Für Entwickler: iTunes 10.5 beta 9

von alex olma | 30. September 2011 | 18:43 Uhr

Samsung zahlt Lizenzgebühren an Microsoft – für Android

von alex olma | 29. September 2011 | 11:42 Uhr

IPhoneBlog de Tab

Microsoft announced today that it has signed a definitive agreement with Samsung Electronics Co. Ltd., to cross-license the patent portfolios of both companies, providing broad coverage for each company’s products. Under the terms of the agreement, Microsoft will receive royalties for Samsung’s mobile phones and tablets running the Android mobile platform. In addition, the companies agreed to cooperate in the development and marketing of Windows Phone.

Googles Android ist lebhafter, als sich dies der Werbeanbieter vielleicht je gewünscht hat.

And that’s genius. If you decide to use Windows Phone, Microsoft wins because you pay them a licensing fee. If you decide to use Android, Microsoft wins because you pay them a licensing fee. This will force more vendors to consider Windows Phone because, why not? They’re paying Microsoft either way.

Nachfrage bestimmt das Angebot‘, heißt es immer. Aber was passiert, wenn sich das Angebot ohne Gegenwehr ändert. Ich schätze, dass ein hoher Prozentsatz aller Mobilfunk-Kunden ihr Telefon nicht mit explizitem Betriebssystemwunsch kauft.

Windows Phone 7 ist beileibe kein schlechtes OS, derzeit jedoch kein Mitspieler im Tablet-Markt – nächstes Jahr allerdings schon. Und Google baut keine eigene Hardware – zumindest aktuell.

Unter diesen Vorzeichen bekommt die Motorola-Akquisition erneut einen ganz anderen Beigeschmack.

Grafik-Bomber: ‘Shadowgun’ für iPhone und iPad

von alex olma | 28. September 2011 | 17:38 Uhr

IPhoneBlog de Shadowgun

Shadowgun (5.99 €; universal; App Store-Link) erinnert an Gears of War, bietet viele Speicherpunkte und eine beeindruckende Optik. Unterdurchschnittlich fällt nach meiner ersten Spielstunde die gegnerische Intelligenz sowie Spielmechanik aus. Auch die Abwechslung in den Shooter-Passagen bleibt limitiert.

Und trotzdem gefällt das einfache und präzise Gameplay, das euch durch substanzlose – aber hübsche – Level-Konstruktionen scheucht. Bislang habe ich keine einzige Abbiegung für alternative Routen gefunden. Für jeden Gegnerauflauf verbarrikadiert ihr euch hinter den gleichen Pfeilern oder Gerüsten.

Insgesamt verzeichnete ich auf dem iPad 2 drei komplette Abstürze. Das Spiel konnte sich an die letzte Speicherstelle jedoch immer wieder erinnern.

100-Prozent flüssig prescht euer John Slade zwar nicht mit dicker Wumme durch die Cyborg-Horden, zuviel Meckerei ist jedoch unangebracht. Immerhin markiert Shadowgun mit seiner bemerkenswert opulenten “Schießen-ohne-Fragen”-Ballerei, über fünf Spielstunden, eine weitere (kleine) Evolutionsstufe für iPhone- und iPad-Spiele.

Wir verlosen: Nicht ein, nicht zwei sondern fünf iPhone 5!

von alex olma | 28. September 2011 | 08:49 Uhr

Egal wie die nächste iPhone-Generation heißt, sie wird Apples fünfter Telefon-Jahrgang. Zu diesem Anlass verlost dreamfab, der Publisher hinter ‘Happy Hills‘, in Zusammenarbeit mit iPhoneBlog.de, fünf brandneue iPhones – vertragsfrei und mit 32 GB.

IPhoneBlog de dreamfab hh gewinnspiel

Nochmal: Dies ist keine Übung.

Zur Verlosung stehen 5 iPhone 5!

Der Clou: Die Gewinner ziehe ich noch vor der offiziellen Produktpräsentation!

Die Aufgabenstellung für eine Teilnahme lautet wie folgt:

  • Spendiert dreamfab und dem iPhoneBlog ein ‘Like’ auf Facebook! Klick, klick.
  • …ein Retweet dieses Blogbeitrags tut’s stellvertretend auch. Aber: Wir überprüfen das…!
  • Happy Hills‘ kostenlos aus dem App Store laden (Link) und den Coupon Code am Ende des 10. Level (per Screenshot) an iPhone5@dreamfab.com schicken* (Spielzeit zirka 10 Minuten).

Happy hills icon

Einsendeschluss ist 10 Uhr (deutscher Zeit), am 04. Oktober 2011. Mit einer offiziellen Teilnehmerliste setze ich mich danach – Live und in Farbe – vor die Webcam und ermittle die Gewinner. Trostpreise gibt’s selbstverständlich auch! Mehr dazu im Live-Stream.

Über den exakten Sendungstermin bekommt ihr hier im Blog (-> Update) oder Twitter Bescheid. Wichtig: Die E-Mail an iPhone5@dreamfab.com sollte mindestens euren vollen Namen und die Stadt, in der ihr lebt, enthalten.**

So lässt sich die Wartezeit aufs Event rund um das neue iPhone gewiss ein bisschen unterhaltsamer verbringen.

* Screenshots auf dem iPhone macht ihr durch gleichzeitiges Drücken des ‘Home’-Buttons und des ‘Ein/Aus’-Schalters am oberen Geräterand. Das Bild ist danach im Fotoalbum gespeichert und lässt sich per Mail verschicken.

** Wir geben die gesammelten Daten nicht an Dritte weiter, insbesondere werden diese nicht verkauft, vermietet oder eingetauscht und nach dem Gewinnspiel gelöscht. iPhoneBlog- und dreamfab-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind von der Teilnahme ausgeschlossen, der Rechtsweg ebenfalls. Wir geben die Gewinnerpersonen hier im Blog bekannt und benachrichtigen euch per Mail. Für den Versand des Gewinns, der von dreamfab GmbH & Co. KG aus erfolgt, müsst ihr uns später eure Postadresse geben. Berücksichtigt werden können nur Versandadressen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Backup-Service CrashPlan mit iPhone-App

von alex olma | 27. September 2011 | 19:04 Uhr

IPhoneBlog de CrashPlan aIPhoneBlog de CrashPlan bIPhoneBlog de CrashPlan b 1

Mein Online-Backup-Service ‘CrashPlan‘, mit dem ich mittlerweile seit 11 Monaten sehr zufrieden bin, bietet seit dem gestrigen Montag eine iOS- (kostenlos; universal; App Store-Link) und Android-App (Market) an.

Damit lässt sich bequem von unterwegs auf die persönliche Daten-Müllhalde (eines bezahlten CrashPlan+-Accounts) zugreifen. Bei mir haben sich dort inzwischen 380 GB angesammelt. Eine Suche nach einzelnen Dokumenten fehlt. Dateien können allerdings lokal heruntergeladen und an andere Apps weitergegeben werden.

Die Desktop-App für eure Datensicherung kränkelt immer noch in Java. Einmal eingerichtet, kann ich darüber jedoch hinwegsehen (…weil ich nicht mehr hinsehen muss). Die mobile Anwendung ist damit ein weiterer, durchaus lobenswerter Entscheidungsgrund für diesen Backup-Service.

‘Let’s talk iPhone’: Apple bestätigt 04. Oktober

von alex olma | 27. September 2011 | 17:28 Uhr

IPhoneBlog de Einladung

Nächsten Dienstag, 19 Uhr (MESZ), geht’s offiziell los.

Gute Produkte führen zu guten Umfragewerten

von alex olma | 26. September 2011 | 18:20 Uhr

IPhoneBlog de Retention Rates

In terms of smartphone stickiness, Apple’s iPhone is the stickiest around. At a time when consumer retention rates for most smartphone vendors are falling, the iPhone’s is at an all-time high, double that of even its closest competitor.

Von einem “all-time high” lässt sich sicherlich nicht sprechen, wenn man den Vergleich zur gleichen UBS-Research-Studie von März 2010 anstellt. Aber davon abgesehen: Auch wenn die Grafik (und die Differenz der Prozentzahlen) beeindruckend aussieht, hält sich die Aussagekraft der Erhebung (weiterhin) in Grenzen. 1.093 Befragten waren für den zugkräftigen Smartphone-Markt schon 2010 gering – diesmal fand man sogar nur 515 Teilnehmer.

The research firm polled 515 smartphone owners asking which phones they owned and their next likely smartphone purchase.

Das Apple besonders loyale Kunden hat, ist vorstellbar (Stichwort: Ökosystem). Für diese Zusammenstellung übersieht man jedoch die vielen unterschiedlichen Geräte der Konkurrenz. Apples ‘Aufstellung’ führt (nur) zwei Telefone mit Premium-Platzierung ins Feld. Wie lässt sich das mit den unzähligen Ausführungen und Modellen von HTC, RIM oder Nokia vergleichen? Ein Kunde mit ‘Wegwerf’-Motorola antwortet auf eine Frage bezüglich seiner ‘Wechsel-Freude’ sicherlich anders als ein Käufer von Samsungs Galaxy S II.

Das einzige Fazit, das ich aus den begrenzten Informationen dieser Studien-Veröffentlichung ziehen kann: ‘Gute Produkte erhalten gute Umfragewerte‘. Besitzt ein Smartphone-Hersteller eine breite Produktpalette von ‘billig bis teuer’, die nicht separat aufgeschlüsselt werden, entsteht ein derartig magerer Durchschnittsgraph ohne eigentliche Aussage.

The survey sample, which is small, seems to be biased towards current iPhone owners, which would always throw up a higher retention number for Apple using their methodology. I hope UBS isn’t building its models off this data…

Digitaler Zuckerschock: ‘Monsters Ate My Condo’

von alex olma | 26. September 2011 | 08:49 Uhr

Monsters Ate My Condo’ (0.79 €; universal; App Store-Link) – Mutanten verspeisen euer Apartment – lautet hier das vielversprechende Motto. Selbst hartgesottene Freunde japanischer Kinder-Kreisch-Shows zucken beim Anblick vom blauen Esel mit Regenbogen-Horn kurz zusammen. Sobald man die ersten Eindrücke dieses Epilepsie-Zaubertranks jedoch geschluckt hat, entblättert sich ein durchaus herausforderndes Geschicklichkeitsspiel.

DirektAdultSwim

Aus der Kreuzung von Pokémon, Godzilla und einer übertriebenen Dosis LSD explodiert euch dieses Bildschirmrauschen vor der eigenen Nase. Die laut fiepende J-Pop-Musik gibt selbst gestandenen Grafik-Pop-Hasen den Rest. Die ersten Minuten, in denen euch das Tutorial versucht beizubringen, was hier gerade passiert, verpasst ihr. Doch die Regeln sind schnell noch einmal erklärt: In der Spielmitte baut sich ein Turm aus Apartment-Etagen auf, die vom Himmel fallen. Durch einen Fingerschnipp nach links oder rechts dezimiert ihr im Jenga-Stil den Stapel an bunten Stockwerken. Sortieren sich dabei drei oder mehr Container der gleichen Farbe aufeinander, gibt’s den Tetris-Combo, der die Zeilen verschwinden lässt.

Die entscheidende Frage, ob eure Godzilla-Finger die Mini-Wohnungen nach links oder rechts werfen, bestimmen wolkenkratzerhohe Monster. Der einäugige Gobelin in grünen Lederhosen liebt Wohncontainer in grüner Farbe. Feuert ihr ihm zu viele Apartments mit anderem Anstrich um die Ohren, stampft er wütend auf und bringt eure babylonische Festung ins Schwanken. Kippt das ungesicherte Baugerüst um, ist die Partie vorbei. Im Eifer der Schleuderei mit den Bauklötzen müsst ihr ohnehin aufpassen, die Spielsteine nicht zu rabiat anzufassen. Wer mit der Mutanten-Fütterung schon beginnt, während die Spielsteine noch fallen, sortiert schneller, wagt gleichzeitig aber einen Feuertanz mit der Stabilität des Turms.

Monsters Ate My Condo‘ bleibt ohne Frage ein ‘audiovisuelles Erlebnis’, kämpft sich allerdings keinesfalls an die Spitze der Geschicklichkeitsspiele. Dafür fällt das Gameplay in nur zwei Spielmodi zu eingeschränkt und simple aus. Und trotzdem verkürzt diese Abwandlung vom Brettspiel-Klassiker Jenga gelungen kurze Wartezeiten in der U-Bahn oder beim … Zahnarzt?!

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