eine mms

Bei aller Liebe, und Sympathie für die technisch sicherlich beeindruckende Leistung, der Programmierung, darf ich mal laut fragen WER BRAUCHT MMS?
Ernsthaft. Wer kann mir diese Begeisterung über eine nie lebendige tote Technologie erklären? Mein Motto: Lieber eine gute SMS (oder eine schlechte E-Mail) als jemals MMS.
MMS gehört ins Zeitalter von i-Mode und WAP – in ein altes Zeitalter.
vollüberwachung
Es gibt nur wenige Dinge, die ich hier ohne direkten iPhone-Bezug ins Blog werfe. Doch es gibt Sachen, die müssen interdisziplinäre Erwähnung finden.
Ab Dienstag wird Vollüberwacht! Ab Neujahr sind Telefonieanbieter verpflichtet, bei Festnetz- und Handygesprächen für ein halbes Jahr zu speichern, welche Nummer von wem angerufen wurde. Für Internetprovider gilt dasselbe.
Und zwischen Wut und verschiedenen Initiativen, gibt es jetzt mal einen praktischen Hinweis, um für ‘den Untergang’ gerüstet zu sein. Wer sich nicht ohne Grund kriminalisieren lassen möchte, wem sowas wie Pressefreiheit und informelle Selbstbestimmung noch was wert ist, der handelt! Jetzt!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=1oeVBjr0fwc[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=zWpzTxkHt8s&feature=related[/youtube]
Mit JonDonym gibt es ein kleines nützliches Anonymisierungs-Werkzeug (für alle Plattformen), das sich kinderleicht installieren lässt und ein Stück mehr Privatsphäre schafft.
Wer nicht zu den Dummen gehören möchte, die sich über die Schulter schauen lassen, schiebt hiermit den Riegel vor.

Außerdem gibt es noch das Tor-Netzwerk und die Verfassungsbeschwerde, welche Morgen eingereicht wird, um das zu kitten, was Horst und die anderen fraktionszwangs-Kollegen verbockt haben.
P.S.: Einen Client für das iPhone würde ich mir natürlich auch wünschen. Proxy-Unterstützung kann das iPhone ja bereits, ein kleines Zusatzprogramm dann vielleicht mit dem SDK? Es wäre zu wünschen.
torte und kerzen
Torte und Kerzen zwei Tage vor Weihnachten!

Der iPhoneBlog.de wir 1 Jahr alt und möchte auf diesem Weg – dem typischen ‘ich-poste-mal-was’-Weg – Danke sagen.
Danke für 365 Tage kommunikativen Austausches, Mitlesens und Teilhabens. Für eingesandte Tipps und Freude an nicht ganz so ernst gemeinten Beiträgen. Danke, das Ihr Interesse am ältesten deutschsprachigen iPhone-only-Weblog hattet, das nicht nur amerikanische News übersetzt hat, sondern auch mit privaten Beiträgen punkten konnte. Danke, das ihr jeden Tag hier hinsurft und/oder den Platz im Feed-Reader weiterhin freihaltet. Danke, für über dreieinhalbtausend Kommentare in 846 Beiträgen.
Ach, ich sag’s kürzer: Heute sind wir 1 Jahr hier zusammen.
Danke!
fully loaded
Gerade Anfang Dezember erschienen, mit allerlei Tipps und Tricks zum Konvertieren von DVD-Filmen ins iPhone-Format. Eine Radio- und Comic-Rubrik ist auch mit dabei – bei Amazon kann man direkt man ‘Reinlesen’.
via iphoneworld.ca
Pixelbatzen
Hier schreibt zur Abwechslung mal nicht Alex, sondern ich, Martin Pittenauer meines Zeichens Mac OS X / Cocoa Entwickler bei TheCodingMonkeys (SubEthaEdit) und Podcastkollege von Alex, der mich um einen kleinen Aufsatz über mein iPhone Gehacke gebeten hat. Also: Vorsicht – länglicher Gastbeitrag mit erhöhtem Geekgehalt.
Wer kennt sie nicht – die komischen rechteckigen Pixelhaufen die mittlerweile viele Rechnungen, Briefe und sonstige Alltagsgestände zieren und eigentlich eher aussehen als hätte man, wenn auch sehr quadratisch, eine Fliege auf dem Dokument erschlagen. Die Rede ist von 2D Barcodes, die im Vergleich zu ihren ein-dimensionalen Brüdern aus dem Supermarkt oft weit mehr Information tragen können.
Für ge-jailbrake-te iPhones gibt es zum Entschlüsseln der Pixelbatzen das Programm iMatrix. Zum Zeitpunkt meiner ersten Recherche verstand das aber nur sogenannte QR Codes, ein 2D Barcode der ursprünglich aus Japan kommt und von Denso Wave patentiert ist.
Nun wollte ich aber erstens einen Reader für die Barcode Variante DataMatrix, die in hiesigen Breiten in meiner Erfahrung häufiger anzutreffen ist, und zweitens mal vor dem offiziellen SDK Release in die iPhone Software Entwicklung hineinschnuppern. Also mal mittels toolchain und ergoogelten Xcode Templates eine rudimentäre Arbeitsumgebung gebastelt. Dann noch schnell das gerade frisch erschiene Release von libdmtx, eine Programm-Bibliothek zum entziffern von DataMatrix Barcodes, auf Mac OS X angepasst und für das iPhone kompiliert. Nach viel Spucke, Umschiffen einiger Schlaglöcher und einer Pixelformat-Massage sah das Ergebnis aus wie folgt:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=KMYASEjeSGY[/youtube]
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für mein iPhone.
Zeit für ein Resümee dieser Aktion. Beim Programmieren wurde mir schnell zumindest ein Grund klar, warum Apple derzeit noch keine Drittherstellerentwicklung erlaubt und wie schwer es die inoffiziellen Apps derzeit haben stabil das zu tun was sie tun. An diversen Ecken in den Frameworks finden sich oben erwähnte Schlaglöcher, wo manches nicht funktioniert, abstürzt oder sich komisch verhält. (Für Apple selbst kein Problem, die sollten wissen was geht und was nicht.) Auch die Toolchain ist und bleibt derzeit eher ein Hack als ernsthafte Arbeitsumgebung: Stellt man zum Beispiel die Optimierung des Compilers an, fliegt einem relativ kommentarlos der Code für die iPhone Kamera um die Ohren. Man programmiert da zur Zeit also auf mehreren ziemlich tönernen Füßen. Nichtsdesto trotz hat es, wie geplant, Spass gemacht. Ach und bevor ich es vergesse: Die aktuelle Version von iMatrix erkennt jetzt auch DataMatrix Codes.
In Finnland ist UMTS schneller als WLAN
Vor ein paar Wochen hat der iPhone Infoblog ein interessantes Video veröffentlicht, dass zeigt das in der Realität das iPhone mit UMTS Mobiltelefonen leicht mithalten kann. Zu begründen ist dies vermutlich mit einer Kombination aus Betriebssystem + CPU.
Ausgehend davon, habe ich ein paar eigene Forschungen (unter nicht wissenschaftlichen Gesichtspunkten) angestellt mit dem Ziel folgende Fragen zu beantworten:
“Wie schnell sind die Geräte über WLAN?”
“Was ist das Limitierende? Die Leitung? Die Hardware oder das OS?”
Das Ergebnis ist keine große Überraschung. Das E61 versagt als Mobile Internet Device™. Offenbar gehört halt doch ein bisschen mehr dazu als eine schnelle Leitung um eine gute mobile Internetlösung zu sein.
Und weil ich schon dabei war hab ich noch zwei weitere Tests durchgeführt. Einen JavaScript-Benchmark und einen CSS-Test. Beides ist zunehmend wichtig für flinkes surfen.
Versuchsaufbau
- 1x 54 Mbit WLAN mit direkter Anbindung ans Internet
- 1 x Nokia E61 (unterscheidet sich vom E61i im wesentlichen nur durch die Kamera)
- 1 x iPhone
- 1 x Linux Laptop (dient als Referrenz)
- 1 x Vodafone UMTS Karte (nicht HSDPA)
- Test 1: Download eines 10 MB großen Files von meinem Server (Hetzner Rechenzentrum)
- Test 2: DSL-Speedtest www.wieistmeineip.de/speedtest/
- Test 3: DSL-Speedtest DSL-Speed-Messung.de
- Test 4: Java Script Performance http://celtickane.com/webdesign/jsspeed2007.php
- Test 5: CSS Test http://www.howtocreate.co.uk/csstest.html
Mir ist bewusst das dieser Versuchsaufbau einige Unwägbarkeiten enthält, doch für eine grobe Messung sollte es ausreichen.
Die beiden Tests über EDGE/UMTS wurden jeweils bei “maximalem” Empfang der Geräte durchgeführt.
Die Probanden im Detail
Nokia E61
Das E61 ist ein Nokia der Symbian Series 60 3rd Edition. Also das Neueste was Nokia derzeit im Angebot hat. Das selbe OS findet sich auch auf anderen bekannten Nokia Geräten wie beispielsweise dem N95. Das Gerät will mit seiner Kennzeichnung “E” im Geschäftsumfeld punkten. Wie mittelmäßig ungeeignet es eigentlich ist, merke ich erst jetzt wo ich sehe, wie weit die Technik inzwischen ist. Auch wenn es anders klingt, hat das Gerät jedoch nicht von Anfang an verloren. Schauen wir doch einfach mal wie es sich schlägt.
Technische Details:
- Wi-Fi 802.11 b/g
- Symbian OS 9.1, Series 60 UI
- Texas Instruments OMAP 235 MHz CPU (ARM compatible)
Zum Vergleich sei hier noch einmal das oft zitierte N95 erwähnt, das jedoch nicht im Praxistest zur Verfügung stand, weshalb lediglich angemerkt werden soll, dass das Display nochmals kleiner ist als beim E61 und jenes schon eher ein Notfall Browser darstellt. Kein – fairer – Vergleich zum iPhone. Dennoch hätte das N95 vom Speed vermutlich einen Tick besser abgeschnitten, da die CPU ein bisschen schneller tackert (332 MHz)
Apple iPhone
Das Apple iPhone ist rein subjektiv schon einmal deutlich schneller. Auch auf dem Papier ist es besser ausgestattet. WLANtechnisch sollten jedoch beide Geräte gleich schnell sein. Wie das E61 unterstütz das iPhone 802.11 g. Also Brutto 54.000 kB/s.
Technische Details:
- Wi-Fi 802.11 b/g
- MacOS Basis – Firmware 1.1.2
- ARM1176JZF – 412 MHz ( max. 600 – 700 MHz)
Zu den EDGE Tests sollte man Anmerken, dass hier systembedingt starke Schwankungen auftreten können. Denn bei EDGE beansprucht ein Teilnehmer einfach mehrere Kanäle der Zelle. Sollte an dieser Zelle viel los sein, kann das Gerät theoretisch auf GPRS Tempo zurückfallen.
Die Ergebnisse
Hier zunächst mal alle Ergebnisse in der Übersicht.
| E61 WLAN | E61 UMTS | iPhone WLAN | iPhone EDGE | Laptop WLAN | Laptop UMTS | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Test 1: Download 10MB File | 284s (36 kB/s) | 233s (44 kB/s) | 17s (620 kB/s) | 826s (20,8 kB/s) | 12s (817kB/s) | 235s (43,9 kB/s) |
| Test 2: wieistmeineip.de | n/a * | n/a * | 666 kB/s Down / 494 kB/s Up | 23 kB/s Down 4 kB/s Up |
1.123kB/s Down 1068 kB/s Up |
n/a *** |
| Test 3: dsl-speed-messung.de | 1,07 Mbps (136 kB/s) | n/a ** | 5,29 Mbps (677 kB/s) | n/a ** | 6,91 Mbps (884 kB/s) | n/a ** |
| Test 4: Java Script Test | 77 seconds | - | 43 seconds | - | 1 second | - |
| Test 5: CSS Performance | 1580 ms | - | 1135 ms | - | 104 ms | - |
| AVG Download Speed | 104 kB/s | 654 kB/s | 22 kB/s | 941 kB/s (7530 kbit/s) |
* konnte leider auf dem E61 nicht durchgeführt werden. Der Test hing auch beim 10. Versuch für immer beim Upload der 2 MB. Offenbar kann der Browser das nicht.
* * zeigt leider völlig abstruse Werte an. zwischen 8 und 20 Mbit/s. Von daher sind auch die Messungen im WLAN über diese Seite mit vorsicht zu genießen.
*** Bricht mit Fehler ab

Grundsätzlich kommt das iPhone erschreckend nahe an ein Laptop heran. Das E61 hatte meist schon Probleme mit den teils aufwendig gestalteten Testseiten.
Test 2 und Test 4 konnten auf dem E61 leider nicht durchgeführt werden. Mal stürzte der Browser ab und mal das ganze Handy.
Wenn man nett ist – und das sind wir doch (!) – und die (recht zweifelhafte) Messung von Test 3 mit dem selben Gewicht einfließen lässt wie den Download des 10MB Files, kommt man auf 104 kB/s beim E61. Über WLAN! Verglichen mit den 654kB/s des iPhones ist das Faktor 6. Betrachtet man nur den Download des 10 MB großen Files ist das iPhone sogar 17 mal schneller.
Noch schockierender sind die 32kB/s über WLAN mit dem Nokia wenn man sich die 44kB/s bei UMTS ansieht. Das Nokia ist offenbar über UMTS schneller als über WLAN. Wir haben den Test sowie alle anderen mehrfach wiederholt.

Bei den beiden Browser-Benchmarks zeigt sich, das beide Geräte die selbe Engine verwenden (WebKit) und vermutlich nur die CPU der limitierende Faktor ist. Hier sind nur Unterschiede festzustellen, die wohl auf die langsamere CPU des Nokias zurückzuführen sind. Auf diese Tests habe ich bei UMTS/EDGE verzichtet.
Fazit – Das iPhone macht seine Sache sehr gut. Es würde deutlich mehr von UMTS profitieren als das E61, welches seltsamerweise über WLAN sehr langsam ist. So gesehen enttäuscht das Nokia maßlos. Die WLAN Fähigkeit ist absolute Verschwendung in diesem Gerät. Hier muss Nokia deutlich nachbessern. Im Endeffekt bestätigen die Tests bereits was bekannt war: Das iPhone ist derzeit das beste Handy zum surfen (Usability) und kommt im WLAN beim Tempo der Hardware an die Leistungen eines “normalen” Computers heran. Das ein UMTS Nokia und ein EDGE iPhone beim Laden von Seiten gleich auf liegen hat ja schon das Video von iPhone Infoblog gezeigt. Was noch erwähnt werden sollte ist das der Browser mit Joysticknavigation und das kleine Display des E61 das surfen zur Qual machen. Das Gesamtprodukt stimmt einfach nicht.
P.S.: Ja, wir sind Fans des Gerätes – deshalb hat dieser Blog auch den Namen iPhone in der URL. Trotzdem bleibt ein selbst durchgeführter Benchmark, ein selbst durchgeführter Benchmark – wer uns andere Zahlen liefert, darf gerne mitdiskutieren.
***
Anmerkung: Mit diesem zweiten dritten Artikel möchte ich gerne offiziell “Kyrios” als Gastschreiber auf diesem Blog begrüßen. Nicht, weil ich gerade in den letzten Wochen Tagen meiner Diplomarbeit hänge, sondern vor allem weil ich über fachkundige Weitergabe von Wissen – wie dem oben aufgeführten – für dieses Blog, sehr begeistert bin.
Mehr “Manpower” bedeutet mehr “Content”, bedeutet mehr “Kommunikation” = mehr Gut!
In diesem Sinne: “Herzlich Willkommen!”
Gerüchteküche: Vodafone 100.000 iPhones

Uns wurde soeben von einem mysteriösen Informanten – aus Vodafone Unternehmenskreisen – zugespielt, dass in deren Netzwerk über 100.000 iPhones unterwegs sind. Weltweit.
Vodafone, das waren die mit der Einstweiligen Verfügung, und die Zahl ist natürlich nur ein Gerücht – Zahlen sind aber angesagt im Moment, weshalb wir noch ein paar Weitere rausblasen können.
700 iPhones verkauft T-Mobile angeblich pro Tag wobei man dazu sagen muss dass die Quelle hier die FTD ist, die sich ja bekanntlich gerne mal beim Thema iPhone verspekuliert. Auf der anderen Seite hört man das angeblich jeder fünfte Neukunde bei T-Mobile sich für ein iPhone entscheidet, so ein Sprecher von T-Mobile. Rechnet man das hoch kommt man auf 3500 Neukunden für T-Mobile jeden Tag. Klingt zumindest halbwegs realistisch.
Eine schon etwas ältere Zahl ist die 30.000. Soviele iPhones will die France Telecom laut einer Pressemitteilung in den ersten 7 Tagen nach der Einführung verkauft haben.
AT&T hat bis zum Anfang der ‘Holiday Season’ anscheinend knappe 1.400.000 Geräte in den USA abgesetzt – wovon jedes fünfte (zirka 18 Prozent) ohne den dazu gehörigen Vertrag verkauft wird. Das schlußfolgert zumindest Peter Oppenheimer, Apples Finanzchef. Und der muss es wissen.
via fscklog
Je nachdem welchen Angaben man über die Produktionskosten des Gerätes sowie deren Gewinnbeteiligung von den Mobilfunkunternehmen Glauben geschenkt werden darf, dürfte das iPhone die Haushaltskasse von Apple kräftig aufpolieren – nicht umsonst liegt der Börsenkurs derzeit bei schlappen 188 Dollar.
Ach, und was macht eigentlich Debitel? 15 Minuten Ruhm – mehr wurde nicht versprochen.
hack the nerveband
Photo: jeremyfoo (cc)
Manchen Leuten sollte man Ihre iPhones wieder wegnehmen. Oder besser erst gar nicht geben.
So neunmalklugen Leuten zum Beispiel, die in regelmäßigen Abständen auf Update in iTunes drücken, aber meinen mit einem “gehackten” iPhone durch die Gegend laufen zu müssen. Leuten, die glauben der “Installer” kommt von “Haus aus” und nicht wissen was “Springboard zerschießen” bedeutet. Leuten, die glauben das ihr Leben erfüllter wird, wenn diese ihr “gehacktes” (und funktionierendes) 1.0.2-iPhone auf 1.1.1 updaten lassen wollen, aber eh nicht mehr als telefonieren und SMS-schreiben damit.
Leuten, die nicht verstehen das das Gerät nicht einfach so mit jedem Computer synchronisiert werden kann. Nein, man muss die Musik und Videos schon auf dem eigenen PC besitzen. Leuten, von denen die Geräte aussehen als ob diesem einem Dauertest fürs Schlüsselkratzer unterzogen wurden. Leuten, die nicht wissen das ab Produktionswoche 45 in Amerika auch Firmwareversion 1.1.2 “Out of the Box” geliefert wird und einen neuen Bootloader besitzt, der derzeit nicht “freigeschaltet” werden kann.
Schön, das ich in dieses Blog am Montagmorgen reinkotzen kann und weiß, das die oben beschreibenden Leute hier nicht mitlesen!





