von Alex Olma
5. März 2013 – 11:45 Uhr

In-App-Argumente

Bevor sich der ‘Free2Play‘-Gefühlssturm rund um Real Racing wieder legt (bis die Diskussion in der nächsten Woche mit einem neuen iOS-Blockbuster komplett von vorne beginnt), gilt das Wort Cliff Bleszinski:

People like to act like we should go back to “the good ol’ days” before microtransactions but they forget that arcades were the original change munchers. Those games were designed to make you lose so that you had to keep spending money on them.

Wem ‘das Spiel’ nicht gefällt oder wer das Geschäftsmodell für unfair erachtet, stimmt mit seinem Portemonnaie ab. So einfach ist das. Es existiert kein Anspruch auf eine Vollpreisversion. Nur weil du deine Spielerfahrung nicht repräsentiert findest, dezimiert dies nicht den Spaß für die Anderen.

Und überhaupt: Fragen wir mal Square Enix wie so deren Feedback zu Ihren 20-US-Dollar-Titeln, die das exakt umgedrehte Verkaufskonzept verfolgen, ausfällt…

IPhoneBlog de Real Racing Cash

Die Bewertungen in den westlichen App Stores zu #RR3 seit letzter Woche sprechen bislang für EA (gehobene Chart-Position, 4.5-Sterne, Editor’s Choice, etc.). Für eine (finanzielle) Beurteilung eines solchen Triple-A-Titels, dem mehrere Entwicklungsjahre in den Knochen stecken, ist es natürlich noch zu früh.

Über das Für und Wider von Freemium lassen sich biblische Abhandlungen schreiben. Real Racing 3 hat keinen Fokus auf das (unbeliebte) Geschäftsmodell mit allen seinen präparierten Vorurteilen verdient. Im Vergleich mit den üblichen Verdächtigen (vornehmlich auf den vorderen App-Store-Plätzen), reibt man sich beim Schubladendenken nämlich nicht in erster Linie am Geschäftsmodell sondern an dessen Umsetzung.

Anders formuliert: EA beweist Mut eine ihrer großen (und teuren) Marken für Handhelds ins kalte ‘Free-to-Play‘-Wasser zu schubsen.

Natürlich ist das nicht uneigennützig – der Titel fährt dadurch mehr Geld ein. Trotzdem bleibt es ein gewagter Schritt. Eine große Anzahl von ‘Free-to-Play‘-Titeln traf nie die Zielgruppe von Videospiel-Enthusiasten (beispielsweise von Hardcore-Rennspielern), weil kein Entwickler und kein Publisher so konsequent experimentierte. Ausnahmen, die diese Regel bestätigen, finden sich zum Beispiel bei Blizzard, die mit WoW ein vergleichbares Geschäftsmodell fahren über das sich niemand mokiert. Vielleicht stimmt auch hier einfach nur die Umsetzung?

In unseren App-Store-Zeiten, in denen ein neues Spiel 2.39 Euro kostet, die potenziellen Interessenten dem Titel aber trotzdem abwartend gegenüberstehen (es könnte ja ein Rabatt folgen), braucht es neue Ideen um große Entwicklungen zu finanzieren. Ohne Frage: EA trägt mit seinen zahlreichen Feiertagsverkäufen eine Mitschuld an dieser Auffassung.

Fakt ist jedoch auch: Gegen unsere Entertainment-Überdosis sind Videospiele schon lange nicht mehr immun. Wer ‘verschwendet’ seine Zeit noch mit einem 70-Prozent-Titel? Jedes Spiel, das nicht die 85-Prozent-Hürde knackt, fällt in die Unterkategorie ‘für Fans’.

Wenn wir in den zukünftigen Jahren Publisher sehen wollen, die einem mehrköpfigem Team auf iOS nicht nur ein paar Monate für den nächsten Hit gönnen sondern ein oder zwei Entwicklungsjahre vorschießen, der die gesamte Plattform vorantreibt, braucht es (Preis-)Experimente. Ein solches Experiment ist Real Racing 3.

  • jo

    klar, dass die Entwickler Geld verdienen wollen aber nicht so. Meine wertvolle Freizeit werde ich nicht dafür opfern um auf irgendwelche CountDowns zu warten. Und dieses Modell durch Inn-App-Käufe zu unterstützen kommt für mich ebenfalls nicht in Frage. Daher einmal eine Runde gedreht und wieder gelöscht. Dann spiele ich lieber wieder NFS Most Wante und GTA Vice City, da muss ich keine CountDowns abwarten, muss nur einmal zahlen und habe dennoch ein Vollwertiges Spiel.

    • http://www.eraser.org B. Braun

      Ganz deiner Meinung. Ich sehe noch ein das man für weitere Strecken was draufzahlt, aber für weniger Wartezeit oder für einen besseren Motor.. nene, sowas erarbeitet man sich.

  • http://www.facebook.com/sebastian.gail Sebastian Gail

    Das Problem bei RR3 ist doch, wie auch in dem PA Artikel beschrieben, dass der Gameflow komplett abhanden kommt. Das F2P Konzept an sich ist nicht neu und es wäre sicherlich kein Problem gewesen, Autos, Strecken oderSkins in den Shop zu stellen und über solche Mechanismen zu monetarisieren. Hier wäre es ein leichtes gewesen, ohne größere Kosten laufend neue Inhalte zu generieren, die dem Spieler für sein Geld einen echten Gegenwert liefern. So bin ich im Endeffekt gezwungen, für “anhaltenden” Spielspass zu zahlen. Oder ich warte eben zwischendurch 30 Minuten+ bis meine Reperaturen erledigt sind…

    Der Weg den EA hier geht ist nicht der Einzige. Er ist aber einer, der für den Publisher der lukrativste ist, sofern er angenommen wird (und die Spieler zahlen). Das scheint der Fall zu sein, denn die App ist iirc auf Platz 3 der umsatzstärksten Apps derzeit. An Supercell kommt ja derzeit niemand vorbei. Und somit gibt der Markt EA wiedermal recht, was das Vorgehen betrifft. Eine wirkliche Wahl als Spieler hat man jedoch nicht, wenn die Alternative “nicht spielen” heisst. Und darauf läuft es bei den Wartezeiten nunmal hinaus

  • MaxMoore7

    Grundsätlich habe ich nichts gegen Free To Play! Aber so wie es bei allen Titeln bis jetzt genutzt wird (auch bei RR3) ist es REINE Abzocke.
    Ich habe RR3 jetzt 17Std gespielt. Anfangs dachte ich, dass die Umsetzung wirklich ganz gut gelungen ist! Reperaturen alle 6 Rennen und dann eine halbe Stunde warten ist ok. Das es Abzocke ist bemerkt man aber erst später. Denn die Wartung für schnellere Wagen dauert 2 Stunden. Und man kann ganze 3 Rennen a 4 Runden mit denen dann fahren! WTF!!? Das hat dann auch nichts mehr mit Realismus zu tun, so wie du es dargestellt hast! Ich glaub nicht das bei einem McLaren nach 12 Rennrunden der Motor, Reifen und Öl gewechselt werden muss. Dazu würde das keine 2 Stunden Wartezeit beanspruchen so wie bei RR3. Natürlich kann man dann sagen wie du, dass man die Wagen wechseln kann aber mit alten Wagen sind es natürlich auch alte Competitions, die man schon durch hat.
    Die allergrößte Frechheit ist dann aber, dass sich die Preisgelder kaum erhöhen, aber die Tuningteile für teure Wagen das 10fache kosten! Nach 16 Stunden Spielzeit ist die Maximale Summe die ich bis jetzt bekommen habe (und das war nur 1mal) 14.000 meistens bekomme ich 4-6000. Die Tuningteile für einen McLaren gehen bei 25.000 los und die Wartung alle 3 Rennen kostet auch ca. 4000. Der Schwierigkeitsgrad ist natürlich ebenso viel zu hoch wie bei allen Free2Play Titeln sodass man in vielen Rennen um Platz 5-10 fährt, außer man kauft sich per inapp Geld zum Tunen. Die App Purchases schießen dann auch den Vogel ab! Für 8,99 bekomme ich lächerliche 300.000!!! Für 8,99 hätte man RR2 kaufen können. Jetzt bekommt man nichtmal einen halbwegs guten Wagen dafür. Ein Lamborghini Aventator, den man nur in 2!!! Competitions nutzen kann kostet 560.000.
    Bedeutet, dass sich erst ein InApp Purchase für 50€ Lohnen würde. Da kaufe ich mir dann lieber ein GT5 für die PS3 mit 1000 Autos und 70 Strecken und 40mal besserer Grafik. Ich hoffe EA fällt richtig auf die Nase, glaube aber leider, dass es zuviele kleine 12 Jährige gibt, die das unterstützen.

    Ich verstehe jedoch nicht, wie man sich dieses Drecksprinzip schön reden kann wie du!

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      “Ich habe RR3 jetzt 17Std gespielt.” Wow.

      • MaxMoore7

        Soll das jetzt meinen Argumenten den Wind aus den Segeln nehmen, weil ich es häufig gespielt habe? Ich habe ja gesagt, dass es anfangs wirklich gut war. Und es wäre auch immernoch gut, wenn die Preisgelder höher werden würden! Ich erinner mal an RR2! Da hat man in dem letzten Turnier 300.000 bekommen für 4 Rennen! Durch die inApp Kacke bei RR3 bekommt man aber allerhöchstens 40.000 in 4 Rennen. Das game habe ich jetzt auch gelöscht. Nach 17 Std nur ein teuren Wagen haben, den man aber nichtmal 3 Rennen lang benutzen kann und 1/10 von anderen Wagen im Spiel kostet, die man nur bekommt wenn man 400 Stunden spielt oder 80€ in inApp Purchases investiert, dass ist einfach dreist von EA! Da muss man auch nichts schön reden!

        Eine Alternative für EA wäre, die inApp purchases dem SPielfortschritt anzupassen so wie in CSR Racing. Anfangs ist ja 300.000 wirklich gut. Aber nach 17 Std Spielzeit erwarte ich deutlich mehr Gegenwert für 8,99€ echtes Geld, wenn ich schon einen Wagen besitze der soviel kostet.

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Aus Interesse: Wie viel Geld hast du insgesamt für deine 17h-Spielzeit ausgegeben?

      • MaxMoore7

        Egal das hat anscheinend keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren! Wenn du der Meinung bist, dass es richtig ist 80€ in iOS Spiele zu investieren oder 600-1000mal die gleichen Rennen zu fahren die 5Minuten dauern um 3 Autos (Bugatti, Koeneggseggg und Pagani Zonda) bekommen zu können, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen!

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Ich bin mir sicher, deine Kritik ist gerechtfertigt (ich habe ja selbst nur 5h investiert). Trotzdem kann man ruhig zugegen, 17h gratis gespielt zu haben.

      • MaxMoore7

        Darum geht’s mir ja auch nicht! Die grafik etc. sucht seinesgleichen.
        Ich wäre gerne bereit Geld rein zu investieren. Allerdings ist der Gegenwert den man dafür bekommt einfach nur frech! Darum geht es mir! Um das Spiel durchzuspielen muss man entweder 1000 Stunden spielen oder 50-80€ investieren womit das Ziel ein wie du meintest faires Free2Play Konzept zu schaffen komplett verfehlt wurde! Oder sehe ich das falsch?

      • http://www.facebook.com/people/Martin-Ernst/100000710829284 Martin Ernst

        Also ich habe bisher eine Hand voll Stunden gespielt und das kostenlos. Habe auch eine Hand voll Autos, bisher viel Spass gehabt und die erzwungenen Pausen entsprechend gelegt. Was an RR3 unfair oder frech sein soll, erschliesst sich mir nicht.

      • MaxMoore7

        Ja nach einer Handvoll Stunden biste auch noch nicht in den Genuß gekommen, 3 Rennen mit einem guten Wagen fahren zu dürfen und dann 2!!! Stunden warten zu müssen.

        Außerdem guck mal bitte die Eventliste an. Für ca. 40% der Events benötigst du verschiedene Autos, die alle mindestens 600.000 kosten um gut mithalten zu können.
        Nun rechne du aus, wie viel Wochen am Stück man immer die gleichen Rennen fahren muss um 2 von diesen Autos zu kaufen, wenn du durchschnittlich 8000€ p Rennen bekommst, außer du investierst genau 44,99€ für 2.000.000. (wovon du dir dann ganze 2 gute Autos oder nur ein Koenegsegg kaufen kannst.

        In Real Racing2, was 7€ gekostet hat, hat man alleine für 4 Rennen 300.000 bekommen. Nun sag du, was du fairer findest. ;)

        Aber gut ich versteh schon! Ihr wollt alle die Spiele nicht durchspielen, dann kann ich natürlich verstehen, dass damit so unkritisch umgegangen wird. Wenn man kein Wert drauf legt mal den Bugatti fahren zu können und mehr als nur die hälfte der Events fahren will.
        Ich finde es jedenfalls frech 50€ mindestens ausgeben zu müssen, wenn ich nicht 3 Wochen lang 5 Stunden pro Tag die gleichen Rennen fahren will, bei nem Titel, der vorher 7€ gekostet hat.

      • Faris

        Ich spiele das Game unheimlich gerne. Aber mir ist auch nach geraumer Zeit aufgefallen, dass die Vergütung gewonnener Rennen recht bescheiden ist, im Vergleich zu den Automobilpreisen. Mittlerweile habe ich durch in App Käufe meine Garage aufgebessert in der Hoffnung, dass es bei schwierigeren/schnelleren Rennen auch höhere Preisgelder zu erwarten sind. Lange Rede kurzer Sinn. Bisher decken sich meine Erfahrungen mit denen von MaxMoore7. Was zur Folge hat: Spielspaß und die Ambitionen das Game fertig zu spielen gehen runter. Schade. Wenn sie in einem Update an ein paar kleinen Schrauben drehen würden (höhere Preisgelder in fortgeschrittenen Spielständen z.B.), wäre alles Top.

      • http://www.facebook.com/people/Martin-Ernst/100000710829284 Martin Ernst

        Keine Ahnung, wie du auf diese Zeiten und Kosten kommst. Ich kenne viele, die einen großen Fuhrpark haben und bisher kein Geld ausgegeben haben. Ich habe jetzt auch knapp 17 Stunden gespielt, ein Dutzend Autos und muss auf gar nichts warten. Ich fahre in mehreren Events, je nachdem, welches Auto grad repariert bzw. erweitert wird. Vielleicht bist du zu ungeduldig. Man kommt zwar nicht sofort an die fetten Karren, aber man kann durchaus Spaß haben mit den kleinen Fortschritten. Und wer sofort ganz weit oben spielen will, muss halt ein paar Euros bezahlen. Finde ich sehr fair.

      • MaxMoore7

        Ich habe auch nach 17 Stunden einen großen Fuhrpark! Allerdings sind 80% der Autos so teuer wie ein Tuningteil für meinen McLaren MP4! Übrigens gut zu wissen, das 40€ für dich ein paar euros sind! Denn für 8,99 kriegste einen Mittelklasse Wagen im Spiel.
        Kennst du einen Typen, der ohne 40€ in inApp bezahlt hat, einen Wagen besitzt, der mehr als 600.000 kostet? Ich Wette nicht! Und das ist das Problem! Ich wieder hole mich aber auch gerne nochmal für die allerletzten… Wenn du mehr als 55% des Spiels abschließen willst brauchst du mindestens 7 Autos, die mehr 500.000 kosten. Abzüglich den Wartungskosten, die man immer noch hat bleiben einem dann ca. 6-8000 nach Cup rennen, die man immer wieder fahren muss.
        Um einen Wagen im Wert von 600.000 zu bekommen ohne inApp, musste also ohne Pause 7,5 Std die gleichen Rennen fahren.

        Und hier kommt das eigentlich freche. Es wäre ja okay von ea wenn sie für die Summe von ihrem alten Spiel in etwa soviel Geld zur Verfügung stellen, um mindestens 4 der besten Wagen zu kaufen. Aber was machen diese Abzocker!? Für 50!!! € bekommst du einen Koenegsegg oder 1 1/2 Bugattis! Damit kannste dann 4 Wettbewerbe mehr fahren. Dann fehlen aber immernoch Wettbewerbe, wo z.B. die Tourenwagen sind, die auch alle bei 500.000 beginnen. Letztendlich muss man also 80€ investieren, wenn man nicht noch nächstes Jahr die gleichen Rennen fahren will! Letztendlich ist der Preis von RR3 also 89,99 statt 8€ wie bei RR2. Echt fair!!!

  • Janina

    Real Racing 3 ist ein Extrem des IAP-Modells. Das Spiel gefällt mir, die Art, wie die IAPs eingebaut sind, nicht. Aber EA wird trotzdem damit sehr viel mehr Geld verdienen als wenn sie das Spiel als “komplettes” Spiel für 10€ rausgebracht hätten. Die meisten Leute geben einfach eher 5€ IAP in einem kostenlosen Spiel aus als ein 1€ teures Spiel zu kaufen. Glaubt denn einer, daß sich heute noch Super Monkey Ball für 10€ verkaufen ließe?
    Deshalb wird EA das Prinzip demnächst auch intensiv auf PC und Konsole ausweiten.

  • Julian Q

    Hallo Alex. Ich finde diesen Artikel besser als den ersten zu RR3. Ich würde mir aber eine kritische Auseinandersetzung mit diesem “experimentellen Geschäftsmodell” wünschen. Dabei geht es mir nicht darum, deine Meinung zu verhandeln. Ich finde, man könnte die negativen Aspekte bennenen (in den Kommentaren gab es ja schon einige) und jeweils mit einer eigenen Meinung dazu bedenken. So empfinde ich es noch als ein wenig arg verkürzt.

  • http://twitter.com/stevlandjudkins stevlandjudkins

    Ist das hier so wie bei anderen Freeium spielen, dass die Leaderboards insofern Quatsch sind weil ich davon ausgehen muss, dass alle über mir Geld investiert haben? Oder wurde das schlau gelöst?

    • http://www.eraser.org B. Braun

      Entweder die haben viel Zeit oder eben viel Geld investiert. Ein Leaderboard ist somit Makulatur. Ist ungefähr das gleiche wie bei der Tour de France :-D

  • http://www.facebook.com/people/Thomas-Panzner/733751677 Thomas Panzner

    Hab 15h Spielzeit hinter mir (gratis) und mittlerweile 11 Autos. Spiele eh nur abends 30-90 min (am WE mehrmals) Von daher stören mich die Wartezeiten überhaupt nicht. Mit den goldenen Helmen kaufe ich Autos – beschleunigt habe ich bisher nichts. Bin aktuell Stufe 28.

    Audi R8 LMS Ultra
    Audi TT RS Coupe
    BMW 1 M Coupe
    Dodge Challenger R/T
    Dodge Challenger SRT8
    Ford Focus RS
    Ford Shelby GT 500
    McLaren MP4-12C
    Nissan Silvia S15
    Nissan 350Z Z33
    Nissan Skyline GT-R V-SPEC R34

    • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

      Ich bin Stufe 33 und habe 5 Autos. Deinem Kaufverhalten nach sieht es so aus als würdest Du nicht aufrüsten – demzufolge wirst Du wohl auch nicht nahe 100% in einer Rennserie sein. Mir fehlt noch ein Sieg um Pro/Am auf 100% zu haben.

      Interessanter Ansatz. Gut zu wissen dass es auch so Spaß macht und man gewinnt.

      • http://www.facebook.com/people/Thomas-Panzner/733751677 Thomas Panzner

        Habe gerade das 12. Auto – den Lamborghini Gallardo LP560-4 (135.000) – gekauft (gestern den Audi R8 LMS Ultra). Bin jetzt Stufe 32 und aufrüsten tu ich bisher nicht. Ich spare immer Geld und warte auf Rabattangebote. So hab ich Zugriff auf viele Events und kann gut Fahrzeuge wechseln. Bisher alles gratis.

  • http://twitter.com/cybermat2000 Mathias Binder

    Hab im Grunde auch nichts gegen das Preismodell. Was mich bisher aber schon stört: Dass es keinen Trainingsmodus gibt, wie noch bei RR2. Man muss sofort eine Karriere starten und in Rennen antreten, um sich dort wegen Unkenntnis der Stecken und daraus unweigerlich resultierenden Feindkontakten, die Fahrzeuge demolieren. Die Reparatur kostet natürlich wieder Zeit und/oder Geld.

  • Guest

    AAhahahaha! Erst meckern se, weil die Spiele freche (!) 8 Euro kosten sollen und jetzt meckern se, weil man das Spiel nicht kaufen kann!! Also manche Menschen….

    • http://twitter.com/wacholderpolka wacholderpolka

      Pssst, im Internet schreibt nicht immer die gleiche Person, dass sind ganz viele Leute, ehrlich.

      • Sebastian Salzgeber

        Benutzt du den Namen immer schon? Ich kenne den Usernamen irgendwoher. Ich drop mal ein paar Namen und du sagst ob sie dir irgendwas sagen: eblogx, brainblog, kqe, krawall, turtled, cstrike… irgendwas?

      • http://twitter.com/wacholderpolka wacholderpolka

        Ja, den Namen benutze ich schon lange.
        Und von deinen Begriffen sagt mir nur cstrike was, den Counterstrike mag ich sehr:-) Den Rest kann ich nicht zuordnen…

  • http://twitter.com/wacholderpolka wacholderpolka

    Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe:

    Keiner auf Twitter, der RR3 total klasse findet hat schon was gekauft (meine total unrepräsentative Wahrnehmung:-)

    Wie soll das gehen? Und vor allem, warum diese Zurückhaltung?
    Man kann doch nicht einerseits für diese Modelle argumentieren, weil sie den Studios das notwendige Geld liefern, aber gleichzeitig immer wieder herausstellen, dass man denen noch nichts gezahlt hat. Wer soll denn zahlen?
    Oder ist es deshalb so gut, weil man als vernünftiger Mensch nichts kauft, und das zahlen von “Packen Gold” den Angebern überlässt?

    Oder ist das der Weg, dem Studio klarzumachen, dass man InApp blöde findet, denn die werden ja auch feststellen (und detailliert messen), dass da viele Leute spielen, ohne je einen Cent investiert zu haben.

    Das ist jetzt gar nicht böse gemeint, aber ich verstehe die Argumentation wirklich nicht so richtig.

  • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

    Schlumpfbeeren…

  • http://twitter.com/ckroesch Christian

    Auch für meinen Geschmack wird Alex oberflächliche Auseinandersetzung mit dem Thema den verschiedenen Aspekten, die hier auch schon angesprochen wurden, nicht gerecht.

    Ich kann man mich der Sichtweise von MaxMoore7 anschließen. Sicherlich ist der Pain den man hat natürlich dann am Größten, wenn man ernsthafter Racing Spieler ist und dieses Game nicht nur wie Alex antestet oder lediglich gelegentlich mal ne Runde dreht.

    Zum Thema Wartezeiten: Seit ich weiß wie man diese umgeht, ist alles gut ;-) Ich sag nur: Flugmodus und “Wer hat an der (System-)Uhr gedreht” ;-)

    Zum Thema Durchspielen: Jemand im Firemonkeys Forum hat das Game bereits vollständig completed. Er hat In-Game 24 Mio ausgegeben. Ein Video gibt´s hier: http://youtu.be/z_dMmT-fTx0

  • Zzorrkk

    Ich sehe es so, das EA bei mir vor allem dafür sorgt, dass ich massiv genervt bin. Natürlich werde ich zu nichts gezwungen und ich darf auch nur mal ne Runde fahren. Mir wird aber die ganze Zeit ein tolles Spiel vor die Nase gehalten, dessen Preis aber völlig irrsinnig ist. Ich setz mich auch nicht in ein Restaurant und esse ein mitgebrachtes Mettbrötchen, weil ich zwar 80€ ausgeben würde, die Vorspeise aber schon 79,90€ ohne Service kostet. Da bleib ich lieber Zuhause. So auch hier. Keine Lust mit meinem voll getunetem Nissan weiter blöd zu warten und alles zum 10x zu spielen.
    Zum Glück gibt’s EA Spiele jetzt auch über UPlay. Ubisoft hasse ich als Kunde zumindest etwas weniger…

  • Zzorrkk

    Und ganz ehrlich. Cliffy B ist nun wirklich niemand, der für einen kritischen Umgang mit sich und seinem Arbeitgeber bekannt ist. Das Zitat hilft ungefähr so viel, wie mir bei nem Futtermittelskandal zu sagen, dass man vor 100 Jahren noch nicht so einfach Fleisch kaufen konnte. Beides richtig – beides nicht erstrebenswert. Wir waren schon mal weiter.

  • Pingback: Im Gleichschritt, marsch! ‘Nimble Quest’ rekrutiert. – iPhoneBlog.de()

  • Pingback: Mehr Meinung! “It’s about time.” – iPhoneBlog.de()

  • Pingback: Die internationale Gartenschau: Plants vs. Zombies 2 – iPhoneBlog.de()

  • Pingback: 2K Drive – iPhoneBlog.de()

iPhoneBlog–Social

Sponsorship

Support

App Store

Wer eine beliebige iPhone-App im App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Software aus dem Mac App Store beglückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

Flattr verteilt Mikrozahlungen, mit denen Ihr persönlich diesem Blog kleine Aufmerksamkeiten zukommen lasst. Über diesen Button; jeden Monat neu. Vielen Dank dafür!

Archiv

Gastfreundschaften