscht wird, während die iTunes-Seitenleiste eingeblendet ist.
  • Behebt ein Problem, bei dem iTunes unerwartet beendet wird, wenn ein iPod an einen Mac mit einem PowerPC-Prozessor angeschlossen wird.
  • Behebt ein Problem bei der Synchronisierung einiger Musikvideos mit einem iPod, iPhone oder iPad.

Das letzte Update der Apple Multimedia-Verwaltung stammt vom 12. November 2010 und rührte dem Programm Kompatibilität für iOS 4.2 unter, das 10 Tage später erschien.

Der 40-Megabyte-Download ist über die Systemaktualisierung oder die Webseite verfügbar.

(Danke, Andreas!)

[update] ‘iBooks’ in Version 1.2

von alex olma | 15. Dezember 2010 | 18:42 Uhr

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Apple schiebt eine überarbeitet Version seiner App-Store-Software ‘iBooks‘ (kostenlos, universal; App Store-Link) in das iTunes-Download-Verzeichnis. Die Fassung 1.2 druckt PDF-Dateien und Notizen an ‘AirPrint‘-Drucker und organisiert Lese-Kollektion in ‘Sammlungen’. Eine neue Blocksatz-Formatierung findet sich in den Systemeinstellungen und die automatische Silbentrennung quetscht mehr Wörter auf eine dargestellte Lese-Seite (Voraussetzung iOS 4.2).

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(Danke, Fabian + Andreas!)

Eine iBooks-Überarbeitung befindet sich seit Ende November in der Gerüchteküche. Die New York Times hat am heutigen Morgen die ‘aufwendiger illustrierten Bücher’, die mit dieser Version außerdem in die Software einziehen, bereits vorweggenommen.

Apple said Tuesday that it was set to make a major push into illustrated books on Wednesday, introducing more than 100 titles to its iBookstore, an assortment of children’s books, photography books and cookbooks.

via NYT

Potenzielles CDMA-Telefon: Wichtiger Schritt für Apple als auch Verizon

von alex olma | 15. Dezember 2010 | 13:57 Uhr

Es bleibt weiterhin unbekannt, welche Konditionen Apple für den exklusiven iPhone-Vertrieb mit seinen Mobilfunkpartnern aushandelte. Nach vier Geräte-Generation hat diese anfängliche Alleinvermarktung, bei der lediglich ein Anbieter das Apple-Telefon verkaufte, jedoch weitgehend ausgedient. Nur in Amerika sitzt AT&T weiter auf seinem wackelnden Monopol-Stuhl. Ein Deal mit dem Konkurrenten Verizon Wireless scheint beschlossene Sache. Welches Potenzial in puncto ‘verkaufte Stückzahlen’ durch einen zweiten US-Anbieter freigesetzt werden könnten, bleibt offen für Spekulationen. Daran beteiligen sich auch die Investment-Bank Piper Jaffray unter Führung von Gene Munster.

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Zwei Szenarien zeigt Munsters Team auf: Im ‘konservativen’ Modell verkauft Verizon neun Millionen iPhones über das Jahr 2011 und ‘kannibalisiert’ AT&Ts Verkäufe um 4.6 Millionen Geräte. Im ‘progressiveren’ Ansatz laufen die AT&T-Verkäufe mit beständigem Wachstum weiter. Verizon könnte an die AT&T-Absätze von zirka 15.6 Millionen iPhone aus diesem Jahr, in den kommenden zwölf Monaten anschließen. Das könnte bedeuten, das 36-Prozent der Verizon-Smartphone-Verkäufe in 2011 auf das iPhone entfallen.

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via tech.fortune.cnn.com

Das Zahlenkonstrukt bleibt jedoch eine mehr als unscharfe Schätzung. Bislang ist komplett unbekannt (ob), wann und in welcher Stückzahl eine CDMA-Telefon-Variante in den USA zur Verfügung steht.

Nichtsdestotrotz benötigt Apple in seinem Heimatland, das sich derzeit noch für die Hälfte aller iPhone-Verkäufe auszeichnet, die potenziell über 90 Millionen US-Kunden von Verizon Wireless. Der Mobilfunkanbieter dagegen ist ebenfalls für sein beständiges Smartphone-Wachstum auf eine Zusammenarbeit angewiesen, das die iPhone-Mitstreiter anscheinend nicht leisten (können).

The data shows that Verizon sold, on average, about 3 million smartphones per quarter during the first nine months. That’s about 1 million a month. That was based on three platforms, six vendors and widespread promotion. The iPhone sold almost 4 million a quarter over the same time period.

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So my conclusion remains that iPhone will find at least 8 million new users with Verizon. The analysis above give me confidence to increase the upper bound to possibly 12 million. Verizon striking out means they need to change the way they play. The iPhone is a new ball game.

via asymco

[24-Tage-im-Dezember] Tom Bihn – Ristretto-Tasche – 15/24

von alex olma | 15. Dezember 2010 | 09:26 Uhr

DirektBihn* – iPhoneBlog-Artikel

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Frühe Alpha: Mac-Software empfängt drahtlos ‘AirPlay’-Videos vom iPhone oder iPad

von alex olma | 14. Dezember 2010 | 22:47 Uhr

Erica Sadun zeigt mit der Mac-Software ‘AirPlayer‘ in einer sehr frühen Alpha-Version, wie der Computer drahtlos Videosignale vom iPhone oder iPad empfängt. Apple limitiert derzeit seine Streaming-Lösung auf Standard-Apps des iOS-Betriebssystems. Drittanwender-Software oder Videos aus dem Safari-Browser lassen sich nur über Jailbreak-Tweaks (‘AllPlay’, ‘AirVideoEnabler’, etc.) an einen Apple TV der zweiten Generation übertragen. Andere Empfangsstationen für bewegtes Bild waren bis vor der Veröffentlichung von AirPlayer-0.01 nicht verfügbar.

DirektAir

Auch wenn das jetzige Stück Software-Code nur als blutige Technik-Demonstration durchgeht weckt es die Hoffnung, dass Apple sich um eine eigene Implementation bemüht.

via TUAW

Wie der Zufall will, veröffentlicht Apple in diesen Minuten ein Update für die zweite Generation des Apple TV, das sich als Version 4.2.1 (Build 8C154) ausweist. Sowohl das iPad als auch iPhone führen derzeit die iOS-Firmware 4.2.1 unter der Build-Nummer 8C148.

via MacRumors

‘Unreal Development Kit’ mit iOS-Support für Entwickler noch in dieser Woche

von alex olma | 14. Dezember 2010 | 19:53 Uhr

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Epic Games, die Macher hinter Infinity Blade, planen eine Veröffentlichung des Entwickler-Baukaustens ‘Unreal Development Kit‘ mit entsprechenden iOS-Werkzeugen bereits am kommenden Donnerstag. Dies berichtet das ‘Wall Street Journal’ in einem aktuell veröffentlichten Blog-Artikel, den Epic Games Mitbegründer Mark Rein in einem Twitter-Beitrag verlinkt.

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Bekannt war, dass die Software-Instrumente zum Erzeugen von hochauflösenden iPad- und iPhone-Grafiken sowie (3D-)Animationen “zu einem späteren Zeitpunkt” einer breiten Entwicklergemeinde zur Verfügung gestellt werden sollten. Das dies jedoch bereits eine Woche nach dem erfolgreichen Verkaufsstart geschieht, überrascht. Die letzte Beta-Aktualisierung des UDK, welches sich für Titel wie Batman: Arkham Asylum oder Deus Ex verantwortlich zeigte, erfolgte am 24. November 2010.

DirektUnreal

Epic Games behält für sein UDK mit iOS-Unterstützung unverändert das bisherige Lizenzmodell bei. Die Game-Engine ist für kostenfreie (Spiele-)Produkte ohne Gebühren zu verwenden; für Bezahl-Programme blechen die verantwortlichen Entwickler $99 US-Dollar und 25-Prozent Tantieme für alle Einnahmen über $5.000 US-Dollar.

Gegenüber WSJ gibt Mark Rein zu Protokoll: “Apple’s App Store is the most vibrant market for mobile gaming,” [...] “If you’re going to make a game for a mobile device, and you want to make the most money, you’re nuts not to make it for iOS.”

Mark Rein sieht die Android-Plattform zum jetzigen Zeitpunkt ähnlich kritisch wie John Carmack von id Software, der gegenüber Ars Technica kürzlich erhöhten Vertriebsaufwand fürchtete und die Dateibegrenzung im ‘Market’ von 50 Megabyte – beispielsweise für seinen Shooter ‘Rage‘ – problematisch beäugt.

The iOS platform has really been a pleasure to work on compared to all of the… half of the reason for us ditching the old feature phones was that it was so much more pleasant to develop for iOS. And I fear that we would be slipping back into some of that quagmire on the Android side of things. [...] And the Android Marketplace doesn’t even let you download more than 20 or 30MB, and you have to end up setting up your own server and doing your own transfer for all of that. Dealing with the user interface of managing space… there’s a lot of things that happen automagically for us on iOS that we’ll have to deal with particularly on the Android space.

via Ars Technica

[KlimBim] ‘The Mobile Year’, eBay, Infinity-Blade-Verkäufe, lebensgroße iPhone-Projektion, patentierte App-Weitergabe und Lizenzfragen im App Store

von alex olma | 14. Dezember 2010 | 13:57 Uhr

DirektMobile

Ich habe das Gefühl, aus diesem ‘Mobile’, da wird noch einmal was.

via TechCrunch


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-> http://www.ebayinc.com/mobilecommerce

Der 12.12.2010 geht in die fünfzehnjährige eBay-Geschichte als ‘betriebskräftigster Verkaufstag von mobilen Geräten’ ein. Mit 9.500 Transaktionen pro Stunde übertrumpft der diesjährige (weltweite) Wert um 165-Prozent den Höchststand des vergangenen Jahres. Der GMV (“gross merchandise value“) betrug aus globaler Sicht des Auktionshauses am vergangenen Sonntag rund $13 Millionen US-Dollar.

Ebays iPhone-Applikation verzeichnet bis zum heutigen Zeitpunkt über 13.5 Millionen Downloads.

via Business Wire


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Apropos Zahlen: Ein Blick auf das ‘Game-Center’-Leaderboard von Epic Games’ Infinity Blade verrät nach fünf Verkaufstagen über 274.000 registrierte Spieler. ‘Gamesindustry.biz’ errechnete daraus für den Titel, in Kombination mit dem aktuellen Verkaufspreis von 4.99 Euro, die Spitzenposition der ‘umsatzstärksten App-Store-Neuveröffentlichungen’. Chillingos ‘Cut the Rope‘ hatte mit einer Millionen Downloads innerhalb von 10 Tagen diese Position zuvor für sich (selbst) in Anspruch genommen.

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Die Berichterstattung über das selbst gestrickte Zahlenbauwerk lässt vermissen, dass Spieler ohne ‘Game-Center’-Anmeldung (logischerweise) nicht mit in die Zählung fallen. Mark Rein, Mitbegründer von Epic Games, unterstreicht dies noch einmal per Twitter: “Did people really think Game Center numbers = actual sales?

Update: Gegenüber iPhoneBlog.de vermerkte Mark Rein per E-Mail zu einer Nachfrage der aktuellen Verkäufe ein kurzes “No comment”. Update-Ende

via gamesindustry.biz


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DirektSimulator

Wer möchte Steve Jobs springen sehen…?

via adamkmccarthy


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Ein in der letzten Woche bekannt gewordener Patent-Antrag deutet an, dass sich Apple Gedanken um virale Empfehlungs-Konzepte für Applikationen macht, indem Programme getauscht beziehungsweise für Demonstrationszwecke untereinander weitergegeben werden können.

via Patently Apple


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Ein japanisches Konsortium aus Buch-, Magazin- und Comic-Verlegern prangert den digitalen App-Store-Vertrieb von nicht lizenzierten Werken an und spricht Apples Genehmigungsprozess eine “schwere Mitschuld” zu. Bekannt ist: Auf Reklamationen von Lizenzinhabern entfernte Apple in der Vergangenheit gewöhnlich recht strebsam das diskussionswürdige Material. Die öffentliche Anklage fällt zeitlich ‘günstig’ zusammen mit einer gemeinsamen Bemühung von japanischen Elektronik-Firmen für einen selbstkonzipierten eBook-Reader, der dem iPad Konkurrenz bereiten soll.

Nichtsdestotrotz: Die Lizenzfrage von diversen eBook-Apps ist bereits hinlänglich umstritten. Wer sich außerdem für Urheberrecht und Co. interessiert, sollte seinen Blick in eine der unzähligen ‘Wallpaper’-Applikationen aus dem App Store werfen.

via blogs.wsj.com

VNC-Client ‘Screens’ mit ‘Back to my Mac’-Optik

von alex olma | 14. Dezember 2010 | 10:04 Uhr

Über eine mangelhafte Auswahl an VNC-Programmen im App Store darf man sich dieser Tage nicht beklagen. iTeleport (19.99 €; universal; App Store-Link), Mocha VNC (4.99 €; universal; App Store-Link), LogMeIn (23.99 €; universal; App Store-Link), VNC Viewer (7.99 €; universal; App Store-Link) sowie unzählige Software-Kandidaten mehr finden sich mittlerweile zum Download. Ein umfangreicher Vergleich in puncto Performance sowie der zur Verfügung gestellten Funktionen ist inzwischen unmöglich nur für Leute mit zuviel Zeit. Ob eine vergleichende Aufstellung überhaupt sinnvoll erscheint, bleibt aufgrund kostenloser Updates, die neue Features nachrüsten, generell anzuzweifeln.

Die Betrachtung von (App-Store-)Software ist eine Momentaufnahme, bei der ‘Screens’ in seiner ersten Version als klare Kaufempfehlung durchgeht.

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Schon in puncto Optik sticht die Fernwartungssoftware viele seiner Mitstreiter aus. Wer auf intuitive Bedienung Wert legt, findet leicht verständliche Menü-Optionen und sowie drei Seiten Tastenkürzel um sowohl am iPhone als auch iPad den entfernten Computer flott zu bedienen. Der Finger steuert dabei mit Multitouch-Gesten den Mauszeiger, um so beispielsweise ‘aktiv’ Fensterpositionen zu verschieben. Wer mit einem ‘versteckten Dock’ arbeitet kann dieses über eine Wisch-Bewegung einblenden.

Mit der kostenlosen Systemerweiterung ‘Screens Connect’ stellt sein App-Store-Entwickler Edovia die Möglichkeit bereit, sich kinderleicht auch von außerhalb der heimischen vier Wände – über UMTS – auf seinen Computer einzuwählen. Als Voraussetzung gilt dafür Mac OS in Version 10.6.

Version 1.0 der App-Store-Software ist jedoch bei weitem nicht fehlerfrei. Teilweise verliert der ‘Cancel’-Button bei der Computer-Einwahl seine Funktionalität – nur ein radikales Beenden der App über die Multitasking-Leiste hilft dem Benutzer wieder aus dieser Falle. VNC Passwörter sind auf 8 Zeichen beschränkt und die mobile Anleitung auf dem iPhone oder iPad startet nur dann, wenn die Sprache des Gerätes auf Englisch eingestellt ist.

Für mich persönlich überwiegt nach den ersten Stunden die Euphorie eines ‘Easy-Setups’, dem (optionalen) SSLSSH-Tunnel sowie der graphischen Präsentation, so dass ‘Screens’ aktuell meinen Platzhirschen LogMeIn vom Homescreen kegelt.

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-> App Store-Link

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