Apples ‘Mini’

von Alex Olma | 15. November 2012 | 16:40 Uhr

There’s not an important mainstream technology product or service out there right now that isn’t a result of or response to Steve Jobs.

Das iPad mini steht im Schatten der Worte von diesem Mann. Als ‘Dead on Arrival’ bezeichnete Steve Jobs die 7-Zoll-Mitbewerber im Oktober 2010; (fast auf den Tag genau) zwei Jahre später erscheint Apples 7.9-Zoll-Schrumpf-Pad.

Wer hier jedoch Irrtum oder Verklärung brüllt, braucht einige Überstunden Techniknachhilfe. Computermaschinen werden groß geboren und laufen erst mit fortschreitender Lebenszeit ein. Ein 10-Stunden-‘Mini’-Akku, eine Front-HD-Kamera und ein Dual-Core A5 in einem 7.2 Millimeter dünnen und 300 Gramm schweren Aluminiumkäfig waren 2010 – zu iPhone-3GS-Zeiten – nicht vorstellbar.

And we can see that pushing four times the pixels needs four times the GPU power to keep performance similar to the non-Retina equivalent, especially in games. To achieve this, the iPad 3’s A5X needed to be inelegant: it was physically huge, it drew a lot of power, and it ran noticeably warm even under routine tasks like web browsing.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, kleinere Computer zu bauen oder elektronische Bauteile zu miniaturisieren. Die Kosten schlagen sich nicht nur im Preis sondern auch in den Hardware-Kompromissen nieder. Deshalb scheiterten Netbooks und genau deshalb warten wir noch ein Jahr aufs Retina-Mini.

IPhoneBlog de Duo

Diese verteidigenden Worte als Einleitung missfallen mir. Trotzdem scheinen sie angemessen um einen Hauch Realität zurück in die allgemeine Erwartungshaltung zu spülen – angesichts der technischen Spezifikationen sowie des Preises. Die Anmerkungen erscheinen außerdem notwendig, weil die bestehende Apple-Kundschaften selten so viel nachgedacht, abgewägt und mit sich selbst gerungen hat, wie vor diesem Produktstart.

Wer noch gar kein iPad besitzt, lebt sorgenfrei. Ihm stehen alle Optionen offen. Zwischen der vierten Generation und dem Mini kann man sich nicht falsch entscheiden.

I wouldn’t say the iPad mini is the antithesis of the iPad 3, but the two tablets certainly juxtapose well. With the iPad 3 Apple prioritized the Retina screen and thus the chassis was ever so slightly thicker and heavier than the preceding iPad 2. With the iPad mini, Apple has prioritized the form factor and thus there is no Retina screen.

Im Gegensatz zu den Neukunden scheint das bereits existierende iPad-Volk sich zu fragen, wie man den Kauf eines Minis (vor sich selbst) rechtfertigt, ob man sein iPad (Classic, 2 oder 3) behalten darf und wo(für) der kleinere Bildschirm zu gebrauchen ist.

Alle diese Antworten, soviel sollte klar sein, laufen auf den Formfaktor hinaus, der das Mini von seinem Vorgänger unmissverständlich abgrenzt.

IPhoneBlog de Mini

Eine Woche habe ich gebraucht um den Unterschied in der täglichen Benutzung zu realisieren. Für Instapaper greife ich inzwischen wie automatisiert zum Mini. Einhändig, auf dem Weg in die Küche für den nächsten Kaffee, starte ich Tweetbot. Während der fünfminütigen U-Bahn-Fahrt lohnt es, eine Handvoll Mails wegzusortieren.

Das Mini verhält sich in dieser Hinsicht mehr als iPhone-Konkurrent als das es den großen Bruder herausfordert.

IPhoneBlog de iPad4

(Medien-)Konsum dominiert. Das (Mini-)Pad ist ein idealer Notebook-Begleiter während das (Maxi-)Tablet sich als Laptop-Ersatz weiter einen Namen macht.

Der Grund sind die Apps. Zehn Finger tippen in Writing Kit auf 9.7-Zoll besser; Numbers ist weitaus weniger frickelig; ARC Squadron kitzelt an der Unreal Engine liebevoller und Comics sehen in hoher Auflösung unvergleichbar schärfer aus.

For now at least, I think one of the big dividing lines between the iPad mini and the larger size iPad is content consumption versus creation.

Der persönliche Nutzen bestimmt die Wahl des Geräts. Wer sich unsicher ist, schaut bei Upgrade-Interesse in seine Multitasking-Leiste, welche iPad-Apps wirklich in Verwendung waren. Mit der eigenen Sortierung auf den ersten Homescreen-Seiten belügt man sich gerne selbst.

Da sich iPad mini und iPad maxi in vielen (aber weitaus nicht allen) Anwendungsbereichen überschneiden, hilft bei der Gerätewahl ein Blick auf die tatsächliche Benutzung. Bei mir hat das Mini in der letzten (und seiner ersten) Woche dominiert. Es hat aber auch gezeigt, dass ich iPad-(4)-Fan bleibe.

I expect Apple to continue to sell the big, old iPad indefinitely: In some situations, it is superior, and it’s likely to get lighter and thinner sooner than later. […] But once most people can buy an iPad mini — Apple will likely have supply issues well into next year, artificially limiting sales — I expect the iPad mini to become Apple’s best-selling tablet.

Ist die erste Woche durchlebt, ganz gleich mit welcher iPad-Größe, geschieht (der übliche) Technikzauber: Die Neuanschaffung rutscht in den Alltag. Man vergisst, sich an jedem Fingerstrich, der bunte Pixel übers Display schubst, zu begeistern.

The mark of a great device is that it should just become sort of boring. A tool. One that is reliable. One that you just grab and use when you need it to perform the tasks for which it is built, and that you then put down satisfied that you have it even if you are no longer OMGing every time.

Aber genau so ist es gedacht, geplant und gestaltet.

“Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.”

- Steve Jobs

Wer ernsthaft glaubt, dass Jobs zwei Jahre vor diesem Produktlaunch nicht bis zum Rollkragen in der Entwicklung des iPad mini steckte, der die ‘(iPad-)Computer’ erneut in eine neue Richtung stößt, bucht mehr Nachhilfestunden.

Keine Frage: Das iPad mini ist ein echter Jobs.

* Alle verlinkten Artikel sind in ihrer Vollständigkeit echte Leseempfehlungen.

  • http://schmid.tv Michael Schmid

    “Wer sich unsicher ist, schaut bei Upgrade-Interesse in seine Multitasking-Leiste, welche iPad-Apps wirklich in Verwendung waren. Mit der eigenen Sortierung auf den ersten Homescreen-Seiten belügt man sich gerne selbst.”

    Alex, ich glaube ich habe selten so eine geniale und passende Aussage gelesen. Danke dafür!

    • http://www.blognoob.de/ BlogNOOB

      naja. schaue ich in die Taskleiste meines iPhones und meines iPads, finde ich bei beiden Mail ganz vorn. Aber auf dem iPhone lese ich eher. Wenn ich dann mehr als einen Satz antworten muss, greife ich zum (großen) iPad.

  • ChiefPotato

    Viele Punkte da, denen ich zustimmen kann, aber der hier ist ja voll daneben:

    “Deshalb scheiterten Netbooks und genau deshalb warten wir noch ein Jahr aufs Retina-Mini.”

    Nein, das ist eben nicht der Fall. Es gibt genug Konkurrenz Geräte die inzwischen auch ne gute Hardware Qualität haben und eine wesentlich bessere Auflösung und vieles andere schon dieses Jahr hinkriegen.
    Ist eben nicht mehr so wie vor 1-2 Jahren wo die günstigere Konkurrenz in den meisten wesentlichen Punkten der Hardware Qualität weit unterlegen waren.
    Da kann man höchstens sagen naja, Apple will halt nicht von ihrer Gewinnspanne noch weiter runter, das ist verständlich, aber ja, da ist es schon vollkommen klar, dass ein Gerät wie ein Retina iPad mini absolut schon dieses Jahr und auch zu dem selben Endkunden Preis dringewesen wäre, da hätte Apple halt dann einfach ein paar Euro weniger Gewinn pro Gerät gehabt.
    Kann man ja auch in vielen Reviews sehen, wo viele Konkurrenz Geräte inzwischen die besseren Bewertungen für den Bildschirm und auch einige andere Hardware Komponenten kriegen und dann oft gesagt wird es wäre die bessere Wahl re Hardware, wenn, wenn man nicht auf die größere teils bessere Auswahl im iTunes App Store setzen will.
    Trotzdem regt es halt viele Leute die sonst viele Apple Geräte kaufen halt zum zweimal überlegen an, wenn man weis hey, technisch wäre xy absolut schon so drinn und wird gar selbst von der Konkurrenz auch ordentlich umgesetzt schon angeboten, aber ne, Apple verkauft noch ein Jahr länger das schlechtere Gerät (re Bildschirm mindestens) zum höheren Preis, weil ja, haben sie halt mehr Gewinn von bei der Hardware.

    • http://www.facebook.com/people/Lukas-Bergmann/100001614968702 Lukas Bergmann

      Die Konkurrenz bietet aber keine so enorm hohe Pixeldichte auf 7,9 Zoll, das muss beachtet werden. 7 Zoll Displays dieser Art stehen als Prototypen gerade auf Ausstellungen, aber noch in keinem Gerät. Und Apple hat nur 2 Auflösungen, was vieles in Sachen Entwicklung der Apps aber auch deren Auswahl vereinfacht. Einfach mal eine dritte Auflösung einzuführen, nur damit das iPad mini Display schärfer ist, wäre großer Unsinn.

      • ChiefPotato

        Yup, kein in westlichen Gefilden verkauftes 7/8 Zoll Gerät hat die iPad 3/4 Auflösung, aber doch ne ganze Latte haben ne wesentlich höhere als das iPad mini.
        Als Entwickler stimme ich dir zu, das je nach Anwendungstyp ne zusätzliche Auflösung unterstützen (teilweise) recht viel Arbeit sein kann, aber naja, innerhalb von wenigen Jahren gabs auf den iOS Geräten da jetzt auch schon einige, und falls man ne Universal Binary macht und dann auch noch ältere Geräte mit unterstützen will ist dass auch schon ne ordentliche Menge an Auflösungen, da macht jetzt eine mehr auch nicht mehr den gigantischen Unterschied. Was mehr Aufwand macht ist wenn sich die Aspect Ratio wesentlich ändert.
        Und egal obs als Entwickler leicht schmerzen würde, beim Retina verwöhnten Auge sieht das iPad mini im direkten Vergleich schon leucht matschig aus. Auch wenn man sich einige Konkurrenz Geräte anschaut ist die iPad mini Auflösung im Vergleich teilweise wesentlich schlechter, selbst wenn duese auch nicht ganz die iPad 4 Auflösung fahren.

  • Alexander

    Deine “Technik-Nachhilfe” war aber gerade nicht die Begründung, warum SJ einer kleinen iPad-Version eine Absage erteilt hat. Auch zu Zeiten vom 3GS hätte die Technik durchaus schon für ein Mini iPad gereicht (natürlich nicht so dünn und mit der aktuellen Kamera, aber auch das 3GS war dicker und hatte eine schlechtere Kamera – das iPad 1 hatte gar keine Kamera, keinen A5 Dual Core usw.). D.h. die Technik taugt nicht als Argument, warum das Mini nicht früher kam.

    Aber dass SJ seine (öffentliche) Meinung gerne mal komplett ändert, ist ja nichts neues. Er hatte ja auch schon mal behauptet, den Video-iPod würde es niemal geben, weil niemand mit dem kleinen iPod Videos gucken würde, und die nächste iPod-Generation war genau dieser Video-iPod.

    Die Entwicklung eines Geräts dauert ja durchaus einige Zeit, d.h. wird können annehmen, dass SJ beim Mini-iPad schon seine Hände im Spiel hatte, und auch schon damals vom Video-iPod wusste, als er den offiziell noch kategorisch ausgeschlossen hatte. Ich nehme aber an, dass da eine ganze Menge an Geräten bei Apple entwickelt und getestet werden und nur ein Bruchteil als echtes Produkt das Licht der Welt erblicken. Und gerade bei neuen Produkten (Tablet, Telefon) konzentriert sich Apple natürlich erst mal auf ein einziges Model und kommt erst stäter mit weiteren Modellen heraus, wenn man den Bedarf abschätzen kann, wenn man gelernt hat, wie sich unterschiedliche Modelle sich nicht gegenseitig kanibalisieren. Insofern war es sinnvoll, das Mini-iPad erst jetzt herauszubringen.

  • http://twitter.com/LeiderSven SH

    Dumme Frage, aber woher sind die Wallpaper auf den Fotos?
    Ein Link wäre nett.

  • Mirko

    Sehr lesenswert! Vielen Dank!

  • http://www.taptoplay.de Lakeshore

    Hatte heute das Mini in der Hand. Ein Kollege hatte sich damit beglückt. Es ist ein fantastisches Gerät, welches bei mir sofort wieder die Faszination des ersten iPads erzeugt hat. Wie gerne würde ich damit Mails lesen, Spiele spielen, auf dem Sofa in der Wikipedia stöbern und Videos schauen. Als Unterwegs-Gerät vollkommen Klasse.

    Aber dann kommt wieder der Gedanke in mir hoch, dass das Mini genau wie das große iPad bei mir vielleicht 1x die Woche wirklich verwendet werden würde, da iPhone und Kindle die immer-dabei-Geräte sind und das iPad da vieles größer, aber wenig wirklich besser macht. Und da ein iPad bei mir keinen Computer ersetzen kann, bleibt es eben das fünfte Rad am Wagen.

    Dennoch ein grandioses Gerät. Mit Retina noch einmal unschlagbarer. Und es war schön, beim Kollegen dieses Leuchten in den Augen zu sehen, was ich beim ersten iPhone und ersten iPad auch hatte. Es ist schön, dass die Produkte das noch immer erzeugen können.

  • tschloss

    Schade, mir ist es 2cm zu breit, um es bequem umfassen zu können, wie auf dem Bild oben. Mit dem Nexus7 geht das super (die Gummierung auf der Rückseite hilft auch). Naja, mal sehen, was ich mit dem Teil mache, wenn es denn Ende November kommt.

  • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

    Es sind interessante Links aber ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht dass Du die umgekehrte Stoßrichtung der “Unter Steve Jobs wäre das nicht passiert”-Artikel gehst.

    Wo es keinerlei Beweise dafür gibt, dass unter Steve Jobs alles von Corinthian Leather bis zur Entlassung von Scott Forstal gab, sehe ich den Indizienbeweis nicht gegeben dass Steve Jobs in die Entwicklung des iPad Mini involviert war bzw. dass es ein “echter Jobs” ist. Selbst wenn ich von einer Entwicklungszeit von zwei Jahren ausgehen kann (was großzügig ist bei dem derzeitigen Updatewahn die Apple durchzieht) so kann ich schwer glauben dass bei 12 Monaten, die er alleine nicht mehr da ist sehr viel von den anderen 12 Monaten unter der intensiven Leitung von Steve Jobs stattgefunden haben.

    Ich kann leider nicht auf der einen Seite die Würstchen die immer alles mit Steve begründen auslachen und mit der anderen so tun als ob das iPad Mini die Handschrift von Steve Jobs trägt.

    Meiner Ansicht nach hat Steve die Richtung vorgegeben und ALLES was Apple herstellt ist eine Folge dessen, was er seinen Kollegen und Freunden mit auf den Weg gegeben hat. Das iPad Mini ist demnach genau so wenig oder viel durch Steve geprägt wie alle anderen Geräte, die bisher erschienen sind.

    Dieses Bedürfnis der Begründung, dieses “All about Steve” kann ich ehrlich gesagt nich nachvollziehen.

  • demOnkel

    Mit dem Displaykompromiss beim Mini kann ich mich ja anfreunden – was mich (noch) vom Kauf abhält ist dass lediglich ein A5 und 512 MB RAM verbaut werden und nicht A6 und 1GB RAM.

    Ich befürchte das man als iPad Mini (1G) Käufer recht schnell die “wir müssen draußen bleiben” Schilder im AppStore zu sehen bekommt…

    • Markus (motu90)

      Genauso, wie es beim iPad 1 gelaufen ist… es ärgert mich heute noch.

      • http://twitter.com/ulukai uLuKaI

        iPad 1 hat allerdings nur 256MB RAM. Das ist doch ein erheblicher Unterschied. Glaube nicht daran, nur bei HighEnd 3D-Spielen etc. Apple selbst wird das Mini wieder 2 Jahre unterstützen denke ich.

      • demOnkel

        Aber genau das ist doch der Punkt – Apple hat auch das iPad (nennen wir es mal) 1 zwei Jahre unterstützt. Nur liefen nach einem guten Jahr (Machinarium war glaube ich die erste an die ich mich erinnere) nicht mehr alle Apps auf dem Gerät. Hat mich damals™ schon ziemlich geärgert das mein iPad quasi deprecated war…
        Und was noch nerviger ist: Apple hat es bisher nicht geschafft das Benutzer vor dem Kauf einer auf dem Gerät nicht lauffähigen App gewarnt werden/bzw. der Kauf abgebrochen wird.
        Mein letzter überhasteter (dank update zur universal App temporärer) Fehlkauf auf dem iPad 1 war Bastion – hatte hier Alex warme Worte für den Titel gelesen und blind gekauft. (Okay, ein kurzer Blick in die App Beschreibung hätte mich davor bewahrt)

  • Hans Gredler

    Respekt, Alex, danke für den tollen Artikel!!

  • fogspider365

    Irgenwie hab ich so nen Gedanke
    wieso machen sie nicht ne ipad Familie
    iPod touch: iPad shuffle
    iPad nano: iPad mini
    iPad Retina: iPad

    und die ipods bleiben so wie sie sind also nano shuffle und classic(unwahrscheinlich) werden immer verändert

    was denkst du dazu @iphoneblog , @alex ?

    • demOnkel

      iPad shuffle – das erste iPad ohne Display. Das ändert wieder einmal alles. Großartig!😉 Oder kommt es sogar mit Display aber dafür ohne Tochscreen und öffnet beim Druck auf den Homebutton eine zufällige Webseite im Browser?

      • fogspider365

        ok und

        iPod touch: iPad mini
        iPad mini: iPad nano

        ?

  • Mike1

    Der kleinere Formaktor scheint ja bei der Tech-Presse sehr beliebt zu sein. Was IMHO zu großen Teilen daran liegt dass für diese Leute Tablets eher ein Notebook Begleiter sind, da sie durch ihren Job/Interessen etc. auf ein Notebook angewiesen sind.

    Persönlich finde ich den Formfaktor sehr praktisch, aber solange Apple das iPad mini in Sachen Komponenten nicht statt iPod touch auf High-end iPad/iPhone Niveau bringt werde ich beim großen iPad (4) bleiben. Mit einem halben Jahr Rückstand könnte ich leben (z.B. eine Generation mit iPad in Mai, iPhone in September und iPad mini in November).

  • Pingback: Herbst-Update fürs iPad mini – iPhoneBlog.de

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