von Alex Olma
19. April 2012 – 08:53 Uhr

Tag-Team-Wrestling: ‘Doxie Go’ und ‘Eye-Fi’ kämpfen Papierberge nieder (+ Video)

Das papierlose Büro bleibt auch im Jahr 2012 noch eine Illusion. Bürokomplexe rüsten mit monströsen Tintentanks ihre Farbe spuckenden Plastikkisten, umgangssprachlich Drucker genannt, auf. Der absurde Kreislauf beginnt beim oft überflüssigen Ausdruck und endet damit, dass die bepinselten Blätter wieder unter einem Scanner landen. Das ‘Original’ dient oft nur noch der Buchhaltung, den Steuern oder dem ‘Könnte-man-ja-mal-abheften‘-Gedanken.

Egal wie modern die Scanner-Technik mittlerweile ist: die Geräte stecken, genau wie Drucker, in einer alten Computer-Dynastie, fernab der Post-PC-Idee, fest. ‘Doxie Go‘ (Affiliate-Link), ein kabelloser 600dpi-Papierfresser, der im ‘Toblerone’-Formfaktor acht A4-Seiten pro Minute durchzieht, will dies ändern. Sein Partner in spe: die Wlan-SD-Karte der Firma Eye-Fi.

Eins vorweg: Dies ist kein Hardware-Review. Für das iPhoneBlog interessiert mich: Ist der weiße 400-Gramm-Riegel eine echte Option für iPhone- und iPad-Besitzer, die unterwegs hohe Scan-Qualität benötigen? Außerdem: Rechtfertigt das Extra-Accessoire im Vergleich zu ‘Scanner Pro‘, einer iOS-Software, die Dokumente ‘nur’ abfotografiert, die Anschaffung und den zusätzlichen Platz im Gepäck?

DirektDoxie*

Ohne weitere Umschweife gleich ein paar schnelle Antworten: Doxie ist trotz ungewöhnlichem Design kein Spielzeug sondern erzeugt unter seinen (geringen) Größen- und Gewichtsverhältnissen hochwertige Digitalbilder von Papierstapeln. Ein Vergleich mit meinem stationären Canon LIDE 110 (Affiliate-Link) muss er nicht scheuen. Zumindest wenn wir Fotos ausklammern und vornehmlich über Rechnungen, Verträge und Briefe sprechen, die aus ihrem nutzlosen Papier-Zustand befreit werden möchten.

Der Scanner speichert intern oder auf dem Speicherstein im separaten SD-Slot JPEG-Bilder, die sich am Rechner in PDFs verwandeln – natürlich nur auf Wunsch. Benutzt man Apples ‘Camera Connection Kit‘ (Affiliate-Link) landen die digitalisierten Dokumente in der iOS-Fotobibliothek. Die Weiterverarbeitung von dort fällt bekanntlich limitiert aus. Nur nacheinander können verschiedene App-Store-Programme das Dokument zuschneiden, anonymisieren oder mit Wasserzeichen versehen.

Um eine Texterkennung aus den Fotos herauszukitzeln, damit diese später am Mac wieder in der Spotlight-Suche auftauchen, bediene ich mich der Magie von Evernote. Die Online-Notizen bekommen über den Service automatisch Schlüsselbegriffe aus dem jeweiligen Dokument zugewiesen ohne das ich dafür etwas tun muss.

IPhoneBlog de Evernote

Die drahtlose Verknüpfung zwischen Scanner und iOS ist schwieriger. In der Theorie findet das iPad oder iPhone den WiFi-Funk der Eye-Fi-Karte und nimmt über die eigene App-Store-Software (kostenlos; App Store-Link) neue Bilder entgegen. In der Praxis stolpert man aber kräftig. Mal benötigt es zwei Versuche bis iOS das Adhoc-Netz aufbaut; ein anderes Mal taucht die Eye-Fi mit ihrem WiFi-Signal komplett ab und war nicht mehr gesehen. Wenn dem iPad andere Wlan-Netze bekannt sind, verirrt man sich regelmäßig in unterschiedlichen IP-Adressbereichen.

Apples iOS-Beschränkungen tragen eine Mitschuld; die Eye-Fi-App schreitet allerdings auch nicht vorbildhaft voran. Unter dem Strich steht: Als zuverlässiger (und nervenschonender) erwies sich im regelmäßigen Einsatz die Übertragung durch das Camera Connection Kit, das am iPhone weiterhin nicht funktioniert.

Der Unterschied zwischen dem ‘Doxie Go‘ und dem ‘Doxie Go + Wi-Fi‘ findet sich lediglich in der beigelegten Eye-Fi-Speicherkarte. Bei Bedarf kann man diese später noch nachkaufen (Affiliate-Link). Da man aber ohnehin eine SD-Karte zur sinnvollen Verwendung des portablen (!) Scanners benötigt, ist das orange Modell, trotz Mängel in der drahtlosen Zusammenarbeit, keine schlechte Wahl. Warum? Weil die kabellose Übertragung neuer Fotos im heimischen WiFi-Netz an einen Mac- oder Windows-Rechner wirklich gut funktioniert. Einmal konfiguriert, schiebt die Karte alle neuen Aufnahmen in einen ihr zugewiesene Festplattenordner. So lassen sich unterwegs Dokumente einscannen, die Zuhause automatisch im Backup landen.

IPhoneBlog de Doxie Go

Der ‘Doxie Go’ vergisst als mobiler Scanner nicht seinen Qualitätsanspruch. Die Dokumente auf der SD-Speicherkarte verarbeitet Apples iPad über das Camera Connection Kit im Rahmen seiner Möglichkeiten anständig. Die WiFi-Verknüpfung, die unter Zuhilfenahme der Eye-Fi-Karte realisiert wurde, ist durch iOS-Einschränkungen allerdings zu umständlich.

Wer unterwegs einen ‘richtigen’ Scanner braucht, darf den Doxie auf der Liste von potenziellen Kandidaten nicht vergessen. In erster Linie liegt dies am insgesamt erfrischenden Gesamtpaket, das sich modern präsentiert und den Brückenschlag zwischen verschiedenen Computergenerationen wagt.

* Alle selbstproduzierten Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast – der sich übrigens noch über eine kurze Bewertung freut…

  • shsf

    LOL 180 EUR fürn Scanner? is klar.. Für 50 EUR hätt ichs gekauft aber keinen Cent mehr sorry..

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Hast du eine gleichwertige Alternative in deinem Preisrahmen parat? 

      • scannertest

        Ja, das Gerät von PEARL: Somikon SC-620.SDHC ist baugleich, hat halt nur einen anderen Namen und kostet nur 69 EUR.

  • C4rmel

    Interessanter Artikel. Danke dafür!

  • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

    Ich würde jedem, der ernsthaft mehr als 50 Seiten im Monat scannen will, einen Fujitsu Scanscnap S1500 empfehlen (einfach dem Affiliate-Link von Herrn Olma folgen und dort die Suche bemühen)

    Der kostet zwar 400 Euro, dafür ist eine Lizenz Adobe Acrobat Standard dabei, mit der man die PDF-Dateien verarbeiten kann (jedenfalls unter Windows).

    Wichtig ist, dass man die neueste Version der Treibersoftware (erneut, ich verwende Windows) herunterlädt, nämlich ss1x00v51l41wwup (die 41 ist das Wichtige).

    Ihr tut Euch mit einem Scanner ohne ordentliche Papierführung und Ablage wirklich keinen Gefallen. 180 Euro ist sicherlich der richtige Preis für so einen Scanner, er ist aber ehrlich gesagt eine Krücke wenn es einen großen Bestand alte Papiere gibt.

    Ich habe mit dem Fujitsu ALLES was ich an Papier noch hier habe, eingescannt, insgesamt irgendwas mit 15000 Blatt Papier der Steuersachen der letzten 10 Jahre sowie knapp 100 Bücher die ich am Buchrücken auseinander genommen und mit einer Schneidemaschine “entgratet” habe. Ähnliches gilt für 2 Jahre “c’t” – eine Ausgabe braucht ca. 1 Stunde für Scannen und nachbearbeitung. Schlummert jetzt alles in meiner Dropbox zum Abruf mit GoodReader.

    Man macht dabei das OCR mit Adobe Acrobat. Wichtig ist die Einstellung “Clearscan” in der OCR-Texterkennung. Da ScanSnap Organizer selbst OCR machen möchte (was es im Hintergrund tut, und dabei gerne Dateien geöffnet behält die man dann nicht schon selbst bearbeiten kann) schaltet man das OCR im Organizer aus.

    • Kubuskubus

      Hallo!

      Ich habe in unserer Firma schon mehrere ScanSnaps am laufen. Da will keiner mehr drauf verzichten. Aber für die Reise ist der von Alex beschriebene Scanner eine echte Option. 

      Alex: macht der einen stabilen Eindruck?

      Sebastian P: Wo finde ich denn die Clearscan Einstellung. Kannst du mich navigieren? ich bin zu blöd…

      Danke!

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Nicht robust aber stabil – definitiv.

      • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

        Hallo Kubuskubus,

        eins Voraus – der Eintrag von Alex hier ist ein definitiv vorhandener “Use Case” sprich ich glaube auch dass es User gibt, die nur noch mit iPad durch die Gegend laufen und unterwegs z.B. auf einer Konferenz eventuell einen Scan oder zwei erledigen wollen. Dass es hier eben NICHT um mehrere Dutzend Seiten geht – logisch.

        Ich denke wir kennen uns alle wenn wir unterwegs sind. Wenn man auf Geschäftsreise im Hotel ist, in einem anderen Bett schläft, und eventuell Abends noch mit Geschäftspartnern Essen geht – wo bleibt dann überhaupt noch genug Zeit, um mehr als zehn, zwanzig Blätter pro Woche zu scannen?

        Gerade deshalb habe ich, quasi als Ergänzung, meinen Kommentar hinterlassen. 

        Alles was darüber hinaus geht sollte man einfach mit nach Hause nehmen und dort scannen, oder den Geschäftspartner um digitale Versionen der Dokumente bitten. Wenn man dann zu Hause ist jagt man dann den Stapel durch einen Scansnap.

        Bezüglich Clearscan in Adobe Acrobat 8

        Dokument/OCR-Texterkennung/Text mit OCR-Erkennen/Bearbeiten/PDF-Ausgabestil/Clearscan

        Hoffe das hilft. Gerade bei Magazinen wie der c’t sorgt das für drastisch geringere Dateigrößen, da die Buchstaben nachfolgend nicht als Bilder gespeichert werden, sondern als Vektorgrafiken. Das sorgt leider dafür, dass die Druckstärke abnimmt, sprich das “frisst” an den Buchstaben. Wenn man Platz sparen will ist es aber unerlässlich. Ein Magazin mit 250 Seiten bekommt man so auf 120 Megabyte in Vollfarbe eingedampft. Als “Durchsuchbares Bild” dagegen wäre die Datei zwei bis drei Mal so groß.

        Gruß

        Sebastian

  • http://schmid.tv Michael Schmid

    Danke für den Test ,Alex.

    Kann der Doxie Go mit der Eye-Fi eigentlich die PDFs auch direkt in die Dropbox legen? Ich hab da gerade nix zu gefunden…

    Danke!
    Michael

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Wenn die Eye-Fi-Karte ein WiFi kennt, kann sie Dokumente gleich online ablegen, ja.
      http://www.eye.fi/how-it-works/features/online-sharing

      Der Doxie scannt auf die Speicherkarte NUR JPEGs. Für PDFs muss man ihn direkt an den Rechner anschließen.

      • http://schmid.tv Michael Schmid

        Ah, danke. Das ist aber schade. Ich suche schon länger eine Möglichkeit, ohne Rechner direkt in die Dropbox zu scannen. :(

        Michael

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Du könntest die Bilder über die iOS-App auf Dropbox laden…aber das meinst du sicherlich nicht, oder?

      • http://schmid.tv Michael Schmid

        Eigentlich nicht. Ich wollt ohne “Zwischengerät”, egal ob PC- oder Post-PC auskommen. Also Dokument rein, Taste drücken, fertig – Das Dokument liegt in einem Ordner in der Dropbox…

        Vielleicht kickstartet ja jemand sowas noch ;)

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Upload zum FTP-Server funktioniert… :)

      • http://schmid.tv Michael Schmid

        Auch mit PDF über Eye-Fi? oder nur JPEG?

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Nur JPEGs.

  • http://www.taptoplay.de Lakeshore

    Hm. Kann man bei der Größe noch von mobil sprechen? Sicherlich, es ist größer als mein dicker HP-Alleskönner, dafür kann mein dicker und gänzlich unmobiler HP-Klumpen Unmengen an Seiten automatisch einziehen, beidseitig abscannen und das Ergebnis als PDF an Evernote mailen. Und mein HP-Klotz ist auch gleich Drucker für die iOS-Geräte.

    Würde es besser finden, wenn es sich zumindest ins Wlan einklicken und eigenständig die Dokumente mailen könnte. Denn das Wlan kann ja das iPad/iPhone öffnen.

  • iMarc

    Vorsicht mit dem Ausdruck ‘Toblerone’-Formfaktor! Denn erstens ist der nicht quadratisch, sondern dreieckig (die Form ist übrigens dem stilisierten Matterhorn nachempfunden, dass auch auf der Seite abgebildet ist), und zweitens als eben solcher sogar markenrechtlich geschützt, im Zusammenhang mit Schokolade-Erzeugnissen.
    Und ja, ich weiss wovon ich spreche. Schliesslich bin ich mehr als 20 Jahre nicht nur in unmittelbarer Nähe des ursprünglichen Fabrikationsbetriebes aufgewachsen, sondern auch mit dem schokolade-haltigen Duft, der bei der Produktion der Toblerone dem Fabrikationsbetrieb entwich bestens vertraut.

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Danke dafür! :)

  • donchulio

    Hallo Alex,
    Danke für den Text. Wie realistisch ist für dich folgendes Szenario:

    Mit dem Doxie und der Eye-Fi-Karte hereinflatternde Briefe scannen und (als PDF und mit OCR) direkt und ohne Mac in Evernote schieben lassen? Die Umgebung soll möglichst PC/Mac-los sein und nur aus iOS-Geräten bestehen. Ist das machbar deiner Meinung nach?

    • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

      Ja, ist überhaupt kein Problem. ABER: Ohne Mac/PC gibt es ‘nur’ JPEGs. Evernote macht diese aber durchsuchbar.

      • donchulio

        Danke für das rasche Feedback.
        Hälst es also für praktikabel. ;)

        Taggt Evernote einigermaßen sinnvoll oder muss man da manuell viel anpassen?

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Würde ich einfach mal ausprobieren. Ich persönlich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

      • http://www.taptoplay.de Lakeshore

        Naja, Evernote taggt zunächst gar nichts. Es indiziert und ermöglicht eine Volltextsuche (sogar mit kleinem Index für Spotlight!), aber es sorgt z.B. nicht dafür, Dinge irgendwo einzusortieren oder zu verschlagworten. Ich durfte aber lernen, dass das automatische Einsortieren zu soviel Nacharbeit führt (“Shitwork”), dass ich es mir gleich ganz spare.

        Ich verwende in Evernote einen Dateneingangs-Ordner und dann 5 Ordner für sehr unterschiedliche Inhaltstypen, in die ich alle paar Monate mal einsortiere (=nie). Ansonsten landet jeder vom Scanner gemailte Scan mit dem gleichen Betreff im selben Evernote-Ordner. Die Suche erledigt den Rest. Und Evernote indiziert wirklich sehr gut. Selbst kleiner Text von schief eingescannten JPG-Grafiken wird erkannt! (aber nur für die Suche erkannt, rauskopieren ist nicht).

      • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

        Danke für die (richtige!) Klarstellung.

  • housi

    Ich verkaufe meinen Doxie Go, wer Interesse hat kann sich melden… brauch ihn nicht mehr!

  • Linda

    Ich habe meinen Doxie Go an meinem Übergangs- Dell- Laptop installiert und jetzt habe ich gerade das neue MacBook gekauft. Leider klappt es mit der Wi-Fi Verbindung jetzt nicht mehr. Kann man die Geschichte nur an einen Rechner binden?

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Nee, das sollte gehen. Schau’ vielleicht einfach mal in die EyeFi-Einstellungen.

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  • Julian Oejen

    Hallo Alex,
    eine Frage noch: Habe inzwischen den Doxie und will mir eine Eye-Fi Karte kaufen.

    Kann ich dann die Scans direkt auf einen Ordner auf dem Mac schieben lassen und nachträglich mit der Doxie Software PDFs generieren lassen? Oder arbeitet die Software nur mit einer direkt verbundenen SD-Karte?

  • Julian Oejen

    Hey Alex,
    ich muss dich noch einmal zum Thema Doxie belästigen…

    Ich habe inzwischen den Doxie One (danke für deinen Tipp hier im Blog) und würde gerne mit dem iPad Air und dem Lightning zu SD-Adapter die eingescannten Dokumente (und somit die als JPG gespeicherten Dokumente) in meiner Dropbox speichern, allerdings am liebsten als PDF.

    Kennst du dafür einen jpg2PDF-Konverter für iOS? Ich habe schon recherchiert, weiß aber nicht welcher gut ist. Ggf. hast du ja eine Idee?!

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