[vnc] Mocha + Jaadu + LogMeIn

von alex olma | 17. Dezember 2008 | 17:21 Uhr

Nun ist es endlich so weit – LogMeIn Ignition, welches wir euch bereits hier und dort vorgestellt hatten, schafft es in einer ersten finalen Version in den App Store. Grund genug, sich die 24 Euro-stolze Fernwartungssoftware im Vergleich mit seinen Konkurrenten anzuschauen – selbstverständlich ohne jeden Vollständigkeitsanspruch beim Funktions- oder Marktbegleiter-Umfang.

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Mocha VNC

Ins ‘ferngewartete Feld’ ziehen Jaadu VNC, Mocha VNC und LogMeIN innerhalb den Preisspannen Null bis 24 EUR. Wer klein anfangen möchte, lädt sich die Lite-Version von Mocha VNC. Diese ist kostenlos und bietet für die ersten Schritte in der VNC-Welt ganz brauchbare Ansätze.

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Leider ist das Programm super-häßlich und auch in seiner 4.99 €-(Pro-)Version (iTunes Download-Link) nur für gelegentliche Anwender zu empfehlen, da die Bedienung sich alleinig für einen schnellen Blick auf den entfernten Rechner eignet. Tastatur und Maus-Eingaben sind gewöhnungsbedürftig, funktionieren nach ein bisschen wildem Klicken holprig.

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Jaadu VNC

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Jaadu VNC für 19.99 € – unseren Mittelfeld-Kandidaten – habe ich beim besten Willen nicht lauffähig bekommen. Zur Kommunikation ist ein kleines Zusatzprogramm auf dem Mac/PC erforderlich, das auch die erfolgreiche Verbindungsherstellung bekanntgibt, sich jedoch vom iPhone in keiner Kombination von Port- und Authentifizierungs-Freigaben dazu überreden ließ mit dem Fernwartungsbildschirm zu kommunizieren.

Das ist schade, da sowohl bereits publizierte Reviews, die Hersteller-Ankündigung, dass alle zukünftigen Updates kostenfrei sind, und das verfügbare Bild- und Videomaterial der Applikation, sehr vielversprechend aussehen. Falls es hier praktische Erfahrungswerte der Applikation gibt, wäre ich daran sehr interessiert.

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LogMeIn

Komplett ernsthafter VNC-Zugang ist mit der Gestern veröffentlichten LogMeIn-Version möglich. Da wir das Programm als exklusiven Vorabtest – inklusive Video-Vorstellung – hier bereits ausführlich präsentiert hatten, erspare ich mir eine Auflistung der einzelnen Eigenschaften.

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Trotz verdammt hohem Preis ist der schick-frisierte Client, bei dem ihr den Bildschirm um den (festen) Mauszeiger bewegt, ein sehr durchdachtes Produkt. Ein kostenfreier LogMeIn-Account und eine kleine Software für den PC und Mac sind notwendig, um eine Verbindung aufzubauen. Das Computer-Programm versorgt euch mit sinnvollen Status-Angaben: Wer ist mit welcher IP auf eurem Rechner verbunden. Außerdem lassen sich über das Web-Interface alle Einstellungen vornehmen.

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-> iTunes Download-Link

Fazit

Herausgestellt sei, dass ich mich persönlich zu wenig mit VNC-Clients und deren technischer Funktionsweise auskenne um diese (definitiv unvollständige) Zusammenstellung aus drei Fernwartungs-Applikationen, ernsthaft ein Review zu nennen. Trotzdem habe ich mir alle drei Programme persönlich angeschaut und beurteile aus einer Laien-Position, die Bedien- und Konfigurierbarkeit, in der eindeutig LogMeIn die Nase vorne hat.

Das zeichnet sich vor allem darin aus, dass das Programm ein nachvollziehbares Setup beinhaltet und die Benutzeroberfläche für die eigentliche Bildschirmbedienung des entfernten Rechners sehr nah an den von Apple vorgegebenen Richtlinien für iPhone-Applikationen programmiert wurde – so wirkt die Applikation nicht nur sehr vertraut, sie lässt sich auch so bedienen.

Gerne hätte ich im direkten (Preis-)Vergleich dazu Jaadu VNC ausprobiert, muss aber leider festhalten das es mir selbst auf zwei verschiedenen Rechnern und in zwei verschiedenen Router-Umgebungen nicht gelungen ist, eine Verbindung herzustellen. Das finde ich sehr unbefriedigend für diesen Beitrag, muss dies zum jetzigen Zeitpunkt jedoch so als Stand-der-Dinge verbuchen. Falls sich das Problem lokalisieren lässt, werde ich diesen Artikel aktualisieren.

Mocha VNC ist in seiner kostenlosen Variante sicherlich die erste Wahl. Eine intuitive Benutzerführung, die den Augen keine zu großen gesundheitlichen Schmerzen bereitet, ist jedoch nicht zu erwarten – dafür hat das Setup ohne Zusatzsoftware reibungslos funktioniert.

Unter dem Stricht steht: Wer VNC zwischen iPhone und Computer einmal ausprobieren möchte oder lediglich von Unterwegs den Bildschirm des entfernten Rechners betrachtet, greift zur kostenfreien bzw. kostengünstigen Lösung Mocha VNC.

Wem eine gute Bedienung, gelungene Optik und die Verpflichtung für zahlreiche Tastatur und Navigationsaufgaben zufällt, der investiert 24 € für das neue LogMeIn problemlos.

[review] B&W Zeppelin Sound-System

von alex olma | 11. August 2008 | 00:26 Uhr

B&W (Bowers & Wilkins) bauen Lautsprecher-Systeme. Und der Zeppelin ist dabei der Big-Mac unter den HiFi-Geräten.

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Groß, schwer, elegant und hochpreisig: Die Sound-Box der Edelschmiede B&W stellt Superlative in allen Disziplinen auf! Die Lautsprecher-Box, in der Form eines Zeppelins, verrichtet nun schon seit ein paar Testwochen ihren Dienst in unseren heimischen Redaktionsräumen. Zeit, ein paar Eindrücke zusammenzuschreiben.

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12 stolze Kilo bringt die außergewöhnliche Gehäuseform auf die Waage und misst zirka eine komplette Armlänge. Der Kurierdienst schwitzte nicht von ungefähr. Das Set besteht aus wenigen Einzelteilen. Neben dem Lautsprecher findet sich eine ovale Fernbedienung und ein Stromkabel in der Verpackung. Anschlussmöglichkeiten finden sich auf der glänzenden Rückseite in Form einer AUX-Buchse für analoge und optische Digitalverbindungen sowie einer S-Video- und Composite-Schittstelle.

Außerdem, und dies sehr bemerkenswert, verfügt der Zeppelin über einen USB-Anschluss. Viele Lautsprecherboxen verweigern mit dem Update auf die iPhone-Firmware 2.0 Funktionen oder verrichten nicht mehr ordnungsgemäß ihren Dienst. Dies war auch bei der B&W-Box festzustellen. Die Fernbedienung vertauschte ‘Lauter’ mit ‘Leiser’. Mit der USB-Schnittstelle kann ein Software-Update eingespielt werden, was das System immer auf dem neusten Stand hält und auch beim unseren Gerät wunderbar funktionierte.

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Müssen wir über die Optik sprechen? Keine Ahnung, mir gefällt das Design. Die Platzierung in der entsprechende Umgebung ist wichtig. Schön freistehend – mit Luft zum Atmen – fügt sich der Lautsprecher sehr elegant ein. Auch eine ausreichende Beschallung ist für das ‘kleine’ Ding ohne Probleme zu bewältigen. In einem 25 Quadratmeterzimmer (Parkett und hohe Wände) überzeugte der Klang und Bass vollkommen. Ich könnte jetzt mit den entsprechenden Technologie-Namen aus dem Verkaufsprospekt um mich werfen um ganz professionell zu klingen. Mache ich aber nicht, weshalb ihr mich beim Wort nehmen müsst wenn ich sage:

Der Klang ist f*cking unglaublich!

Die Fernbedienung besitzt außerdem eine gute Reichweite, um die Lautstärke auch vom anderen Ende des Zimmers noch einmal aufzudrehen.

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An der Vorderseite findet sich eine Klammer aus Metall, in die jeder iPod mit einem 30pin Dock-Connector seine Position problemlos findet. Das iPhone sitzt sehr solide in der Halterung und rührt sich auch nicht wenn man auf dem Display herumfingert. Beim Einsetzen wird man gefragt, ob in den ‘Flugzeugmodus’ geschaltet werden soll, damit euch GSM-Differenzen nicht den audiophilen Genuss vermasseln.

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Der Zeppelin räumte auf den ‘Macworld Awards 2008‘ die erste Platzierung ab. Gerechtfertigt wenn man Stil, Klang, Design und Benutzerfreundlichkeit abwägt. Natürlich wird für viele schöne Dinge auch viel schönes Geld verlangt.

Der Straßenpreis des Bowers & Wilkins Zeppelin beträgt beachtliche 599 EUR. Für diese Summe gibt es natürlich schon ein 5.1 Dolby-Set inklusive Receiver. Natürlich. Aber was soll man sagen? Wer viel Geld in die Hand nehmen möchte – für ein wirklich ausgesprochen gutes Produkt – der soll nicht aufgehalten werden.

Mein Testexemplar geht Morgen (leider) wieder zurück.

-> B&W Homepage – Zeppelin

* Der Zeppelin wurde mir zu temporäre Testzwecken von der Firma B&W zur Verfügung gestellt.

[game] Enigmo

von Kay Watzelhan | 6. August 2008 | 09:04 Uhr

Denkt man an Spiele wie Lemmings oder The Incredible Machine, erinnert man sich gern an alte Zeiten zurück. Jetzt gibt’s dieses Spielerlebnis auch für das iPhone unter dem Namen Enigmo.

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Enigmo ist eine wirklich gute Mischung aus den beiden oben genannten Titeln ‘Lemmings’ und ‘The Incredible Machine’. Das Prinzip ist simpel: Man koordiniert und setzt mit dem Finger Trampoline, Schwämme, Beschleuniger und jede Menge andere Objekte in eine Art Labyrinth-Level, um aus einer Quelle herauslaufendes / tropfendes Wasser, Öl oder Lava in ein anderes Behältnis zu lenken. Wie auf dem iPhone gewohnt, kann man mithilfe von zwei Fingern rein- und rauszoomen um einen besseren Überblick zu gewinnen.

In 40 50 Leveln kann man eine Menge Gehirnschmalz investieren – gut, das nach jedem Level der Fortschritt gespeichert wird. Enigmo ist ein kniffliges Erlebnis.

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Grafisch bewegt sich das Spiel auf höchstem Niveau. Super detailliert, mit netten Animationen. Highlight bei der technischen Umsetzung ist dass der iPod beim Spielen nicht unterbrochen wird und man seine eigene Musik weiter hören kann.

Fazit:

Mit Enigmo sorgt ihr für das Renten-Alter vor und bringt euer Denkvermögen wieder auf den Höchststand. Ein sehr gelungenes Spiel, welches zurecht den Apple Design Award 2008 in der Kategorie Best iPhone Games absahnte.

Fakten:

-> iTunes Download-Link

[app] TouchTennis, Space Out, Touch4, Circulate

von | 23. Juli 2008 | 22:49 Uhr

Touch Tennis: FS5

Touch Tennis ist eine Neuauflage des Klassikers Pong. Das Spielprinzip ist traditionell simpel: Zwei Balken dienen als Schläger, zusätzlich gibt es einen Ball und den Versuch mit Winkelschüssen den Gegner aus der Reserve zu locken. Die Spielgeschwindigkeit wird dabei kontinuierlich gesteigert.

Touch Tennis verwendet die iPhone-Hardware verbildlich: Die Animationen sind flüssig, die Effekte dem Retro-Charme angemessen und der Sound mit jubelnden Leuten, Abschlagsgeräuschen usw. sehr passend gewählt. Für ein paar Minuten zwischendurch ein ideales Spiel. Bedient wird das Game mit eurem Finger, den man beständig unter seinem Schläger platziert. Der Schläger folgt sehr genau und natürlich den Bewegungen des Fingers von links nach rechts.

Natürlich kann man auch zu Zweit spielen. Hierbei legt man das iPhone auf eine möglichst rutschfeste Unterlage, setzt sich gegenüber und jeder Spieler bedient sein Spielfeld – Multitouch sei Dank!

Der Spielsound kann im Game selbst aktiviert oder deaktiviert werden und berücksichtigt die Stummschaltung des iPhone, was wir sehr lobenswert finden. Ein bereits laufender iPod bleibt davon unbehelligt: Musik und Spielsound duddeln dann parallel.

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Fakten:

  • Preis: 1,59€
  • Genre: Puzzle, Tennis, Retro
  • Entwickler: FlipSide5
  • -> iTunes-Link

Space Out

Retro-Fans dürften leuchtende Augen bekommen: Space Out ist eine Mischung aus Space Invaders und Arkanoid/Pong: Per Schläger und Ball werden die oben angesiedelten Weltraummonster abgeschossen. Diese feuern natürlich zurück, wogegen man sich aber mit etlichen Extras wie beispielsweise einem Schutzschild, wehren kann. Gespielt wird wie bei Touch Tennis mit einem Finger. Eine Mehrspielerunterstützung ist leider nicht vorhanden.

Um möglichst authentisch zu wirken, wird die Grafik im Stil der “Scanlines” gezeichnet und nur jede zweite Zeile angezeigt. Die Musik wurde fast originalgetreu dem C64-Soundchip entnommen, die Spachausgabe (!) klassisch 8-bittig, überzeugt. Sogar die frühere Aufforderung zum Münz-Einwurf in den Spielautomat wurde beibehalten. Schon der Start des Programms zaubert jedem Retro-Fan ein Lächeln aufs Gesicht.

Der Spielsound kann aktiviert oder deaktiviert werden – der Stummschalter des iPhones wird geflissentlich ignoriert. Die Musik eines laufenden iPods wird auch dann ausgeblendet, wenn man den Spielsound abstellt. Der Standby- und Home-Knopf kann zum Pausieren verwendet werden.

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Fakten:

  • Preis: 3,99€
  • Genre: Action, Shooter, Retro
  • Entwickler: Binary Square
  • -> iTunes-Link

Touch4

Touch4 ist eine Vier-Gewinnt Variante von FlipSide5, die die Möglichkeiten des iPhones vom Touchscreen bis hin zur Onlinefähigkeit sehr gut nutzt. Wie bekannt muss man bei Vier Gewinnt eine horizontale, vertikal oder diagonale Reihe von Spielsteinen legen. Gesetzt wird abwechselnd. “Legen” bedeutet in der klassischen Spielvariante, dass man in einem Plastikgehäuse oben den Spielstein in Form einer Münze einwirft und dieser die Spalte hinunterfällt.

Beim iPhone tippt man die gewünschte Spalte an und der Spielstein fällt animiert und mit Geräusch untermalt herunter. Ein Spiel kann neu gestartet werden, indem der Schieber an der Unterseite in Pfeilrichtung gezogen wird – alle Spielsteine fallen dann heraus.

Touch4 kann entweder gegen das iPhone, gegen einen anderen Spielpartner oder online bestritten werden. Die Online-Spielvariante klappt dabei überraschend gut und es wurde immer ohne lange Wartezeiten ein Spielpartner gefunden. Alle Spielvarianten können in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen absolviert werden.

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Fakten:

  • Preis: 2,99€
  • Genre: Puzzle
  • Entwickler: FlipSide5
  • -> iTunes-Link

Circulate Prologue

Dieses Spiel ist eigentlich außer Konkurrenz, da es sich um den ersten Level der später erscheinenden Vollversion handelt. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: In einem kreisförmigen Spielfeld tauchen Kugeln auf, welche in möglichst gleichfarbige Gruppen sortiert werden müssen. Ab drei gleichfarbigen Kugeln lösen sich diese auf. Dafür erhält man Extra-Zeit, um das Spiel noch länger auszuprobieren.

Das Spezielle an Circulate Prologue ist die Art der Steuerung: Indem man das iPhone neigt bzw. mit einer kurzen Handgelenkbewegung in die passende Richtung schleuert wird das Spielfeld gedreht. Die Kugeln fallen dabei stets von oben nach unten im Sinne der Schwerkraft.

Integriert ist eine Physikengine, welche für ein möglichst authentisches Verhalten der Kugeln sorgt. Die Kugeln kleben dabei nicht aneinander, sondern liegen nur lose aufeinander, können also verrutschen. Liegen die Kugeln ungünstig, so kann man durch ein Drehung die Anordnung ändern. Sogar leichtes “Rütteln” am iPhone ist möglich, um die Kugeln zu bewegen und sich seinen Weg zu bahnen. Diese Art der Steuerung ist nach wenigen Minuten derart intuitiv, dass man sich kaum etwas anderes vorstellen kann.

Neben der herausragenden Steuerung ist auch die Grafik erwähnenswert: Extrem flüssig bewegen sich die Kugeln butterweich durch das Spielfeld und lösen sich in farbenfrohen und leuchtenden Explosionen auf. Hier zeigt das iPhone abermals, was technisch möglich ist. Das Spiel ist in mehreren Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.

Ein Trailer auf der Homepage gibt einen Ausblick auf das vollständige Spiel und es dürfte klar sein, dass uns hier ein Puzzlehighlight erwartet:

-> Circulate Homepage

Der Home-Button führt zu einem Neustart des Spiels. Der Standby-Button pausiert das Spiel.

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Fakten:

  • Preis: 0,79€
  • Genre: Puzzle
  • Entwickler: Lemonquest
  • -> iTunes-Link

[review] Elgato EyeTV DTT Deluxe

von alex olma | 14. Juli 2008 | 23:12 Uhr

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Elgatos neuer Mini-TV-Tuner unterbietet die aktuellen Fernseh-Sticks in Bezug auf seine Größe noch einmal um wahre Dimensionen. Ganz aktuell auf den Markt geworfen, schauen wir für die 15.000 neuen iPhone-Kunden von letztem Wochenende, noch einmal speziell auf die Streaming-Fähigkeiten im heimischen Netzwerk.

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Unser letzter EyeTV-Test liegt fast ein Jahr zurück, seitdem hat sich viel getan. Zusammen mit dem DTT Deluxe-Stickt kommt weiterhin die Mac-Software EyeTV in Version 3, die es durch DVB-T (dieses drahtlose Funk-Fernsehen) ermöglicht, das deutsche TV-Programm Anzusehen und Aufzunehmen.

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WiFi-Streaming:

Aufgezeichnete Sendungen, stehen im Anschluss in euerem Netzwerk bereit zum Anschauen. Gerne auch drahtlos ohne Computer und ohne vorheriger Übertragung per iTunes. In den EyeTV-Optionen klickt man dazu ganz einfach das entsprechende Menü an, um sich dann die interne URL per E-Mail zuzuschicken. Auf dem iPhone klickt man die E-Mail und hat ohne weiteren Konfiguration vollen Zugriff auf seine aufgezeichneten Sendungen…

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…die im Browser abgespielt werden.

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Features des Sticks:

  • Empfängt digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T)
  • Mini-USB-Stick; verdeckt keine anderen Ports, nicht einmal am MacBook Air
  • Zwei Antennen sowie ein IEC-MCX-Adapter im Lieferumfang
  • EyeTV Remote im Lieferumfang

Lieferumfang:

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Size matters!

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Fazit:

Für knapp 80 EUR stattet sich der TV-Liebhaber gerne mit diesem kleinen Hardware-Stick aus. Die Software liegt in stabiler Version vor und bietet neben unzähligen Exportmöglichkeiten, alle Einstellungen, die man als Fernsehzuschauer erwarten darf.

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  • Rating: 5/5
  • Hersteller: Elgato
  • Preis: 79,95
* Die EyeTV-Stick wurde mir zu Testzwecken von der Firma Elgato zur Verfügung gestellt.



* Wer den Elgato bei Amazon über den oben hinterlegten Links im Bild einkauft, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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Update: Wie wir noch zu später Stunde mitgeteilt bekommen, haben wir mit diesem Review dem Elgato EyeTV DTT Deluxe die Review-Weltpremiere verpasst.

[review] Sennheiser MM50 IP In-Ear Kopfhörer

von alex olma | 2. Juni 2008 | 17:37 Uhr

Normalerweise kennt man Sennheiser als die Kopfhörer Marke für audiophile Enthusiasten.

Mit dem Modell MM50 iP bewegt sich Sennheiser allerdings im mittleren Preissegment (ca. 55 Euro) und positioniert sich zwischen den normalen iPhone Kopfhörern von Apple und teureren Konkurrenzprodukten wie den „Ultimate Ears Super.Fi 4 Vi“ oder den „Vmoda Vibe Duo“.

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist eher funktional und sorgt für wenig Überraschungen. Neben den Kopfhörern selbst gibt es noch 3 unterschiedlich große Silikonpolster, die den perfekten Halt im Ohr garantieren sollen. Das wars.

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Ausstattung

Die schwarzen Kopfhörer sind asymmetrisch in der Kabellänge und werden damit anders als beim Original von Apple hinter dem Nacken getragen. Das Kabel selbst ist gummiert und mit ca. 1,35m kürzer als beim Original, aber immer noch vollkommen ausreichend um sein iPhone bequem in der Hosentasche zu transportieren. Etwa 15cm unter dem linken Ohrhörer befindet sich das Mikrofon mit integriertem Schalter. Letzterer befindet sich auf der entgegengesetzten Seite zum Mikrofon und lässt sich gewohnt komfortabel drücken. Durch den weichen Druckpunkt gehen auch Doppelklicks einfach von der Hand.

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Klang

Bei den Sennheiser MM50 iP handelt es sich um sog. In-Ear Kopfhörer, dh. die Ohrhörer selbst werden in den Gehörgang eingeführt und schotten damit weitestgehend vor Außengeräuschen ab. Der Klang ist durchweg klar und im Gegensatz zu billigen Alternativen wie den „RadTech Pro Cable“ frei von jeglichem Grundrauschen. Höhen und Mitten kommen sehr facettenreich zum Ausdruck, lediglich kleinere Schwächen bei der Basswiedergabe sind zu beobachten.

Die Lautstärke der Kophörer ist beeindruckend. Nicht nur weil die Stöpsel tief im Gehörgang stecken, sondern weil die Kopfhörer auch bei hohen Pegeln noch ein gutes Klangbild liefern. 
Beim Telefonieren sind die Gesprächspartner zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen und das integrierte Mikrofon gibt ebenfalls keinen Grund zum Bemängeln.

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TIPP

Durch Aktivieren der automatischen Lautstärkeanpassung in den Einstellungen des iPhone geht zwar ein wenig Lautstärke verloren, der klangliche Gesamteindruck lässt sich durch diese Maßnahme allerdings noch ein kleines Stückchen verbessern.

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Fazit

Wer mit der Asymmetrie und dem In-Ear Charakter bei Kopfhörern keine Probleme hat, kann bei den Sennheiser MM50 iP bedenkenlos zurgreifen. Abgesehen von den kleinen Schwächen bei der Basswiedergabe bietet Sennheiser eine durchweg empfehlenswerte und preiswerte Alternative zum Original von Apple.

Wertung: 4/5

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Technische Daten der Kopfhörer

  • Frequenzbereich: 18-22.000 Hz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • SPL: 106 dB

Mikrofon

  • Frequenzbereich: 80-15.000 Hz
  • Richtcharakteristik: Omnidirektional
  • Impedanz: 2,2 kOhm
  • Empfindlichkeit: -44dBv/Pa

* Die Kopfhörer wurde mir zu Testzwecken von der Firma Sennheiser zur Verfügung gestellt. Henning, hier als Kommentator unter hg aufzufinden, hat freundlicherweise diesen Testbericht für das iPhoneBlog verfasst.

Der Turbo Stick

von alex olma | 9. Mai 2008 | 09:45 Uhr

In der aktuellen Folge Bits und so, hatte ich bereits schon meine mehr-oder-minder lustigen Erfahrungen bei der Buchung des O2-Internet-Pack-L beschrieben. Diese sollen jedoch hier noch einmal Erwähnung finden, da iPhone-Relevanz inklusive ist.

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Dank gilt Sebastian, der als Hörer unseres Podcasts vergünstigte Konditionen vermitteln konnte und so den ‘Immer Online’-Tarif für mein MacBook Pro finanzierbar macht. Aber was ist dieses Internet-Pack-L?

Es ist ein USB-Stick mit SIM-Karte, die sich mit UMTS/HSDPA in Ballungsgebieten (ansonsten GPRS) ins Internet einwählt und einen Datenabruf von 5.000 MB pro Monat gestattet. Das reicht mir zum ‘Bloggen von überall’ bei weitem aus. Als Software für den Mac kann ich wärmstens launch2net von nova media empfehlen, das die Einwahl und Kontrolle des Datenverbrauches komfortabel gestaltet.

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Geärgert habe ich mich – mittlerweile blicke ich schmunzelnd zurück – über den Vertragsabschluss und die Mitarbeiter vor Ort im O2-Shop. Man hat mich nämlich guten Mutes die umfangreichen Formalitäten ausfüllen lassen, und mir nach der Unterschrift gesagt, dass die Hardware nicht verfügbar wäre! Das ist so, als wenn jemand ein Auto kauft und der Verkäufer bei der Übergabe das Lenkrad nicht liefern kann.

Nach allerlei Terz vor Ort, habe ich ein (klobiges) Leihgerät bekommen – welches ich so einem LG-Samsung-Hyundai-3G-’Mein Akku hält nur eine Stunde’-Gerät vorzog.

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Es gibt jedoch eine positive Nuance der ganzen Sache. In diesem Zusammenhang erfahren habe ich erfahren, dass der von mir gerade erworbene Internet-Tarif auch für mobile Geräte funktioniert!

Daher ein rein hypothetisches Fallbeispiel: Es mag möglicherweise Leute geben, die einen Firmen-Blackberry mit sich herumtragen und das iPhone als nette Spielerei zusätzlich in der Tasche tragen. So entsperrt und so. Blackberry-Geräte sind toll, wenn Sie von der Firma bezahlt werden und man dank haptischer Tastatur unterwegs haufenweise E-Mails beantwortet. Eine überwiegende Anzahl dieser mobilen Begleiter ist jedoch super-schäbig was das Internet-Surfen betrifft.

Ihr merkt worauf ich abziele?

Das iPhone ohne Datentarif ist wie ein Blu-ray Player auf USB 1.1 – einfach nicht sinnvoll, weshalb man sich schleunigst um das mobile Internet kümmern sollte.

Ich für meinen Teil bin erstmal gut versorgt.

Ants: Der Tamagochi Effekt

von Thorsten Philipp | 23. April 2008 | 21:37 Uhr

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Eigentlich wollte ich Ants vor ein paar Wochen nur mal kurz ansehen. Doch inzwischen hab ich mich an diese kleinen Geschöpfe auf meinem iPhone gewöhnt. Wer nicht weiss wovon ich spreche sollte unbedingt mal im Installer nach Ants schauen.

In wahlweise unregelmäßigen Abständen krabbeln kleine Ameisen in erschreckend realistischer Art und Weise über das Display. Selbstverständlich kann man sie auch zerquetschen. Aber sowas macht man ja nicht. Mittlerweile möchte ich die kleinen Geschöpfe nicht mehr missen.

WARNUNG Die Ameisen sind wirklich wirklich erschreckend realistisch. Wenn ihr das Gerät aus der Hand gebt dann nicht an hysterische FrauenPersonen. Andernfalls könnte es passieren das euer Gegenüber das Gerät in weitem Bogen panisch wegwirft. Dann sind mit Sicherheit nicht nur die Ameisen platt.

Werbung

Wer eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Programmen aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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