AdMob liefert 50-Prozent seiner Werbeanfragen an iPhones

von alex olma | 25. November 2009 | 10:42 Uhr

AdMob und kein Ende. Der kürzlich von Google akquirierte Werbeanbieter im mobilen Reklamesegment publiziert munter weiter seine selbsterhobenen Statistiken. Wie gehabt spiegeln diese Zahlen nur einen (möglicherweise verzerrten) Ausschnitt der Realität wieder. Die eingeschränkte Aussagekraft der Daten druckt AdMob eigenständig unter jeden PDF-Bericht. Die 10 Milliarden Werbeklicks pro Monat leider dabei unter der fehlenden Standardisierung einer Smartphone-Definition sowie einer Geräte-Identifizierung, die durch Mobilfunkbetreiber und Hardware nicht vollständig zu erfassen ist.

AdMob’s-Erhebungen können jedoch als kleiner Puzzelstein zum Gesamtbild im Sinne einer Marktverteilung von mobiler Werbung beitragen – immerhin zählt das Unternehmen zu den größten Werbeanbieter im Markt.

admob.jpg

Grafik via ars technica

Der Mobile Metrics-Report für Oktober zeigt aktuell ein Wachstum für die iPhone- und Android-Sparte mit erheblichen Unterschieden in seiner Skalierung. Die anderen (von AdMob erfassten) Plattformen RIM, Windows Mobile, webOS sowie Symbian stagnieren.

Der iPhone 3GS-Release ließ den Werbegraphen in diesem Sommer auf eine neue Höchstmarke klettern, kühlte wieder ab und steigt dieser Tage persistent. Das iPhone zeigt sich damit verantwortlich für rund 50-Prozent der weltweit ausgelieferten Werbeanfragen im AdMob-Netzwerk.

Bleiben Google’s Kaufgründe wirklich fraglich?

750 Millionen US-Dollar für ein Unternehmen, dessen jährliche Gewinne Businessinsider (streng beurteilt) auf 20-25 Millionen schätzt und mit großen Zukunftsperspektiven würdigt. Außerdem müssen die 22 Google-Milliarden (in Bargeld!) endlich einmal ausgegeben werden…

[KlimBim] Update für Birdfeed + Tumblr, Pogue singt, Joel ‘the iFart’ Comm, Navi-Updates mit Streit und AdMob-Werbeschaltung

von alex olma | 20. November 2009 | 11:34 Uhr

Unzählige Twitter-Programme schwemmen in den App Store. Nur ein paar gute, der unzähligen Software-Kompositionen halten sich dort. Birdfeed (2.39 €; App Store-Link) ist ein solcher Erfolgskandidat, der aktuell auf Version 1.2 springt und damit Geo-Positionierung und Flickr-Unterstützung seinen Benutzern liefert.

tumblr.jpg

Das Birdfeed-Weblog zur Anwendungspräsentation befindet sich auf den Tumblr-Servern. Dieser kostenfreie Weblogdienstleister ist jedoch nicht nur aufgrund seiner intuitiven Benutzerführung zu empfehlen, sondern punktet im Speziellen mit seiner grandiosen iPhone-Anwendung (kostenlos; App Store-Link ). Mit dem Update aus der letzten Nacht lassen sich damit nun auch 3GS-Videos auf das eigene Tumblr-Blog verschieben. Die Anwendung filtert aus der Photo-Bibliothek das bewegte Bildmaterial heraus oder lässt euch direkt neue Clips aufnehmen.

Beim Veröffentlichen vom iPhone aus darf man hier ebenfalls die Geo-Koordinaten mitschicken. Noch konnte ich diese in den Beiträgen nicht aufspüren. Es darf jedoch damit gerechnet werden, dass uns in einigen Wochen ein paar hübsch-gezeichnete Weltkartenbilder um die Ohren gehauen werden.


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DirektPogue

Er, singt mal wieder.


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DirektComm

Joel Comm produziert ganz komische Letterman-Verschnitte auf YouTube. Seine iPhone-Anwendungen iFart schaffte es an die App Store-Spitze und zur Daily Show.

Letztes war jedoch begleitet von einem Rechtsstreit mit der Firma Air-O-Matic. Die ‘Pull My Finger’-Anwendung erhob Anspruch auf ‘blähenden Klänge’. Der Streit wurde außergerichtlich beigelegt und mit der gemeinsamen App Store-Produktion ‘Clear the Air’ bgefeiert.

Jetzt richtet der ‘ernsthafte Geschäftsmann’ in einem Video seine App Store-Kritik über den ungleichen Zulassungsprozess – hier am Beispiel ‘limitierter Benutzer-Funktionalität’ – an Steve Jobs. Und ich findet damit hat er vollkommen Recht!

Nicht nur (s)eine, sondern wirklich alle dies ‘beschränkten’ Anwendungen gehören aus dem Apple-Programmkatalog gestrichen…!


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Auf dem Markt für Navigationssoftware bleibt es bunt. TomTom aktualisiert seine zahlreichen Anwendungen (App Store-Link) auf Version 1.2. Damit verbessert sich das interne Kartenmaterial und die Sonderzieldatenbank. Neu hinzu kommt die IQ Routes-Technologie sowie ein deutschsprachiges ‘Text-to-Speech’.

TomTom, tragbare GPS-Fahrzeugnavigationssysteme - PDA_HANDY-Navigation.jpg

Des Weiteren bietet TomTom ab sofort eine Autohalterung mit GPS-Empfänger für alle iPod touch-Geräte an. Das Car-Kit für iPhone, iPhone 3G und 3GS ist ebenfalls über die TomTom-Webseite für 100 € zu bestellen.

Als Randnotiz sei noch die Preisreduktion der Navi-Software Skobbler (4.99 €; App Store-Link) vermerkt, die derzeit zirka 40-Prozent vergünstigt angeboten wird.

Skobbler kommentiert in der dazugehörigen Pressemitteilung, dass derzeit mit dem App Store-Konkurrenten Navigon rechtliche Auseinandersetzungen bestehen. Skobbler hat nach eigenen Aussagen eine einstweilige Verfügung gegenüber der Navigon AG erwirkt, die wiederholt Beschwerden über Vertrags- und Lizenzverletzungen an Apple einreichten. Ein entsprechendes Bestätigungsschreiben soll dem Handelsblatt vorliegen.

Skobbler gründete 2008 der ehemalige Navigon-Aufsichtsrat Peter Scheufen. Eine offizielle Aussage von Navigon steht bislang aus.

via absatzwirtschaft.de


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The Life and Times of AdMob » Blog Archive » New_ Interactive Video Ad Units for iPhone!.jpg

Der Werbeanbieter AdMob veröffentlicht nach seiner Google-Akquisition ein Konzeptvideo (YouTube-Link) von ‘interaktiver’ Reklameschaltung. Demnach wird ein Software-Trailer dem Programmstart vorgestaltet, der eine direkte Verknüpfung zum mobilen App Store bzw. der Amazon-Webseite aufmacht.

via blog.admob.com

Japan-Nachlese: iPhone immer noch ohne Konkurrent aber mit Entwickler-Problemen

von alex olma | 16. November 2009 | 13:22 Uhr

Mittlerweile kann man von ‘einigen Jahren’ sprechen, die das kleine Apple-Telefon bereits unter uns verweilt. Und noch immer bleibt (m)eine Faszination.

Auf dem letztwöchigen Streifzug durch Tokyo habe ich versucht ein Gerät aufzuspüren, das mir nur ansatzweise Gründe für eine horrende Urlaubsausgabe im Bereich Elektronik-Einkäufe liefern kann. Einfach mal was Neues, ist ein komplett nachvollziehbarer Drang.

2009_Tokyo_507.jpg

Gefunden habe ich auf mehreren (Jagd-)Tagen über die Elektronikmeile Akihabara nichts, dem ich blind Geld hinterherwerfen wollte. Zwischen hochgezüchteten Taschenrechnern und miniaturisierten Netbooks stachen lediglich Einzel-Funktionen der neuen Highend-Geräte positiv hervor. Hier mal ein eine ausziehbare Tastatur, die ein exotisches Linux bedient, dort der Finger-Scanner auf einem hochaufgelöster Bildschirm im Hosentaschenformat. Ein funktionierendes Gesamtpaket bleibt (leider) vermisst.

Japan ist auch nicht unbedingt für seine iPhone-Freundlichkeit bekannt, weshalb das Apple-Telefon nach einzelnen Positiv-Ausreißern ganz eindeutig nicht in der aktuellen Top 10-Bestenliste für Mobilfunktelefone rangiert. Mein persönlicher Tipp an Cupertino wäre dem Softbank-Telefon eine Vorrichtung für kleines ‘Gebimmel’ zu spendieren. Die kleinen Anhänger für Figuren, Plüschbären und Bändchen führt nämlich wirklich jeder Japaner am Telefon spazieren.

Zurück zum Thema. Was war das eigentlich? Das iPhone ist toll, oder so.

Eine sehr schöne Kolumne hat Michael Gartenberg für Engadget fabriziert, in der er herauskristalisiert, das nicht die schiere Anzahl von 100.000 Anwendungen im Fokus stehen sollte, sondern die Möglichkeit für Konsumenten auch an diese Zusatzfunktionalität zu gelangen – sowohl für den Arbeitseinsatz als auch das Unterhaltungs-Bedürfnis.

All diese kleinen Großartigkeiten, die sich Applikationen nennen, werden in den (zurecht debattierten) Grabenkämpfen über App Store-Genehmigungen leicht vergessen. Mit dem derzeitigen System werden diese Diskussionen auch nicht abreißen. Aktuellstes Beispiel scheinen Spiele, die auf der Game Engine Unity beruhen. Der potenzielle Hitkandidat Ravensword hat – wie anscheinend mehrere andere Entwickler, die auch auf Unity setzten – eine Ablehnung erfahren. Das Grafik-Entwicklerwerkzeug soll ‘unzulässige’ iPhone-Schnittstellen benutzt haben. Es ist jedoch bereits nachgebessert worden.

Im gleichen Kontext bleibt zu erwähnen, das gegen Entwickler Strom8 Klage eingereicht wurde, da ihre Programme iMobsters, World War oder Vampires Live über die Unity-Schnittstelle Telefonnummern seiner Benutzer einsammelten – eine Nachbesserung wurde im hauseigenen Forum versprochen.

Und trotzdem bleiben ‘private APIs’ eine (vieldiskutierte) Limitierung für Entwickler.

Twitter _ enormego_ Do NOT use the private UIA ....jpg

Apropos Entwickler. Apple sucht mittlerweile (anscheinend) selbst nach Software-Entwicklern sowie Mitarbeitern, die sich mit Webkit-Anwendungen auskennen.

Your work will involve collaboration with iPhone teams as well as with OS X development teams. Along with excellent skills in object-oriented software design and programming, you are expected to have real-world experience optimizing size and performance of applications and frameworks.

Die Wucht des App Stores scheint derzeit nur an der Verfügbarkeit von fähigen Entwickler begrenzt.

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100,000 apps is impressive but it’s not the number that matters — it’s the depth and quality of those applications and the ability for consumers to use their devices for play as well as for work.

Neben unzähligen Neuentwicklungen drängen sich auch (Spiele-)Klassiker in die App Store-Tür. Capcom veröffentlichte in der letzten Woche sein super-schweres Ghosts’n Goblins Gold Knights (2.39 €; App Store-Link) das mich viele Stunden und Nervenstränge im Flieger von Tokyo nach München unterhalten konnte. Mit R-Type steht demnächst der Charme einer weiteren Kindheitserfahrung auf der Veröffentlichungsliste. DotEmu soll sich für die Umsetzung des Side-Scrolling-Shooters aus dem Jahr 1987 verantwortlich zeigen.

Ob dafür schon das lange angekündigte iControlPad zum Einsatz kommt, bleibt mehr als fraglich. Immerhin hat Zodttd ein neues Video veröffentlicht und uns per Mail ein baldiges Testmuster versprochen.

DirektiControlPad

Kein Wunder also, das sich bei diesem Entwicklersturm mobile Werbeanbieter wie Admob großer Beliebtheit erfreuen. Nachdem sich Google diesen Kandidaten für 750 Millionen US-Dollar in der letzten Woche sicherte, soll einige Zeit zuvor Apple selbst die entsprechenden Übernahme-Gespräche geführt haben.

Geld über alle Kanäle sozusagen.

Da wollen auch die Videoplattformen mitmachen. Brightcove 4 und Vimeo springen auf den rasenden iPhone-Zug auf. Brightcove 4 nimmt sich dabei die Quicktime API und rendert den individuellen Player drumherum. Vimeo re-encodiert zumindest schon einmal die Mitarbeiter-Empfehlungen und den HD-Vitrine iPhone-kompatibel. Nicht viel, eher ein Anfang. YouTube und Blip.tv hatten sich auf die iPhone-Limitierungen bereits frühzeitig eingestellt.

Soweit dieser – zugegebenermaßen recht sprunghafte – Wocheneinstieg einiger Themen aus der letzten Woche.

Google kauft mobilen Werbeanbieter AdMob

von alex olma | 10. November 2009 | 01:37 Uhr

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Photo: Google Press

Google erwirbt für 750 Millionen-Dollar (in Aktienanteilen) den Werbeanbieter AdMob. Damit erweitert der Suchmaschinenhersteller sein Portfolio und bestehende “expertise and technology in mobile advertising, while also giving advertisers and publishers more choice in this growing new area.”

Was die Pressemitteilung nur strategisch andeutet, wird im Google Blogbeitrag klar auf die dominierenden Mobilfunkplattformen – inklusive des iPhones – bezogen:

Despite the tremendous growth in mobile usage and the substantial investment by many businesses in the space, the mobile web is still in its early stages.

Dabei findet die Morgan Stanley-Studie über das ‘mobile Datenaufkommen’ sowie die eigenständige AdMob-Erhebung, über das durchschnittliche Nutzungsverhalten mit täglich über 90 Minuten am portablen Gerät, Erwähnung.

AdMob wurde an dieser Stelle des Öfteren aufgrund ihrer statistischen Erhebungen sowie der Diskussion um die Bereitstellung von mobilen Werbeinhalten thematisiert.

[KlimBim] Rolando, App-Design, Q*bert, AdMob, Win95, Dexter und MobileNavigator

von alex olma | 24. Juli 2009 | 14:53 Uhr

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Rolando, im zweiten Teil auf ‘der Suche nach der goldenen Orchidee’ (7.99 €; App Store-Link), erfährt mit Version 1.1 ein Update um auch auf OS 2.2.1 zu laufen. Die durchschnittlichen Bewertungen des kugeligen Vergnügen fallen knapp drei Wochen nach seiner Veröffentlichung immer noch sehr positiv aus.

iPod touch-Besitzer, die sich bislang ihre acht Firmware-Euro gespart haben, können diese jetzt in den ngmoco-Titel investieren.


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Top 5 iPhone design mistakes_ #5. Overdesign.jpg

Einige gute Programm-Ansätze scheitern an ihrer Visualisierung. Benutzerführung und -freundlichkeit (Stichwort: Usability) versperrten im Laufe des letzten App Store-Jahres manche Türen.

Grafik-Gestalter Alex Komarov listet die fünf beliebtesten Design-Fehler auf.

-> http://www.akomarov.com/top_5_iphone_design_mistakes/


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Das Geschicklichkeitsspiel Q*bert ist bereits seit 1982 ‘im Geschäft’. Die Inspiration zum taktischen Würfel-färben gehen auf Kunstwerke von M.C. Escher zurück. Alle Freunde des Helden mit trompetenförmigem Mund, greifen für 1.59 € im App Store (Link) zu.


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AdMob, Werbeanbieter für 2.500 iPhone-Programme und 7.000 mobilen Webseiten, veröffentlicht ihren monatlichen ‘Mobile Metrics’-Bericht (PDF-Juni). Die geringe Fallzahl und US-lastige Ausrichtung, schränken die Aussagekraft wie gewohnt stark ein.

Den neusten Aufstellungen ist zu entnehmen, woher die iPhone und iPod touch-Besitzer stammen. Nordamerika liegen in dieser Statistik-Aufstellung weiterhin vorne. Die Länder des westlichen Europas, angeführt von Großbritannien, Deutschland und Frankreich, erkämpften sich jedoch bereits ein Viertel des weltweiten Anteils.

Zumindest laut Admob.

via distimo


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Windows 95 + 3.1 erhalten (fast unbenutzbare) Portierungen für Jailbreak-Geräte. Kollege Oliver stellt dazu die richtige Frage und beantwortet sie.

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DirectDexter


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Navigon bietet für ihren MobileNavigator (D-A-CH) bereits die erste Software-Aktualierung an, während TomTom weiterhin nicht aus dem Bett kommt. Bitter, da für eine solch hochpreisige Streckenführung mit dem Auto nicht davon ausgegangen werden kann, dass iPhone-Besitzer zweimal zulangen.

Das kostenlose Update integriert einen Radarwarner, zeigt auch in der 3D-Ansicht Straßennamen, wählt Telefonnummern eines Sonderziels direkt an und integriert die vermisste Lautstärkenanpassung für den iPod-Betrieb.

Den MobileNavigator gibt es für Deutschland, Österreich und die Schweiz (69.99 €; App Store-Link), für ganz Europa (99.99 €; App Store-Link) und Nord-Amerika (54.99 €; App Store-Link).

Verkaufszahlen vs. Werbefinanzierung am Beispiel ‘Galaxy Impact’

von alex olma | 22. März 2009 | 19:10 Uhr

Ein spannender Gast-Artikel erreicht TechCrunch aus dem Entwicklerhaus iBokan, die mit der Preisgestaltung ihres dreidimensionalen Breakout-Klones Galaxy Impact (kostenlos; App Store-Link) experimentiert haben.

Galaxy Impact wurde im App Store zuerst kostenfrei angeboten und verzeichnete innerhalb der ersten zwei Veröffentlichungswochen damit rund 220.000 Downloads. Als am 09. November die Applikation mit $0.99 kostenpflichtig wurde, brachen die täglichen Downloads von 10.000 Stück ein und tendierten für die Bezahlversion gegen Null.

Should An iPhone App Developer Charge Or Run Ads? (Galaxy Impact Case Study).jpg

Grafik: TechCrunch

Ganzen Artikel lesen …

[KlimBim] 2009-02-14

von alex olma | 14. Februar 2009 | 09:39 Uhr

via CollegeHumor

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Ashton Kutcher ‘qikt‘ mit seinem ‘Jailbreak-3G’.

Welch’ ein nerdiger Satz am frühen Morgen. Ich denke darüber noch einmal nach…

via Engadget

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Der Werbeanbieter AdMob analysiert den amerikanischen Reklame-Traffic und stellt dabei fest, dass im Smartphone-Sektor das iPhone OS mit 51 Prozent dominiert.

Den kompletten Januar-Bericht von AdMob, welche in über 160 Ländern die PIs, Klicks und Werbeanfragen von mehr als 6.000 Webseiten betreuen, gibt’s als umfangreiches PDF zum Download.

via TUAW

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‘Spaces’ fürs iPhone – TapSB soll via Cydia kommen und eine Navigation durch eure SpringBoard-Seiten anbieten.

Bislang handelt es sich jedoch nur um einen sehr interessanten Konzeptvorschlag, über den sich auch Apple einmal Gedanken machen sollte.

via iSpazio

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snes4iphone updated to v3.5.0 and made public | Zod_s Blog.jpg

Der SuperNintendo-Emulator ‘snes4iphone’ von ZodTTD läuft in der nun veröffentlichten Version 3.5.0 auch mit der aktuellen iPhone-Firmware 2.x.x sehr rund.

via Zod’s Blog

10 Codezeilen erreichen Top-Platzierung

von alex olma | 24. Januar 2009 | 16:57 Uhr

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Gute Ideen sind manchmal leicht zu bewerkstelligen. Oft reicht ein großartiger Einfall ohne das Investment von stundenlanger Arbeit, zur Realisierung eines erfolgreichen Projektes.

Beim Programmierer High Gloss und seiner Applikation ‘Sound Grenade’ (kostenlos, App Store-Link) war dies nicht so. Er selbst nennt sein derzeit Top 3-platziertes Programm ‘terrible and crap’ im dazugehörigen Blogartikel: ‘I wrote a Top 10 App…and its Shit‘.

Nach eigenen Aussagen schrieb der 22jährige die 10 Codezeilen innerhalb von 20 Minuten zusammen. Weitere 40 Minuten später war die Applikation kompiliert, eingetütet und in den App Store geladen. Innerhalb der nächsten fünf Tage ging alles ganz schnell und ‘Sound Grenade’ befindet sich seitdem mit über 100.000 Downloads in der Bestenliste für kostenlose App Store-Applikationen.

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Viel Respekt zollt High Gloss weder seinem Aufwand noch denjenigen, die Ihn in die Top 10 geschossen haben:

The iPhone is the coolest phone in the world, don’t people who are cool have them? And logically, don’t these cool iPhone users download other cool products. No. Apparently not. Apparently there are people called consumers that like to consume and they want crap like Sound Grenade.

Den App Store vergleicht er mit den Billboard Charts für Musik:

If it could be compared to any other market, its like the Billboard Charts for Music. A good pop music producer can take someone with minimal talent, get them to sing some lyrics, and then run it through auto tune. Bam. Number one song. Thats all it takes with the App Store. Do some market research, work out that most of the people that download free apps are immature and seriously uncool.

Trotz kostenloser Applikation, geht der Aufwand für die einstündige Entwicklung jedoch nicht ganz leer aus. Seit der Top 50-Platzierung wird Sound Grenade durch Banner-Werbung von AdMob unterstützt.

Text Link Ads | Mobile Text Advertising | AdMob.jpg

Hier ein kurzes Promo-Video, mit welchen Werbeformen derzeit AdMob auf dem iPhone arbeitet:

DirektMob

Ertragreich?

AppleInsider berichte, dass die Applikation eine Millionen Werbeanfragen innerhalb von 24 Stunden generiert und durch die entsprechende Klickrate mit $200 alle 60 Minuten eine recht ‘positive’ Bilanz hinterlässt.

Vermerkt bleiben sollte, dass die überwiegende Anzahl von ‘ähnlich aufwendig-produzierten’ Programmen im App Store untergeht, und eine Platzierung oberhalb der Top 50 immer noch einen enorm wichtigen Ausschlag für hohe Downloadzahlen gibt.

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