[app] Simplifymedia

von alex olma | 10. April 2008 | 12:27 Uhr
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[review] freiwild sleeve

von alex olma | 4. März 2008 | 18:59 Uhr

Als ich dieses Wochenende an den Kommunalwahlen hier in Bayern teilnahm, zog mein Wahlhelfer, der sympathisch meinen Namen von der Liste abhackte, doch glatt ein iPhone aus der Tasche. Nette Überraschung, wenn er sein filigranes Gerät nicht in so ein unsägliches Plastik-Monster eingehüllt hätte.

Für mich persönlich hat sich ein kleines Sleeve der Firma WaterField aus San Francisco in den letzten drei Monaten um den ‘Schutzhüllen’-Job verdient gemacht. Neben all den Taschen und ‘Cases’, die ich hier herumfliegen habe, greife ich dieser Tage ausschließlich zum iPhone Sude Jacket Case für 9 Dollar.

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-> http://www.sfbags.com/products/iphonesuedejacket/iphonesuedejacket.htm

Ab heute wird sich dies erst einmal ändern, da ich von Post aus Aschaffenburg überrascht wurde.

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Unter dem Namen Freiwild Manufaktur schneidert das junges Unternehmen Produkte aus Wollfilz. Unter anderem auch für das iPhone, und man war so bezaubernd sein Produkt auf dem viralen Marketing-Weg auch nach München zu senden. So sympathisch das beiliegende Schreiben, so persönlich auch die Webseite – NEIN-Sagen unmöglich.

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Warum auch, das Produkt gefällt!

Der Designfilz der Schutzhülle besteht aus 100% Schafwolle und schützt gegen mögliche Kratzer, Druckstellen oder geringfügige Flüssigkeiten. Das handgefertigte Produkt ist materialbedingt durch die Ränder ein bisschen breiter als gängige Sleeves, das iPhone wirkt dadurch jedoch auch besser geschützt.

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In 6 Farben, für faire 15.50 EUR + noch ‘fairere’ 1,65 EUR Versandkosten, darf hier zugegriffen werden – meinen Alltag begleitet es erst einmal.

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Hersteller: http://www.freiwildshop.com/

Preis: 15.50 EUR

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* Das iPhone-Sleeve wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst nicht in die Tasche gegriffen.

[review] Digital Lifestyle Outfitters – Lautsprecher

von alex olma | 22. Februar 2008 | 19:35 Uhr

Portable Lautsprecher. Ich bin nicht unbedingt die Zielgruppe, schaue mir verschiedenste Modelle jedoch gerne an. In diesem Fall war der britische Hersteller ‘Digital Lifestyle Outfitters’ so nett, mir Ihre ‘Portable Speakers for iPhone’ zukommen zu lassen, so dass ich mal wieder ein exklusives Hands-on-Review präsentieren darf.

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Das Konzept ist interessant. Zwei getrennte Stereo-Lautsprecher, die trotzdem kompakt in die Handtasche passen. Ermöglicht wird dies durch eine entsprechende Konstruktion, welche die drei einzelnen Teile zu einem ovalen Ei verbindet.

Aber der Reihe nach. Das Lautsprecherset besteht aus zwei Lautsprechern und einem Mittelteil, das für die Elektronik zuständig ist. Wahlweise darf das Set mit vier AAA-Baterien oder Netzteil betrieben werden. Die Lautsprecher verbinden sich mit jeweils einem Klinkenstecker zur zentralen Einheit. Darauf ist ein kleines Plastikgerüst vorgesehen, das euer iPhone je nach Belieben hochkant oder im Querformat beheimatet.

Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters

Die Verarbeitung ist – bedenkt man den relativ günstigen Verkaufspreis von $50 – erwartungsgemäß dürftig. Die Lautsprecher liegen luftig-leicht in der Hand, der Mittelteil ist mit Gummi umzogen und die Plastikgerüst von wackeliger Bauweise. Doch die Soundqualität leidet darunter nur peripher und ist ausreichend um kleine Räume bis zu 15 Quadratmetern zu beschallen. Natürlich ist das Set nicht als Soundsystem für Daheim gedacht, liefert für den Schreibtisch oder den Ausflug in den Park eine gute Qualität.

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Auf Qualität wurde auch hinsichtlich der Interferenzen mit dem GSM-Chip Acht gegeben. Ihr kennt das Ton-Signal, wenn euer Mobilfunktelefon in den Lautsprechern dieses bibi bi bibibi macht? Genau, das wird fast rückstandsfrei herausgefiltert und ist für ein Lautsprecherset dieser Preiskategorie recht bemerkenswert. Je nach Anwendungsfall könnt ihr so eine kleine Freisprecheinrichtung oder Miniatur-Heimkino installieren.

Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters Digital Lifestyle Outfitters

Fazit:

Ich persönlich bin kein Freund von Lautsprechern im Park und tendiere zu einfachen Kopfhörern, bewerte jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der Kompaktheit durch die ovale Ei-Form sowie die Filterung der Interferenzen als gelungen.

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Preis: $49.90

Hersteller: Digital Lifestyle Outfitters

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Leider ist das Set in Deutschland noch nicht lieferbar, jedoch über den DLO-Store zu bestellen.

-> Flickr-Photoset

*Das DLO-Lautsprecherset wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst nicht in die Tasche gegriffen.

[review] Pogo Stylus

von alex olma | 5. Februar 2008 | 14:24 Uhr

Letzten Herbst haben sich alle über den Pogo Stylus lustig gemacht. Jetzt ist das iPhone-Zubehör im Handel zu erwerben und das iPhoneBlog durfte selbst Hand anlegen.

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Vorweg geschickt sei, das sich der Autor dieses Artikel in einem schwierigen Zwiespalt befindet. Zum einen halte ich dieses Zubehör für den größtmöglich anzunehmenden Unsinn, zum anderen sehe ich versuch ich zu sehen, dass es eine Zielgruppe dafür gibt.

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Doch erst einmal die Fakten vorgeschickt. Der Pogo Stylus ist ein aus Aluminium gefertigter Zeigestift mit einee schwammähnlichen Druckspitze, die die Navigation durch die iPhone-Menüs und über die Tastatur vereinfachen soll. Das Gerät ist extrem leicht und liegt angenehm in der Hand. Das tippen funktioniert einwandfrei und präzise. Die mitgelieferte Plastik-Halterung wirkt billig, nicht sehr stabil und nimmt den Stylus nur widerspenstig auf. Für Personen, die eine Schutzhülle oder Tasche für ihr iPhone verwenden ist diese Halterung eh vollkommen unnötig.

Was mich vor allem stört ist die Idee hinter dem Zusatzgerät. Das iPhone ist dafür ausgelegt es mit den Händen zu bedienen. Ein Stift fühlt sich nach meinem Empfinden nicht gefühlsecht unnatürlich an. Außerdem möchte ich keinen extra Stift rausholen um jemanden anzurufen. Das Argument mit den dicken Fingern höre ich immer wieder, kann ich aus dem privaten Umfeld aber nicht bestätigen. Schon viele Personen hatten das Gerät in der Hand und die Knöpfe haben (nach ein wenig Übung) noch wirklich alle getroffen.

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Mir kommt es ein bisschen so vor, als wenn die ‘alte’ Windows Mobile und Palm-Front versucht hier ein Problem zu sehen, das es (nach meinem Empfinden) nicht gibt.

Einem Urteil (in Zahlen) enthalte ich mich daher heute einmal feige. Eigentlich nicht, es gibt nur keine Note, die unten aufgeführt wird – der Text sollte transparent genug sein.

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Fazit:

$25 sind für mich viele Geldeinheiten, für etwas, das bereits an meiner Hand (an-)gewachsen ist. Aus Perspektive des Materials und der Verarbeitung ist der Stylus sicherlich allererste (und einzige) Wahl.

Leider für mich eine Unnütze.

-> http://www.tenonedesign.com/stylus.php

*Der Pogo Stylus wurde mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst nicht in die Tasche gegriffen.

[review] ultimate ear Super.fi 4vi

von alex olma | 1. Februar 2008 | 17:24 Uhr

Ja, okay. Man darf mich offiziell für “Kopfhörer-Fanatisch” erklären. Mittlerweile habe ich ‘Ohrstöpsel’ in nahezu gleichem Wert von einem dieser kleinen schwarz/silbernen Gerät hier rumliegen, über das wir öfters sprechen.

70.000 iPhones soll T-Mobile ja innerhalb der letzten 2 Monate an den Mann und die Frau gebracht haben – die wenigsten davon sind jedoch wahrscheinlich mit einem ‘vernünftigem’ Headset ausgestattet. Und das ist höchstwahrscheinlich so, weil alle guten Dinge eine Weile nach Europa brauchen.

Vor ein paar Monaten habe ich hier die Vibes vorgestellt, um die eine rege Diskussion entbrannte. Damals ebenfalls aus den USA importiert, schaffen es jetzt zum ersten DE-Review die Ultimate Ears Super.fi 4vi.

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Die Kopfhörer kommen in der Farbe: ‘Gunmetal Silver’ und zeichnen sich im ersten Eindruck durch ihr sehr geringes Gewicht aus. Entgegen der Vibes, die mit einem massiven, silbernen Metallring ordentlich auf die Schippe gelegt hatten, ist das Aluminiumgehäuse ein echter Unterschied wobei dies sicherlich eine Geschmacksfrage ist/bleibt.

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Genauso bezüglich der Optik, bei der jeder selbst wissen muss was er für eleganter hält – das vorliegende Testexemplar gehört in die Kategorie ‘minimalistisch’. Aber apropos elegant: Die Ultimate Ears schaffen es, noch weiter im Gehörgang zu verschwinden als die Vibes es schon brilliant vorgelegt hatten. Völlig unverständlich sind mir jedoch die Größen der mitgelieferten ‘Adapter-Pfropfen’. Haben Menschen wirklich so große Ohren? Das wäre erschreckend.

Egal, die kleinste Größe passt für mich haargenau und hält wacklige Fahrradfahrten durch. Aufgrund der etwas abstehenden Kabel, kann man die Kopfhörer sowohl ‘normal’ als auch im Studio-Stile (mit dem Kabel über dem Ohr nach hinten) tragen. So machen das die großen Künstler dieser Welt, die sich (auch) im Klientele der Firma Ultimate Ears befinden. Namen wir Billy Idol, Van Halen, The Rolling Stones, The Killers, Sheryl Crow, Aerosmith, Linkin Park, Velvet Revolver, INXS, John Mayer, Joss Stones, Maroon 5, usw. machen sich gut auf der Liste von “Wer benutzt unser Produkt”.

Natürlich ist das alles Marketing und die ‘Celebrities’ und professionellen ‘Künstler’ werden sicherlich mit den mehrere Tausend-EURO Kopfhörern ausgestattet als mit der ‘preiswerten’ iPhone-Variante, dennoch wird hier ein Qualitätsstandard aufgezeigt.

Aber kommen wir doch mal zur Qualität. Während den V-Moda-Kopfhörern große Basslastigkeit nachgesagt wurde, ist die Balance zwischen Bass und hohen Klängen sehr ausgewogen. Um auf meiner persönlichen Optimal-Lautstärke zu hören, muss ich jetzt für die Ultimate Ears nochmals runterschrauben – das ist gut. Auch die Sprachqualität bietet ein gewohnt hohes Maß an Qualität.

Dies sind die technischen Daten:

Frequenzgang: 20Hz – 15,500 Hz
Eingangsempfindlichkeit: 105dB SPL @ 1mW
Impedanz: 29 Ohm @ 1kHz
Mikrofonempfindlichkeit: -40dBV / Pa @ 1kHz
Außengeräuschdämpfung: -26dB
Kabellänge: 116cm
Gehäuse: Aluminium (Gun metal silver)
Gewicht: 14 g
Anschlussstecker: 1/8″ (3.5mm) vergoldet (vierpolig)

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Als Zubehör werden verschiedene Ohr-Pfropfen geliefert sowie ein ‘Air Travel Attenuator’, der bei zu lauten/schlechten Quellen ein bisschen abdämpft.

Eine Umgewöhnung bedarf der Multimedia-Knopf mit dem man Titel weiterspringt oder Gespräche annimmt. Während bei den V-Moda-Kopfhörern ein ziemliches dickes Plastikgehäuse auf Hals-Höhe sowohl das Mikrofone als auch den Multimedia-Knopf beinhaltete, ist dies in den Ultimate Ears getrennt worden.

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Das hat zum Vorteil, das das kleine Mikro nicht ständig gegen den Hals schlägt, jedoch auch den Nachteil das der Knopf zum Gespräche annehmen über der Bauchfalte hängt. Mit diversen Jacken und Pullovern ist er definitiv schlechter zugänglich und erfordert gerade für Fahrradfahrer im Winter eine Umstellung.

Nichtsdestotrotz versorgen im Moment die neuen Ultimate Ears (wohltuend) meine Ohren mit Musik, sind mit 150 Dollar jedoch keine preiswerte Anschaffung.

Fazit

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Preis: $149

Hersteller: Ultimate Ears – Super.fi 4vi

*Die Kopfhörer wurde mir nicht zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst in die Tasche gegriffen (und bereue nix).
 

skinizi [review]

von alex olma | 24. Januar 2008 | 23:44 Uhr

Bereits vor kurzem hatten wir schon über diese ‘Klebefolien’ für das iPhone geredet. In den Kommentaren wurden einige preiswerte Anbieter genannt, zu deren Qualität ich auch zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen treffen kann. Was ich jedoch näher vorstellen kann, sind die Test-Skins (oder sagt man Skinizis?), die mich aus Frankreich von dessen Hersteller erreicht haben.

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“Sixth Sense by Celso Junior” heißt die Verzierung, die seit ein paar Tagen mein persönliches Gerät bedeckt. Das besondere an den Folien ist die Gestaltung von (Nachwuchs-)Künstlern, die bereits auf deviantART oder ähnlichen Plattformen publiziert haben.Ich persönlich bin ein Kunstbanause, doch wenn ich die Wahl habe, ziehe ich das Moma-Gemälde dem iKea-Kunstdruck vor.

Aber ohne in die Kunstrezension abzudriften, kann ich die (Material-) Qualität der Folien aus fachmännischer Perspektive bestätigen. Saubere, griffige Oberfläche, die sich geschmeidig anbringen lässt und gut anfühlt.

Gibt Griff und ist mehr so rutschig.

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Auch in den runden Ecken werden in keinster Weise Falten oder Luftblasen geworfen. Das Aufkleben hat gefühlte 20 Sekunden gedauert und war kinderleicht durchzuführen. Ob das Abziehen auch reibungslos läuft habe ich noch nicht getestet, da mir die Folien derzeit echt gut gefällt und noch ein paar Tage auf der Rückseite verweilen darf.Natürlich gibt es das entsprechende Wallpaper-Pendant zum Download.

Der Preisrahmen von 15 EUR liegen für mein Ermessen im Bereich ‘Okay’ (wenn man den iPhone-Preis bedenkt), weshab wir heute mal 5 von 5 iPhoneBlog-Sternchen raushauen.

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Fazit

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Preis: 14,95 EUR

Hersteller: http://www.skinizi.com/en/

ab ins richtige format

von alex olma | 28. Dezember 2007 | 19:02 Uhr

Als das im Juli mit der Videokonvertierung für das iPhone so alles losging, bin ich großer Fan von VisualHub geworden. Das ist der große Bruder vom kostenlosen iSquint, das derzeit im MacSanta-Spezial gerade einmal 16 EUR (!) kostet, und mehr als empfehlenswert ist.

Mein betagtes MacBook, das sich hoffentlich Mitte Januar erneuert, schaufelt über Nacht einen großen Batzen Videomaterial damit ins Mini-Widescreen-Format. Dabei werden jedoch beide schwarzen Kerne so ausgelastet, das man nebenbei eigentlich nicht mehr arbeiten möchte.

Wenn so eine Videokonvertierung also mal schnell zwischendurch abgehandelt werden muss, greife ich zum Elgato TurboStick H.264, der schon einmal HIER von mir lobend erwähnt wurde.

Nachts volle Prozessorleistung und effektivere Konvertierung mit VisualHub und tagsüber den TurboStick mit weniger ‘Last im Gehäuse’. Soviel zu 4 Monaten Praxis.

Außerdem gibt es noch eine handvoll ‘Himmelswerkzeuge’, die die ‘Handbremse’ in Sachen Konvertierung lockert, die an dieser Stelle jedoch bitte nicht verlinkt werden, da zweifelhafter DVD-Kopierschutz damit ebenfalls hinfällig wird. Beschwerden beim zuständigen Gesetzgeber.

P.S.: Sowohl VisualHub als auch der Elgato TurboStick wurden mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt – soviel zur Formalität.

couch-potato

von alex olma | 16. November 2007 | 08:54 Uhr

Es fing alles irgendwie mit “Telekinesis” an. Nahm dann seinen Lauf über “Signal” und “Phone Home” bis wir schlussendlich bei Remote Buddy angekommen sind.

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“Remote Buddy AJAX Remote”, ist nicht die x-te Fernbedienungssoftware für das iPhone, sondern hat auch den mit Abstand längsten Namen. Zurecht, denn was die Software kann zeigt Sie euch in der 30tägigen Testversion, womit diese Produktvorstellung hier endet…

Natürlich nicht, obwohl ich mich schwer tue den Funktionsumfang nur halbwegs einzugrenzen.

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Fangen wir mal so an…

Die Installation ist ganz OHNE zerhackeltem iPhone (iPod Touch) durchzuführen und eine dieser Web 2.0-Applikationen, von denen vielerorts so häufig die Rede ist. Den Zugriff auf die Mediensteuerung eures MACs geschieht anschließend per mobilem Safari. Wenn euch eure Firewall keinen Knüppel zwischen die Beine wirft, könnt ihr jetzt zu der angegebenen IP im heimischen Netz surfen und Musik hören steuern, den Rechner abschalten oder einen Film starten.

Die unterstützte Programmvielfalt ist überragend, wenn auch bei manchen Applikationen darüber gestritten werden kann wie sinnvoll eine Implementierung ist. Brauche ich einen Steuerung für die Präsentationssoftware Keynote, Last.fm oder iPhoto? AUF JEDEN FALL, aber Firefox, Lightroom und Neo Office hätte man sich sparen können.

-> Unterstützte Programme

In die Benutzeroberfläche gilt es sich einzuarbeiten. Trotz reichhaltiger Programmvielfalt ist die Übersichtlichkeit jedoch geblieben. Schön ist, das gleich die Cover mit auf das iPhone gestreamt werden und ein kleiner VNC-Client auch die direkte Maussteuerung eures MACs ermöglicht. Ob euch dies jedoch signifikant Zeit erspart, um nicht von der Couch zum Gerät aufstehen zu müssen – bleibt jedem selbst auszuprobieren.

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Kein Fehler der Software, jedoch nervig im Alltag ist ein typisches Web-Applikations-Problem. Sobald sich das iPhone abschaltet, muss die Wlan-Verbindung neu aufgebaut werden. Manchmal klappt das gut und die Fernbedienungseingabe wird problemlos an den Rechner übermittelt. Manchmal sitzt man jedoch auch da, und wartet auf einen “sich aufbauenden” Safari-Browser – einfaches “Titel weiterspringen” wird dadurch zeitraubend.

Fazit: Toller Funktionsumfang, der gelungen diverse Applikationen auf wenigen Tasten abbildet. Technisch und optisch beeindruckend ist die VNC-Bildschirmabbildung die auch gut als Überwachung gegenüber dem kleinen Bruder angewendet werden kann und die Cover-Arts Darstellung, die eine Auswahl der Musiktitel komfortabel gestaltet. Ob ihr eine umfangreiche Fernbedienung für euren MAC überhaupt benötigt, muss jeder (anhand der Testversion) selbst entscheiden.

Wenn jedoch Fernbedienung, dann diese!

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Test: Vier / Fünf

Preis: 19,99 EUR

Hersteller: iospirit

*Die Software wurde mir von iospirit zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.

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