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Wer ein Apple iPhone über diesen Link bestellt, eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store kauft, ein Produkt seiner Wahl bei Amazon erwirbt oder einen Mac/iPod bei Apple-Online erwirbt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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[game] Street Fighter IV im App Store (+ Video)

von alex olma | 10 März 2010 | 09:59 Uhr

Capcom zauberte mit Street Fighter IV (hierzulande) Anfang 2009 eines der erfolgreichsten Videospiel-Comebacks, nachdem das Genre der Beat’em-Ups jahrelang für tot erklärt wurde. Jetzt folgt auf kompakten 200MB die iPhone-Version des Prügel-Hits. Und die gute Nachricht gleich vorweg: Es ist gut!

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Skepsis war durchaus angebracht. Schwer vorstellbar, dass ohne haptisches Tasten-Feedback die unzähligen Spezialangriffe und komplexeren Moves des Gameplays umgesetzt werden konnten. Natürlich darf man den Prügler nicht gegen die Konsolen-Version mit Arcade-Stick antreten lassen, die Rückmeldung, der über das Bildgeschehen gelegten Buttons, fühlt sich jedoch ‘akkurat’ an. Combo- und Ultra-Attacken lassen sich über ein Menü sowohl vor als auch während eines Kampfes einsehen. ‘Alte’ Street Fighter-Haudegen feuern ihren Hadouken bereits ohne Eingewöhnungsphase aus der Hüfte – ein optionaler ‘Move Assistent’ greift hilfsbereit unter eure Schultern.

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Acht Charaktere – Abel, Blanka, Chun-Li, Ryu, M.Bison, Dhalsim, Guile und Ken – lassen sich zu Beginn des Spiels anwählen, die sich sowohl im Einzel- als auch Mehrspieler-Modus duellieren. Beim lokalen Multiplayer-Modus über Bluetooth wählt ‘Spieler 1′ eine der sieben Kampfarenen und legt die Rundenanzahl sowie das Handicap fest. Trainieren lässt sich im ‘Dojo’, ‘Free-Sparring’ oder dem ‘Training Room’.

DirektStreet *

Grafik und Sound sind hervorragend und sollen auch auf einem iPhone 3G mit flüssiger Framerate die Kontrahenten auf einander eindreschen lassen. Lediglich die Ladezeiten zwischen den Fights und der Menü-Navigation gilt es zu optimieren.

Ich bin mir sicher, das Capcom bereits weitere Charaktere wie Zangief oder Edmond Honda in der Hinterhand hält und über einen Zusatzverkauf in den nächsten Monaten veröffentlicht. Trotzdem dürfen Fighting-Fans bereits jetzt, tänzelnd das 8€-Prügelpaket aus dem App Store herunterladen.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
icon for podpress  [game] Street Fighter IV im App Store (+ Video) [2:14m]: Download

M! Games-Kolumne / März 2010

von alex olma | 26 Februar 2010 | 12:29 Uhr

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Unterbelichtet

Die iPhone-Firmware 2.0 spülte im Sommer 2008 eine systemweite Screenshot-Funktion auf alle Apple-Telefone. Durch gleichzeitiges Drücken der Home- und Einschalttaste friert der aktuelle Bildschirminhalt kurz ein und speichert ein Foto ins Archiv der Bibliothek. Mit Begeisterung beglücke ich seitdem Familienangehörige und Freunde mit digitalen Abzügen meiner iPhone-Mattscheibe. Bravourös gemeisterte “Super Monkey Ball”-Levels, farbenfrohe “Plants vs. Zombie”-Kriegsschauplätze oder neue Outfits meiner “Spore”-Kreatur dürfen in keiner Familien-Fotodatenbank fehlen.

Neben all dem Schabernack bewirbt jede versendete Bildschirmkopie auch die abgelichtete iPhone-Software. Unzählige Impulskäufe gingen zulasten meines iTunes-Kontos, weil ich im Netz über eine abgedrehte Bildschirmaufnahme gestolpert war. Aus diesem Grund findet sich derzeit Namco-Bandais Trommelparty “Taiko no Tatsujin” im viralen Werbe-Wirbelsturm wieder. Für die rhythmischen Schlagpartituren verwendet man gewöhnlich seine zwei Zeigefinger. Seitdem jemand die zwei menschlichen Drumsticks gegen essbare Presswürste austauschte und dies im Internet dokumentierte, lässt sich der weltweite Ansturm auf den japanischen App Store nur noch schwer bändigen. Das Resultat nach wenigen Tagen: endlose Foto- und Video-Interpretationen, eine Bestplatzierung in den App Store-Charts und unbezahlbare Kundenwerbung.

Warum zeigen sich Nintendo, Sony und Microsoft in puncto Screenshot-Erstellung so zugeknöpft? “Halo 3”, “Singstar” oder EA‘s “Fifa 2010” lieferten mit ihren Aufzeichnungsfunktionen der Spielinhalte bereits gute Ansätze. Leider blieben diese Versuche eine Ausnahme: Anstatt meine olympische Rekordzeit bei “Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen” in einem eindeutigen Bild zu verewigen, soll ich unzählige Worte aufwenden, um den Medaillenerfolg mit meinen Freunden zu teilen? Nö.

Geknipst, aber nicht gespeichert

iPhone-Spielmomente lassen sich vorBILDlich festhalten, überspielen, verschicken oder sogar in eine Datensicherung aufnehmen. Qualvoll vermisse ich diese Sorgfaltspflicht für Spielstände. Drei Berührungen mit dem Finger reichen aus, um Anwendungen vom iPhone zu tilgen. Damit einhergehend verabschiedet sich jedoch auch der komplette Spielerfolg in ein düsteres Datengrab. Bitte was? Ein Spiel fängt man nicht einfach so von vorne an!

Das Apple-Betriebssystem muss sich die Frage gefallen lassen, warum ich viele Stunden in ein “GTA Chinatown Wars” versenken soll, wenn sich der Fortschritt anschließend nicht dauerhaft speichern oder übertragen lässt? Wer zieht mehrere Nächte durch ein Point’n’Click-Abenteuer wie “Baphomets Fluch”, wenn man danach seinen iPod touch nicht mehr an den kleinen Bruder ausleiht, weil dessen Tollpatschigkeit sich in einem Spielstand-Mord manifestieren könnte?

Im Jahr 1988 gab es in “Super Mario Bros. 3” auf dem NES keine Speicherfunktion. Wer das letzte der knapp 90 Level entdecken wollte, musste ohne Spielstand auskommen und das Modul bis zum finalen Bowser-Schloss in der angeschalteten Konsole belassen. 22 Jahre später, im Zeitalter von Online-Speicherplatz und standardisierten Export-Möglichkeiten, stelle ich die Ernsthaftigkeit von Videospielen und deren ,Konsolen‘ in Frage, die so etwas nicht nutzen wollen, können oder dürfen.


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Für die M! Games, das dienstälteste deutschsprachige Videospiel-Magazin, verfasse ich eine monatliche Kolumne zum Thema iPhone. Die Ausgabe 198 befindet sich seit heute am Kiosk. Über Feedback zum aktuellen Artikel würde ich mich sehr freuen.

PopCap verkauft 300.000 ‘Plants vs. Zombies’ in 9 Tagen

von alex olma | 25 Februar 2010 | 20:59 Uhr

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Plants vs. Zombies‘ befindet sich seit neun Tagen im App Store-Verkauf; kostet beständige 2.39 € (App Store-Link) und bescherte mir ganz persönlich bis jetzt viele Stunden an exzellenter Unterhaltung. Ein Ende der anstürmenden Untoten ist auf meinem iPhone noch nicht in Sicht.

Rekordverdächtig teilt das zuständige Entwicklerstudio PopCap heute in einer Pressemeldung mit, dass 300.000 verkaufte Spiele innerhalb der besagten neun Tage einen neuen App Store-Rekord aufstellen. Den Umsatz von einer Millionen US-Dollar erwirtschaftet es sich jedoch auch leichtfüssig, wenn man in aktuell 40 (!) Ländern eine einstellige Chartposition aufweisen kann.

Wer die spektakuläre Entwicklung nachvollziehen möchte, greift zur kostenfreien PositionApp (App Store-Link).

via popcap.mediaroom.com

(Danke, Friedemann!)

Final Fantasy I + II erreichen den App Store

von alex olma | 25 Februar 2010 | 02:38 Uhr

Square Enix veröffentlicht am heutigen Tag in der heutigen Nacht Final Fantasy I + II als iPhone-Version.

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Die populäre Rollenspielserie mit weltweit über 85 Millionen verkauften Einheiten, die Square Enix (ehemals Squaresoft) im Jahr 1987 von seinem finanziellen Todespass holte, feiert mit den zwei Ursprungs-Versionen sein App Store-Debüt.

Teil eins erschien am 18. Dezember 1987 in Japan für das Nintendo Entertainment System (NES). Teil zwei erblickte das Rollenspiel-Licht im Land der aufgehenden Sonne – fast auf den Tag genau – ein Jahr nach seinem Vorgänger.

Ganze drei Jahre später erzielte Final Fantasy I eine Veröffentlichung in den USA. Dies leitet den weltweiten Siegeszug einer der einfluss- und erfolgreichsten Videospielserien überhaupt ein. Wir Europäer mussten für Teil I + II bis ins Jahr 2003 (!) warten, bis ‘Final Fantasy Origins’ (Amazon-Link) für die PlayStation (leicht verändert) portiert wurde.

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Die beiden iPhone-Versionen präsentieren sich prachtvoll im Grafik-Gewitter der ‘Origins’-Neuauflage und erzählen ihre mitreißenden Geschichten in japanischer und englischer Sprache. Wer rundenbasierte Kampfsysteme mag, die erste Aufzucht der Chocobo-Reittiere miterleben will, oder einfach Hand und Finger an zwei der ersten Werke eines Hironobu Sakaguchi oder Nobuo Uematsu legen möchte, ist hier genau richtig.

DirektFantasy

Wer vorher noch ein bisschen die FF-Historie aufarbeiten mag, dem lege ich wärmstensThe Final Fantasy Retrospective‘ auf Gametrailers.com ans Herz. Hier bekommt man nicht nur eine historische Einordnung der unterschiedlichen Serienteile (Stichwort: Bahamut Lagoon), sondern auch viele Insider-Informationen (Stichwort: gravierte Grabsteine) und Hintergrund-Aspekte (Stichwort: Enix) vermittelt.

Ein mehr als ausreichender Überblick des Final Fantasy-Universums, um danach die läppischen 7 € mit Genuss auf den App Store-Gabentisch zu legen.

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-> App Store-Link

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-> App Store-Link

Capcom kündigt ein iPhone-Street Fighter IV an

von alex olma | 15 Februar 2010 | 21:34 Uhr

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Der japanische Videospielentwickler Capcom kündigt gegenüber IGNStreet Fighter IV‘ in einer iPhone-Version an. Im März soll die populäre Beat’em-Up-Serie, die 2009 im vierten Teil ein spektakuläres Comeback startete, für das Apple Telefon erscheinen.

In der offiziellen Kampfaufstellung finden sind bislang Ryu und Ken. Die komplette SF4-Crew soll jedoch ebenfalls in seiner vollen Farben- und Animationspracht vertreten sein. Das Set an Angriffs-Attacken wird als vollständig beschrieben und soll inklusive der Ultra-Combos auf das virtuelle Joypad abgebildet werden. Speziell die Hardcore-Fighter dürften sich jetzt am Kopf kratzen, ob die übergeblendeten Joystick- und Tasteneingaben spielbar ausfallen. Die Beantwortung dieser Frage, wird uns erst nach der Veröffentlichung vorliegen, wenn einige Duellrunden – auch im Mehrspielermodus über Bluetooth – überstanden sind.

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Capcom ist im App Store bereits mit ihren Franchises wie Mega Man (0.79 €; App Store-Link), Resident Evil 4 (5.49 €; App Store-Link) oder Ghosts’n Goblins (0.79 €; App Store-Link) vertreten.

via ign.com