[24-Tage-im-Dezember] Zacuto Zgrip / Point-n-Shoot – 05/24
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[24-Tage-im-Dezember] Sonos S5 – 04/24
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[24-Tage-im-Dezember] iPad Dock – 03/24
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[24-Tage-im-Dezember] Kensington Charging Dock mit Battery Pack – 02/24
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[24-Tage-im-Dezember] Sennheiser MM550 – 01/24
Mal was zum Schmunzeln: Keine Mühen wurden gescheut, um aus den Untiefen der Trickkiste für ‘Spezialeffekte’ dieses Video-Intro zusammenzubauen. Wenn es mich nicht wirklich vier Stunden gekostet hätte, würde ich jetzt immer noch schmunzeln…
Wie dem auch sei. Täglich, für die nächsten 24 Tage, taucht an dieser Stelle eine Hardware-Produktempfehlung auf. Nicht überraschen sollte dabei, dass jeder Artikel dabei auf irgendeine Art und Weise mit dem iPhone oder iPad zu tun hat. Accessoires könnte man sie auch nennen. Sowohl kleine als auch große Dinge, die es neben das Touch-Telefon oder den Tablet-Computer zusätzlich unter den Weihnachtsbaum zu legen gilt.
Hier kann ich es ja sagen: Eine nicht unwesentliche Anzahl der Empfehlungen hatte bereits ihre Erwähnung hier im Blog. Die Idee zu den kurzen 1-Minuten-Videos entsprang, wie viele Ideen, aus einer Not. Der Not, dass mich ständig Leute (insbesondere zur Vorweihnachtszeit) nach (Geschenk-)Zubehör fragen. Richtig viel gibt es da nicht, 24 Objekte werde ich jedoch hoffentlich noch zusammenkratzen können.
Vielleicht wichtig: Alle der (noch aufzuspürenden) Gegenstände befinden sich hier bereits im Haus. Kein ‘Adventskalender’-Türchen ist bestückt worden mit extra Zusendungen. Das bringt den Umstand mit, das es sich größtenteils wirklich um Empfehlungen handelt. Wäre dem nicht so, würde mir (hoffentlich) den ‘Kram’ nicht in die Bude stellen.
Lange Rede, kurzer Sinn: In den nächsten vierundzwanzig Dezember-Tagen halte ich hier täglich jeweils ein iPhone- oder iPad-Zubehör – für maximal eine Minute – vor die Kamera.
- Sennheiser MM 500 – Affiliate-Link – iPhoneBlog-Artikel
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[game] Mushihimesama Bug Panic (+ Video)
Nach der ‘Kugel-Hölle’ von Dodonpachi Resurrection und Espgaluda II schickt uns das Entwicklerstudio Cave mit ‘Bug Panic’ in ein ähnlich explosives Milieu. Wohingegen die Argumente der Bleispritzen zuvor in luftigen Höhen ausgetauscht wurde, ist jetzt der mystische Shinju Wald von lästigen Käfern befallen. Die ‘Insekten Prinzessin’ Reco – Mushihime-sama – treibt allen nicht stubenreinen Krabblern jedoch Manieren ein.
‘Cave-typisch’ findet diese iPhone-Adaption erneut ihre Figuren in einem ehemaligen Klassiker, der als ‘Maniac Shooter’ auf einem Arcade-Automat im Jahr 2004 debütierte. Ein ‘Shoot’em-Up’ steckt diesmal jedoch nicht zwischen der animierten Manga-Geschichtserzählung. Explosiv ist es trotzdem.
Der ‘Dual-Stick-Shooter’ trumpft mit einen Gameplay-Kniff auf: Während bei Vertretern wie Minigore (aktuell kostenlos im App Store) oder Revolt (1.59 €; App Store-Link) der rechte Daumen die Schussrichtung vorgibt, visiert die bombenwerfende Adelige das Kleingetier hier lediglich an. Bis zu drei Gegner lassen sich als Ziel erfassen. Das Sprenggeschoss verlässt jedoch erst beim Loslassen des Knopfes die Hand. Das ermöglicht eine Bewegungsfreiheit über den linken Joystick, obwohl die Feindbilder weiterhin ins Bomben-Auge gefasst sind.
Auf die fixierte Abwurfstelle kann auch verzichtet werden. indem mit einer Wischbewegung – direkt aus der Hüfte – die Sprengkörper in eine gewünschte Richtung katapultiert werden.
Nichtsdestotrotz: Ein ‘Bullet-Hell‘-Feuerwerk entsteht natürlich trotzdem, welches sich aus die Vogelperspektive in das Ambiente eines typischen 16-Bit-Action-Rollenspiels farbenfroh einfügt. Auch in puncto ‘Pixel-Count’ zeigt Cave erneut, was mit einem iPhone ab dem Modell 3GS beziehungsweise der dritten iPod-Touch-Generation möglich ist.
‘Achievements’ und das traditionelle Leaderboard, indem die Highscores verewigt werden, finden diesmal Game-Center-Unterstützung. Neben dem Abenteuer-Modus gilt es sich an einer Handvoll freizuspielender Puzzle-, Time-Attack- und Endless-Modi abzuarbeiten. Wundgeschürfte Daumen sind dabei an der Tagesordnung und nur ein kleiner Preis für ausgesprochen empfehlenswerte App-Store-Unterhaltung.
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[iPhone-Game] Need for Speed Hot Pursuit
Nach ‘Shift‘ und ‘UndergroundUndercover‘ gefällt mir Electronic Arts dritter Rennspiel-Wurf, der heute unter dem Namen ‘Hot Pursuit‘ den App Store erreichte, am besten. Wer hinter dem Lenkrad der Polizei-Fahrzeuge seinen Platz einnimmt, darf ein ‘Arcade-Feeling’ erwarten. Zur Gameplay-Ausrichtung passt die Steuerung über den Neigungssensor. Das ist nicht zu Hundertprozent so präzise wie ein übergelagertes Controller-Layout, bereitet jedoch weitaus mehr Spaß. Häufigere Kollisionen mit der Streckenbegrenzung nimmt man dafür gerne in Kauf. Ausgewählte Gesten zünden den Nitro-Pack oder ziehen in den Kurven die Handbremse.
20 lizenzierte Rennschalen finden sich hier zum Stelldichein zusammen. Darunter zählen, mit den Marken Porsche, Bugatti oder Lamborghini, auch die typischen Vehikel unserer Ordnungshüter. Als Spielmodi steht der traditionelle ‘Schnellstart’ sowie ein Karriere- und (lokaler) Mehrspieler-Modus zur Auswahl. Eine Geschichte spinnt das Spiel nicht um die Verfolgungsjagden. Eine globale Rangliste oder gar ein Internet-Mehrspielermodus fehlen ebenfalls.
Von den angekündigten 24 spielbaren ‘Events’ zeigen die ‘Takedown’-Rennen, bei dem etwas mehr als die Lackierung des gegnerischen Straßenkreuzers zerkratzt werden will, dass größte Spaßpotenzial. Grafik- und Sound-Qualität kitzeln über ihre mitreißende Art am Bleifuß des Rennspielfreunds, der hier zwei bis vier Stunden gut unterhalten wird.
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[iOS-Game] ChuChu Rocket!
Mit ChuChu Rocket! kehrt ein Dreamcast-Puzzel-Klassiker von der Jahrtausendwende zurück ins Rampenlicht. Das Sonic Team schickt euch erneut auf die Mission, kleine Mäuse in große Raumschiffe zu navigieren um gefährlichen Katzen und tiefen Stolperspalten zu entfliehen.

Mit unübersehbaren Anspielungen auf alte Tom-and-Jerry-Shows flitzen die kleinen Nagetiere schnell aber strukturiert entlang an den Fassaden der Quadrat-Welten. Durch gezielte Platzierung von Boden-Pfeilen lenkt ihr die hyperaktiven Mäusewanderer in abweichende Richtungen. Im Puzzle-Modus knobelt ihr an der Laufstrategie, bevor die kleinen Wichte überhaupt ihren ersten Schritt tun. Im lokalen Mehrspielermodus über WiFi oder Bluetooth sowie den ‘Herausforderungen’ müssen ‘pfeilschnell’ – im ‘laufenden Betrieb’ sozusagen – Richtungspfeile gesetzt, verschoben und wieder aufgehoben werden.
Die ‘Verpackung’ der Denk- und Geschicklichkeits-Hatz ist auf dem Stand von 1999 verblieben und dürfte der verwöhnten Jugendgeneration nicht unbedingt gefallen. Die vertrauten Musik-Kompositionen und die teils happig schwierigen 145 Memory-Welten locken jedoch sowohl alt als auch jung aus ihrem Mäuseloch. ChuChu Rocket! gehört zu einem dieser Klassiker-Umsetzungen, der durch die Touch-Steuerung gegenüber dem Original enorm an Gameplay gewinnt. Kurze Wischbewegungen geben erheblich leichter die Bewegungs-Richtungen vor als es damals der Joystick tat. Auf dem größeren iPad-Bildschirm darf sogar gemeinsam mit vier Leuten an einem Display gespielt werden.
Die Unterscheidung von einer separaten iPad- sowie iPhone-Version (mit unterschiedlichen Preisen) ist ärgerlich, darf jedoch als kleineres Übel verbucht werden, um diese Dreamcast-Perle neu erstrahlen zu lassen.
-> App Store-Link (iPhone / iPad)





