In Vorbereitung auf Q3/2013

von Alex Olma | 22. Juli 2013 | 16:46 Uhr

Wallstreet erwartet für die morgigen Quartalszahlen 27 Millionen verkaufte iPhones, 18 Millionen iPads und 35 Milliarden US-Dollar an Umsatz aus den vergangenen drei Monaten – (wie gewohnt) leicht über Apples eigenen Vorgaben.

In der letzten Woche kämpften sich bereits Google (mit fallenden Preisen pro Anzeigenklick) sowie Microsoft (mit fallenden Preisen pro Surface-Tablet) durch ihren Bilanz-Dschungel.

IPhoneBlog de iPhone Millionen

Speziell in diesem Jahr, in dem Apple zwar nicht am Rhythmus aber (wahrscheinlich) der generellen Produktpalette fürs iPhone schraubt, stehen die verkauften Stückzahlen des Telefons (oben abgebildet) im Fokus. Bislang hat es jedes neue Modell geschafft, den quantitativen Absatz zum Vorgänger (wesentlich) zu steigern. Das iPhone 3GS und 4 überboten sich in Bezug auf ihre Zahlen nach dem Release sogar in allen darauf folgenden Quartalen.

Seit dem iPhone 4S steht in Frage, wie viele iPhone-Käufer noch in den zwei Geschäftsvierteln (Frühling und Sommer) vor einer neuen Generation gefunden werden.

Verabschiedet sich Apple diesen Herbst tatsächlich von den beiden Telefonen mit 3.5-Zoll-Bildschirm (wofür immer mehr Leaks sprechen), rüttelt es in Q4/2013 (beziehungsweise Q1/2014) nicht nur außergewöhnlich an der Marge sondern vermutlich auch an den verkauften Stückzahlen.

  • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

    Für die Preisreduktion hätte ich eher das hier genommen:

    http://allthingsd.com/20130715/microsoft-slashes-surface-rt-prices-indefinitely/

    DeWitt spricht es ja nur in seinem erfundenen Memo an (Satire), von daher ist das als Quelle etwas dünn.

  • karlimann

    Kannst du bitte den letzten Satz erläutern?

    Warum rüttelt es an Marge und Umsatzzahlen falls 3,5″ Geräte verschwinden?

    Danke.

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      ‘Preiswertere’ Telefone -> geringere Marge aber höhere Stückzahlen.

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