2/3 aller Android-Nutzer touren mit altem Betriebssystem

von alex olma | 9. Mai 2011 | 13:14 Uhr

IPhoneBlog de Android

Developer.Android.com sagt: 65.9-Prozent aller Android-Geräte laufen mit Version 2.2. Diese Fassung, auch bekannt unter dem Projektnamen ‘Froyo’, erschien am 20. Mai 2010. Damals installierten iPad-Kunden iOS 3.2. Auf dem iPhone galt iOS 3.1.3 als modern.

Schenkt man einigen der App-Store-Entwicklern und Werbeanbietern seinen Glauben, springen iOS-Nutzer mit knapp 90-Prozent Beteiligung regelmäßig auf die neuste Firmware.

Vergleichbare Zahlen sahen wir schon zuvor (1/2/3/4).

TechCrunch betrachtete Mitte Januar die seinerzeit aktuelle Android-Statistik. Zum damaligen Zeitpunkt fand Version 2.2 eine Verbreitung von 51.8-Prozent. Als zweitgrößte Nummer zählte mit 35.2-Prozent auch in jenen Tagen Fassung 2.1. Jetzt schreiben wir den Monat Mai im Jahr 2011 – über 100 Tage später. Die Zuwächse sind im Verhältnis lächerlich gering.

Ein Großteil der Schuld tragen Mobilfunkbetreiber und Hardware-Hersteller, die mit angepassten ‘Themes’ und individuellen Apps dem Mutter-OS hinterherhinken. Nicht umsonst gelobt der Mountain-View-Konzern für sein Tablet-OS Besserung. Ob sich auch diesem Thema auf der kommenden Google-I/O-Konferenz angenommen wird, wissen wir in rund 18 Stunden zu dessen Auftakt.

  • Anonymous

    Dient das Thema Android/Google bei Dir eigentlich nur dazu die kritischen Töne abzusondern, die Du bei iOS/Apple vermissen lässt? Dass die Android-Landschaft gnadenlos fragmentiert ist, wissen wir ja nun langsam (nach dem gefühlt 100. Beitrag in diese Richtung).

    • Florian Siegers

      Ich begrüße das Alex auch mal über den Tellerrand schaut und mich persönlich intressiert schon die aktuelle Situation der Konkurrenz-Systeme. Wenn dir das nicht gefällt, was zwingt dich dann auf den Beitrag zu klicken, ihn zu lesen und zu kommentieren?

      • Anonymous

        Ich begrüße den Blick über den Tellerrand ebenso. Nur sehe ich keinen Sinn darin wenn ausschließlich die negativen Seiten beleuchtet werden (auch als Bashing bekannt). Was im Beitrag steht weiß ich leider erst nachdem ich ihn gelesen habe, und die Kommentar-Funktion ist dafür da Kritik (pos. oder neg.) zu äußern. Wer ist eigentlich auf die bescheuerte Idee gekommen man dürfe sich nur äußern wenn man dem Blogger zustimmt?

      • al-bundy

        Kritik=Bashing? Du solltest schleunigst zurück auf Anfang gehen und die Bedeutung beider Begriffe gründlichst eruieren.
        Nur weil dir mal wieder etwas perdu nicht in den Kopf will, muss die Ursache dafür nicht zwangsläufig mangelnde Objektivität sein.

      • Anonymous

        Da musst Du etwas falsch verstanden haben. Lies meinen Text am
        besten noch einmal.

      • Marcos

        Ich denke, Alex hat sich nur bei der Überschrift vertan.
        Richtig müsste es heissen: 1/3…..

    • luna

      dass eine Publikation mit “iphone” im Namen hier biased ist, sollte man annehmen koennen. :-)

      Allerdings halte ich das fuer ein uebergreifend wichtiges Thema. Es geht ja nicht um die Fragmentierung allein, sondern darum, dass ein Hersteller ein Telefon mit einer veralteten Firmware raushaut, fuer die es keine updates gibt. Es ist nunmal ein zentrales Merkmal von software, dass Fehler meist erst im Laufe der Zeit festgestellt werden. Wuerdest Du onlinebanking machen auf einem Windows PC, der seit Mai 2010 keine updates mehr bekommen hat? Oder einen Linuxserver betreiben und ein Jahr lang keine patches installieren? Wohl nur in Ausnahmefaellen. Es fehlt in dem Bereich noch deutlich an Sensibilitaet. Ich weiss auch nicht warum sich alle Welt voellig ohne einen zweiten Gedanken ueber nen neuen iPhone jailbreak freut. Ich frag mich dann immer, wann mal einer dafuer nen root exploit bastelt und nen Wurm in die Welt setzt.

      • Anonymous

        Wirklich? Darf man keine halbwegs objektive Berichterstattung erwarten, nur weil es iPhoneblog heißt? Was soll dann überhaupt die Android-Betrachtung wenn man eh nur die halbe Wahrheit erfährt? Bestätigung der eigenen, kurzsichtigen Vorurteile? Was hat das dann noch mit einem Blick über den Tellerrand zu tun?

        Apropos keine Updates: Siehe iPhone Classic, siehe iPhone 3G, siehe demnächst iPhone 3GS (das noch immer verkauft wird).

      • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

        Alex hat Dir schon gefühlte zehn Mal gesagt, dass es hier nicht objektiv zugeht.

        Halt endlich die Klappe.

      • Anonymous

        Muss man jemanden ernst nehmen der seinen eigenen Maßstäben bzgl. Diskussionskultur nicht gerecht wird? Ich glaube nicht. In diesem Sinne: Vielleicht versuchst Du es noch einmal.

      • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

        Ist schon schwer wenn man nicht zwischen persönlichem Angriff und härterer Wortwahl unterscheiden kann.
        Was ich den anderen immer vorgeworfen habe ist, dass sie andere Diskussionsteilnehmer persönlich angegriffen haben. Sobald Du das in meinen Aussagen erkennst, kannst Du mir gerne bescheid sagen. Wenn ich gegenüber Alex “Oh mein Gott” und “Willst Du mich verarschen” sage, dann beleidige ich ihn wohl kaum persönlich.

        Der Unterschied ist, dass man sowas persönlich nehmen kann, wenn man zart besaitet ist. Wenn Du Dich da zuzählst, bitte. Ansonsten kannst Du mir ggf. etwas anderes vorwerfen aber ich werd Dir nicht die Arbeit abnehmen herauszufinden, was das ist. Denn das habe ich in diesem Beitrag hier bewusst gemacht, weil Deine Trollereien langsam absolut nerven.

        Du benimmst Dich wie jemand der an einem Brettspiel teilnehmen will und ständig die Regeln missachten möchte. Und das ist zum kotzen.

      • Anonymous

        Ich lese Deine Ergüsse schon lange nicht mehr mein Bester.

      • http://cbenden.myopenid.com/ Clemens Benden

        “Halt endlich die Klappe.”

        Solche Argumente überzeugen.

        Und wenn nicht, was kommt dann? Ein größerer Knüppel?

      • Anonymous

        Welche Argumente? Der Bursche berauscht sich an seinen eigenen Postings. Immer wieder lustig zu sehen wie er seine Ergüsse nachträglich noch völlig umbaut. Ich bekommt ja immer die E-Mail-Benachrichtigung mit Version 1.0 als Inhalt :D

  • luna

    Wenn Du Android 2.2 als alt betrachtet, also alles ab 2.3 als neu zaehlst, muesste es dann nicht in der Ueberschrift heissen, dass 95,7% mit einem “alten” System unterwegs sind?

  • luna

    Wenn Du Android 2.2 als alt betrachtet, also alles ab 2.3 als neu zaehlst, muesste es dann nicht in der Ueberschrift heissen, dass 95,7% mit einem “alten” System unterwegs sind?

    • Florian Siegers

      Genau das habe ich mich auch gerade gefragt…

    • Florian Siegers

      Genau das habe ich mich auch gerade gefragt…

  • Anonymous

    Einen habe ich noch:

    Warum ist 2.x bei Android “alt”, 4.x bei iOS aber “neu”. Wieso vergleicht man nicht 2.2 und 4.2? Weil die Zahlen dann nicht so dramatisch wären?

    • http://twitter.com/traumlos_ schiff in not

      weil der vergleich von 4 und 2.2 mehr sinn macht. android 2.2. ist im mai 2010 rausgekommen, ios4 sogar später im juni. trotzdem haben deutlich mehr leute das aktuelle system.

      trotzdem hat hier allex irgendwas falsch gemacht. wenn man >=2.3 als anhaltspunkt nimmt, haben 95% aller user eine veraltete version. bei >=2.2 sind es immerhin noch 20%.

      im grunde halte ich aber nicht soo viel von diesen statistiken. das es eine fragmentierung gibt ist unbestreitbar, ebenso ist man nicht su update-freundlich, was aber die masse an herstellern und handy wohl auch automatisch mitsich bringt.

      im grunde ist es sogar egal, wieviel user die aktuellste version haben, wenn die vorletzte version gut genug ist.

      hoffentlich ändert sich daran etwas, ansonsten kommen halt doch nur die nexus-varianten für mich in frage.

      • Anonymous

        Wenn man das so sieht, hat derjenige Hersteller die Nase vorn, der am häufigsten Updates herausbringt, egal wie viele Verbesserungen diese enthalten.

        Dass Android fragmentiert ist und in der Entwicklung nicht so häufig aktualisiert wurde ist klar. Aber wenn man die Fragmentierung bekämpfen will, muss man die Updatehäufigkeit eben herunterschrauben. Daher finde ich, dass der Vergleich nicht ganz fair ist. Man müsste eher den Funktionsumfang der beiden Betriebssysteme vergleichen.

      • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

        vor allen Dingen ist es meiner Ansicht nach viel wichtiger, was für eine AUFLÖSUNG die Geräte haben.

        Das Problem ist nicht die OS-Version, das Problem ist dass die Entwickler bei Android für jede unterschiedliche Bildschirmauflösung bei den nunmehr hunderten von Geräten für die am meisten verwendete Auflösung programmieren müssen.

        Der Vorteil bei iOS ist doch, dass Retina einfach die Anzahl der Bildpunkte vervierfacht hat, wohingegen bei Android alles Ultra HD bis zum krümeligen Display des HTC Wildfire dabei ist.
        Wie will man da eine Entscheidung treffen? Für Android 2.1 entwickeln und dann für 5 Auflösungen? Ich glaube kaum.

  • http://www.taptoplay.de Lakeshore

    Was mich interessieren würde: Wie steht es eigentlich mit den Versionsständen der aktuell verkauften Geräte im Vergleich zu Apples Hardware?

  • http://www.potatocows.com/ ChiefPotato

    Ja, es ist problematisch wenn Nutzer nicht ohne Umstände einfach und schnell auf allen Android Geräten auf die neueste von Apple veröffentlichte OS Version wechseln können wie sie es wollen, die Seite läuft bei iOS eindeutig wesentlich besser.

    Den Versions Vergleich dabei zu belassen und zu sagen A gut, B schlecht ist aber schon extrem vereinfacht bis zu einem Grad, wo daraus keine sinnvollen Schlüsse zu ziehen sind.

    Im Prinzip gehts doch hauptsächlich darum: Kann ein Nutzer auf seinem Gerät die neusten Features und Verbesserungen fein nutzen, die sein Gerät auch verkraften kann.

    Wenn man da genauer hinkuckt sieht die Geschichte nicht mehr so eindeutig aus:
    Da kann dann nämlich bei Android z.B. selbst eine aktuelle OS Version auf einem Gerät zu negativen Resultaten führen, wenn sie vom Geräte Hersteller oder Carrier dank deren Customizations vermurkst wurde und sowohl bei Android, als auch bei iOS (und allen anderen Geräten) kann es auch genauso passieren, dass selbst eine Vanilla Version des aktuellsten Betriebssystems das Gerät praktisch nutzlos macht, z.B. wenn es nicht ordentlich an die Hardware angepasst wurde, siehe diverse iOS Upgrades, bei denen dann ältere Geräte wie das iPhone 3G teilweise nach dem updaten wesentlich schlechter liefen als vorher (wenn z.B. das OS selbst plötzlich wesentlich mehr Ram beansprucht, führt dass dann bei Geräten mit nicht übermäßiger Ram Bestückung leicht dazu, dass Apps dann leichter und öfter abstürzen, weil sie nicht mehr genug Ram abkriegen).

  • Gerald

    Unabhängig davon, wie man die Zahlen interpretieren mag, ist es doch sehr bedenklich, dass Android Hersteller einen Haufen neuer Geräte auf den Markt werfen und dann dem Motto “Aus den Augen, aus dem Sinn folgen”. Ein bisschen mehr Kontinuität bei den Updates wäre sehr wünschenswert. Warscheinlich versucht man so den Verkauf neuer Geräte (“NEU: Aktuelle Version 2.3 oder $whatever”) anzukurbeln, die nach wenigen Monaten outdated zu sein scheint.

    • http://www.taptoplay.de Lakeshore

      Aber das ist doch der klassische Handy-Markt: Es wird eine bestimmte Hardware mit einer bestimmten Software auf den Markt geworfen, die evt. noch durch den Anbieter verschlimmbessert wurde, und dabei bleibt es dann. Das hat mehr als zehn Jahre exakt so funktioniert. Mit dem iPhone kam dann erstmals im großen Stil ein System heraus, bei dem das Gerät weniger Handy, denn mehr Computer war und dementsprechend auch Softwareupdates bekam. Nur hat sich das halt immer noch nicht weiter herumgesprochen.

      Hinzu kommt das Problem, dass im Android-Markt unzählige Anbieter miteinander konkurrieren müssen und das machen sie über die Hardware und über ihre eigene Android-GUI. Die Unterschiede über die Hardware bedingen ständig neue Geräte und die eigene GUI bedingt ständige Anpassungen, bei OS-Updates, die Google rauswirft. Es ist offensichtlich, das in einem solchen Markt nicht stetige Pflege selbst nur 12 Monate alter Geräte möglich sind. Verlierer ist da der Anwender. Mich würde nur interessieren, ob er das überhaupt bemerkt. Denn wie gesagt: Dieses Modell fahren Firmen wie Nokia seit mehr als 15 Jahren ohne Probleme. Die Leute sind es gewohnt.

      • Gerald

        Bin ich vollkommen bei dir, aber weil es 15 Jahre lang bei Feature Phones geklappt hat, heißt es doch noch lange nicht, dass man diese Schiene bei Smartphones weiterfahren kann (ok, ‘kann’ schon, aber Nutzer, die mehr als nur Facebook anklicken möchten, wollen von neuen Features und Bugfixes profitieren). In der Hinsicht müssen die Hersteller umdenken, schließlich will der Endkunde für seine 500 EUR auch etwas haben, und dazu gehört nicht nur die Hardware, sondern auch die Software. Und in diesem Fall bestreitet Apple einen verdammt guten Weg.

  • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

    Alex könntest Du kurz eine Begründung liefern, warum Du Android 2.3 als die derzeit gängige Firmware ansiehst?

    So wie ich das verstehe ist Android 3.0 nur für Tablets rausgebracht worden und 2.3 ist eine lediglich leicht angepasste Version von 2.2 für die neuesten Handys.

    Für meinen Geschmack gibt es keinerlei Grund, nach 2.3 oder 3.0 zu “schreien” als Besitzer eines Android-Telefons. Ich habe ein HTC Legend und im Moment wüsste ich nicht, dass ich ein Update brauchen würde.

    Ich finde Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. 2.2 brachte bei Android den Personal Hotspot. iOS 4 brachte Multitasking.

    Was gibt es Deiner Ansicht nach überhaupt für einen Grund, 2.2 als “alt” anzusehen?

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Gerne.

      Version 2.3.4 und 2.3.3 behandeln Kleinigkeiten.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)

      Android 2.3 erhielt eine große Ankündigung (im Dezember), einen eigenen Projektnamen (Gingerbread) und die Vorstellung im Zusammenhang vom hauseigenen (Google) Nexus S.

      http://developer.android.com/sdk/android-2.3-highlights.html

      • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

        Ah verstehe.

        Du das Problem dabei ist aber, dass die Entwicklungskultur bei Android eine andere ist, und was benmillr nachher noch hinterher geschoben hat, hat meiner Ansicht nach absolute Validität.

        Ich KANN mein Legend gar nicht updaten, weil es das Update gar nicht gibt. Von daher finde ich das Heranziehen von Statistiken bezüglich OS-Version mit den Programmen die Du genannt hast irgendwie eh komisch.

        Hast Du Dir mal angeschaut, was Kayak für Anforderungen hat?

        “Requirements: Compatible with iPhone, iPod touch, and iPad. Requires iOS 4.0 or later.”

        Und Bump:Voraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 3.0 oder neuer.

        Wie sollen denn bitte diese Programme mit irgendwas Anderem als der aktuellen Version benutzt werden? Der User wird quasi von der Software dazu genötigt, upzudaten. Die Hinweise darauf, dass auch ältere Versionen benutzt werden, bedeutet, dass diese User die ganze Zeit wenigstens EINE Fette (1) an ihrem App-Store Logo klemmen haben, weil sie die App nicht updaten können. Mehr noch: jedes Mal, wenn man “Alle Updaten” klickt, wird die Fehlermeldung kommen “Diese App verlangt nach iOS (xy)”. Der User wird quasi dazu gegängelt, upzudaten.

        Darüber hinaus hast Du ja jetzt bestätigt, dass Gingerbread bisher überhaupt nur auf dem Entwickler-Handy vollständig eingesetzt wird.

        Außerdem hab ich ja schon einmal gesagt, dass ich mein iPhone Classic überhaupt nicht mehr über Version 3.1.3 hinaus bringen kann. Die Apps die da drauf sind (über 100) verlangen überhaupt nicht nach höheren Versionen (wie Bump) und alles was 4.x verlangt, installiere ich erst gar nicht. Das 3G von meinem Vater kommt jetzt auch nicht mehr über 4.2 hinaus, das war die letzte Version die dafür veröffentlicht wurde.

        Von daher muss ich ehrlich gesagt darauf hinweisen, dass die “Sample Size of 2″ viel zu gering ist, um überhaupt IRGENDEINE Aussage zu treffen. Der Beitrag von Dir ist damit leider ziemlich unwissenschaftlich und tendenziös (kein Vorwurf, nur eine Tatsachenfeststellung).

        Mir geht’s überhaupt nicht darum, dass die Aussage zutreffend wäre (wobei ich die Gründe hier absolut woanders verorten würde, nämlich bei “mehr als 2.2 braucht derzeit kein Android-Benutzer bzw. er kann’s auch gar nicht kriegen weil 2.3 Developer ist”), ich finde nur dass die Herleitung nicht valide ist. Klar nimmt man immer gerne Zahlen auf wenn man überhaupt welche bekommt, ich finde nur dass Du die Aussage “x % aller Android-Nutzer benutzen ein altes Betriebssystem” so nicht machen kannst. Das erste Android-Handy war auch monatelang die einzige verfügbare Version mit jenem Betriebssystem. Nach der gleichen Logik kannst Du jedes Jahr wenn Apple eine neue große Versionsnummer einschiebt monatelang sagen, dass ALLE iOS Nutzer ausser den Developern eine “alte” Version benutzen, eben weil die neue Beta ist. Klar ist Gingerbread nicht Beta aber… ach egal :-)

        Vor allen Dingen aber versteh ich nicht wirklich, warum Du so einen Beitrag schreibst. Das ist hier doch ein iOS Blog. Warum finde ich hier so eine tendenziöse Berichterstattung über Android? Versuchst Du jetzt Gruber komplett zu kopieren indem Du anfängst, die Lagerbildung stärker voran zu treiben?

        Weil dann solltest Du eventuell die Kommentare deaktivieren – so wie er…

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