iPhone-Funktionen – BETA-Firmware 2.2

von alex olma | 29. Oktober 2008 | 15:53 Uhr

Seit einigen Tagen arbeiten ausgewählte iPhone-Entwickler bereits mit einer BETA-Firmware, die als 2.2 bezeichnet wird. Langsam sickern dazu auch an die Außenwelt neue Informationen über anstehende Eigenschaften durch.

Historie

Zum Start des iPhone 3Gs vor über 3 Monaten wurde Firmware 2.0 eingeführt. Die größte Neuerung stellte zweifelsfrei der AppStore dar. Stabilität und Synchronisation waren unter aller Kanone. Auch kleinere Updates 2.0.1 und 2.0.2 konnten Abstürze und ewig lange Backup-Zeiten nur teilweise beheben.

Firmware 2.1 kam am 12.September so gut wie ohne Neuerungen, behob jedoch alle Mängel seiner Vorgänger und läuft nach einem subjektiven Gefühl derzeit allgemein recht stabil und zuverlässig. Zeit, mit einem wieder größeren 2.2-Update, Funktionen weiterzuentwicklen bzw. neu zu implementieren.

Google Maps

Bereits am letzten Wochenende legte eine Quelle Bildmaterial über ein aufgemotztes Google Maps offen – ‘Street View’, erweiterte Straßennavigation für Fußgänger sowie zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten seinen Aufenthaltsort mitzuteilen standen dabei auf dem Programm.

In der Test-Warteschlange folgen nun diese Innovationen:

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via iphonehellas.gr

Bewertungen

Ein veröffentlichtes Bildschirmphoto zeigt die Aufforderung einer Programm-Bewertung mit bis zu fünf Sternen, wenn man diese von seinem Gerät entfernen möchte. Gerade vor wenigen Tagen hatte Apple kleine iTunes-Änderungen integriert, die eine Abgabe von ausformulierten Kurz-Reviews im AppStore erst erlaubte, wenn man das zu bewertende Programm gekauft bzw. heruntergeladen hat.

Welchen Stellenwert der ’5-Sterne’-Bewertung – falls diese in der vermuteten Form implementiert wird – in Zukunft zufällt, bleibt offen. Fest steht, dass die Kommentare im AppStore sowie die ‘Chart-Position’ wichtige Kriterien für die Kaufentscheidung darstellen, sich in der jetzigen Form jedoch nicht als ausreichend befriedigendes Beurteilungssystem präsentieren. Die Bestenliste wird derzeit alleine durch die Download-Zahlen bestimmt – Google Earth schoss demnach wenig überraschend von Null auf Eins innerhalb weniger Stunden. Aus eigener Erfahrung ist gerade ein Programm-Überblick mit ähnlicher Funktionalität schwierig in iTunes zu recherchieren.

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via tuaw

Podcast

Des Weiteren machen Gerüchte (und ein Screenshot) die große Blogrunde, das Podcasts auch direkt vom iPhone aus abonniert werden können. Komplett unbeantwortet dabei bleibt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch in welcher Form der Download angestoßen werden kann. ‘Get More Episodes…’ könnte daraufhin deuten, dass ältere Folgen von bereits abonnierten Podcasts ‘nachgeladen’ werden können.

Gut möglich wäre jedoch meiner Meinung nach auch, dass im mobilen iTunes-Store neben der Musik die Such- und Download-Funktion für Podcasts integriert wird. Alles was sich nicht in iTunes befindet und eine manuelle RSS-Adresseingabe erfordert, wird wohl außen vor bleiben müssen.

Das mobile Abonnieren der Audio- und Video-Podcasts nahm Mitte September große Diskussionsräume im iPhone-Universum ein, als das Programm Podcaster sich nicht für den AppStore qualifizierte. Der Autor hatte nach dem PlatzVerweis sein Programm für $10 per Ad-hoc-Netzwerk verteilt und verkauft derzeit (nachdem ihm Apple auch diesen zweiten Vertriebskanal geschlossen hat) jetzt für $5 via Cydia seine Applikation.

Home-Button

Als Drittes und letztes Feature-Gerücht, munkelt man derzeit über eine weitere Belegung des Home-Buttons. Dieser soll durch schnelle 3fach-Betätigung von egal welcher Springboard-Seite auf die Erste zurückhüpfen. Bei mehr als drei/vier Homescreen-Blättern, eine sinnvolle Zeitersparnis auch wenn ich meine am häufigsten verwendeten Programme immer in der unteren Menüzeile platziere.

[app] Google Earth

von alex olma | 27. Oktober 2008 | 11:35 Uhr

Earthscape, der 3D-Erdball für Unterwegs, startete in den AppStore für saftige 7.99 € und ist schon seit einer geraumen Zeit kostenlos zu beziehen. Leider krankte das Programm an fehlendem Kartenmaterial.

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Das wird der ‘Mutter aller dreidimensionalen Karten’ – auch Google Earth genannt – nicht passieren, welches ohne große Ankündigung in der letzten Nacht in den AppStore einzog. Natürlich kostenlos, voll funktionsfähig mit Positionierungs-Feature, eingebundenen Wikipedia-Artikel und einer ziemlich guten UMTS-optimierung, wie ihr im selbst erstellten Video sehen könnt.

-> http://blip.tv/file/1401274

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-> iTunes Download-Link

100 Tage AppStore

von alex olma | 19. Oktober 2008 | 14:26 Uhr

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via ffffound

Mir ist gerade einmal in iTunes die Anzahl der von mir bislang geladenen Programme ins Auge gesprungen: 69. Der AppStore wurde mit Firmware 2.0 am 11. Juli eingeführt, was mit dem heutigen Tag ziemlich genau vor 100 Kalendertagen geschehen ist.

Ich lade also alle drei Tage 2 Programme, die auch in meiner Bibliothek verweilen. 28 Programme wurden davon bezahlt – wenn man zwei Augen zudrückt, entspricht das also zirka 50%. Okay, eher 40 Prozent.

Und bei euch so?

[Klimbim] 2008-10-18

von alex olma | 18. Oktober 2008 | 12:39 Uhr

DirektRobot

Nicht ganz ohne zu schmunzeln, staune ich immer wieder über die Bastel-Innovation, die manche Menschen in ein Projekt stecken, bei dem am Ende ein ‘laufender iPhone-Roboter’ entsteht.

via Gizmodo

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Brightkite for the iPhone from Brightkite on Vimeo.

Brightkite, einer weiteres soziales Netzwerk mit Fokus auf ‘location based’-Diensten, kündigt sich mit einem AppStore-Programm an – bislang ist der Weg zu Brightkite unter dieser Adresse am iPhone-kompatibelsten: i.brightkite.com.

Und weil diese Services im BETA-Stadium überhaupt nur mit vielen Benutzer Sinn machen, nehme ich gerne viele ‘Freundesanfragen’ (User: iphoneblog) entgegen. Wer eine Einladung benötigt – 10 Stück stehen noch auf meiner Liste – schreibt bitte einen kurzen Kommentar hier im Blog.

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Halloween steht vor der Tür und Michael Myers die verrückten Kürbisse drehen ihre Runden. Das Crazy Pumpkin-Programm aus dem Video, gibt’s kostenlos im AppStore.

via CrunchGear

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Orange Gadgets Online Store.jpg

Nach langer Entwicklungszeit – und einem entsprechend interessant-geschriebenen Weblog – gelangt das GPS-Modull iGPS360 für das iPhone Classic in den Verkauf. Wer 75 Dollar für eine detailliertere Ortung ausgeben möchte, darf ab dem 22.10. mit dem Versand rechnen. Die GPS-Hardware und Open Source-Software-Lösung erfordert ein iPhone der ersten Generation mit Jailbreak.

-> https://www.orangegadgets.com/

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DirektPogue

Nächste Woche startet der Verkauf vom ersten Android-Gerät ‘T-Mobile G1 with Google’, das 1,5 Jahre nach dem Start des iPhones als erste ernstzunehmende Konkurrenz in den Medien beschrieben wird. Wie schon oft erwähnt, halte ich das Betriebssystem für sehr vielversprechend; die HTC-Hardware dagegen, törnt mich überhaupt nicht an.

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Spieleschmiede NGmoco:) (Next Generation MObile COmpany”) – gegründet vom ehemaligen EA-Executive Neil Young – veröffentlicht einen weiteren Trailer zum ‘Loco Roco’-Klon Rolando.


Rolando – iPhone and iPod touch gameplay trailer from ngmoco:) on Vimeo.

Seit Gestern im AppStore, finden sich zwei der ersten Projekte vom Entwicklerstudio, das vom Apple iFund begünstigt wird und daher einer besonderen Beobachtung untersteht.

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-> iTunes Download-Link

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-> iTunes Download-Link

via blog.ifundvc

[app] Fring

von alex olma | 4. Oktober 2008 | 15:19 Uhr

Fring, der IM-Client mit Skype-Anbindung, feiert das große Blog-Festival.

In der gestrigen Nacht begann das Raunen in der Blogosphere – zum Zeitpunkt dieses Artikels hat sich die Applikation bereits auf Platz 5 der deutschsprachigen AppStore-Charts hochgeschlafengeschraubt.

Für iPhoneBlog-Leser sollte das Programm, aus alten Installer-Zeiten, kein Unbekanntes sein. Obwohl unzählige Messenger (Skype®, MSN® Messenger, Google Talk™, ICQ, SIP, Twitter, Yahoo!™, AIM®) und SIP-Accounts im Programm Verwendung finden, gelang Fring zweifelsfrei durch seine Skype-Integration zu iPhone-Berühmtheit.

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Kurz zu den Funktionen, bevor wir allen Anbietern von (Hardware) Skype-Telefonen und USB-Telefonhörer-Herstellern der VoIP-Software eine schlechte Nachricht übermitteln. Neben der ‘Buddy List’ findet sich noch ein Chat- und Anruf-Verlauf sowie das digital Nummern-Pad und eine Übersicht der offenen Gesprächs- bzw. IM-Kommunikationskanäle im Benutzer-Interface.

Alles recht übersichtlich.

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Aber zum spannenden Teil: Im heimischen Netzwerk kann man per WLan alle Funktionen vom VoIP-Dienst Skype nutzen, was das iPhone zu einem tollen Telefon-Gerät macht auch wenn der Computer einmal nicht läuft. Aufgrund fehlender Hintergrundprozesse, funktioniert dies natürlich nur wenn das Programm sich konstant in den Vordergrund drängelt.

Mir bislang unbekannt war, das man auf ‘gejailbreakten’ Geräten in Cydia eine Applikation mit dem Namen ‘Backgrounder’ (Maintainer: BigBoss) installieren kann, das Hintergrundprozesse ‘freischaltet’ und so auch beim Verlassen von Fring, die Anruf- und Chat-Funktion offen hält. Aber dies nur als Randbemerkung.

Spannend wäre natürlich die Möglichkeit Skype- und SkypeOUT-Anrufe auch per UMTS durchführen zu können, was der Applikation aber sicherlich den Weg in den AppStore verwehrt hätte. So lassen sich zwar Chats über das 3G-Netz tätigen, beim Wählen von Rufnummern über UTMS passiert dies:

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Die Sprachqualität, getestet via SkypeOUT auf einem Festnetz-Apparat und mit einem Skype-Benutzer, würde ich ohne große Umschweife als ‘solide’ bezeichnen. Der Wechsel der Netzwerke ist leider ein vorläufiger Knackpunkt. Wechselt man zwischen UMTS und WLan – was man zwangsläufig macht um Gespräche via iPhone zu führen – bekommt dies das Skype-Netz oder die Server von Fring über die, die Kommunikation läuft – nur sehr behäbig mit. Statusveränderungen können eine ganze Zeitspanne in Anspruch nehmen und werden derzeit dem Benutzer nur ungenügend signalisiert.

Die ‘Buddy-Liste’ zeigt dabei den falschen (grünen) Online-Status an, Chat- und Anrufe gelangen jedoch nicht zur Gegenstelle. Während Anrufe misslingen und man so vielleicht herausfindet, dass Fring die Netzwerk-Umstellung noch nicht verarbeitet hat, läuft die Text-Kommunikation ohne Fehlermeldung ins Leere.

Trotzdem. Durch Fring hält endlich der sehr populäre VoIP-Dienst Skype Einzug auf dem iPhone. Ich bin gespannt wie lange das Reverse-Engineering der Applikation dauert und bis eine ‘inoffizielle’ Version via Cydia vertrieben wird, die mit Telefon-Funktionalität über UTMS die Telcos in den Preiskampf zieht.

Kann doch nicht so schwer sein, die Handbremse zu lockern?

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-> iTunes Download-Link

[game] Spore Origins

von alex olma | 9. September 2008 | 01:51 Uhr

Eigentlich wollte ich mich zur abendlichen Stunde schon in meine Ursuppe weichen Kissen begeben, da wird ganz überraschend Spore Origins in den AppStore gespült. Wir speisen euch bei der Größe dieses Titels mit keinem kurzen Hinweis ab, sondern haben uns das Game gleich einmal zugelegt und länger angeschaut.

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Spore soll der neue Goldesel im Einzeller-Sternenbild des Publishers EA werden.

Nicht umsonst trug der Verleger Unsummen von Banknoten – über Jahre hinweg – zum Entwickler Maxis und seinem kreativen Kopf Will Wright. Der Sims-Erfinder beschäftigt sich mit Spore, das übrigens auf allen Plattformen in unzähligen Teilen erscheinen wird (iPod, PC, Mac, iPhone, Nintendo DS) seitdem ich denken kann seit 2005. Wahrscheinlich Ganz sicher eher länger, da es bereits 2005 auf der E3 in Los Angeles vorgestellt wurde.

Aber wer oder was ist Spore?

Nachdem man bei den ‘Sims’ Wohngemeinschaften organisieren konnte und mit SimCity Städte errichtet hat, gilt es nun eine ganze Welt mit seinen eigenen Lebewesen zu erschaffen. Der Spieler startet mit einer kleinen Einzeller-Kreatur um diese aus der Ursuppe heraus aufs Land bis in den Weltraum zu ‘züchten’.

Einmal im Leben Gott spielen!

Schön, nur leider nicht auf der mobilen Plattform, deren Lebewesen es nicht aus der Ursuppe herausschaffen. Dafür durchquert ihr im besten flOw-Stil das kühle Nass und bestückt eure eigenen Schöpfungen im ‘Creature Creator’ mit allerlei Zusatz-Augen, -Stacheln oder -Flossen.

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Ganz und gar ungöttlich waren meine Erfahrungen mit der Macintosh-Version.

Bereits am Wochenende installierte ich die Hybrid-DVD, die sowohl auf dem PC als auch Mac zu installieren ist, auf ein MacBook Pro. Unglücklicherweise gibt es ein ‘Problem’ mit älteren ATI-Grafikkarten (mein MacBook Pro ist 1,5 Jahre alt und tackert unter einer RadeonX1600). Ab dem zweiten Level bricht dort die Framerate dermaßen ein, das selbst das grafisch nicht sehr opulente Spore unspielbar wird. Ein Patch ist nötig, lässt sich aber noch nirgendwo finden und ich fühle mich als Heimkonsolenfreund wieder einmal mehr als bestätigt.

Doch dieses Erlebnis macht die mobile iPhone-Version nur noch interessanter.

Aus einem gefrorenen Eiskristall, der vom Himmel fällt, krabbelt ihr nun erst einmal in euren Algenteppich. Unsere ersten Eindrücke:

  • Ladezeiten sehr okay
  • Grafisch anspruchsvoll ohne Ruckeln oder Zuckeln
  • Bildschirm legt sich schlafen (verdunkelt sich), wenn keine Bildberührung stattfindet was bei einer Accelerometer-Steuerung konstant der Fall ist. Nervig.
  • Musik sehr sphärisch und beruhigend
  • Bilder aus der iPhone-Photo-Bibliothek zu nehmen und auf seine Kreatur zu klatschen ist legendär
  • 30 Level klingen okay. Spontan war ich innerhalb der ersten 10 Minuten in Level 4, ohne mir jedoch viel Mühe bei einzusammelnden Gegenständen oder im ‘Kreaturen Generator’ gegeben zu haben.

Das Internet ist ja eigentlich schon genügend mit Spore-Videos überflutet. Trotzdem will natürlich auch ich meine 2 Minuten Content Online stellen, besonders wenn es sich um die (noch nicht) so weit verbreitete iPhone-Version handelt.

Alle weiteren Videos der unzähligen anderen Versionen findet ihr im EA-hauseigenen YouTube-Kanal:

-> Spore YouTube-Channel

Fazit?

Nach so kurzer Spielzeit kann ich damit noch nicht dienen. Die mobile Version versprüht jedoch einen ganz eigenen Charme, auch wenn der Funktionsumfang bei weiterem nicht so groß ist wie seine Ableger auf den Desktop-Rechnern. Bislang scheint mir Spore Origins als netter Zeitvertreib für Zwischendurch – mal hier ein Level, mal da hingeschwommen – seine 7,99 € durchaus wert.

iTunes-1.jpg

-> iTunes Store-Link

[app] allRadio

von Sascha | 7. September 2008 | 14:48 Uhr

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Für alle, die wie ich* oft unterwegs sind und trotzdem nicht auf ihr Radio verzichten möchten, kann ich die iPhone App allRadio von Jeremie Engel Engel - in der Version 1.0.1 – empfehlen. 

Das im AppStore erhältliche Radio-Programm streamt über Edge, 3G und natürlich Wifi alle möglichen nationalen und internationalen Radiosender.

  • More than 2000 stations
  • 35 genres
  • Hi Audio Quality
  • No additional advertising

-> http://visuamobile.com/products/allradio

Überrascht hat mich vor allem die Qualität bei normalem EDGE-Empfang. Nach ca. 5 Sekunden ist der Stream verfügbar und läuft flüssig mit 128 kb/s. Laut dem Programmierer sind Streams bis 192 kb/s möglich, was für mich unterwegs fast überdimensioniert wäre.

Gerade für Menschen, die gerne am Wochenende nicht alle Details der aktuellen Bundesliga-Ergebnisse verfolgen müssen möchten, bekommen hier einen echten Abwechslungs-Vorteil geboten, der auch noch mobil zu nutzen ist. Die farbliche Gestaltung der UI ist natürlich Geschmacksache, bietet jedoch einen praktikablen Überblick der wichtigsten Funktionen.

Fazit:
Die in der alten Version noch recht instabile Applikation, läuft bei mir mittlerweile sehr rund. Das umfangreiche Stream-Repertoire (ca. 4000) unterhält auch auf längeren Reisen wenn die iTunes-Bibliothek ‘leergehört’ wurde.

Die 0,79 € sind damit mehr als wertsteigernd angelegt.

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-> iTunes Download-Link

* Große Diversität im iPhoneBlog-Redaktionsteam. Sascha unterstützt uns mit diesem Beitrag zum ersten Mal. Vielen Dank dafür.

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Wer eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Programmen aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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