von Alex Olma
4. Mai 2011 – 09:06 Uhr

Downloads und Sync: Spotify greift iTunes an

Gelöste Probleme neu aufgerollt: Wer dachte, mit Apples iTunes-Vorherrschaft im digitalen Musikverkauf wäre das Ende der Fahnenstange erreicht, sieht sich – verstärkt in den letzten Monaten – neuen Mitspielern gegenüber. Während Google sein musikalisches Pokerblatt noch zurückhält, legte Amazon mit dem ‘Cloud Player’ und ‘Cloud Drive’ Ende März bereits die Karten auf den Tisch. Jetzt zieht der vermeintliche Underdog ‘Spotify‘ nach.

DirektSpotify

Betagte iPod-Modelle wie Classic, Nano und Shuffle (Hardware, die sich in den letzten Apple-Quartalszahlen vom App-Store-Umsatz überholen ließ) synchronisieren zukünftig mit dem Spotify-Desktop-Client. Ein Update soll dafür im Laufe des heutigen Tages bereitstehen.

Das iPhone, der iPod touch aber auch Android-, WindowsPhone-, Symbian oder Palm-Nutzer können, unabhängig davon ob sie eine bezahlte Premium-Mitgliedschaft besitzen, ab sofort die mobilen Anwendungen benutzen. Wer eine von den neun Millionen kostenlosen Kundenkonten sein Eigen nennt, darf sich in diese ‘Apps-To-Go’ einwählen. Das dortige Streaming bleibt zwar zahlenden Kunden vorbehalten, das Programm gleicht jedoch drahtlos (!) die eigenen und auf Spotify erworbenen Songs per WiFi-Sync ab. Hörst du noch zu, iTunes?

IPhoneBlog de Spotify Buy

Apropos Kauf: Neue Verhandlungen mit den Musikstudios förderten zu Tage, dass ab sofort 100-Prozent des Song-Katalogs erworben werden können und damit auch für Premium-Kunden zum ‘Offline-Stream’ bereitstehen. Eigentlich unglaublich, dass man es als Erfolg verbucht, wenn sich jemand dazu überreden lassen muss, ein Produkt gegen Geld zu verkaufen.

Im Gegensatz zu iTunes stehen nicht nur Singles und Alben zum Erwerb sondern auch kleine und große MP3-Pakete. So lassen sich beispielsweise komplette Wiedergabeliste, eins der vielen ‘Nonplusultra’-Features, einverleiben. Das größte Bündel soll der Brieftasche für 100 Songs 55 Euro abverlangen – ein durchaus guter Schnitt.

Trotzdem glaube ich nicht (mehr) ans Musik-Verkaufsmodell. Mit ‘Always-Online’-Geräten bedarf es nur noch sehr selten einer Offline-Verfügbarkeit. Spotify umgeht dies schon jetzt geschickt, indem sie der iPhone-App einen ‘Available Offline’-Button spendieren, mit dem sich Songs lokal abspeichern lassen wenn man auf seinem Arbeitsweg im Stau oder in Funklöchern wartet.

Wie Spotify seine P2P-Streaming-Technik löst, hat ein (lesenswerter) Artikel auf ‘Pansentient League’ kürzlich zusammengefasst. Während die mobilen Anfragen vom iPhone oder der Android-App direkt zu den Spotify-Servern funken, verteilt sich der größte Anteil über ein ‘BitTorrent’ ähnliches Netzwerk.

IPhoneBlog de Spotify

Doch auch im ‘Spotify-Land’ scheint nicht 24 Stunden am Tag die Sonne: Kürzlich limitierte man die neun Millionen ‘Free-User’ auf eine monatliche 10-Stunden-Musik-Beschränkung. Eine Regulierung, die sicherlich auch dem Umstand geschuldet ist, weiterhin nicht in vielen Teilen der Welt vertreten zu sein (siehe populäre Kategorie: ‘Probleme mit Musik- und Plattenlabels’).

Ich bin jedoch der festen Überzeugung, dass sich unzählige Premium-Kunden finden würden, wenn das Angebot in den USA oder auch Deutschland auszuprobieren wäre. Natürlich ohne den Nutzer zuzumuten, auf VPN- oder Bezahl-Tricks zurückzugreifen.

Für mich persönlich liegt der Mehrwert in den unzähligen Wiedergabelisten, die Nutzer für sich selbst zusammengestellt und dann auf ShareMyPlaylists oder Spotifylist veröffentlicht haben. Mit nur einem Klick lassen sich diese Zusammenstellungen ‘abonnieren’ und in die eigenen Hörgewohnheiten einflechten. Wer bereits Erfahrungen mit Spotify-Playlists sammeln konnte, lacht iTunes darüber nur noch höhnisch aus.

Aus all diesen Gründen darf man auf Apples Antwort im bevorstehenden Sommer sehr gespannt sein. Säße ich am Topf des Cupertino-Barvermögens, hätte ich die schwedische Klitsche schon lange übersiedelt und würde meinen Kunden einen schlanken, aufgeräumten, verständlichen und stabilen Musik-Player anbieten. Alles das, was iTunes heutzutage nicht mehr ist.

  • http://pansentient.com/ Jer White

    Danke für den Link zu Pansentient League!

  • http://twitter.com/hessi hessi

    Das mag jetzt eine blöde Frage sein, aber was ist so interessant daran, anderer Leute Playlists zu kaufen und auf mein Gerät zu syncen? Kann ich mit iTunes auch (iMix), mach ich aber nie, weil mir dann doch meine eigene Musik lieber ist. Mal drübergucken und einzelne Songs kaufen, Genius, das wohl auch darauf basiert, nutzen, klar, aber darüber hinaus?

    Sorry Alex, aber Deiner Begeisterung über cloudbasierte Musikdienste muss ja jemand was entgegenstellen, sonst glaubt die Industrie nachher noch, dass alle so denken wie Du… ;-)

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Lustiger Punkt. Obwohl ich dir, als alten ‘Playcount-Verfechter’, doch wohl nicht schmackhaft machen muss, wie eine serverbasierte Statistik-Aufbereitung mit Abspielzeiten oder historischen Verläufen aussehen könnte, oder?

      Wie oben erwähnt, geht es mir nicht ums Kaufen sondern um die clevere Zusammenstellung von Musiktiteln – in Wiedergabelisten, die zu Situationen passen. So findet man beispielsweise kinderleicht die passende Hardrock-Compilation – ein Genre in dem ich mich nicht wirklich auskenne – um sich in die richtig Stimmung zu bringen, einen ärgerlichen Blog-Kommentar zu beantworten. Nur so als Beispiel :)

      Aber entschulde mich bitte, ich kehre jetzt zu meiner Ambient-Arbeitsmusik zurück…

      • http://twitter.com/hessi hessi

        Ich muss mich wirklich nochmal genauer mit Spotify beschäftigen. Habe bisher höchstens ne Stunde damit rumgespielt und war wenig begeistert, aber vielleicht habe ich mit den falschen Eingaben gespielt, zu wenig den sozialen Aspekt berücksichtigt oder auch nur was anderes erwartet.
        Klar, noch mehr Statistik zu Playlisten/Playcounts, gerade mit ‘social background’ wäre schon interessant.

        Hast mich überzeugt, ich guck’s mir nochmal an.

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Ah, da haben wir jetzt (ein bisschen) an einander vorbei diskutiert. Spotify KÖNNTE viel mehr in dieser Hinsicht unternehmen, tut es jedoch noch nicht.

        Sorry, ich wollte nicht absichtlich mit deinen Gefühlen spielen… :)

  • Anonymous

    Einer der besten Beiträge in diesem Blog seit Wochen, wenn nicht Monaten! Herzlichen Dank dafür, Alex!

    Ich nutze Spotify ebenfalls seit einigen Wochen mit seinen Premiumfunktionen, und es ist einfach ein super-intuitiver Service. Der ist mir 10€ im Monat locker wert.

    Aus persönlicher Sicht hoffe ich aber, dass Spotify eigenständig bleibt und nicht “in eine große Firma” integriert wird. Einfach, um die Konkurrenz zu wahren und die Gegenwärtige Situation zu erhalten.

  • Florian

    Mag mir jemand mal kurz erklären, wie die Spotify-Nutzung aus
    deutschen Landen aussieht?
    Wie melde ich mich aus Deutschland an? Brauche ich nicht eine
    “ausländische” Zahlungsmethode? Und funktioniert die Nutzung danach
    nur per VPN oder kann ich mich nach der einmaligen Anmeldung auch in
    Deutschland in meinen dann englischen/französischen/etc.
    Spotify-Account einloggen und den Service nutzen?

    Aber mittlerweile ist es wirklich abtrus, dass ich überhaupt solche
    Umwege gehen muss, um für einen Service Geld bezahlen zu DÜRFEN.

  • Phil

    Ist ja alles schön und gut. Aber solange Flatrates ab 300 MB die Geschwindigkeit drosseln und erst ab 40€+ mehr als 300MB bieten, finde ich das Online-Streaming für nicht nützlich.
    Billig Provider Tarife zähle ich aufgrund von schlechter Netzabdeckung nicht dazu.

    Ich hoffe das reguliert sich in den nächsten kommenden Jahren und pendelt zwischen 1,5 & 2 GB ein.

  • Philipp

    Ich kann die Begeisterung für Cloud-Musik (wie hessi) auch nicht so recht teilen und bin auch vom Siegeszug bzw. von der Überlegenheit gegenüber der klassischen Kauf-Musik noch nicht recht überzeugt.

    – Der für mich wichtigste Grund, der aber für den Massenmarkt vermutlich keine Rolle spielt: Wer mit sehr (!) guten Kopfhörern unterwegs ist, wird sich mit gestreamtem MP3 etc. kaum zufrieden geben. Ich will dabei gar keine Debatte über die audiophile Güte von mp3 und anderen lossy-Formaten lostreten. Aber beim Streaming muss mit geringeren Bitraten gearbeitet werden als es mach anspruchsvoller Musikhörer, so er denn überhaupt verlustbehaftete Codecs akzeptiert, in Kauf nehmen wird. Ich sehe aber natürlich ein, dass das Argument der Qualität für die Unmengen an Leuten, die mit den normalen Ipod-Earbuds rumlaufen, keins sein kann. Denn da ist sicher das Quellmaterial das geringste Problem. Vielleicht begegnet es dann aber zumindest noch dem einen oder anderen, wenn er auf seiner guten Anlage zu Hause Musik hören möchte.

    – Ich weiß doch schon mit meinen lachhaften 32 GB auf dem Iphone ständig nicht, was ich unterwegs hören soll. Das wird durch eine unbegrenzte Bibliothek nur schlimmer. Zudem: Die Musik, die ich höre, mag ich. Ich höre bewusst meine Lieblingsmusik, weil ich sie hören möchte. Natürlich erweitert man auch unter diesen Bedingungen ständig seine Bibliothek und seinen Horizont (Hörizont?), aber der Punkt ist: Wenn ich eins meiner Lieblingsalben hören möchte, dann möchte ich das hören. Weil es eins meiner Lieblingsalben ist, habe ich es. Warum streamen? Klar, ich muss nicht ständig alle Lieblingsalben synchen, wenn ich sie streamen kann. Soweit aber die Musik schon angeschafft ist, lohnen sich Zusatzkosten für die Streamingoption imho nicht. Wer auf seinem mobilen Endgerät ständig Platzmangel hat, wird das anders sehen.

    – In aller Regel will ich keine Compilation oder Playlist – schon gar nicht “smart” – hören. Für die Nebenbei-Beschallung ist das – wie Radio – in Ordnung. Höre ich bewusst und aufmerksam Musik, läuft fast immer ein Album vom ersten bis zum letzten Track durch. Viele Lieder machen imho auch nur im Gesamtzusammenhang des Albums “Sinn”.

    – Unterwegs muss das 3G absolut stabil und unterbrechungsfrei sein, sonst ist’s mit dem Musikhören via Stream Essig. Sicher wird sich da in Zukunft noch viel bewegen, aber ich hatte bislang auf keiner (!) Bahnreise zu jedem Zeitpunkt gutes 3G, weder mit T-mobile noch Vodafone. Selbst zu Fuß in der Stadt hat man gute Aussichten, dass das hübsche 3G mal kurz nicht in die Hosentasche durchdringt. Wenn ich ein gutes Lied höre und darin vertieft bin, kriege ich doch den totalen Affen, wenn es Aussetzer gibt, mögen sie auch noch so kurz sein. Klar, Spotify hat hier die “available offline” Lösung. Der Vorteil gegenüber dem “klassischen” Kauf ist damit aber doch eigentlich in Frage gestellt. Muss ich mich vorher kümmern, kann ich auch gleich synchen.

    – Akku: Das Iphone hält im reinen Ipod-Betrieb vergleichsweise lang. Wenn ständig massiv Daten über 3G rübergeschoben werden, kostet das schon reichlich Laufzeit. Andere Smartphones werden sich da ähnlich verhalten.

    Während die ersten Punkte sicher meinen Hörgewohnheiten geschuldet sind und nur einen Grund dafür darstellen, warum ICH kein Streaming brauche, sprechen die beiden letztgenannten Aspekte meines Erachtens doch eher generell gegen den Siegeszug der Musikwolke. Eine Koexistenz kann ich mir durchaus vorstellen, aber wie gekaufte Musik in absehbarer Zeit überflüssig werden soll, sehe ich nocht nicht. Andererseits bin ich mir natürlich im Klaren darüber, dass man ungefähr die Hälfte meiner Argumente in ähnlicher Form auch zu Beginn der Itunes-Ära hätte bringen können bzw. gebracht hat. Der Ausgang ist bekannt.
    So, sorry für den langen Beitrag. Das Thema ist sehr interessant. Und um nicht missverstanden zu werden: Eine gute Streaming-Lösung finde ich durchaus sinnvoll, insbesondere um in neue Sachen reinzuhören und sie dann ggf. zu kaufen.

    • http://twitter.com/hessi hessi

      what he said.

    • Anonymous

      Nun, ich bin mit sehr guten Kopfhörern unterwegs und die Qualität der Streams reicht völlig aus. Hast Du Simfy schon mal getestet?

      Tjaaaa, wenn man kaum Apps auf dem iPhone hat sind 32 GB viel (bei guter MP3-Sound-Quali sind aber auch die schnell voll). Hier lässt sich doch einiges an Geld (16 GB Modell kaufen) und Platz sparen.

      In der Tat ist Cloudmusik eine tolle Möglichkeit neue Künstler kennenzulernen, dem gerade bevorzugten Genre bleibten clevere Playlists, wie man sie bei Napster kennt, treu. Man erhält als neue Lieblingsmusik.

      Bei gutem Caching braucht man nicht ständig 3G. Simfy versagt da leider gnadenlos.

      Akkulaufzeit ist seit dem iPhone 4 kein Thema mehr, da kann man stundenlang streamen. Problematisch ist eher, dass man einen großen Datentarif braucht.

      • Philipp

        Nein, ich habe Simfy noch nicht getestet. Vielleicht gehe ich das mal an, sobald ich hinreichend überzeugt bin, dass die Sache für mich einen Mehrwert hat. Ich sehe ihn momentan noch nicht. Mit welchen Bitraten wird denn da gearbeitet? Zuverlässiges Streaming und hohe Bitraten halte ich unverändert für Zielkonflikte.
        Die Sache mit der Akkulaufzeit sehe ich durchaus auch beim Iphone 4 als problematisch an. Wenn ich bspw. mit dem Zug unterwegs bin und dort keine Steckdosenplätze sind, komme ich oft mit einem fast leeren Akku (auch Iphone 4) an. Wenn man dann noch seine Fahrkarte (nur) auf dem Handy hat, senkt das die Bereitschaft, einen zusätzlichen Akkufresser ins Boot zu holen, bei mir schon erheblich. Mal davon abgesehen, dass die gute alte Kaufmusik es mir ermöglicht, für solche Gelegenheiten einfach noch einen Ipod vollzupacken und in die Tasche zu stecken. Das mache ich gar nicht so selten.

        Und wie gesagt: Clevere Playlists reizen mich sehr wenig. Aber das hängt halt einfach damit zusammen, dass ich selbst bestimmen will, was läuft. Dass man die Dinger als nützlich empfinden kann, sehe ich ein.

        Interessehalber: Weiß jemand, welche “Funklöcher” das Caching von Spotify überspielt? Auf einer von mir häufig genutzten Bahnstrecke gibt es gut und gerne mal kein 3G und nur sporadisches Edge im (deutlich) zweistelligen Minutenbereich.

  • Jügge

    Wie Unterscheidet sich Spotify zum Musikdienst Simfy?

    • Anonymous

      Dass es den Dienst nicht in Deutschland gibt. Umso verwunderlicher dass Alex keine Alternativen vorstellt die seine Leserschaft nutzen kann.

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Weil sich dieser Blogbeitrag schlicht und ergreifend um Spotify drehte.

  • Pete P

    Wer schon mal mit einem iPhone im Zug, Auto unterwegs gewesen ist oder auf dem Rad oder joggend ab ins grüne geht und dabei versucht einen Musik Stream zu hören, der weiß, dass es noch ein weiter Weg bis zum always Online ist!

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Funktioniert hier echt toll. Und in Bezug auf Spotify hilft das clevere Caching um den Musik-Stream nicht abreißen zu lassen.

    • Anonymous

      Korrekt bemerkt. Hier kommt es aber auch sehr auf die App des Anbieters an.

  • Hans G.

    Das hätte ich auch gerne gewusst. Vielleicht wäre ein Unterschied, dass es Simfy z.b. auch in Österreich gibt. Habe mal Simfy jetzt einige Wochen fallweise propiert. (ohne premium ca. € 9,-) Auf dem mbook zu Hause schon eine feine Sache. Man kann praktisch gratis hören was man grad will. Natürlich nicht alle speziellen Bedürfnisse sind abgedeckt.
    Auf dem iPhone braucht man aber doch die Bezahlmitgliedschaft sonst ist es praktisch nicht nutzbar.

  • Anonymous

    Hier wird verkannt dass iTunes inzwischen viel mehr ist als ein Musik-Player. Das Programm ist Shop-, Backup-Tool und Multimedia-Reader in einem.

    Und ob sich der Musikbereich von iTunes vor der der Streaming-Konkurrenz fürchten muss, darf bezweifelt werden. Simfy hat es schließlich bisher auch noch nicht aus dem Nischendasein heraus geschafft. Gleiches gilt für Napster.

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