AirPlay Mirroring unter iOS 5 (+ Video)

von alex olma | 13. Oktober 2011 | 16:06 Uhr

Unter iOS 5 lässt sich vom iPad 2 und iPhone 4S aus der komplette Bildschirm über einen Apple TV (Affiliate-Link) auf den Fernseher werfen. An ‘AirPlay Mirroring‘ wollte ich zur Veröffentlichung der neuen iOS-Version und dem morgigen Release vom neuen iPhone nur noch einmal schnell erinnern – in Bild, Ton aber ohne Kommentar.

DirektAirPlay *

* Alle selbstproduzierten Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast. Wer mir ein paar Sekunden Lebenszeit schenkt, vergibt in Apples Podcast-Verzeichnung eine kurze Bewertung. Danke!

[iOS-Game] To-Fu: The Trials of Chi (+ Video)

von alex olma | 30. Mai 2011 | 10:54 Uhr

Die E3 steht kurz vor der Tür. Seit einigen Monaten halten die großen Studios ihre ‘Triple-A’-Titel zurück. Die Xcode-Architekten dagegen kümmert das wenig. Ungebremst feuern, zum Teil noch komplett unbekannte Teams, mit ihren Entwicklungen auf den App Store ein. Neustes Beispiel: To-Fu: The Trials of Chi.

DirektTo-Fu *

Kampf-Klötzchen ‘To-Fu’ arbeitet sich klebend und springend bis zum Levelende, einem gigantischen Glückskeks, vor. Der Grübel-Plattformer verfügt über einen starken Geschicklichkeitseinschlag. Mit klassischem ‘Trial-and-Error‘-Spielprinzip geht ihr die derzeit verfügbaren 100 Level an. Game-Center-Support ist für ein Update in den kommenden zwei Wochen geplant.

Um den Vorgeschmack noch mit ein paar zusätzlichen Spiel-Ausschnitten zu erhöhen, hier der offizielle Release-Trailer vom (mir) bislang unbekannten ‘HotGen‘-Entwicklerstudio.

DirektLaunchTrailer

Graphisch ist das Paket nicht herausragend, der markante Soundtrack verankert sich dafür im Gehörgang. Die Steuerung ist das unangefochtene Highlight. Wer Titel wie ‘Cut the Rope‘ oder ‘Super Meat Boy‘ liebte, ist hier richtig aufgehoben.

IPhoneBlog To Fu

-> App Store-Link für iPhone + iPad

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[app] Remote Conductor: Track – Launch – Switch (+ Video)

von alex olma | 5. Januar 2011 | 17:49 Uhr

iPhoneBlog.de_Remote-4.jpg

Remote Conductor preist sich als ‘All-in-One’-Fernbedienung für (Mac OS-)Desktop-Computer an. Im Leistungsumfang enthalten ist ein Programm-Launcher, der traditionelle Applikations- und Fenster-Switcher sowie ein gigantisches Multitouch-Trackpad. Letzteres bringt 13 Fingergesten mit, die versuchen der klassischen Computer-Maus ihre Arbeit abzujagen. Eine kostenlose Server-Software verbindet das iPad über eine verschlüsselte Verbindung im (Heim-)Netzwerk mit dem Rechner.

Als primären Anwendungsfall schossen mir sofort Multimedia-Programme wie Plex vor die Augen. Hier eignen sich maßgeschneiderte iOS-Fernbedienungen jedoch oft besser, da Remote Conductor keine individuell zu konfigurierenden Steuerfunktionen wie ‘Play’ oder ‘Pause’ mitbringt. Neben dem Starten beziehungsweise Auswählen von Programmen legt man seine Patschhändchen auf das 10-Zoll-Tablet und bekommt eine klassische Trackpad-Bedienung. Ein paar Shortcuts oder Schnellwahl-Tasten (beispielsweise zum Minimieren von Programmen) hätten nicht geschadet. Das Design braucht ebenfalls Arbeit und die Server-Anwendung verhält sich teils wankelmütig. Die Verbindung hat bei mir darunter jedoch noch nicht gelitten.

DirektConductor *

Insgesamt ein schöner App-Store-Start, für den noch Potenzial nach oben besteht. Eine Server-Applikation für Windows steht zunächst auf der Aufgabenlisten seines Entwicklers. Doch bereits diese Version sollte für eine ausreichend große Personenanzahl Ideen für unterschiedliche ‘Use Cases’ liefern.

iPhoneBlog.de_Remote-1.jpg

-> App Store-Link

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[24-Tage-im-Dezember] iTunes Gutscheinkarte – 24/24

von alex olma | 24. Dezember 2010 | 08:59 Uhr

DirektGutschein* – Affiliate-Link

Danke fürs Zuschauen und ein paar schöne Feiertage!

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[24-Tage-im-Dezember] BioLogic Bike Mount – 23/24

von alex olma | 23. Dezember 2010 | 07:50 Uhr

DirektBikemount* – Affiliate-Link (Classic, 3G, etc.) – Web-Verweis (iPhone-4-Modell ab Juni 2011)

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[24-Tage-im-Dezember] Canon S95 + EyeFi – 22/24

von alex olma | 22. Dezember 2010 | 08:11 Uhr

DirektEyeFi* – Canon S95 + Eye-Fi Pro X2 (Affiliate-Links) + iPhoneBlog-Artikel

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[game] Secret of Mana (+ Video)

von alex olma | 21. Dezember 2010 | 12:39 Uhr

Für Seiken Densetsu 2, aka Secret of Mana, hat es 17 Jahren von der ursprünglichen SNES-Veröffentlichung bis zur heutigen iPhone-Version gedauert. Aus dem ehemaligen 16-MBit-Steckmodul zauberte der japanische Videospielhersteller Squaresoft (heute Square Enix) einen mundfertigen 70-Megabyte-Download für den App Store.

Der damalige Release des Action-Adventures stand auch 1993, zwei Jahre nach dem legendären The Legend of Zelda: A Link to the Past, noch unter dessem starken Einfluss. ‘Secret of Mana‘ musste sich mit ‘den Großen‘ messen lassen und meisterte bravourös. Der Mehrspielermodus über das Multitap, dass progressive ‘Ringmenü’ zur Auswahl von Gegenständen sowie das Grafik-Design mit seinen ‘Mode-7‘-Einschlägen und der traumhaften Akustik-Untermalung, die anlässlich des iOS-Spielstarts derzeit vergünstigt zu erwerben ist (iTunes-Link), sichern dem Titel ohne Frage einen Platz im Olymp der besten Action-RPGs.

iPhoneBlog.de_SoM-1.jpg

Die in deutscher Sprache synchronisierte Fassung ließ sich Anfang der 90er Jahre als überdimensionale Pappschuber-Verpackung inklusive Spieleberater kaufen, die noch heute mit Preisen von über 60 Euro gehandelt wird.

Zugegeben: Die jetzige iPhone-Adaption muss ohne aufwendige Hülle auskommen, kostet dadurch jedoch auch nur ein Zehntel seines Verkaufspreises und liegt erstmals offiziell in einer Handheld-Version vor. Das Bild wird einzig davon getrübt, dass ‘Secret of Mana‘ derzeit nicht als ‘Universal-Spiel’ verfügbar ist und daher keine spezielle Anpassung für den iPad-Bildschirm aufweist. Außer den Menü- und Steuerungs-Optionen bleiben die Unterschiede des Pixel-Feuerwerks gegenüber dem SNES-Original marginal – insbesondere wenn man seine Nintendo-Konsole über ein S-Video-Kabel am modernen Flachbildfernseher betreibt.

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Genau dieses Setup habe ich in Vorbereitung auf die heutige Veröffentlichung neu verkabelt um auszuprobieren, wie sich die ‘On-Screen’-Touch-Steuerung schlägt. Der typische Waldhase möchte immerhin in Echtzeit seine Schwerthiebe um die Ohren gehauen bekommen. Das erfordert Präzision am Joystick. Um es auf den Punkt zu bringen: Das iOS-Layout wirkt überreizt, zu hektisch. Teilweise springt ihr ungewollt durch die Menüs oder versucht den exakten Pixel-Weg einzuschlagen, der auf eine Brücke oder einen schmalen Pfad führt.

Überraschend ist das im direkten Vergleich zur SNES-Version nicht. Auch diese Fassung ‘stolpert’ teilweise recht holprig über den Bildschirm. Den Unterschied macht hier das Nintendo-Joypad, das mit seiner Trägheit die ‘Rastlosigkeit’ der Touch-Steuerung überspielt, beinahe abdämpft. Das alles ist jedoch bei weitem kein ‘Deal-Breaker’; nur verschrobene Retro-Fans wie ich müssen den Willen mitbringen, sich neu darauf einzulassen.

DirektMana*

Daher gilt es, beide Spiele zu besitzen. Die SNES-Version (beziehungsweise Wii ‘Virtual Console’-Ausführung) daddelt sich im Mehrspielermodus über die Feiertage gemeinsam mit Freunden; für den notorischen Arbeitsweg im Bus oder der U-Bahn liefert die (englischsprachige) Geschichtserzählung der iOS-Auflage die täglich (empfohlene) Dosis ‘Secret of Mana‘.

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[24-Tage-im-Dezember] Dexim Super-Juice Power Case – 21/24

von alex olma | 21. Dezember 2010 | 07:10 Uhr

DirektDexim* – Web-Link

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