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	<title>iPhoneBlog.de &#187; Review</title>
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		<title>Google Nexus One</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vier Wochen besitze ich das Smartphone ‘Nexus One’ von Google. Das ist die erste Hardware-Edition des Suchmaschinenherstellers, die in Zusammenarbeit mit HTC entstand. Das Android-basierte Gerät wird derzeit nur in Nordamerika sowie den Testmärkten in Großbritannien, Singapore und Hong Kong verkauft. Die Bestellung verläuft über die Google-Webseite http://www.google.com/phone/, und lässt sich sowohl mit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vier Wochen besitze ich das Smartphone ‘Nexus One’ von Google. Das ist die erste Hardware-Edition des Suchmaschinenherstellers, die in Zusammenarbeit mit HTC entstand. Das Android-basierte Gerät wird derzeit nur in Nordamerika sowie den Testmärkten in Großbritannien, Singapore und Hong Kong verkauft. Die Bestellung verläuft über die Google-Webseite <a href="http://www.google.com/phone/">http://www.google.com/phone/</a>, und lässt sich sowohl mit als auch ohne Vertrag bestellen. Eine Gravur auf der Rückseite erfolgt optional, die Bezahlung (weniger optional) durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Checkout">Google Checkout</a>. </p>
<p>Meine Bestellung verließ an einem Dienstagabend meinen Browser und lag bereits am Freitagmorgen auf der Fußmatte meines San Francisco-Kontakts. Zwei Tage später durfte ich die iPhone-Konkurrenz in München in Empfang nehmen. Freigeschaltet für alle Simkarten &#8211; ‘unlocked’ &#8211; kostet der Spaß $529 US-Dollar. Subventioniert gibt es das GSM-Gerät mit einem zweijährigen Vertrag für $180 US-Dollar. Der CDMA-Bruder, für die Verwendung im Verizon-Netz, soll in Kürze folgen. Google möchte noch in diesem Jahr auch direkt den deutschen Markt bedienen. Vodafone ist dafür als Subventionspartner im Gespräch. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus1_klein.jpg" alt="nexus1_klein.jpg" width="485" height="322" /></p>
<h2>Warum Android</h2>
<p>Ein Scheuklappenblick ist nie zu empfehlen. Tagtäglich setze ich mich im Zuge der iPhoneBlog-Berichterstattung auch mit seinen Konkurrenten auseinander. Persönliche Praxiserfahrung für diese Systeme kann dafür nie schaden. </p>
<p>Die ersten ,Hands On‘-Berichte waren sich im Januar ziemlich einig: wenn man ein Android-Phone ausprobieren wollte, ist das Nexus One die derzeit herausstechende Hardware. Des Weiteren kommt zum Tragen, dass es sich um ein individuelles Modell handelt, welches in eine Konkurrenzbeschreibung zum iPhone gesetzt werden kann. Aus diesem Grund soll mein kurzer persönlicher Abriss auch nicht alle Einzelheiten der Android-Plattform abfeiern, sondern eher die Perspektive eines (verwöhnten) iPhone-Kunden darstellen. Ich habe bewusst einen so langen Testzeitraum gewählt, um die eindeutig andere Philosophie des Gerätes zu verstehen.</p>
<h2>Wolkenplatz</h2>
<p>Jason Snell hat für die Macworld vor ein paar Tagen eine wirklich gelungene <a href="http://www.macworld.com/article/146788/2010/03/nexus_one_iphone">Nexus One-Abhandlung aus iPhone-Perspektive</a> verfasst. Darin sprach er unter anderem den Umstand der ,Over the air‘-Synchronisation an: Musik-Download via Amazon MP3-Store werden direkt auf dem Gerät erledigt. Nachdem man seinen Gmail-Account eingetragen hat, synchronisieren sich alle Online-Kalender, Kontakte und Postfächer mit dem Smartphone. Sogar komplette Firmware-Updates, wie beispielsweise die kürzlich veröffentlichte Multitouch-Softwareimplementierung, gelingen ohne den Anschluss an einen Computer. </p>
<p>Bei dem simlockfreien Gerät legt man eine beliebige Telefonkarte ein, verknüpft sich bei Bedarf mit dem nächsten WiFi-Netzwerk und ist startbereit. Keine Aktivierung, keine USB-Synchronisation und vor allem kein iTunes. Zumindest die Ersteinrichtungen müsste auch für iPhone-Kunden genauso funktionieren. </p>
<p>Frickelig wird es, wenn man die wechselbare SD-Karte &#8211; in einem Art Festplattenmodus &#8211; mit seinem Computer verbindet, und von dort Dateien auf die Speicherlösung werfen möchte. Alles, was sich nicht in der ,Wolke‘ befindet, muss über Dateistrukturen, Ordner-Bäume oder Drittanbieterprogramme wie <a href="http://www.doubletwist.com/dt/Home/Index.dt">doubleTwist</a> erledigt werden. </p>
<p>Es gibt Zusatzsoftware im Android Market, diese einem den USB-Sync vereinfacht. Die Ausrichtung ist jedoch ohne Frage größtenteils auf die reine Online-Nutzung ausgelegt. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus4_klein.jpg" alt="nexus4_klein.jpg" width="485" height="322" /></p>
<h2>Market</h2>
<p>Was für das iPhone der App Store ist, heißt an dieser Stelle ‘Android Market’. Derzeit fasst das Angebot an Dritthersteller-Software lediglich wenige tausend Programme, machte jedoch innerhalb kürzester Zeit wahre Entwicklungssprünge. Alleine in den letzten vier Testwochen haben sich neue Strukturen, Kategorien und Layout-Veränderungen eingebürgert. Der Software-Katalog leidet derzeit noch unter zu wenigen nützlichen Benutzer-Rezensionen und kämpft mit einem uneinheitlichen Währungssystem. Der Anwender zahlt per Google Checkout manchmal in Dollar-, Euro-, Yen- oder Pfund, bekommt aber lediglich eine grobe Angabe, welcher Betrag (entsprechend des Wechselkurses) auf seiner Kreditkarte später erscheinen könnte.</p>
<p>Ohne Apples Genehmigungsprozess fallen die Hürden für eine Programmveröffentlichung im Android Market ziemlich niedrig aus. Das führt bis jetzt zu einigen wenigen ,Erwachsenenprogrammen‘ und zu einem reichhaltigen Katalog an Musik-Software der eher &#8216;grauzonigen&#8217; Art. Nach Schlagwörtern lassen sich damit Songs auf kryptisch-bezeichneten Servern aufspüren, streamen und direkt herunterladen. ,I Music Tao‘ ähnelt dem Amazon MP3-Angebot, subtrahiert jedoch das Bezahlsystem für die Musiktitel.</p>
<p>Wer sich durch die verzweigten Einstellungen am Smartphone wühlt, findet eine Option mit der sich auch ,unautorisierte‘ Programme aus dem Netz installieren lassen. Damit verlässt das Android-Betriebssystem seine Türsteherposition und übergibt dem Benutzer die Verantwortung welchen Softwarecode er auf seinem Gerät installiert. </p>
<p>Wer eine Software wieder entfernen möchte, <strong>deinstalliert</strong> es aus einer Art Programmverzeichnis. An dieser Stelle im Betriebssystem, aktuell mit Firmware 2.1 &#8211; Update 1, finden sich auch die derzeit ausgeführten Dienste, die im Hintergrund ihre Bereitschaft aufrechterhalten.</p>
<h2>Background</h2>
<p>So wünschenswert die Hintergrundprozesse für viele Anwendungen auch sein mögen, das hier implementierte Prozedere zu intransparent. Insbesondere was die Batterielaufzeit angeht. Dem Anwender wird wie in <span class="strike">dunklen</span> früheren Smartphone-Tagen zuviel zugemutet, indem er für einen passablen Batterieverbrauch verantwortlich gemacht wird. Meine Zeit, manuell Anwendungen abzuschießen und bei Bedarf wieder neu zu starten, ist mir eigentlich zu kostbar.</p>
<p>Für Musik-Streamingservices wie Last.fm oder die Podcast-Anwendung ‘Google Listen’ ist diese Lauffähigkeit im Hintergrund jedoch <strong>genial</strong>. Genauso sinnvoll lässt sich auch Google Latitude zur Standortbestimmung aktivieren. Auf einer Autofahrt durch die halbe Republik konnten meine Eltern konstant verfolgen, wo ich mich gerade befand. Auf dem iPhone würde die gleiche Funktionalität bedeuten, die Anwendung komplett im Vordergrund laufen zu lassen und sich damit in allen anderen Bereichen stark einzuschränken.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus3_klein.jpg" alt="nexus3_klein.jpg" width="485" height="322" /></p>
<h2>Benachrichtigungen</h2>
<p>Zieht man die kleine Statusleiste von oben wie eine Jalousie herunter, lassen sich hier Informationen zu neuen Chat-Nachrichten, Anrufen, Kurzmitteilungen oder Downloads abrufen. Eigentlich ideal, um seinen Arbeitsrhythmus nicht zu unterbrechen und trotzdem einen ungebremster Nachrichtenfluss zu konsumieren. </p>
<p>In der Praxis jedoch bin ich entweder schon zu verdorben von aufspringenden Push-Benachrichtigungen, oder die Implementierung stößt an ihre Grenzen. Bei schon wenigen Ereignissen füllt sich die Statusleiste mit elendig vielen Symbolen, die kein Mensch mehr auseinanderhalten kann. Teilweise ist gewisse Dritthersteller-Software nicht intelligent genug, ihre Icons zu bündeln und ‘müllt’ die Informationsleiste zu.</p>
<h2>Individuelle Gestaltung</h2>
<p>Die verschiedenen Android-Bildschirme lassen sich mit Programmen aus dem installierten Software-Pool einzeln bestücken und frei anordnen. Ähnlich einem Betriebssystem-Desktop müssen nicht alle Programmsymbole in Reih und Glied stehen. Individuelle Themes, Objekte und Hintergründe sind selbstverständlich. Die animierten Wallpapers, bei denen beispielsweise kniehohes Grass sanft im Hintergrund wippt, gefallen. Im Android Market gibt es davon unzählige mehr, die zwar nicht der Akkuleistung ein Lächeln einhauchen, aber zumindest dem Benutzer.</p>
<p>Außerdem darf man sich mit Widgets versorgen. Extrem hilfreich empfand ich den von Haus aus installierten Google News-Infokasten, der wie eine Art Nachrichtenticker funktioniert. Auf diese Weise lassen sich auch Kontakte oder wichtige Knöpfe, beispielsweise für die Bildschirmhelligkeit auf dem Homescreen ablegen. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus2_klein.jpg" alt="nexus2_klein.jpg" width="485" height="322" /></p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Wenn man auch nach vier Wochen noch Einstellungsoptionen findet, die man zuvor noch nie gesehen hat, darf das Wort ,Lernkurve‘ eigentlich gar nicht mehr in den Mund genommen werden. Trotzdem wühlt man sich durch die Optionen und über die vier fest beschrifteten Touch-Tasten am unteren Bildschirm. Die Bedienung wird mit zunehmender Zeit <strong>nicht</strong> logischer, geht aber irgendwann in Fleisch und Blut über &#8211; zumindest das unterbewusste Instinktverhalten weiß wo zu drücken ist. </p>
<p>Jemand, der zuvor ein iPhone verwendet hat, ist auch nach der ersten Woche noch komplett verloren. Die ,Zurück-Taste‘ navigiert teilweise systemweit über verschiedene Programme zurück zum Hauptmenü, kommt auf der anderen Seite jedoch auch vermehrt zum Einsatz um Pop-Up Fenster zu schließen.</p>
<p>Die Tastatur enthält ein geniales Erkennungssystem für Wörter, so dass Buchstabenkombinationen, die das interne Wörterbuch noch nicht kannte, bei der nächsten Verwenden gleich vorgeschlagen werden. Die Erkennung ist bereits oft nach den ersten 2-4 Buchstaben eines Wortes richtig, was einem erhebliche Schreibarbeit abnimmt.</p>
<p>Leider lässt sich die Sprache der Tastatur nicht ohne einen Umweg über die Einstellungen wechseln, was für multilinguale Benutzer extrem nervig ausfällt. Außerdem vermisse ich die Lupen-Funktion, mit der beim iPhone eine Textstelle ausgewählt wird. Bei einer falschen Schreibweise auf dem Nexus muss ich mit Glück versuchen die richtige Stelle auf dem Bildschirm zu berühren, oder den Trackball nutzen. </p>
<p>Der leuchtende Ball informiert durch Blinken über neue Ereignisse. Leider lässt sich mit Boardmitteln nicht spezifisch genug konfigurieren, wie oft und für was ein Leuchten ausgelöst wird. Menschen, die mehr als eine E-Mail oder einen Anruf pro Tag bekommen, finden sich besser mit dem konstanten Lichtkegel ab.  </p>
<p>Das Problem mit gekennzeichneten Hardware-Tasten ist ihre fixierte Position. Dreht man das Gerät seitwärts, geht die Funktionalität zwar nicht verloren, jedoch die zuvor angeeignete Handhabung. Des Weiteren hat es mich rund zwei Wochen gekostet, bis ich darauf eingestellt war, dass die virtuellen Tastaturanschläge und &#8216;Hardware&#8217;-Knöpfe leicht oberhalb der eigentlichen Darstellung zu treffen sind. </p>
<p>Ganz mit freien Händen funktioniert die Eingabe der Suchbegriffe über die Spracherkennung. Ganze (englischsprachige) Emails lassen sich zumindest mit meinem Akzept damit nicht verfassen. Einzelne Begriffe analysiert die online-angebundene Software schnell und präzise.  </p>
<h2>Ladezyklen</h2>
<p>Die erste Batterieladung in der anfänglichen ,Ausprobierphase‘ bewältigte das Nexus von Sonntagmorgen 8 Uhr bis Montag Nachmittag 16 Uhr. Die zweite Ladung setzte sich am Dienstag um 8 Uhr in Bewegung und hielt bis Mittwoch 20:30 Uhr. Das Nexus One lässt sich unter den Rock schauen, welche Prozesse die meiste Batteriekraft verschluckt haben. Im vollen Einsatz nimmt das (übrigens grandiose 480 x 800 Pixel große) Display rund 70-Prozent davon ein.  </p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PnOONL-BT_E&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PnOONL-BT_E&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PnOONL-BT_E">DirektNexus</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nach meiner ganz persönlichen Anschauung <strong>bereichert</strong> das Android-Betriebssystem &#8211; in dieser Hardware-Revision von Google &#8211; den Smartphone-Markt. Und das, obwohl es haarsträubende Fehler im Software-Design mitbringt und generell eine intuitive Bedienung vermissen lässt. Ich mag die Abwechslung und die so freizügige Philosophie, die das Gerät verkörpert. Kollege Pritlove sagte bei Philip Banse (<a href="http://philipbanse.de/wp/blogger-interviews-fur-dctp-tv-3/">Link</a>) kürzlich so schön: “Google hat den Mut zum Fail” &#8211; und keine Charme auch mit Projekten zu scheitern.</p>
<p>Weder das Google Nexus One noch das Android-OS sind ein Misserfolg. Sie fahren ihre Karosserie derzeit lediglich mit einem anderen Kraftstoff. Dieser bedient im Moment mehr die Bastler-Schiene, in welcher viel ausprobiert, verworfen und neu zusammengesetzt wird. Einen Vergleich mit Linux traue ich mir nicht zu. Trotzdem lässt sich festhalten, dass das Nexus Bedürfnisse bedient, die mit der kommenden Windows Mobile 7-Serie oder dem iPhone eindeutig nicht abgedeckt werden (sollen). Genau aus diesem Grund würde ich das Gerät in seiner jetzigen Form auch nicht dem typischen ‘Anwender’ an die Hand geben. Im optimistischsten Fall spürt er nur 20-Prozent des verbauten Funktionsumfangs auf; als pessimistischste Prognose endet der Testlauf mit kompletter Verzweiflung.</p>
<p>Die Android-Plattform stellt sich aus meiner rosafarbigen iPhone-Brille als (frei-)sprudelnder Ideenpool dar, der einige clevere Ansätze mitbringt und die richtige Stoßrichtung aufweist. Ob sich diesem Ansatz ein intuitives Bedienkonzept überstülpen lässt, muss sich noch zeigen. </p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=9750&amp;md5=db28fc908947cd8ed0f52c4a7505c12c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>[review] Sennheiser MM 400</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/09/25/review-sennheiser-mm-400/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/09/25/review-sennheiser-mm-400/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
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		<description><![CDATA[A2DP-Kopfhörer, der neue heiße Scheiß? Auf jeden Fall! Nach meinem (vor-)gestrigen &#8211; eher unbedarften &#8211; Twitter-Beitrag, trommelten die Tweet-Nachfragen nur so auf mich ein. Gut so. Ich hatte das Sennheiser MM 400-Testmuster jetzt gute 48 Stunden im Betrieb und versuche mich allen (aufgeworfenen und eigenen) Fragen in dieser kurzen Produktvorstellung zu widmen. Zum Produkt. Sennheiser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A2DP-Kopfhörer, der neue heiße Scheiß? Auf jeden Fall! Nach meinem (vor-)gestrigen &#8211; eher unbedarften &#8211; <a href="http://twitter.com/iPhoneBlog/status/4317756466">Twitter-Beitrag</a>, trommelten die Tweet-Nachfragen nur so auf mich ein. </p>
<p><strong>Gut so.</strong> Ich hatte das Sennheiser MM 400-Testmuster jetzt gute 48 Stunden im Betrieb und versuche mich allen (aufgeworfenen und eigenen) Fragen in dieser kurzen Produktvorstellung zu widmen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser1.jpg" alt="sennheiser1.jpg" width="485" height="322" /></p>
<p>Zum Produkt. Sennheiser begibt sich auf den Markt für hochwertige Bluetooth-Kopfhörer in Stereo-Qualität. Wir stellten bereits <a href="http://www.iphoneblog.de/2009/06/18/sennheiser-mm200-bluetooth-stereo-headset/">das MM 200</a> vor, eine Art Dongle-Kopfhörer mit wenig Kabeln und In-Ear-Bauweise. Jetzt schafft es ein Bügelkopfhörer ins Sortiment, der sich MM 400 nennt und ebenso wie das MM 200 neben dem (Stereo-)Kopfhörer ein Mikrofon in sich aufnimmt. </p>
<p>Der MM 400 deckt derzeit für das A2DP-Segment von Sennheiser die oberste Preis- und Qualitäts-Positionierung ab. Aktuell gibt es mit dem <a href="http://sennheiser.de/sennheiser/home_de.nsf/root/press_releases_020909-mm400">MM 450 Travel</a> lediglich einen Kopfhörer, der sich vom MM 400 durch den Zusatz der NoiseGard-Technologie (gegen das Brummen im Flugzeug) und der TalkThrough-Funktion (ein externes Mikrofon zuschalten) noch absetzt.  </p>
<p>Die Produkte werden in diesen Tagen an den Handel ausgeliefert, so das bei Amazon beispielsweise noch die Produktbilder fehlen. Der freie Handel schraubt jedoch bereits kräftig an der empfohlenen Preisgestaltung. So finden sich die MM 400 im Preissegment von 160 &#8211; 190 € wieder.   </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser2.jpg" alt="sennheiser2.jpg" class="links" width="200" height="301" /></p>
<p>Soviel zum Vorgeplänkel. Im praktischen Einsatz bin ich extrem angetan von der luftigen Freiheit ohne Kabel. Was man sich vor der Verwendung eines Bluetooth-Kopfhörers nicht vorstellen kann, ist der gefühlte Unterschied das iPhone nicht &#8216;angeleint&#8217; an einem Kabel zu betreiben. Einfach irgendwo in den Rucksack gesteckt, zwischen Hosen- oder Jackentasche gewechselt und dabei nie die (Musik-)Verbindung zu verlieren, ist wirklich angenehm. </p>
<p>Als &#8216;alteingesessener&#8217; In-Ear-Fan habe ich mit dem hier vorliegenden Bügelkopfhörer eine in Vergessenheit geratene Leidenschaft wiederentdeckt: Das Tragen der Ohrpolster um den Hals. So widmet man sich mit nur einem Handgriff der Umgebung und dessen Geräuschkulisse, ist aber genauso schnell wieder deren entfleucht. Ideal, wenn man im Supermarkt einkauft und beim Bezahlen sich kurz der Kassiererin widmet. Mit 100 Gramm trage ich die sehr gut abschließenden Kopfhörer auch einfach so durch die Gegend. Die Klanggeber lassen sich für den Transport zwar einklappen, nehmen selbstverständlich jedoch mehr Platz als kabelgebundene Ohrhörer im Rucksack ein. </p>
<p>Sennheiser gibt eine 10-stündige Akkulaufzeit für Musikhören an, die sich beim Telefoneinsatz jedoch erheblich minimieren soll. Nach einer vollen (ersten) Aufladung, bin ich bislang unproblematisch durch die letzten 48 Stunden mit dem Gerät gekommen. Leider gibt es keine Akku-Ladeanzeige, im Zweifelsfall lässt sich die über USB zu ladende Batterie jedoch einfach austauschen &#8211; ohne eine Schraube zu lösen. Wer jedoch länger nicht am Strom lebt, kann auch das mitgelieferte Klinkenkabel einstecken, mit dem der komplette Kopfhörer ohne Akku-Einsatz (kabelgebunden) weiterläuft. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser3.jpg" alt="sennheiser3.jpg" width="484" height="322" /></p>
<h2>Apple und sein Bluetooth</h2>
<p>In einer kurzen Sektion soll kurz auf Apple und seine Bluetooth-Zicken eingegangen werden. Obwohl sich die MM 400 voll funktionsfähig an allen anderen mobilen und stationären Blauzahn-Empfängern anmelden und damit betrieben werden können, meint unsere Lieblingsfirma aus Cupertino sich nicht an die Standards zu halten. Derzeit lassen sich mit den am Kopfhörer integrierten Tasten Musik pausieren und abspielen, sowie die Lautstärke regulieren. Das von Apple verkrüppelte Bluetooth-Profil im iPhone kann unverständlicherweise keine Titel vor- und zurückspringen &#8211; egal bei welchem drahtlosen Zusatzgerät. </p>
<p>Spekulationen in Richtung Lizenzgebühren oder warum sich Apple hier nicht an die Standards hält, führen wir einmal an anderer Stelle. Die Sennheiser MM 400 erfüllen jedoch mit Bluetooth 2.1 und vielen unterstützten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth#Bluetooth-Profile">Profilen</a> (A2DP + AVRCP + HSP + HFP) die Normwerte. Jedoch können auch die Kopfhörer nichts daran ausrichten, wenn Apple die Tasten &#8216;Vor und Zurück&#8217; nicht <span class="strike">mag</span> ansteuern lassen will. </p>
<p>Betreibt man das Headset am iPhone, lassen sich darüber natürlich auch Gespräche annehmen. Ein Druck auf den kleinen Bluetooth-Knopf öffnet die Sprachsteuerung mit der man Rufnummern wählen oder Songs starten kann. Durch die Kommandos &#8216;nächsten oder vorherigen Song&#8217;, könnte man auf diese Art auch Musiktitel überspringen. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser4.jpg" alt="sennheiser4.jpg" width="486" height="323" /></p>
<h2>Zweitverwertung</h2>
<p>Nach der Kopplung mit dem iPhone, habe ich natürlich auch versucht alle andere Gerätschaften im Haus mit diesem Kopfhörer zu verbinden. Die PlayStation 3 unterstützt zwar das Headset für den Audio-Chat, gibt jedoch keine Spielmusik darüber aus. Am Mac funktioniert dahingegend alles recht ordentlich &#8211; von Skype, über iChat bis iTunes. Die Tasten am Headset steuern bei der aufgebauten Verbindung sogar das geliebte (!) Apple Multimedia-Programm. So ist es mir möglich in einem (ungefähren) Radius von 10 Metern den Rechner zu verlassen und immer noch die Musik zu steuern, hören oder (Skype-)Telefonate zu führen &#8211; seitdem macht Abwaschen in der Küche wieder Freude!   </p>
<h2>Probleme</h2>
<p>Jeder der den praktischen Umgang mit einem Bluetooth-Headset pflegt, muss sich ein wenig in die Eigenheiten einarbeiten. Das hat nichts explizit mit den Sennheiser-Kopfhörer zu tun, sondern mit dem Verhalten der jeweiligen Soft- und Hardware. So empfiehlt es sich beispielweise die Bluetooth-Verbindung vom iPhone auszuschalten, um eine Kopplung mit dem Rechner aufzubauen &#8211; sind beide Quellen aktiv herrscht Verwirrung. </p>
<p>Dabei müssen natürlich auch die Sound-Quellen richtig eingestellt sein. Für den schnelle Wechsel empfehle ich am Mac <a href="http://rogueamoeba.com/freebies/">SoundSource</a>. Doch auch die jeweilige Software hat ihre Macken: Skype beispielsweise mag es (manchmal) nicht, wenn man im Laufenden Betrieb die Mikrofon-Quelle ändert.</p>
<p>Aber kommen wir zur eigentlichen Kopfhörer-Kritik, die &#8211; soviel sei vorweg genommen &#8211; nicht sehr umfangreich ausfällt. Kleine Mängel empfinde ich bei den Tasten an der Ohrmuschel. Das dort verbaute Plastik benötigt manchmal einen eher krätigeren Druck um das Kommando zielführend zu verarbeiten. Außerdem hätte ich mir eine Beschichtung gewünscht, die beim Berühren nicht in den Ohren raschelt. Des Weiteren ist beim Umgang mit dem Sennheiser-Headset darauf zu achten, das Gerät bei längerer Nicht-Benutzung abzuschalten. Leider scheint es keinen automatischen Mechanismus zu geben, der das Gerät komplett vom Akku nimmt. Die Kopfhörer begeben sich jedoch in einen Art Standby-Mode &#8211; wieviel Strom das spart bzw. verbraucht, konnte ich aufgrund der kurzen Zeit noch nicht testen.</p>
<p>Das war&#8217;s jedoch auch schon mit dem Jammern auf hohem Niveau. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser5.jpg" alt="sennheiser5.jpg" width="200" height="301" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt schließen die Köpfhörer sehr gut gegen Umgebungsgeräusche ab und tragen sich ohne Druckstellen angenehm. Die bislang noch überhaupt nicht angesprochene Klangqualität empfinde ich als absolut hochwertig, auch wenn Höhen und Bässe natürlich bei weitem nicht so detailliert ausgearbeitet sind wie bei (kabelgebundenen) Studiokopfhörern. Sowohl Audio- und Video-Podcasts als auch Musik lassen sich damit unterwegs und Zuhause genießen. Auch das von mir bevorzugte Abspielen in doppelter Geschwindigkeit, erklingt unverzerrt.  </p>
<p>Die Lautstärke lässt sich bis weit über ein erträgliches Maß aufdrehen. Das Mikrofon gibt in moderaten Geräuschumgebungen ein passables Klangbild beim Empfänger ab &#8211; dabei habe ich sowohl die Skype-Leitung als auch die T-Mobile <span class="strike">Qualitäts</span>-Verbindung getestet. In einem &#8216;Coffeeshop&#8217; mit vielen Umgebungsgeräuschen und beschallender Musik, nimmt die Verständlichkeit beim Gegenüber jedoch ab.   </p>
<p>Leichtgewichtig (105 g) und mit fairem Preismaß, kann ich die Sennheiser MM 400 im iPhone-Einsatz als auch mit den weiteren Computergerätschaften sehr empfehlen.</p>
<p>-> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NZZIFW?ie=UTF8&#038;tag=iphon08-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002NZZIFW">Amazon 175 € (Affiliate-Link)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=iphon08-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002NZZIFW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />*</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sennheiser MM200 &#8211; Bluetooth Stereo-Headset</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/06/18/sennheiser-mm200-bluetooth-stereo-headset/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/06/18/sennheiser-mm200-bluetooth-stereo-headset/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[A2DP]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[mm200]]></category>
		<category><![CDATA[pairing]]></category>
		<category><![CDATA[sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[stereo]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Traum von kabellosen Kopfhören kommen wir mit Firmware 3.0 einen kleinen Schritt näher. Durch die Unterstützung der A2DP-Technologie (Advanced Audio Distribution Profile) ist es möglich Stereo-Kopfhörer per Bluetooth mit dem iPhone zu verbinden, Gespräche darüber zu tätigen oder einfach &#8216;nur&#8217; Musik zu hören. Die Amazon-Auswahl dieser A2DP-Headsets reicht von Nackenbügeln- bis zu kleinen Dongle-Kopfhörern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth1.jpg" alt="Bluetooth1.jpg" width="485" height="322" /></p>
<p>Dem Traum von kabellosen Kopfhören kommen wir mit Firmware 3.0 einen kleinen Schritt näher. Durch die Unterstützung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/A2DP">A2DP-Technologie</a> (Advanced Audio Distribution Profile) ist es möglich Stereo-Kopfhörer per Bluetooth mit dem iPhone zu verbinden, Gespräche darüber zu tätigen oder einfach &#8216;nur&#8217; Musik zu hören.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth2.jpg" alt="Bluetooth2.jpg" width="300" height="451" /></p>
<p>Die Amazon-Auswahl dieser A2DP-Headsets reicht von <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000N2KXZ2/iphon08-21">Nackenbügeln</a>- bis zu kleinen <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000WVFNTA/iphon08-21">Dongle</a>-Kopfhörern. Ich habe mir die Sennheiser MM200 (<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001C3WTN0/iphon08-21">Amazon-Link</a>) näher angeschaut. Dabei entfällt neben dem eigentlichen Hardware-Testbericht die zusätzliche Aufmerksamkeit (verständlicherweise) auf das erweiterte Bluetooth-Profil. </p>
<h2>Verbindung</h2>
<p>Vor der ersten Benutzung ist es notwendig beide Geräte miteinander zu koppeln. Das normale Bluetooth-Gezuckel benötigt dafür gelegentlich mehrere Anläufe, um die gegenseitigen Sicherheitsschlüssel auszutauschen. Während das so genannte &#8216;Pairing&#8217; zwischen iPhone 3G und Sennheiser-Headset (im Erkennungsmodus) reibungslos funktionierte, zickte OS X mit über drei Versuchen stark herum. Der Bluetooth-Assistent ließ sich jedoch nach ein wenig Hartnäckigkeit dazu überreden, das drahtlose Headset in seine Audio-Einstellungen aufzunehmen &#8211; mit dem <a href="http://support.apple.com/downloads/Bluetooth_Firmware_Update_2_0">Bluetooth-Update von letzter Nacht</a> könnte sich dies noch einmal verbessert haben. Seitdem die erste Kopplung erfolgreich durchgeführt wurde, steht die Verbindung konstant. </p>
<h2>Am Desktop</h2>
<p>Der Vorteil auf einem aktuellen Rechner mit diesen Kopfhörer ist selbsterklärend: Die Ohrstöpsel lassen sich auch als normales Ausgabegerät am PC oder Mac verwenden, und schießen euch alle Klänge vom Rechner drahtlos ins Ohr. </p>
<p>So muss man den aktuellen Podcast, den man gerade über seinen Mac hört, nicht zum Kaffee-Aufbrühen pausieren, sondern läuft mit dem Audio im Ohr durch die Wohnung. Die Reichweite ist jedoch Bluetooth-technisch auf 5-10 Meter begrenzt.      </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth3a.jpg" alt="Bluetooth3a.jpg" width="236" height="157" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth3b.jpg" alt="Bluetooth3b.jpg" width="236" height="157" /></p>
<p>Konzentrieren möchte ich mich in dieser Vorstellung jedoch auf die ungewohnte Kabelfreiheit am iPhone. Ihr werft das iPhone in euren Rucksack oder (als Beifahrer) auf die Auto-Rückbank und übernehmt rudimentäre Steuerbefehle wie Pausieren, Vor- und Zurückspulen oder die Lautstärke-Regelung direkt am &#8216;um den Hals geschwungenen&#8217; Kopfhörer. Dessen Verarbeitung ist nicht gerade als sehr hochwertig zu bezeichnen. Das Plastikgehäuse und die Knöpfe wirken&#8230;wie aus Plastik. Dafür bringen die kleinen Dinger lediglich 30g auf die Waage. </p>
<p>Ein möglicherweise entscheidender Vorteil für alle Interessenten, die keine gewichtigen Halsketten vertragen.  </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth4a.jpg" alt="Bluetooth4a.jpg" width="236" height="354" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/bluetooth4b.jpg" alt="Bluetooth4b.jpg" width="236" height="354" /></p>
<p>Die Verbindung zwischen iPhone und Kopfhörern ist solide. In der iPod-Anwendung kann zwischen den zwei Ausgabegeräten (Lautsprecher oder Bluetooth-Kopfhörer) umgeschaltet werden. Sind die Kopfhörer in Betrieb, blendet sich die iPhone-Lautstärkeanzeige aus und wird durch den Namen des angeschlossenen Gerätes ersetzt. </p>
<p>Knappe einhundert Euro kosten die Kopfhörer und bieten einen durchschnittlichen Klang. Solch einen Sound würde ich ansonsten für eine Preisklasse bis 50 € erwarten. Die drahtlose Verbindung gegenüber dem Klinkenstecker mit Kabel, schraubt hier jedoch ebenfalls an der Qualitäts-Spirale nach unten. Trotzdem kommt man durch das Bluetooth-Headset in den Genuss, (fast) kabelfrei unterwegs zu sein. Ein Mehrwert erschließt sich für mich dadurch, die Kopfhörerkabel nicht durch die kompletten Klamotten ziehen zu müssen, sondern sich als kompaktes Gerät einfach um den Hals zu werfen. </p>
<p>Die Wiedergabelaufzeit bewegt sich mit den angegebenen neun Stunden auf einem realistischen Niveau. Aufgeladen wird bequem über einen Mikro-USB-Anschluss. Das ist jedoch einer meiner kleineren Kritikpunkte. Da es sich nicht um einen standardisierten Mini-USB-Stecker handelt, muss das spezielle Zusatzkabel mitgeschleppt werden, falls euch unterwegs der Akku ausläuft&#8230;   </p>
<p>Insgesondere die gleichzeitige Nutzung am Rechner, macht Freude und ermöglicht mir das Telefonieren per Skype während ich durch die Wohnung laufe. </p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001C3WTN0&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>-> <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001C3WTN0/iphon08-21">Amazon-Link</a></p>
<h5>*Wer die Sennheiser MM200 oder irgendein anderes Produkt seiner Wahl über diesen Amazon-Banner bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.</h5>
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	</item>
		<item>
		<title>Palm Pré / iPhone 3G &#8211; Browser-Vergleich</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/06/04/palm-pre-iphone-3g-browser-vergleich/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/06/04/palm-pre-iphone-3g-browser-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 06:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[at&t]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Speedtest]]></category>
		<category><![CDATA[Caching]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 3G]]></category>
		<category><![CDATA[Palm pre]]></category>
		<category><![CDATA[phil schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Sprint]]></category>

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		<description><![CDATA[DirektSpeedtest Die Zeit der Smartphone-Vergleiche beginnt. Wenn am Samstag der Palm Pré die amerikanischen Geschäfte begattet, wird sich das Sprint-getriebene Gerät als iPhone-Konkurrent behaupten müssen. Die Sperrfrist für alle Vorab-Testberichter ist am gestrigen Tag abgelaufen und schwemmt die ersten Meinungen und schnuckligen Werbevideos durchs Netz. Oben eingebunden ist der traditionelle Browser-Geschwindigkeitstest mit einem AT&#038;T-unterstützten iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qmWhz-wDR48&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qmWhz-wDR48&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qmWhz-wDR48">DirektSpeedtest</a></p>
<p>Die Zeit der Smartphone-Vergleiche beginnt. Wenn am Samstag der Palm Pré die amerikanischen Geschäfte begattet, wird sich das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sprint_Nextel">Sprint</a>-getriebene Gerät als iPhone-Konkurrent behaupten müssen. Die Sperrfrist für alle Vorab-Testberichter ist am gestrigen Tag abgelaufen und schwemmt <a href="http://www.engadget.com/2009/06/03/palm-pre-review/">die</a> <a href="http://online.wsj.com/article/SB124407239691783093.html?mod=djemptech">ersten</a> <a href="http://www.nytimes.com/2009/06/04/technology/personaltech/04pogue.html?hp">Meinungen</a> und <a href="http://www.viddler.com/explore/engadget/videos/430/">schnuckligen Werbevideos</a> durchs Netz.</p>
<p>Oben eingebunden ist der traditionelle Browser-Geschwindigkeitstest mit einem AT&#038;T-unterstützten iPhone 3G. Um es vorweg zu nehmen: Die gemessenen und gefühlten Unterschiede zwischen dem mobilen Safari und dem ebenfalls WebKit-basierten webOS-Browser fallen marginal aus. Aber auch generell ist diese Art von Test-Modi stark in Frage zu stellen. Aktuelle Browser profitieren durch ein intelligentes Cache-System, weshalb die &#8216;Laborbedingungen&#8217; nicht der Realität zugeneigt sein müssen. </p>
<p>Zusätzlich unterliegen die Mobilfunkverbindungen &#8211; gerade wenn es sich um unterschiedliche Techniken handelt &#8211; starken Schwankungen. </p>
<p style="text-align: right">via <a href="http://www.engadget.com/2009/06/03/palm-pre-review/">Engadget</a></p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/06/palm-s-new-pre-takes-on-iphone-wsjcom.jpg" alt="Palm_s New Pre Takes On iPhone - WSJ.com.jpg" width="298" height="490" /></p>
<p style="text-align: right">via <a href="http://online.wsj.com/article/SB124407239691783093.html?mod=djemptech">wsj</a></p>
<p>Es wird ein heißes Wochenende und ein spannender WWDC-Start, der hierzulande am 08.06. um 19 Uhr mit der Keynote von Phil Schiller beginnt.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=6304&amp;md5=46b5b85303e90d558eff0d56c427111f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] Elgato Turbo.264 HD</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/04/08/review-elgato-turbo264-hd/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/04/08/review-elgato-turbo264-hd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[elgato]]></category>
		<category><![CDATA[eyetv]]></category>
		<category><![CDATA[H.264]]></category>
		<category><![CDATA[HandBrake]]></category>
		<category><![CDATA[iMovie]]></category>
		<category><![CDATA[mkv]]></category>
		<category><![CDATA[Quicktime]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[turbo.264]]></category>
		<category><![CDATA[visualHub]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zubehörmarkt für iPhone-Equipment ist mit Kopfhörern und Schutz-Taschen bereits gut überflutet. Extravagante Accessoires genieße somit von Haus aus ein Raritäten-Dasein. Aber da das iPhone bekanntermaßen auch der &#8216;beste iPod aller Zeiten&#8217; ist, widmen wir uns etwas ausführlicher dem Videokonvertierungs-Stick von Elgato, um in möglichst kurze Zeit sein Filmmaterial iPhone-tauglich zu konvertieren. Derzeit setze ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/elgato1.png" alt="elgato1.png" class="links" width="236" height="355" /></p>
<p>Der Zubehörmarkt für iPhone-Equipment ist mit Kopfhörern und Schutz-Taschen bereits gut überflutet.</p>
<p>Extravagante Accessoires genieße somit von Haus aus ein Raritäten-Dasein. Aber da das iPhone bekanntermaßen auch der &#8216;beste iPod aller Zeiten&#8217; ist, widmen wir uns etwas ausführlicher dem Videokonvertierungs-Stick von Elgato, um in möglichst kurze Zeit sein Filmmaterial iPhone-tauglich zu konvertieren.</p>
<p>Derzeit setze ich zwischen meinen heimischen vier Wänden den MacMini 1.83 GHz Intel Core 2 Duo mit 2GB Ram ein, und lasse softwareseitig <a href="http://handbrake.fr/">Handbrake</a> oder <a href="http://www.techspansion.com/">VisualHub</a> meine Filmschnipsel zerhacken. Da normalerweise genügend Ressourcen auf dem kleinen Computer zur Verfügung stehen (der Rechner hat ja nächtelang nichts zu tun), verzichtete ich bislang auf Hardware-Unterstütung bei der Encodierung. Mit 150 € gehört der USB-Stick, in der Größe einer Apple Fernbedienung, nämlich auch nicht zu den preiswerten Anschaffungen.  </p>
<p><span id="more-5465"></span></p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Seine Zielgruppe bestimmt der Turbo.264 HD-Dongle mit einer kinderleichten Installation und null Konfiguration. USB-Stick einstecken, Software installieren und Start drücken. Jeder Computerbenutzer, der schon einmal ein Betriebssystem gestartet hat, sollte diese Software verwenden können.</p>
<p>Schiebt man dem Klicki-Bunti Programm Videodateien unter, steht der Anwender lediglich vor der Frage auf welches Gerät der entsprechende Film am Ende gelangen soll. Zur Auswahl stehen passgenaue Voreinstellungen für allen Apple-Gerätschaften. Aber auch YouTube oder die Sony PSP werden bedient. Individuelle Bedürfnisse werden in den Detail-Einstellungen manuell vorgenommen. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/elgato21.png" alt="elgato2.png" width="485" height="424" /></p>
<p>Für den &#8216;fortgeschrittenen&#8217; Benutzer wäre es zweifelsfrei toll, wenn die Turbo-Software mit mehr Einstellungsmöglichkeit aufwarten wurde. <span class="strike">Ich persönlich würde mir wünschen die konvertierten Dateien nach ihrer Umwandlung direkt in die angeschlossene iTunes-Bibliothek befördern zu lassen.</span> Als Speicherort kann in den Einstellungen die iTunes-Mediathek gewählt werden. Die Filme landen dann zwangsläufig im Benutzer-Ordner /Filme, werden jedoch zu iTunes hinzugefügt.</p>
<p>Natürlich lässt sich ein rudimentärer Videoschnitt vornehmen oder Filmdateien zusammenfügen. Darauf möchte ich im Detail aber gar nicht eingehen, da die Stärke der simplen Benutzeroberfläche in seiner Hardware-Unterstützung bei der Konvertierung zu finden ist. </p>
<h2>Zeit</h2>
<p>Warum eigentlich der ganze Aufwand und die finanziellen Anschaffungen? <strong>Weil man Zeit sparen möchte.</strong> Wer viel Videomaterial von seiner AVCHD-Kamera, einer DVD oder aus den privaten Download-Verzeichnissen umwandeln möchte, erhofft sich von der Hardware-Unterstützung einen Zeitvorteil. Außerdem lässt sich der Stick &#8216;on the road&#8217; mitnehmen <span class="strike">und entlastet das Notebook und den dazugehörigen Akku.</span></p>
<p>-> Siehe Update.</p>
<p><cite><br />
<blockquote><strong>Eingabeformate</strong><br />
AVCHD Video, QuickTime, AVI, DV, WMV, MPEG-1, MPEG-2 Program/Transport Stream, MPEG-4, MP4, M4V, H.263, H.264 AVC, Xvid, VIDEO_TS und viele mehr.</p>
<p><strong>Ausgabeformate</strong><br />
AppleTV, iPod (Best), iPod (Smallest), iPhone, Sony PSP, YouTube, YouTube HD, HD 720p, HD 1080p + eigene Profile</p></blockquote>
<p></cite></p>
<p style="text-align: right">via <a href="http://elgato.com/elgato/int/mainmenu/products/Accessories/Turbo264HD/product3.de.html">Elgato</a></p>
<p>Mit dem <a href="http://elgato.com/elgato/int/mainmenu/support/Update-Start/Update-Turbo-HD-1-0-1.de.html">aktuell Software-Update 1.0.1</a>, wühlt sich der Elgato-Stick jetzt auch durch MKV Datei-Container. </p>
<h2>Konvertierungs-Unterstützung</h2>
<p>Neben den manuell einzuschiebenden Dateien unterstützt der Stick auch eine Konvertierung aus den Mac-Programmen QuickTime, iMovie oder EyeTV. Einmal konfiguriert, werden die Frames direkt aus dem jeweiligen Programm in den Schleudergang geschickt. Sehr fein. </p>
<p>Ohne die Ansprüche eines professionellen Anwenders erfüllen zu wollen, habe ich den Stick in einen praxistauglichen Vergleichstest mit meinem derzeitigen Setup geschickt. </p>
<p>Software vs Hardware; mit diesem Ausgangsmaterial: </p>
<ul>
<li>HD_Wolverine Trailer	189.6 MB (1920 x 800) &#8211; Bitrate 10,651 &#8211; Laufzeit: 02:29</li>
<li>SD_Wolverin Trailer	23 MB (640 x 272) &#8211; Bitrate 1,338 &#8211; Laufzeit: 02:29</li>
<li>Lost in Translation	4.15 GB &#8211; DVD auf Festplatte &#8211; Laufzeit: 01:37:31</li>
</ul>
<p>Im Rennen der hochaufgelösten Trailer duelliert sich der Turbo-Stick mit HandBrake. Elgato schafft hier durchschnittlich 40 FPS. Bei der Umwandlung vom SD-Material trennt sich jedoch die Spreu vom Weizen und der Turbo-Stick jagt mit Abstand am schnellsten durchs Feld. Mit phantastischen 140 Frames pro Sekunde über die gesamte Konvertierungsdauer ins iPhone-Format.  </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/sd-hd-konvert1.png" alt="sd-hd-konvert.png" width="392" height="481" /></p>
<p>Um Messfehler am DVD-Laufwerk auszuschließen, greife ich beim Silberschreiben-Test auf eine bereits gerippte Version von Festplatte zurück. iTunes verabschiedet sich daher an dieser Stelle.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/dvd-konvert.png" alt="dvd-konvert.png" width="312" height="421" /></p>
<p>Gerade bei längeren Filmen spielt der Stick mit seinen Muskelmassen. Während er eine DVD mit der Laufzeit von 1 Stunde und 37 Minuten in phänomenalen 26 Minuten durchrechnet, brauchen die Software-Lösungen bei voller Rechenpower fast die komplette Spielzeit der DVD. HandBrake erreicht jedoch eine großartige Kompressionsrate bei vergleichbarer Qualität.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/elgato3.png" alt="elgato3.png" width="485" height="424" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auf dem derzeit aktuellen Betriebssystem 10.5.6 und einem etwas schwachbrüstigen MacMini der letzten Generation, vollbringt der Stick wahre Wunder. Wer jedoch schon mit mehr Prozessor-Kernen unterwegs ist oder nur gelegentlich Videomaterial überspielt, darf sich sicherlich die 150 € sparen. Elgato bietet für meinen persönlichen Anwendungsfall mit dem Turbo.264 HD-Dongle eine erhebliche Zeitersparnisse, die ich selbst bei der sporadischen Konvertierung von Videomaterial bemerke. </p>
<p>Für die kommentierten Zweiminuten-Schnipsel, die ich für dieses Weblog ab und an als Review bzw. Preview erstelle, spare ich mir gute 2/3 der iMovie-Wartezeit. </p>
<p>Und das rechnet sich.   </p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0021CACGC&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=8A8AAF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>-> <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0021CACGC/iphon08-21">Amazon Affiliate-Link</a></p>
<h2>Update</h2>
<p>Nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat sich Elgato bei mir gemeldet und folgende Zusatzinformation bereitgestellt:</p>
<blockquote><p><cite>Zweifellos, wer einen Mac mini hat, der leidet beim Videokonvertieren und freut sich über die Turbo.264-HD-bedingte Beschleunigung. Wir haben aber mit dem Original-Turbo.264 die Erfahrung gemacht, dass besonders die Besitzer schneller Rechner nach mehr Speed gieren. Deshalb bezieht der neue Turbo.264 auch den Mac mit sämtlichen seiner Cores in den Konvertierungsprozess mit ein (er lässt das Quellmaterial von der CPU für den Encoder aufbereiten, das werden Sie während des Umrechnens an der Auslastung des Mini bemerkt haben). Vorher war das Motto: CPU entlasten. Nun heißt es maximaler Durchsatz ohne Rücksicht auf andere Apps. Kurz: Je schneller der Rechner, desto höher der Zeitgewinn.</cite></p></blockquote>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5465&amp;md5=829b5f2b8ec1401e11a600514474ebaf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=311&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.iphoneblog.de%2F2009%2F04%2F08%2Freview-elgato-turbo264-hd%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=%5Breview%5D+Elgato+Turbo.264+HD&amp;description=Der+Zubeh%C3%B6rmarkt+f%C3%BCr+iPhone-Equipment+ist+mit+Kopfh%C3%B6rern+und+Schutz-Taschen+bereits+gut+%C3%BCberflutet.+Extravagante+Accessoires+genie%C3%9Fe+somit+von+Haus+aus+ein+Rarit%C3%A4ten-Dasein.+Aber+da+das+iPhone+bekannterma%C3%9Fen+auch+der+%26%238216%3Bbeste+iPod...&amp;tags=elgato%2Ceyetv%2CH.264%2CHandBrake%2CiMovie%2Cmkv%2CQuicktime%2CReview%2Ctestbericht%2Cturbo.264%2CvisualHub%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>[app] Berlin Trip Planner</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/04/06/app-berlin-trip-planner/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/04/06/app-berlin-trip-planner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<category><![CDATA[öffentliche verkehrsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[trip planner]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem (und persönlichem) Anlass sei an dieser Stelle die wirklich großartige Applikation &#8216;Berlin Trip Planner&#8217; (kostenlos; App Store-Link) vorgestellt. Was am Ende letzten Jahres noch &#8216;Fahr-Info Berlin&#8217; hieß, kurzfristig in &#8216;Berlin Trip Planner&#8217; umbenannt wurde, und jetzt wieder als &#8216;Fahr-Info Berlin&#8217; im App Store auftaucht, hatte in der Vergangenheit einige Reibereien mit dem Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem (und persönlichem) Anlass sei an dieser Stelle die wirklich großartige Applikation &#8216;Berlin Trip Planner&#8217; (kostenlos; <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284971745&amp;mt=8&amp;partnerId=2003">App Store-Link</a>) vorgestellt.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/trip1.jpg" alt="trip1.jpg" width="236" height="354" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/trip2.jpg" alt="trip2.jpg" width="236" height="354" /></p>
<p>Was am Ende letzten Jahres noch &#8216;Fahr-Info Berlin&#8217; hieß, kurzfristig in &#8216;Berlin Trip Planner&#8217; umbenannt wurde, und jetzt wieder als &#8216;Fahr-Info Berlin&#8217; im App Store auftaucht, hatte in der Vergangenheit <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/11/07/klimbim-2008-11-07/">einige Reibereien</a> mit dem Berliner Verkehrsverbund auszustehen.</p>
<p>Alle Urheberrechts-Streitigkeiten der im Fahrplan integrierten S- und U-Bahn, Bus sowie Tram-Netzpläne scheinen jedoch ausgeräumt. Grund genug, erneut auf die wirklich gelungene Navigation durch das öffentliche Verkehrsnetz der Hauptstadt hinzuweisen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/g5NW%2BKlGAA%2Em4v" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://blip.tv/play/g5NW%2BKlGAA%2Em4v" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>-&gt; <a href="http://blip.tv/file/1961588">http://blip.tv/file/1961588</a> Video-Link*</p>
<p>Das Programm kann auf euer Adressbuch zugreifen um sich potenziell-erwünschte Haltepunkt-Informationen herauszuziehen. In einer Art &#8216;Live-Suche&#8217; werden jedoch auch alle eingetragenen Verkehrsstationen gefunden, können favorisiert und nach Abfahrtstafel und Uhrzeit genutzt werden.</p>
<p>Da Berlin nun wirklich kein Dorf <span class="strike">wie München</span> ist, tut es gut seine aktuelle Position automatisch ermitteln zu lassen und von dort alle verfügbaren Reisemöglichkeiten zur angestrebten Endhaltestelle präsentiert zu bekommen.</p>
<p>Sowohl Bewohner als auch Besucher der Hauptstadt greifen kostenlos im App Store zu.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284971745&amp;mt=8&amp;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/04/fahr-info-itunes.jpg" alt="fahr-info-iTunes.jpg" width="200" height="135" /></a></p>
<p>-&gt; <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284971745&amp;mt=8&amp;partnerId=2003">App Store-Link</a></p>
<h5>* Alle selbstproduzierten Videos gibt es &#8216;iPhone-kompatibel&#8217; auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?i=16764962&amp;id=258311544">iTunes</a> oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.</h5>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5404&amp;md5=0b5658ec816f8879b93ed41cb66c8486" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=311&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.iphoneblog.de%2F2009%2F04%2F06%2Fapp-berlin-trip-planner%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=%5Bapp%5D+Berlin+Trip+Planner&amp;description=Aus+aktuellem+%28und+pers%C3%B6nlichem%29+Anlass+sei+an+dieser+Stelle+die+wirklich+gro%C3%9Fartige+Applikation+%26%238216%3BBerlin+Trip+Planner%26%238217%3B+%28kostenlos%3B+App+Store-Link%29+vorgestellt.+Was+am+Ende+letzten+Jahres+noch+%26%238216%3BFahr-Info+Berlin%26%238217%3B+hie%C3%9F%2C+kurzfristig...&amp;tags=%C3%B6ffentliche+verkehrsmittel%2CBerlin%2CBVG%2Cfahr-info%2Ctrip+planner%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>[app] FlightTrack Pro</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/02/14/app-flighttrack-pro/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/02/14/app-flighttrack-pro/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 10:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flugreisen zu organisieren bedarf &#8211; bei begrenztem Budget &#8211; keinem unerheblichen Zeitaufwand. Zumindest nach der Buchung möchte man&#8217;s dann unkompliziert: FlightTrack (Pro) ist eine Applikation, die alle eure Flug-Reisepläne verfügbar hält. Weltweit können sich sowohl die Passagiere, als auch die ungeduldigen Verwandten, auf dem Laufenden halten wo die erwartete Maschine gerade ist, an welchem Gate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flugreisen zu organisieren bedarf &#8211; bei begrenztem Budget &#8211; keinem unerheblichen Zeitaufwand.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/02/flight1.jpg" border="0" alt="flight1.jpg" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/02/flight2.jpg" border="0" alt="flight2.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Zumindest nach der Buchung möchte man&#8217;s dann unkompliziert: FlightTrack (Pro) ist eine Applikation, die alle eure Flug-Reisepläne verfügbar hält. Weltweit können sich sowohl die Passagiere, als auch die ungeduldigen Verwandten, auf dem Laufenden halten wo die erwartete Maschine gerade ist, an welchem Gate sie ankommt und welches Wetter vor Ort herrscht.</p>
<p>Die Flugsuche beinhaltet (für die USA) eine Live-Karte, kann Status E-Mails an Arbeitskollegen verschicken und sagt euch (manchmal) sogar an welchem Förderband das aufgegebene Gepäckstück wartet. Die Echtzeitdaten stammen von <a href="http://www.flightview.com/">Fight View</a> und <a href="http://www.flightstats.com/go/Home/home.do">Flight Stats</a>, das kommentierte und hoffentlich unterhaltsame Video von mir.</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/g5NW7OIWAA%2Em4v" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>-&gt; <a href="http://blip.tv/file/1773279">http://blip.tv/file/1773279</a> (Video-Link)*</p>
<p>Das vor kurzem veröffentlichte Pro-Update beinhaltet eine Integration des Online Reisedienstes <a href="http://www.tripit.com/">TripIt</a> &#8211; ein mir bislang vollkommen unbekanntes StartUp, mit einer aktuell akquirierten 6 Millionen Dollar Finanzspritze.</p>
<p>Der Dienst bietet nach Registrierung alle Möglichkeiten eure Reisepläne zu organisieren und diese mit der Reisebegleitung zu teilen. Dazu kann man seine Stationen händisch in eine Datenbank eintragen oder die Reisebestätigung per E-Mail &#8216;einchecken&#8217;. Die &#8216;Professional-Edition&#8217; von FlightTrack übernimmt euren TripIt-Account aufs iPhone, so dass ihr eure Flughäfen nicht individuell einpflegen müsst.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=302325893&amp;mt=8&amp;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/02/flighttrack-pro-itunes.jpg" border="0" alt="flighttrack-pro-iTunes.jpg" width="200" height="105" /></a></p>
<p>-&gt; <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=302325893&amp;mt=8&amp;partnerId=2003">App Store-Link</a></p>
<h5>* Alle selbstproduzierten Videos gibt es &#8216;iPhone-kompatibel&#8217; auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?i=16764962&amp;id=258311544">iTunes</a> oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.</h5>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4566&amp;md5=be92bbe2be8809f30a0148cf76a8a2d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[app] Keynote Remote</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2009/01/07/app-keynote-remote/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2009/01/07/app-keynote-remote/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Vorstellung von iWork &#8217;09 schickt Apple &#8211; für die Bedienung ihres hauseigenes Präsentations-Programms Keynote &#8211; eine WiFi-gebundene Fernbedienung in den App Store. &#8216;Keynote Remote&#8217; widmet sich im Kampf auf der Präsentations-Bühne der notwendigen Navigation durch eure Diabilder vom iPhone aus. Mit Übersicht und schnellem Händchen, soll sich mit dem mobilen Gerät euer Laptop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vorstellung von <a href="http://www.iphoneblog.de/2009/01/06/die-macworld-keynote-aus-iphone-perspektive/">iWork &#8217;09</a> schickt Apple &#8211; für die Bedienung ihres hauseigenes Präsentations-Programms Keynote &#8211; eine WiFi-gebundene Fernbedienung in den App Store. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/01/keynote.jpg" alt="keynote.jpg" border="0" width="320" height="480" /></p>
<p>&#8216;Keynote Remote&#8217; widmet sich im Kampf auf der Präsentations-Bühne der notwendigen Navigation durch eure Diabilder vom iPhone aus. Mit Übersicht und schnellem Händchen, soll sich mit dem mobilen Gerät euer Laptop (fern-)bedienen lassen &#8211; Apple möchte dafür 0.79 Cent haben.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/01/keynote1a.jpg" alt="keynote1a.jpg" border="0" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/01/keynote1b.jpg" alt="keynote1b.jpg" border="0" width="200" height="300" /></p>
<p>Keynote Remote macht dabei viel richtig: Die blutjunge Applikation spart sich sämtliche SchnickSchnack-Einstellungen um denjenigen, der präsentiert auch im Eifer des Gefechts nicht mit hunderten von Funktionseinstellungen zu belästigen. Zwischen seitlicher- und horizontaler Ansicht wird nicht wie üblich per Accelerometer-Drehung umgestaltet, sondern per Menü. Ansonsten wäre man auf der Bühne bei falschen (Hand-)Bewegungen auch heillos verraten und verkauft.</p>
<p>Die Verbindung zwischen eurem Mac und dem iPhone wird per Ad hoc-Netzwerk innerhalb von wenigen Sekunden hergestellt. Das iPhone gibt dem Mac beim ersten Verbinden einen vierstelligen Code mit auf den (Funk-)Weg, der nur einmal pro iPhone eingegeben werden muss. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/01/keynote2.jpg" alt="keynote2.jpg" border="0" width="429" height="286" /></p>
<p>Falls ihr euer iPhone so konfiguriert habt, dass es sich automatisch nach einer gewissen Zeit in den Ruhemodus versetzt, wird diese Einstellung bei einer laufenden Präsentation aufgehoben &#8211; keine Überraschungen und Verbindungsabbrüche.   </p>
<p>Die Übersicht der Slides ist gut gelöst. Wahlweise könnt ihr eure Notizen anzeigen lassen oder in Vorbereitung auf eine erfolgreiche Überleitung die nachfolgende Folie einsehen. Wie sich Keynote mit komplexen Slides und integrierten Animationen verhält, habe ich bislang nicht getestet.</p>
<p>&#8216;Keynote Remote&#8217; setzt iWork &#8217;09 voraus, das als kostenfreie <a href="http://www.apple.com/de/iwork/">30-tägige Testversion</a> herunterzuladen ist. Nach der Probephase werden für das Paket aus Pages, Numbers und Keynote 79 € fällig.</p>
<p>Bleibt nur die Frage offen, warum Phil Schiller bei seinem Keynote-Debüt nicht auf die &#8216;Keynote Remote&#8217; zurückgegriffen hat?</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=300719251&#038;mt=8&#038;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2009/01/keynoteitunes-6.jpg" alt="keynoteiTunes-6.jpg" border="0" width="200" height="125" /></a></p>
<p>-> <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=300719251&#038;mt=8&#038;partnerId=2003">App Store-Link</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4096&amp;md5=4ee706e986875f0efd648d708cac5043" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>30</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=311&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.iphoneblog.de%2F2009%2F01%2F07%2Fapp-keynote-remote%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=%5Bapp%5D+Keynote+Remote&amp;description=Mit+der+Vorstellung+von+iWork+%26%238217%3B09+schickt+Apple+%26%238211%3B+f%C3%BCr+die+Bedienung+ihres+hauseigenes+Pr%C3%A4sentations-Programms+Keynote+%26%238211%3B+eine+WiFi-gebundene+Fernbedienung+in+den+App+Store.+%26%238216%3BKeynote+Remote%26%238217%3B+widmet+sich+im+Kampf...&amp;tags=iWork%2Ckeynote%2Ckeynote+remote%2CNumbers%2Cpages%2Cphil+schiller%2Cpr%C3%A4sentationen%2CSlideshow%2Ctestversion%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>[vnc] Mocha + Jaadu + LogMeIn</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/12/17/vnc-mocha-jaadu-logmein/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/12/17/vnc-mocha-jaadu-logmein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 16:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/?p=3857</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es endlich so weit &#8211; LogMeIn Ignition, welches wir euch bereits hier und dort vorgestellt hatten, schafft es in einer ersten finalen Version in den App Store. Grund genug, sich die 24 Euro-stolze Fernwartungssoftware im Vergleich mit seinen Konkurrenten anzuschauen &#8211; selbstverständlich ohne jeden Vollständigkeitsanspruch beim Funktions- oder Marktbegleiter-Umfang. Mocha VNC Ins &#8216;ferngewartete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es endlich so weit &#8211; <a href="https://secure.logmein.com/products/ignition/iPhone/default.asp">LogMeIn Ignition</a>, welches wir euch bereits <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/11/16/app-logmein/">hier</a> und <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/10/28/logmein-kommt-fur-das-iphone/">dort</a> vorgestellt hatten, schafft es in einer ersten finalen Version in den App Store. Grund genug, sich die 24 Euro-stolze Fernwartungssoftware im Vergleich mit seinen Konkurrenten anzuschauen &#8211; selbstverständlich ohne jeden Vollständigkeitsanspruch beim Funktions- oder Marktbegleiter-Umfang.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/vnc.jpg" alt="vnc.jpg" border="0" width="320" height="480" /></p>
<h2>Mocha VNC</h2>
<p>Ins &#8216;ferngewartete Feld&#8217; ziehen Jaadu VNC, Mocha VNC und LogMeIN innerhalb den Preisspannen Null bis 24 EUR. Wer klein anfangen möchte, lädt sich die Lite-Version von Mocha VNC. Diese ist kostenlos und bietet für die ersten Schritte in der VNC-Welt ganz brauchbare Ansätze.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/mocha1.jpg" alt="mocha1.jpg" border="0" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/mocha2.jpg" alt="mocha2.jpg" border="0" width="200" height="300" /></p>
<p>Leider ist das Programm super-häßlich und auch in seiner 4.99 €-(Pro-)Version (<a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284981670&#038;mt=8&#038;partnerId=2003">iTunes Download-Link</a>) nur für gelegentliche Anwender zu empfehlen, da die Bedienung sich alleinig für einen schnellen <strong>Blick</strong> auf den entfernten Rechner eignet. Tastatur und Maus-Eingaben sind gewöhnungsbedürftig, funktionieren nach ein bisschen wildem Klicken holprig.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284984448&#038;mt=8&#038;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/mocha-itunes-6.jpg" alt="mocha_iTunes-6.jpg" border="0" width="200" height="140" /></a></p>
<p>-> <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284984448&#038;mt=8&#038;partnerId=2003">iTunes Download-Link</a></p>
<h2>Jaadu VNC</h2>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/jaadu-vnc.jpg" alt="jaadu-vnc.jpg" border="0" width="430" height="267" /></p>
<p>Jaadu VNC für 19.99 € &#8211; unseren Mittelfeld-Kandidaten &#8211; habe ich beim besten Willen nicht lauffähig bekommen. Zur Kommunikation ist ein kleines Zusatzprogramm auf dem Mac/PC erforderlich, das auch die <strong>erfolgreiche</strong> Verbindungsherstellung bekanntgibt, sich jedoch vom iPhone in keiner Kombination von Port- und Authentifizierungs-Freigaben dazu überreden ließ mit dem Fernwartungsbildschirm zu kommunizieren.</p>
<p>Das ist schade, da sowohl bereits <a href="http://www.appleinsider.com/blogs/iphone/08/09/19/jaadu_vnc_for_iphone_review.html">publizierte Reviews</a>, die Hersteller-Ankündigung, dass alle zukünftigen Updates kostenfrei sind, und das verfügbare Bild- und Videomaterial der Applikation, sehr vielversprechend aussehen. Falls es hier praktische Erfahrungswerte der Applikation gibt, wäre ich daran sehr interessiert.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=286470485&#038;mt=8&#038;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/jaadu-itunes.jpg" alt="jaadu-itunes.jpg" border="0" width="200" height="128" /></a></p>
<p>-> <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=286470485&#038;mt=8&#038;partnerId=2003">iTunes Download-Link</a></p>
<h2>LogMeIn</h2>
<p>Komplett ernsthafter VNC-Zugang ist mit der Gestern veröffentlichten LogMeIn-Version möglich. Da wir das Programm als exklusiven Vorabtest &#8211; inklusive Video-Vorstellung &#8211; <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/11/16/app-logmein">hier</a> bereits ausführlich präsentiert hatten, erspare ich mir eine Auflistung der einzelnen Eigenschaften.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/logmein1.jpg" alt="logmein1.jpg" border="0" width="199" height="133" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/logmein2.jpg" alt="logmein2.jpg" border="0" width="199" height="133" /></p>
<p>Trotz <strike>verdammt</strike> hohem Preis ist der schick-frisierte Client, bei dem ihr den Bildschirm um den (festen) Mauszeiger bewegt, ein sehr durchdachtes Produkt. Ein kostenfreier LogMeIn-Account und eine kleine Software für den PC und Mac sind notwendig, um eine Verbindung aufzubauen. Das Computer-Programm versorgt euch mit sinnvollen Status-Angaben: Wer ist mit welcher IP auf eurem Rechner verbunden. Außerdem lassen sich über das Web-Interface alle Einstellungen vornehmen.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=299616801&#038;mt=8&#038;partnerId=2003"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/12/logmein-itunes-5.jpg" alt="logmein_iTunes-5.jpg" border="0" width="200" height="120" /></a></p>
<p>-> <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1529572&#038;url=http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=299616801&#038;mt=8&#038;partnerId=2003">iTunes Download-Link</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Herausgestellt sei, dass ich mich persönlich zu wenig mit VNC-Clients und deren technischer Funktionsweise auskenne um diese (definitiv unvollständige) Zusammenstellung aus drei Fernwartungs-Applikationen, ernsthaft ein Review zu nennen. Trotzdem habe ich mir alle drei Programme persönlich angeschaut und beurteile aus einer Laien-Position, die Bedien- und Konfigurierbarkeit, in der eindeutig LogMeIn die Nase vorne hat. </p>
<p>Das zeichnet sich vor allem darin aus, dass das Programm ein nachvollziehbares Setup beinhaltet und die Benutzeroberfläche für die eigentliche Bildschirmbedienung des entfernten Rechners sehr nah an den von Apple vorgegebenen Richtlinien für iPhone-Applikationen programmiert wurde &#8211; so wirkt die Applikation nicht nur sehr vertraut, sie lässt sich auch so bedienen. </p>
<p>Gerne hätte ich im direkten (Preis-)Vergleich dazu Jaadu VNC ausprobiert, muss aber leider festhalten das es mir selbst auf zwei verschiedenen Rechnern und in zwei verschiedenen Router-Umgebungen nicht gelungen ist, eine Verbindung herzustellen. Das finde ich sehr unbefriedigend für diesen Beitrag, muss dies zum jetzigen Zeitpunkt jedoch so als Stand-der-Dinge verbuchen. Falls sich das Problem lokalisieren lässt, werde ich diesen Artikel aktualisieren.</p>
<p>Mocha VNC ist in seiner kostenlosen Variante sicherlich die erste Wahl. Eine intuitive Benutzerführung, die den Augen keine zu großen gesundheitlichen Schmerzen bereitet, ist jedoch nicht zu erwarten &#8211; dafür hat das Setup ohne Zusatzsoftware reibungslos funktioniert.</p>
<p><strong>Unter dem Stricht steht</strong>: Wer VNC zwischen iPhone und Computer einmal ausprobieren möchte oder lediglich von Unterwegs den Bildschirm des entfernten Rechners betrachtet, greift zur kostenfreien bzw. kostengünstigen Lösung Mocha VNC. </p>
<p>Wem eine gute Bedienung, gelungene Optik und die Verpflichtung für zahlreiche Tastatur und Navigationsaufgaben zufällt, der investiert 24 € für das neue LogMeIn problemlos.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=3857&amp;md5=ebc2a9f46be3220c5b2706faf2c055a0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] B&amp;W Zeppelin Sound-System</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/08/11/review-bw-zeppelin-sound-system/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/08/11/review-bw-zeppelin-sound-system/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 22:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[B&W]]></category>
		<category><![CDATA[Big-Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Bowers & Wilkins]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#038;W (Bowers &#038; Wilkins) bauen Lautsprecher-Systeme. Und der Zeppelin ist dabei der Big-Mac unter den HiFi-Geräten. Groß, schwer, elegant und hochpreisig: Die Sound-Box der Edelschmiede B&#038;W stellt Superlative in allen Disziplinen auf! Die Lautsprecher-Box, in der Form eines Zeppelins, verrichtet nun schon seit ein paar Testwochen ihren Dienst in unseren heimischen Redaktionsräumen. Zeit, ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#038;W (Bowers &#038; Wilkins) bauen Lautsprecher-Systeme. Und der Zeppelin ist dabei der Big-Mac unter den HiFi-Geräten.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin1.jpg" alt="zeppelin1.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Groß, schwer, elegant und hochpreisig: Die Sound-Box der Edelschmiede B&#038;W stellt Superlative in allen Disziplinen auf! Die Lautsprecher-Box, in der Form eines Zeppelins, verrichtet nun schon seit ein paar Testwochen ihren Dienst in unseren heimischen Redaktionsräumen. Zeit, ein paar Eindrücke zusammenzuschreiben.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin2.jpg" alt="zeppelin2.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>12 stolze Kilo bringt die außergewöhnliche Gehäuseform auf die Waage und misst zirka eine komplette Armlänge. Der Kurierdienst schwitzte nicht von ungefähr. Das Set besteht aus wenigen Einzelteilen. Neben dem Lautsprecher findet sich eine ovale Fernbedienung und ein Stromkabel in der Verpackung. Anschlussmöglichkeiten finden sich auf der glänzenden Rückseite in Form einer AUX-Buchse für analoge und optische Digitalverbindungen sowie einer S-Video- und Composite-Schittstelle. </p>
<p>Außerdem, und dies sehr bemerkenswert, verfügt der Zeppelin über einen USB-Anschluss. Viele Lautsprecherboxen verweigern mit dem Update auf die iPhone-Firmware 2.0 Funktionen oder verrichten nicht mehr ordnungsgemäß ihren Dienst. Dies war auch bei der B&#038;W-Box festzustellen. Die Fernbedienung vertauschte &#8216;Lauter&#8217; mit &#8216;Leiser&#8217;. Mit der USB-Schnittstelle kann ein Software-Update eingespielt werden, was das System immer auf dem neusten Stand hält und auch beim unseren Gerät wunderbar funktionierte.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin5.jpg" alt="zeppelin5.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Müssen wir über die Optik sprechen? Keine Ahnung, mir gefällt das Design. Die Platzierung in der entsprechende Umgebung ist wichtig. Schön freistehend &#8211; mit Luft zum Atmen &#8211; fügt sich der Lautsprecher  sehr elegant ein. Auch eine ausreichende Beschallung ist für das &#8216;kleine&#8217; Ding ohne Probleme zu bewältigen. In einem 25 Quadratmeterzimmer (Parkett und hohe Wände) überzeugte der Klang und Bass vollkommen. Ich könnte jetzt mit den entsprechenden Technologie-Namen aus dem Verkaufsprospekt um mich werfen um ganz professionell zu klingen. Mache ich aber nicht, weshalb ihr mich beim Wort nehmen müsst wenn ich sage: </p>
<p><strong>Der Klang ist f*cking unglaublich!</strong></p>
<p>Die Fernbedienung besitzt außerdem eine gute Reichweite, um die Lautstärke auch vom anderen Ende des Zimmers noch einmal aufzudrehen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin3a.jpg" alt="zeppelin3a.JPG" border="0" width="195" height="131" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin3b.jpg" alt="zeppelin3b.JPG" border="0" width="195" height="131" /></p>
<p>An der Vorderseite findet sich eine Klammer aus Metall, in die jeder iPod mit einem 30pin Dock-Connector seine Position problemlos findet. Das iPhone sitzt sehr solide in der Halterung und rührt sich auch nicht wenn man auf dem Display herumfingert. Beim Einsetzen wird man gefragt, ob in den &#8216;Flugzeugmodus&#8217; geschaltet werden soll, damit euch GSM-Differenzen nicht den audiophilen Genuss vermasseln.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin6a.jpg" alt="zeppelin6a.JPG" border="0" width="195" height="131" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/zeppelin6b.jpg" alt="zeppelin6b.JPG" border="0" width="195" height="131" />  </p>
<p>Der Zeppelin räumte auf den &#8216;<a href="http://www.macworld.co.uk/awards/">Macworld Awards 2008</a>&#8216; die erste Platzierung ab. Gerechtfertigt wenn man Stil, Klang, Design und Benutzerfreundlichkeit abwägt. Natürlich wird für viele schöne Dinge auch viel schönes Geld verlangt.</p>
<p>Der Straßenpreis des Bowers &#038; Wilkins Zeppelin beträgt beachtliche 599 EUR. Für diese Summe gibt es natürlich schon ein 5.1 Dolby-Set inklusive Receiver. <strong>Natürlich</strong>. Aber was soll man sagen? Wer viel Geld in die Hand nehmen möchte &#8211; für ein wirklich ausgesprochen gutes Produkt &#8211; der soll nicht aufgehalten werden. </p>
<p>Mein Testexemplar geht Morgen (leider) wieder zurück.</p>
<p>-> <a href="http://www.bowers-wilkins.com/display.aspx?infid=2466">B&#038;W Homepage &#8211; Zeppelin</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0018BUV72&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<h5>* Der Zeppelin wurde mir zu temporäre Testzwecken von der Firma B&#038;W zur Verfügung gestellt.</h5>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=2637&amp;md5=6a59e65d94e9abfd8f9acd73682495fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>[game] Enigmo</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/08/06/game-enigmo/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/08/06/game-enigmo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[7.99]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Design Awards 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Best iPhone Game Winner]]></category>
		<category><![CDATA[Denkvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmings]]></category>
		<category><![CDATA[Pangea Software]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzel]]></category>
		<category><![CDATA[The Incredible Machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkt man an Spiele wie Lemmings oder The Incredible Machine, erinnert man sich gern an alte Zeiten zurück. Jetzt gibt’s dieses Spielerlebnis auch für das iPhone unter dem Namen Enigmo.   Enigmo ist eine wirklich gute Mischung aus den beiden oben genannten Titeln &#8216;Lemmings&#8217; und &#8216;The Incredible Machine&#8217;. Das Prinzip ist simpel: Man koordiniert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="normal;">Denkt man an Spiele wie <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Lemmings" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lemmings" target="_blank">Lemmings</a> oder <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Incredible_Machine" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Incredible_Machine" target="_blank">The Incredible Machine</a>, erinnert man sich gern an alte Zeiten zurück. Jetzt gibt’s dieses Spielerlebnis auch für das iPhone unter dem Namen Enigmo.</span></p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/img0010uy7.png" border="0" alt="img0010uy7.png" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/img0015rv9.png" border="0" alt="img0015rv9.png" width="200" height="300" />  </p>
<p>Enigmo ist eine wirklich gute Mischung aus den beiden oben genannten Titeln &#8216;Lemmings&#8217; und &#8216;The Incredible Machine&#8217;. Das Prinzip ist simpel: Man koordiniert und setzt mit dem Finger Trampoline, Schwämme, Beschleuniger und jede Menge andere Objekte in eine Art Labyrinth-Level, um aus einer Quelle herauslaufendes / tropfendes Wasser, Öl oder Lava in ein anderes Behältnis zu lenken. Wie auf dem iPhone gewohnt, kann man mithilfe von zwei Fingern rein- und rauszoomen um einen besseren Überblick zu gewinnen.</p>
<p>In <strike>40</strike> 50 Leveln kann man eine Menge Gehirnschmalz investieren &#8211; gut, das nach jedem Level der Fortschritt gespeichert wird. Enigmo ist ein kniffliges Erlebnis.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/img0013yw3.png" border="0" alt="img0013yw3.png" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/08/enigmo1.jpg" border="0" alt="enigmo.jpg" width="199" height="302" /> </p>
<p>Grafisch bewegt sich das Spiel auf höchstem Niveau. Super detailliert, mit netten Animationen. Highlight bei der technischen Umsetzung ist dass der iPod beim Spielen nicht unterbrochen wird und man seine eigene Musik weiter hören kann.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mit Enigmo sorgt ihr für das Renten-Alter vor und bringt euer Denkvermögen wieder auf den Höchststand. Ein sehr gelungenes Spiel, welches zurecht den <a title="http://developer.apple.com/wwdc/ada/index.html" href="http://developer.apple.com/wwdc/ada/index.html" target="_blank">Apple Design Award 2008</a> in der Kategorie <strong>Best iPhone Games</strong> absahnte.</p>
<h3>Fakten:</h3>
<ul>
<li>Preis: 7,99€</li>
<li>Genre: <span> </span>Puzzel</li>
<li>Entwickler: <span> </span><a title="http://www.pangeasoft.net/iphone/enigmo/" href="http://www.pangeasoft.net/iphone/enigmo/" target="_blank">Pangea Software</a></li>
</ul>
<p>-&gt; <a title="iTunes Download Link" href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1529572&amp;g=11703466&amp;url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=281736535&amp;mt=8" target="_blank">iTunes Download-Link</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=2582&amp;md5=e3f8e4ba25cc8899673cff99d72feedb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[app] TouchTennis, Space Out, Touch4, Circulate</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/07/23/app-touchtennis-space-out-touch4-circulate/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/07/23/app-touchtennis-space-out-touch4-circulate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 20:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lakeshore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Circulate]]></category>
		<category><![CDATA[Space Out]]></category>
		<category><![CDATA[Touch4]]></category>
		<category><![CDATA[TouchTennis]]></category>

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		<description><![CDATA[Touch Tennis: FS5 Touch Tennis ist eine Neuauflage des Klassikers Pong. Das Spielprinzip ist traditionell simpel: Zwei Balken dienen als Schläger, zusätzlich gibt es einen Ball und den Versuch mit Winkelschüssen den Gegner aus der Reserve zu locken. Die Spielgeschwindigkeit wird dabei kontinuierlich gesteigert. Touch Tennis verwendet die iPhone-Hardware verbildlich: Die Animationen sind flüssig, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Touch Tennis: FS5</strong></h3>
<p>Touch Tennis ist eine Neuauflage des Klassikers Pong. Das Spielprinzip ist traditionell simpel: Zwei Balken dienen als Schläger, zusätzlich gibt es einen Ball und den Versuch mit Winkelschüssen den Gegner aus der Reserve zu locken. Die Spielgeschwindigkeit wird dabei kontinuierlich gesteigert.</p>
<p>Touch Tennis verwendet die iPhone-Hardware verbildlich: Die Animationen sind flüssig, die Effekte dem Retro-Charme angemessen und der Sound mit jubelnden Leuten, Abschlagsgeräuschen usw. sehr passend gewählt. Für ein paar Minuten zwischendurch ein ideales Spiel. Bedient wird das Game mit eurem Finger, den man beständig unter seinem Schläger platziert. Der Schläger folgt sehr genau und natürlich den Bewegungen des Fingers von links nach rechts.</p>
<p>Natürlich kann man auch zu Zweit spielen. Hierbei legt man das iPhone auf eine möglichst rutschfeste Unterlage, setzt sich gegenüber und jeder Spieler bedient sein Spielfeld &#8211; Multitouch sei Dank!</p>
<p>Der Spielsound kann im Game selbst aktiviert oder deaktiviert werden und berücksichtigt die Stummschaltung des iPhone, was wir sehr lobenswert finden. Ein bereits laufender iPod bleibt davon unbehelligt: Musik und Spielsound duddeln dann parallel.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/touch-tennis.jpg" border="0" alt="touch-tennis.jpg" width="429" height="286" /></p>
<p><strong>Fakten</strong>:</p>
<ul>
<li>Preis: 1,59€</li>
<li>Genre: Puzzle, Tennis, Retro</li>
<li>Entwickler: FlipSide5</li>
<li>-&gt; <a title="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284442084&amp;mt=8partnerId=23761" href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284442084&amp;mt=8partnerId=23761" target="_blank">iTunes-Link</a></li>
</ul>
<h3><strong>Space Out</strong></h3>
<p>Retro-Fans dürften leuchtende Augen bekommen: Space Out ist eine Mischung aus Space Invaders und Arkanoid/Pong: Per Schläger und Ball werden die oben angesiedelten Weltraummonster abgeschossen. Diese feuern natürlich zurück, wogegen man sich aber mit etlichen Extras wie beispielsweise einem Schutzschild, wehren kann. Gespielt wird wie bei Touch Tennis mit einem Finger. Eine Mehrspielerunterstützung ist leider nicht vorhanden.</p>
<p>Um möglichst authentisch zu wirken, wird die Grafik im Stil der &#8220;Scanlines&#8221; gezeichnet und nur jede zweite Zeile angezeigt. Die Musik wurde fast originalgetreu dem C64-Soundchip entnommen, die Spachausgabe (!) klassisch 8-bittig, überzeugt. Sogar die frühere Aufforderung zum Münz-Einwurf in den Spielautomat wurde beibehalten. Schon der Start des Programms zaubert jedem Retro-Fan ein Lächeln aufs Gesicht.</p>
<p>Der Spielsound kann aktiviert oder deaktiviert werden &#8211; der Stummschalter des iPhones wird geflissentlich ignoriert. Die Musik eines laufenden iPods wird auch dann ausgeblendet, wenn man den Spielsound abstellt. Der Standby- und Home-Knopf kann zum Pausieren verwendet werden.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/space-out2.jpg" border="0" alt="space-out2.jpg" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/space-out.jpg" border="0" alt="space-out.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p><strong>Fakten</strong>:</p>
<ul>
<li>Preis: 3,99€</li>
<li>Genre: Action, Shooter, Retro</li>
<li>Entwickler: Binary Square</li>
<li>-&gt; <a title="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285915267&amp;mt=8partnerId=23761" href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285915267&amp;mt=8partnerId=23761" target="_blank">iTunes-Link</a></li>
</ul>
<h3><strong>Touch4</strong></h3>
<p>Touch4 ist eine Vier-Gewinnt Variante von FlipSide5, die die Möglichkeiten des iPhones vom Touchscreen bis hin zur Onlinefähigkeit sehr gut nutzt. Wie bekannt muss man bei Vier Gewinnt eine horizontale, vertikal oder diagonale Reihe von Spielsteinen legen. Gesetzt wird abwechselnd. &#8220;Legen&#8221; bedeutet in der klassischen Spielvariante, dass man in einem Plastikgehäuse oben den Spielstein in Form einer Münze einwirft und dieser die Spalte hinunterfällt.</p>
<p>Beim iPhone tippt man die gewünschte Spalte an und der Spielstein fällt animiert und mit Geräusch untermalt herunter. Ein Spiel kann neu gestartet werden, indem der Schieber an der Unterseite in Pfeilrichtung gezogen wird &#8211; alle Spielsteine fallen dann heraus.</p>
<p>Touch4 kann entweder gegen das iPhone, gegen einen anderen Spielpartner oder online bestritten werden. Die Online-Spielvariante klappt dabei überraschend gut und es wurde immer ohne lange Wartezeiten ein Spielpartner gefunden. Alle Spielvarianten können in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen absolviert werden.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/touch41.jpg" border="0" alt="touch41.jpg" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/touch42.jpg" border="0" alt="touch42.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p><strong>Fakten</strong>:</p>
<ul>
<li>Preis: 2,99€</li>
<li>Genre: Puzzle</li>
<li>Entwickler: FlipSide5</li>
<li>-&gt; <a title="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=283490535&amp;mt=8partnerId=23761" href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=283490535&amp;mt=8partnerId=23761" target="_blank">iTunes-Link</a></li>
</ul>
<h3><strong>Circulate Prologue</strong></h3>
<p>Dieses Spiel ist eigentlich außer Konkurrenz, da es sich um den ersten Level der später erscheinenden Vollversion handelt. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: In einem kreisförmigen Spielfeld tauchen Kugeln auf, welche in möglichst gleichfarbige Gruppen sortiert werden müssen. Ab drei gleichfarbigen Kugeln lösen sich diese auf. Dafür erhält man Extra-Zeit, um das Spiel noch länger auszuprobieren.</p>
<p>Das Spezielle an Circulate Prologue ist die Art der Steuerung: Indem man das iPhone neigt bzw. mit einer kurzen Handgelenkbewegung in die passende Richtung schleuert wird das Spielfeld gedreht. Die Kugeln fallen dabei stets von oben nach unten im Sinne der Schwerkraft.</p>
<p>Integriert ist eine Physikengine, welche für ein möglichst authentisches Verhalten der Kugeln sorgt. Die Kugeln kleben dabei nicht aneinander, sondern liegen nur lose aufeinander, können also verrutschen. Liegen die Kugeln ungünstig, so kann man durch ein Drehung die Anordnung ändern. Sogar leichtes &#8220;Rütteln&#8221; am iPhone ist möglich, um die Kugeln zu bewegen und sich seinen Weg zu bahnen. Diese Art der Steuerung ist nach wenigen Minuten derart intuitiv, dass man sich kaum etwas anderes vorstellen kann.</p>
<p>Neben der herausragenden Steuerung ist auch die Grafik erwähnenswert: Extrem flüssig bewegen sich die Kugeln butterweich durch das Spielfeld und lösen sich in farbenfrohen und leuchtenden Explosionen auf. Hier zeigt das iPhone abermals, was technisch möglich ist. Das Spiel ist in mehreren Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.</p>
<p>Ein Trailer auf der Homepage gibt einen Ausblick auf das vollständige Spiel und es dürfte klar sein, dass uns hier ein Puzzlehighlight erwartet:</p>
<p>-&gt; <a title="http://europe.lemonquest.com/sites/circulateprologue/trailer.php?l=en" href="http://europe.lemonquest.com/sites/circulateprologue/trailer.php?l=en" target="_blank">Circulate Homepage</a></p>
<p>Der Home-Button führt zu einem Neustart des Spiels. Der Standby-Button pausiert das Spiel.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/circulate1.jpg" border="0" alt="circulate1.jpg" width="199" height="133" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/circulate2.jpg" border="0" alt="circulate2.jpg" width="199" height="133" /><br />
<strong>Fakten</strong>:</p>
<ul>
<li>Preis: 0,79€</li>
<li>Genre: Puzzle</li>
<li>Entwickler: Lemonquest</li>
<li>-&gt; <a title="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285100093&amp;mt=8partnerId=23761" href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285100093&amp;mt=8partnerId=23761" target="_blank">iTunes-Link</a></li>
</ul>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=2489&amp;md5=d8e97958741d08a46e890aa5f1387487" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] Elgato EyeTV DTT Deluxe</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/07/14/review-elgato-eyetv-dtt-deluxe/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/07/14/review-elgato-eyetv-dtt-deluxe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[80 EUR]]></category>
		<category><![CDATA[elgato]]></category>
		<category><![CDATA[Elgato EyeTV DTT Deluxe]]></category>
		<category><![CDATA[eyetv]]></category>
		<category><![CDATA[mini-tv-tuner]]></category>
		<category><![CDATA[tv-stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Elgatos neuer Mini-TV-Tuner unterbietet die aktuellen Fernseh-Sticks in Bezug auf seine Größe noch einmal um wahre Dimensionen. Ganz aktuell auf den Markt geworfen, schauen wir für die 15.000 neuen iPhone-Kunden von letztem Wochenende, noch einmal speziell auf die Streaming-Fähigkeiten im heimischen Netzwerk. Unser letzter EyeTV-Test liegt fast ein Jahr zurück, seitdem hat sich viel getan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/12.jpg" alt="1.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Elgatos neuer Mini-TV-Tuner unterbietet die aktuellen Fernseh-Sticks in Bezug auf seine Größe noch einmal um wahre Dimensionen. Ganz aktuell auf den Markt geworfen, schauen wir für die 15.000 neuen iPhone-Kunden von letztem Wochenende, <a href="http://www.iphoneblog.de/2007/10/07/fernsehen-deluxe/">noch einmal</a> speziell auf die Streaming-Fähigkeiten im heimischen Netzwerk. </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/33.jpg" alt="3.jpg" border="0" width="320" height="480" /></p>
<p>Unser letzter <a href="http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_elgato_eyetv_3_p129723.html">EyeTV-Test</a> liegt fast ein Jahr zurück, seitdem hat sich viel getan. Zusammen mit dem DTT Deluxe-Stickt kommt weiterhin die Mac-Software EyeTV in Version 3, die es durch DVB-T (dieses drahtlose Funk-Fernsehen) ermöglicht, das deutsche TV-Programm Anzusehen und Aufzunehmen.  </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/24.jpg" alt="2.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<h3>WiFi-Streaming:</h3>
<p>Aufgezeichnete Sendungen, stehen im Anschluss in euerem Netzwerk bereit zum Anschauen. Gerne auch drahtlos ohne Computer und ohne vorheriger Übertragung per iTunes. In den EyeTV-Optionen klickt man dazu ganz einfach das entsprechende Menü an, um sich dann die interne URL per E-Mail zuzuschicken. Auf dem iPhone klickt man die E-Mail und hat ohne weiteren Konfiguration vollen Zugriff auf seine aufgezeichneten Sendungen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/1a1.jpg" alt="1a.jpg" border="0" width="200" height="300" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/1b1.jpg" alt="1b.jpg" border="0" width="200" height="300" /></p>
<p>&#8230;die im Browser abgespielt werden.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/23.jpg" alt="2.jpg" border="0" width="429" height="286" /></p>
<h3>Features des Sticks:</h3>
<ul>
<li>Empfängt digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T)</li>
<li>Mini-USB-Stick; verdeckt keine anderen Ports, nicht einmal am MacBook Air</li>
<li>Zwei Antennen sowie ein IEC-MCX-Adapter im Lieferumfang</li>
<li>EyeTV Remote im Lieferumfang</li>
</ul>
<h3>Lieferumfang:</h3>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/34.jpg" alt="3.JPG" border="0" width="430" height="286" /></p>
<h3>Size matters!</h3>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/4a1.jpg" alt="4a.JPG" border="0" width="195" height="131" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/07/4b1.jpg" alt="4b.JPG" border="0" width="195" height="131" /></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Für <strong>knapp 80 EUR</strong> stattet sich der TV-Liebhaber gerne mit diesem kleinen Hardware-Stick aus. Die Software liegt in stabiler Version vor und bietet neben unzähligen Exportmöglichkeiten, alle Einstellungen, die man als Fernsehzuschauer erwarten darf.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/iphoneblog-5-5-iphones.jpg" alt="3.JPG" border="0" width="120" height="90" /></p>
<ul>
<li>Rating: 5/5</li>
<li>Hersteller: <a href="http://www.elgato.com/elgato/int/mainmenu/home.en.html">Elgato</a></li>
<li>Preis: 79,95</li>
</ul>
<h5>* Die EyeTV-Stick wurde mir zu Testzwecken von der Firma Elgato zur Verfügung gestellt.</h5>
<p><center><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001CE9KHM&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<h5>* Wer den Elgato bei Amazon über den oben hinterlegten Links im Bild einkauft, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.</h5>
<p>**</p>
<p><strong>Update</strong>: Wie wir noch zu später Stunde mitgeteilt bekommen, haben wir mit diesem Review dem Elgato EyeTV DTT Deluxe die Review-Weltpremiere verpasst.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=2398&amp;md5=50d7dd7839b1d62041a9520af0f6ff07" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>25</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=311&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.iphoneblog.de%2F2008%2F07%2F14%2Freview-elgato-eyetv-dtt-deluxe%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=%5Breview%5D+Elgato+EyeTV+DTT+Deluxe&amp;description=Elgatos+neuer+Mini-TV-Tuner+unterbietet+die+aktuellen+Fernseh-Sticks+in+Bezug+auf+seine+Gr%C3%B6%C3%9Fe+noch+einmal+um+wahre+Dimensionen.+Ganz+aktuell+auf+den+Markt+geworfen%2C+schauen+wir+f%C3%BCr+die+15.000+neuen+iPhone-Kunden...&amp;tags=80+EUR%2Celgato%2CElgato+EyeTV+DTT+Deluxe%2Ceyetv%2Cmini-tv-tuner%2Ctv-stick%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>[review] Sennheiser MM50 IP In-Ear Kopfhörer</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/06/02/review-sennheiser-mm50-ip-in-ear-kopfhorer/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/06/02/review-sennheiser-mm50-ip-in-ear-kopfhorer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 16:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2008/06/02/review-sennheiser-mm50-ip-in-ear-kopfhorer/</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise kennt man Sennheiser als die Kopfhörer Marke für audiophile Enthusiasten. Mit dem Modell MM50 iP bewegt sich Sennheiser allerdings im mittleren Preissegment (ca. 55 Euro) und positioniert sich zwischen den normalen iPhone Kopfhörern von Apple und teureren Konkurrenzprodukten wie den „Ultimate Ears Super.Fi 4 Vi“ oder den „Vmoda Vibe Duo“. Lieferumfang Der Lieferumfang ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise kennt man Sennheiser als die Kopfhörer Marke für audiophile Enthusiasten. </p>
<p>Mit dem Modell MM50 iP bewegt sich Sennheiser allerdings im mittleren Preissegment (ca. 55 Euro) und positioniert sich zwischen den normalen iPhone Kopfhörern von Apple und teureren Konkurrenzprodukten wie den „<a href="http://www.amazon.de/Ultimate-Ears-super-fi-Apple-IPhone/dp/B0010DO782/302-9613148-9779222?SubscriptionId=1YNZ339ZCHHAKYFSY702">Ultimate Ears Super.Fi 4 Vi</a>“ oder den „<a href="http://www.amazon.de/VMODA-Casque-audio-MP3-Player-iPhone/dp/B000WN00FK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=ce-de&#038;qid=1212421598&#038;sr=1-1">Vmoda Vibe Duo</a>“.</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Der Lieferumfang ist eher funktional und sorgt für wenig Überraschungen. Neben den Kopfhörern selbst gibt es noch 3 unterschiedlich große Silikonpolster, die den perfekten Halt im Ohr garantieren sollen. Das wars.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/dsc01119.jpg" alt="DSC01119.JPG" border="0" width="430" height="574" /></p>
<p><strong>Ausstattung</strong></p>
<p>Die schwarzen Kopfhörer sind asymmetrisch in der Kabellänge und werden damit anders als beim Original von Apple hinter dem Nacken getragen. Das Kabel selbst ist gummiert und mit ca. 1,35m kürzer als beim Original, aber immer noch vollkommen ausreichend um sein iPhone bequem in der Hosentasche zu transportieren. Etwa 15cm unter dem linken Ohrhörer befindet sich das Mikrofon mit integriertem Schalter. Letzterer befindet sich auf der entgegengesetzten Seite zum Mikrofon und lässt sich gewohnt komfortabel drücken. Durch den weichen Druckpunkt gehen auch Doppelklicks einfach von der Hand.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/dsc01123.jpg" alt="DSC01123.JPG" border="0" width="430" height="322" /></p>
<p><strong>Klang</strong></p>
<p>Bei den Sennheiser MM50 iP handelt es sich um sog. In-Ear Kopfhörer, dh. die Ohrhörer selbst werden in den Gehörgang eingeführt und schotten damit weitestgehend vor Außengeräuschen ab. Der Klang ist durchweg klar und im Gegensatz zu billigen Alternativen wie den „<a href="http://www.radtech.us/Products/ProCableiPhoneHeadset.aspx">RadTech Pro Cable</a>“ frei von jeglichem Grundrauschen. Höhen und Mitten kommen sehr facettenreich zum Ausdruck, lediglich kleinere Schwächen bei der Basswiedergabe sind zu beobachten.<br />
 Die Lautstärke der Kophörer ist beeindruckend. Nicht nur weil die Stöpsel tief im Gehörgang stecken, sondern weil die Kopfhörer auch bei hohen Pegeln noch ein gutes Klangbild liefern.  Beim Telefonieren sind die Gesprächspartner zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen und das integrierte Mikrofon gibt ebenfalls keinen Grund zum Bemängeln.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/a.jpg" alt="a.JPG" border="0" width="200" height="149" /><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/b.jpg" alt="b.JPG" border="0" width="200" height="149" /></p>
<p><strong>TIPP</strong> </p>
<p>Durch Aktivieren der automatischen Lautstärkeanpassung in den Einstellungen des iPhone geht zwar ein wenig Lautstärke verloren, der klangliche Gesamteindruck lässt sich durch diese Maßnahme allerdings noch ein kleines Stückchen verbessern. <br />
<img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/c.jpg" alt="c.JPG" border="0" width="430" height="322" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer mit der Asymmetrie und dem In-Ear Charakter bei Kopfhörern keine Probleme hat, kann bei den Sennheiser MM50 iP bedenkenlos zurgreifen. Abgesehen von den kleinen Schwächen bei der Basswiedergabe bietet Sennheiser eine durchweg empfehlenswerte und preiswerte Alternative zum Original von Apple. </p>
<p>Wertung: 4/5</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/06/iphoneblog-4-5-iphones.jpg" alt="iphoneblog_4-5_iphones.jpg" border="0" width="200" height="149" /></p>
<p><strong>Technische Daten der Kopfhörer</strong> 
<ul>
<li>Frequenzbereich: 18-22.000 Hz</li>
<p>  
<li>Impedanz: 16 Ohm</li>
<p> 
<li>SPL: 106 dB</li>
<p> </ul>
<p><strong>Mikrofon</strong> 
<ul>
<li>Frequenzbereich: 80-15.000 Hz</li>
<p> 
<li>Richtcharakteristik: Omnidirektional</li>
<p> 
<li>Impedanz: 2,2 kOhm</li>
<p> 
<li>Empfindlichkeit: -44dBv/Pa</li>
<p> </ul>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0018COTEM&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<h5>* Die Kopfhörer wurde mir zu Testzwecken von der Firma Sennheiser zur Verfügung gestellt. Henning, hier als Kommentator unter <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/05/25/video-iphone-speedtest-edge-vs-wifi/#comment-11058">hg</a> aufzufinden, hat freundlicherweise diesen Testbericht für das iPhoneBlog verfasst.</h5>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1749&amp;md5=820843da9aa6ae9aad303db1d9802d5c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Turbo Stick</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/05/09/der-turbo-stick/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Folge Bits und so, hatte ich bereits schon meine mehr-oder-minder lustigen Erfahrungen bei der Buchung des O2-Internet-Pack-L beschrieben. Diese sollen jedoch hier noch einmal Erwähnung finden, da iPhone-Relevanz inklusive ist. Dank gilt Sebastian, der als Hörer unseres Podcasts vergünstigte Konditionen vermitteln konnte und so den &#8216;Immer Online&#8217;-Tarif für mein MacBook Pro finanzierbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge <a href="http://www.iphoneblog.de/2008/05/08/podcast-bits-und-so-89/">Bits und so</a>, hatte ich bereits schon meine mehr-oder-minder lustigen Erfahrungen bei der Buchung des O2-Internet-Pack-L beschrieben. Diese sollen jedoch hier noch einmal Erwähnung finden, da iPhone-Relevanz inklusive  ist.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/05/o2-internet-pack-l.png" alt="o2-internet-pack-l.png" border="0" width="430" height="301" /></p>
<p>Dank gilt Sebastian, der als Hörer unseres Podcasts vergünstigte Konditionen vermitteln konnte und so den &#8216;Immer Online&#8217;-Tarif für mein MacBook Pro finanzierbar macht. <strong>Aber was ist dieses Internet-Pack-L?</strong></p>
<p>Es ist ein USB-Stick mit SIM-Karte, die sich mit UMTS/HSDPA in Ballungsgebieten (ansonsten GPRS) ins Internet einwählt und einen Datenabruf von 5.000 MB pro Monat gestattet. Das reicht mir zum &#8216;Bloggen von überall&#8217; bei weitem aus. Als <a href="http://www.fairclick.de/Mac-Software_cat_21528.html">Software für den Mac</a> kann ich wärmstens <a href="http://www.novamedia.de/e_pages/e_produkte_mac_l2n.html">launch2net</a> von <a href="http://www.novamedia.de">nova media</a> empfehlen, das die Einwahl und Kontrolle des Datenverbrauches komfortabel gestaltet.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/05/launch2net.png" alt="launch2net.png" border="0" width="357" height="289" /></p>
<p>Geärgert habe ich mich &#8211; mittlerweile blicke ich schmunzelnd zurück &#8211; über den Vertragsabschluss und die Mitarbeiter vor Ort im O2-Shop. Man hat mich nämlich guten Mutes die umfangreichen Formalitäten ausfüllen lassen, und mir <strong>nach</strong> der Unterschrift gesagt, dass die Hardware nicht verfügbar wäre! Das ist so, als wenn jemand ein Auto kauft und der Verkäufer bei der Übergabe das Lenkrad nicht liefern kann. </p>
<p>Nach allerlei Terz vor Ort, habe ich ein (klobiges) Leihgerät bekommen &#8211; welches ich so einem LG-Samsung-Hyundai-3G-&#8217;Mein Akku hält nur eine Stunde&#8217;-Gerät vorzog.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/05/o2-box.jpg" alt="o2-box.jpg" border="0" width="430" height="322" /></p>
<p>Es gibt jedoch eine positive Nuance der ganzen Sache. In diesem Zusammenhang erfahren habe ich erfahren, dass der <strong>von mir gerade erworbene Internet-Tarif auch für mobile Geräte funktioniert</strong>! </p>
<p>Daher ein rein hypothetisches Fallbeispiel: Es mag möglicherweise Leute geben, die einen Firmen-Blackberry mit sich herumtragen und das iPhone als nette Spielerei zusätzlich in der Tasche tragen. So entsperrt und so. Blackberry-Geräte sind toll, wenn Sie von der Firma bezahlt werden und man dank haptischer Tastatur unterwegs haufenweise E-Mails beantwortet. Eine überwiegende Anzahl dieser mobilen Begleiter ist jedoch super-schäbig was das Internet-Surfen betrifft. </p>
<p><strong>Ihr merkt worauf ich abziele?</strong></p>
<p>Das iPhone ohne Datentarif ist wie ein Blu-ray Player auf USB 1.1 &#8211; einfach nicht sinnvoll, weshalb man sich schleunigst um das mobile Internet kümmern sollte. </p>
<p>Ich für meinen Teil bin erstmal gut versorgt.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1557&amp;md5=5bb0a8f3d08d650db97fc9bde6d417ce" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ants: Der Tamagochi Effekt</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/04/23/ants-der-tamagochi-effekt/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/04/23/ants-der-tamagochi-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich Ants vor ein paar Wochen nur mal kurz ansehen. Doch inzwischen hab ich mich an diese kleinen Geschöpfe auf meinem iPhone gewöhnt. Wer nicht weiss wovon ich spreche sollte unbedingt mal im Installer nach Ants schauen. In wahlweise unregelmäßigen Abständen krabbeln kleine Ameisen in erschreckend realistischer Art und Weise über das Display. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tamagochi.png" alt="tamagochi.png" border="0" width="410" height="308" align="center" /></p>
<p>
Eigentlich wollte ich Ants vor ein paar Wochen nur mal kurz ansehen. Doch inzwischen hab ich mich an diese kleinen Geschöpfe auf meinem iPhone gewöhnt. Wer nicht weiss wovon ich spreche sollte unbedingt mal im Installer nach <strong>Ants</strong> schauen.</p>
<p>In wahlweise unregelmäßigen Abständen krabbeln kleine Ameisen in erschreckend realistischer Art und Weise über das Display. Selbstverständlich kann man sie auch zerquetschen. Aber sowas macht man ja nicht. Mittlerweile möchte ich die kleinen Geschöpfe nicht mehr missen.</p>
<p>
<strong>WARNUNG</Strong> Die Ameisen sind wirklich wirklich erschreckend realistisch. Wenn ihr das Gerät aus der Hand gebt dann nicht an hysterische <span style="text-decoration:line-through">Frauen</span>Personen. Andernfalls könnte es passieren das euer Gegenüber das Gerät in weitem Bogen panisch wegwirft. Dann sind mit Sicherheit nicht nur die Ameisen platt.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1498&amp;md5=e09a7c5b7738ac789f0a93b26bbce282" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>[app] Simplifymedia</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/04/10/app-simplifymedia/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/04/10/app-simplifymedia/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2008/04/10/app-simplifymedia/</guid>
		<description><![CDATA[DirektSimplify Wie damals schon gesagtfragt: Geht&#8217;s besser? -> iPhoneBlog &#8211; 80GB Musik Ja, jetzt mit Version 1.0!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S0mc3TmDOcA&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/S0mc3TmDOcA&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=S0mc3TmDOcA">DirektSimplify</a></p>
<p>Wie damals schon ge<strike>sagt</strike>fragt: Geht&#8217;s besser?</p>
<p>-> <a href="http://www.iphoneblog.de/2007/12/06/80-gb-music/">iPhoneBlog &#8211; 80GB Musik</a> </p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/04/simplifymedia.png" alt="simplifymedia.png" border="0" width="324" height="434" /></p>
<p>Ja, jetzt mit <a href="http://www.simplifymedia.com/lab.html">Version 1.0</a>!</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1421&amp;md5=90823300b7cdd22231ebfdd2fc2caaed" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] freiwild sleeve</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/03/04/review-freiwild-sleeve/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/03/04/review-freiwild-sleeve/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 17:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2008/03/04/review-freiwild-sleeve/</guid>
		<description><![CDATA[Als ich dieses Wochenende an den Kommunalwahlen hier in Bayern teilnahm, zog mein Wahlhelfer, der sympathisch meinen Namen von der Liste abhackte, doch glatt ein iPhone aus der Tasche. Nette Überraschung, wenn er sein filigranes Gerät nicht in so ein unsägliches Plastik-Monster eingehüllt hätte. Für mich persönlich hat sich ein kleines Sleeve der Firma WaterField [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich dieses Wochenende an den Kommunalwahlen hier in Bayern teilnahm, zog mein Wahlhelfer, der sympathisch meinen Namen von der Liste abhackte, doch glatt ein iPhone aus der Tasche. Nette Überraschung, wenn er sein filigranes Gerät nicht in so ein unsägliches Plastik-Monster eingehüllt hätte.</p>
<p>Für mich persönlich hat sich ein kleines Sleeve der Firma WaterField aus San Francisco in den letzten drei Monaten um den &#8216;Schutzhüllen&#8217;-Job verdient gemacht. Neben all den Taschen und &#8216;Cases&#8217;, die ich hier herumfliegen habe, greife ich dieser Tage ausschließlich zum iPhone Sude Jacket Case für 9 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.sfbags.com/products/iphonesuedejacket/iphonesuedejacket.htm"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/iphone-suede-upside-lg.jpg" alt="iphone-suede-upside-lg.jpg" border="0" width="430" height="275" /></a></p>
<p>-> <a href="http://www.sfbags.com/products/iphonesuedejacket/iphonesuedejacket.htm">http://www.sfbags.com/products/iphonesuedejacket/iphonesuedejacket.htm</a></p>
<p>Ab heute wird sich dies erst einmal ändern, da ich von Post aus Aschaffenburg überrascht wurde.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/freiwild-logo.jpg" alt="freiwild-logo.jpg" border="0" width="430" height="63" /></p>
<p>Unter dem Namen <a href="http://www.freiwildshop.com/">Freiwild Manufaktur</a> schneidert das junges Unternehmen Produkte aus Wollfilz. Unter anderem auch für das iPhone, und man war so bezaubernd sein Produkt auf dem viralen Marketing-Weg auch nach München zu senden. So sympathisch das beiliegende Schreiben, so persönlich auch die Webseite &#8211; NEIN-Sagen unmöglich.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc-0016.jpg" alt="DSC_0016.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Warum auch, das Produkt gefällt! </p>
<p>Der Designfilz der Schutzhülle besteht aus 100% Schafwolle und schützt gegen mögliche Kratzer, Druckstellen oder geringfügige Flüssigkeiten. Das handgefertigte Produkt ist materialbedingt durch die Ränder ein bisschen breiter als gängige Sleeves, das iPhone wirkt dadurch jedoch auch besser geschützt.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc-0018.jpg" alt="DSC_0018.jpg" border="0" width="430" height="285" /></p>
<p>In 6 Farben, für faire 15.50 EUR + noch &#8216;fairere&#8217; 1,65 EUR Versandkosten, darf hier zugegriffen werden &#8211; meinen Alltag begleitet es erst einmal.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc-0019.jpg" alt="DSC_0019.jpg" border="0" width="430" height="286" />   </p>
<p>Hersteller: <a href="http://www.freiwildshop.com/">http://www.freiwildshop.com/</a></p>
<p>Preis: 15.50 EUR</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/03/iphoneblog-5-5-iphones.jpg" alt="iphoneblog_5-5_iphones.jpg" border="0" width="100" height="75" /></p>
<h5>* Das iPhone-Sleeve wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst nicht in die Tasche gegriffen.</h5>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1184&amp;md5=9f744883ee657aaa5451c74e0408882c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] Digital Lifestyle Outfitters &#8211; Lautsprecher</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/02/22/review-digital-lifestyle-outfitters-lautsprecher/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/02/22/review-digital-lifestyle-outfitters-lautsprecher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2008/02/22/review-digital-lifestyle-outfitters-lautsprecher/</guid>
		<description><![CDATA[Portable Lautsprecher. Ich bin nicht unbedingt die Zielgruppe, schaue mir verschiedenste Modelle jedoch gerne an. In diesem Fall war der britische Hersteller &#8216;Digital Lifestyle Outfitters&#8217; so nett, mir Ihre &#8216;Portable Speakers for iPhone&#8217; zukommen zu lassen, so dass ich mal wieder ein exklusives Hands-on-Review präsentieren darf. Das Konzept ist interessant. Zwei getrennte Stereo-Lautsprecher, die trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Portable Lautsprecher. Ich bin nicht unbedingt die Zielgruppe, schaue mir verschiedenste Modelle jedoch gerne an. In diesem Fall war der britische Hersteller &#8216;Digital Lifestyle Outfitters&#8217; so nett, mir Ihre &#8216;Portable Speakers for iPhone&#8217; zukommen zu lassen, so dass ich mal wieder ein exklusives <em>Hands-on</em>-Review präsentieren darf.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/dlo1.jpg" alt="dlo1.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Das Konzept ist interessant. Zwei getrennte <strong>Stereo</strong>-Lautsprecher, die trotzdem kompakt in die Handtasche passen. Ermöglicht wird dies durch eine entsprechende Konstruktion, welche die drei einzelnen Teile zu einem ovalen Ei verbindet.</p>
<p>Aber der Reihe nach. Das Lautsprecherset besteht aus zwei Lautsprechern und einem Mittelteil, das für die Elektronik zuständig ist. Wahlweise darf das Set mit vier AAA-Baterien oder Netzteil betrieben werden. Die Lautsprecher verbinden sich mit jeweils einem Klinkenstecker zur zentralen Einheit. Darauf ist ein kleines Plastikgerüst vorgesehen, das euer iPhone je nach Belieben hochkant oder im Querformat beheimatet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281962960" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2328/2281962960_f233e93342_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281963112" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2195/2281963112_448c7401b5_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281172533" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2270/2281172533_4cde690956_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a></p>
<p>Die Verarbeitung ist &#8211; bedenkt man den relativ günstigen Verkaufspreis von $50 &#8211; erwartungsgemäß dürftig. Die Lautsprecher liegen luftig-leicht in der Hand, der Mittelteil ist mit Gummi umzogen und die Plastikgerüst von wackeliger Bauweise. Doch die Soundqualität leidet darunter nur peripher und ist ausreichend um kleine Räume bis zu 15 Quadratmetern zu beschallen. Natürlich ist das Set nicht als Soundsystem für Daheim gedacht, liefert für den Schreibtisch oder den Ausflug in den Park eine gute Qualität.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/dlo2.jpg" alt="dlo2.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Auf Qualität wurde auch hinsichtlich der Interferenzen mit dem GSM-Chip Acht gegeben. Ihr kennt das Ton-Signal, wenn euer Mobilfunktelefon in den Lautsprechern dieses <em>bibi bi bibibi</em> macht? Genau, das wird fast rückstandsfrei herausgefiltert und ist für ein Lautsprecherset dieser Preiskategorie recht bemerkenswert. Je nach Anwendungsfall könnt ihr so eine kleine Freisprecheinrichtung oder Miniatur-Heimkino installieren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281172763" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3121/2281172763_6416bdb77e_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281963176" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2089/2281963176_6ce1624ffe_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/2281963224" title="View 'Digital Lifestyle Outfitters' on Flickr.com"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2301/2281963224_2f1e2bf247_s.jpg" alt="Digital Lifestyle Outfitters" border="0" width="75" height="75" /></a></p>
<p><strong>Fazit:<br />
</strong><br />
Ich persönlich bin kein Freund von Lautsprechern im Park und tendiere zu einfachen Kopfhörern, bewerte jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der Kompaktheit durch die ovale Ei-Form sowie die Filterung der Interferenzen als gelungen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_4-5_iphones.jpeg" alt="dlo2.jpg" border="0"/></p>
<p>Preis: $49.90</p>
<p>Hersteller: <a href="http://www.dlo.com/">Digital Lifestyle Outfitters</a></p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/dlo3.jpg" alt="dlo3.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Leider ist das Set in Deutschland noch nicht lieferbar, jedoch über den <a href="http://www.dlo.com/Store/index.tpl?command=showpage&amp;cart=12036982681958512">DLO-Store</a> zu bestellen.  </p>
<p>-> <a href="http://www.flickr.com/photos/7879144@N06/sets/72157603953422940/">Flickr-Photoset</a></p>
<p><em>*Das DLO-Lautsprecherset wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst <strong>nicht</strong> in die Tasche gegriffen.</em></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1095&amp;md5=2a2a5efd893333794aaa076b3f80f79d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[review] Pogo Stylus</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/02/05/review-pogo-stylus/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Herbst haben sich alle über den Pogo Stylus lustig gemacht. Jetzt ist das iPhone-Zubehör im Handel zu erwerben und das iPhoneBlog durfte selbst Hand anlegen. Vorweg geschickt sei, das sich der Autor dieses Artikel in einem schwierigen Zwiespalt befindet. Zum einen halte ich dieses Zubehör für den größtmöglich anzunehmenden Unsinn, zum anderen sehe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Herbst haben sich alle über den <a href="http://www.tenonedesign.com/stylus.php">Pogo Stylus</a> lustig gemacht. Jetzt ist das iPhone-Zubehör im Handel zu erwerben und das iPhoneBlog durfte selbst Hand anlegen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/pogo2.jpg" alt="Pogo2.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Vorweg geschickt sei, das sich der Autor dieses Artikel in einem schwierigen Zwiespalt befindet. Zum einen halte ich dieses Zubehör für den größtmöglich anzunehmenden Unsinn, zum anderen <strike>sehe ich</strike> versuch ich zu sehen, dass es eine Zielgruppe dafür gibt.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/pogo4.jpg" alt="Pogo4.jpg" border="0" width="430" height="647" /></p>
<p>Doch erst einmal die Fakten vorgeschickt. Der Pogo Stylus ist ein aus Aluminium gefertigter Zeigestift mit einee schwammähnlichen Druckspitze, die die Navigation durch die iPhone-Menüs und über die Tastatur vereinfachen soll. Das Gerät ist extrem leicht und liegt angenehm in der Hand. Das tippen funktioniert einwandfrei und präzise. Die mitgelieferte Plastik-Halterung wirkt billig, nicht sehr stabil und nimmt den Stylus nur widerspenstig auf. Für Personen, die eine Schutzhülle oder Tasche für ihr iPhone verwenden ist diese Halterung eh vollkommen unnötig.</p>
<p>Was mich vor allem stört ist die Idee hinter dem Zusatzgerät. Das iPhone ist dafür ausgelegt es mit den Händen zu bedienen. Ein Stift fühlt sich nach meinem Empfinden <strike>nicht gefühlsecht</strike> unnatürlich an. Außerdem möchte ich keinen extra Stift rausholen um jemanden anzurufen. Das Argument mit den dicken Fingern höre ich immer wieder, kann ich aus dem privaten Umfeld aber nicht bestätigen. Schon viele Personen hatten das Gerät in der Hand und die Knöpfe haben (nach ein wenig Übung) noch wirklich alle getroffen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/pogo3.jpg" alt="Pogo3.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p>Mir kommt es ein bisschen so vor, als wenn die &#8216;alte&#8217; Windows Mobile und Palm-Front versucht hier ein Problem zu sehen, das es (nach meinem Empfinden) nicht gibt.</p>
<p>Einem Urteil (in Zahlen) enthalte ich mich daher heute einmal feige. Eigentlich nicht, es gibt nur keine Note, die unten aufgeführt wird &#8211; der Text sollte transparent genug sein.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2008/02/pogo5.jpg" alt="Pogo5.jpg" border="0" width="430" height="286" /></p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>$25 sind für mich viele Geldeinheiten, für etwas, das bereits an meiner Hand (an-)gewachsen ist. Aus Perspektive des Materials und der Verarbeitung ist der Stylus sicherlich allererste (und einzige) Wahl. </p>
<p>Leider für mich eine Unnütze.</p>
<p>-> <a href="http://www.tenonedesign.com/stylus.php">http://www.tenonedesign.com/stylus.php</a></p>
<p><em>*Der Pogo Stylus wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst <strong>nicht</strong> in die Tasche gegriffen.</em>  </p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1012&amp;md5=858adef9b2e135e46faba646ca080661" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>[review] ultimate ear Super.fi 4vi</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/02/01/review-ultimate-ear-superfi-4vi/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/02/01/review-ultimate-ear-superfi-4vi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2008/02/01/review-ultimate-ear-superfi-4vi/</guid>
		<description><![CDATA[Ja, okay. Man darf mich offiziell für &#8220;Kopfhörer-Fanatisch&#8221; erklären. Mittlerweile habe ich &#8216;Ohrstöpsel&#8217; in nahezu gleichem Wert von einem dieser kleinen schwarz/silbernen Gerät hier rumliegen, über das wir öfters sprechen. 70.000 iPhones soll T-Mobile ja innerhalb der letzten 2 Monate an den Mann und die Frau gebracht haben &#8211; die wenigsten davon sind jedoch wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, okay. Man darf mich offiziell für &#8220;Kopfhörer-Fanatisch&#8221; erklären. Mittlerweile habe ich &#8216;Ohrstöpsel&#8217; in nahezu gleichem Wert von einem dieser kleinen schwarz/silbernen Gerät hier rumliegen, über das wir öfters sprechen.</p>
<p><a title="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,531187,00.html" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,531187,00.html" target="_blank">70.000 iPhones soll T-Mobile</a> ja innerhalb der letzten 2 Monate an den Mann und die Frau gebracht haben &#8211; die wenigsten davon sind jedoch wahrscheinlich mit einem &#8216;vernünftigem&#8217; Headset ausgestattet. Und das ist höchstwahrscheinlich so, weil alle guten Dinge eine Weile nach Europa brauchen.</p>
<p>Vor <a title="http://www.iphoneblog.de/2007/10/23/den-beat-im-ohr/" href="http://www.iphoneblog.de/2007/10/23/den-beat-im-ohr/">ein paar Monaten habe ich hier die Vibes vorgestellt</a>, um die eine rege Diskussion entbrannte. Damals ebenfalls aus den USA importiert, schaffen es jetzt zum ersten DE-Review die <a title="http://www.ultimateears.com/" href="http://www.ultimateears.com/" target="_blank">Ultimate Ears Super.fi 4vi</a>.</p>
<p><img title="ultimate-ear1.jpg" src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/ultimate-ear1.jpg" alt="ultimate-ear1.jpg" width="443" height="295" /></p>
<p>Die Kopfhörer kommen in der Farbe: &#8216;Gunmetal Silver&#8217; und zeichnen sich im ersten Eindruck durch ihr sehr geringes Gewicht aus. Entgegen der Vibes, die mit einem massiven, silbernen Metallring ordentlich auf die Schippe gelegt hatten, ist das Aluminiumgehäuse ein echter Unterschied wobei dies sicherlich eine Geschmacksfrage ist/bleibt.</p>
<p><img title="ultimate-ear2.jpg" src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/ultimate-ear2.jpg" alt="ultimate-ear2.jpg" width="443" height="295" /><br />
Genauso bezüglich der Optik, bei der jeder selbst wissen muss was er für eleganter hält &#8211; das vorliegende Testexemplar gehört in die Kategorie &#8216;minimalistisch&#8217;. Aber apropos elegant: Die Ultimate Ears schaffen es, noch weiter im Gehörgang zu verschwinden als die Vibes es schon brilliant vorgelegt hatten. Völlig unverständlich sind mir jedoch die Größen der mitgelieferten &#8216;Adapter-Pfropfen&#8217;. Haben Menschen wirklich so große Ohren? Das wäre erschreckend.</p>
<p>Egal, die kleinste Größe passt für mich haargenau und hält wacklige Fahrradfahrten durch. Aufgrund der etwas abstehenden Kabel, kann man die Kopfhörer sowohl &#8216;normal&#8217; als auch im Studio-Stile (mit dem Kabel über dem Ohr nach hinten) tragen. So machen das die großen Künstler dieser Welt, die sich (auch) im <a title="http://www.ultimateears.com/_ultimateears/community/clientele.php?" href="http://www.ultimateears.com/_ultimateears/community/clientele.php?" target="_blank">Klientele der Firma</a> Ultimate Ears befinden. Namen wir Billy Idol, Van Halen, The Rolling Stones, The Killers, Sheryl Crow, Aerosmith, Linkin Park, Velvet Revolver, INXS, John Mayer, Joss Stones, Maroon 5, usw. machen sich gut auf der Liste von &#8220;Wer benutzt unser Produkt&#8221;.</p>
<p>Natürlich ist das alles Marketing und die &#8216;Celebrities&#8217; und professionellen &#8216;Künstler&#8217; werden sicherlich mit den mehrere Tausend-EURO Kopfhörern ausgestattet als mit der &#8216;preiswerten&#8217; iPhone-Variante, dennoch wird hier ein Qualitätsstandard aufgezeigt.</p>
<p>Aber kommen wir doch mal zur Qualität. Während den V-Moda-Kopfhörern große Basslastigkeit nachgesagt wurde, ist die Balance zwischen Bass und hohen Klängen sehr ausgewogen. Um auf meiner persönlichen Optimal-Lautstärke zu hören, muss ich jetzt für die Ultimate Ears nochmals runterschrauben &#8211; das ist gut. Auch die Sprachqualität bietet ein gewohnt hohes Maß an Qualität.</p>
<p>Dies sind die technischen Daten:</p>
<p>Frequenzgang: 20Hz &#8211; 15,500 Hz<br />
Eingangsempfindlichkeit: 105dB SPL @ 1mW<br />
Impedanz: 29 Ohm @ 1kHz<br />
Mikrofonempfindlichkeit: -40dBV / Pa @ 1kHz<br />
Außengeräuschdämpfung: -26dB<br />
Kabellänge: 116cm<br />
Gehäuse: Aluminium (Gun metal silver)<br />
Gewicht: 14 g<br />
Anschlussstecker: 1/8&#8243; (3.5mm) vergoldet (vierpolig)</p>
<p><img title="ultimate-ear4.jpg" src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/ultimate-ear4.jpg" alt="ultimate-ear4.jpg" width="443" height="295" /></p>
<p>Als Zubehör werden verschiedene Ohr-Pfropfen geliefert sowie ein &#8216;Air Travel Attenuator&#8217;, der bei zu lauten/schlechten Quellen ein bisschen abdämpft.</p>
<p>Eine Umgewöhnung bedarf der Multimedia-Knopf mit dem man Titel weiterspringt oder Gespräche annimmt. Während bei den V-Moda-Kopfhörern ein ziemliches dickes Plastikgehäuse auf Hals-Höhe sowohl das Mikrofone als auch den Multimedia-Knopf beinhaltete, ist dies in den Ultimate Ears getrennt worden.</p>
<p><img title="ultimate-ear3.jpg" src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/ultimate-ear3.jpg" alt="ultimate-ear3.jpg" width="443" height="295" /></p>
<p>Das hat zum Vorteil, das das kleine Mikro nicht ständig gegen den Hals schlägt, jedoch auch den Nachteil das der Knopf zum Gespräche annehmen über der Bauchfalte hängt. Mit diversen Jacken und Pullovern ist er definitiv schlechter zugänglich und erfordert gerade für Fahrradfahrer im Winter eine Umstellung.</p>
<p>Nichtsdestotrotz versorgen im Moment die neuen Ultimate Ears (wohltuend) meine Ohren mit Musik, sind mit 150 Dollar jedoch keine preiswerte Anschaffung.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><img title="iphoneblog_5-5_iphones.jpeg" src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_5-5_iphones.jpeg" alt="iphoneblog_5-5_iphones.jpeg" width="100" height="75" /></p>
<p>Preis: $149</p>
<p>Hersteller: <a title="http://www.ultimateears.com/_ultimateears/products/superfi/superfi4vi_description.php?" href="http://www.ultimateears.com/_ultimateears/products/superfi/superfi4vi_description.php?" target="_blank">Ultimate Ears &#8211; Super.fi 4vi</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0010DO782&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>*Die Kopfhörer wurde mir <strong>nicht</strong> zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst in die Tasche gegriffen (und bereue nix).</em><br />
 </p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=990&amp;md5=0a42ff681469b8d9d89c797fbffb94c1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>skinizi [review]</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2008/01/24/skinizi-review/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2008/01/24/skinizi-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 22:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor kurzem hatten wir schon über diese &#8216;Klebefolien&#8217; für das iPhone geredet. In den Kommentaren wurden einige preiswerte Anbieter genannt, zu deren Qualität ich auch zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen treffen kann. Was ich jedoch näher vorstellen kann, sind die Test-Skins (oder sagt man Skinizis?), die mich aus Frankreich von dessen Hersteller erreicht haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iphoneblog.de/2008/01/07/pairo/" title="http://www.iphoneblog.de/2008/01/07/pairo/">Bereits vor kurzem</a> hatten wir schon über diese &#8216;Klebefolien&#8217; für das iPhone geredet. In den Kommentaren wurden einige preiswerte Anbieter genannt, zu deren Qualität ich auch zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen treffen kann. Was ich jedoch näher vorstellen kann, sind die Test-Skins (oder sagt man Skinizis?), die mich aus Frankreich von dessen Hersteller erreicht haben.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/skiniz1.jpg" title="skiniz1.jpg" alt="skiniz1.jpg" height="295" width="443" /></p>
<p>&#8220;Sixth Sense by Celso Junior&#8221; heißt die Verzierung, die seit ein paar Tagen mein persönliches Gerät bedeckt. Das besondere an den Folien ist die Gestaltung von (Nachwuchs-)Künstlern, die bereits auf <a href="http://www.deviantart.com/" target="_blank" title="http://www.deviantart.com/">deviantART</a> oder ähnlichen Plattformen publiziert haben.Ich persönlich bin ein Kunstbanause, doch wenn ich die Wahl habe, ziehe ich das<a href="http://www.moma.org/" target="_blank" title="http://www.moma.org/"> Moma</a>-Gemälde dem iKea-Kunstdruck vor.</p>
<p>Aber ohne in die Kunstrezension abzudriften, kann ich die (Material-) Qualität der Folien aus fachmännischer Perspektive bestätigen. Saubere, griffige Oberfläche, die sich geschmeidig anbringen lässt und gut anfühlt.</p>
<p>Gibt Griff und ist mehr so rutschig.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/skiniz3.jpg" title="skiniz3" alt="skiniz3" height="822" width="443" /></p>
<p>Auch in den runden Ecken werden in keinster Weise Falten oder Luftblasen geworfen. Das Aufkleben hat gefühlte 20 Sekunden gedauert und war kinderleicht durchzuführen. Ob das Abziehen auch reibungslos läuft habe ich noch nicht getestet, da mir die Folien derzeit echt gut gefällt und noch ein paar Tage auf der Rückseite verweilen darf.Natürlich gibt es das entsprechende Wallpaper-Pendant zum Download.</p>
<p>Der Preisrahmen von 15 EUR liegen für mein Ermessen im Bereich &#8216;Okay&#8217; (wenn man den iPhone-Preis bedenkt), weshab wir heute mal 5 von 5 iPhoneBlog-Sternchen raushauen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/skiniz2.jpg" title="skiniz2" alt="skiniz2" height="810" width="443" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_5-5_iphones.jpeg" alt="5von5" title="5von5" height="75" width="100" /></p>
<p>Preis: 14,95 EUR</p>
<p>Hersteller: <a href="http://www.skinizi.com/en/" target="_blank" title="http://www.skinizi.com/en/">http://www.skinizi.com/en</a><a href="http://www.skinizi.com/en/" title="http://www.skinizi.com/en/" target="_blank">/</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=982&amp;md5=1ca03bdb33a1800d72891c294402d03e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=311&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.iphoneblog.de%2F2008%2F01%2F24%2Fskinizi-review%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=skinizi+%5Breview%5D&amp;description=Bereits+vor+kurzem+hatten+wir+schon+%C3%BCber+diese+%26%238216%3BKlebefolien%26%238217%3B+f%C3%BCr+das+iPhone+geredet.+In+den+Kommentaren+wurden+einige+preiswerte+Anbieter+genannt%2C+zu+deren+Qualit%C3%A4t+ich+auch+zum+jetzigen+Zeitpunkt+keine...&amp;tags=blog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>ab ins richtige format</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2007/12/28/ab-ins-richtige-format/</link>
		<comments>http://www.iphoneblog.de/2007/12/28/ab-ins-richtige-format/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 18:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iphoneblog.de/2007/12/28/ab-ins-richtige-format/</guid>
		<description><![CDATA[Als das im Juli mit der Videokonvertierung für das iPhone so alles losging, bin ich großer Fan von VisualHub geworden. Das ist der große Bruder vom kostenlosen iSquint, das derzeit im MacSanta-Spezial gerade einmal 16 EUR (!) kostet, und mehr als empfehlenswert ist. Mein betagtes MacBook, das sich hoffentlich Mitte Januar erneuert, schaufelt über Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das im Juli mit der Videokonvertierung für das iPhone so alles losging, bin ich <a href="http://www.iphoneblog.de/2007/07/16/flimmernde-bilder/" title="http://www.iphoneblog.de/2007/07/16/flimmernde-bilder/">großer Fan von VisualHub geworden</a>. Das ist <a href="http://www.techspansion.com/visualhub/" title="http://www.techspansion.com/visualhub/" target="_blank">der große Bruder</a> vom kostenlosen <a href="http://www.isquint.org/" title="http://www.isquint.org/" target="_blank">iSquint</a>, das derzeit im <a href="http://macsantadeals.com/list.php" title="http://macsantadeals.com/list.php" target="_blank">MacSanta-Spezial</a> gerade einmal 16 EUR (!) kostet, und mehr als empfehlenswert ist.</p>
<p>Mein betagtes MacBook, das sich <a href="http://www.boygeniusreport.com/2007/12/26/apples-new-laptops-confirmed/" title="http://www.boygeniusreport.com/2007/12/26/apples-new-laptops-confirmed/" target="_blank">hoffentlich Mitte Januar</a> erneuert, schaufelt über Nacht einen großen Batzen Videomaterial damit ins Mini-Widescreen-Format. Dabei werden jedoch beide schwarzen Kerne so ausgelastet, das man nebenbei eigentlich nicht mehr arbeiten möchte.</p>
<p>Wenn so eine Videokonvertierung also mal schnell zwischendurch abgehandelt werden muss, greife ich zum Elgato TurboStick H.264, der schon einmal <a href="http://www.iphoneblog.de/2007/11/13/im-alltag/" title="http://www.iphoneblog.de/2007/11/13/im-alltag/" target="_blank">HIER</a> von mir lobend erwähnt wurde.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=iphon08-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000PCVIEU&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nachts volle Prozessorleistung und effektivere Konvertierung mit VisualHub und tagsüber den TurboStick mit weniger &#8216;Last im Gehäuse&#8217;. Soviel zu 4 Monaten Praxis.</p>
<p>Außerdem gibt es noch eine handvoll &#8216;Himmelswerkzeuge&#8217;, die die &#8216;Handbremse&#8217; in Sachen Konvertierung lockert, die an dieser Stelle jedoch bitte nicht verlinkt werden, da zweifelhafter DVD-Kopierschutz damit ebenfalls hinfällig wird. Beschwerden beim zuständigen Gesetzgeber.</p>
<p><font size="1">P.S.: Sowohl VisualHub als auch der Elgato TurboStick wurden mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt &#8211; soviel zur Formalität.</font></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=905&amp;md5=3348c76d8a890dadd0cc12e08943fb60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>couch-potato</title>
		<link>http://www.iphoneblog.de/2007/11/16/couch-potato/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 07:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Third-Party-App]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fing alles irgendwie mit &#8220;Telekinesis&#8221; an. Nahm dann seinen Lauf über &#8220;Signal&#8221; und &#8220;Phone Home&#8221; bis wir schlussendlich bei Remote Buddy angekommen sind. &#8220;Remote Buddy AJAX Remote&#8221;, ist nicht die x-te Fernbedienungssoftware für das iPhone, sondern hat auch den mit Abstand längsten Namen. Zurecht, denn was die Software kann zeigt Sie euch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fing alles irgendwie mit &#8220;<a href="http://www.iphoneblog.de/2007/07/09/telekinesis/" title="http://www.iphoneblog.de/2007/07/09/telekinesis/" target="_blank">Telekinesis</a>&#8221; an. Nahm dann seinen Lauf über &#8220;<a href="http://www.iphoneblog.de/2007/09/28/das-signal/" title="http://www.iphoneblog.de/2007/09/28/das-signal/">Signal</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.iphoneblog.de/2007/08/01/phone-home/" title="http://www.iphoneblog.de/2007/08/01/phone-home/">Phone Home</a>&#8221; bis wir schlussendlich bei <a href="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-141&amp;ios_lang=de&amp;sid=4644141Gf7f8339fb253a313" title="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-141&amp;ios_lang=de&amp;sid=4644141Gf7f8339fb253a313" target="_blank">Remote Buddy</a> angekommen sind.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/remote-control-buddy.png" title="remote-control-buddy.png" alt="remote-control-buddy.png" height="533" width="295" /></p>
<p>&#8220;Remote Buddy AJAX Remote&#8221;, ist nicht die x-te Fernbedienungssoftware für das iPhone, sondern hat auch den mit Abstand längsten Namen. Zurecht, denn was die Software kann zeigt Sie euch in der 30tägigen Testversion, womit diese Produktvorstellung hier endet&#8230;</p>
<p>Natürlich nicht, obwohl ich mich schwer tue den Funktionsumfang nur halbwegs einzugrenzen.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/ajax-installation-web.png" title="ajax-installation-web.png" alt="ajax-installation-web.png" height="177" width="443" /></p>
<p>Fangen wir mal so an&#8230;</p>
<p>Die Installation ist ganz OHNE zerhackeltem iPhone (iPod Touch) durchzuführen und eine dieser Web 2.0-Applikationen, von denen vielerorts so häufig die Rede ist. Den Zugriff auf die Mediensteuerung eures MACs geschieht anschließend per mobilem Safari. Wenn euch eure Firewall keinen Knüppel zwischen die Beine wirft, könnt ihr jetzt zu der angegebenen IP im heimischen Netz surfen und Musik <strike>hören</strike> steuern, den Rechner abschalten oder einen Film starten.</p>
<p>Die unterstützte Programmvielfalt ist überragend, wenn auch bei manchen Applikationen darüber gestritten werden kann wie sinnvoll eine Implementierung ist. Brauche ich einen Steuerung für die Präsentationssoftware Keynote, Last.fm oder iPhoto? AUF JEDEN FALL, aber Firefox, Lightroom und Neo Office hätte man sich sparen können.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;ios_lang=de&amp;sid=4644141Gf7f8339fb253a313&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-109" title="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;ios_lang=de&amp;sid=4644141Gf7f8339fb253a313&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-109" target="_blank">Unterstützte Programme</a></p>
<p>In die Benutzeroberfläche gilt es sich einzuarbeiten. Trotz reichhaltiger Programmvielfalt ist die Übersichtlichkeit jedoch geblieben. Schön ist, das gleich die Cover mit auf das iPhone gestreamt werden und ein kleiner VNC-Client auch die direkte Maussteuerung eures MACs ermöglicht. Ob euch dies jedoch signifikant Zeit erspart, um nicht von der Couch zum Gerät aufstehen zu müssen &#8211; bleibt jedem selbst auszuprobieren.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/keynote-praesentation-buddy.png" title="keynote-praesentation-buddy.png" alt="keynote-praesentation-buddy.png" height="480" width="320" /></p>
<p>Kein Fehler der Software, jedoch nervig im Alltag ist ein typisches Web-Applikations-Problem. Sobald sich das iPhone abschaltet, muss die Wlan-Verbindung neu aufgebaut werden. Manchmal klappt das gut und die Fernbedienungseingabe wird problemlos an den Rechner übermittelt. Manchmal sitzt man jedoch auch da, und wartet auf einen &#8220;sich aufbauenden&#8221; Safari-Browser &#8211; einfaches &#8220;Titel weiterspringen&#8221; wird dadurch zeitraubend.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Toller Funktionsumfang, der gelungen diverse Applikationen auf wenigen Tasten abbildet. Technisch und optisch beeindruckend ist die VNC-Bildschirmabbildung <strike>die auch gut als Überwachung gegenüber dem kleinen Bruder angewendet werden kann</strike> und die Cover-Arts Darstellung, die eine Auswahl der Musiktitel komfortabel gestaltet. Ob ihr eine umfangreiche Fernbedienung für euren MAC überhaupt benötigt, muss jeder (anhand der Testversion) selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Wenn jedoch Fernbedienung, dann diese!</strong></p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_4-5_iphones.jpeg" title="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_4-5_iphones.jpeg" alt="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_4-5_iphones.jpeg" height="75" width="100" /></p>
<p><strong>Test</strong>: Vier / Fünf</p>
<p><strong>Preis</strong>: 19,99 EUR</p>
<p><strong>Hersteller</strong>: <a href="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-141&amp;sid=4644359G3ad11b98617183b2" title="http://www.iospirit.com/index.php?mode=view&amp;obj_type=infogroup&amp;obj_id=24&amp;o_infogroup_objcode=infogroup-23&amp;o1_infogroup_objcode=html-141&amp;sid=4644359G3ad11b98617183b2" target="_blank">iospirit</a></p>
<p><em>*Die Software wurde mir von iospirit zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. </em></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=776&amp;md5=3bcd7e3c26c1b9c584b3f7ad818dc593" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>der sicherheit zuliebe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 11:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex olma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem der fehlenden &#8211; zu synchronisierenden &#8211; Notizen lässt mich nicht los. Es kommt bei mir öfters vor, das man mal sein Passwort für den 20zigsten Email-Account an einem fremden Rechner braucht, oder den Amazon-Login von unterwegs nutzen möchte. Sidenote erweist mir bislang auf dem MAC gute Dienste für allerlei Notizen, ist jedoch a) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem der fehlenden &#8211; zu synchronisierenden &#8211; Notizen lässt mich nicht los. Es kommt bei mir öfters vor, das man mal sein Passwort für den 20zigsten Email-Account an einem fremden Rechner braucht, oder den Amazon-Login von unterwegs nutzen möchte. <a href="http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/26317" title="http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/26317" target="_blank">Sidenote</a> erweist mir bislang auf dem MAC gute Dienste für allerlei Notizen, ist jedoch a) zu unsicher für brisante Daten und b) seit über einem Jahr nicht aktualisiert worden.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/password-2-5_iphone.jpg" title="password-2-5_iphone.jpg" alt="password-2-5_iphone.jpg" height="336" width="443" /></p>
<p>Daher habe ich mich auf dem Markt umgesehen und <a href="http://1passwd.com/" title="http://1passwd.com/" target="_blank">1Passwd von Agile Web Solutions</a> gefunden. Das ist ein sehr hilfreiches &#8220;Passwort Manager&#8221;-Tool, das für die unterschiedlichsten Webseiten, die unterschiedlichsten Passwörter speichert und diese nur durch ein &#8220;Master-Passwort&#8221; zugänglich macht.</p>
<p>Das heißt, man muss sich nicht merken welchen dubiosen Namen + Login man sich bei Hotmail gegeben hat, sondern nur das &#8220;Hauptkennwort&#8221;. Natürlich funktioniert das auch mit allen anderen Seiten, auf denen man sich täglich einloggt. Und wer kennt es nicht, wenn der Cache + Chronik von Firefox / Safari flöten geht, sucht man sich mühsam die Passwörter wieder zusammen?</p>
<p>Was meistens zur Folge hat, sind gleichartige oder <strong>meistens die selben</strong> Kennwörter. Das ist nicht gut, da &#8211; ganz banal &#8211; unsicher.</p>
<p>Jut, auf dem MAC ist 1Passwd eine echte Hilfe, da man nach der Eingabe des Hauptkennworts nur noch 1 Klick vom Login entfernt ist, soweit dieser einmal hinterlegt wurde. In <a href="http://switchersblog.com/2007/10/05/iphone-password-manager.html" title="http://switchersblog.com/2007/10/05/iphone-password-manager.html" target="_blank">Version 2.5</a>, die sich gerade in der dritten Beta-Phase befindet, ist jedoch ebenfalls eine iPhone-Synchronisation möglich. Die Funktionsweise wird von den kanadischen Entwicklern sehr schön in ihrem (bebilderten) Blog erklärt.</p>
<p>-&gt; <a href="http://switchersblog.com/2007/10/05/iphone-password-manager.html" title="http://switchersblog.com/2007/10/05/iphone-password-manager.html" target="_blank">iPhone Password Manager</a></p>
<p>Prinzipiell läuft es jedoch darauf hinaus, das alle Informationen aus 1Passwd (Logins, Kreditkarten, Identitäten, Notizen) in ein Safari Bookmarklet mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blowfish" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Blowfish" target="_blank">448bit Blowfish</a>-Verschlüsselung abgelegt werden und nur über das &#8220;Masterpasswort&#8221; erreichbar sind.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/password-2-5_iphone2.jpg" title="password-2-5_iphone2.jpg" alt="password-2-5_iphone2.jpg" height="337" width="225" /></p>
<p>In der Praxis funktioniert das bei mir ganz hervorragend. Einigen Umbrüchen fehlt es bei längeren Adressen noch an kürzeren Darstellungen und ein direkter Login ist (noch) nicht möglich (obwohl das Safari auf dem iPhone wahrscheinlich gar nicht erlaubt).</p>
<p>Für 30 Dollar eine wirklich gute Anschaffung, wenn man einen gesicherten Zustand aller seine Passwörter und persönlichen Notizen für nötig hält.</p>
<p>-&gt; <a href="http://1passwd.com/" title="http://1passwd.com/" target="_blank">http://1passwd.com/</a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://www.iphoneblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=672&amp;md5=0c6eece2b30c44ab967d90ea85594a44" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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