T-Mobile USA will zum Jahresende iPhones verkaufen
As part of the company’s network modernization effort, T-Mobile also plans to launch 4G HSPA+ service in the 1900 MHz band in a large number of markets by the end of the year. [...] Rolling out 4G HSPA+ services in the 1900 MHz band will also provide customers with the ability to use a broader range of devices, including the iPhone, on T-Mobile’s 4G network.
T-Mobile ist der viertgrößte Mobilfunkanbieter in den USA und aktuell der einzige Provider ohne offizielles iPhone-Angebot. Zum Vergleich: T-Mobile USA zählt knapp 34 Millionen Kunden. Sprint Nextel (55 Millionen), AT&T (103 Millionen) und Verizon (108 Millionen) sind deutlich größer.
Die drei US-Mobilfunkanbieter mit iPhone im Programm verkauften im ersten Quartal 2012 insgesamt 13.5 Millionen Smartphones – neun Millionen stammen von Apple. Umgerechnet bedeutet das: Zwei von drei verkauften US-Smartphones sind iPhones.
Tipp: Neben dem Milliardenaufwand für den geplanten Netzausbau sollte auch noch ein bisschen Geld für neue Werbespots übrig bleiben.
Apple veröffentlicht iOS 5.1.1

Zwei Monate nach der Veröffentlichung von iOS 5.1 folgt das Update auf 5.1.1 (9B206), das sich lediglich kleinen Verbesserungen widmet. Die Aktualisierung steht über das Over-the-Air-Update, iTunes und die direkten Download-Links bereit.
Update: 5.1.1 schließt ernste Sicherheitslücken.
Evernote kauft Notizbuch-App ‘Penultimate’

Evernote has acquired Penultimate, and I’ll be joining Evernote to help bring their significant resources to bear on making Penultimate better, faster. [...] Importantly, Penultimate is not going away: it remains an independent application, and will continue to espouse the virtues of ease of use, elegance, and “that special something” that have kept you coming back.
Anfang Mai gab’s das (erwartete) Retina-Update für die iPad-Notiz-App Penultimate (0.79 €; App Store-Link); soeben wurde bekannt, dass sich Evernote die App-Store-Software und seinen Entwickler Ben Zotto einkaufte.
Der Webdienst für ‘Netz-Notizen’ staubte erst in der vergangenen Woche 70 Millionen US-Dollar an Risikokapital ab und erhielt nach dieser Geldzufuhr eine Milliarden-Bewertung.
Apple bietet Geld für die Marke ‘iPad’ in China

Es ist alles eine Frage des Geldes: Apple legt Proview, dem angeblichen Inhaber der Marke ‘iPad’ in China, ein außergerichtliches Angebot vor. Das gibt Xie Xianghui, der Anwalt des bankrotten Bildschirmherstellers, dessen Tochterfirma die Namensrechte im Jahr 2009 für 40.000 Euro an Apple verkaufte, chinesischen Nachrichtenagenturen zu Protokoll.
Proview ist finanziell zwar erledigt, weiß mit internationalen Geldinstituten, wie beispielsweise der Bank of China, jedoch starke Gläubiger in seinem Rücken. Das Apple-Angebot lässt vermuten, dass ein iPad-Verkaufsstart in der Region (finanziell) wichtiger ist, als über ein paar US-Millionen in diesem Markenstreit langwierig zu verhandeln.
Operativer Gewinn im Mobilfunkmarkt
Apple obtained 73% of operating profits, Samsung 26% and HTC 1%.
Dies ist ein Beitrag, auf den ich zukünftig verweisen kann, wenn das nächste Mal ein SmartphoneMobilfunk-König anhand der quantitativen Anzahl verkaufter Geräte gekürt wird.
Eine erneut großartige Aufarbeitung der (aktuellen) Quartalszahlen von Horace Dediu. Ergänzende Literatur hält MG Siegler mit “Android Is Either “Winning” Because Apple Is Letting It, Or Losing” für TechCrunch bereit.
(Danke, MaxxCR7GG!)
Skype 4.0
Apples ‘Chomp’ stoppt die Software-Suche nach Android-Apps

Ende Februar wurde bekannt, dass sich Apple die Software-Suchmaschine ‘Chomp‘ einkaufte. Inzwischen ist der Papierkram mit der US-Börsenaufsicht veranlasst, die Android-App aus dem Google-Play-Store entfernt und die Webseite auf eine Suche nach iPhone- und iPad-Programmen eingeschränkt.
Die iOS-Software befindet sich derzeit noch im App Store (kostenlos; App Store-Link). Dessen dortige Aufenthaltsgenehmigung dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein: Die Mitarbeiter des ehemaligen Start-ups arbeiten bereits im iTunes-Team, das sich darum bemühen soll, den Algorithmus für App-Empfehlungen umzukrempeln.




